Die Credit Suisse macht, was sie in solchen Fällen immer tut: Sie kooperiert. Das sagte sie der NZZ am Sonntag, die gestern von einer Razzia rund um den Greensill-Fonds-Skandal berichtete.
Es habe „Datensicherungen“ bei der Bank gegeben, so die CS. Das klingt nach Business as usual. Tatsächlich herrscht wohl Panik am Paradeplatz.
Jedenfalls haben die beiden für die CS-Chefs wichtigsten Zeitungen, die Financial Times (FT) und das Wall Street Journal, die Nachricht aus Zürich mit prominenten Stories weiterverbreitet.
„Swiss Police Raid Credit Suisse as Part of Greensill Investigation“, titelt das Journal, „Credit Suisse offices raided over Greensill funds“ die FT.

Laut der Sonntags-NZZ richtete sich die Razzia gegen „mehrere bestehende und frühere Mitarbeitende der Credit Suisse“. Ausgelöst worden sei die Aktion durch eine Strafanzeige des Wirtschafts-Staatssekretariats (Seco).
Warum die Berner Behörde zur scharfen Waffe griff, ist unklar – und lässt aufhorchen. Was hat die CS ihren globalen Private-Banking-Kunden versprochen, was hat sie effektiv getan, wer haftet?
Das ist die Fragestellung, und sie ist offenbar zu einem Thema für die oberste Politik der Schweiz geworden. Schon im April war eine Strafanzeige publik geworden, damals blieben die Zürcher Justizbehörden aber noch ruhig.
Die NZZ fragt, ob die Ermittler ihre Strafuntersuchung auf die Bank ausdehnen wird. Dass Banken strafrechtlich ins Visier der Justiz geraten, zeigte der jüngste Prozess am Bundesstrafgericht gegen die ehemalige Falcon Privatbank.
Auch die CS muss in einer anderen Sache vor den Strafrichtern antraben. Es geht um Geldwäscherei rund um eine bulgarische Organisation. Die Bank wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe.
Im Fall Greensill stehen riesige Summen auf dem Spiel. Rund 2 Milliarden könnten am Ende an Schaden zurückbleiben, die mit den Lieferketten-Fonds entstanden sind. Wer zahlt die Zeche?
Wir nicht, sagen die CS-Chefs. Sie bräuchten dafür auch zunächst frische Gewinne. Die Not-Kapitalaufnahme von Frühling deckte erst das Loch durch einen US-Hedgefund.
Die Bank-Chefs hoffen auf die Arbeit von Jurist Urs Schenker. Der bekannte Wirtschaftsanwalt, der für die Kanzlei Walder Wyss arbeitet, hat der CS einen Abwehrplan entwickelt.
Wie dieser aussieht, könnte schon bald klarwerden. Die Bank hat ihre interne Greensill-Untersuchung offenbar weitgehend abgeschlossen, der entsprechende Bericht ist offenbar parat zur Publikation.
Er muss zeigen, wer was gewusst hat. Die Spitzenleute des CS Asset Managements, wo die Greensill-Funds lagen, sind weg. Allerdings steht der alte Chairman des Asset Managements, der Amerikaner Eric Varvel, weiterhin in Diensten der CS.
Im Bereich Legal und in Compliance sind hingegen noch nicht viele Köpfe gerollt. Und auch Thomas Gottstein als CEO, der sich um Alexander Greensill gekümmert hat, soll bleiben, wie die CS immer wieder klargemacht hat.
Laut einem Sprecher sei Gottstein nicht Alexander Greensills CS-Kontaktperson gewesen. Wie die Bank schon früher bestätigt hatte, rief Gottstein nach seiner Wahl zum CEO vor anderthalb Jahren Greensill einmal per Telefon an, zudem schickte er dem Financier mit Sitz in London eine Email.
„CS will not let you down“, hielt der CS-Konzernchef darin fest. Der Greensill-Report der CS wird aufzeigen, wer sonst alles mit dem vermeintlichen Wunderknaben zu tun gehabt hatte.
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Ich kann den Behörden nur raten alle E-mails welche im Zusammenhang mit Supply Chain Fonds von CS-Mitarbeitern an Kunden verschickt wurden durchzugehen und als Beweismaterial zu sammeln und zu verwerten. Wie die CS ja immer wieder zeigt kann man auch gelöschte E-mails wieder reproduzieren.
