Sonntag, 25. Oktober 2026
Für Montag rufen Organisationen in Frankreich zu Kundgebungen gegen Rassismus auf. In Madrid demonstrieren laut Europa Press Tausende für Ceuta (ES).
EU-Migrationskommissar Brunner will Frontex zur zentralen EU-Abschiebeagentur machen. Den Gesetzesvorschlag legt er am Dienstag vor.
In Prag (CZ) protestieren Tausende gegen den Umbau der Finanzierung des öffentlichen Rundfunks.
In Nizza (FR) ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Ultrarechte nach Angriffen auf Demonstrierende. Unter den 59 Personen in Gewahrsam sind laut ihr 11 mutmassliche Ultrarechte.
In Frankreich nimmt die Polizei bei den Protesten vom Samstag 1314 Menschen fest. 53 Einsatzkräfte werden verletzt. Die Gewerkschaften rufen für den 5. November zum Streik auf.
Nach dem rassistischen Anschlag in Trappes (FR) hebt die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft den Gewahrsam des 39-jährigen Verdächtigen für eine psychiatrische Beobachtung auf. Laut einer Ermittlungsquelle nimmt er Medikamente gegen Schizophrenie. In Évry (FR) nimmt die Polizei einen 64-Jährigen wegen Terrorverherrlichung fest. In Trappes wird zudem ein 22-Jähriger angeschossen, der Schütze flieht.
Italien meldet nach den Protesten vom Samstag 371 Angehaltene. Die Polizei nimmt in Mailand (IT) den mutmasslichen Kopf des Movimento 17 Ottobre fest. In Barcelona (ES) gibt es nach Krawallen 128 Festnahmen.
Die Kantonspolizei St. Gallen meldet, bei einer Auseinandersetzung sei jemand erheblich verletzt worden. In Dijon (FR) wird eine 21-Jährige getötet, ihr Bruder gilt als verdächtig. In Turin (IT) wird ein junger Mann erstochen. In Plymouth (GB) ist ein 36-Jähriger des Mordes angeklagt. In Clondalkin (IE) behandeln die Gardaí einen Leichenfund als verdächtig. Gewalttaten melden Sassari (IT), Madrid (ES), Listowel (IE) und Wien (AT). In Ururi (IT) werden zwei Tote gefunden. Zum Brandanschlag von Waterford (IE) lassen die Gardaí drei Festgenommene frei. Messerangriffe melden Düsseldorf (DE), Gera (DE), Colceresa (IT), Neapel (IT), Oslo (NO) und Doagh (GB).
Meldungen
Italien: Portici-Fan nach dem Spiel in Pozzuoli am Kopf getroffen, Zustand ernst
Nach dem Eccellenza-Spiel zwischen Puteolana und Portici im Stadion von Arco Felice (IT) kommt es zu Auseinandersetzungen unter Fans. Ein 34-jähriger Anhänger des Gastteams wird laut ANSA am Kopf getroffen, vielleicht mit einer Eisenstange. Eine Gruppe einheimischer Fans soll ihn angegriffen haben. Er kommt mit Notfallcode Rot ins Spital von Pozzuoli (IT). Videoüberwachung soll den Ablauf klären und die Täter identifizieren helfen. Portici hatte das Spiel 2:0 gewonnen. Der Präfekt von Neapel (IT), Michele di Bari, verurteilt die Gewalt.
Nord-Belfast (GB): Brandanschlag auf ein Haus, Polizei ermittelt wegen Brandstiftung mit Gefährdung von Leben
In Nord-Belfast (GB) wird am Sonntag um 19:55 Uhr Ortszeit ein Brandsatz auf ein Haus im York Park geworfen. Das Wohnzimmer gerät in Brand. Zwei Personen befinden sich im Haus. Die Feuerwehr löscht das Feuer. Die nordirische Polizei PSNI behandelt den Fall laut BBC als Brandstiftung mit Absicht zur Gefährdung von Leben. Sie bittet um Hinweise. Verletzte werden nicht gemeldet.
