Die neue Herrin auf dem Platz Zürich ist eine Frau: Sabine Keller-Busse. Sie leitet die Division Schweiz der Mammutbank.
In ihrem ersten grossen Auftritt seit der Übernahme der CS durch die UBS zeichnet Keller-Busse in der NZZ den Merger-Prozess in Rosafarben.
Alles nach Plan, alle happy – sogar die CS-Kunden, denen neu viel mehr Filialen offenstünden.
Das Gespräch plätschert dahin. Bis Keller-Busse ganz am Schluss zum Hammer greift.

„Wenn man die Kreditrückstellungen seit Juni 2023 anschaut, kann man auch zu dem Schluss kommen, dass Unternehmertum bei der CS teilweise falsch verstanden wurde“, gibt die Spitzen-Bankerin zum Besten.
Hoppla: Eine Aussage wie eine Tretmine.
Hier die seriösen Berater der UBS, da die wilden Horden der CS, die Kredite ohne Grenzen vergaben.
Im weltweiten Geschäft trifft das zu. Doch Keller-Busse spricht über das Inland. Waren da die CS-Banker und -Kreditspezialisten ebenfalls fahrlässig am Werk?
Im Markt war stets Anderes zu hören. Die CS-Unternehmens-Berater hätten einen ganz anderen Drive im Schweizer Firmenkunden-Business, hiess es.
Während man bei der UBS noch auf einen Rückruf wartete, sei der CS-Mann bereits mit einer konkreten Offerte vor der Tür.
Tatsächlich galt die CS als erfolgreicher im Schweizer Firmenkunden-Geschäft. Die UBS mit ihrem Militär-Stil machte oft Zweiter.
Und jetzt diese Aussage der neuen Chefin. Diese gab ihren Satz zum Besten auf die Frage der NZZ, ob es den „CS-Mitarbeitern schwer“ fallen würde, „sich in Ihre Strukturen einzufinden“.
Ganz und gar nicht, meinte darauf Keller-Busse. „Sie sagen, sie fühlten sich besser unterstützt und würden klar informiert.“
„Auf der Führungsstufe unterhalb meiner Geschäftsleitung sind etwa ein Drittel Credit-Suisse-Führungskräfte auf die Position gekommen, auf der nächsten Ebene ebenfalls.“
Was die Grand Old UBS-Dame verschweigt: In ihrem engsten Führungsteam sitzen fast nur alte UBS-Schlachtrösser. Die alten CS-Topshots sind aussen vor.
Das zeigt, wie Keller-Busse die Integration der CS Schweiz in ihre UBS Switzerland tatsächlich vollzogen hat: als reine Übernahme.
Die Aussage mit dem „falschen“ Verständnis von Unternehmertum tätigte Keller-Busse nicht zufällig. Sie liefert damit den Grund, weshalb sie die neuen CS-Kollegen als Banker zweiter Klasse behandelt.
Solch hoch Gefährliche kann man nicht unkontrolliert machen lassen.
Damit haben die UBS-Apparatschiks auch im Markt Schweiz das Rennen gemacht, obwohl dort die CS-Leute in vielen Bereichen mit viel mehr Drive unterwegs gewesen waren.
Kein Wunder, vermissen immer mehr Firmen und Unternehmer die alte CS Schweiz. Sie sind jetzt New UBS unter der secen Keller-Busse auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.
Mit allen Folgen – insbesondere mit hochschiessenden Gebühren und Preisen des neuen Hyper-Monopolisten im Land.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Banker der von Unternehmertum spricht. Wie ironisch.
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Die im Firmenkundengeschäft können wenigstens Geschäfts-Bilanzen lesen. Einige haben sich später als Finanzchefs weiterentwickelt.
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Die Aussage finde ich jetzt nicht falsch! Fakt ist doch, dass die CS über zu lange Zeit ohne eigentliches Risk Management unterwegs war. Sexy war, was Profit und Bonus brachte. Die Risiken trugen eh die Investoren oder am Schluss die Öffentlichkeit. Allerdings sollte sich die UBS-Frau nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Meines Wissens hatte diese Bank auch das eine oder andere faule Ei im Nest seinerzeit.
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Mag stimmen. Aber im Schweizer Geschäft sicher nicht. Da wird die CS bitter vermisst.
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@ KMU
Kommt stark auf die Region an!
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Hahaha, genau das haben wir all die Jahre gesehen und die CS-Hardcorefans fanden IMMER gut, wie die CS am gamblen war, obwohl sie in den USA mit dem AM rumspielten, als gäbe es kein morgen. Archegos war dann die Wende.
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Hauptsache Frauenquote stimmt.
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Im Kreditmanagement ging‘s immer mehr nur noch um Geschäfte „möglich“ zu machen, um den Vorgesetzten zu „gefallen“.
„Unangepasste“ erhielten Qualis mit „Entwicklungsbedarf“ und Bonuskürzumgen.
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Deutsche Tugenden, Arroganz und Überheblichkeit in Vollendung.
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Heissluftproduzenten nichts weiter!
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@Henry Smith
Aufrechter Stammtisch Koordinator?
Wir sind alle Aus-Länder. In Arroganz und Überheblichkeit ist dein Kommentar unbedeutend.
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renato
wir sind auch nicht sonderlich beliebt…
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Bin Italiener, aber netter Versuch..
Da fühlt sich aber einer aus dem grossen Kanton mehr als nur angesprochen..
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Weshalb seit ihr den alle hier, wenn die Schweiz angeblich so unbeliebt ist?