Man kann es nicht genug sagen. Diese Fonds wurden als absolut sichere Anlage den Kunden angeboten. Dieses Argument wurde den RM’s von den Asset Management Vertretern unter Führung von Degen, L. Mathis und Co immer wieder unter die Nase gestrichen. Da gibt es kiloweise interne und externe E-Mails. Wenn die CS nicht zahlen muss kann man alle Anlegerschutzgesetze spülen.
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Sicherlich wird auch diese Strafuntersuchung von den Ermittlungsbehörden erfolgreich in den Sand gesetzt werden.
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Ein neues “no go” ist geboren. Bei CS Bermuda Life & Pensions hat die Kundschaft 100.% der Konzequenz unfreiwillig übernommen.
Bei Greensill wird niemand klar sprechen, Verantwortung ist immer irgendwo oben oder unten.
In diesen Zusammenhang hatten CS Haifische viel Erfahrung !
Interne @mail ? Bitte sehr, die Mehrheit von uns hat 3-4 Mail Adressen !
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Je tiefer die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Greensill Capital vordringen, desto gefährlicher wird die Lage für Greensill-partnerfirma GAM AG.
Vor allem GAM Risk muss schlaflose Nächte durchmachen, während die Wahrheit immer näher an die Oberfläche rückt.
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Bei GAM gab es einen Greensill-Kuckuck im Nest, der nicht für GAM oder im Interesse ihrer Kunden handelte, sondern im Interesse von Lex Greensill und seiner Firma.
Die Frage, die sich CS stellt, ist, ob ihr eigenes Unglück auf Inkompetenz des Personals zurückzuführen war, getrieben von Gier und Ehrgeiz, oder ob CS ihren eigenen Verräter in den Reihen hatte.
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Interessant, dass sich nun endlich die Staatsanwaltschaften und Gerichte mit den Banken in form von einer Hausdurchsuchung auseinandersetzen. Die Gefahr ist jedoch nicht gross, denn aufgrund meiner Erfahrungen ist der Sachverstand bei Justizbehörden eher bescheiden bzw. die Verdunklungsenergie und Verschleierungsenergie äusserst ausgeprägt. Der Link: https://www.rudolfelmer.com/zurich-justizskandale-judicial-scandals/ Tatsache ist jedoch, sollte man bei der Hausdurchsuchung auf dubiose Kundennamen z.B. wie bei den Pandora Papers und Sachverhalte stossen, dann ist der dringende Tatverdacht im Sinne von StPO (Strafprozessordnung) Art. 309 erfüllt und eine detaillierte Strafuntersuchung ist somit zwingend. Das könnte der Schneeball sein, der eine Lawine auslöst ……
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Anfangsverdacht ? Hinreichender Tatverdacht…? Oder dringender Tatverdacht…die grenzen sind unscharf für die ine Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Daten reicht aber schon ein Anfangsverdacht ein Anfangsverdacht ergibt sich aus der kriminalistischen Erfahrung des dummen Staatsanwaltes (der 3x durch die Anwaltsprüfung gerasselt ist) und Indizien….wer viel Strom braucht und es da mal mach Hanf riecht ist wahrscheinlich Indooranbauer etwa so…
Beim dringenden Tatverdacht kann Untersuchungshaft angeordnet werden…eine Bank kann man halt schlecht in Haft nehmen….
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Macht den Credit Suisse Shop endlich dicht. Es hat wirklich keinen Sinn mehr.
VR und Management von Credit Suisse sind komplett überfordert.
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Es herrscht blanke Panik bei der CS.
Als Kunde bringt man sein Geld hoffentlich rasch raus und in Sicherheit bevor es zu spät ist.
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Abstreiten, Lügen und unter den Tisch wischen ist jetzt die Strategie der CS.
CS hat grundsätzlich nichts gehört und nichts gesehen und nichts gesprochen – wie die 3 Affen.
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Hoffe die Greensill-CS Trottel werden persönlich zur Rechenschaft gezogen!!!
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Das Wirtschafts-Staatssekretariat tut einmal das, was sie in vielen Fällen hätte auch tun müssen!
Es ist seit Jahrzehnten an der Zeit, dass die Bänkler die sich Tag täglich auf Kosten der Kundschaft die Taschen füllen, rann genommen werden. Mögen sie bluten für das, was sie getan haben!
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CS: Wer von dieser Bude Aktien hält, weiss, worauf er sich einlässt.
Nebenbei (ja, am Thema vorbei): Die Reklame mit der Meeresschildkröte erweckt den Eindruck einer umweltbewussten, nachhaltigen Bank. Das ist eine Lüge. Tatsache ist, dass die CS zur Spitzengruppe der global tätigen Grossbanken gehört, die dreckige Kredite wegen ein paar Basispunkten mehr Marge vergibt.
