Gestern Montag, 2. November 2026
Anthropic könnte laut seinem Börsenprospekt bald die eigene Schwelle für dramatisch beschleunigten Fortschritt durch KI erreichen, berichtet TechCrunch. Kein aktuelles Modell überschreite sie, schreibt Anthropic. Claude solle künftige Modelle nicht ohne menschliche Aufsicht bauen.
Palantir meldet auf X für das dritte Quartal 96 Prozent mehr Umsatz. Das US-Geschäft mit Firmen überholt laut Palantir erstmals jenes mit der US-Regierung.
Oracle sucht laut The Information 20 Milliarden Dollar über Aktien und Anleihen, rund 16 Milliarden Franken.
Anthropic meldet laut Bloomberg fast 17 Milliarden Dollar Quartalsumsatz und laut Le Figaro 23,3 Milliarden Verlust. Darin steckt laut Le Figaro ein Buchhaltungseffekt von 21,9 Milliarden. Der operative Verlust liegt laut heise bei 567 Millionen Dollar. Für die kommenden Jahre veranschlagt Anthropic laut heise 895 Milliarden Dollar für Rechenzentren und Infrastruktur.
Die New York Times klagt laut TechCrunch gegen Brave Software. Als Kunden nennt die Klage Anthropic, Perplexity, Mistral, xAI und Cohere. Das Future of Life Institute stützt die Zeitung im Streit gegen OpenAI und Microsoft, schreibt es auf X.
Goldman Sachs lässt KI-Coding-Tools laut Bloomberg nur noch für Ingenieure zu, berichtet The Decoder.
KI-Forscher Yoshua Bengio warnt am Digitalgipfel in Berlin (DE) auf X vor KI-Risiken und fordert rote Linien.
Marvell einigt sich laut Bloomberg auf den Kauf von Lumentum für 115 Milliarden Dollar, rund 94 Milliarden Franken.
Deutschland soll laut Bild bis 2030 eine «souveräne KI-Nation» werden. Das steht demnach im Bericht einer Taskforce der Regierung (DE). Die Kapazität der KI-Rechenzentren soll gegenüber 2025 um 300 Prozent wachsen.
OpenAI schliesst laut Bloomberg Abkommen in den VAE.
Kurz gemeldet: Agility Robotics will am 5. November an die Nasdaq, Schweizer Medienhäuser setzen laut SRF auf KI.
Meldungen
OpenAI holt laut Financial Times früheren US-Heeresminister Dan Driscoll
OpenAI stellt den früheren US-Heeresminister Dan Driscoll als Senior Counsellor für die Modernisierung der nationalen Sicherheit ein. Das berichtet die Financial Times. Das US-Militär will demnach den Einsatz von KI ausweiten. Der frei lesbare Teil des Berichts nennt keine weiteren Angaben.
Anthropic könnte laut TechCrunch bald eigene Schwelle für KI-beschleunigten Fortschritt erreichen
Anthropic könnte laut seinem Börsenprospekt bald die eigene Schwelle für dramatisch beschleunigten Fortschritt durch KI erreichen. Das berichtet TechCrunch und spricht von rekursiver Selbstverbesserung, bei der KI bessere KI baut. Das stützt sich demnach auf interne Schätzungen und Erwartungen zu künftigen Modellen. Kein aktuelles Modell überschreite die Schwelle, schreibt Anthropic. Claude solle künftige Modelle nicht ohne menschliche Aufsicht bauen. Ein Prospekt könne auch Werbung sein, merkt TechCrunch an.
«Wir haben keines unserer aktuellen Modelle als über dieser Schwelle liegend eingestuft»
«We have not designated any of our current models as exceeding this threshold»
Palantir meldet 96 Prozent mehr Umsatz im dritten Quartal und erhöht die Jahresprognose
Palantir meldet für das dritte Quartal 96 Prozent mehr Umsatz. Das schreibt die Firma auf X. Der Umsatz lag laut VG bei 2,31 Milliarden Dollar, rund 1,9 Milliarden Franken. Erwartet waren demnach 2,17 Milliarden. Das US-Geschäft mit Firmen überholt laut Palantir erstmals jenes mit der US-Regierung. Die Jahresprognose steigt demnach auf 91 Prozent Wachstum.
