„Bankiervereinigung ist kein Machtfaktor mehr“

Der Austritt von Raiffeisen beschleunigt den Niedergang der einst stolzen Lobby, sagt Hans Geiger. Wenns um Twint oder anderes Technisches gehe, klappe die Kooperation, beim Politischen aber sei der Graben zwischen Gross- und Inlandbanken zu tief.

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  1. Grüezi Hr. Hässig. Sie beginnen Ihre Interviews mit Prof. Geiger immer mit „Hans …“ Wäre es nicht angebracht, Sie würden die Ansprache beginnen mit „Herr Professor Geiger …“ oder ? Ich meine, er ist immerhim beim SVP, oder ?

  2. Wer sich als Wirtschaftsverband mit den politisch Linken wie Operation Libero in’s Bett legt hat grundsätzlich keine Daseinsberechtigung mehr. Linke wollen im Grundsatz die freie Marktwirtschaft abschaffen und den Sozialismus wenn nicht gar den Kommunismus einführen. Spätestens seit der Probaganda zu einem ja zur Unternehmensverantwortungsinitiatve sollte es dem letzten klar sein, dass sie Operation sehr links steht politisch. Leider hat das die Economisuisse nie gemerkt bis heute. Sie lässt sich lieber als Halunken defarmieren aus Kreisen von Operation Libero.

  3. Vielleicht müsste die Bankiervereinigung den Namen ändern auf Bankiergenossenschaft. Dann würde die Raiffeisen wieder eintreten.

  4. Die Bankiervereinigung hat sich schon nicht zur Wehr gesetzt, als man das Bankgeheimnis angegriffen hat.

    Diese Vereinigung taugt rein gar nichts. Dass die Raiffeisen ausgestiegen ist, ist total nachvollziehbar.

  5. Der Chef der Sarasin Bank war gleichzeitig Vorsitzender der Bankiervereinigung der letzte Vertreter des Basler Daigs war Georg Krayer. Es heisst, die Mitglieder des Basler Daigs haben geistige Ermüdungserscheinungen nach Jahrhunderten der Macht. Bekanntlich war es die geistige Idee einiger Mitglieder des Daigs, die Swissair und die Schweizerische Bankgesellschaft in Basler Hände zu überführen, das im Flop endete. Es heisst, der Geist des Daigs bestimmt immer noch die Politik der Bankiervereinigung. Das Resultat: Niedergang.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Gunther Kropp, Basel

      Basler Daigs? Niedergang?

      Resümieren wir mal – Die USA stellen der UBS ein Ultimatum, die Führung der UBS knickt ein und lässt ihre Kontakte spielen. Die Schweizer Regierung knickt ein und rettet UBS. Sie gibt die Daten einzelner US-Bürger gegen Schweizer Recht und Bundesverfassung frei – sowiel zur Werthaltigkeit Schweizer Gesetze. Das Verhalten animiert die USA zu weiteren Forderungen und zeigt vielen EU-Ländern, das Drohungen mehr bringen als lange Verhandlungen. UK, als zweites angloamerikanisches Land, droht damit, die Schweiz u.a. auf die OECD Liste der Steueroasen setzen zu lassen. Die Schweiz ist erneut im Chaos, man stimmt im Eilverfahren dem OECD Musterbesteuerungsabkommen zu. Das Thema Steueroasen wurde mit dem Thema der Finanzbetrugskrise verknüpft. Viele Länder wollten nun den automatischen Datenabgleich für ihre Staatsbürger. Sehen Sie, wenn der Professor von Machtfaktor spricht, hat er Recht – und wie!. Diese Schweiz hat sich um das Land und die eigene Bevölkerung nie gekümmert. Es geht um Macht und die Bereitschaft, selbige in eigener Eigeninteressen ein zu setzten. Als wir über Nacht von der SNB, Wirtschaft und Politik enteignet wurden (Einführung Mindeskurs) hat das niemanden gekümmert. Was dieser Clique auch nicht kümmert, weil sie ideologisch verblendet, skrupellos und mit keinerlei internen Opposition zu Rechnen haben, ist die tatsächliche Lage der sog. systemrelevanten Schweizer Banken. Sie erinnern sich an die XXX Milliarden Franken an Kredite nach Osteuropa, welche durch den Verfall, bzw. Anfälligkeit der dortigen Währungen, als höchst unsicher gelten. Gemäss einem Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sind weltweit Franken-Kredite im Gegenwert von rund 771 Milliarden Dollar im Umlauf. Verglichen mit dem Schweizer BIP ist das sehr viel. Der Schweiz, uns den Steuerzahler, Rentner, Sparer usw., droht wie Island – wir haben aber nicht das Rückrat der Isländer, wenn Schweizer Banken umfallen sollten, der mögliche Staatsbankrott. Eine Folge davon wäre, dass die schweizerische Währung massiv an Wert verlieren könnte, möglicherweise sogar zusammenbricht. P.S. Der Prozess gegen UBS ist in Frankreich noch hängig…