Die CS, ein einziger, desaströser Selbstbedienungsladen.
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woher wissen Sie das mit den dreckigen Krediten und der paar Basispunkte mehr Marge?
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Die CS Krokodilstränen für Meeresschildkröten im Plastikmüll sind dermassen verlogen, man könnte den ganzen TV Spot lang kotzen.
Unverschämtheit und Zynismus haben auch Grenzen.
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Die CS war schon immer heuchlerisch in der Werbung und der Kommunikation. Mehr als der schon problematische Standard in der Branche.
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Der VR der CS hat die Bank in eine monumentale Krise geführt. Dass diese Damen und Herren die Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit (im Sinne der einschlägigen Vorgaben der FINMA) bieten, ist klar zu bezweifeln.
Wann übernimmt der VR endlich die Verantwortung und tritt gemeinsam zurück? Das wäre die fast einzige Chance für einen unbelasteten Neubeginn der CS.
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Das Hauptproblem, die korrupte Aufsichtsbehörde FINMA, ist damit aber noch nicht von Tisch!
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Scharfe Waffe ? Was Hausdurchsuchungen ? beschlagnahmung von Daten…Luki, da reichen 5 Hanfpflanzen auf dem Balkon….das ist heute Standart….es reicht sogar ein offener Brief an den Bundesrat und schwupps gibts Hausdurchsuchung…warum ?
Weil wie keine Richter haben die solches Entscheiden, das entscheidet der Staatsanwalt ganz alleine, und das sind die Pfeiffer der Juristerei, meist 3x durch die Anwaltsprüfung geflogen, machen kann man dagegen gar nichts, man kann sich auch nicht wirksam dagegene beschweren, man muss dann aufs Hauptverfahren warten…
Wart nur bald gibts HDs auch bei ungeimpften 😂😂
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@John
Johnny, boy, auch so ein Lxyzw++ Typ?
Standart schreibt sich Standard. Fast wie ein Hard-.. . Tscheggsch?
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Ich würde eine Sekretärin und den Hausmeister entlassen, wahrscheinlich sind die schuld; ja nicht Gottstein: als Chef hat er sicher gar keine Ahnung..
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So isses! Verdammte Kloputzer! Reiten Ihre Firma wieder einmal in die Sche!$$e rein!
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Ja der Herr Gottstein war ja auch immer bei mir auf dem Golfplatz und hat an seinem Handicap gefeilt. Es muss daher zwingend der Hausmeister, oder evtl. die Köchin aus der Kantine gewesen sein, die den Kontakt mit Greensill pflegte..
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Und der ‚Lächler‘ von Roche ist auch noch eine toxische Beilage, die weg muss.
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Absolut. Bei CS trifft’s, lasst mich raten, niemanden.
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Im Sumpf von Greensill liess sich‘s leben.
An wem blieb davon wieviel kleben?
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Können Sie bitte Ihre dämlichen Reime nicht mal einstellen…..
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Alles schön und gut. Aber wieviel Bonus kriege ich wohl dieses Jahr? Brauche ich unbedingt, für Steuern, Hypothek, Familie und sonstige Schulden…Hilfe!
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Ja, Du faule Socke! So geht es uns allen. Also den Millionen-pro-Jahr-Verdienern.
Eine Runde Mitleid. Mit uns armen Bänkern.
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Und nicht vergessen, 1/3 in Bitchcoins anlegen, das spart Steuern und wird nächstens verschwinden. Dann geht das Geschrei los.
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Typisch für eine Bank, Kunden tragen das Risiko und die Bank kassiert risikofrei Gebühren…. besseres Geschäftsmodell als eine Versicherung (welche gelegentlich auch selbst etwas Risiko tragen muss)
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Bei der Finma und MROS muss ganz sicher kein Bankster bangen.
Wann genau wurde jemals einer zur Verantwortung gezogen? Alle haben auch heute noch ihre Briefkastenfirmen, Villen und Familienstiftungen, die Geprellten schaued in die Röhre. Täterschutz im Raubrittertum, nennt sich das heute.
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Wurden Greensill Struki aktiv verkauft, an welche Kunden ?
Wurden Risiken genau erklärt, welche Dokumente wurden weitergegeben ?
Wurden Ziele bei der Plazierung festgesetzt ?
Waren Kundenberater (und ihre Chefs) eindeutig und trasparent ?
Wie hoch waren Kommissionen und Kosten ?