Prag (CZ): Tausende protestieren gegen Umbau der Finanzierung des öffentlichen Rundfunks
In Prag (CZ) protestieren am Sonntag Tausende gegen einen Plan der Regierung von Andrej Babiš. Sie will die Finanzierung der öffentlichen Sender umbauen. Radio und Fernsehen sollen aus dem Staatshaushalt statt aus Gebühren zahlen und rund 15 Prozent weniger Geld erhalten. Die Koalition brachte den Entwurf vor zwei Tagen um 4:36 Uhr durch die erste Lesung im Unterhaus. Die Demonstrierenden fordern den Rückzug des Entwurfs. Kritiker befürchten, die Koalition könne so die Medien kontrollieren.
Frankreich: Organisationen rufen für Montag zu Kundgebungen gegen Rassismus auf
In Aubervilliers (FR) gehen mehrere Hundert Menschen bei einem Trauermarsch für das Todesopfer von Trappes (FR) auf die Strasse. Für Montag rufen LDH, SOS Racisme, Gewerkschaften und andere Organisationen zu einer Kundgebung auf der Place Stalingrad in Paris auf. Auch Bürgermeister in Lyon (FR), Rouen (FR), Montpellier (FR) und La Rochelle (FR) rufen zu Versammlungen auf. Laut franceinfo sollen sie die Opfer unterstützen und die Banalisierung rassistischen Hasses anprangern. Laut Le Figaro findet die Kundgebung in Paris um 19 Uhr statt. Weitere sind in Bordeaux (FR), Nantes (FR), Marseille (FR), Grenoble (FR), Montpellier (FR) und Roubaix (FR) angekündigt.
Brunner will Frontex zur zentralen EU-Abschiebeagentur machen, Vorschlag am Dienstag
EU-Migrationskommissar Magnus Brunner will die Grenzschutzagentur Frontex zur «zentralen EU-Abschiebeagentur» machen. Er kündigt für Dienstag einen Gesetzesvorschlag an. Frontex ist bisher primär für den Schutz der Aussengrenzen zuständig. Bei Rückführungen unterstützt sie die Mitgliedsstaaten. Verantwortlich sind grundsätzlich die nationalen Behörden. Es soll ein neues «Abschiebekoordinationszentrum» entstehen. Laut Brunners Büro steigt die Rückführungsquote dieses Jahr auf mehr als 30 Prozent, 2025 waren es 20 Prozent.
Trappes (FR): 22-Jähriger am Sonntag ins Bein geschossen, Schütze flüchtet
In Trappes (FR) wird am Sonntag kurz vor 16 Uhr ein 22-Jähriger in die Wade geschossen. Das erfährt franceinfo aus einer Polizeiquelle. Er kommt ins Spital, sein Leben ist nicht in Gefahr. Der Schütze, ein Vermummter auf einem Roller, flieht. Das Opfer ist der Polizei laut der Quelle wegen Drogenhandels bekannt. Am Nachmittag fand in der Stadt ein Trauermarsch für einen im September getöteten 23-Jährigen statt. Ein Zusammenhang ist laut der Polizeiquelle nicht belegt. Le Figaro nennt Samstag gegen 16:30 Uhr als Zeitpunkt und einen Schuss vor dem Spital. Eine 9-mm-Hülse wurde gefunden. Laut einer Polizeiquelle hat das nichts mit dem Anschlag zu tun, es gehe um eine Abrechnung im Drogenhandel.
Sassari (IT): 17-Jähriger niedergestochen, 19-Jähriger festgenommen
In Sassari (IT) wird ein 17-Jähriger in der Nacht auf Sonntag mit einem Messer in die Brust getroffen. Es geschieht gegen 3 Uhr vor einem Nachtlokal. Zwei Gruppen Jugendlicher hatten zuvor gestritten. Laut ANSA kämpft der 17-Jährige im Spital um sein Leben. Die Polizei nimmt einen 19-Jährigen aus Sorso (IT) wegen versuchten Mordes fest. Er war laut ANSA im Juli 2025 schon einmal wegen eines ähnlichen Falls festgenommen worden. Dafür steht er vor Gericht.