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Warum so rassistisch? Nur weil die meisten Deutschen uns Schweizer in der Thetorik überlegen sind? 😉
Wenn Du in der Notaufnahme in einem Spital liegst, bist Du froh, wenn der fleissige und kompetente Notarzt aus Deutschland auch nach 12 Stunden Dienst, dein Leben rettet… 😉
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Da haben Sie ein Volltreffer gelandet.
Einige versuchen sich bereits zu erklären..😁
Leider benötigen wir diese Billiglöhner.
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@ „Banker“: Da fühlt sich aber einer mehr als nur angesprochen. Es gibt genügend kompetente Schweizer Ärzte, aber Sie können ja gerne nach einem 12 Stunden Dienst zu ihrem Landsmann gehen.. viel Spass..
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@ Banker: Sie kleines Frankfurter Würstchen, versuchen sich hier als Eidgenosse auszugeben. Übrigens das Zauberwort heisst Rhetorik..
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Was für ein blindes D-Bashing! Zur Erinnerung: Die Grossbann CS verlor das Vertrauen des Marktes. Dazu drückt sich Frau Busse höchst moderat aus. Das CS-Management inklusive Verwaltungsrat war unfähig, arrogant und besserwisserisch bis zuletzt!
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Kann mir kein besseres Land als die Schweiz vorstellen. Die Bevölkerung ist sehr aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit. Verstehe die negativen Kommentare nicht, die Deutschen sollten einmal hinterfragen weshalb sie weltweit so äusserst unbeliebt sind. Juan, Spanier
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Nur weil Sie das Kind beim Namen nennt? Ihren Job möchte ich nicht machen. Auch „Ex-CS-ler“ träumen immer noch in der goldenen Blase.
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@Unbeliebte Teutonen
Aus liebe zu Garten Zwergen, insbesondere den Aufmüpfingen: Jawohl, darf es sonst noch öpis si?
Dünnes Eis – Aufrechte Bio Bauern.
Die Alemannen duldeten die hier ansässige Bevölkerung und übernahmen nach und nach teilweise deren Lebensart und beliessen insbesondere die Bezeichnung Helvetien. Die Alemannen, auch Alamannen genannt, waren ein germanischer Volksstamm.
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Darum sind so viele Credit Germany bankrott gegangen.
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Lustig, das lesen im Fall auch Eure Kunden!
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@Unbeliebte Teutonen
Wie kommst Du auf die Ideen, dass wir hier sind? Wir sind im Internet und deinen Kommentar lesen wir in Thailand – also hier sind die Schweizer nicht so beliebt, aber solange sie zahlen sind sie die Beliebtesten ;-).
Für deine Bildung, falls du die Deutschen mit Teutonen meist – etwas Bildung bitte: Die Teutonen waren nach römischen Quellen ein germanisches Volk der Antike, das ursprünglich im heutigen Jütland lebte.
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Genau, die Bankbeamten der UBS (Rettung durch den Staat 2008, AT1, etc.) sind natürlich Musterbeispiele gelebten Unternehmertums.
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Zuerst werden die Banker (sorry, ich meinte ‚Top Shots‘, ‚Super Cracks‘, ‚Giga Kracher‘, …) von der Geschäftsleitung strikt nach „Assets under Management“ bebonust (ohne Rücksicht auf Profitabilität für die Bank resp. auf Nachhaltigkeit) und dann erlaubt sich dasselbe Management solch dumme Sprüche …
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Wenn man die verschiedenen bekannten Verluste und – laut Frau Keller-Busse – die Kreditrückstellungen anschaut stimmt das doch mit dem teilweise falsch verstandenen Unternehmertum (im Interview steht teilweise, damit sind nicht alle Banker gemeint).
Wieder einmal: Hauptsache Schlagzeile !!
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Mit Verlaub, die allermeisten Bankers wissen überhaupt nicht, was Unternehmertum beseutet. Auch Sabine Keller-Busse nicht.
Solange AuM die einzig selig machende Metrik ist (Iqbal freut sich bereits wie ein Reibeplätzchen auf „seine“ ‚five trillions‘), werden sie von den gierigen RMs über’s Ohr gehauen. Diese verstehen natürlich, dass wenn sie einem Kunden 100% Zins auf eine Bareinlage von 1 Milliarde versprechen, diser durchaus geneigt sein könnte, ihnen 1 Milliarde NNM / AuM mehr zu gönnen.
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Dümmliches Beispiel. Der Zins ist eben gerade nicht die Währung, welche dir RM bestimmen. Und die RM sind nur gierig, weil sie dazu ermuntert werden (durch Bankkultur und, man muss es sagen, auch durch Kunden).
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Was macht eigentlich Loomit?
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Zezza hören Sie doch auf mit Loomit, diese blöden Sprüche sind noch schlimmer als BF, Geiger und KJS.
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Irgendwie hat Frau Keller-Busse nicht verstanden, dass das Kreditgeschäft für die Schweiz extrem wichtig ist und Jungunternehmen oft nur aufgebaut werden können, wenn Banken gut und umfangreich Kredit vergeben. Es geht um die ganze Gesellschaft und nicht um Eigeninteressen der Bank.
Risiken muss man als Bank managen – das tut sie wohl – und sie können teilweise innerhalb einer Bank und zwischen den Banken wegdiversifiziert werden wenn mehrere Player am Markt aktiv sind.