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Der Schweizer Finanzplatz war stark, mächtig und eine uneinnehmbare Festung, als die Banken von Schweizer Managern geführt wurden. Mit der Fusion Bankverein/Bankgesellschaft wurde neue UBS globalisiert und angelsächsisch geprägte Grossmanager bestimmen die Richtung. Alte Weisheit: Wer trojanische Pferde einlädt, der ist auch für den Scherbenhaufen verantwortlich. Bekanntlich war das Schweizer Bankgeheimnis für Roche, Nestle und Novartis hinderlich für das globale Geschäft. Vereinfacht ausgedrückt: Aus Gier und Fresssucht bekamen fremde Hände Zugriff in die Kasse.

    • Gunther Kropp, Basel

      „Der Schweizer Finanzplatz war stark, mächtig und eine uneinnehmbare Festung, als die Banken von Schweizer Managern geführt wurden“

      Irrtum meine Freund. Das ist eine ad hoch konstruirte Legende. Sie als Kenner des Basler Daigs und deren Entourage dürfte bekannt sein, dass schon in der Ära Moret (Sandoz) letztere, über Sandoz Inc. an der 5th Avenue NY verfügte, und dies nur dem inneren Zirkel bekannt war. Man spielte und verdiente ein kleines Vermögen heran schon nur mit der Zinsdifferenz. Die Liste ist endlos und führt immer zu dieser „stolzen Lobby“ z.B. die in den 50iger Jahren domilizierte Basel Interhandel (vormals IG-Chemie). Es waren Schweizer „Manager“ die uns in der auswegslosen Lage gebracht haben in dem wir uns heute befinden. Schauen Sie sich die historisch gut belegte Geschichte dieser „stolzen Lobby“ an. In einem „normalen“ Land wäre die Staatsanwaltschaft seit 100 Jahren aktiv. Warum wird die Rolle der damaligen Eidg. Bankenkommission, bei der Überprüfung der Einhaltung der Sorgfaltspflichten der Banken bei der Entgegennahme von Schwarzgeldern nicht näher hinterfragt? Es würde hier wirklich den Rahmen sprengen. Sehen Sie, gesellschaftspolitisch links blinken und realpolitisch rechts abbiegen, geht auf Kosten der Wahrheit und der eigenen arbeitenden Bevölkerung. Da sind wir heute angelangt und es wird für viele Menschen so ungemütlich werden bis die Illusionen platzen…auch das Platzen wird man verdrängen was mehr als menschlich ist…

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Wenn es um die Kohle geht, dann werden die Grossmanager sehr kreativ, egal was für eine Nationalität die haben. Ein Staat bleibt unabhängig, wenn er die Kontrolle über seine Finanzen und seine Wirtschaft hat. Die Angelsachsen haben das schon lange erkannt, darum haben japanische, deutsche, russische, chinesische, etc Grossmanager nicht die Möglichkeit das angelsächsische Finanzsystem zu beherrschen. Die Frage ist wohl, ob die Schweiz noch unabhängig ist, wenn globale Grossmanager an den Schaltstellten des Geldes sitzen?
      Gunther Kropp, Basel

      Nachtrag zum Niedergang: Das Basler Grossdaigler Ueli Vischer hat es bekanntlich geschafft die Messe Schweiz und die Baselworld an die Wand zu fahren. Die verbliebenen Kronjuwelen die Art Basel und die Art Basel Hongkong übernimmt nun ein Mr. Murdoch.

