Kann Philipp Kutter in den Bundesrat? Die NZZ sieht den „Mitte“-Nationalrat als ernsthaften Konkurrenten des mächtigen Bauern-Präsidenten Markus Ritter.
Weil der Wädenswiler Kutter aus dem wichtigen Kanton Zürich mit zwei grossen Städten stammt. Und damit verhindert wird, dass noch mehr Magistraten aus der Bauern-Ecke zuoberst regieren.

Die Frage, ob Kutter für das Amt fit ist, steht hingegen nicht im Vordergrund. Das überrascht.
Kutter hatte vor zwei Jahren einen schweren Skiunfall und ist stark gelähmt. Er braucht umfassende Hilfe.
Der Bundesrats-Job bringt die Leute ans Limit. Dem muss man gewachsen sein – besonders in Zeiten wie diesen.
Kutter sagt, er sei das.
„Seit dem 1. April 2024 habe ich wieder sämtliche Amtsgeschäfte und Funktionen als Stadtpräsident und als Nationalrat inne“, schrieb er auf eine Anfrage letzten Sommer.

„Das Ganze gilt offiziell als Arbeitsversuch, und er läuft bisher sehr gut. Ich habe seit dem 1. April 2024 keinen Termin aus gesundheitlichen Gründen abgesagt oder verpasst.“
Dann führte er seinen damaligen Arbeitstag als typisches Beispiel auf.
„Vormittags habe ich eine vierstündige Sitzung geleitet, um 14:00 Uhr einen knapp zweistündigen Termin in Wädenswil und um 17:00 Uhr einen einstündigen auf der kantonalen Verwaltung in Zürich wahrgenommen.“
„Von 18:30 bis 21:00 nahm ich an einer politischen Veranstaltung teil. Soeben bin ich nach Hause gekommen und mache nun noch etwas Medienarbeit.“
Die Fragen an Kutter von Juli hingen mit einem Hinweis zusammen. Er würde immer wieder Sitzungen auslassen – die Rede war von „jeder zweiten“.
Umfrage
Kutter kann Bundesrat
Als die Gemeindepräsidenten des Bezirks Horgen – dazu gehört auch Wädenswil – zusammengekommen seien, sei Kutter vorzeitig aufgebrochen.
Was sich Kutter aufhalse, sei mit seinem Handicap kaum bewältigbar, meinte die Quelle: Nationalrat in Bern, Stadtpräsident von Wädenswil, Vater von zwei Töchtern im Schulalter – too much.
Sein „Büro“ würde die Ehefrau schmeissen, sagt ein anderer Kritiker. Viele seiner Aufgaben in der Exekutive von Wädenswil überlasse er seinen Stadtrats-Kollegen.
Eine wichtige Rolle bei der Kandidatur Kutter für die höchste Polit-Aufgabe Helvetiens könnte eine PR-Agentur spielen.

Die Communicators mit Ablegern in Zürich, Bern und Genf habe ihn als damaligen Zürcher Kantonsrat für den Nationalrat in Stellung gebracht. 2018 rückte er aufgrund einer Vakanz nach.
„Natürlich kann es passieren, dass ich einmal an einer Sitzung nicht teilnehmen kann wegen einer anderen Verpflichtung“, meinte Kutter im damaligen SMS-Austausch.
„Das ist im hektischen politischen Geschäft mit mehreren Teilämtern unvermeidlich und war schon früher so.“
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Ja.
Ging seinerzeit auch sehr gut mit Wolfgang Schäuble, dem CD-Bundesminister der BRD (bevor das Land zur DDR 2.0 mutierte).
Intelligenz und Gestaltungswille von Herrn Kutter ist vorhanden.
Darum Ja.
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Nach Berechnen mit KI und Auswertung aller jetzigen Ämter ist zu sagen Philipp ist bereit für Bern
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Schäuble war nicht Tetraplegiker wie Kutter, sondern Paraplegiker. Ein grosser Unterschied.
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Wolfgang Schäuble war querschnittgelähmt!