Wenn aber ein Quasi-Monopolist wie die UBS nur in Eigeninteresse agiert, ist Frau Keller Busse einfach nur ein überbezahlte Managerin und beweist mit ihrer Aussage das Gegenteil von Herrn Ermotti. Die UBS ist eben doch zu gross.
Es lebe die Konkurrenz!
Wir können nur hoffen, dass sie keine erweiterte Rolle erhält und die Kunden der UBS selbst wegdiverzifizieren.
Einfach unsympatisch.
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Jungunternehmen bekommen von den Grossbanken kaum Kredit, weil sie deren Bedingungen gar nicht erfüllen können. Jungunternehmen werden aus anderen Quellen finanziert, friends and family, Business Angels, Venture Capitalist und mein Favorit: Durch ein gutes Produkt direkt aus dem Markt.
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Warum kommen die Ex-CS-ler nicht zu Wort? Da hört man ganz anderskautende und interessante Dinge.
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Ex-CS-ler wuchsen in einem schlechten Spririt auf und lernen nun (sofern sie noch da sind) den Spirit of UBS kennen.
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Ehrlich wer braucht dann die UBS. Für mich als vermögende Privatperson – natürlich nicht superreich – ist die UBS viel zu teuer. Und die Berater der UBS wechseln schneller als ich Hemden wechseln kann. Da geht es mir bei den Regionalbanken viel besser. Da habe ich einen Berater, der mich kennt und ich bin sicher, dass meine Gebühren nicht in exorbitante Boni der Frühstücksdirektoren gehen. Mehr brauche ich nicht.
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Welche Regionalbanken sind denn bezüglich Deüotgebühren tatsächlich günstiger als die UBS?
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@ Onys
Was wollten sie nun mit ihrem Kommentar ganz genau zum Thema beitragen?
Das sie eine vermögende Privatperson sind. Da gratuliere ich ihnen von ganzem Herzen! 👏👏👏👏
Ich grüsse sie mit dem ihnen zustehenden Respekt! 😀
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@ Onys
Was wollten sie nun mit ihrem Kommentar ganz genau zum Thema beitragen?
Das sie eine vermögende Privatperson sind. Da gratuliere ich ihnen von ganzem Herzen! 👏👏👏👏
Ich grüsse sie mit dem ihnen zustehenden Respekt! 😀
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bro vielleicht hätte man die cs nicht an die wand fahren sollen 😳
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Wäre doch Axel und Körni diese Idee schon früher gekommen!
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Mit immer grösserer Bonigier dachte man durch alle Wände brausen zu können.
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Ich hatte das Privileg, über viele Jahrzehnte bei beiden Banken zu arbeiten. Der grosse Unterschied lag darin, dass die UBS vorher bankrott ging. Dass dann die CS bankrott ging überrascht nicht. Im Management sind ehemalige Berater. Die Kundenberater müssen verkaufen, auch wenn keiner kaufen will und der Deskhead hat sowieso nichts zu sagen.
Fazit: Wenn heute jemand einem Banker noch ein Wort glaubt, ist schlicht weg dumm!
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@Tom
In welche Abteilungen, mit welchen Komptenzen waren Sie tätig?
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Hochmut kommt vor dem Fall:
Wenn man die Kreditrückstellungen seit Juni 2023 anschaut, kann man auch vermuten, dass diese strategisch erfolgt sind, damit die Gewinne nicht durch die Decke gingen.
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Natürlich: Jetzt schaut man sich jeden Kredit an und bucht eifrig Wertberichtigungen (auch dort, wo es gar nicht nötig wäre).
Das kenne ich, das ist auch so bei jedem Kundenberater-Wechsel: Da behauptet der neue Berater auch immer erst mal, er habe einen Trümmerhaufen übernommen.
Und über die Folgejahre löst man dann schrittweise die WBs auf und verkauft das als eigene Leistung (und will darum dicke Bonuszahlungen).
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@Marktkenner
Selber schon mal einen Antrag auf Wertberichtigung grösser 500’000.00 CHF verfasst? oder mit Unterschrift befürwortend weitergeleitet?
Ich wette, Sie schreiben einfach so nach dem „Marktkennerhörensagen“.
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Alleinige Bonusorientierung mit Deckung interner „clanartiger“ Absprachen subalterner Risikovertuschung hat nichts mit Unternehmertum zu tun.
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Frau Keller – Busse war glaube ich
nur ein Jahr Unternehmerin. Jetzt
seit Jahrern überbezahlte UBS Beamtin mit großer Klappe.
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@K.Stockalper
Wer mit einem Finger auf andere deutet, zeigt mit drei Finger auf sich selbst. Bevor sie soviel Dünneis produzieren, informieren sie sich über die Personen die sie verurteilen – ich wette 1. Million Schweizer Franken, dass sie nicht mal 1% Leistungsausweis von Frau Dr. Keller – Busse Vorwissen können.
Studieren Sie: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Keller-Busse
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Ich konnte nie einen Unterschied zwischen der CS und der UBS in Sachen „Rückruf“ feststellen. Beide sind langsam und bürokratisch.
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SKB als Deutsche redet Klartext! Sachlich korrekt. Endlich.
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Beatrice W., eine grosse Klappe hat nichts mit Kompetenz im zu tun. SKB ist überbezahlt mit Geld das andere verdienen müssen.
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@Beatrice W.
