Porsche hat sich mit Fokus auf die Strom-Schlitten komplett verrannt. Das deutsche Super-Autohaus machte angesichts Riesenverluste rechtsumkehrt.
Zurück zu den Verbrennern. Ausgerechnet jetzt lanciert die Konkurrenz aus Italien ihren ersten Vollelektriker, wie die Financial Times heute gross berichtet.

Der stammt aus der Designküche eines Ex-Apple-Entwicklers. Bewusst habe man das „Luce“-Modell komplett anders gezeichnet als die traditionellen roten Flitzer.
Das kann man wohl sagen. Der Luce brilliert durch seine Hässlichkeit. Er wirkt wirkt wie ein pummeliger iPod im Vergleich zu den schlanken iPhones.

Rund, glatt, ätherisch – das Gegenteil des Italian Stallone, des schwarzes Hengstes als Logo, das laut und wild daherkommt.
Wenn die Technik einen Riesensatz mache, dann müsse dies das Design auch tun, so die Begründung der Ferrari-Macher.
Von hinten sieht der Luce noch Ok aus. Da erinnert er mit den runden Schlusslichtern auch an das Original.

Aber von vorne und der Seite, den entscheidenden Blickwinkeln, ist er an Scheusslichkeit kaum zu überbieten.
Ein Meisterwerk der Beliebigkeit, wie aus dem ein Ei gepellt. Langweilig und etwas für den Sandkasten.
Wie man Electric Vehicle schnittig und einzigartig macht, zeigen die Macher von Polestar. Deren Modell sind Klasse, gerade was das Design angeht. Herkunft: China.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer einen Ferrari kauft möchte einen Ferrari und beinen Tesla.
Sonst würde man direkt Tesla anstatt Ferrari kaufen.
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Also, heute hatten wir schon Chaosinitiative und Elektromobilität, jetzt könnte man ja wieder mal Parkplätze und SBB reinscheissen und auf nicht genügend gut Deutsch sprechende Primarschüler losgehen. Nicht so richtig läuft aktuell Staatsmedien und Bootsplätze.
Aber echt jetzt, Ferrari der nur surrt? Ein vollkastrierter Hengst auf Oestrogen.
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Jetzt also direkte Werbung und erst noch für die Chinesen.
IP im Werbesumpf.
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Apple ist schon seit 20 Jahren bei Design gar nirgends mehr dabei. Sie konnten sich nur dank der teuren Preise ihre (reiche) Kundschaft halten (die Geräte sind denn auch mehr zum Angeben denn zum Nutzen dedacht).
Der Ferrari ist in der Tat hässlich.
Die 1000 PS mag er ja für einige Sekunden bringen, dann werden aber aus den vielbesungenen (und nur theoretisch erreichbaren) 530 km Reichweite nur noch 20 km.
Wenn ich die viele schleichenden e-Autos auf den Autobahnen sehe, welche verzewifelt versuchen Strom zu sparen um mit möglichst wenigen Aufladestopps am Ferienort anzukommen …
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Aufgepasst!
Wer einen E-Ferrari fährt, hat möglicherweise Geld wie und ist wohl dumm wie Bohnenstroh.
Aber: auch die sind über die Menschenrechte geschützt.
Disclaimer Schützen wir diese altehrwürdige Ikone vor den Strömlikern!
Das Auto sieht aus wie ein chinesisches Billig-EV.
Der typische Ferrari-Käufer ist zwar nicht besonders Helle.
Aber so was dürfte jetzt kaum fliegen.
Oder sie machen ein Bundle: Kauf so einen Ladenhüter, dafür kann man eine limited Edition kaufen (die man ja doch nicht weiter verkaufen kann).
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Ich wusste gar nicht, dass Luki Hässig auch Fachmann für Autodesign ist…
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Ein Stromer-Ferrari? Ist heute der 1. April?
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offenbar hat Ferrari NICHT gelernt von Porsche, denn Porsche ist wegen der eAutos mit 99% reduziertem Umsatz kurz vor dem Aus.
Das Konzept von Ferrari ist so schlecht, da kann man den CEO nur feuern oder denselben Weg wie Porsche einschlagen.
Die Chinesen werden beide Autohersteller erledigen – 100%.
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Polestar: Chinesisch mit deutschem Chefdesigner, Thomas Ingenlath
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Ferrari auf den Spuren von Go-woke-go-broke-Jaguar? Fehlt nur noch, dass sie das Cavallino durch einen geschlechterneutralen Blob ersetzen.
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Ex-Apple-Entwickler? Hey, das Auto ist designt von Jony Ive, der den Billionen-Erfolg von Apple mitverantwortet hat, bevor er vor einem Jahrzehnt ausgestiegen ist. Ich wäre nicht so sicher, ob nicht sein Geschmack und seine Prognosefähigkeiten etwas höher zu Gewichten sind als jene des Bünzlis Hässig – nichts gegen Luki, aber Design gehört nun wirklich nicht zu seinen Spezialitäten.