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Wolfgang Schäuble mit Kutter zu vergleichen ist ja wohl die allergrösste intellektuelle Beleidigung für Schäuble.
Schäuble war ein politischer Gigant, höchst intelligent und knallhart mit Deutschland.
Kutter kann diesen Status in 3 Leben nicht erreichen. Er will nur seine Lebenssituation verbessern, was ich irgendwie ja verstehen kann.
Aber Kutter sollte einsehen, dass ein politisches Leichtgewicht, und auch noch im Rollstuhl leider, nicht zum internat. Schwergewicht werden kann. Niemals.
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Auch wenn man den rein tragen müsste, kein Problem mit dem BR Amt.
Mir war er bisher unbekannt. Für was steht, bez. sitzt er politisch gesehen eigentlich?
Das wäre eher meine Frage und nicht der Transport.
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Zu viele, die gesunden Fusses ins Parlament laufen, zeigen gemessen am Wohl des Volkes nicht genug intellektuelles Potenzial für ihre Aufgaben. Da wären solche Fragen viel viel angebrachter. Es ist die neue Mode Menschen nach Kriterien zu bewerten, die für Ihre Aufgabe völlig irrelevant sind. Aber man kann sich vom Sessel aus wunderbar das Maul darüber zerreissen.
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Schauen sie doch mal wieviele Sitzungen Herr Köppel verpasste im Nationalrat, dürfte also kein Problem sein.
Wenn in Deutschland eine Homosexuelle mit einer ausländischen Partnerin und dazu im Ausland wohnhaft, Bundeskanzlerin werden will, wird doch eine Behinderung in der Schweiz kein Problem sein!
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Da werden aber schwer Äpfel mit Birnen und Rosinen verglichen.
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Sarah, noch nicht ganz wach? Wir sind hier nicht auf watson. Dein Versuch, einen substanziellen Beitrag zum Thema zu liefern, muss leider als gescheitert betrachtet werden.
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Richtig, Köppel fehlte oft, er wollte aber nicht Bundesrat werden! Wie bei uns auch (leider), kann auch in Deutschland jeder und jede, egal ob sie geeignet sind oder nicht, kandidieren. Ob sie dann jedoch gewählt werden, ist eine andere Sache. Da kommt mir noch der Spruch eines schweizerischen PR-Beraters in den Sinn, der sagte, für eine Million CHF mache er auch einen Kartoffel-Sack zu Bundesrat (und er hat leider wohl recht, was nicht gut ist für unser Land).
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In Europa haben wir Niederlassungsfreiheit und Personenfreizügigkeit wo ist ihr Problem? Dann müssten sie jeden Grenzgänger nach Hause schicken
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Lieber Kutter als Ritter, es sind mehr als genug Bauern im BR.
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Gaageli…!
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Bauern wer?
Bauerntochter ?
Jauns, wann hatte der das letzte Mal eine Mistgabel in der Hand?
Rösti ??? Wann hatte er ein Bauernhof ??
Als 5 Juristen im BR waren hat auch niemand was gesagt!!! Und was hat das gebracht??
Also zuerst denken und dann den oder die fähigsten wählen .
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Das Amt eines Bundesrates wurde geschaffen, um das Land als Ganzes zu führen. Das ist eine Herkulasaufgabe. Dazu sind solide physische und psychische Kräfte von Nöten. Über die verfügt Herr Kutter offensichtlich nicht.
Hut ab, wenn es ihm gelingt, seine jetzigen Aufgaben zufriedenstellend zu erfüllen. Auch hier wird überdurchschnittlicher Einsatz verlangt.
Auf der Ebene Schweiz dürfen wir jedoch keine personellen Risiken eingehen. Ein Blick in die USA zeigt, warum.
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Respekt wie sich NR und Stadtpräsident Kutter wieder positioniert hat. Nur Bundesrat ist nochmals anstrengender, zeitraubender als die jetzigen Mandate. Eine Kandidatur von Kutter wäre Zwängerei pur!
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Bei allem Respekt vor Handicapierten, NEIN, das geht nicht. Er hat das Format nicht für einen Bundesrat und hofft jetzt, auf den Mitleidsbonus.
