Hamburg, 1. Dezember 2022, Hotel „The Fontenay“, im Besitz von Klaus-Michael Kühne: Hier kippte Benko, endete seine Glückssträhne.
Das enthüllt ein neues Buch, „Inside Signa“, der zwei Autoren Rainer Fleckl und Sebastian Reinhart, das soeben auf den Markt gekommen ist.
Die „Bild“-Zeitung und weitere Medien brachten gestern gross die Episode mit Kühne und Benko in der Hamburger Luxus-Herberbe. Sie hat das Zeug zum Thriller.

Benko geht an jenem frühen Wintertag vor über einem Jahr nach einer Nacht in seiner Zürcher Lieblingsloge Baur au Lac an Bord der Bombardier Global 700.
Die gehört ihm respektive seiner Signa-Gruppe. Mit dabei ein interessanter Mann, wie die nächsten Stunden zeigen würden, die an Dramatik kaum zu überbieten sind.
Sein Name: Karl Gernandt. Seine Funktion: Intimus von Milliardär Kühne bei dessen Logistik-Gruppe Kühne + Nagel.
Gernandt und Benko fliegen zum Rapport. Einbestellt hat sie His Majesty Kühne himself.

Wie „Bild“ ausführt, betritt dieser das edle Restaurant des Fontenay an diesem Dezember-Tag gegen 13 Uhr.
„Knappe Begrüssung“, schreibt Bild. „Kühne nimmt am Tisch von Benko und Gernandt Platz. Und dann passiert es.“
„Nur wenige Minuten nach Beginn des Gesprächs erhebt sich Kühne plötzlich vom gedeckten Tisch. Eiskalt lässt er Benko sitzen.“
„Beim Mittagessen im Hotel. Der kantige Kühne zeigt Benko die kalte Schulter. Das musste sich für Benko wie ein Kinnhaken anfühlen.“

Benko bleibt sitzen. Wie ein begossener Pudel. Versteht die Welt nicht mehr. Greift zum Handy, tippt wild eine E-Mail an Kühne auf den Schirm.
„Lieber Herr Kühne“, setzt Benko um 13.22 Uhr an, „offen gesagt bin ich ratlos!“
„Ich bin heute extra nach Hamburg gekommen um mit Ihnen und Herrn Gernandt das Gespräch von Oktober fort zu setzen und mich mit Ihnen als zweit grösster Aktionär auszutauschen und zu beratschlagen.“
„Natürlich habe ich auch Details zu Ihren Fragen von Sonntag mitgebracht.“
Kühne bleibt zunächst stumm. Benkos Unruhe steigt ins Unermessliche. Er hält es nicht mehr aus, zückt erneut sein Smartphone.
„Hallo Herr Kühne! Eine kurze persönliche Aussprache mit Ihnen wäre mir sehr wichtig – ich bin noch bei Ihnen im Hotel. Es reichen auch 10 Minuten.“
Benko bettelt – per Mail. „Ich kann nicht nachvollziehen was da schief gelaufen ist.“
Um 14.11 Uhr, 49 Minuten nach Benkos Hilfeschrei, vibriert’s in der Tasche von Benko.
Kühne.

„Sehr geehrter Herr Benko“, setzt der Milliardär, der riesige Beträge in Benkos Signa investiert hat, zum entscheidenden Schlag an.
„Es tut mir leid – das Vertrauen ist zerstört, und ich habe Herrn Gernandt gebeten, Ihnen meinen Wunsch nach Rückabwicklung unserer Beteiligung an der Signa Prime Selection AG anzuzeigen.“
„Formal muss das der Verwaltungsrat der Kühne Holding AG beschliessen, den ich hiermit von meinem Wunsch in Kenntnis setze und um kurzfristigen Vollzug bitten möchte.“
Hat Benko in jenem Moment, am 1. Dezember 2022, schlagartig gewusst, dass sein riesiges Kartenhaus jetzt zusammenbricht?
Sicher ist: Seine Signa würde schon wenige Monate später in die Headlines geraten, ab Herbst 2023 überschlugen sich dann die Ereignisse.
Milliarden-Crash in Echtzeit.