Urhelvetischer Zwergen Komplex: Schweiz ist kein kleines Land – es ist mitten im Herzen Europas ;-). Wir haben die Beste Armee: Angesichts einer Truppenstärke, die knapp der Einwohnerzahl von Bern entspricht, ist diese Aussage schon ein kleines bisschen lachhaft.
https://www.langweiledich.net/der-urhelvetische-minderwertigkeitskomplex/
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@Mirko Vasic
Herkunft Serbien – hoffentlich mit Schweizer Pass – also Urschweisser … solche Kommentare zeugen doch von hoher Intelligenz und Bildung – Applaus für unseren Mirco Miracolli äh auch egal.
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@Teutonen
Grosses Schweigen in der Arena.
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Manager sind das Gegenteil von Unternehmern!
Denn sie haften nicht mit ihrem eigenen Namen oder mit eigenem Geld für das Handeln, welches sie an den Tag legen. Einem Angestellten einer grossen Firma als „Unternehmertum“ zuzugestehen, ist ein Widerspruch in sich.
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Gott dei Dank, bei der UBS sind nur wenige CSler geblieben. Bei Raiffeisen, KB, Rothschild, EFG, Bär, LO und Generali haben die Top Performer eine Zukunft gefunden. Dort regiert eigentlich nur Business-Politik, keine Diktatur, keine Alleswisser, kein Militär. Ich vergesse nicht, was in 2008 bei der UBS geschehen ist.
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Wer jetzt noch bei der CS ist, auf den wartet diesoziale Hängematte
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sie spiegelt so aber kaum unternehmerisches denken; der csler ist nicht grundschlecht, im gegenteil. die basis, denke ich, hat einen guten job gemacht. versagt hat das management, auch wegen falscher anreize und einige wenige haben die bank an die wand gefahren… die ubs macht den gleichen fehler wie die cs: schlechtes recruiting und mangelhafte führung züchtet schlechtes management „einbindung“ der basis auf politischen, narzistischen grundsätzen statt sachlich und basierend auf motivation…
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Frau Keller-Busse hat diese Aussage wohl nicht ohne Grund gemacht. Sie hat Einblick in die Zahlen und kann das beurteilen. Es ist längst bekannt, dass die CS Geschäfte machte, die die UBS ablehnte. Folgerichtig sind jetzt Chefs mit Fingerspitzengefühl gefragt. Mit Frauenquote und anderen Allgemeinplätzen hat das nichts zu tun. Da steht der UBS noch viel Arbeit bevor.
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Ja ja diese Frau K…. Wo ist eigentlich Herr Helfenstein??? Dieser oberste Mann der CS Schweiz hat einen Super-Job gemacht. Es scheint, das die UBS Schweiz Chefin Angst davor hat, dass sie heruntergestuft werden könnte.. Wie Herr Kahn uam.
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Oli Kahn? Oder doch Khan?
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Guter Punkt. Man hört und liest nichts von Herrn Helfenstein.
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Gutes Leadership sieht anders aus. Diese Überheblichkeit wird die bereits arg angeschlagene Motivation der CS-Mitarbeiter in der Schweiz noch weiter beschädigen. Die Folge? Die guten Leute verlassen den Tanker, zurück bleibt ein Trupp, der nur noch das Nötigste leistet.
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Kein normal denkender, solventer Schweizer braucht die UBS!
Mit Regionalbanken und ausgesuchten KB’s fährt man viel besser.
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@Alfred
Wo leben die: Normal denkenden, solventen Schweizer?
Kennst DU insolvente Schweizer ;-))) … Betreibungsamt Urdorf.
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Wenn die Banker der CS sooo erfolgreich waren- wieso gibt es diese Bank nicht mehr?
Ja ich weiss- die Top Banker, sorry die Top Absahner haben es vergeigt!
Wirklich! 😯
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Erklären Sie mir bitte, in welcher Welt die als Verlierer übernommene Bank in der Geschäftsleitung bleiben sollte?
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Unternehmertum bei der Bank – genau mein Humor! Solche Personen müssten nur 1 Woche in einem KMU arbeiten, damit sie wissen was überhaupt Unternehmertum heisst. Alles Boni Säuglinge ohne Rückgrat.
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Hat denn Keller-Busse das Unternehmertum richtig verstanden? Zwischen Entrepreneur und Intrapreneur besteht immerhin ein wesentlicher Unterschied: Das persönlich eingebrachte Risikokapital.
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Ist doch genau das, was lh@IP jahrelang in reisserischen Schlagzeilen in Online Clicks verwandeln versuchte. Jetzt einfach das Gegenteil behaupten. Sehr schwache Beiträge auf IP mittlerweilen.
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Die CS brauchte über 2 Jahre, das Konto eines Verstorbenen mit CHF 45.– zu saldieren, und die amtliche Todesurkunde musste 4 mal eingereicht werden.
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@CS ist und bleibt das grösste Debakel.
Jetzt würde ich zu dieser Story auch die Seite der CS hören, geht das Herr Hässig?
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Nach „Fusion“ UBS-SBV wurde die neue UBS zur reinen Appartschik-Bank, totaL SBV driven. Kein unternehmerisches Denken, geschweige denn Kompetenzen für das mittlere Kader, alles von oben kontrolliert etc. Später habe ich als Kommerzkunde beide Banken kennengelernt, UBS, langsam, risikoscheu, die Kundenbetreuer durften keine Entscheide treffen, dagegen CS, schnell, innovativ und unternehmerisches Denken. Vertrauen und Verständnis da, Misstrauen, Unverständnis dort (ich spreche vom CH-Geschäft). Leider wurde die CS wie eine Weihnachtsgans ausgenommen und an die Wand gefahren.
