NZZ kickt Covid-Kritiker mit den Giga-Klicks

Kolumnist mit Verständnis für „Covidioten“ wurde von Freisinn-Blatt abgesetzt. Dabei brachte sein Text der NZZ Super-Echo.

Milosz Matuschek, Doktor, Redaktor für „Politik, Wirtschaft & Kultur“ sowie Stellvertretender Chefredaktor bei der liberalen Zeitschrift Schweizer Monat, darf nicht mehr in der NZZ schreiben.

Die grosse Zürcher Zeitung, die einzige aus der Schweiz mit internationaler Strahlkraft und einem bürgerlichen, freiheitlichen Gedankengut, hat ihren Kolumnisten per sofort auf die Strasse gesetzt.

Dies nach jahrelanger Zusammenarbeit. Die NZZ reagierte damit auf die jüngste Kolumne von Matuschek, die ein enormes Echo ausgelöst hat und der NZZ viele positive Feedbacks brachte.

„Was, wenn am Ende ‚die Covidioten‘ recht haben?“, fragte Matuschek letzte Woche. Er verwies auf leere Spitäler und tiefe Sterblichkeit. Gut geschrieben, interessant zu lesen.

Und: eine klare Meinungsäusserung. Aber halt gegen die Mehrheitsmeinung auf den grossen Redaktionen.

Grosszügig im Denken, ängstlich im Sturm (Twitter)

Die NZZ hatte kein Problem mit der Kolumne. Doch als diese auf der Webseite von Ken Jebsen aufgeschaltet wurde, den viele extrem finden, brannten an der Falkenstrasse die Sicherungen durch.

Am Freitag drohte die NZZ per Twitter Jebsen mit dem Anwalt. Anfang Woche spedierte sie Matuschek hinaus.

Der machte das gestern ebenfalls per Twitter publik. Auf Anfrage zeigte er sich in einer Email-Antwort ratlos zum Punkt, was die NZZ derart in Rage gebracht hatte.

„Ich denke: bei gleichem Inhalt? What’s the difference? Mein Zeug wird dauernd auf irgendwelchen seltsamen Blogs kopiert, sogar der Osservatore Romano hat mir schon was geklaut.“

Das sei nicht weiter schlimm, findet Matuschek. „Befleckt jetzt eine Plattform über einen Text auch eine andere Plattform? Ich war bei Jebsen sogar schon zu Gast, hat auch keinen gestört … die haben sich von Reda el Arbi aufstacheln lassen … und wie ich meine überreagiert.“

Reda el Arbi nennt sich „Journalist, Blogger, Campaigner“. Er war vor 2 Jahren beim Tages-Anzeiger von Bord gegangen. Die NZZ brachte vor 5 Jahren ein langes Interview zu Drogen mit dem ehemals Süchtigen.

Mein‘s ja nur gut, Kollege (Twitter)

Reda el Arbi zeigte sich zufrieden über die Absetzung von Matuschek durch die NZZ. „Handlungen haben Konsequenzen“, meinte er auf Twitter. „Meinungen und Positionen brauchen Mut und sind nicht gratis.“

„Der Artikel wurde gelöscht“, sagte die NZZ gegenüber Persoenlich.com. Mehr war aus der NZZ-Chefetage nicht zu hören.

Für Matuschek ist die Entlassung respektive Absetzung als externen Kolumnisten auch aus einem anderen Grund nicht nachvollziehbar.

„Habe meines Erachtens nie mein Urheberrecht an Kolumnen und Kommentaren übertragen“, schrieb er in seiner Mail-Antwort. „Gab nie einen Vertrag darüber.

Die NZZ hätte demnach wohl gar kein Mittel in der Hand gehabt, um gegen die Zweitpublikation von Matuscheks Stück auf Jebsens Webseite rechtlich vorzugehen.

Doch darum gehts nicht, sondern um die Haltung der NZZ. Sie holte sich viel Lob bei Covid-Kritikern, die finden, dass fast alle grossen Medien einseitig immer mehr Schutzmassnahmen fordern.

Dies auf der Basis von Experten, die alle für mehr Härte sind. Andere Experten kommen selten zu Wort. Oder bekannte Figuren wir Marco Rima, der Gesundheit als Privatsache empfindet, werden ins Lächerliche gezogen.

Wer in der NZZ die Absetzung des langjährigen Kolumnisten durchgedrückt hat, ist nicht klar. Die Zeitung hatte mit dem Artikel sehr viele Klicks erhalten und über 500 Kommentare.

Nun scheint sie aber die Kommentarfunktion ausgeschaltet zu haben. Am Montag waren es noch 530 Kommentare, nun sind es noch 518. Einzelne Wortmeldungen wurden offenbar gelöscht.

Der Sturm, den die Story ausgelöst hat, weil sie gegen die Meinung der grossen Zeitungen geht, wurde der NZZ also zu viel. Sie kriegte Angst, in der falschen Ecke zu landen.

Damit verrät die Zeitung ihr Credo. Sie hätte ihrem Ruf, ein freiheitsliebendes Medium, das auf Eigenverantwortung und Meinungsfreiheit setzt, stärken können. Nun hat sie das Gegenteil getan.

Kommentare

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  1. Es ehrt Sie, dass Sie der NZZ nichts Negatives nachtragen, ich habe mein Abo dennoch gekündigt. Eine Urheberrechtsverletzung kann ich so eindeutig nicht erkennen, zumal der Beitrag ja gelöscht wurde. Positiv sehe ich abseits des Artikels das Engagement mit Gunnar Kaiser gegen die Cancel-Culture, dies ist nun klar nicht in eine bestimmte (extreme) Richtung einzuordnen. Man muss es leider so polemisch ausdrücken: wer ausgerechnet solche Meinungen mundtot machen will, geht wieder einen Schritt Richtung Bücherverbrennung. Wir brauchen es nicht nochmals, weder in D noch in der CH.

  2. Ich bin sehr enttäuscht von der NZZ. Wie viele der anderen Lesern habe ich mich gefreut, diesen Artikel von Milosch Matuschek statt vorgekautes Einheitsbrei der Mainstream Medien lesen zu können. Ich habe ihn auch kommentiert und geteilt, und freute mich, dass es eine Zeitung gibt, die aus dem trostlosem Muster der Propaganda-Presse ausbricht. Ich dachte sogar über ein Abo nach, was jetzt für mich nicht mehr in Frage kommt. Eine Redaktion, die aus so kleinkarierten, klein-geistigen Gründen nicht hinter ihrem Autor steht und ihn sogar entlässt, schreibt sich selber in eine schwarze Liste der Meinungsfreiheit – Vergehen und verliert damit mein Vertrauen.

  3. Wir haben vor einen Monaten unser NZZ Abo gekündigt.
    Die NZZ ist eine Enttäuschung par EXCELLENCE !
    Sie respektiert die Meinungsfreiheit.
    Ist die NZZ neu von Kommunisten geschmiert worden ?