Das wäre ein schwerer schwerer Fehler aber für ihn wäre das natürlich die finanzielle Erlösung.
Langsam sollten wir die Besten und nicht die Schwächsten in die Landesführung wählen. Es geht um die Zukunft der Schweiz und nicht die finanzielle Absicherung eines Einzelnen.
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Ich würde nicht von Mitleidbonus sprechen. Eher möchte er auf der woken Diversity and Inclusion Welle surfen. Es gab schon andere Bundesräte wie Didier Burkhalter der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist. Das müsste Kutter auch einsehen.
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Ob beeinträchtigt oder nicht, das darf und soll keine Rolle spielen. Ob Frau oder Mann, die
Fähigkeit fürs Amt sollte mal endlich wieder in den Mittelpunkt stehen.
Wenn man gewissen Politikern zu hört, fragt man sich, was haben die vom Leben mitbekommen. Früher hätte man gesagt, die hatten einen Fensterplatz in der Schule.
Historisches Wissen und deren Zusammenhänge, meistens Fehlanzeige.
Wäre wieder mal an der Zeit, jemanden zu finden außerhalb des Parlaments, der frisch und frei im Kopf ist, und nicht sein berufliches Leben unter der politischen Fuchtel einer Partei verbrachte. Die Mitte, auch bekannt als Windfahnenpartei, hat sicher einen standhaften Unternehmer, der für die Bürgerinteresse und fürs Land sich einsetzt.
Pfister, narzistisch unterwegs, hat aus der CVP, jetzt Mitte, eine Vasallenpartei leider gemacht.
Die Hoffnung zum Guten in Bern, habe ich noch nicht aufgegeben.
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Das hat nichts mit Diskriminierung von Behinderten zu tun, aber ich lehne Philipp Kutter als Bundesrat klar ab. Er braucht zu viel Sonderbetreuung. Vor allem nach den ständige Fauxpas von Amherd muss noch viel sorgfältiger ausgewählt werden. Das „Risiko“ Kutter kann man sich deshalb nicht leisten.
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Demut – ein Fremdwort für die meisten Politiker.
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Die nächste Person im Bundesrat muss, ungeachtet von irgendeiner Behinderung, topfit sowie kompetent, intelligent, visionär, führungstark sein – es werden sehr grosse Herausforderungen auf uns zukommen.
Mittelmass oder Kompromisse, um es allen recht zu machen und niemanden zu konkurrenzieren, reichen nicht (mehr).
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Ritter geht gar nicht: Bauer, Lobbyist, St. Galler. Von jeder Kategorie hat es genug im BR. Von da her wäre Kutter ein guter Diversifier. Bin ziemlich sicher, dass ein Tetraplegiker nicht die gleiche Leistungsfähigkeit hat wie ein Unversehrter. Die Frage ist, ob er für die Kernaufgaben auf der Höhe ist. Wenn er ein paar Termine sozialer Art weniger wahrnimmt, ist das doch kein Problem. Bis jetzt habe ich über ihn als Politiker noch nichts schlechtes gehört.
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…das ist der „Dunning-Kruger-Effekt“,
er bezeichnet die kognitive Verzerrung inkompetenter Menschen, die dazu neigen das eigene Wissen und Können masslos zu überschätzen.
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Und was befähigt Philipp Kutter für dieses Amt?
Sein CV, keine Erfahrung in der Wirtschaft oder ähnliches. Journalist und Vollzeitpolitiker, der bringt die Schweiz keinen Meter weiter, wie die anderen „wählbaren“ Bundesräte. Diese Muppet-Show wird doch im Ausland nicht ernstgenommen.:
Nach einem Studium der Geschichte, Medienwissenschaft und Politologie an der Universität Zürich arbeitete er als Journalist zuerst auf der Redaktion der Zürichsee-Zeitung und dann als Chefredaktor beim Thalwiler Anzeiger.
2006 wurde Kutter in den Stadtrat von Wädenswil gewählt und war für Sicherheit und Gesundheit zuständig. 2010 erfolgte Kutters Wahl zum Stadtpräsidenten von Wädenswil.