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Ich versteh bis heute noch nicht, warum eine HR Chefin die Operative Führung einer Bank bewältigen kann. Vielleicht ist diese Frau einfach ein multi Genie.
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Wenn Sie es nicht verstehen, heisst das ja nur, dass Sie es nicht verstehen, nicht, dass die Frau das nicht kann, oder?
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@Ewiger Besserwisser
Haben Sie nichts besseres zu tun, als anderen ihre Meinung absprechen zu wollen?
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es hiess doch immer, man wolle die toxische Kultur der CS nicht importieren.
Dann erscheint mir der Schluss sinnvoll.
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Grosse Klappe der Dame aber absolut unfähig…
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Nichts als heisse Luft
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@Fcbasel1
Ist wie beim FC BASEL, oder?
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@ Paul: und dem FC Bayern..
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Man kann sie Aussage natürlich verschieden einordnen.
Aber es ist definitiv und aus eigener Erfahrung so: unter dem Deckmantel des Unternehmertuns wurde ganz viel Kapital vernichtet, einerseits durch absolut fragwürdige Investitionen, welche die Entscheidungsträger für sich persönlich wohl nie getätigt hätten. Und die Bezüge des Top Management waren absurd hoch, auch bei schlechten Resultaten. Mit unternehmerischem Denken hatte das nicht viel zu tun.
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Die Neu-Marktbeherrscherin UBS erhöht bereits massiv (!) Preise und Gebühren speziell ggü. Firmenkunden. Die KMU merken das seit einiger Zeit. Es ist unfassbar, wie „die Schweiz“ es immer wieder zulässt, dass viel zu grosse Unternehmen absolut den jeweiligen Markt dominieren und Kunden und Zulieferer in fast komplette Abhängigkeit bringen (UBS, Migros, Coop, Fenaco). Man merkt in der Schweiz, dass z.B. Kartelle noch bis in die jungen 1990er Jahre erlaubt waren..das wirkt immer noch nach…
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Viele Firmenkunden der CS werden sich noch die Augen reiben wenn ihre Limiten bei der Integration in die UBS auf den Prüfstand kommen, schlimmstenfalls mit deren bestehenden UBS Limiten zusammen neu geprüft werden. Im besten Falle neue, höhere, Konditionen, im schlechteren Falle Amortisationsverpflichtungen oder Kündigungen. Da ich selber in diesem Bereiche tätig bin kann ich das sehr gut einschätzen. Die Aussage von Frau Keller Busse bestätigt dies nur. Kann nur all diesen Firmen raten so schnell wie möglich ein weiteres Standbein bei ihren Bankbeziehungen aufzubauen, aber nicht mit solchen Banken denen ein Ex UBS-ler vorsteht denn die passen ihre Ratings nach und nach denen der UBS an und dann sind sie wieder gleich weit. Wie in jedem Wirtschaftsbereich führen Quasi-Monopole zu schweren Kollateralschäden.
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„…Unternehmertum bei der CS teilweise falsch verstanden wurde“
Keller-Busse hat recht. Die Frage die sich Herr Hässig stellen muss:
Welche Bank gibt es noch.
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Frau Keller-Busse wirkt sehr überheblich und arrogant. Kommunikation von oben herab, einfach unsympatisch….
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@Unbeliebt
Ist eben ein Schweizer ..
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@Schland – Piefke
Und täglich grüsst das braune Aufrechte Murmeltier. Braucht die Schweiz nicht.
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Sicherlich, weil die UBS auch die große Vorzeigebank in den letzten 20 Jahren gewesen ist… Bei der UBS hat man anscheinend vergessen das man 2008 kurz vor dem Bankrott stand, Trader ohne Kontrolle große Risiken gehen konnten, und man auf Kosten der AT1 Inhaber und des Steuerzahlers die CS billig zugeschanzt bekommen hat.
Wie der User „Henry Smith“ schon geschrieben hat: Deutsche Arroganz und Überheblichkeit in Vollendung. Zudem mangelndes Fehlerbewusstsein: Wir die UBS haben nie etwas falsch gemacht, die CS´ler sind die Dummen die nichts können.
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Nun ja, die Dame hat ja selber mal bei der CS gearbeitet …..
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Die Konkurrenz schwindet und die Preise steigen. Zu erwarten und wie immer. Ein Koloss in Beinahe-Monopolstellung, das kann nicht kundenfreundlich enden. Schade vermutlich, dass die CS-Schweiz nicht überlebt hat. Vor etlichen Jahren wollte man sie abtrennen, tat es dann aber doch nicht, weiss der Gugger weshalb.
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Einzig weil es von Christoph Blocher seit nun Jahrzehnten vorgeschlagen wird.
Noch einen solchen Triumph, mögen die links-grün-woken-liberalen dem grandiosen alt BR nicht gönnen, wie bei der EU Katastrophen–Pfizer Verhinderung des Beitritts.
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LH: man sieht auch in diesem Artikel, dass Sie trotz HWV-Ausbildung eben nie führen mussten. Anders kann man sich die abschätzigen Kommentare nicht erklären.
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Das Schlimme an dieser Sache ist, dass man als Mitarbeiter die wichtigsten Informationen immer nur aus der Zeitung erfährt.
So erschafft man kein Vertrauen, Frau Dr. Keller-Busse!
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Angestellte Bankmanagerinnen und -manager (nicht nur bei Banken) sind n i e Unternehmer oder „Risktaker“…Sie tragen keinerlei Verantwortung und Risiko wie echte Unternehmer. Wenn ein angestellter Manager ein Unternehmen gegen die Wand fährt ist das schlecht für das Unternehmen, aber der angestellte Manager geht im Zweifel dann woanders hin und hat seine Millionen bereits im Sack.