Kühne selbst hatte für den Auftakt gesorgt. Anfang 2023, also nur wenige Wochen nach dem abrupt beendeten Kurztreffen mit Benko an der Hamburger Alster, sagte er öffentlich, es gebe da ein kleines Problem mit einem Investment.
Signa.
Sein Intimus Gernandt scheint jetzt auch dafür büssen zu müssen. Vor drei Wochen nahm Kühne die Leitung seiner Holding Gernandt weg und legte sie in neue Hände.
Kühne könnte die Schuld für das Fehlinvestment bei seinem eigenen Vertrauensmann sehen.
Als er merkte, dass Benko ein Schaumschläger ist, verstand der Milliardär keinen Spass mehr – weder bei Benko noch intern. Wenn die Stunde geschlagen hat, machen echte Milliardäre kurzen Prozess.

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Ich arbeitete 1976 bis 1980 im Irak
Kuehne und Nagel verschiffte die Seefracht die wir fuer unsere Projekte brauchten
Ich erinnere mich noch heute wie stolz die beiden Hauptpersonen fuer uns bei K&N auf ihren Arbeitgeber waren
Herr Kuehne hat in seinem Leben ein riesiges Konglomerat aufgebaut
Das beinhaltet offensichtlich auch harte Entscheide falls notwendig
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Kann Herrn Kühne nur gratulieren.
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Tja, Gernandt, den ich persönlich seit einigen Jahren kenne, war sich so sicher als er Vice Chairman wurde, dass er es geschafft hatte und ihm niemand etwas anhaben kann. Das war eine riesige Arroganz und Ignoranz, die sich jetzt rächt. Es ist eine Art deutscher Topmanager, die auf alles und alle herunterschauen.
Vielleicht hat Gernandt jetzt etwas mehr Demut gelernt.
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bist wohl auch ein Gummihals aus der „Kaderschmiede“ der HSG?
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Piefke vom Gleis 18: Es Züri HB, und ein Piefke ist hier ein Blöffsagg. Bist wohl selber aus dem grossen Kanton?
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Sie liegen beide falsch. Ich bin in der Schweiz geboren und lebe ganz in der Nähe von K-M K.
Sie beide scheinen eher weniger aus einer Kaderschmiede zu kommen. Tja.
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Wenn Superreiche noch super reicher werden wollen.
Anders kann man ein Investment in den feschen René aus Tirol nicht umschreiben.
Eigentlich müsste die Benko-Story mit AWD beginnen. Dann den Aspekt hinterfragen wie eine Swiss Life dazu gekommen ist, eine AWD zu kaufen und dafür fast eine Mrd hinzublättern. Jede Haufrau weiss, wer bei einem AWDler investiert hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Sein Geld ebenfalls.
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Wieviel AWD ist in der jetzigen Swiss Life noch?
Die wurde doch seinerzeit wieder verkauft?
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Weit hergeholt. Die UBS hat für Milliarden Pain Webber. Geblieben sind nur Abschreiber. Dumm gelaufen wie bei Swiss Life
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@Gonzo
weniger weit her geholt als sie glauben. Wo ausser bei AWD lernte man von Maschmeyer himself, dass man aus Pferdesch….. Rosen machen müsse.
Kann man ja gleich zu Scientology gehen, das sind die Sprüche ähnlich.
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@Alfred
Die Frage müsste lauten wie viel „Swiss“ noch drin ist. Finden Sie es heraus.
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AWD heisst heute Swiss Life Select und ist unverändert eine 100%ige Tochergesellsellschaft von Swiss Life – neuer Wein in alten Schläuchen.
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Rene Benko an und für sich ist sicher kein schlechter Kerl. Er hatte eine zündende Idee, Erfolg damit und das ruft eben auch immer weitere Trittbrettfahrer auf den Plan, die sich um ihn scharen, auf der Erfolgswelle mit surfen und mit verdienen wollen. Genau von solchen Trittbrettfahrern, wie wir wissen aus Politik, Wirtschaft, sogenannten Freunden, Anwälten und Beratern.lässt er sich dann leiten und dazu verleiten immer mehr heikle Investments einzugehen, sich zu verzetteln und selber den Überblick zu verlieren. Die Tiefzinsen und die Banken haben dann genau im richtigen Zeitpunkt mitgespielt.
