Gestern Freitag, 30. Oktober 2026
Christine Lagarde dürfte laut NZZ nach ihrem Abschied von der EZB das WEF führen.
Die Schweiz und China unterzeichnen das optimierte Freihandelsabkommen, teilt der Bund mit. Zuvor traf Bundespräsident Guy Parmelin Präsident Xi Jinping. Das Abkommen verbessert laut Bund den Marktzugang für Schweizer Waren und Investitionen.
Die Schweizerische Nationalbank verdient bis Ende September 44,2 Milliarden Franken, teilt sie im Zwischenbericht mit. Auf den Fremdwährungspositionen verdiente sie 43,3 Milliarden, auf dem Gold 1,2 Milliarden Franken. Allein im dritten Quartal gewann sie laut Tages-Anzeiger rund 19 Milliarden. Ob Bund und Kantone eine Ausschüttung erhalten, bleibt laut SRF offen.
Das KOF-Konjunkturbarometer sinkt im Oktober auf 107,6 Punkte. Die Aussichten bleiben laut KOF robust. Für den Winter erwartet die KOF 18,7 Millionen Logiernächte, knapp unter dem Rekord.
Swisscom spaltet laut Inside Paradeplatz ihr Firmenkundengeschäft auf. Rund 570 Mitarbeitende wechseln demnach in eine KI-Tochter. Ein Sprecher bestätigt laut AWP die Neugliederung per April 2027.
Julius Bär startet am 2. November einen Aktienrückkauf von bis zu 600 Millionen Franken. Zuvor hatte die Finma ihr Verfahren zu den Krediten an René Benko abgeschlossen.
Die ZKB trennt sich laut Inside Paradeplatz von ihrer Nachwuchs-Chefin. Anlass ist laut dem Bericht der Wirbel um die Lehrabschlussnote ihres Sohnes. Der Arbeitgeberverband der Banken führte laut Tages-Anzeiger erstmals ein Seminar zu Massenentlassungen durch.
Die Luzerner Kantonalbank steigert den Gewinn nach neun Monaten um 8,7 Prozent auf 223,3 Millionen Franken.
Migros-Chef Mario Irminger sagt, beim Umbau gehe es nicht um Tausende von Stellen. In den Medien kursierten falsche Zahlen, sagt er der NZZ.
Weiteres: EU-Importgebühr von zwei Euro gilt auch für Schweizer Pakete, Stadler Rail erhält einen Folgeauftrag über 21 Züge aus Finnland.
Meldungen
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