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Voraussetzung für Bundesrat ist geistige und körperliche Fitness. Philipp Kutter deshalb NEIN.
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Und eventuell noch ein paar Brocken Englisch.
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Ich schlage vor wir besetzen gleich alle 7 Bundesratssitze mit Bauern
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Ja genau, schliesslich ist die Bauernsame die Grundlage jedes Staatswesens.
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Ich kenne Kutter aus der Politik und Wirtschaft und würde mich freuen, wenn er als Bundesrat gewählt würde. Er bringt alles mit, was einen guten Bundesrat auszeichnet. Pragmatisch, offen, reflektiert. Er würde das Niveau im Bundesrat definitiv heben. Forza Kutter!
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@Robois: Von wo aus der Wirtschaft? Hat ja nur als Journalist und Politiker „gearbeitet“…
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Herr Kutter ist 49 Jahre alt und ich bin der Meinung, dass er genug alt ist, um entscheiden zu können ob er das packt oder nicht. Er zahlt seine Steuern und nimmt an der Gesellschaft teil. Wieso soll er das also nicht bewältigen können? Auf der anderen Seite sollte es keine Rolle spielen, ob eine Person im Rollstuhl sitzt oder nicht. Sein Leistungsausweis muss stimmen. Die Person muss in der Lage sein, ein solches Amt kompetent auszuführen. Alles andere ist Beilage! Ich glaube sogar, dass es der Regierung sogar mal gut tun würde. Schliesslich hat der Rest der Bevölkerung keine Ahnung wie es ist, wenn man eingeschränkt ist. Also kann es doch auch mal eine Chance sein, etwas aus einem anderen Blickwinkel zu erfahren.
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Der Mehrheit hat nicht mal eine Ahnung, wie es ist, wenn man beschränkt ist. Sie merken es selbst nicht.
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Ich glaube, dass ein Bundesrat mit Handycap mehr von den Herausforderungen des täglichen Lebens versteht wie ein Bauer, der hauptsächlich durch Jammern und Drohen bekannt geworden ist. Ich würde mich von diesem Herrn Kutter besser vertreten fühlen wie vom Ritter. Und Schäuble konnte das mit dem Handycap auch sehr gut handeln
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Die Mitte sollte sich zwischen Herrn Ritter und Frau Gmuer entscheiden
Herr Ritter ist der beste Lobbyist des Landes für seine Clientele den Bauern
Herr hat die Fähigkeit und ist zäh im Erreichen seiner Ziele
Das VBS wäre gut für ihn, ideal würde er in Landwirtschaftsfragen in Ausstand treten, die Bauern sind ohnehin gut vertreten
Frau Gmuer kann ich nicht beurteilen sie hat jedoch Erfahrung in der Sicherheitsarchitektur
Herr Kutter, eher nicht es muss vermieden werden ihm aufgrund des erlittenen Unfalls Zusatzpunkte zu geben
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Viel Geschwafel über „wir brauchen die Besten“. Der Mitte-BR ist ein Mehrheitbeschaffer, also jemand, der Land und Volk versteht. Intellektuelle Verführer haben im BR nichts zu suchen – sie laufen ohnehin auf.
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Den grössten Kampf hat Philipp Kutter bereits erfolgreich gezeigt, nämlich den, wieder ins aktive Leben der Politik zurück! Diese Kraft hat er bewiesen, die körperliche Einschränkung zu überwinden. Ein ganz starkes Zeichen seiner Willensstärke! Wille verleiht wiederum Kraft! Keine Frage also, Philipp Kutter schafft den Bundesrat! Als Vorreiter und Vorbild und Vertreter des Kantons Zürich. Ein Zürcher wäre längst an der Zeit!
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Jeder kann tun und lassen, was er will. Das gilt natürlich auch für Philipp Kutter. Ich an seiner Stelle würde Familie und Gesundheit einem BR Mandat vorziehen und auf letzteres verzichten. Ich wünsche Philipp Kutter, dass er für sich und seine Familie den richtigen Entscheid fällt.
Good luck.