    • @Gunther Kropp, Basel

      „Der Schweizer Finanzplatz war stark, mächtig und eine uneinnehmbare Festung, als die Banken von Schweizer Managern geführt wurden“

      „Wenn es um die Kohle geht, dann werden die Grossmanager sehr kreativ, egal was für eine Nationalität die haben.“

      Sehen Sie? Ein schier unlösbares Dilemma. Sie wissen, wer für die Abschreiber hinsichtlich Baselworld&Co. aufkommen muss, oder? Als damals Herzog & de Meuron dieses „Juwel“ hinzauberten waren die Kantone BS,BL,AG und SO begeistert…in einem Land und in einer Stadt wo die Polizei unverhältnissmässig Gummiprojektile abfeuern kann (aktenkundig), dabei Menschen verletzt, und vom Strafgericht BS freigesprochen – und der Verletzte – zu einer Geldstrafe verurteilt wird – darf man von einer sozialpolitischen Schieflage reden, oder?. Ist die Schweiz unabhängig? Sie müssen die Defintion „Schweiz“ präzisiseren. Wer/Was ist die Schweiz? Wenn Sie den Basler Daig oder die Polizei,- und den Justizapparat meinen, dann würde ich von Feudalherrschaft sprechen. Zustände die innerhalb der EU niemals toleriert werden würden. Es kommt aber noch mehr hinzu, denn die Mentalität und der Lebenshintergrund vieler heute in der Schweiz Lebender ist eben nicht nicht nur verblendet, sondern auch provinziell. Die Realwirtschaft geht ihrem beschleunigten Ende entgegen und der Staat ist pleite sobald er die Armutswelle die auf ihn zurollt auffangen muss. Da gibt es auch keinen Spielraum mehr für die Umsetzung von allerlei Systemdebatten, so überfällig sie sind.
      P.S.: Das (nicht negativ gemeinte) Attribut “provinziell” erscheint mir deshalb angebracht, weil seit Jahren, nein seit Jahrzehnten viele der neu in der Schweiz Gezogenen, eben nicht aus Städten kommen, sondern aus Dörfern aus fremden Kulturen die unvereinbar sind mit unserer Lebensform. Das ist aber ein anderes Thema der aber verknüpft behandelt werden kann.

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Es heisst, die neu gewählte Basler Regierungsrätin Stephanie Eymann wird mit den Zuständen, die Sie beschrieben haben aufräumen und dafür sorgen, dass der Souverän wieder die Macht im Stadtkanton haben wird und nicht irgendwelche Grossdaigianer, die gehorsam den beiden Pharmakonzernen unterwürfig dienen und das politisch durchsetzen können was von „oben“ verlangt wird. Man sagt auch, dass Stephanie Eymann eine Kulturrevolution im Stadtkanton auslösen wird, die auf die ganze Schweiz übergreifen und das alte und morsche wegfegen wird. Mit dem Resultat die Schweiz ist dann in der Lage ist, die morsche EU zu erneuern. Mit anderen Worten: Es braucht nur den richtigen Zeitpunkt und Auslöser, damit aufgeräumt werden kann. Stephanie Eymann mit einer progressiven Partei im Hintergrund wird es schaffen.

    • @Gunther Kropp, Basel

      Hallelujah….ich bin in regelmässigen Zeitabständen in Basel – 2 bis 3 X p.a. und muss Subjektiv (Inaugenscheinnahme) eine Verarmung (vermehrt Armutsmenschen) und Verslumung ganzer Stadtteile beobachten (Gross,- und insbesondere Kleinbasel). Viel Leerstand und Deindustrialisierung (BASF macht Wohnungen aus ihrem – noch – Teilsitz). Schon vor Corona sagte mir es gingen bald ganz die Lichter aus. Täuschen diese Eindrücke oder ist da was dran?
      Bleiben Sie gesund….