Diese Clique redet sich zur Selbstaufwertung einfach selber ein, was für tolle „Unternehmer“ und wie unentbehrlich sie seien. 😀
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Keller-Busse ist sowieso überschätzt und absolut überheblich.
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@Sabino
Man hört, dass du selbst auch überschätzt und absolut überheblich bist, wie dein Kommentar glanzvoll dokumentiert.
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I have been working for both UBS and CS. I did not really spot any difference in culture nor way of leadership. Fear of loosing the postion or bonus bucket keeps people running, even though in most cases they do not know what they run for except for the bonus or just staying alive with their families. I will never work for such a company again.
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@rocket man
Schreib Deutsch ( oder Italienisch oder Französisch oder Rätoromanisch). Dies ist ein Schweizer blog!
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@Rammelon
Was für ein gehässiger, unqualifizierter Kommentar, aus dem zwischen den Zeilen auch noch Fremdenhass quillt. Sowas muss hier wirklich nicht sein. Sachlich bleiben bitte und die Meinung anderer respektieren.
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@Murat
Ist Neuköln ein Quartier in Winterthur, wo du wohnst?
Ich mag kein Döner? Warum? Darüm.
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Nicht vergessen – die UBS war 2008 pleite und hatte völlig versagt (mehr als 10 Jahre vor der CS). Arroganz wäre fehl am Platz.
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Blödsinn,keine der beiden Banken ging jemals bankrott.
Im Gegenteil die UBS Rettung erwies sich für den Bund und die SNB mit 1,2 Milliarden und rund 3 Milliarden als gewinnbringend.
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@Kopfschüttler
Beide Banken wären ohne rettende Hand insolvent geworden.
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@Kopfschüttler – was bist du den für einer? Dass die UBS mit fast 67 Mia. CHF gerettet werden musste und Ospel (entgegen seinem Willen) den Hut nehmen musste ist so etwas von Fakt! Mehr Fakt geht nicht!
Aber den zweiten Teil deiner sehr eigenen Märchen-Theorie, kannst du das belegen?
Wieso die UBS ohne Volksabstimmung vom Bund übernommen wurde (67 Mia. CHF, ohne zu wissen was man kauft) und nach erfolgreicher Sanierung erneut ohne Volksabstimmung gratis den selben Kreisen (minus Ospel) in die Hand gedrückt wurden, das habe ich bisher auch noch nie gelesen. Wo wir doch sonst gefühlt um jeden Zebrastreifen abstimmen. Arbeitete damals im Grossraumbüro einer multinationalen Versicherung. Keiner von uns (ca. die Hälfte davon überzeugte Kapitalisten) hätten auch nur 1x mit „Ja“ abgestimmt. Bei der CS gab es auch keine Abstimmung. Wieso wohl? Erneut kein Zufall!
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Kopfschüttler: Ich hatte den Hintern voll Schulden und dann eine reiche Frau geheiratet. Jetzt habe ich keine Schulden mehr, muss aber gewaltig unten durch.
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@Fernblick
Textverständnis hilft. Genau das habe ich geschrieben.
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Dass in der CS das „Unternehmertum falsch verstanden wurde“ ist Fakt. So sicher wie das Amen in der Kirche. Frau Keller-Busse, hat nichts gesagt was eh nicht schon die ganze interessierte Welt weiss (und darüber gesprochen hat). Wenn man das in Frage stellt kann man auch in Frage stellen, dass Frankreich 2018 Fussballweltmeister wurde.
Was Frau Keller-Busse allerdings nicht erwähnte ist, dass alle anderen multinationalen Banken und Versicherungen gleich geschäftet. Nach dem Prinzip der hemmungslosen Geldgier der Teppichetage. Der Kunde wird nach Strich und Faden „verarscht“, die MA im „Maschinenraum“ werden „vorgeführt“ (…).
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Mit wurde einst bei der Erhöhung unserer Kontokorrentlimite gesagt, dass meine Firma ein Klumpenrisiko habe, da ich nur wenige grosse Kunden hätte. Heute haben viele Firmen ein Klumpenrisiko mit der UBS, da sie öfters die einzige verfügbare Bank für die Geschäfts- und Auslandsbeziehungen darstellt und somit ein nicht zu unterschätzendes Geschäftsrisiko bedeutet. Auch für den Steuerzahler bildet die UBS mittlerweile ein grosses Klumpenrisiko, das jederzeit explodieren kann.
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Lukas will um jeden Preis einen Keil zwischen UBS/CS treiben. Sehr durchsichtig, für die Affenbande hier reicht es aber offensichtlich.
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Scheinst wohl selbst der Oberaffe hier zu sein…
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Wer hat die Kokosnuss geklaut? Du?
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@Aldi-Journalismus
Arbeitest wieder im Berliner Home Office?
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@Aldi Kunde
Neue Studie: Menschenaffen fehlt eine entscheidende Fähigkeit.
Der genetische Unterschied ist winzig. Schimpanse und Mensch stimmen in 98,7 Prozent des Erbguts überein. Doch offenbar unterscheiden sich Mensch und Affe mehr voneinander als bisher angenommen: Im Gegensatz zum Homo sapiens können Menschenaffen ihre Verhaltensweisen nicht an die nächste Generation weitergeben.