  4. Das ist unglaublich. Gerade wollte ich ein Abo abschließen,da mir die NZZ wohltuend in der scheinbar freien Berichterstattung aufgefallen ist,gerade bezüglich Kritisches zu Covid und nun das .
    Ich bin entsetzt über den Rausschmiss des langjährigen Kolumnisten

  5. Danke für die Aufklärung, ich werde die NZZ nun nicht mehr lesen.
    Sie lassen sich von einem angeblich ehemaligen Drogenabhängigen beratschlagen der gegen gute Journalisten hetzt. Das ist sehr Schwach.

  6. Schade NZZ! Wer gibt hier die Direktiven? Wo ist die Freiheit eine andere Meinung als der Mainstream zu haben bei dieser „freiheitlichen Zeitung“? Extrem war der Artikel nicht, einfach aktuell „politisch nicht konform“.
    Darum – Schade NZZ!!!

  7. Seit Monaten wird die Welt mit z.T. widersprüchlichen Halbwahrheiten und nachweislichen Lügen gefüttert. Man sagt uns, dass Schwarz Rot sei und 2 plus 2 20 gebe. Jeder normal und klar denkende Mensch wird als Verschwörer bezeichnet. WAS für eine ARGUMENTATIONSKULTUR! EIN GANZ MIESES SPIEL WIRD DA GETRIEBEN. AM BESTEN ABOS KÜNDIGEN. ALL DIESE LÜGEN UND VERUNGLIMPFUNGEN VON NOCH KLAR DENKENDEN MENSCHEN IST UNERTRÄGLICH UND EINE FRECHHEIT!

  8. Liebe NZZ. Ich werde euer Abo kündigen. Der Artikel von Herrn Matuschek war sehr gut. Absolut daneben, dass er jetzt die Kündigung erhält.
    Ich bin sehr enttäuscht von euch!

  9. Ja, das ist das Erschreckende! Es funktioniert die weltweite Angst und Schreckensherrschaft! Der Journalismus ist abstoßend, beängstigend! Aber auch der Widerstand keimt und letztendlich werden wir friedlich und kontinuierlich wachsen! Die Menschenfreunde werden siegen in diesem unglaublich historischem Kampf um Freiheit, Menschenrechten, Wahrheit und Liebe! Niemand der weis worum es geht will diese neue Normalität!
    L.G.

  10. KenFM ist eine fadenscheinige Schutzbehauptung.
    Da hat jemand bei der NZZ angerufen und gebeten ein Exempel zu statuieren. Für die nächsten Jahre gibts von der NZZ nur noch Hofberichterstattung.

  11. Erbärmliche Zeitung!!!!!
    Mit dem Strom zu schwimmen und linientreu zu „berichten“ ist natürlich einfacher 🤮🤢😫
    Aber können Sie noch in den Spiegel schauen??
    Zum Glück gibt’s Karma 😍

  12. naja, dann bestellen wir eben alles, was mit nzz zu tun, auch ab. dieses stück schweizer „weisheit“ lässt sich heutzutage problemlos und mannigfaltig ersetzen.

    frohmund wiedmann und familie tübingen

  13. Es ist absolut skandalös, was weltweit passiert. Sämtliche Kritiker werden mundtot gemacht. Das Volk muss rebellieren und demonstrieren !! Am 3. Oktober 2020 in Konstanz ! Für unseren Kinder. Sie verdienen andere Aussichten !

    https://notrecht-referendum.ch/

  14. Ich war zutiefst (positiv) überrascht als ich den Artikel in der NZZ gelesen hatte. Dachte mutig, endlich mal eine einzige andere Sicht der Dinge in einer renomierten Zeitung. Aber zu früh gefreut, auch die NZZ muss sich wohl der staatlichen Panikmache unterordnen. Nix mit freie CH Meddien. Danke für die Infos aus erster Hand NZZ.

  15. COVID-IDIOT DER ERSTEN STUNDE
    SUPER KOMMENTAR, TEILE VIELE IHRER ARGUMENTE. WAR IN FLÜELEN UND ALTDORF VOM LETZTEN SAMSTAG. DIE CH REGIERUNG HAT DEN KOPF IN DEN SAND GESTECKT, UND DER BEVÖLERUNG UNNÖTIG ANGST GEMACHT, DAMIT DIE CH WIEDER NUMMER 1 IN DER UMSETZUNG DER WHO-WEF RESET-STRATEGIE IST. ALLES GEKAUFTE SYSTEMLINGE, UND DIE CH GEHEN DIESER REGIERUNG AUF DEN LEIM. MFG ABM

  16. Dass Reda el Arbi dahintersteckt erstaunt eigentlich wenig. Dieser mässig begabte Schreiberling hat ja bekanntermassen Mühe mit der Meinungsfreiheit und hat auch in den von ihm moderierten Leserforen unbequeme Diskussionen gerne mittels Zensurknopf beendet, wie ich selber einmal erleben durfte.

  17. R.I.P. Meinungsfreiheit in der Schweiz. Nach einem mutigen Versuch fällt sogar die einst liberale NZZ dem kommunistischen, (inter?)staatlich gesteuerten Medienmainstream.

  18. Die Schweiz mit dem PFZ ist ein absoluter Witz. Wir haben die niedrigsten Maturitätsraten in Europa und die härtesten Ausbildungsprogramme, aber fast nur Europäer werden eingestellt, weil sie so billig sind. Die Schweizer Jugendlichen schlagen sich als teure, nutzlose Beamte den Tag zu Tode. Und die Schweizer Wählerinnen und Wähler halten das auch für eine gute Sache.

  19. Was soll man dazu noch sagen. Die NZZ macht sich mit ihrem handeln mitschuldig an der medialen Hetze gegen anders denkende, welches immer gruseliger wird. Wer nicht spurt wird denunziert oder augeschaltet.
    Geht es da wirklich noch um das Virus? Ich bezweifle das.

  20. Ich hatte eigentlich gehofft, das die NZZ endlich zu den unabhängigen und freien Medien. ohne externe Beeinflussung, vor allem Regierungseinfluß gehört. Habe mich eigentlich mit der beschämenden Entlassung des Autors Matuschek durch diese Zeitschrift getäuscht.
    Ein nachplapperndes Medien des Mainstreams brauche ich nicht, da könnte ich mich auch mit ZDF, ARD usw. begnügen. Also fällt die NZZ aus!
    Ich werde mein Abo und Newsletter also kündigen. Ciao NZZ

  21. Wir erlauben uns folgende Empfehlung:

    Aufgrund der Zensur sind diese Medien unerträglich!
    Deshalb kann man sich die Kosten dieser Zeitungsabos allesamt einsparen.
    Kaufen Sie sich dafür etwas Gold und Silber, dann haben Sie wenigstens später in einer grösseren Krise etwas davon. Diese Medien sind nicht frei und helfen mit uns schrittweise allmählich in die Unfreiheit zu stürzen.