„Steueroptimierungen“ usw. das haben andere für ihn übernommen und gut daran verdient. Dazu fehlte im auch das Rüstzeug. Kurzum es ist immer dasselbe Spiel; jemand wird zum Schluss Opfer seines eigenen Erfolges sei es Benko. der Lotto Millionär usw.
Ich spreche da aus Erfahrung von vergleichbarem in kleinerem Stil die genauso abgelaufen sind.
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@Urschweizer
Sorry mein Lieber, aber da liegen Sie echt falsch. Aber wo ich für den Bussi Bussi Tiroler sprechen muss, ist dass es ohne gierige Banken nie im Leben funktioniert hätte. Gierige Banken darum, weil die Masche einer externen und geschönten Bewertung der Objekte einem Kreditgeber als erstes auffallen müsste. Irgendwann holen einem die Zahlen ein. Immer. Schlimmer noch dürften die Bakschisch Geschichten sein die noch zu reden geben werden. Oder warum wohl hat in Hamburg die Grüne Socke Joschka Fischer den Fürsprecher der Signa gemacht?
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Cash King glauben Sie mir es schwimmen noch einige Mini-Benkos in den Kreditabteilungen der Banken umher. Insofern haben sie Recht bei den Bewertungen wurde vieles masslos übertrieben und residual cash flows bei Renditeliegenschaften angenommen, die weit weg von gut und böse waren.
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Klaumi Kühne wie er leibt und lebt.Für seinen Nachfolger in der Stiftung
Klaus Gernandt dürften eisige Zeiten anbrechen. Jörg Wolle wird sich
freuen. Klaumi ist immer noch toll in Form.
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Plagiat der BILD-Zeitung, ohne jegliche eigene Recherche. Aber der Lukas ist inzwischen so abgestumpft, dass er sich für diesen Müll nicht einmal mehr schämt.
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Der Oberschüler aus Tirol hat auch den Kühne über den Tisch
gezogen. Ausbaden muss es jetzt sein Oberaufseher Gernandt. Ja , Ja die
Gier……
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Gratulation Herr Kühne, besseres Händchen hier, als beim HSV.
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Der stets etwas gar proletenhaft wirkende René Benko hat sich in Österreich mit notorischen Dünnbrettbohrern umgeben. Beispiel: Der gescheiterte Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, in Österreich allerorten besser bekannt als Alfred Gruselbauer…
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Ein erfolgreicher Geschäftsmann unterscheidet sich eben von einem „Knödelplöffer!“ 👏👏
Übrigens: „ Altes Geld“ kann man schlecht blenden.👍
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René Benko hätte auch „ Altes Geld“ mitbringen sollen, auf gleicher Höhe von Kühne!
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Benko – ein Trickster? Würde ich nie sagen und zudem besteht noch die Unschuldsvermutung. Wenn dies jedoch jemand anders sagen würde, könnte ich mir vorstellen, dies zu glauben.
Schaumschläger – darf man das sagen?
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Interessant und lehrreich für viele hier.
Erfahrung, Wissen und Bauchgefühl liessen Herrn Kühne das Gespräch kurz werden lassen. Ich mag diese Geschichte.
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Kühne ist einer der unsympathisten Menschen, die mir je begegnet sind, aber er hat eine gute Nase gehabt, um den Stecker zu ziehen – allerdings hat er am Anfang auch Geld in Benko gesteckt, also hat auch er nicht immer die richtige Nase! Wir sind eben alles nur Menschen!
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Benko war kein Unternehmer, Gernandt höchstens ein gutbezahlter Manager mit einem Hang zur Selbstüberschätzung…. (mir Schwiizer säged halt: en Düütsche Schnorri)
Solche Manager (zu gut bezahlte zT) finden sich auch auf den Teppichetagen der Banken – allesamt „Angestellte“ die am 25. ihren Lohn erhalten… Ein Unternehmer weiss nie wirklich, ob er am 25. seinen verdienten Lohn erhält! Benko NAHM sich den nicht verdienten Lohn, ist also def. kein Unternehmer.
