Michael Auer war jahrelang an der Seite von Pierin Vincenz. Als der vor 4 Jahren das CEO-Steuer der Raiffeisen an Patrik Gisel übergab, stellte sich Auer in den Dienst des neuen Kapitäns.
Stets zu Diensten – so Auers Motto. Damit machte der Banker steile Karriere und viel Geld. Als vor 12 Monaten Gisel Hals über Kopf von Bord stürzte, schaffte es Auer sogar zum Ober-Boss.
Der Mann mit den graumelierten Haaren und dem treuherzigen Blick wurde zum CEO der Raiffeisen Schweiz gekürt.
Dies auf dem Höhepunkt der Vincenz-Krise.
Auer, der Teflon-Mann. U-Haft für Ex-Sheriff, Abflug von Gisel, Neu-Wahl von VR – einer überlebte alles. Die ewige Nummer 2.
Es war klar, dass dies nur für ein paar Monate gelten würde. Auer blieb, bis der Neue auf der operativen Brücke, Heinz Huber, im Januar dieses Jahres auf der Matte stand.
Wer dachte, Auer würde nun rasch von der Bildfläche verschwinden, sah sich getäuscht. Sofort tauchte er wieder auf. Bei einer Bank, der Zürcher Lienhardt, wurde Auer im Frühling neuer Verwaltungsrat.
Jetzt folgt der nächste Job. Auer wurde soeben von den höchsten Politikern St.Gallens in den sogenannten „Hochschulrat“ der Fachhochschule Ostschweiz gewählt.
Nicht als einfaches Mitglied, sondern als Präsident. Für den zuständigen Regierungsrat, dem für die Bildung im Kanton zuständigen Stefan Kölliker von der SVP, fiel eine originelle Begründung für die Wahl Auers ein.
Auf die Frage des Journalisten des Tagblatts, der führenden Zeitung der Ostschweiz, warum Auer, meinte der Magistrat, dieser habe „gerade auch mit seinem siebzehnjährigen Leistungsprofil bei der Raiffeisen Schweiz überzeugt“.
Hoppla.
Der Journalist wollte dann noch wissen, ob Kölliker bei der Raiffeisen Schweiz nachgefragt habe, was genau Auer dort zu verantworten hatte. Darauf der hohe St.Galler Politiker von der Volkspartei:
„Selbstverständlich taten wir das. Diese Abklärungen haben ergeben, dass Michael Auer nicht Teil der Untersuchungen gegen den ehemaligen CEO von Raiffeisen Schweiz ist.“
Die neuen Chefs des Genossenschaftsriesen hätten ihm bestätigt, dass „nichts Nachteiliges gegen Michael Auer“ vorliege.
In St.Gallen herrscht heile Welt.
Da kracht die vermeintlich saubere Raiffeisen-Zentrale mit Getöse zusammen, mittendrin ein Mann, der immer bereitstand. Doch für die höchste Politik spielt das keine Rolle. Der ist sauber, der gehört zu uns.

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Die Zentrale kracht zusammen??? Herr Vincenz wurde angezeigt, nicht Raiffeisen!! Wiedermal sehr reisserisch…
Was wollen Sie eigentlich sagen? Alle Leute die mit dem bis heute unschuldigen Vincenz zusammengearbeitet haben, dürfen nie wieder einen Kaderjob haben oder was? Nur peinlich dieser Artikel.
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Peinlich ist Ihr Kommentar
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Bringen Sie lieber einmal einen Bericht über die Steuerhölle St. Gallen. Wie ineffizient das Finanzdepartement in der Stadtverwaltung arbeitet und was für Luxus alles angeschafft wird für teures Steuergeld. Das ist das wahre St. Gallen: Man tut immer noch so, wie wenn es 1983 wäre, Heinz Christen Stadtrat, Will Ritschard kommt die OLMA besuchen und die UNESCO nominiert St. Gallen als Kulturhauptstadt, die St. Galler Stickereien und Stoffe werden weltweit rentabel in alle Länder exportiert, während Bundesrat Furgler, auf den tout Saint-Gall stolz ist (heute noch) dem Parlament zeigt, wo die Schweiz langgehen soll.