    Danke an Herrn Lukas Hässig und IP, dass sie nicht zu diesen unerträglichen Systemmedien gehören.

    Ende September haben alle noch die Gelegenheit dem Staat und seinen Poltiker/-.innen eine saftige Ohrfeige auszuwischen, mit einem NEIN bei den fernsteuerbaren Kampfjets und einem JA bei der EU-Personenfreizügigkeit.
    Nachdem Bundesrat und Parlament einen unnötigen Wirtschaftsstopp und Notrecht selbstherrlich verfügt haben, müssen wir, die geschädigten Wähler und Bevölkerung jetzt knallhart auf die Regierung zurückschlagen, um zu zeigen, dass wir diese Freiheitsberaubung mittels unglaubwürdigem Notrecht nicht dulden!
    Die Milliarden-Einsparungen für die Kampfjets sollen dazu verwendet werden, die Staats-Schulden welche durch diesen Wirtschaftsstopp erzeugt wurden zu mildern.

    • Bin voll Ihrer dieser Meinung!!!!

      Abraham Lincoln sagte einmal:
      „You can fool the people people some of the time, and some of the people
      all the time, but you cannot fool the people all the time!“

  22. Der arrogante Dani Koch wurde entlarvt. Er hat gezeigt, wie kritikunfähig er ist.
    Wiederum: Absolut keine Grüsse aus Suhr(listan).

  23. Die NZZ war schon immer nur eine total abhängige Parteizeitung. Und hat von je her Journalisten entlassen, die einfach nur die Wahrheit schrieben. Stichwort Swissair.

  24. Übel! Die NZZ beugt sich dem aggressiven, linken Digital-Pöbel-Mob. El Arbi würde gut zur NGO der spiessigen Frau Hegglin passen. Die setzt sich angeblich auch stets für das Gute ein und vergreift sich derweil selber massiv im Ton. Und nein, ich bin in keinster Weise der selben Ansicht wie die Covid-Paranoiker.

  25. Schade. Ich hatte daran gedacht, das „Westfernsehen“ unter den traditionellen Medien zu abonnieren, weil mir die WELT zu einseitig wird. Nun ist auch die NZZ auf Linie. Bleiben tatsächlich nur noch Blogs.

  26. Habe der NZZ geschrieben, dies die Antwort:

    Sehr geehrte….

    Vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Die Trennung von unserem Kolumnisten hat nichts mit den Inhalten der von Herrn Matuschek in der NZZ veröffentlichten Kolumnen und Texte zu tun, sondern mit unterschiedlichen Vorstellungen zu deren Weiterverbreitung auf anderen Plattformen.

    Freundliche Grüsse

    NZZ

  27. Man sollte Verständnis für die „Neue Zürcher Zensurzeitung“ aufbringen, sie helfen damit nur dem liberalen Maskentr…. äh Bürger beim Denken.

  28. Nicht nur bei den Zeitungen sondern in der Politik, bei Firmen und bei Menschen
    – jeder hat seinen Preis. Schade ich wollte ein Jahresabo abschließen.

  29. Danke NZZ, Als Abonnent habe ich mich schon seit längerem über diese Kolummne geärgert. Da suchte jemand den Kalauer und das Wortspiel zu dringend. Bringt lieber verschiedene Kommentatoren aus verschiedenen Kompetenzbereichen, die ihren Blick erklären.

  30. Mich würde es nicht erstaunen, wenn Stöhlker, Geiger und Zeier nicht bald zu diesem Thema ihren unsäglichen Senf dazu geben würden.

  31. Einfach nur jämmerlich, was die gute alte NZZ hier vollführt. Nun wir wissen ja langsam, dass sich das Blatt auch nicht zu schade ist, für UBS und CS als Hausblatt gutbezahlte Lobhudeleien zu schreiben. Dass hier ein derart renommierter und Diskussionen auslösender Kolumnist geschasst wurde, wie jämmerlich und ohne Mut.

    • Herr Hässig verdient für seine mutige Berichterstattung Respekt. Und Sie bitte ich, zu schweigen & auf Reddit zu gehen.

      Gut gemacht, Herr Hässig!

  32. Also wenn ich aktuell ein NZZ Abo hätte würde ich es nun mit Sicherheit kündigen.
    Es ist traurig, aber man muss sagen, dass einem eigentlich nur die unabhängigen Medien wie z.B. IP, KenFM, etc. für die Informationsbeschaffung übrig bleiben.
    Und es sieht leider so aus, als ob die Cancel-Kultur immer mehr aus Deutschland in die Schweiz herüber schwappt.

  33. Nun ja, wenn man im nau.ch (wo denn sonst) die gefühlten Hass- und Hetzertexte von Herrn Arbi gegen alle die nicht sein bescheidenes Weltbild teilen liest, ist das nicht verwunderlich. Die NZZ hat ihre „Unschuld“ schon lange den Zuhältern des Etablishment verkauft.

  34. Dass die NZZ wenig darauf erpicht ist, via Milosz Matuschek mit dem rechtsextremen Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen in Verbindung gebracht zu werden, ist nachvollziehbar; dass die NZZ Herrn Matuschek die rote Karte zeigt und des Feldes verweist ebenfalls. Dass iP-Chefredaktor Lukas Hässig dies mit der Titelüberschrift „NZZ kickt Covid-Kritiker mit den Giga-Klicks“ mit seinem Beitrag moniert ist gleichzeitig bezeichnend wie entlarvend, fährt er doch mit seinem IN$IDE PARADEPLATZ seit geraumer Zeit selber genau diese opportunistische, den Wutbürger bedienende Strategie der Klickmaximierung und scheint noch immer nicht zu schnallen, dass „Je dümmer der Kommentar, …“ stets auch „… je mehr Klicks“ bedeutet …

    • Was genau ist eigentlich an Ken Jebsen rechtsextrem? Ich mag die Ansichten von sogenannt Rechten nicht, doch auch bei den Linken habe ich so meine Zweifel. Was ich gar nicht mag ist Extremismus. Doch was diesen Jebsen anbelangt, so ist für mich weder das Rechte noch Extreme nach zu vollziehen. Doch erklären Sie es mir bitte, aber ohne nur die Medien und gehörtes zu zitieren.

    • Ihr letzter Satz hat sich gleich selbst widerlegt, denn die Ihrem Kommentar gut gesinnten Klicks müssten danach ja durch die Decke schiessen.

    • die nzz könnte schon länger “karriere“ in hamburg neben solchen merkel-anbiederungsblättern wie spiegel, zeit oder der funke-presse machen.

