Städte waren immer Wirtschaftszentren, sagt Peter Grünenfelder, oberster Auto-Lobbyist. Verdammt Rot-Grün die individuelle Mobilität, dann gute Nacht Zürich. „Kipppunkt ist erreicht“.
Städte waren immer Wirtschaftszentren, sagt Peter Grünenfelder, oberster Auto-Lobbyist. Verdammt Rot-Grün die individuelle Mobilität, dann gute Nacht Zürich. „Kipppunkt ist erreicht“.
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Links-/Grün arbeitet beim Staat oder ist Student. Und haben keine Ahnung, dass Geld zuerst verdient werden muss bevor es ausgegeben werden kann.
Wenn Sie kreditwürdig wären, könnten Sie Geld ausgeben, auch wenn Sie keines haben.
Eigentlich richtig, aber falsch ausgedrückt. Seit wann wird beim Staat gearbeitet?
korrekt 👍
https://open.spotify.com/track/0gW3mr93FJm7b7gElloLwf?si=otIoKpeHR8e8RosxF-5v
entspanne kollege
etzt gib i au no chli eine ine
zum glueck gits no d’natur und s’ perfeckte a de natur isch – sie reguliert 🤩
let‘s wait a bit
am Wochenende sind ja Wahlen, mal schauen
So etwas schreiben Sie ja jedes Mal sobald es um Zürich geht.
Das ist kein sachlicher Beitrag. Woher all diese likes herkommen, ist mir schleierhaft.
Ich bin mitnichten Links/Grün-Wähler, aber begrüsse jeden Ansatz, den Verkehr einzudämmen.
Wer 2026 den Zusammenhang zwischen Abgasen und Klimwandel nicht schnallt, ist exgüsi, dumm.
Welcher Klimawandel? SF Konsument? Geboostert?
Booster nicht vergessen, es gibt gratis Grünfutter…
Da kommen gleich die unwissenden Wissenschaftsfeinde aus ihren Löchern und kommentieren
Immer wieder beeindruckend, wie du mit grosser Geste betonst, mitnichten Links/Grün zu wählen nur um dann exakt deren Standardfloskeln zu servieren.
Dieser rhetorische Spagat wirkt langsam wie ein Fitnessprogramm: viel Dehnung, wenig Substanz.
Und wer 2026 noch glaubt, dieser Widerspruch falle niemandem auf, sollte vielleicht zuerst den Zusammenhang zwischen eigener Aussage und Realität schnallen.
Hast sicher ein Poster an der Wand von Greta.
Bin auch sicher Du hast das auch geglaubt, als der Weltretter und Schuldmädchen Freund Billi Gates Dir den fünften Booster verpasst hat, für eine Gratisbratwurst.
Und WTC7 ist nicht gesprengt worden und Putin ist das Böse per se und Selinski ist unser Oberheiliger.
Zahl der Fälle von Lungenkrebs bei Menschen, die nie geraucht haben, nimmt weltweit zu. In den internationalen Krebsstatistiken wird ‹Lungenkrebs bei Nichtrauchern› inzwischen als eigene Kategorie aufgeführt. Dieser Subtyp ist weltweit die fünfthäufigste Ursache krebsbedingter Todesfälle.
Hauptverantwortlich für diese Entwicklung ist die Luftverschmutzung, die als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs gilt, gleich nach dem Rauchen. Studien zeigen, dass Menschen, die in Gegenden mit hoher Feinstaubbelastung (PM2.5) leben, ein erhöhtes Erkrankungsrisiko aufweisen.
@Reto: Genau, den Zusammenhang zwischen Abgasen und Klimawandel…!
Mir dreht es grad ein wenig im Kopf… …schon mal überlegt, wieviele km du mit einem Auto fahren müsstest, um auch nur einen Billiardstel der „Abgase“ zu produzieren, die aktuell vom Wertewesten in der Ukraine oder im Iran PRO TAG erzeugt werden?!?
Schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=yz-rkeuGLvY
oder hier: https://www.youtube.com/shorts/XdwqhInwIv8
Aber irgendwie ahne ich, dass Du die SRG-Initiative abgelehnt hast, x-fach geboostert bist und der Bratwurst einfach nicht widerstehen konntest, stimmt’s?
Bis vor circa 250 Jahren wurde in England ausgezeichneter Wein produziert. Seitdem wurde es in langen Zeitabständen von 25 Jahren zumindest in England kälter und auch die Sonne zeigte sich weniger.
Seit 30 Jahren wird es jetzt halt peu à peu wärmer und sonniger, was mir persönlich gut tut.