Agility Robotics: Aktionäre billigen Fusion mit Börsenmantel Churchill XI, Handelsstart am 5. November geplant
Die Aktionäre von Churchill Capital Corp XI billigen die Fusion mit dem Roboterhersteller Agility Robotics. Das teilt Agility mit, mehr als 84 Prozent stimmten zu. Die Firma rechnet mit rund 465 Millionen Dollar, rund 380 Millionen Franken. Der Handel an der Nasdaq soll am 5. November beginnen.
Goldman Sachs beschränkt KI-Coding-Tools laut Bloomberg auf Ingenieure, Trader und Banker ausgeschlossen
Goldman Sachs lässt KI-Coding-Tools wie Claude Code und GitHub nur noch für Ingenieure zu. Das berichtet The Decoder unter Berufung auf Bloomberg und interne Richtlinien vom Oktober. Als Grund nennt Bloomberg eine Überprüfung von Produktivität und Risikomanagement. Ein Goldman-Sprecher sagt, die Tools gingen nach einer Experimentierphase an jene, die sie langfristig am besten einsetzen könnten.
Oracle sucht laut The Information 20 Milliarden Dollar über Aktien und Anleihen
Oracle will laut The Information 20 Milliarden Dollar über Aktien und Anleihen aufnehmen, rund 16 Milliarden Franken. Davon sind demnach 10 Milliarden Dollar Anleihen. Das Geld soll laut Bloomberg Ausgaben für KI-Infrastruktur finanzieren. Alphabet nimmt laut Bloomberg Geld am europäischen Anleihenmarkt auf.
FLI unterstützt New York Times im Urheberrechtsstreit gegen OpenAI und Microsoft mit Stellungnahme
Das Future of Life Institute (FLI) stützt die New York Times im Streit gegen OpenAI und Microsoft. Es reicht dazu eine Stellungnahme als Amicus Curiae ein. Das schreibt die Warnorganisation auf X. Sie stammt von FLI-Rechtsstratege David Atkinson und 15 weiteren Unterzeichnenden. KI-Firmen sollen demnach keine Ausnahmen erhalten, die Gerichte Menschen nie gewähren würden.
«Die KI-Branche sollte sich an diese Regeln halten.»
«The AI industry should play by those rules.»
Apple plant laut Ars Technica Heimroboter ab 1000 Dollar bis 2027
Apple entwickelt laut Ars Technica unter dem Codenamen J595 einen fahrenden Heimroboter. Der Bericht beruft sich auf The Information. Er soll bis 2027 für 1000 Dollar oder mehr erscheinen, Verzögerungen könnten den Start auf 2028 schieben.
New York Times und weitere Verlage verklagen laut The Verge den Browser-Hersteller Brave
Die New York Times klagt laut TechCrunch vor einem Bundesgericht in Manhattan gegen Brave Software. Sie wirft dem Unternehmen vor, Inhalte unrechtmässig auszulesen und an KI-Firmen weiterzugeben. Als Kunden nennt die Klage Anthropic, Perplexity, Mistral, xAI und Cohere. Daily News, Chicago Tribune und Orlando Sentinel reichten eine ähnliche Klage ein. Brave soll Nutzern zudem das Umgehen von Bezahlschranken erlauben. Brave antwortete laut TechCrunch zunächst nicht auf eine Anfrage.
New Yorks Comptroller kritisiert laut Bloomberg Anthropics Börsengang-Pläne
Der Comptroller von New York City kritisiert laut Bloomberg Anthropics Pläne für den Börsengang. Sie drohten Aktionäre zu entmachten. Normale Menschen könnten eine möglicherweise gefährliche Technologie dann nicht mehr bremsen.
Musk drosselt laut TechCrunch Grok-Bot-Limits wegen zu hoher Kosten
Nutzer von Grok Bot sahen laut TechCrunch am Wochenende ihre Wochenlimits unerwartet ausgeschöpft. Musk bestätigte auf X, das sei kein Fehler. Die Kosten seien im Verhältnis zum Umsatz zu hoch gewesen. Wie es mit den Limits weitergeht, sagte er demnach nicht.
OpenAI startet Programm für flexiblen Strombedarf künftiger Rechenzentren in den USA
OpenAI startet das Programm Grid Protectors. Künftige Rechenzentren sollen ihren Strombedarf senken, wenn das Netz unter Druck steht. Das teilt OpenAI mit. Das Unternehmen arbeitet dafür demnach mit Stromversorgern, Regulatoren und der Politik zusammen.