    • Dass das Oberschaf Knupfer nicht den Horizont hat, über die von SRF, Tagi und Blick vorgebeteten Mantras hinauszusehen, hat es schon mehrfach bewiesen.
      Ganz nach dem Motto: Fährt ein alter Mann auf der Autobahn und hört im Radio: „Achtung, auf der Autobahn kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Worauf der Alte meint: „Was denn einer, hunderte!!!“

  35. Die Schlussfolgerungen sind nicht nachvollziehbar, wenn man sich die öffentlich gewordene Kommunikation auf Twitter und Persönlich anschaut: Die NZZ hat nicht auf die Kolumne reagiert sondern auf die Zweitverwertung auf Kenfm (unklar, wie wichtig dabei der Charakter dieser Plattform war), über die offenbar zwischen Matuszek und NZZ keine Einigung erzielt werden konnte. Matuszeks Tweets und die der NZZ lesen sich nach einer nicht sehr friedlichen Diskussion zwischen den beiden Parteien. Offensichtlich darum also das Ende der Zusammenarbeit, und darum ist es auch offensichtlich irrelevant ob diese Kolumne `Giga-Klicks`brachte oder, ob sich irgendein weiterer Twitterer echauffiert hat. Dass Matuszek keinen Unterschied erkennt zwischen irgendwelchen Blogs die Texte kopieren, und seinem Einverständnis zu einer Übernahme, sagt auch schon einiges.

    Die Kommentarfunktion wird übrigens bei der NZZ immer nach ein paar Tagen deaktiviert und es werden auch immer einzelne Kommentare gelöscht, die Schlussfolgerung, dass das zeige dass die NZZ einen Sturm wegen einer abweichenden Meinung nicht aushalten wollte, kann man also auch nicht ziehen.

    • Die Deutsche Presse wird in diesem Jahr mit 220 Mio € alimentiert, die Schweizer Presse nach meinen Informationen mit 55 Mio SFr, wer zahlt schafft an, noch Fragen?

    • Ach Christoph…Fakten interessieren hier doch Keinen. Hör doch auf die Party der Besitz- und Gehirnlosen hier zu stören.

  36. Man darf in der heutigen ach so demokratischen Medienlandschaft alles sagen — ausser der Wahrheit. Wagt es doch jemand, dann wehe ihm! Jenen, welche mit ihrem Gehabe den Felsen der Wahrheit aus der rechtmässigen Verankerung lösen, denen wird er auf die Füsse fallen. Der Mut des Hr. Matuscheks spiegelt das absolut jämmerliche Zerrbild jener wider, welche für seinen Rauswurf aus der NZZ (= Neuer Zensur Zwang?)verantwortlich sind. Es gibt nur eines: Wer ein Abo hat, kündigen.

  37. Die Zeitschrift „Schweizer Monat“ ist alles andere als liberal. Sie ist libertär und das ist ein Riesen Unterschied. So arbeitet dort auch der libertäre Nicolas Rimoldi. Es lohnt sich, dessen Elaborate zu googeln.

  38. Falls das wahr ist, hat sich die „alte Tante“ einen irreversiblen Reputationsschaden eingehandelt. Es würde mich nicht wundern, wenn haufenweise Abos gekündigt würden. Die NZZ ist leider schon seit einiger Zeit nicht unbedingt auf einem guten Weg. Der aktuelle Vorfall ist aber ein absolutes NoGo.

  39. Erbärmliches Verhalten seitens Mainstream-Blatt NZZ. Haben wir jetzt schon eine Meinungspolizei? Wer bitte sehr ist denn Reda el Arbi?? Oberstes Zensur-Organ? Und die NZZ beweist nur ihre Rückgratlosigkeit in einer Zeit, wo kritisches Hinterfragen der Mächtigen in diesem Land demokratische Pflicht jedes Medienschaffenden ist.

  40. Der Vorfall zeugt exemplarisch was falsch läuft in der Schweizer Medienlandschaft.

    PS an LH: Was war da mit Ihrer Starredaktorin Isabell genau passiert?!

  41. Es kommt einem das Kotzen … sorry! Wir sehen hier hautnah was nun abgeht …. Zensur in Reinkultur (übrigens auch ich darf bei WATSON keinen Kommentar mehr abgeben). Wen wundert es, dass QANON immer mehr Anhänger bekommt. Das Verhalten der „Mainstream-Medien“ im Gleichtakt mit der Politik ist gleichsam Öl in deren Feuer. Erschreckend, dass wir in einem Staat leben, in welchem zur Zeit nichts mehr hinterfragt oder gar kritisiert werden darf; unnütze Masken (sagte vor knapp 4 Monaten ja sogar das BAG), PCR Tests die nichts aussagen … fehlt nur noch die Impflicht. Das Alles für eine Pandemie der alle Anzeichen einer Pandemie fehlt.

  42. Aus gutem Grund abonniere ich dieses atlantische Propagandablatt schon seit längerem nicht mehr, obwohl ich damit grossgezogen worden bin.

  43. Nicht wirklich weiter verwunderlich. Die NZZ ist schon längst ein austauschbares Massenmedium analog der SRG, Ringier, Tamedia und AxelSpringer Erzeugnisse. Sie profitiert(e) bloss noch von ihrem historisch bedingten Image, dass mit Seriösität und Objektivität verbunden ist.

    Wir sind – wenn man es objektiv sieht – in Sachen Medien und Informationsfluss/manipulation auf einer Ebene mit Nordkorea.

  44. Wieso bietet man diesem grenzdebilen Reda eigentlich noch mer Publicity? Lasst den doch in seiner Bubble verweilen. Denn er ist weder offen noch interessiert an sachlichen Diskussionen sondern möchte täglich seine moralische Überlegenheit zur Schau stellen. Bemitleidenswert eigentlich.

  45. Menschen aufgrund geschriebener Meinungen rhetorisch zu klassifizieren und abzustrafen rächt sich immer. Selbst das gesunde Ego eines Menschen wehrt sich gegen Unterdrückung. Zu Recht. Da wird noch was auf uns zukommen.

  46. Unliebsame Redaktoren, die eine andere Meinung vertreten, werden also entlassen bei der NZZ. Jetzt ist mir klar, warum auch in der Meinung bezüglich der masslosen Zuwanderung nur eine Meinung veröffentlicht werden darf. An vorderster Front kämpft da mit der NZZ auch Bundesrätin Keller-Sutter. Ihr grösstes Anliegen ist, dass jeder aus der EU, von den Balkanstaaten bis nach Portugal, selber bestimmen kann, ob er ins Arbeits- und Sozialsystem der Schweiz kommen will.

  47. Man merkt deutlich dass die Mainstreammedia unbedingt und um jeden Preis am Narrativ der supergefährlichen Pandemie festhalten müssen, und dies Weltweit.
    Obwohl die Fakten welche dies Widerlegen auf den Tisch liegen (unzuverlässsige PCR-Tests, kaum AN (nicht MIT) Corona Verstorbene, leere Spitäler, manipulierte Zahlen, Panikmachende Berichterstattung, etc.)

    Dies zusammen mit der Politik, welche die unverhältnissmässigen Coronamassnahmen missbraucht um unseren Freiheits- und Menschenrechten massiv einzuschränken mittels Notrecht.