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Richtig erkannt: Das soziale Gleichgewicht stimmt nicht mehr. Eine kleine kurzsichtig-elitär-fresssüchtige Oberschicht wird immer reicher und die Masse der Bevölkerung verarmt und die Städte werden verslumen. Die gewählte Regierungsrätin Stephanie Eymann wird bestimmt mit der progressiv-fortschrittlichen Partei, die hinter ihr steht für soziale Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Gleichheit im Stadtkanton sorgen und so das Gleichgewicht der Kräfte wieder herstellen. Der Staat und seine Bevölkerung haben wieder genügend Kohle und die hohen Pharmapreise können problemlos und schmerzlos bezahlt werden und alle sind glücklich und zufrieden.
      Auch Ihnen: Bleiben Sie gesund.

  6. Lieber Professor,

    „Der Austritt von Raiffeisen beschleunigt den Niedergang der einst stolzen Lobby, sagt Hans Geiger.“

    Ist das so? Geht es nicht darum (wie bei Corona und Statistiken) imageschädigende Schlammschlachten zu vermeiden, als um die eigentliche Substanz?. Warum lancierte die SKA 1966 die Legende (so wie etliche Myhten und Falschdarstellungen) vom angeblichen Wiederstand gegen die Nazi Verbrecher? Und warum schlug dieses Narrativ in der Öffentlichkeit so ein, dass er Jahrzente nicht kritisch hinterfragt wurde? Diese „stolze Lobby“ Bankiervereinigung ging soweit, die Legitimität gewisser Steuer in Frage zu stellen – und zwar welche – in Frankreich und UK. Wo wir heute auf Grund dieser „stolzen Lobby“ angelangt sind, die realwirtschaftlichen Schäden und sozialen Verwerfungen, ist eine Frage, die jeder für sich beantworten muss.

    @Hieronymus Bosch

    Kapitalismus und Sozialismus sind zwei Seiten einer Medaille und beide beuten Natur und Mensch gnadenlos aus. Fragen Sie sich wieso Sie eine knappe Rente zu erwarten haben und schauen Sie sich einmal die BVV2 an, die Verordnung über die Anlagen in der Säule; gehen dann chronologisch 30 Jahren zurück und untersuchen die grossen Anpassungen zum Nachteil des Versicherten und Vorteil der „stolzen Lobby’s“ im Lande. Fragen Sie Ihre PK, was der Zinsfuss ihrer Anleihe mit der längsten Laufzeit ist. Glauben Sie, es sei Dummheit oder Zufall? Fragen Sie sich wieso wir hier 28% der Gesundheitskosten selbst tragen müssen, trotz oder gerade wegen – einer privaten KK-Kopfprämie! Ja, die Liste ist endlos und hat zur Zerstörung unseres Landes geführt…Nachdenken, nicht nur meinen!

    • @Illusionen..perfekt zusammengefasst.Leider ist die Mehrheit der Bevölkerung entweder zu geblendet oder viel zu naiv, um diese einzelne Details kritisch unter die Lupe zu nehmen.

  7. Mit dem deutschen Schönwetterkapitän am Ruder, der sich selbst am liebsten beim Sprechen zuhört, versinkt der Kan in der Bedeutungslosigkeit. Kein Wunder haben wir beim CRS (AIA und FATCA) das Bankgeheimnisse abgeschafft. Mit solch Gummihälsen an der Spitze, war nichts besseres zu erwarten, als der Ausverkauf der Schweizer Wirtschaft.
    Das einzig Wichtige in dieser Vereinigung ist bloss, dass man an seiner Überbezahlung festhalten kann.
    Den tieferen Rängrn kaum ein Prozentli mehr Einkommen gönnen, hierfürsetzt man sehr teure Think tanks, Wissenschaftler, Doctors und Professoren ein.
    Wenn es dann mal ein Kader trifft, sind die so erfolgsverwöhnt, und meinen jeder vom RAF und AWA müsse ihnen gratis weiterhelfen und den CV aufpeppen. Die wissen alles besser und eskalieren jeden Bullshit, merken erst zu spät, wie hart das Leben für die restliche Welt (99%) ist.