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Werter Winkelried mag sein aber Alkohol, Drogen, Geld und schneller Erfolg versetzt faktisch jeden Menschen psychologisch gesehen immer in einen Rausch. Fragen Sie mal einen Lotto Millionär. Die Gedanken kreisen kurz nach dem Gewinn um jeglichen Luxus. Sie und ich hätten wohl gleich gehandelt. Wetten?
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Echte Milliardäre investieren nicht hunderte Millionen in Kartenhäuser Dritter.
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Michael Kühne hat diese Aussage eindrucksvoll widerlegt – seit mindestens 2017 😉.
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Wieso nicht?
Nobody is perfect. Ausser der typische IP-Kommentarschreiber. Der macht selbstverständlich niemals Fehler. Bleibt aber sein Leben lang lohnabhängig beschäftigter Befehlsempfänger….
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@Panama Papers
Aufpassen Panama, René Benko ist jetzt auf sein Mami angwiesen! Also doch lieber sein Leben lang lohnabhängig sein!
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Kühne Ende 2022 ausgestiegen – aber NZZ, Tagi, Handelsblatt haben noch ein Jahr lang aus „Insiderquellen“ alte Org-Charts publiziert 😂.
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der Größenwahnsinnige ist jetzt auf sein Mami angewiesen! Als Kühne und andere Investoren ihn fallen liessen, wie eine heisse Kartoffel, bettelte er noch für einen Kredit. Man höre und staune: Für einen 350-Millionen-Kredit soll Benko 35 Millionen aus eigener Tasche zuschiessen. Der Wunderwuzzi habe sich dafür eines Tricks bedient: Laut „Inside Austria“ nahm Benko das Geld aus der Signa-Gruppe raus, um es dann als angeblich „frisches Eigenkapital“ wieder in die Signa Holding einzubringen.
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@Partykönig
Der Benko ist auch ein Schulabbrecher mit Weiterbildung bei AWD.
Genau dasselbe Niveau wie die Politnasen in Deutschland. Die lernen den Kids nun Gendern, Kiffen und Geschlechtsauswahl, sicher nicht Buchhaltung.
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Herr Kühne hat auf dem neutralen Boden seinen Geschäftspartner informiert dass die Geschäftsbeziehung beendet wurde.
Hr. Benko durfte sich im Restaurant keinen Aufschrei leisten, konnte Hr. Kühne beim Verlassen der Kneipe nicht hindern und der Personenschutz von Hr. Kühne war nicht gezwungen Hrn. Benko aus dem Büro von Hrn. Kühne zu entfernen. Hr. Kühne war auch nicht gezwungen sich das Entfernen von Hrn. Benko aus seinem Büro ansehen zu müssen, weder war er gezwungen sein Büro zu verlassen um den Restselbstwertgefühl von Hrn. Benko durch den Rausschmiss nicht zu verletzen.
Wussten Sie nicht, Hr. Hässig, dass das Restaurant dafür da ist die Reaktion des ehemaligen Geschäftspartners in Grenzen zu halten und ihm keine Reaktionszeit einzuräumen ?
Von wegen „Thriller“: eine zivilisierte Form einen Entscheid zu übermitteln. Von Angesicht zu Angesicht, ohne Missverständnisse. Ohne Diskussion. Mit Zeugen.
So kommunizieren die Profis. Dass Sie, Hr. Hässig einen Thriller darin sehen sagt sehr viel über Sie aus.
Deswegen sind die Geschäftstermine in den Restaurants so aufregend. Sie können ein Restaurant mit dem Schutzschild oder auf dem Schutzschild verlassen.
Ein Treffen in einem Restaurant das dem Geschäftspartner gehört gleicht dem Besuch in der Höhle des Löwen.
Der Juniorpartner hat die Höhle des Seniors besucht und hat sie ohne Seniorpartner verlassen.
Hut ab, Herr Kühne.
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Gute Darstellung des stilvollen Abservierens.
Wobei ich hätte den Benko ins Büro zitiert.
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Logisch, dass Hr. Hässig einen Thriller darin sieht, er isst ja meistens im Büro und empfängt Geiger und Co. im selben Büro!
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Ist der Herr Kühne ein Unternehmer, oder ein zackiger Erb-Verwalter?