Hauptsache Lärm machen und das dumme Geschwätz der mainstream-journis und anderer Galionsfiguren nachplappern.
Einig sind wir uns einzig darin, dass der bewusste Konsumverzicht, der im Kleinen und freiwillig anfängt, der ganzen Welt gut tun WÜRDE.
Dann sollte man ein autofreies Zürich vollgas unterstützen 🙂
Und uns in ein paar Jahren total freuen.
Es gibt viel zu viele Leute in der Schweiz und speziell in Zürich.
Durch KI werden unzählige Stellen verloren gehen.
Daher: sofortiger Einwanderungsstop!
und die Zückerli abschaffen die Leute hier bleiben lässt.
Höre ich Grünenfelder 10 Minuten beim reden zu bekomme ich Kopfschmerzen und weiss am Ende nicht was er erzählt hat.
Aber eigentlich ist er jetzt am richtigen Ort als Autoverkäufer.
Diese alte, kleine Stadt ist doch längst schon viel zu eng und zu klein für die aktuelle & zukünftige Mobilitäts Situation. Digitalisierung und eMobilität auch zulange verschlafen resp. mit Velowegen- & Parkings kompensiert.
Mobilitäts-Planung ongoing volatil, je nach Polit. Wahlausgang & Amtsdauer von Personen. Das wird alles nur noch enger, bei diesem Wachstum. D.h Das Problem wächst mit. Fazit:…..
Dieser betonköpfige Autofanatiker im Interview braucht keinen Wald für seine rauchigen Riesenschlitten, sondern nur grauer Asphalt und einen Gasknebel zum richtig durchdrücken und Krach produzieren…!!
Er wohnt mitten in der Stadt, hat einen Tesla den er für mehr als 500 Fr./monatlich im Urania parkiert!
Eine Wüste ist doch mehr oder weniger autofrei…
Wenn ich Ruhe haben will, gehe ich dahin…
Früher war ich praktisch jeden Tag in der Stadt, arbeitete und konsumierte tagtäglich. Heute beschränke ich es aufs Minimum..
Vielleicht noch 1 Stunde und 55 Minuten, parkiere für Siebeneinhalb Stutz…, danach gehe ich ausserhalb. Den Firmenparkplatz überlasse ich den Jungen, welche angewiesen sind, aufgrund der Tätigkeiten auf ein Auto…
Zum Glück, läuft der Mietvertrag nur noch ein Jahr, nach 40 Jahre braver Konsument und Steuerzahler. Ich finanziere die Linken und Grünen nicht mehr… Tschüss
Tschüss. Ciao. Adieu, aber geh bitte
@Hans-Rudolf, der Gartenbauer: Leider kenne ich viele Unternehmer, die es gleich machen, wie Barnabas.
Wenn die Velo-Stadt Zürich mal fertig gebaut ist und die Stadt zum Freizeitpark verkommen ist, dann wird auch der Steuertopf merklich kleiner. Vielleicht müssen dann die Linken und Grünen inkl. Beamten, auch mal studieren, wie sie einen Beitrag zum Erhalt der Stadt beitragen können. Arbeiten haben sie ja nicht erfunden…. Zwischen den Tramlinien können sie dann Gemüse anpflanzen.
@Hans Ruedi, kaum wirklich Gartenbauer:
Die Leistungsbereiten gehen, und zwar in Scharen.
Wie sich das auswirkt, kann man aktuell wunderbar an den Beispielen der Städte Stuttgart und Karlsruhe sehen – Steuern brechen weg, Behörden sind pleite.
Bezweifle, dass es dannzumal noch viele Leute geben wird in ZuErich, die sich ihren Garten noch von externen machen lassen…
Viel Glück!
Hr Grünenfelder hat 2023 für dem FDP die Regierungsratswahl total in den Sand gesetzt (lustiger Familienauftritt, Ballone steigen lassen, plapperte vom „liberalen Feuer“, usw.). Warum schweigt er nicht ?
Er ist ein Schwätzer!
Ich habe in Zürich kein Problem, habe eine 4,5 Zimmer Genossenschaft Wohnung inkl Nebenkosten für 2575Fr, Habe ein AMC G in der Halle 150m neben der Wohnung für 200 Fr. Arbeite in Kloten gut mit der ÖV erreichbar. Das Auto brauchen wir für zum Einkauf zu fahren oder für unsere Zweitwohnung in Arosa. Wir wählen SP, damit es ruhig bleibt bei uns im Quartier.