Sind CH PK als Kunden involviert ?
Dazu: nach 6 Monaten ist eine Razzia einfach lächerlich, die werden mit leeren Händen stehen.
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Danke; sie stellen hier als einziger die richtigen Fragen; ganz im Gegensatz zu den anderen 99 Ploderis hier, die immerzu neidisch auf die (zugegebenermassen übersatt dotierten) Risikoträgergehälter sind und dabei keine Ahnung vom Anlageprozess einer Bank zu haben scheinen.
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Wenn Sie alle in einen Sack stecken und draufhauen, treffen Sie immer den Richtigen.
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Nicht nur lebendige, auch tote füllen die Kassen der Linken.
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Im Legal will doch keiner aufräumen, die wissen, was verschleiert werden muss, dabei ist doch klar wo der Fisch stinkt. Unfähig selbst beim Aufräumen. Hauptsache am Sessel kleben und CS zahlt Milliarden Buse. Siehe IP Artikel „Brisanter Anlage-Prospekt der CS-Greensill-Fonds“.
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@Lex Im Legal will doch keinel aufläumen?
Bisch öppe Chinees?
Uuufruume! Hopp dä Bäse!
Im Legal, im Regal, und überhaupt!
Ende der Durchsage!
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Es ist mir egal, was in den Zeitungen steht, Gottstein ist Dead Man Walking. Es gibt einfach kein Comeback für diesen inkompetenten Smoking Gun Anruf.
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Good timing für den neu ergänzten Verwaltungsrat. Der interne Widerstand gegen nötige Massnahmen wird weiter geschwächt.
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Scharfe Waffe ist ja schon ein Hammer mit 500 gr Gewicht.
…Warum die Berner Behörde zur scharfen Waffe griff, ist unklar – und lässt aufhorchen…
Nach der Zeit eine Durchsuchung ist der perfekte Witz und ein absoluter Lacher.
Könnte es sein das vielleicht die Pandora Papers gerade im Hintergrund voll zuschlagen mit anderen alten Dingen was Steuern USA betrifft? Das wäre der Super Gau für Finma/ Schweiz und Co.
Die Amis/ Steuerbehörden dürften da schon einiges mehr wissen wie die
anderen.
Vom Ausmaß wieder ein neuer Spitzenplatz! Da darf man gespannt sein
https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/politik/pandora-papers-geheimgeschaefte-von-politikern-enttarnt-e500259/
wie viel Schweiz dabei wieder mitspielt.
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Herr Gottstein soll sich ein Vorbild an Oswald Grübel nehmen, Verantwortung übernehmen und zurücktreten.
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Hat die FINMA überhaupt Zeit sich um diesen sehr grossen und international beobachteten Fall zu kümmern ? Sie muss doch jetzt viele kleine und absolut unproblematische unabhängige Vermögensverwalter auf die Knochen durchleuchten und dann allenfalls lizenzieren ! Da sieht man gut wie falsch die Aufsichtsprioritäten im Finanzwesen in der Schweizer Politik von mitte-linken Politikern und Politikerinnen gesetzt werden. Es ist wirklich ein Trauerspiel ganz ähnlich wie z.B. in Deutschland auch.
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Dies macht zwar grosse Schlagzeilen, nur wird nachher nichts passieren. Die Zürcher und eidgenössische Strafbehörden sind in Wirtschaftsfragen so was von unfähig. Oder gab es nach schlagzeilenträchtigen Durchsuchungen je eine Verurteilung in einem grossen Fall? Ist einfacher Parkbussen zu verteilen und wegen Lappalien dem einfachen Bürger nachzustellen.
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Wie machte es die CS in der Vergangenheit? Sie ermittelte die Schuldigen und entliess die Unbeteiligten! Sonst wären Rohner, Thiam und Khan schon vor Jahren entlassen worden. Merke: In einer Bank werden nie die entlassen, die ihre überbordenden Bezüge immer mit Verantwortung rechtfertigen!
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Sobald der Scheinwerfer nach Asien geht (wo das grösste Unheil angerichtet wurde; beim „systematischen Produkt Push“) wird es Helman, Ben und Francois den Kopf kosten. Danach sind auch die Partei Soldaten auf nächster Ebene zum Abschluss freigegeben. Wird der CS Asien gut tun!
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In den letzten Jahren wurde im Rahmen diverser Sparprogramme Tausende von Front und Backoffice Jobs abgebaut. Legal und Compliance wurden in derselben Zeit mit massiv teureren Leuten aufgebläht. Im Schweizer Business muss jedes Komma, jeder Atemzug belegt, bewilligt und gerechtfertigt werden. Den Leuten an der Front wird NULL Vertrauen entgegengebracht.