Mistral-Chef Mensch warnt laut Kurier vor Ausschluss Europas von Spitzenmodellen
Mistral-Chef Arthur Mensch warnt laut Kurier, Exportkontrollen könnten Europa von KI-Spitzenmodellen aus den USA und China ausschliessen. KI gelte zunehmend als Waffentechnologie. Er fordert eigene Modelle, Rechenkapazität und deutlich mehr Investitionen.
Anthropic verschärft laut heise Regeln gegen Spieleklone in Claude Code
Anthropic führt laut heise neue Beschränkungen für Claude Code ein. Das Werkzeug soll konkrete bestehende Spiele nicht mehr nachbauen. Eigene Entwicklungen in bekannten Genres bleiben demnach erlaubt. Einigen Entwicklern gehen die Regeln laut heise zu weit.
Anthropic meldet fürs dritte Quartal fast 17 Milliarden Dollar Umsatz, 23,3 Milliarden Verlust
Anthropic meldet laut Bloomberg für das dritte Quartal bis zum 30. September fast 17 Milliarden Dollar Umsatz. Das ist demnach zwölfmal so viel wie ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vorquartal sind es laut The Information 47 Prozent mehr, das Wachstum verlangsamt sich demnach. Der Verlust beträgt laut Le Figaro 23,3 Milliarden Dollar, darin steckt ein Buchhaltungseffekt von 21,9 Milliarden. Der operative Verlust liegt laut heise bei 567 Millionen Dollar. Seit Jahresbeginn summieren sich die Verluste demnach auf 104 Milliarden Dollar. Für die kommenden Jahre veranschlagt Anthropic laut heise 895 Milliarden Dollar für Rechenzentren und Infrastruktur. Der Grossteil fällt laut Die Presse in den kommenden fünf Jahren an. Die Infrastrukturkosten steigen laut Financial Times schneller als der Umsatz. Die Zahlen stammen laut Le Figaro aus einem Dokument an die US-Börsenaufsicht SEC.
Google will laut heise ab 2027 das gemeinsame KI-Signal in robots.txt auswerten
Google will laut heise ab 2027 ein anbieterübergreifendes IETF-Signal in der Datei robots.txt für KI-Training auswerten. Websites können damit mehreren KI-Entwicklern auf einmal widersprechen. Das eigene Signal Google-Extended bleibt demnach für Ausnahmen erhalten.
Bengio warnt am Digitalgipfel in Berlin (DE) auf X vor KI-Risiken, fordert rote Linien
KI-Forscher Yoshua Bengio schreibt auf X, führende KI-Firmen trieben ihre Modelle ohne überzeugenden Sicherheitsplan voran. Das sagte er demnach zum Auftakt des Digitalgipfels in Berlin (DE). Er fordert strenge, unabhängig geprüfte rote Linien und dringende internationale Zusammenarbeit.
ControlAI: KI-Chefs rasen laut Warnern trotz Aufrufen zur Verlangsamung weiter
Die Warnorganisation ControlAI wirft den KI-Chefs vor, trotz öffentlicher Aufrufe weiter zu rasen. Sie hätten im September eine Verlangsamung gefordert, schreibt sie auf X und zitiert ihren US-Direktor aus der Washington Post. Auch Der Standard schreibt, seit dem offenen Brief von Anthropic-Chef Dario Amodei sei die Entwicklung schneller geworden. Eine Stellungnahme der Firmen fehlt in den Quellen.
«Achtet auf die Hände, nicht auf den Mund.»
«Watch the hands, not the mouth.»
Marvell einigt sich laut Bloomberg auf Kauf von Lumentum für 115 Milliarden Dollar
Marvell Technology einigt sich auf den Kauf von Lumentum. Das berichtet Bloomberg, der Unternehmenswert liegt bei 115 Milliarden Dollar, rund 94 Milliarden Franken. Laut The Information zahlt Marvell ausschliesslich in Aktien. Lumentum stellt optische Technik für Rechenzentren her. Laut Bloomberg ist es eine der grössten Tech-Übernahmen überhaupt.
Deutschland: Bund und Länder unterstützen laut Golem KI-Kameras gegen Handy am Steuer
Bund und Länder in Deutschland unterstützen laut Golem den Einsatz von Kameras gegen Handy-Nutzung am Steuer. Die Kameras sollen Autofahrer per KI erkennen. Der frei lesbare Teil des Berichts nennt keine weiteren Angaben.