Quelle: https://www.nationalgeographic.de/tiere/2021/01/neue-studie-menschenaffen-fehlt-eine-entscheidende-faehigkeit
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Mit Ihrer Beschimpfung qualifizieren Sie sich selber…
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Schön, dass ihr euch angesprochen fühlt 😉
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ich verstehe nicht warum mein Freund Sergio die nicht schon lange in den grossen Kanton zurückgeschickt hat.
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@Ticinese
Historie ist nicht deine Stärke: Von Napoleon Bonaparte vor die Wahl gestellt, zur Lombardei oder zur «Helvetischen Republik» zu gehören, schufen die Tessiner die Parole liberi e svizzeri. Das Tessin wurde zur Mediationszeit 1803 zum vollwertigen Schweizer Kanton aufgewertet, es löste die 1798 gegründeten helvetischen Kantone Bellinzona und Lugano ab.
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Hochmut kommt vor dem Fall, sagte schon Salomo im Alten Testament
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@Altes Testament
Ah Herr je – da kannst Du gleich den Koran zitieren 😉 … Finanzblog oder Kirchenblog?
Die Bibel bezeugt Gewalt gegen Frauen:
Die Bibel (Altes und Neues Testament) bezeugt Gewalt, die Menschen angetan wird, und dabei noch einmal in besonderer Weise Gewalt, die Frauen angetan wird. Vorherrschend ist im Alten und Neuen Testament eine patriarchalische Grundstruktur, die den sozialen und rechtlichen Verhältnissen ihrer Entstehungszeiten entspricht, die sie aber auch befördert und ihrerseits bestätigt. Von solcher Gewalt zeugen besonders krass Erzählungen wie die von der Vergewaltigung der Tamar (2.Sam 13), der Dina (1.Mose 34), einer namenlosen Frau (Ri 19), vieler Frauen im Krieg (Ri 21), aber auch Texte, in denen deutlich wird, daß das weibliche Leben weniger zählt als das männliche. Dazu gehören aber auch Texte, in denen erkennbar wird, daß und wie Frauen ihr Subjekt-Sein genommen ist. So gibt es im Alten Testament nur eine Frau, von der gesagt wird, daß sie einen Mann liebt, nämlich die Saultochter Michal (1.Sam 18,20), während Frauen in dieser Hinsicht sonst nicht als Subjekte, sondern als Objekte erscheinen.
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und Hartmut stand im Abseits vor dem Tor zum Garten Gezehmanet
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Ist das die Schwester von der Keller-Sutter?
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Reisserischer Artikel beginnt mit: „Keller-Busse schlägt CS-Bankern mitten ins Gesicht
In grossem NZZ-Interview verhaut sich UBS-Schweiz-Chefin mit Aussage ganz am Schluss: „Unternehmertum falsch verstanden“.
Hässig schreib Artikel mit folgenden Begriffe: Schlägt, verhaut, falsch …. UBS und CS. Macht KI GTP besser.
Populismus vom Zauberlehrling Lukas hau in die Tasten.
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ich die Grossbanken verlassen habe (6 Jahre), mache ich im Durchschnitt über 12% Gewinn pro Jahr. Bezahle viel weniger Depotspesen und habe immer die gleiche Kontaktperson !
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107 Mäckerer ist eigentlich jeman an Arbeiten. Lukas der CS Verteitiger , da muss ein Ross lachen.
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Unternehmertum heisst vor allem, dass man dafür hinsteht, wenn man Seich gebaut hat… und DAS macht kein Banker auf dieser Welt so.
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Lieber Lukas Hässig, auch die älteren Semester auf dem Bankenplatz sollten sich den sprachlichen Geflogenheiten anpassen: „Herrin“ als Bezeichung für eine Frau in einer Führungsposition ist in vielen Dimensionen unangebracht.
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Der Seximus und Rassismus in einem erschreckend hohen Anteil der Kommentare hier ist beschämend und abscheulich.
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@Schland-Piefke
Danke für den Lacher – ja Ihre Kommentare sind wahre geistige Literatur Ergüsse.
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@Schland-Piefke
Sondermüll
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Ha, Ha, ha: Der ist gut „Unternehmertum bei einer Schweizer Grossbank“!!! Bei einer Bank zu arbeiten ist etwa so unternehmerisch wie ein Beamter beim Bund. Ist ja alles abgesichert durch die Rückversicherung bei uns Steuerzahler. Wenn etwas schiefgeht, spielts doch keine Rolle, Bonus gibts trotzdem.
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Wo sie recht hat, hat sie recht. Es ist natürlich immer sehr einfach, bei den Unternehmen als „gute“ Unternehmerbank dazustehen, wenn man die Produkte & Dienstleistungen zu Dumpingpreisen und unter Inkaufnahme von höheren Risiken verkauft, so wie bei der CS im Gegensatz zur „stieren“ UBS geschehen. Aber welche Bank von beiden existiert jetzt noch???
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Diese Bank hat ähnliche Probleme wie die CS und in manchen Bereichen noch grössere! Die Sitzen auch auf Bomben!
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Die wirklich interessante Frage ist doch: Ist Henry Smith der Konkurrent von Keller-Busse, der hier einen Artikel angestossen ist. Sollte ja leicht sein, dies herauszufinden. Ich freue mich auf den Artikel über diese Person demnächst auf IP.
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@Trader/Insider/Schland: mir erschliesst sich nicht, warum Khan dies hätte schreiben sollen.
Ich glaube auch nicht, dass er despektierliche Begriffe wie Maschinenraum oder Putzkraft verwendet hätte. Bitte mehr Respekt! Und nein, nichts trifft davon auf mich zu. Wahrscheinlich aber auf euch.
