Städte waren immer Wirtschaftszentren, sagt Peter Grünenfelder, oberster Auto-Lobbyist. Verdammt Rot-Grün die individuelle Mobilität, dann gute Nacht Zürich. „Kipppunkt ist erreicht“.
Städte waren immer Wirtschaftszentren, sagt Peter Grünenfelder, oberster Auto-Lobbyist. Verdammt Rot-Grün die individuelle Mobilität, dann gute Nacht Zürich. „Kipppunkt ist erreicht“.
Möchten Sie Push-Nachrichten erhalten, wenn wir wichtige News veröffentlichen? Abmeldung jederzeit in den Browser‑Einstellungen möglich.
Links-/Grün arbeitet beim Staat oder ist Student. Und haben keine Ahnung, dass Geld zuerst verdient werden muss bevor es ausgegeben werden kann.
Wenn Sie kreditwürdig wären, könnten Sie Geld ausgeben, auch wenn Sie keines haben.
Eigentlich richtig, aber falsch ausgedrückt. Seit wann wird beim Staat gearbeitet?
Ich bin mitnichten Links/Grün-Wähler, aber begrüsse jeden Ansatz, den Verkehr einzudämmen.
Wer 2026 den Zusammenhang zwischen Abgasen und Klimwandel nicht schnallt, ist exgüsi, dumm.
Welcher Klimawandel? SF Konsument? Geboostert?
Booster nicht vergessen, es gibt gratis Grünfutter…
Da kommen gleich die unwissenden Wissenschaftsfeinde aus ihren Löchern und kommentieren
Immer wieder beeindruckend, wie du mit grosser Geste betonst, mitnichten Links/Grün zu wählen nur um dann exakt deren Standardfloskeln zu servieren.
Dieser rhetorische Spagat wirkt langsam wie ein Fitnessprogramm: viel Dehnung, wenig Substanz.
Und wer 2026 noch glaubt, dieser Widerspruch falle niemandem auf, sollte vielleicht zuerst den Zusammenhang zwischen eigener Aussage und Realität schnallen.
Dann sollte man ein autofreies Zürich vollgas unterstützen 🙂
Und uns in ein paar Jahren total freuen.
Höre ich Grünenfelder 10 Minuten beim reden zu bekomme ich Kopfschmerzen und weiss am Ende nicht was er erzählt hat.
Aber eigentlich ist er jetzt am richtigen Ort als Autoverkäufer.
Diese alte, kleine Stadt ist doch längst schon viel zu eng und zu klein für die aktuelle & zukünftige Mobilitäts Situation. Digitalisierung und eMobilität auch zulange verschlafen resp. mit Velowegen- & Parkings kompensiert.
Mobilitäts-Planung ongoing volatil, je nach Polit. Wahlausgang & Amtsdauer von Personen. Das wird alles nur noch enger, bei diesem Wachstum. D.h Das Problem wächst mit. Fazit:…..
Dieser betonköpfige Autofanatiker im Interview braucht keinen Wald für seine rauchigen Riesenschlitten, sondern nur grauer Asphalt und einen Gasknebel zum richtig durchdrücken und Krach produzieren…!!
Eine Wüste ist doch mehr oder weniger autofrei…
Wenn ich Ruhe haben will, gehe ich dahin…
Früher war ich praktisch jeden Tag in der Stadt, arbeitete und konsumierte tagtäglich. Heute beschränke ich es aufs Minimum..
Vielleicht noch 1 Stunde und 55 Minuten, parkiere für Siebeneinhalb Stutz…, danach gehe ich ausserhalb. Den Firmenparkplatz überlasse ich den Jungen, welche angewiesen sind, aufgrund der Tätigkeiten auf ein Auto…
Zum Glück, läuft der Mietvertrag nur noch ein Jahr, nach 40 Jahre braver Konsument und Steuerzahler. Ich finanziere die Linken und Grünen nicht mehr… Tschüss
Tschüss. Ciao. Adieu, aber geh bitte
Hr Grünenfelder hat 2023 für dem FDP die Regierungsratswahl total in den Sand gesetzt (lustiger Familienauftritt, Ballone steigen lassen, plapperte vom „liberalen Feuer“, usw.). Warum schweigt er nicht ?
Ich habe in Zürich kein Problem, habe eine 4,5 Zimmer Genossenschaft Wohnung inkl Nebenkosten für 2575Fr, Habe ein AMC G in der Halle 150m neben der Wohnung für 200 Fr. Arbeite in Kloten gut mit der ÖV erreichbar. Das Auto brauchen wir für zum Einkauf zu fahren oder für unsere Zweitwohnung in Arosa. Wir wählen SP, damit es ruhig bleibt bei uns im Quartier.