Oracle baut Zusammenarbeit mit OpenAI aus, Dienst sucht laut Netzwoche Schwachstellen
Oracle stellt den Dienst «AI Security Mesh» vor. Er nutzt laut Oracle die Cyber-Modelle von OpenAI, um Schwachstellen in Firmenanwendungen zu finden und zu beheben. Das berichtet die Netzwoche. Weitere Dienste verbinden ChatGPT und Codex mit Oracles Anwendungen und Cloud.
Aramco meldet laut The Decoder 49 Prozent an HUMAIN, 2,6 Milliarden Dollar für 2026
Saudi Aramco übernimmt laut eigenen Angaben 49 Prozent der KI-Firma HUMAIN. Das berichtet The Decoder. Der Ölkonzern steuert 2026 demnach rund 2,6 Milliarden Dollar und eigene KI-Technik bei. HUMAIN wurde 2025 vom Staatsfonds PIF gegründet und plant bis 2030 drei Gigawatt Rechenzentrumskapazität.
TF1 zeigt laut RTS ein falsches KI-Bild von Genf mit zweitem See
Das französische Magazin «Sept à huit» auf TF1 zeigte am Sonntag eine falsche Ansicht von Genf. Das berichtet RTS. Zu sehen sind ein Jet d'eau und ein zweiter See, die Kathedrale Saint-Pierre fehlt. Einen Hinweis auf KI gab es laut RTS nicht, obwohl ein Team vor Ort war. RTS hat TF1 um eine Stellungnahme gebeten.
Finnland: Innenministerium nennt laut Yle Abhängigkeit von ausländischen KI-Anbietern als Risiko
Finnlands Innenministerium warnt in seiner neuen Risikoanalyse vor Abhängigkeit von ausländischen KI-Anbietern. Sie könne das Land Druck aussetzen, berichtet Yle. KI verstärke feindliche Einflussnahme, schreibt Iltalehti. Die Analyse umfasst laut Yle 24 Risiken und wird alle drei Jahre erneuert.
Deutschland will laut Bild bis 2030 «souveräne KI-Nation» werden, KI-Rechenzentren sollen 300 Prozent wachsen
Deutschland soll laut Bild bis 2030 eine «souveräne KI-Nation» werden. Das steht demnach im Bericht einer Taskforce der Regierung (DE), die ihn auf dem Digitalgipfel vorstellt. Bis 2030 sollen 80 Prozent der Grossunternehmen und 55 Prozent der KMU KI einsetzen. Die Kapazität der KI-Rechenzentren soll gegenüber 2025 um 300 Prozent wachsen. Digitalminister Karsten Wildberger (DE) sagt laut FAZ, man müsse weiter beschleunigen. Deutsche Firmen wollen KI laut einer Bitkom-Umfrage vor allem aus Deutschland, berichtet die FAZ. Kanzler Merz (DE) sagt laut tagesschau: «Wir müssen, wir wollen Spitzenreiter werden.» Zur geplanten Cloud der Nachrichtendienste mit Google sagt er laut heise, europäische Souveränität sei auch mit einem US-Anbieter möglich.
«Wir müssen, wir wollen Spitzenreiter werden.»
OpenAI plant laut Axios nach den Midterms eine Lobby-Offensive in Washington
OpenAI bereitet für die Zeit nach den Zwischenwahlen (US) eine Lobby- und PR-Offensive vor. Das berichtet The Decoder unter Berufung auf Axios. Politikchef Chris Lehane schlägt demnach verbindliche Sicherheitsregeln vor, die er «Tempolimits» nennt. Rechenzentren will OpenAI laut Axios künftig «AI Compute Campuses» nennen. Hintergrund ist der Widerstand gegen die Anlagen.
Guardian: 29 NHS-Spitalgruppen nutzen die Palantir-Plattform kaum, obwohl sie als Nutzniesser gelten
29 Spitalgruppen, die der NHS England als Nutzniesser der Palantir-Datenplattform nennt, nutzen sie laut Guardian nicht oder kaum. Die Plattform kostet 330 Millionen Pfund. Ein hoher Gesundheitsvertreter nennt die Angabe laut dem Bericht «sehr irreführend». Palantir-Europachef Louis Mosley warnt, ein Vertragsende stelle Politik über Patienten.