    Es ist an der Zeit dass wir uns das nicht mehr länger gefallen lassen, deshalb:

    https://notrecht-referendum.ch/

    Der unermüdliche, freie und unabhängige schweizer Journalist Daniel Stricker, welcher täglich eine Sendung zum Corona-Geschehen in den CH Medien und in der Politik streamt, hat zu diesem Thema gerade eine Sondersendung upgeloaded.

    „BREAKING NEWS: Ethische Säuberung: NZZ & ZDF züchten Marionetten“

    https://www.youtube.com/watch?v=bidlUbsCoHw

    Empfehlenswerte Sendung zum Thema!

  48. Die Mainstream-Medien wie Blick, NZZ, SRF etc. etc. kämpfen um das nackte Überleben. Noch kriegen sie viel staatliches Geld für Informationen, welche die Bevölkerung bewusst und willkürlich in Angst und Panik versetzen soll. Reale Texte/r werden diffamiert.

    Dies ist der Teil der staatlichen Übung, die Corona-Diktatur mit Zwangsimpfungen durchzusetzen.

    Ich kann jedem empfehlen, sich selbst zu informieren:
    KenFM
    Bodo Schiffmann
    Samuel Eckert
    Bittel TV etc. etc.

    Auch unsere Regierung gehört abgewählt. Sie leugnet das Volk frontal an.

    • SEHR GUT, ABER VERGESSEN SIE AUCH COMPACT NICHT, SOWOHL ALS ZEITSCHRIFT, ALS ONLINE-PORTAL SOWIE ALS TV. HG ABM

  49. Die NZZ ist halt jetzt eifrig daran sich die zukünftig zünftig erhöhten Bundessubventionen zugunsten der Medien zu sichern, ohne die, so die NZZ, ihr wichtiger Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung den Bach runtergehe.

  50. Wieder eine grobe Verletzung der Bundesverfassung. Artikel 16 und 17 wurden von der NZZ einfach ausser Kraft gesetzt? Wo leben wir? Wer es jetzt noch nicht begriffen hat was rund um Covid19 geschieht, dem kann nicht mehr geholfen werden und muss zwingend geimpft werden.
    Die NZZ gehört einfach nicht mehr abonniert und gelesen.

  51. Die (bürgerlichen) Medien sind auch nicht mehr so mächtig wie gewisse Kreise immer behaupten. Und die Inserenten üben heute Lobbymacht aus, anstatt die „alte Tante“ in ihrer (ur-)freisinnig-unabhängigen Haltung zu unterstützen – weil es ums Grundsätzliche geht, nicht um tweetbare Statements. Wenn die Medizin- & Pharmalobby verärgert an die Tür klopft, möchte ich ja die Verlegerin/den Verleger sehen, die/der nicht einknickt. Die Leute sollten gescheiter selbst den Preis für ein unabhängiges Meinungs-Medium zahlen, anstatt das Finanzieren der Wirtschafts-Oligarchie zu überlassen, aber dennoch Unabhängigkeit zu fordern.

    • Es geht wohl eher um staatliche Zuschüsse, als um Inserenten aus der Wirtschaft. Die Mainstream-Medien sind abhängig gemacht worden von Subventionen. Entsprechend ist die Berichterstattung nicht mehr unabhängig. Wer dagegen verstösst, wird eliminiert. Die freie Meinungsäusserung ist ohnehin nicht mehr existent im „Reich des Guten“.

  52. das ist der Unterschied – Sie, Herr Hässig, schauen nur auf clicks, andere erlauben sich noch den Luxus, auf Qualität zu achten.
    Anderes Geschäftsmodell. Deswegen werden hier die Banken-stories immer seltener, dafür darf jeder politische Agitator seine noch so steilen Thesen bei Ihnen publizieren.
    Aber eben: auch das ist Meinungsfreiheit, und das finde ich grossartig. Auch wenn mir das stufenweise Absacken dieses Blogs leid tut.

  53. Wenn man durch die Medien liest,bekommt man immer mehr den Eindruck, die veröffentlichte Meinung wird länderüberspannend von einer Zentrale gesteuert.
    Dass nun Reaktoren entlassen werden, die sich nicht von der Zentrale steuern lassen, bestätigen diesen Eindruck.
    Täglich wird in ein bis zwei Artikeln auch in NZZ und Tagi gehetzt gegen alle, die sich wehren gegen die masslose Zuwanderung in unsere Sozialsysteme.
    Es wird immer enger bei uns,Billigarbeiter verdrängen die Schweizer.
    Fremde Kulturen nisten sich immer mehr ein.
    Die Medien wollen die Festung Europa sturmreif schiessen.
    Länder wie Polen, Ungarn, England und andere werden täglich an den Pranger gestellt.
    Mir ist nicht mehr wohl bei der Sache.

    • Zurecht unwohl.
      Bin heute auf dem Arbeitsweg mit dem Rad an Baustelle vorbeigefahren:
      Es waren ein halbes Dutzend Schwarze am arbeiten.
      Bei einer örtlich ansässigen Bau AG in der Innerschweiz.
      Diese Zuwanderung hat erst begonnen.

      Meldung youwatch von gestern: Kanaren für Touristen zu gefährlich wegen Corona – für Flüchtlinge sind die jetzt leeren Hotels ideal zum Bewohnen.

      Es ist alles gesteuert.

    • Hoffentlich gibt es ein klares JA zur Begrenzungsinitiative der SVP. Wir brauchen keine 10, 11, oder 12 Millionen Schweiz !!

    • Es passt alles zusammen. Erst am Montag die 13.000 Stühle (stellvertretend für die Anzahl Bewohner von Moria) vor dem deutschen Reichstag in Berlin, kurz danach der Brand des Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos: Der Luftbrücke nach Deutschland steht nichts mehr im Weg. Angeblich wurden die griechische Feuerwehr von Migranten mit Steinen beworfen, damit der Brand nicht gelöscht werden konnte. Na, wenn das keine konzertierte Aktion wie aus dem Lehrbuch durch dubiose NGO war. Womöglich drängelt sich Sommaruga ja noch vor und lässt einige Hundertschaften zu uns einfliegen.

    • Ich frage mich wer in der „Zentrale“ sitzt… Habe ein paar Vorschläge: Soros, Gates, die Juden, die Kommunisten, Greta, die Illuminati…
      What’s your guess?

  54. Die NZZ tat aus wissenschaftlicher Sicht das einzig Richtige. Covidioten haben zu viel Langeweile (frustrierte Arbeitslose) und suchen eine zeitfüllende, rebellische Ersatzreligion.

    • Nirgendwo gibt es Obduktionen der Corona Toten, nur die Freie und Hansestadt Hamburg hat diese durchgeführt. Beim Stand von 200 offiziell gezählten Corona Toten, war kein einziger davon an Corona gestorben, sondern mit Corona. Das ist ein riesen Unterschied.