  8. Gäääähn
    Immer wieder dieser asbach uralte Herr „Banken-Professor“ Was auch immer das ist. Ich kenne Lehrstühle für die Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaft, Wirtschaftswissenschaften usw.
    Aber ein „Banken-Professor“? Was ist das ?????

    Egal. Es ist natürlich sehr wichtig, die Erfahrungen der älteren Menschen einzubeziehen. Unbedingt!

    Aber wenn ich dann weiter unten lese was für ein unsäglicher Unfug zum Thema BitCoin geschrieben wird: Völlig falsche Sachverhalte, klare Unwahrheiten und bestenfalls Halbwissen – es wird Zeit dass IP sich verjüngt. Sonst geht es vor die Hunde wie all diese Bankster es bald tun werden, die nicht mehr gebraucht werden.

    • mindestens konnten (über heute kann ich nicht urteilen) wir noch mit Herr Dr. WTF Geiger offen diskutieren..
      (ich erinnere mich an eine Diskussion, während wir „genmanipuliertes“ Bier tranken, mich „störte“ zu Beginn dieser Diskussen eigentlich nur eines…
      das „Bier ist gemäss Aufdruck abgelaufen“…nach 3 Stunden ging ich dann doch an die Studentenparty.)

      es war/ist jedem/er selber überlassen dieses Angebot zu nutzen oder eben nicht…
      ich bin kein „Fan“ doch dies Werte ich heute noch höher als damals.

  9. Raffeleisen ist eine spezielle Bank mit obskurer Leitung. Und auf das Gefasel von Geiger können wir verzichten. Lassen wir ihm seinen Frieden, das nützt uns mehr.

  10. Vieles kommt und vergeht im Leben. Das hat die Geschichte 1000-fach gezeigt.

    Die Zeit der Banken ist vorbei. Im Ernst: Was ist der Nutzen von Banken?
    Soll jeder diese Frage selber für sich – und dies ganz ehrlich – beantworten!

    Und bitte keine Diskussion über Kreditvergabe, Zahlungsverkehr und Geldvermehrung. Das würde alles ohne Banken – sind eh nur Durchlauferhitzer und Abzocker – bestens funktionieren.

  11. Die Politikverdrossenheit hat nun auch die Wirtschaft erreicht. Links-grün hat die Schweiz übernommen und in den Sozialismus geführt. Politik und Wirtschaft entkoppeln sich immer mehr. Wozu noch politisch agieren? Das ist reine Zeit- und Geldverschwendung. Heute reagiert man als Bürger oder Firma möglichst egoistisch auf den Schwachsinn der Politik:
    – Knappe Rente? Danke für die Ergänzungsleistungen.
    – Massenzuwanderung? Danke für die billigen Arbeitskräfte.
    – Prozesslawine wegen KOVI? Unser Geschäftssitz ist neu in London.
    – Energiewende? Neu haben wir Solarpanels im Programm.
    – KVG Obligatorium? Danke, wir verschreiben ihnen Unnötiges.
    – Corona Kredit? Her damit und in FANG Aktien investieren.
    – BVG? Gerne verwalten wir ihr Geld und bereichern uns daran.
    – SNB Wahnsinn? Kein Problem, bin in FANG, Gold und Kryptos drin.
    – Noch höhere Lohnkosten? Aber nicht in Indien.
    Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Das alles führt natürlich zum Untergang der Schweiz. Darum die Handlungsweise der Politik kopieren: soviel abkassieren wie möglich und die kommenden Generationen die Zeche bezahlen lassen.