Geiläsiäch
Genau und ich der Osterhase aus dem Orient.
einen AMC G 🙂
Wohin gehen Firmen, wenn Zürich keine Autos mehr will?
Dorthin, wo man Wirtschaft nicht als lästiges Nebenprodukt der Stadt betrachtet. Zürich wirkt inzwischen wie ein Ort, der testet, wie viele Unternehmen man vergraulen kann, bevor jemand merkt, dass Visionen keine Steuern zahlen.
Bitte erklären Sie mir, wie eine IT Firma oder eine Bank (quasi auch eine IT Firma) von Autos abhängen.
@ Urs: Es geht nicht darum, dass IT‑Firmen Motoröl brauchen. Es geht darum, dass Städte funktionieren müssen. Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten, externe Spezialisten, Service‑Techniker all diese Menschen müssen zuverlässig an einen Standort kommen. Wenn eine Stadt die Erreichbarkeit systematisch verschlechtert, verliert sie an Attraktivität. Firmen wandern nicht wegen Autos ab, sondern wegen schlechter Rahmenbedingungen.
Genau deswegen muss man ein autofreies Zürich unterstützen!
Dann geht die Fuhre endlich bachab.
Lieber Privatier
dann fragst du am besten was deine andern Kollegen von der SVP mit dem Land (gemeint nicht urban) vorhaben.
Grünenfelder redet zu viel, viel zu viel – in typischer Politiker und Lobbyist. So schnell wie der redet kann der gar nicht denken.
Blablabla, Firmen sind wo die Leute sind und die Leute sind in Zürich, egal ob mit oder ohne Auto…
Umziehen, subito. An anderen schönen Orten in CH hat es noch Platz. Für Dich und Dein Fahrzeug.
Wir kommen halt gerne von aussen in die Stadt um eure Fassaden zu verrussen.🤷♂️
Im balkanland bei Rohrschach, oder Schliere chasch au go, aber musch fettes Merz oder BMW ha, Bro, suscht bisch nieämer!
Die theoretisch. möglichen Optionen , Lösungen/Alternativen:
a) Strassen verbreitern/erweitern
b) Anzahl Autos/Tag runter
c) Autogrössen verkleinern/halbieren
d) Wegziehen
d)
Sie bleiben…
Aus dem McDonalds-Beitrag von heute: “ Dank der Verkehrsberuhigung vor 20 Jahren (Fahrverbot) haben die Liegenschaften am Limmatquai massiv an Wert zugenommen.” Da frag ich mich doch glatt, was der Grünenfelder gegen Wertvermehrung hat.
Die Leute vom FDP & SVP kennen auch die alternativen Fakten.
Realitätsfern eher! Seit das Limmatquai zu ist, sind alle coolen Läden weg vom Niederdorf. Dafür Bars und Restaurants für Grüne und Sozis. Sehe den Mehrwert nicht…
Wenn ich mit meinem Ford T durch die Stadt ZH fahre, dann bekommen die Grünen einen schwarzen Kopf und einen roten Hals. 😂
Sie können eine Ford T gar nicht fahren!
Ein richtig schön polierter 5.7L V8 aus den 70ern ist einfach eine Augenweide in der Stadt.😉👍
Ich würde einen 1970 Dodge Charger R/T SE (7.2l) bevorzugen. Das ideale City-Fahrzeug.
Richtig, das ist aber kein Auto sondern ein Kunstwerk!
Ich bevorzuge den 10.1 Liter Lanz.
Da ist man auch in der 30er-Zone safe!
7.4l big-block Viper V10 klingt besser 🙂
Man sollte die Fahrräder aus dieser Stadt ZH endlich alle entfernen – die sollen laufen dort. 🅿️ for Cars.
Firmen gehen dort hin, wo sie Kunden und Mitarbeitern Parkfelder zur Verfügung stellen können. Handwerksbetriebe beliefern/bedienen Kunden, die mit dem Firmenfahrzeug noch erreichbar sind. Und dies wird nur ausserhalb der Stadt Zürich möglich sein. Pech für all die Beamten in den Amtsstuben, die in der Stadt bleiben müssen. Aber dies wird an der Wertschöpfung nichts ändern.
Bevorteilt sind dann die Stadt-Zürcher die ein Lastenvelo besitzen, ein neues Statussymbol. Wer nicht „pedalen“ kann, hat verloren. Dabei: Wie werden die wichtigen Erträge all der „Blitzer“ kompensiert? Gruss aus der Agglo.
Fussgänger- und Velo Blitzer für alle die das ROTLICHT auf dem
Zebrastreifen missachten!