  55. Die Demaskierung der NZZ und dem Freisinn wird immer augenscheinlicher. Traurig, wenn die Meinungsfreiheit eines Kolumnisten derart mit Füssen getreten wird.
    Die Vertreter der seinerzeitigen FDP würden sich im Grabe drehen, würden sie diesen Zerfall mitbekommen. Wie hiess es seinerzeit treffend, nicht die FDP hat die Mitglieder verloren – die Mitglieder haben die FDP verloren.

  56. Puh. „Meinungen und Positionen brauchen Mut sind nicht gratis.“ Wie wahr! Mein grosser Respekt gilt Milosz Matuschek. Nicht ganz verstehen kann ich die NZZ. Fehlt’s am Mut oder ist/war es eine Kostenfrage?

  57. Eigentlich das grösste Kompliment, dass diesem entlassenen Journalisten passieren konnte.
    Er möchte ja nicht zur Gilde dieser widerlichen Anpasser gehören, die vergeblich versuchen diesen Arzt zu diskreditieren, der die ganze Polit-MSM-Lüge entlarvt. Redaktoren und Moderatorinnen die einem Arzt dessen Metier erklären wollen….unerträglich.
    Aber immer mehr Menschen wachen nun auf, das ist tröstlich in diesen irren Zeiten

    https://www.youtube.com/watch?v=GYONsnEV4EE

  58. Die Schweizer Medienwelt will Subventionen aus Bundesbern. Punkt. Also wird in Zukunft so geschrieben, dass der Inserate Rückgang durch Steuerbatzen ausgeglichen werden kann. Stopp. Die Media Monitoring Agenturen dürften recht bald eine „überhöhte Parteien und ParlamentarierInnen“ Präsenz in den bekannten CH-Blätter feststellen. Warum? Mehr SFR ARENA – Stil in Print und online und selbst Chefredaktoren bemühen sich schon via Kommentare die BGI mit PFZ – Abstimmung vom 27.09. „wie gewünscht“ zu schreiben. Trotz anhaltenden Entlassungen im Verlags- und Redaktionsbereich …

  59. Das ist der Unterschied zwischen NZZ und IP:
    Den einen ist die Qualität und der Ruf wichtig. Für die anderen zählen lediglich Klickzahlen – da darf der Inhalt der Artikel gerne mal unterirdisch sein.

  60. Wer die Wahrheit spricht braucht ein schnelles Pferd.
    Bei denen, die Angst haben vor Corona handelt es sich in meiner Erfahrung überwiegend um psychisch schwer kranke Personen, die ihre Krankheit nach aussen projizieren.
    Und mit ihren eigenen Problemen die ganze Welt schikanieren und zugrunde richten.

  61. Traurig, traurig….unsere Medien sind leider zu willfährige Mitteilungsorgane der Politik geworden, welche wiederum leider auf die wenigen aber dafür völlig falsch liegenden Experten hört. Ich selber bin ein Covidiot der ersten Stunde und habe mich auf meinen gesunden Menschenverstand verlassen. Ich leugne den Virus nicht ab – der ist da – aber ich stelle keine grössere Gefährlichkeit als bei anderen Viren fest. Ich verfolge eng was da draussen passiert und stelle weiterhin fest: Nichts ungewöhnliches! Es gibt absolut keinen Grund für irgendwelche Massnahmen und die momentane Entwicklung beweist es eindrücklich!! Ich kenne viele Menschen, aber bis heute keinen einzigen, welcher sich mit Corona angesteckt hat!! Auch mit steigenden Fallzahlen – wie auch immer die ermittelt werden – passiert gar nichts in Sachen Hospitalisierungen und tödlichen Ausgängen. Auch die Mär von Langzeitfolgen ist – if at all – nur auf Einzelfälle zutreffend. Was ist eigentlich mit der „normalen“ Grippe passiert? Da starben doch auch jährlich zwischen 1’500 – 2’500 Personen (auch hier lag der Sterbemedian um die 80!) – und dies seit vielen Jahrzehnten und ohne Aufschrei der Medien, Politiker und Experten (letztere haben bei mir persönlich völlig das Vertrauen verloren – es gab, glaube ich, noch nie so eine schwache Expertengruppe, wie die Epidemie- und Virologen und wie sie sich alle schimpfen).

    Wie soll denn unsere Zukunft aussehen? Jetzt reden schon alle, dass auch die Weihnachtsmärkte abgesagt werden, grosse Events nur noch auf Bewilligung der einzelnen Kantone stattfinden können, praktisch alle Länder dieser Erde auf der Risikoliste stehen, Maskenpflicht bald überall, etc., etc. Ist das unsere Zukunft? Leute, das Virus ist da und wird nicht mehr gehen! Es ist nicht gefährlicher als alle anderen Viren auch. Unser Immunsystem wird auch damit fertig werden und wir müssen sofort beginnen damit zu leben!! Die Medizin hat schon und wird noch mehr positiv wirkende Heilungsmethoden und -mittel auf den Markt bringen und so – wie bei allen anderen Influenzastämme – diesen Virus mehr und mehr eingrenzen können. Und solche, welche dann immer noch über den Tellerrand fallen, haben in der Regel ein langes Leben gehabt! So what? Survival of the fittest ist ein Naturgesetz, welches seit Beginn der Evolution Bestand hält. Das mag alles hart tönen, aber die vielen Millionen Arbeitslosen und die vielen uns noch bevorstehenden Konkurse (ganze Branchen werden weltweit zerstört – Airlines, Schifffahrt, die ganze Kulturszene, Touristik, Geschäftshotels, Aussteller, Auto, exportabhängige Betriebe, etc. etc.) müssen gegen die Massnahmen gestellt werden! Am Ende des Tages, werden deswegen viel mehr Menschen sterben, als durch Covid-19!!!! Wenn die Politik nicht sofort umschwenkt, endlich einmal Eier und Rückgrat zeigt, sind bürgerkriegsähnliche Zustände nicht mehr in allzu weiter Ferne!! Je ärmer das Volk wird, je schneller werden wir solche Zustände erleben. Es mag in der Schweiz noch etwas länger dauern als im Ausland, aber es wird auch hier Aufstände geben! Die Geschichte der Welt ist immer gleich verlaufen und es wird immer gleich verlaufen, wenn man dem Volk die wirtschaftliche Basis für seine Existenz entzieht.

    Liebe Befürworter der Massnahmen: Fangt endlich an zu Denken – es tut wirklich nicht weh!!! Es ist zwar bereits 5 vor 12, aber wahrscheinlich noch nicht zu spät!!

    • Die Masse schläft leider noch! Selbständiges Denken und Hinterfragen – Fehlanzeige!!!! Die Geschichte wiederholt sich: Menschen, die sich den unsinnigen Coronamaßnahmen nicht unterwerfen, werden denunziert und diskriminiert! Unsere Wirtschaft wird gegen die Wand gefahren, die ältere Generation entmündigt und unsere Kinder für immer traumatisiert…… Hauptsache die Maske sitzt. Wie krank ist das denn???