Nizza (FR): Ermittlung gegen Ultrarechte nach Angriffen auf Demonstrierende, 59 in Gewahrsam
Die Staatsanwaltschaft Nizza (FR) eröffnet eine Ermittlung nach Angriffen auf Demonstrierende am Samstag. Verdächtigt werden Personen aus dem ultrarechten Umfeld. Auf Bildern der lokalen Presse stürmen maskierte Männer in Schwarz auf scheinbar friedliche Demonstrierende zu. Unter den 59 Personen in Gewahrsam sind laut Staatsanwaltschaft 11 mutmassliche Ultrarechte. Fünf davon sind der Polizei bereits bekannt. Einige trugen Masken, Handschuhe, Reizgas und Schlagstöcke.
Frankreich: Gewerkschaften rufen für den 5. November zu Streik und Demonstrationen auf
Die Intersyndicale ruft zu einem Streik- und Demonstrationstag am Donnerstag, 5. November, auf. Ihr gehören CFDT, CGT, FO, Unsa und FSU an. Sie fordern höhere Löhne, Renten und Mindestlöhne sowie mehr Mittel für die öffentlichen Dienste. Zuvor gab es Protesttage am 17. und 24. Oktober. Laut Le Figaro folgt zudem am 31. Oktober ein neuer Aufruf der «Gelbwesten».
«der Streik muss übernehmen»
«la grève doit prendre le relais»
Barnham (GB): Zweites Dorf will aus Protest gegen Asylunterkunft über Austritt abstimmen
Das Dorf Barnham in Suffolk (GB) plant ein symbolisches Referendum über den Austritt aus dem Vereinigten Königreich. Auslöser sind Pläne, Asylsuchende auf dem früheren Luftwaffenstützpunkt MoD Barnham unterzubringen. Bei einer Versammlung am Samstag stimmen nur 7 von 80 Anwesenden gegen ein Referendum. Eine Gruppe legt am Montag den Zeitplan fest. In Piddington (GB) in Oxfordshire stimmten im September laut The Independent 90 Prozent in einer inoffiziellen Abstimmung für den Austritt.
Évry (FR): 64-Jähriger nach TikTok-Kommentar wegen Terrorverherrlichung in Gewahrsam
Die Polizei nimmt am Samstag in Évry (FR) einen 64-Jährigen fest. Er nennt den mutmasslichen Schützen von Trappes (FR) auf TikTok einen Helden. Die Meldeplattform Pharos des Innenministeriums (FR) leitet den Kommentar an die Behörden weiter. Der Mann ist laut einer Polizeiquelle wegen Delikten des gemeinen Rechts registriert, dem Nachrichtendienst aber unbekannt. Vier Personen aus dem Umfeld des Verdächtigen bleiben laut der Anti-Terror-Staatsanwaltschaft in Gewahrsam.
Madrid: Plattform Mujeres Caballas demonstriert für Ceuta (ES), Stadtpräsident Vivas nimmt teil
Die Plattform Mujeres Caballas demonstriert am 25. Oktober in Madrid unter dem Motto «Ceuta se planta en Madrid». Laut Europa Press nehmen Tausende teil, die Organisatorinnen nennen über 15'000. Die Plattform fordert eine institutionelle Antwort auf die Lage in Ceuta (ES) seit den Massenübertritten vom 30. und 31. Juli. Der Zug beginnt um 11:30 Uhr in Atocha und endet vor den Cortes (ES). Ceutas Präsident Juan Vivas geht an der Spitze mit. Er sagt laut Europa Press, rund 15'000 Migranten seien noch in Ceuta. Es habe keine einzige administrative Rückführung gegeben. Ein Manifest mit neun Forderungen gibt der Regierung 30 Tage für erste Massnahmen. Laut Ceuta Actualidad fordert die Plattform mehr Sicherheit.