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@Hausmeister Güller:
Henry Smith unter neuem Namen? Und wenn nichts mehr einem einfällt, beleidigen.
Das sagt ja alles über Henry Smith.
Lukas Hässig, bitte dranbleiben an der Headline „Konkurrent von Keller-Busse versucht es über einen Blog“
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Die UBS-Fusion sollte als das behandelt werden, was sie ist: eine Übernahme, und die UBS sollte die volle Haftung für die Verluste der CS und die Klagen übernehmen. Beim Management, den Kunden, der IT, der Produktlinie und allem, was dazwischen liegt, bis hin zu den Gebäuden ist es eine Übernahme. Als solche muss die UBS für alle Verluste der CS haften und den tatsächlichen Marktpreis der Übernahme bezahlen. Aber auch hier gilt: Fairness und Respekt vor dem Gesetz sind in unserem Land schon lange gestorben.
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Und Du bist genau wer, dass Du das so bestimmen/verlangen kannst?
Aber gehen wir Deine Punkte durch:
– volle Haftung für die Verluste der CS: welche Verluste?
– volle Haftung für die Klagen: was ist eine Haftung für Klagen? Ja die Prozesse gegen die CS gehen auf die UBS über, wo ist das Problem?
– den tatsächlichen Marktpreis: der Markt hat den Preis bestimmt, dieser wurde bezahlt. Wo ist das Problem? Hast Du mehr geboten? Btw bei einer Übernahme bestimmt meist der Übernehmende den Preis, sonst wäre es ein Verkauf.
Aber auch hier gilt: der Respekt vor den obersten Gremien unseres Landes ist schon lange gestorben
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@Witzbold – AT1-Anleihen, von der FINMA und der SNB bei der Ankündigung des Zwangsverkaufs festgelegter Aktienkurs. Ein normaler Konkurs hätte den Verkauf aller Vermögenswerte an den Meistbietenden (mehr als das, was die UBS zahlte) und eine vollständige Prüfung der Bücher und Hinterzimmervereinbarungen bedeutet. Es war kein Ausversehen. Kein Grund, solche Institutionen zu respektieren.
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Sowohl bei UBS als auch bei CS hätten die Eigentümer (die AKtionäre) befragt werden müssen, ob sie mit einer Übernahme einverstanden sind. Zumindest die CS-Aktionäre wurden enteignet. Der Marktwert war vor der „Übernahme “ höher als bezahlt wurde. Das ad hoc angewandte „Notrecht“ ist der Weg in die Diktatur.
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Habe gehört der kann echt nichts
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Dieser UBS Laden ist so eine lahme Ente! Keine Ahnung wie die Bank sich zukunftsfähig machen will.
Personal teilweise ausgelaugt oder meldet sich für längere Zeit krank, Entlassungen und Rest der Leute darf auch noch deren Aufgaben auf unbestimmte Zeit übernehmen. Lösungswege- keine, aber hey es wird weitere Entlassungen geben- also wird es noch schlimmer. SMEs sind weg- kein Problem! Habe ich morgen noch einen Job, meine Kollege neben mir – keine Ahnung. Brauche ich Schreibblock oder Stift, kaufe ich je nach Abteilung das Zeug privat.
Gibt es ein Problem, 2 Antwortmöglichkeiten a)!entweder nicht unsere Problem oder b)!mach mal ne PowerPoint. Inhalt egal Hauptsache Corporate Identity stimmt oder findest Mittelweg, wenn 2 MDs unterschiedliche Layoutwünsche haben. Kann hierzu Dauermeetings geben. Das oberste Management hat keine Ahnung was im Maschinenraum los ist!
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@Bruno
3 Mal benutzt du in deinem Kommentar: Keinen Ahnung. Wohl Kernkompetenz – bleib auf der Payroll und mach das was man dir sagt – für alles andere gilt wie Du selbst erkennt: Keine Ahnung!!! Damit sind Bundesräte schon sehr gut in die Pension gerutscht mit 450.000 CHF für was – keine Ahnung ;-):
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Die UBS ein Hypermonopolist?
Soviel ich weiss, gibt es doch noch einige mehr Banken, (in Winterthur sogar eine sonst eher in Dtl. bekannte Valiant), auch wenn die alle im Vergleich zur UBS eher kleinere Fische im Teich sind.
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Was geschieht eigentlich mit dem maroden Gebäude im Albisgüetli? Habe mal in diesem Medium gelesen das die oberen Stockwerke Asbestverseucht sind, Irre ich mich da? Warum kauft diesen Ferienbunker niemand?
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EM – in the past, people in insurance companies and banks sat together in front of the conference and office screens and watched football (as a community-building measure).
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Was faselt da eine Bankerin vom Unternehmertum? Ein Widerspruch in sich selbst. Kenne nicht eine/n Banker/in die/der auch nur ansatzweise einen Funken Ahnung davon hat, was Unternehmertum wirklich bedeutet. Genau wegen solchen Grossmäulern wurden Finanzinstitute wie ne CS und viele andere Banken sowie vor ein paar Jahren beinahe die UBS frontal gegen die Wand gefahren – weil sie so wahnsinnig viel Ahnung vom Unternehmertum haben?! Setzt endlich mal richtige Unternehmer an die Spitze und nicht solche Wichtigtuer, die nur wissen, wie man den eigenen Geldbeutel möglichst weit aufreisst….darin sind sie aber wirklich weltklasse.