Wired: Netz aus über 400 Apps und Domains versteckt Funktionen für sexuelle Deepfakes
Ein Netz aus über 400 Domains und Apps gibt sich laut Wired als Alltagsdienst aus, etwa für Sprachkurse oder Fitness. Unter bestimmten Bedingungen laden die Apps demnach eine Oberfläche für sexuelle KI-Bilder und -Videos aus hochgeladenen Fotos. Das zeigt eine Recherche des Magazins.
Spanien will 22 Länder laut La Vanguardia für gemeinsame KI gewinnen
Madrid (ES) empfängt am Dienstag Minister aus 22 Ländern zum ersten Digitalforum Iberoamerikas. Das berichtet La Vanguardia. Spanien will sie für eine «Erklärung von Madrid» zu KI in Spanisch, Portugiesisch und weiteren Sprachen gewinnen. Die Staats- und Regierungschefs sollen sie demnach am Gipfel vom 4. und 5. November bestätigen.
Norwegen: Partner der Regierung verlangen laut Bloomberg einen Baustopp für Rechenzentren
Die Minderheitsregierung (NO) steht laut Bloomberg unter Druck, den Bau von Rechenzentren einzufrieren. Das verlangen ihre Partner im Parlament und die Opposition. Grund sind Warnungen vor knappem Strom. Der frei lesbare Teil des Berichts nennt keine weiteren Angaben.
Spotify verschiebt KI-Remixe laut Financial Times auf Anfang 2027, Künstler zögern
Spotify plant KI-generierte Remixe und Coverversionen laut Financial Times nun für Anfang 2027. Das berichtet heise. Grosse zeitgenössische Musiker liessen sich demnach schwer überzeugen. Der Dienst könnte 4 bis 5 Dollar pro Monat extra kosten.
OpenAI laut Bloomberg mit Abkommen in den VAE, Adnoc führt laut BFMTV Frontier ein
OpenAI hat laut Bloomberg Abkommen in den Vereinigten Arabischen Emiraten geschlossen. Die Technologie soll in Energiefirmen, Investmentgesellschaften und Behörden zum Einsatz kommen. Chef Altman reist dafür in die Emirate. OpenAI sucht demnach Milliarden von staatsnahen Investoren des Landes. Der Ölkonzern Adnoc gab laut BFMTV in Abu Dhabi im Beisein von Altman eine Partnerschaft bekannt. Adnoc werde die erste Energiefirma mit der Plattform OpenAI Frontier, sagte Konzernchef Al Jaber demnach.
Schweizer Medienhäuser setzen laut SRF auf KI, der Mensch soll die Kontrolle behalten
Kein grosses Schweizer Medienhaus will laut SRF auf KI verzichten. Tamedia, NZZ, Ringier, CH Media und SRG wollen den Menschen die Kontrolle bei wichtigen Inhalten lassen. Der Presserat empfiehlt, den KI-Einsatz offenzulegen. In der Praxis geschieht das laut SRF kaum.
Südkorea plant laut Le Temps 14,3 Milliarden Euro für KI und Chips 2027
Südkorea plant im Budget 2027 Rekordinvestitionen von 21'300 Milliarden Won (14,3 Milliarden Euro) in KI, Rechenzentren und Halbleiter. Das berichtet Le Temps. Präsident Lee Jae-myung nennt das im Parlament fast das Doppelte von diesem Jahr. 4700 Milliarden Won gehen in die Entwicklung eines eigenen KI-Spitzenmodells. Das Parlament muss noch zustimmen.
Anthropic verbietet laut Ilta-Sanomat fortgesetzte Grausamkeit gegen Claude, Sperren möglich
Anthropic verbietet in seinen Nutzungsregeln seit Oktober fortgesetztes beleidigendes oder grausames Verhalten gegenüber Claude. Das berichtet Ilta-Sanomat unter Berufung auf CNN. In Extremfällen können Nutzer dauerhaft gesperrt werden.
The Information: Regierung (US) hält Dokumente zu freiwilligen KI-Tests zurück
Die Regierung (US) gibt wichtige Dokumente zu ihrem freiwilligen KI-Testrahmen nicht heraus. Das berichtet The Information. Dies trotz einer Einigung vom September mit der Organisation Protect Democracy Project nach einer Klage auf Informationsfreigabe.
Dieser Ticker wird mit Unterstützung von KI aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengestellt. Zitate und Links führen zu den Originalen.