Frankreich: 1435 Festnahmen und 267 verletzte Einsatzkräfte bei Protesten am Samstag
Nach Angaben des Innenministeriums (FR) demonstrieren am 24. Oktober 410'000 Menschen in Frankreich, die Gewerkschaft CGT nennt 800'000. Innenminister Laurent Nuñez nennt am Montag 1435 Festnahmen, davon über 100 wegen Waffenbesitzes. 267 Polizisten und Gendarmen werden verletzt, ebenso 150 Demonstrierende, drei davon laut Nuñez ziemlich schwer. Vor einer Woche waren es laut Ministerium 2628 Festnahmen und 1144 verletzte Einsatzkräfte. In Paris gibt es 142 Festnahmen. In Marseille (FR) werden laut Le Figaro mindestens sieben Geschäfte geplündert oder beschädigt. Nuñez sagt, es habe keine schweren Zwischenfälle gegeben.
Trappes (FR): Rassistischer Anschlag, ein Toter, fünf Verletzte, Verdächtiger in psychiatrischer Beobachtung
Ein 39-Jähriger schiesst am 23. Oktober in Trappes (FR) und La Verrière (FR) um sich. Er tötet einen 26-Jährigen. Laut dem Anti-Terror-Staatsanwalt sind vier Menschen schwer und drei leicht verletzt, darunter ein elfjähriges Mädchen. Der Täter feuert auf zwölf Kilometern mindestens 128 Mal. Präsident Macron spricht von einem rassistischen Terroranschlag. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft PNAT ermittelt wegen Mordes und Mordversuchs. Laut Le Monde sagte der Verdächtige, er habe Geschäftsleute gerächt, die am 17. Oktober geplündert wurden. In seiner Wohnung fanden die Ermittler laut AFP «Mein Kampf». Im Blut des Verdächtigen fand sich laut PNAT Kokain und Cannabis. Am 26. Oktober läuft der Gewahrsam nach einer psychiatrischen Untersuchung weiter. Laut Staatsanwalt bestreitet der Verdächtige die Taten nicht, aber ihren rassistischen Charakter. Le Monde meldet zunächst Flugblätter des Rassemblement National im Auto. Der Staatsanwalt dementiert das, und Le Monde nimmt die Meldung laut Le Figaro zurück. Das RN verlangt laut Le Figaro öffentliche Entschuldigungen. Die vier Angehörigen des Verdächtigen kommen laut franceinfo frei.
Ururi (IT): Mutter (85) und Sohn (58) tot aufgefunden, Ermittler prüfen Tötung und Suizid
Nachbarn finden am Sonntag gegen 10 Uhr in Ururi (IT) bei Campobasso (IT) zwei Tote. Es sind eine 85-jährige Frau und ihr 58-jähriger Sohn in ihrem Haus. Die Nachbarn hatten seit Tagen keine Bewegung im Haus bemerkt. Die Feuerwehr öffnet die Tür. Laut Repubblica prüfen Carabinieri und Staatsanwaltschaft Larino die Hypothese Tötung und Suizid. Eine erste Rekonstruktion, die noch zu bestätigen ist, sieht den Sohn als Täter. Hergang und Todeszeitpunkt sind offen.
El Hierro (ES): 471 Migranten per Fähre nach Gran Canaria verlegt, seit Freitag 900
Die Regierungsdelegation der Kanaren (ES) verlegt am 25. Oktober 471 Migranten von El Hierro per Fähre nach Gran Canaria. Sie waren in den vergangenen Tagen mit Cayucos angekommen. Seit Freitag wurden laut Efe insgesamt 900 Personen von El Hierro weiterverteilt. Kanarenpräsident Fernando Clavijo nennt die Lage im Spital von El Hierro absolut dramatisch. Er hat Regierungschef Sánchez einen Brief geschickt.