Bei diesem rasanten, massiven Stellen -Abbau, stellt sich die Frage „so“, ev bald gar nicht mehr (?) Die Frequenz nimmt entsp. massiv ab. Reserve Modus@Families: die RAV Compensations locken sicher auch nicht mehr gerade an die Bahnhf Strasse zum frohen shoppen. Inbound Tourism könnte ev. aktuell auch etwas länger „Kriegs-volatil“ bleiben. Ergo: ev. massive Verkehrsberuhigung durch organischen Frequenzrückgang.
Den Zirkel in der Mitte der Stadt Zürich einstecken mit Radius 30 Km und Sie sehen wohin die Firmen flüchten. Flugplatz ist wichtig.
Wohin Firmen örtlich gehen ist 1 Sache/Frage. Was sie in naher Zukunft als CH Service/Product mit „zeitrealem USP“ neu und zu welchem Preis noch, anbieten können, ist eine schon fast vorgelagerte Frage. Trends, Umstände, Supply Chain risks, Märkte, Zölle , Kundensegmente resp. die gesamten „Business Cases“, ändern sich aktuell zT heute schon in 24h. Sehr suboptimal für jede solide Planung/Budgetierung – aber leider Fact geworden. Die 24h Planungsdynamik. Unsere Organisation auf das was ist anpassen, ist das Sinnvollste, was wir nun tun können. Langsamer wird es nicht mehr.
blah blah blah ….
Was macht Zürich, wenn die Firmen Zürich nicht mehr wollen.
Wozu auch sollte man sich in ein aussterbendes, überteuertes, scheussliches, links-grünes Ghetto begeben, welches irgendwann, wenn die letzten Banken kippen, verlottern wird. Die Pleite von Zürich ist schon heute vorprogrammiert.
Ich habe den Kanton ZH verlassen, je nach Beruf verdient man überall gleichviel. Dauernd Stau, egal wo du hin gehst. Teure Wohnung, bin jetzt im eigenen Reihenhaus(2014), kosten max. 800fr. Monat. Bin am Abend nicht der einzige Schweizer im Tram oder Bus. Weil es so gut läuft konnte ich mit dem gesparten Geld noch zwei Renditeobjekte kaufen. Ach ja gratis parkieren kann ich hier überall und ich muss keine 5fr. Pro Stunde zahlen. Ähm was soll jetzt an Zürich cool sein? Der Znüni am Paradeplatz Restaurant, Sandwich plus Cola 14fr.?
Ach Koller, ich mag es Dir (und mir, schon vor Jahren aus der dichtebestressten Agglo um Zürich geflohen) ja gönnen, aber sag es doch nicht gleich jedem weiter…!!!
Sonst haben wir es hier in der ruhigen, grünen und freundlichen Noch-Schweiz bald auch wieder so wie im Kt. ZH, wo eigentlich nur Pseudo-Coole, Poser und Voll-Prolls hin wollen, um Dinge zu zeigen, die keiner braucht, mit Geld gekauft, das sie nicht haben und um Leute zu beeindrucken, die sie nicht kennen. Ein wirklich tolles Lebensmodell.
Grünenfelder kann sich perfekt anbiedern. Obwohl er beim Bauer Haab in Mettmenstetten den Mist gekehrt hat, sich bei Buurezmorge ablichten lassen hat, obwohl er geschleimt hat wie eine Nacktschnecke hat er es bei weitem nicht zum RR des Kanton Zürich geschafft. Jetzt ist er bei der Autolobby und „täubelet“ wie so viele Bürgerlich über die erfolgreiche Stadt. Die Wahlen morgen werden es beweisen. FDP Advili zeigt wie es geht, er macht aus 2 FDP Stadträten einen und Bamert SVP kontrolliert das Feld aus dem Besenwagen!
Ja, jetzt versucht er es via Autolobby.
Er rechnet mit vielen unzufriedenen Bürgern, die er abholen möchte.
Vielleicht kann er sich mal bei Mike Dreher erkundigen, warum dieser seine Autopartei aufgab.
Vergesst Frey nicht. Sein Autoimperium wankt. VW steht vor dem Crash.
Ich nehme an, unsere hochverehrten Diktatorenversteher im Bundesrat schnüren ein Rettungspacket in Milliardenhöhe für Freys Imperium.
Geht ja nicht, dass einer aus ihren Reihen Verluste erleidet….
Dann lieber das Vouch verarschen. Das können die $VPler. Mehr nicht.
Und wie ich sehe, sind hier ganz viele $VPler versammelt. Schade ist euer Denkapparat auf den rechten Fuss beschränkt. $VPler halt.