  62. Reda who? Fehlt noch der Zusatz „Blockwart“.
    Auch in deutschen Blogs wurde bereits festgestellt, dass die NZZ nicht mehr uneingeschränkt als „West-Fernsehen“ durchgeht. Wenn politisch korrekter Mainstream die „richtige“ Ecke ist, dann reicht die Zwangsabgabe für SF. Redundanzen müssen nicht noch extra abonniert werden.

  63. Die Trennung bestätigt den Verdacht, dass die Hauptmedien massiv unter Druck stehen. Keine Ahnung durch wen, das kann ich nur Vermuten. Insofern ist die NZZ das erste wichtige Medium, welches diesen Imperativ eine einseitige Berichterstattung betreiben zu müssen, öffentlich macht. Oder bildlich gesprochen, der Liberalismus liegt bereits in der Grube und klopft von unten an den Sargdeckel.

  64. Die St. Galler Morgenrunde ist sich einig: Die letzten (masslos überteuerten!) NZZ-Abonnemente kündigen und das Thema NZZ beerdigen. Zu viele gravierendste Fehlleistungen seit dem Jahr 2000: Beispiele gefällig?
    – Das SWISSAIR-Grounding 2001 wurde bis zu letzten Sekunde in Abrede gestellt.
    – Der UBS-Crash 2008 wurde mit himmlischen Harfentönen verniedlicht…
    (Offensichtlich versuchte man in beiden Fällen, einer unfähigen FDP-Seilschaft aus der Patsche zu helfen!)

  65. Applaus von el Arbi, dem übelsten Verbreiter von Hass gegen alle Andersdenkenden – da ist die NZZ auf einem Tiefpunkt angelangt. Hinter diesem Rauswurf dürften Kreise oberhalb der Redaktion stecken. Pitoyabel, lamentabel, blamabel.

  66. ein Grund weniger, das auf mittlerweile 32 Seiten (minus 2 Seiten Werbung) geschrumpfte Blättchen zu lesen – den Einheitsbrei der verschiedenen Agenturen kann ich auch direkt an der Quelle lesen, und einen „Verstärker“ für das BAG brauche ich auch nicht…

  67. Diese ganze Geschichte zeigt deutlich, dass hinter den NZZ-Kulissen eine rabenschwarze Endzeit-Stimmung herrschen muss!

  68. Kritische, resp. Denkende Leute haben es auch auf den Banken schwer.
    Unterhalb Top Management unerwünscht und untollerierbar.

  69. Beim unter arger Schwindsucht leidenden, superdünn gewordenen NZZ-Blättli weiss die Linke offenbar nicht mehr, was die Rechte tut. Die trübe Stimmung um die NZZ kommt wie „die letzten Tage der SWISSAIR“ rüber… Kein Wunder, dass die jahrelang treuen Abonnenten stark beschleunigt sich von der NZZ verabschieden!

  70. NZZ (Nachrichten – Züchtigung Zürich)

    Der Rauswurf von Dr. Milosz Matuschek
    veranlasst uns alle Abonnements auf diese Zeitung und ihre Tochtergesellschaften ( uA Moneyhouse) heute schriftlich zu kündigen.

    Wir wollen uns nicht länger ärgern mit der Unterschlagung von Fakten, welche FDP-lästig (lastig) gesiebt werden müssen!

    • Gratulation, für die angemessene Reaktion!

      Wir haben gar keine Zeitungsabos, genau wegen dieser Zensur und Falschberichterstattung all dieser Zeitungen. Verrecken sollen sie diese Lügner! Unmöglich wenn eine solche Presse auch noch mit Steuergeldern vom Staat unterstützt wird. Das hat mit Freiheit, insbesondere Pressefreiheit nichts gemeinsam.

  71. „Selbst wenn sie dafür ist beleuchtet sie auch die Nachteile“, das war sinngemäss der Slogan der NZZ. Davon ist nichts mehr übrig geblieben. Oder hat jemand irgendwann eine positive Zeile z.B. in Sachen Begrenzungsinitiative in der NZZ gelesen? Die NZZ ist austauschbar geworden, sehr schade!

  72. Klar ist, dass NZZ kein Rückgrat hat und jegliche kritische Meinung unterdrückt. Auch sie wird halt von Bern unterstützt – müssen also staatskonform berichten. Noch eine, die ich nicht mehr lesen werde.
    Zum Glück gibt es noch Zeitpunkt und ein paar andere, welche unabhängig sind.

  73. Immer interessant zu sehen wie grosse Firmen über Meinungsfreiheit als ihr wertvollstes Gut reden und dann eiskalt Andersdenkende aussortieren.
    So geht das.

    • A.M.

      Zensuren zeugen von nicht gewollter Meinungsfreiheit – weshalb sollten sonst Meinungen zensuriert werden?
      Ist die Schweiz noch eine direkte Demokratie?
      Mich macht es traurig, wie wenig Menschen kritisch dem momentanen Geschehen gegenüberstehen und ungefiltert die Mainstreamberichterstattung annehmen.

  74. Für all diejenigen die jammern wegen fehlender Persönlichkeitsrechte und freie Meinungsäußerung in Staaten wie China, etc. Das gleiche passiert hier, in den USA und anderen westlichen Ländern. Die Sozialisten nutzen Ovid-19 um Ihre Macht auszubauen (Berset, Notrecht) und andere Meinungen zu unterdrücken. Der kuerzliche Tweet von Arthur Honegger (staatlicher Angestellter) ueber anders denkende Bücher ist ein Beispiel dafuer. Dass dann Bürgerliche wie Frau Keller-Suter und auch jetzt die NZZ einknicken ist schon sehr bedenklich.

    • Die Sozialisten? Mit Verlaub, Sie wissen nicht was echte Sozialisten sind. Ich weiß wovon ich rede. 1963 in der DDR geboren und dort aufgewachsen. Natürlich hatte dieses System viele diktatorische Züge,gleich geschaltete Presse usw. Aber das, was jetzt gerade abgeht hat mit Sozialismus soviel zu tun wie Wasser für Feuer gut ist.

  75. Egal ob Covid oder nicht:
    Mittlerweile ist es doch offensichtlich welches Spiel hier gespielt wird. Medien dien(t)en immer der Propaganda und Ablenkung. Unterschiede zu den mittalalterichen Gauklern gleich 0.

    Nicht vergessen: https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

    Man muss es nur wahrhaben wollen. Fernseher verkaufen, Zeitungen künden (die kriegen dafür dann direkte Subventionen von den Machthabern)

    Warum sollte es anders sein?

    • „die kriegen dafür dann direkte Subventionen von den Machthabern“ (Zitat).

      Nicht ganz: die kriegen Ihr Steuergeld. Als Subventionen von den Machthabern.

