Seit bald fünf Jahren gibt es das CS-Sparschwein Digipigi. 30’000 dieser Sparkassen habe man bereits abgegeben, sagt die Bank. „Monatlich kommen nach wie vor mehrere hundert Digipigis dazu.“
Sollten die Zahlen stimmen, ist’s ein schönes Geschäft für die Bank. Wie der HSLU-Professor Andreas Dietrich einmal ausrechnete.
Das Lockschwein führt Eltern nämlich unter anderem dazu, ein CSX Platinum-Viva abzuschliessen. Dann ist das Plastikteil gratis. Sonst: 99 Franken.

Eltern und Kinder haben Freude an den Digipigis. Bis sie die App herunterladen.
Dann beginnt das Fluchen und Heulen. Für einmal sind sich beide Lager einig, sowohl Apple– als auch Google Play-User.
„The whole system is rubbish“, „Frust für Kind und Eltern, Elektroschrott noch vor der Nutzung.“
Auf der Suche nach einem wohlwollenden Kritiker, der mit vollem Namen hinsteht, muss man bei Google Play in die Geschichte eintauchen.
Am 1. November 2018 meldete sich jemand – und siehe da: ein CS-Banker.
Nichts geht mit der App, klagen die Kunden. Die Installation funktioniert nicht, wenn Mami Geld überweist, wird der Kontostand nicht aktualisiert, und auch das Update entpuppt sich als fehlerhaft.
Selbst die Hotline ist überfragt. Nur etwas hilft: „I am going to take a hammer to open it as no other solution seems available.“

Die CS lässt die Frage unbeantwortet, warum das Digidingsbums bei ihren Kunden so abschmiert. Um eine Antwort ziert sich auch Beraterin Zühlke.
Sie hat das Schweinchen entwickelt und produziert.
Wie es anders geht, zeigt die ASB Bank aus Neuseeland. Mit ihrem Elefanten Clever Kash war sie der CS um ein Jahr zuvor.
Der digitale Spar-Elefant begeistert sowohl die Experten als auch die Kunden. Im Unterschied zum CS-Schweinchen sieht der Elefant noch immer top modern aus.
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Beni heb eifach mal de Schlitte
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Der Beni kann echt nichts anderes als Blödsinn schreiben. Leider gibt ihm LH hier eine Gelegenheit. Das spricht nicht für IP.
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Was bitte ist denn ein „Pigi“??? Ist das Walliserdeutsch_ „Digipiggy“ würde man noch einigermassen verstehen.
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Herr Frenkel
Wie immer
Weltbewegende Nachrichten!
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Wow Beni, dir muss es unglaublich langweilig sein, dass du CS Bashing mit so einer Geschichte betreibst!
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Digi Pigi ist ein totaler Bullshit und passt somit perfekt zu CS.
The perfect match made in paradise.
Beides asap verschrotten.
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gut beobachtet! die digitalisierung der bank dienstleistungen ist eine zentrale herausforderung für alle banken. und natürlich eine besondere für die cs, welche mittlerweile überall drittklassig agiert. nur zu oft werden kurzfristige miniinitiativen lanciert, um marketing und grossmauliges pr zu betreiben. kunden wollen digitale prozesse und schnittstellen doch das muss mindestens so gut funktionieren wie früher am schalter. stimmt das nutzungskonzept und erlebnis nicht, werden kunden nicht begeistert und umworben sondern vertrieben. nichts zeigt die inkompetenz schonungsloser als eine missratener digitaler service. die negativ beispiele von cs, postfinance, zkb sollten aufhorchen lassen, dass andere bank mit mehr kompetenz und kundenorientierung auftrumpfen.
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Schrott im Zusammenhang mit CS = Selbsterklärend.
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Der Schein musste nur bis zum nächsten Bonus reichen, danach hat es wohl bei der CS niemanden mehr interessiert 🙂
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Digipigi hat seinen Zweck erfüllt: es war ein Marketinggag und mit Mrs Digipigi, die es publikumswirksam propagiert hat (…und zwischenzeitlich von der Bildfläche verschwunden ist), konnte man die Frauenfreundlichkeit der Chefetage publik machen.