Dumm nur das die Unternehmen in der Stadt Aufträge bekommen. Verrechnen einfach längere Anfahrtszeiten!
Die Schweiz hat 41000 qkm und davon sind 12000 qkm Mittelland, wo die Leute zu mehr als 95 % wohnen und dies sind bald 10 Mio. Menschen und das Mittelland ist überhaupt nicht flach wie Holland, sondern sehr hügelig. Wir haben also eine Bevölkerung von praktisch 9 Millionen auf diesen 12000 qm, d.h. 750 Menschen pro qkm (Holland gleich gross wie die Schweiz und 18 Mio./440 pro qkm). Also haben wir Verständnis für die Auto-Lobby. Wohnen im Zürcher Oberland mit einer Autobahn in die Stadt Zürich und einer blinden „Grossi“ mit 100 Jahren erlauben wir weiterhin Auto zu fahren. Bauern freuen sich
Ich kann also nicht „individuell“ in Zürich alle Geschäfte mit dem OeV erreichen? Mit einem Fussweg von maximal 200 Metern? Ist Zürich denn so rückständig?
Noch ein Grund mehr um Gross-Züri zu meiden.
Hoffentlich spaltet sich Züri-Land von dieser links-grünen Stadt ab.
da bin ich sofort dabei !!
Wäre es OK wenn wir es statt Züri-Stadt und Züri-Land, Züri-Singapur und Züri-Nordkorea nennen?
Nicht verzagen Mike von der Autopartei fragen.
Welche Firmen? Die Durchlauferhitzer-Importfirmen, welche einfach nur abzocken ohne einen Mehrwert zu erbringen?
Falls diese gemeint sind:
Hoffentlich zum Teufel!
Niemand ist unersetzlich. Die USA nicht und die Stadt Zürich schon gar nicht. Alles überbevölkert und viel zu teuer. Vom Parkhaus reden wir schon gar nicht. Wir bleiben in anderen Regionen und geniessen ein normales, gesundes Leben.
In der Schweiz wird doch kein einziges Auto produziert, geschweige denn Verbrennermotoren – also wozu sollen wir diese Steuern zahlen um welche Weiterentwicklung zu finanzieren bzw. wohin fliesst das Geld?
Hi Junior L.-P. Ist das ein sachlicher Kommentar? Definitiv nicht!
So etwas schreiben Sie ja jedes Mal, wenn es um Zürich geht.
Woher all diese likes kommen, ist mir schleierhaft.
wow. Ein echter Fachmann, der sich sehr verständlich ausdrückt und immer so ruhig bleibt. Bin sehr beeindruckt. Ich habe viel Konkretes gehört und gelernt. Danke Ihnen Beiden.
Der skrupellose Grünenfelder sollte einfach ruhig sein! Er wurde ja nicht einmal in den Regierungsrat gewählt! Die hochkorrupte Filzpartei kann nur alles gegen die Wand fahren!
Durch ein Auto freies Zürich werden die Mieten explodieren und die Nachbargemeinden profitieren, da günstigere Mieten und Autos erlaubt.
Linke Familien die gerne Grüne/SP wählen können bald nur noch in der Stadt wohnen, wenn sie echte Kapitalisten werden.
Ach hört doch auf mit diesem Gejammere!!
Die Wirtschaft geht nicht wegen den Autos.
Falls Ihr Clowns mal eine Zeitung lesen würdet: die Wirtschaft lagert aus Bonus- und Dividendengründen ins kostengünstige Ausland aus.
KI wird eingesetzt um die Löhne zu senken, Dividenden und Boni zu erhöhen.
Der Wirtschaft ist das Land in dem sie tätig ist scheiss egal.
Also, hört endlich auf, eure Lügen zu verbreiten. Ich sehe keinen Unterschied mehr zu Telegram, Russia Today etc. Hauptsache man kann seinen Bullshit lauthals herum posaunen.
Weder in der Bibel noch in der Verfassung gibt es einen Anspruch darauf den faulen Arsch mit beliebig viel PS und Blech sportlich durch die Gegend zu bewegen.
In beiden Werken gibt es aber einen Anspruch auf körperliche Unversehrtheit. Wenn die Schweiz ein funktionierender Rechtsstaat wäre, dann müssten Autos nach dem Stand der Technik leise, emissionsarm und unfallriskioarm sein.
Bei 120km/h max im Land wären das vielleicht 30PS auf 500 kg.
Aber noe, die tumbe Masse fahrt lieber 2.5 Tonner und jammert dann über die Benzinpreise und die fehlenden Parkplätze.