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Soso, „Sie an seiner Stelle …..“ So respekt- und pietätlose Aussagen sind typisch für Rechtsleute.
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Was für ein respektloses Gekritzel: „Ich an seiner Stelle würde ….“
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@Albert Rösli
Was ist denn da respektlos? Sie scheinen nicht, die hellste Kerze zu sein.
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@Karl Baumann
Auch unter diesem Namen, wird die Kerze nicht heller.😄😄😄😄
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Im allgemeinen werden die negativen Folgen der schweren Behinderung für alle Körperfunktionen mit der Zeit immer gravierender. Darum: nein.
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Wer von psychischer Fitness spricht… ok, aber wieso wurde Maurer Bundesrat?
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Tut mir Leid für Kutter, aber er wird es nicht bringen. DEI hat seine Grenzen.
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Kutter überschätzt sich massiv!
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Klassischer Fall von Ämterkumulation. Sollte gesamtschweizerisch auf sämtlichen Ebenen verboten sein…
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Klar kann er ! Ich denke trotz Behinderung wird er besser sein als viele andere im BR. Toi toi toi !
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Kutter passt 1000 mal besser als Ritter zu den Werten der Mitte! Ritter ist ein unwählbarer Bauer und Bauern-Lobbyist!
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Man betrachte, was Kutter als Kantonsrat, Nationalrat und auch als Stadtpräsident leistete, bevor er verunfallte.
Über einen nicht verunfallter Kutter würde kein Wort verloren, da sein Leistungsausweis schlicht zu dünn war.
Er ist nun behindert und in der richtigen Partei, die ein massives Problem hat, einen passablen Bundesratskandidaten zu finden.
Kutter hat, mit oder ohne Behinderung, wie gesagt, nicht das Format für einen Bundesrat. Aber die Presse will nach den vielen Absagen eine Erfolgsmeldung.
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NEIN zu Bundesrat Kutter, soll zu Hause bleiben, nicht geeignet als Bundesrat – viel zu kompliziert und was uns Steuerzahler das wieder kostet, an das denkt er wohl nicht.
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Eigentlich sollte eine körperliche Behinderung ja keine Rolle spielen, sie darf aber auch nicht die eigentlichen Aufgaben unmöglich machen.
Viel Wichtiger wäre mit jedoch, Fachwissen, Moral und Ethik und ein immer zu spürendes „FÜR DAS VOLK“
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Die Stadt Wädenswil ist eine der schlechtest geführten Gemeinden am linken Zürichseeufer. Die Verwaltung ist nicht bürgerfreundlich und abweisend. Es gibt ganz viele Projekte, die angerissen werden, aber sehr wenige werden effektiv zu Ende geführt. Der Herr Kutter tritt nicht mehr in Erscheinung. Viele Arbeit von Herrn Kutter wird von seinen Stadtratskollegen erledigt. Als Bundesrat müsste Kutter wohl das VBS übernehmen. Und dort ist Führungskompetenz, Fachwissen und Durchsetzungskraft gefragt. Und gerade diese Eigenschaften bringt Herr Kutter, von Beruf Journalist, nicht mit.
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Ja, ein politisches Leichtgewicht, der sich masslos überschätzt.
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Meines Erachtens ist die Einschränkung von P. Kutter in erster Linie nicht von Belang. Relevant ist doch einfach, ob er auch ohne diese Einschränkung medial überhaupt aufgefallen wäre. Und da vermute ich – man möge mir dies verzeihen – dass dies eben nicht der Fall ist.
Und Herrn Kutter (dessen persönliche Leistung ich uneingeschränkt bewundere) wegen der Behinderung ins mediale Schweinwerferlicht zu bringen, erachte ich nicht wirklich seriös.
Bereits haben wir eine Bundesrätin, welche als Alibi-Frau aufgestellt und prompt (zum Trotz) gewählt wurde, dem Amt aber (meines Erachtens) nicht genügt. Und zur Entlastung von Departement zu Departement hüpft.
Vermutlich gefällt dies weder ihr noch uns Bürgern.