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Laut «Forbes» habe Kühne sein Vermögen allein letztes Jahr um zwei Milliarden gesteigert, im Vorjahr ging es sogar um elf Milliarden nach oben.
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AHA, ein Unternehmer ist ein Geldvermehrer in eigener Sache.
So in etwa sieht unsere Welt auch aus.
Ich denke wir sollten umlernen: den Menschen einen Bonus (materiell, ideell und Respekt) verleihen, die etwas für die Welt und Menschheit unternehmen.
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Wer ein Kühne tricksen will, muss ein Kühne mitbringen!🤣
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Ricky Boy, Lacher und Co. könnten noch was von Kühne lernen, aber sie werden es nie lernen, ist ja nicht ihr Geld!
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Kühne hat zumindest noch rechtzeitig den Absprung geschafft, im Gegensatz zu anderen. Und als dies die runde gemacht hat das Kühne aussteigt, dürften die anderen Investoren nicht gerade begeistert gewesen sein, weil Benko ja jetzt eine Kettenreaktion befürchten musste das noch mehr ihren Einsatz wieder haben wollen.
Benko´s Geschäftsmodell ist solange gut gegangen, so lange die Zinsen auf null oder negativ waren, und reichlich Liquidität im Umlauf war.
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Gute Nase, wie einst Oswald Grübel im Manhattener Protztempel von Bernie Madoff.
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Zu Recht kann man sich lauthals über den vermeintlichen Benko ärgern; dies sollte man auch überall kundtun, keine Frage.
Aber vielmehr sollten wir uns hier in der Schweiz doch fragen, wie war es möglich diesem Schulabbrecher aus dem Schluchtenkackerland auf den Leim zu gehen?
Wir superschlauen HSG PowerPoint Banker!
Unerklärlich… oder vielleicht doch nicht.
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Und auch in diesem Fall haben viele den IP Herausgeber attackiert.
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Sofern Herr Kühne nach eingehender Prüfung der jeweiligen Objekt – Werthaltigkeit sein gesamtes Investment mittels erstrangiger Grundschulden auf den Liegenschaften abgesichert hat dürfte er möglicherweise keine Verluste erleiden zumal dann selbst im Insolvenzverfahren ein Absonderungsrecht auf den Immobilien zugunsten Herrn Kühne besteht.
Wenn dem nicht so ist dann kann man auch verstehen wenn er sich von seinem Manager trennt.
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Klaus Kühne ist halt ein Unternehmer. Da werden die Fakten gesammelt und bewertet. Dann wird entschieden und Kurs gehalten. Fertig! Kein Geschwaffel, kein Rumluaggn. Würde einigen von unseren Unternehmen auch guttun.
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Das ist leider nur noch „Abschreiben“. Da hätte ein Link zu Bild.de gereicht.
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@Ueli Haldemann
Der Artikel ist abgeschrieben?
Auf Null?
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Das hat Herr Kühne goldrichtig gemacht. Er ist etwas schlauer als all die anderen. Uebrigens, das Ehepaar Kühne ist ein sehr sympathisches Paar, das die meiste Zeit auf Mallorca lebt. Was soll sich ein Hr. Kühne im Alter noch mit so jemanden wie Benko herumschlagen!
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@Anita
Sie meinen da wo die Deutschen einen jährlich wiederkehrenden Überfall ohne Waffen machen :-). Mit Condor schon ab €69.99. Weniger als eine Tankfüllung. Geiz ist geil.
Aber nichts gegen die Kühne’s.
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Die Grundrechenarten scheint bei den Investoren nur Wiedeking beherrscht zu haben.
Schön wäre es, wenn sich in der Zukunft eine Partnerschaft Benko und Windhorst ergeben würde. Hier sähe ich Synergie- und Skalierungseffekte bis hin zum Totalverlust.
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Kuehne ist ein Erbe, nicht mehr
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Ach der weise Kühne war auch nur wegen der Gier dabei. Brauchte halt einfach etwas lange bis er dem guten Benko auf die Schliche kam. Mich stört schon alleine die Tatsache das Kühne in der CH lebt. Soll doch einfach wieder zurück nach Germany….