Nächsten Freitag (laut anderer Quelle schon am Mittwoch) tritt die Rennleitung der Julius Bär vor die Truppen. Worum es geht, ist nicht bekannt.
Doch der Termin würde zu einem Versprechen von Bär-Präsident Romeo Lacher passen. Er wollte bis Mitte Jahr den neuen CEO für die grösste reine Privatbank auf dem Zürcher Finanzplatz bekanntgeben.
Eine Sprecherin wiegelt ab. „Es gibt kein Versprechen, bis wann wir einen neuen CEO bekannt geben werden.“
„Was wir kommuniziert haben, ist, dass der Verwaltungsrat von Julius Bär eine externe Suche für die CEO-Nachfolge eingeleitet hat, die zu gegebener Zeit abgeschlossen sein wird.“
Der Headhunter heisst Egon Zehnder, wie die Handelszeitung im Frühling publik gemacht hatte.

Laut einem Insider sollen vor allem zwei Namen hoch gehandelt werden: André Helfenstein und Francesco De Ferrari.
Letzterer hätte das Private Banking der CS auf Vordermann bringen sollen. Dazu ist es nicht mehr gekommen.
Spuren hinterlassen hat De Ferrari wenig, als es mit der Paradeplatz-Bank schnell abwärts ging. Trotzdem kriegt er gute Noten von einem engen Vertrauten.
Dieser bezieht sich auf die erste Phase von De Ferrari weit oben im Wealth Management der CS. In Asien habe er die Bank zu einer ersten Adresse gemacht.
2018 sprang De Ferrari zum australischen Vermögensverwalter AMP, wo der Italiener nach einem Skandal abtreten musste.
Er sei damals Opfer gewesen, nicht Täter, so der De Ferrari-Intimus.

Der Zweite mit Chancen auf den Bär-Vorsitz ist ein CS-Gewächs durch und durch.
André Helfenstein stieg über lange Jahre im Firmenkundengeschäft die Hierarchieleiter der Grossbank hoch.
Als Thomas Gottstein Anfang 2020 das operative Konzern-Steuer von Tidjane Thiam übernahm, trat Helfenstein in Gottsteins Fussstapfen als Chef der CS Schweiz.
Das blieb er bis heute.
Doch als Teil der UBS hat Helfenstein nicht mehr viel zu sagen. Er ist UBS Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse untergeordnet.
Das macht ihn offen für eine neue Herausforderung. Helfenstein gilt als Netter, was nicht schlecht sein muss.

Nur: Er ist kein Private Banker, sondern einer, der sich im Business mit Firmen auskennt. Das gehört nicht zum Bär-Kerngeschäft.
Aussenseiter-Chancen soll eine Frau von der HSBC haben.
Annabel Spring heisst sie, vor 4 Jahren übernahm sie die Leitung des „Wealth and Personal Banking“ der englisch-asiatischen Grossbank.
Spring stammt aus Australien, wo sie ihren Weg im Banking gemacht hatte. Sie hat einen Bachelor von der Uni Sydney und einen MBA von Harvard.
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who cares🤔
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Gang go schaffe, falls Du en Job häsch…
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Vermutlich ernennen sie Loomit zum CEO
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Geil, Urs…! 🙂
Wobei Loomit auch in die Jahre gekommen ist.
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Brüller…
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Schon wieder irgendwelche Versager der CS… Ach, ach, ach…
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Beide treffen keine Entscheidungen – dafür sind sie bekannt – und beide bringen die CS Legacy mit. Ich glaube nicht, dass sich Bär mit einem der beiden einen gefallen tut.
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Jemand der völlig unvorbelastet ist und bisher immer gut geliefert hat, müsste CEO werden.
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CS Manager sind toxisch!
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Bitte aber auch keine Frau.
Wer in Asien wachsen will, muss die asiatische Kultur achten und pflegen. Klar wollen das die Europäischen Feministinnen nicht wahrhaben. Fakten zu leugnen ist in Europa Mainstream, international aber geschäftlich kontraproduktiv.
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Das lustige Märchenspiel von Herr Hässig in der nächsten Runde. State Street übernimmt CS, Bär übernimmt EFG, Chinesen übernehmen BVZ. Nichts davon ist eingetroffen.
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LH macht Sprüche, damit er Klicks kassieren kann.
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Herr Helfenstein als CEO wäre super! Für die UBS. Dann wäre man den los und die Konkurrenz würde geschwächt. Helfenstein als Arni 2.0. Superidee, ihr Bären! Herr Ferrari wäre natürlich auch nicht schlecht, er weiss schliesslich ,wie Helfenstein, wie man eine Bank an die Wand fährt. Oder doch lieber Loomit?
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Durch eine kleine Indiskretion habe ich erfahren, dass Winnie the Poo zum neuen Präsidenten bestimmt wurde.
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Gute Wahl. I-Aah wird dann der Stellvertreter.
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wahrscheinlich wird die übernahme von EFG bekannt gegeben, würde mich schon mal entsprechend am Markt positionieren.
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Ferrari? D Ferrari?
Ihr nehmt besser einen Red Bull! Die sind wenigstens schnell.
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Viele kämen in Frage. Ruth Metzler, Doris Leuthard, Till Schweiger oder Mike Tyson. Charme, Eloquenz, Aussehen und Kampfgeist sind gefragt.
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Ich plädiere dafür, dass Lacher als Belohnung für seine glorreichen, für die Bank ertragsreichen Taten auch noch die CEO Funktion übernehmen darf. So kann er noch mehr Kohle absahnen und den Laden noch ganz in den Bankrott führen…!
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Muss man bei Bär nicht Boris Collardi um Zustimmung bitten? Schließlich ist ja noch nicht abschließend geklärt, ob dieser in Zukunft zu entsprechendem Einfluss kommen wird… Sicherlich würden beide Andre Helfenstein und Francesco de Ferrari zu Julius Bär passen, ich tippe aber auf Annabel Spring von der HSBC.
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Collardi müsste ein lebenslanges Verbot als Banker erhalten.
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Tatsächlich befinden wir uns vor einem riesigen, immer grösseren Schuldenscherbenhaufen, dies genau wegen den oben erwähnten „Studierten“ von diesen System-Universitäten.
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Haha, Townhall ist am Mittwoch!!!!
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Es ist scheinbar nicht nur Geiger und Zeyer welche immer mehr an Sleepy Joe erinnern. Schade
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Baer wird dieses Theater nicht überleben.
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muss ich die kennen?
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Giorgio Pradelli
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Bitte nicht FdF.
Dieser Typ hatte in Asien einen super Bereich unter sich, einen Selbstläufer. Später als WM chef hat er es nur noch verbockt und krasse Fehltentscheide getroffen.