Genau und ich der Osterhase aus dem Orient.
einen AMC G 🙂
Wohin gehen Firmen, wenn Zürich keine Autos mehr will?
Dorthin, wo man Wirtschaft nicht als lästiges Nebenprodukt der Stadt betrachtet. Zürich wirkt inzwischen wie ein Ort, der testet, wie viele Unternehmen man vergraulen kann, bevor jemand merkt, dass Visionen keine Steuern zahlen.
Bitte erklären Sie mir, wie eine IT Firma oder eine Bank (quasi auch eine IT Firma) von Autos abhängen.
Grünenfelder redet zu viel, viel zu viel – in typischer Politiker und Lobbyist. So schnell wie der redet kann der gar nicht denken.
Blablabla, Firmen sind wo die Leute sind und die Leute sind in Zürich, egal ob mit oder ohne Auto…
Umziehen, subito. An anderen schönen Orten in CH hat es noch Platz. Für Dich und Dein Fahrzeug.
Im balkanland bei Rohrschach, oder Schliere chasch au go, aber musch fettes Merz oder BMW ha, Bro, suscht bisch nieämer!
Die theoretisch. möglichen Optionen , Lösungen/Alternativen:
a) Strassen verbreitern/erweitern
b) Anzahl Autos/Tag runter
c) Autogrössen verkleinern/halbieren
d) Wegziehen
Sie bleiben…
Aus dem McDonalds-Beitrag von heute: “ Dank der Verkehrsberuhigung vor 20 Jahren (Fahrverbot) haben die Liegenschaften am Limmatquai massiv an Wert zugenommen.” Da frag ich mich doch glatt, was der Grünenfelder gegen Wertvermehrung hat.
Ein richtig schön polierter 5.7L V8 aus den 70ern ist einfach eine Augenweide in der Stadt.😉👍
Man sollte die Fahrräder aus dieser Stadt ZH endlich alle entfernen – die sollen laufen dort. 🅿️ for Cars.
Firmen gehen dort hin, wo sie Kunden und Mitarbeitern Parkfelder zur Verfügung stellen können. Handwerksbetriebe beliefern/bedienen Kunden, die mit dem Firmenfahrzeug noch erreichbar sind. Und dies wird nur ausserhalb der Stadt Zürich möglich sein. Pech für all die Beamten in den Amtsstuben, die in der Stadt bleiben müssen. Aber dies wird an der Wertschöpfung nichts ändern.
Bevorteilt sind dann die Stadt-Zürcher die ein Lastenvelo besitzen, ein neues Statussymbol. Wer nicht „pedalen“ kann, hat verloren. Dabei: Wie werden die wichtigen Erträge all der „Blitzer“ kompensiert? Gruss aus der Agglo.
Den Zirkel in der Mitte der Stadt Zürich einstecken mit Radius 30 Km und Sie sehen wohin die Firmen flüchten. Flugplatz ist wichtig.
Wohin Firmen örtlich gehen ist 1 Sache/Frage. Was sie in naher Zukunft als CH Service/Product mit „zeitrealem USP“ neu und zu welchem Preis noch, anbieten können, ist eine schon fast vorgelagerte Frage. Trends, Umstände, Supply Chain risks, Märkte, Zölle , Kundensegmente resp. die gesamten „Business Cases“, ändern sich aktuell zT heute schon in 24h. Sehr suboptimal für jede solide Planung/Budgetierung – aber leider Fact geworden. Die 24h Planungsdynamik. Unsere Organisation auf das was ist anpassen, ist das Sinnvollste, was wir nun tun können. Langsamer wird es nicht mehr.
Was macht Zürich, wenn die Firmen Zürich nicht mehr wollen.
Ich habe den Kanton ZH verlassen, je nach Beruf verdient man überall gleichviel. Dauernd Stau, egal wo du hin gehst. Teure Wohnung, bin jetzt im eigenen Reihenhaus(2014), kosten max. 800fr. Monat. Bin am Abend nicht der einzige Schweizer im Tram oder Bus. Weil es so gut läuft konnte ich mit dem gesparten Geld noch zwei Renditeobjekte kaufen. Ach ja gratis parkieren kann ich hier überall und ich muss keine 5fr. Pro Stunde zahlen. Ähm was soll jetzt an Zürich cool sein? Der Znüni am Paradeplatz Restaurant, Sandwich plus Cola 14fr.?