Montag, 26. Oktober 2026
Bundesrat Cassis reist vom 29. bis 31. Oktober nach Nordkorea und Südkorea. In Pjöngjang nimmt er an der Wiedereröffnung des Schweizer Büros teil.
Der Runde Tisch Kostendämpfung beschliesst sechs neue Massnahmen im Gesundheitswesen, die ab 2027 gelten. Laut NZZ gehen einige davon auf Ideen aus der Bevölkerung zurück.
Die Nationalratskommission hört UBS-Chef Ermotti und Keller-Sutter zur Lex UBS an. Keller-Sutter schlägt hundert Prozent hartes Eigenkapital für die Auslandstöchter vor. Der Ständerat hatte neunzig Prozent beschlossen. Ermotti lehnt das ab.
Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats sagt Ja zur möglichen Teilnahme an Return-Hubs, teilen die Parlamentsdienste mit.
Laut Le Temps empfiehlt der sicherheitspolitische Bericht des Bundesrats, Wahl und Kompetenzen des Oberbefehlshabers der Armee zu klären.
Der Politologe Adrian Vatter kritisiert im SRF-Interview das Ticketsystem. Laut Vatter entscheidet die Bundesversammlung kaum noch unabhängig von der nominierenden Partei. Anlass ist die Nachfolge von Guy Parmelin.
Laut NZZ ist beim Schutz von Stromnetzen vor Drohnen die Zuständigkeit unklar. Laut NZZ dürfen Betreiber Drohnen nicht selbst bekämpfen. Eine Motion beider Kammern verlangt vom Bundesrat Klarheit.
Beim Datenleck von PK Softech sind laut RTS Daten von über 100'000 Bundesangestellten gestohlen. Die Hackergruppe Akira verlangt Lösegeld.
Finnlands Aussenministerin Elina Valtonen warnt in der NZZ vor Zugeständnissen an Putin. Zur Schweizer Neutralitätsdebatte sagt sie, Finnland sei bündnisfrei gewesen.
Amaudruz sieht die Angriffe der Deutschschweizer Presse als Ansporn.
Inside Paradeplatz kritisiert, die Bilateralen III unterstellten die Schweiz dem EU-Gerichtshof, während die EWR/EFTA-Staaten eigene Richter haben.
Meldungen
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