Dumm für alle, die darauf reingefallen sind. Positiv: man kann die Digipigis als Elektroschrott gebührenfrei entsorgen
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Eine Quotenfrau hat diesen Schrott entwickelt und nirgends ist ein Mann mit Rückgrad, der diesem Unsinn den Stecker zieht, haben alle Angst vor den unberührbaren Nichtskönnerinnen.
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Zühlke ist eine Beratungsfirma, keine Person. 🙄 Und da im Ingenieurbereich vermutlich mit deutlicher Männerüberhand, aber hauptsache Frauen bashen.
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Die Quotenfrau Schnydrig erlebt schon bashing bei der ZKB
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Welche weltbewegenden Probleme?
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Elektroschrott und Firma Schrott, der Fisch stinkt ewig weiter.
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Das war und ist ein absoluter Flop. Einmal mehr, die Kleinen triffts. Die Grossen beglückt man.
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Oh je Beni Frenkel hat wieder was gefunden ohne Bedeutung.
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Oh je, das CS Marketing bekommt in den Kommentaren wieder Schnappatmung.
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Wenn die Inflation so weiter geht, wird es fahrlässig Kinder mit „Sparen“ zu konditionieren, besser das „Investieren“ in harte Assets beibringen
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Mich nimmt wunder, wie Beni Frenkel zu seinen Themen kommt. CS Hausmeister mäht die Gänseblümchen um; einem CS Kunden wird Schrott angedreht; Rotkäppchen ist im Wald gestolpert. Abends sintzt man vor dem leeren Blatt, das traurig zurückstarrt, und muss irgend etwas schreiben, wissend, dass sich die Leserschat wieder darüber mokieren wird. Die ersten Tränen benetzen das Papier, der Stift rückt vor, das Blatt will zurückweichen. Irgendwann ist das Beste, das der Schreiber zustandebringt, festgehalten und wird (so hoffe ich) unbesehen veröffentlicht. Ob Beni Frenkel auch die Leserbriefe liest?
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Ich vermute, dass Lukas Hässig solche Beiträge nur publiziert, damit seine umso mehr positiv hervorstechen. Wie im Executive Search: 5 Pflaumen werden um den Star gruppiert, damit der Kunde sich für genau den entscheiden soll.
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Der mit dem Hammer, habe ich mir auch schon gedacht!
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Öffnen ohne APP, ganz leicht. Und warum musse es Erdöl-Plastik mit Seltenen Erden- Elektronik sein? Haben die Verantwortlichen nicht alle Tassen in ihrem wohlstandsverwahrlosten Oberstübchen.
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Warum verwenden Sie keine Brieftaube?
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Das ist das, was den Kari im Innersten beschäftigt?
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Dumm einfach, dass es nicht einfach ist eine Schweizer Bank zu finden, die ein Jugendkonto fürs Sackgeld auch für unter 12 jährige anbietet.
CS steht da ziemlich alleine da….
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…nur BARES ist wahres…
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Typisch wenn man das in Indien entwickeln lässt… Nur Schrott dort meistens ..und die CS pfeifen am Paradeplatz sind nicht besser
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Das „Smartphone“ ist eine noch dümmere Erfindung als der Rasenmäher.
Es ist ein sehr abgespeckter Computer. Das Gegenbeispiel ist der GNU/Linux-Desktop, der viele fortgeschrittene Werkzeuge mitbringt.
Auch ist das „Smartphone“ ein Überwachungsgerät. Selbst mit Microsoft oder Apple ist ein Desktop-Rechner viel besser.
Sollten Kinder nicht einen GNU/Linux-Desktop bekommen, damit sie die fortgeschrittenen Werkzeuge kennenlernen können?
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Zhuang+Zi+(Dschuang+Dsi)/Das+wahre+Buch+vom+s%C3%BCdlichen+Bl%C3%BCtenland/2.+Exoterisches/Buch+XII/11.+Der+Ziehbrunnen
Der Alte will nicht die Maschine benutzen, damit er kein Maschinenherz bekommt, das ihn durcheinander brächte. Er kennt die Maschine aber.
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Gäbe es doch nur ein Smarphone, welches auf Linux basieren würde und open source wäre..