  76. Dieser Virus macht nicht die Bevölkerung krank sondern die Regierungen, Verwaltungen und Main Street Medien. Zensur ist ein Zeichen von Schwachheit. Ich bewundere die Vernunft der Schweden. Macht mir Angst für unsere Demokratie.

    • Die Schweden lassen aber auch nur in Bezug auf Covid Vernunft walten. Ansonsten ist das (sozialistische!) Schweden bereits ein failed state. Die Dänen möchten mit denen am liebsten nichts mehr zu tun haben und bereuen die gemeinsamen Landesgrenzen. In Göteborg herrscht Bandenkrieg. Ganze Stadtbezirke werden von kriminellen Banden und Clans mittels Strassensperren und Personenkontrollen beherrscht. Die Polizei warnt die Bevölkerung, v. a. nachts nicht nach draussen zu gehen. Man muss sich das mal vorstellen. Die Polizei hat dort überhaupt nichts mehr zu melden.

  77. Tragischer moment für die Medienlandschaft in der Schweiz. Der Artikel von Matuschek war gut geschrieben, basierte auf Fakten und für einmal wurde auch die Korrelation der BAG-Angaben richtig interpretiert. Auf die korrekte Interpretation müssen solche Fragen folgen und dürfen auch gestellt werden. Ein kurzer kleiner Lichtblick in der ganzen Covid Berichterstattung. Nun geht NZZ zurück zum „Normalbetrieb“, was soviel bedeutet wie „Copypaste“ von einigen wenigen international tätigen Nachrichtenagenturen aus New York, London, Paris und Hamburg, deren politische Unabhängigkeit sehr in Frage gestellt werden muss. Richtiger Journalismus ist wohl zu teuer, oder schlichtweg gar nicht mehr erwünscht.

  78. Was für ein jämmerliches Schmierenblatt und die Reaktion wie auf Primarschulstufe. Aber die Angst vor der Pharmalobby frisst eben auch kleinste Hirne.

  79. Die NZZ ist schon lange kein „freiheitsliebendes Medium“ mehr sondern stramm auf Tamedia / Ringier / Staatsgläubig Kurs.

    Nur die Qualität der Sprache unterscheidet sie (noch) von dem Produkten der anderen Verlage, die Ansichten sind dieselben.

  80. Die NZZ will Mainstream bleiben. Was neben der Mitte ist oder nicht ins Konzept passt, bleibt weg, selbst wenns richtig wäre.Eine Art Selbstzensur. Es könnte ja jemand verärgert werden – Abonnenten, Kunden, Geldgeber wegbrechen etc. Tja, die Wahrheit liegt bei den Schweizer Medien eben auch nur zwischen den Zeilen. Leider immer mehr.
    Dass uns in Sachen Covid-19 nie die Wahrheit serviert wurde, wird immer mehr klar. In Deutschland waren im ersten Halbjahr 2020 weniger Tote zu beklagen, als in den Jahren 2017 und 2018.CH-Spitäler beantragen Kurzarbeit. BAG-Koch, noch vor 2 Monaten als Hero gefeiert, wird nun gar zum Buhmann. Es wurde mit gezinkten Karten gespielt – teils wissentlich, teils unwissentlich. Kein Wunder, dass sich die Bevölkerung ungläubig die Augen reibt und sich fragt: Was ist und war da eigentlich los? Verschwörungstheorien sind das Resultat davon.

  81. Viele diese Kommentare lauteten etwa so: „danke für diesen Beitrag, nun werde ich die NZZ wieder/bzw. weiter abonnieren“.
    Mit der Trennung von Matuschek sind diese potenziellen Abonnementen verloren – der Untergang der NZZ geht ungebremst weiter.

  82. Zensur bei der NZZ! Lächerlich und peinlich – nein ein Schande!
    Welcher Apparat steuert das? Der Staat oder warum sind andere Meinungen nicht zugelassen?

  83. Meinungsvielfalt bei CH Medien gibt es schon länger nicht mehr. Sie sind oft finanziert durch Zwangs Abgaben und Steuern. Ein Einheitsbrei berieselt uns täglich und gibt die politisch korrekte Meinung vor über Themen wie Umwelt, US Präsidentschaft, EU etc. Ich habe noch das Pech bei einem Schweizer Finanzkonzern zu arbeiten und werde dort zusätzlich auch noch täglich belehrt über die korrekte Meinung über diversity, Klimawandel und neu inclusivity. Da hilf nur eins: sich international informieren über Zeitungen und Blogs. Die Auswahl ist riesig und vielfältig.

  84. Die NZZ ist jetzt definitiv im Mainstream Sumpf untergegangen. Kann problemlos ignoriert werden. Lieber zweimal pro Jahr gediegen Nachtessen gehen. Bei den Schweizer Print Medien gibt es genau noch ein Produkt, welches einem das Hirn nicht vernebelt: die WELTWOCHE.

  85. Die NZZ bekommt vom Bund Millionen an Presse-Subventionen und plädierte kürzlich sogar für Subventionen für den Online-Aufbau. Da will man keine Stimmen, die gegen die Mächtigen in Bern sprechen.
    Geht es wirklich um Covid und Matuschek? Vielleicht geht es bei diesem Verhalten von NZZ, Tagi, 20min, Blick etc. wirklich um die Zerstörung der neuen Konkurrenz, d.h. um KenFM. Die Alternativen Medien liefern ungefilterte News von der Strasse und machen das mit sehr wenig Geld. Todeskampf einer sterbenden alten Tante…! Und je mehr die grossen Medienhäuser unlauter kämpfen, desto mehr richten sie sich selbst zugrunde: Was gibt es für die NZZ denn für eine andere Raison d’être als freie Meinungsbildung?

  86. Traurig, was aus der NZZ wurde. Freiheitlich ist das nicht.

    Die NZZ hat sich aber schon davor von einer freiheitlichen Position verabschiedet und vertritt immer klarer die US- und EU-Weltanschauung. Egal wo, Hauptsache gegen Russland, China, UK (Brexit), Ungarn, … In den USA (abgesehen vielleicht von Trump) und noch mehr in der EU ist alles gut (ähem).

  87. Danke für die Zusammenfassung Hr Hässig, „Bürgerliches Blatt“ kann man so nicht sagen, da fehlt die Objektivität bei Ihnen.

    NZZ ist ein „Prostitutionspapier“ der Obrigkeit: eine Meinung, unsere Meinung.

    • Ein Käseblatt. Gerade gut (und mittlerweile auch dünn) genug, um jeden Käse reinzupacken.

  88. Ich werde mein NZZ Abo künden. Wie ich unreflektierte, einseitige Mainstreammeinungen sehen will, kann ich gleich den Tagi nehmen.
    Ken Jebsen schätze ich sehr, einer der wenigen gebildeten, freien Journalisten unserer Zeit.
    Ich will objektive Berichterstattung nicht die Meinung eines Journalisten mit vorgegebenen Schlussfolgerungen