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Das aus der heutigen NZZ über Kutter, tönt doch vernünftig bis gut.
Und tausend Mal besser als noch ein weiterer Bauernvertreter im BR:
„Der Zürcher SVP-Nationalrat Gregor Rutz arbeitet in der KVF seit Jahren mit Kutter zusammen. Er sagt, Kutter leiste als Präsident sehr gute Arbeit. Er sei sehr sachlich und ein klassischer, bürgerlicher Mitte-Politiker. Zudem pflege er keinen überzogenen Drang zur Selbstdarstellung. Rutz sagt weiter: «Im Gegensatz zu anderen Politikern ist Kutter den Linksrutsch seiner Partei nicht mitgegangen, sondern seiner Linie treu geblieben.»
Aus dem gleichen Artikel: „Anders als viele Politiker der alten CVP stamme er nicht aus dem ländlichen, sondern aus dem urbanen Raum. Das schlage sich auch in seiner Positionierung nieder. So fokussiere sich Kutter weniger auf den Service public, vielmehr auf liberale Anliegen, in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht.“
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Auch wenn wir oft nicht gleicher Meinung sind, finde ich die Aussage nicht zutreffend, dass er oft fehlt (GR von Wädenswil)
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Wenn Ritter in den BR kommt, bedeutet dies:
Anteil Bauernvertreter im BR = 57%
Anteil Bauern in der Bevölkerung = 1.8% !
!! Wie massiv ist denn das??
Übervertretung total.
Man stelle sich vor, es wären 57% Elektriker, 57% Architektinnen, 57% Psychologen, 57% Pflegefach-Angestellte, 57% Bäcker, 57% Buchhalterinnen..
Es fehlen heute ganz andere Kompetenzen im „VR der Schweiz“:
Finanzfachleute, Sicherheitsspezialisten, IT-Experten, Gesundheitsbranchen-Kundige, Nachhaltigkeits-Fachleute, etc.
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… aber, diese 1,8% Bauern versorgen 100% der Landbevölkerung mit Essen, ist doch gut.
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Analog versorgen die wenigen Buchhalter der Serafe ein ganzes Land mit Rechnungen.
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Am wichtigsten ist, dass ein 5. Bauer im Bundesrat – Markus Ritter – verhindert wird; ob mit Kutter oder wem auch immer. Ritter ist ein reiner Bauernlobbyist und Subventionsjäger. Würde er Bundesrat, könnte die Mitte gleich mit der SVP fusionieren. Für mich als Noch-Mittewähler ist dieser scheinheilige „Bio-Bauer“ ein absolutes No-Go.
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Vorschlag an Kutter. Bewerben Sie sich wenn der nächste SP Sitz frei wird und sagen Sie, dass Sie, dass Sie mal auf einem Bauernhof waren, und die Stimmen der SVP sind ihnen sicher. Die der SP sowieso.
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Sind wir ehrlich; es spielt doch heutzutage absolut keine Rolle wer oder was die Rolle eines Bundesrats oder eines Bundes Parlamentariers einnimmt. Es ist alles nur noch Schall und Rauch, etwas schauspielern, halbwegs ablesen können und hin und wieder zum Friseur und zum Schneider gehen. Mehr braucht es nicht.
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Wenn du einen Bundesrat wählst musst du ihn dir als Bundespräsident mit all seinen Verpflichtungen vorstellen. Dann kannst du entscheiden. Herr Kutter machen sie sich das Leben nicht schwerer als es schon ist.
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Ich hoffe die Parlamentarier stellen sich diese Frage, wenn es um die Stimmabgabe für den Ritter geht!
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Nein!
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Ob „das geht“? Entscheidet die Bundesversammlung und – glücklicherweise – nicht Hässig.
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Es werden noch etliche Kandidaten aufgestellt werden. Zwei aus St.Gallen gehen nicht, Ritter damit chancenlos. Kutter ebenfalls. Und der Walliser Filz mit dem skandalösen Darbellay ist vorbei. Die Kandidatenrunde geht weiter.
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Hat sich inzwischen ohnehin erledigt. Er will verständlicherweise lieber Papi sein.