Die 10 Millionen-Abstimmung erreicht diese Woche ihren Siedepunkt. Alle reden nur über eines: Ist die Schweiz übervoll?
Die Gegner des starren Deckels bei 10 Millionen Einwohnern verlieren die Hoffnung. Umgekehrt die Befürworter: Sie mobilisieren wie nie.
Die ZKB scheint völlig unbeirrt vom Sturmwind das Thema für sich zu beackern. Soeben hat sie ihre „Relocation“-Partner zum „Austausch und Mittagessen“ im Bahnhofstrasse-Hauptsitz begrüsst.
„Aktuell kommen jedes Jahr rund 35’000 Personen neu in den Kanton Zürich, von denen viele langfristig bleiben und hier ihren Lebensmittelpunkt aufbauen“, schreibt der mitorganisierende ZKB-Kadermann.
Der „Start“ für in der neuen Heimat soll gelingen.
„Genau hier möchten wir mit unserem Leistungsauftrag als Zürcher Kantonalbank Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern einen echten Mehrwert für die Region schaffen.“
Business, Stupid. Was kümmert mich die Aufregung um volle Züge? Mehr Leute, mehr Hypos, mehr Money.
Der Blick bringt heute überraschende Zahlen. Letztes Jahr strömten 204’000 Menschen in das Land. Das entspricht bei gut 9 Millionen 2,3 Prozent.
Viele gingen auch, sodass es netto 77’000 waren. Aber die Einwanderung ist gigantisch. Und sie hält seit 2023 an. Seither kamen jedes Jahr über 200’000 hierher.
Das ist nicht einmal die Stadt Winterthur, sondern zwei Mal. Ein doppeltes Winterthur, Jahr für Jahr.
Die Neuankömmlinge wollen wohnen, arbeiten, essen, ausgehen. Sie sind entscheidend, auf sie sind die ZKB und Co. ausgerichtet, mit ihnen machen die Firmen Business.
Gut die Hälfte kam zum Arbeiten, ein Viertel betrifft den Familiennachzug, wie der Blick auflistet.
Spannend sind die Berufe. 2025 waren 23’000 Informatiker und 14’000 Kellner, aber nur 6’000 Ärzte und Pfleger.
Lehrer brauchte es fast gleich viele.. Bau? Wenig, nur gut 3’000. Die Schweiz, das Land der hippen Cafés und der Programmierung – die wegen KI schmilzt wie Sonne an Pfingsten.

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Die 10-Mio-Initiative wird der Schweizer Wirtschaft schwer schaden. Aber das interessiert die Hinterwäldler nicht. Sie erhalten den Finanzausgleich von den arbeitenden sechs Kantonen trotzdem. Denken sie…
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Die Initiative wird wohl auch nicht umgesetzt wie die MEI 2014. Bei der Europa Abstimmung geht es dann nicht mehr so…sonst droht ei Aufstand.
Also gibt es jetzt bei der ZKB Bankonten und Vermögensberatung für Asylanten sowie Wirtschaftsflüchtlinge?
Wie man mit Migration Geld verdient haben uns die Linken gezeigt. „Zitat eines unbekannten ZKB’lers“
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Da bleibt einem die Spucke weg!
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Mit der Staatsgarantie im Nacken lässt es sich viel einfacher geschärften.
Die Staatsgarantie ist ein unfairer, nicht mehr zeitgemässer Wettbewerbsvorteil.
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Das mit den Informatikern kann ich kaum glauben, denn das Outsourcing / Offshoring läuft noch imer in vollen Zügen.
Die Zehl der Kellner scheint mir hingegen zu kein zu sein. Vermutlich gibt es da noch eine Dunkelziffer.
Bei den Ärzten umd Pflegern ist das Problem zu 100% „hausgemacht“ und sollte behoben werden, statt „Fachkräfte“ zu importieren. Auch hier kommen ledoch zehntausende von Personen dazu (Grenzgänger, welche die Altersheime im Abstand von 20 km von der Grenze personell inzwischen zu 100% übernehmen). Im Kanton Schaffhausen gibt es dort kaum noch Schweizer.
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Richtig, es findet Offshoring statt.
Aber vergessen Sie nicht dass noch immer Inder und Osteuropäer reingeholt werden.
Im Raum Zürich arbeiten sie für die UBS.
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ZKB gleich FDP? Mal schauen, wie sich beide nach Mitte Juni die Augen reiben.
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Wer sich die Augen reiben wird ist die SVP: Ich gehe von 57% NEIN aus.
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Nachwuchs statt Zuzüger wären dringend nötig…Diese ersetzen viele mit Büsi.Hundeli und Rössli.
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Nachwuchs haben ist einfacher wenn man sich ein Haus leisten könnte. Aber diese sind ja unerschwinglich geworden wegen der Immigration.
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Es braucht nun einen Effort, Träge und Bequeme, die nie abstimmen gehen, zur Urne zu bewegen. Unser blinder Bundesrat und das lahme Parlament braucht diesen Denkzettel, es braucht ein JA, um das CHAOS in der völlig ausser Kontrolle geratenen Zuwanderung zu lösen.
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Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP wird seit 2014 nicht umgesetzt. In diesen 12 Jahren sind über 1 Million Menschen in die Schweiz eingewandert. Das wäre nicht passiert, wenn die Initiative Umgesetz worden wäre. Es ist eine Schande was da gemacht wird von FDP, Mitte, SP, GLP, Grünen etc.
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Hätten Sie den Text der Initiative gelesen und nicht nur die Parolen der SVP, dann wüssten Sie, dass darin keine Zahl genannt wurde. Ohne diese Zahl kann man diese Abstimmung auch nicht Umsetzen oder Anwenden. Bildung versus Parolen, alles ein wenig Glückssache…
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Die Abstimmig isch e reini Verarschig wie alli andere au. Schneeballsystem muess ufrecht ghalte werde und darum bruchts Wachstum mit Popolation was eus Schwiizer id Ruin bringe wird. Alles übertüret- Mieti, KK – Prämie und wie söll en Rentner ide Schwiiz überlebe chönne? Rettet eues Geld …. luegget für es 2. Standbei userhalb vo Schwiiz …
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Darum ist auch der Migros Chef für die Einwanderung, jedes Jahr ein Prozent mehr Umsatz ohne einen Finger zu krümmen. Schon praktisch das Bevölkerungswachstum…..
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Wiederum ein Arbeitgeber – halbstaatlich – , der sich scheinbar einen Deut um Erwerbslose kümmert. Erwerbslose Banker; viele bestens qualifiziert aus früherem Middle- und nicht Topmanagement: ein Spitalrat, strategisches Führungsorgan und vom Kanton bestimmt, kommt seiner Verantwortung nicht nach, sondern zeichnet offensichtlich falsche Personalpolitik auf und bestätigt diese. Gewinnmaximierung als Verhaltensfokus.
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All diese Lobby Nationalräte der Mitte, FDP, und alle Links-Grünen Politiker, sie ermöglichen wider besseren Wissens diese Migration – Institute wie die ZKB oder Immobilienentwickler profitieren, der Median der Steuerzahler finanziert dieses Fiasko mit den Füllkosten (Infrastruktur, Steuern, Abgaben, Dichtestress, Bildungszerfall in den Schulen)
Wem nützts (aber nur kurzfristig!)? Den reichen Unternehmern, den Sozialwerken und dem Deep State mit seinen Beamten, die ihre Jobs sichern wollen (angefangen bei den Sozialdiensten in der Gemeinde….)
Wer zahlt das Schlamassel: Next Generation
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Deshalb ein wuchtiges NEIN am 14.6.!