Die Verantwortung übernehmen die Legal & Compliance Fritzen aber selbstverständlich nicht. Keine schriftliche Stellungnahmen (und wenn dann mit 50 Disclaimern), kein risikobasierter Ansatz, am Schluss muss der Frontmann entscheiden.
Ganz anders im IWM und IB. Dort wo die wirklichen Risiken liegen geht alles mit einem Bruchteil an Dokumentation, Risiken werden mit offenen Augen genommen. Es wird in die teurste Infrastruktur investiert, um ein paar wenige Kunden zu bedienen, während das Schweizer Geschäft mit Brosamen die Digitalisierung für die grosse Masse der Kunden zusammenbasteln darf.
Nach Aussen heisst es aber man baue auf die Schweiz und man investiere dort am Meisten – lachhaft! Man braucht nur die Ausgaben (sprich Löhne und Boni) den Einnahmen entgegen zu stellen. Das teure Geld wird für die angeblichen Superstars investiert, die die Bank ein x-faches gekostet haben (die Reputation lassen wir mal weg).
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Solange die Bosse dieser Bank nicht endlich in den Knast wandern und haften für Ihre krimminellen Machenschaften solange geht das Spiel weiter. Pandora papers lassen grüssen. Schweizer Finanzplatz wieder mal an vorderster Front
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Die EU Angstbisi Spende aus Bern aka Kohäsionsmilliarde könnte ja der CS gespendet werden ;)? Alles Reset weiss was eine Bank ist?
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Zusammengeschustertes Mauch-Bashing. Pfui!
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Man sollte sich eigentlich gar nicht mehr mit einzelnen Banken oder Angestellten auseinandersetzen, sondern mit dem gesamten betrügerischen Finanzsystem mit all seinen Pfeilern, auf dem das Kreditschneeballsystem aufgebaut ist.
Das gesamte Finanzmafiasystem muss untersucht werden mit einer riesigen weltumspannenden Razzia. Nicht nur einzelne Banken sondern Notenbanken, BIZ-Bank, Weltbank, IWF und insbesondere natürlich FED, EZB, BOE, BOJ etc..
Das Finanzverbrechen ist riesig.
Aber die korrupte Politik, die Justiz, sowie die „Finanzmarktaufseher“ werden alles unternehmen, dass nichts geschehen wird, denn sie sind selbst Teil des Betruges und von den Verbrechern letztlich finanziert, dadurch abhängig und befangen.
Erst wenn das System selbst zusammenbricht kann sich etwas ändern.
Jeder kann mithelfen, indem er seine Guthaben abhebt und die Bankkonten auflöst.
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Die CS wäre äusserst schlecht beraten, wenn sie die betroffenen Kunden nicht schadlos hält. Diese haben die Mittel um sich zu wehren und werden das auch tun, und dann werden deren Anwälte die Bank plattmachen wie eine Flunder.
Dann müssen endlich radikal alle Leute weg, die massgeblich damit zu tun hatten. Unverständlich, dass das nicht schon längst passiert ist.
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NAJA, wenn es bis heute niemanden der schlechten Führungs-Elite traff, dann wird es auch nach der 6-monatig verpennten Razia keinen mehr treffen.
Es wurde genügend Zeit eingeräumt, um auch die allerletzten Beweise zu löschen.
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schaut euch mal gewisse immobilien transaktionen an in der City ZH… wo sich die manager selber daran bereichern… sorry wenn ich das ausplaudere
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Als Chef sollte man immer Verantwortung und Verdienst voneinander trennen können, sicherstellen dass andere dafür verantwortlich sind falls etwas passiert. Verdienst für den Erfolg sollte beim Chef bleiben, da nur durch seinen Beitrag das Ziel erreicht wurde.
Wer das kann ist fürs Management qualifiziert;)
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Die Zahlen zeigen, dass die Impfung 2 bis 6 Monate vor schweren Verläufen schützt, aber die Ausbreitung nicht eindämmen kann, eher im Gegenteil [1].
Was der Bundesrat hier macht, ergibt für mich beim besten Willen keinen Sinn…
[1] https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7
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Romeo Cerutti sollte das antworten. Nur er kann alles klar machen, aber sein ego ist zu gross, und Ballen um das zu tun hat er keine. Credit Suisse wird niemals stark sein weill dieser Krimi noch da ist!!