Tempi passati, nur scheint diese Erkenntnis noch nicht im mittlerweile grün gefärbten Stadtparlament angekommen zu sein. Sparen wäre angesagt oder zumindest die Attraktivität des Standorts erhöhen (auch für St. Galler).
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St. Galler Provinzbünzlis, halt. Nachdem ich in einer St. Galler Einheit als Offizier 7 Jahre lang Militärdienst leisten „durfte“ – wieso auch immer – wundert mich gar nichts.
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Strafversetzt?
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Für mich nach wie vor unverständlich wieso Poerschke und Olmesdahl bei Raiffeisen bleiben durften.
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Und die ganzen FS1er und FS2er nicht vergessen.
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und der Kurtz
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Geht mir genauso!
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Der Kurtz überlebt alle !!!
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Dass „nichts Nachteiliges gegen Michael Auer“ vorliegt, ist das ein Leistungsausweis?
Sicher hat er von PV nicht viel geahnt – woher hätte er sonst auch sein Wissen haben sollen?
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Dafür, dass Auer beruflich für seine Ämter nie qualifiziert war, hat er es weit gebracht. Chapeau. Es brauchte und braucht wohl andere Fähigkeiten (u.a. „guet schwätze muesch chönne“), um ohne Fett immer oben zu schwimmen. Verdient ist es nicht.
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Eine Info aus dem Orient der Schweiz: Bei der angeschlagenen St. Galler-Regierung gilt seit eh und jeh SÄUHÄFELI – SÄUDECKELI . . .
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Passt.
Die HSG ist schon länger ein Institut, welches ich meinen Kindern nicht mehr empfehlen würde. Man lernt dort nichts mehr, das uns wirklich weiterbringen würde. Zum Glück gibt es gute Alternativen.
Diese Personalie bestätigt meine Meinung leider einmal mehr.
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Lesen Sie den Artikel nochmals genau, es geht hier nicht um die HSG. Irrtum seitens Herrn Hässig vorbehalten.
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Vorurteile zu bewirtschaften ist das einfachste der Welt…
… es handelt sich nicht um die HSG sondern um die Fachhochschule St. Gallen (neu OST, Standorte Rapperswil, Buchs und St. Gallen) deren Institute einen untadeligen Ruf haben. Zumindest wurden Sie vom Luki noch nie journalistisch aktiv bewirtschaftet…
Shame on you!
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Nana, es geht nicht um die HSG, die spielt in einer anderen Liga, es geht nur um die FACHhochschule Ostschweiz, eine Rumpfhochschule, nachdem die Bündner ausgeschert sind 😉
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Ist ja auch nicht soo schwierig:
selbst die Ruth-Dampf-Metzler schaffte es als Ex-Bundesrätin in den Hochschulrat. Ja, sie hatte gar mal einen Lehrauftrag an der HSG.
Vielleicht zu Themen, wie etwa *Wie schaffe ich es, nach 4 Jahren bereits wieder abgewählt zu werden?*
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Wenn man keine Ahnung hat… Der gute Herr wurde als Präsident des Hochschulrates der Fachhochschule Ostschweiz gewählt. Diese hat rein gar nichts mit der HSG zu tun. Zum Glück gibt es besser informierte Menschen als Sie.
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HSG? FH!
Aber da Du nie weiter als Waldkindergarten gekommen zu sein scheinst, erklärt wohl alles!
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Sie kennen in diesem Fall den Unterschied zwischen HSG und FH nicht. Besser mal zur Schule gehen bevor sie grosse töne spucken!!
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Fachhochschule Ostschweiz ist nicht gleichzusetzen mit der HSG…
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Bitte präzise bleiben beim Meinung bilden: es gibt die Universität St. Gallen, HSG und die Fachhochschule St. Gallen (ex HWV). Hier wurde vom Fachhochschulrat gesprochen.
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na dann bleibt mal bei den Fakten – es geht nicht um die HSG sondern um die Fachhochschule (früher „Technikum“), zudem muss die Personalie noch vom Kantonsrat bestätigt werden – da bleibt ja noch etwas Hoffnung.
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Es geht hier um die Fachhochschule (FH) und nicht um die Universität (HSG). Konnex des Kommentars schlicht falsch.