Madrid (ES): 26-Jähriger wegen sexueller Aggression im Zeltlager an der Puerta del Sol festgenommen
Die Policía Nacional (ES) nimmt am Sonntag gegen 6:30 Uhr einen 26-Jährigen fest. Er soll im Zeltlager an der Puerta del Sol in Madrid (ES) eine 22-jährige Frau sexuell angegriffen haben. Laut Polizeiquellen betritt er ein Zelt und berührt die Frau. Sie und ein weiterer junger Mann weisen ihn zurecht. Der Mann wird gegen den zweiten gewalttätig. Er wartet auf die Vorführung vor den Richter.
Grenoble (FR): Vermummte zerstören Scheiben eines Busses mit RN-Anhängern auf dem Weg zum Parteitag
Gegen 5 Uhr zerstören am Sonntag in Grenoble (FR) vermummte Personen alle Scheiben eines Busses. Elf Anhänger des Rassemblement National (FR) sitzen darin und wollen zum Parteitag nach Orléans (FR). Niemand wird verletzt, der Bus ist laut einer Polizeiquelle unbrauchbar. Die Quelle nennt die Gruppe von rund zehn Personen gegenüber der AFP «Antifa-Militante». Die Täter fliehen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schwerer vorsätzlicher Gewalt und Sachbeschädigung.
Portugal: Polizei räumt Wohnungsprotest-Camps in Lissabon und Porto, 31 Festnahmen
Die Polizei PSP räumt in der Nacht auf Sonntag Zelte der Wohnungsproteste. Betroffen sind der Rossio in Lissabon (PT) und ein Platz in Porto (PT). Laut PSP gibt es 31 Festnahmen wegen Ungehorsams, 25 in Lissabon und 6 in Porto. Sie zählt sieben Verletzte, vier Demonstrierende und drei Polizisten. 171 Zelte werden beschlagnahmt. Die Bewegung Acampada de Lisboa spricht von 60 Verletzten und wirft der Polizei Elektroschockpistolen und Hunde vor. Es ist die zweite Räumung innerhalb von fünf Tagen.
Dijon (FR): 21-Jährige getötet, Mutter schwer verletzt, Bruder (24) gesucht
In Dijon (FR) wird in der Nacht auf den 25. Oktober eine 21-jährige Frau getötet. Ihre 60-jährige Mutter wird schwer verletzt, ihr Leben ist laut Staatsanwalt in Gefahr. Beide sollen laut Staatsanwaltschaft mit einem Metallgegenstand geschlagen worden sein. Als verdächtig gilt der 24-jährige Bruder der Getöteten. Er wird gesucht.
Wien (AT): 22-Jähriger am Schwedenplatz niedergeschlagen, Schüsse in die Luft
Am Schwedenplatz in Wien (AT) schlagen in der Nacht auf Sonntag vier Unbekannte einen 22-Jährigen nieder. Er war mit Freunden unterwegs. Laut Polizeisprecherin Irina Steirer fallen auch Schüsse in die Luft, vermutlich aus einer Schreckschusswaffe. Die mutmasslichen Angreifer fliehen. Die Polizei ermittelt.
Dieser Ticker wird mit Unterstützung von KI aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengestellt. Zitate und Links führen zu den Originalen.
Auch interessant
Nach Unruhen der Crash: France-Bond-Ausverkauf
Anleger flüchten aus Staatspapieren - sie sehen null Anzeichen für Schulden-Lösung. Schweizer Jusos finden Plünderer super.
Stoppt FCZ-Chaoten-Versteher
Präsident Canepa, Vize Cisullo, Sicherheitschef von den „Grünen“: Verantwortlich für Fan-Horden, die Zürich verunsichern.
Zürich-Beamte entsorgten Velo – komplett gegen Gesetz
Besitzerin wehrt sich, Polizei will sie von Einsprache abhalten, sie bleibt hartnäckig. Jetzt Sieg, Stadt hätte Fahrrad niemals kapern dürfe…
Tagi schont Ricardo, prügelt Banken
890'000 Ricardo-Nutzer stehen nackt im Netz - für Cyberkriminelle serviert wie auf dem Silbertablett. Fette Headlines? Ach was.