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Gut gebrüllt Löwe, aber in dem Artikel ist nicht von der HSG die Rede, sondern von der FHS (Fachhochschule, der grosse Turm unmittelbar rechts vom Bahnhof in Fahrt Richtung Zürich)
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Fachhochschule Ostschweiz ist nicht HSG!
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…vorallem lernt man da „HAUCHDEUTSCH“,der Laden ist ja voller Deutscher, noch schlimmer wie in Zürich!
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Richtig, es geht um die Fachhochschule Ostschweiz (eine kleinere Hochschule, seit der Verselbständigung der Bündner), nicht um die HSG, die auch längst nicht mehr HSG heisst sondern Universität St. Gallen…
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„Menschen ohne Rückgrat sind anfällig für das Gehen krummer Wege.“
Nichts gesehen; nichts gehört; nichts getan; aber immer Vorne mit dabei. Auer, wie man ihn kennt.
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Ne, Auer hat wirklich nichts mitbekommen von all den Dingen, die bei Raiffeisen abgingen. – So schläfrig wie der in Die Welt blickt…
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Gibt es wieder einmal normale Führungsköpfe in den Grossbanken oder nur noch Ego-Mannen und Abzocker, die sich vor Geldgier anbrüllen.
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Aua, Herr Auer.
Da redet Lukas Hässig aber Klartext!
Recht hat er. Wobei: DieHSG sollte man eh schliessen! Was für ein gewaltiges Sparpotential für den Kanton Sankt Güllen.
„Ä chli stinke mues es!“ Ja, das Fondue.Aber nicht der Kanton SG, die HSG sowie ihre Bünzlis!
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Genauer lesen bitte! Es geht um die Fachhochschule Ostschweiz (eine kleinere Hochschule, seit der Verselbständigung der Bündner), nicht um die HSG, die auch längst nicht mehr HSG heisst sondern Universität St. Gallen…
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Wer die Uni nicht von der Fachhochschule unterscheiden kann, sollte abstinken.
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Eines muss man dem Michi lassen. Er hat es immer verstanden, sich ein Heer an Direktunterstellten zusammenzustellen, die ihm regelmäßig in den Allerwertesten gekrochen sind. Und wer nur lange genug den Kopf ins Warme gesteckt hat, bekam dann auch seine Beförderung. Da merkt man gleich, dass der Mann lange Jahre im HR war und verstanden hat, wie man Karriere macht.
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Ein Banker im Hochschulrat der Fachhochschule Ostschweiz!
Vor einigen Jahren wollte die UBS an der UNI Zürich einen UBS-Hörsaal finanzieren und einrichten. Hat glücklicherweise dann doch nicht geklappt.
HSG wird auch von Banken “gesponsort“. Wahrscheinlich viele andere Hochschulen leider auch.
Anscheinend versuchen die Banker bereits an den Schulen ihr betrügerisches Kreditschneeball-Finanzsystem, den jungen Studenten für “salonfähig“ zu erklären.
Schade das man bereits jungen Menschen versucht positive Gehirnwäsche über
ein betrügerisches System zu verabreichen.
Der Staat sollte dafür sorgen, dass Banklobbysten die Schulbildung nicht beeinflussen und mitbestimmen können.
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Der grösste Skandal ist, dass Poerschke immer noch in dem Laden arbeitet. Unverständlich, dass hier Lachappelle und Huber noch nicht durchgegriffen haben!!!
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Warum? Guter Typ.
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… na da gibts doch eine grosse Auswahl an Frauen, die waren bereits in der Ärä Vincenz heiss geliebt. Sicher auch eine spannende Story ihr lieben „Pop-Manager“
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Einfach nur ein doofer Kommentar.
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Immer dieser dumme Hässig 🙂 Na Lukas? Kannst du die Uni nicht einmal von der HSG unterscheiden? Wer so persönlich wird und dann noch Fehlerhafte Gerüchte verbreitet sollte meiner Meinung nach direkt eingebuchtet werden. Wie, Was und Wo Herr Auer etwas tat steht in den Sternen. Aber muss man dann seine Arroganz und die Macht der eigenen Zeitung wirklich so ausnützen?
Wahrscheinlich sogar zu Feige, hier Antworten darauf zu geben.