Die Stadt Zürich wird immer mehr zur eigenwilligen Vermieterin. Sie verzerrt den Markt durch Dumping-Bauknecht-Wohnungen für Auserwählte.
Gleichzeitig kennt sie keine Grenzen bei Juwelen, die sie auch in ihrem Bestand hält.
Darunter das Haus an der Schipfe 51, auf der linken Altstadt-Seite, mit Blick auf Grossmünster, Predigerkirche, am Fusse der trägen Limmat.
Besser geht nicht. It comes with a price.
5’100 Franken will die Liegenschaftsverwaltung der Stadt Zürich für eine frisch renovierte 2,5 Zimmer-Wohnung mit 105m2.
Der Preis ist gigantisch, wenn man weiss, was die Miete vorher betrug.
Bis 2023 war diese Wohnung Teil einer zweistöckigen Einheit. Dafür verlangte die Stadt etwas über 6’000 Franken.
Im oberen Stock hatte es 4 Zimmer, unten waren es 3. Eine attraktive Miete für eine Riesenwohnung an einzigartiger Lage.
Im Herbst 2023 mussten die Mieter raus, die Stadt begann mit der Umbauplanung: aus eins mach zwei.
Dafür brauchte sie über ein Jahr. Effektiv gebaut hat sie dann schnell. Jetzt inseriert sie die erste Wohnung – die untere.
Die obere mit neu 3,5 Zimmern kommt noch dazu. Dort müsste die Miete dann nochmals rund 1’000 Franken oder so höher liegen.

Total kommt die Stadt Zürich also auf etwa 11’000 Franken Mieteinnahmen. Das sind rund 5’000 mehr als vorher.
Ein Aufschlag der interplanetaren Dimension.
„Im Gegensatz zu den rund 10’000 Wohnungen im Verwaltungsvermögen unterliegen die etwa 60 Wohnungen im Finanzvermögen nicht den städtischen Mietbedingungen“, sagt ein Sprecher.
„Anstelle einer Kostenmiete wird eine Marktmiete verlangt.“
Für beide angebotenen Wohnungen würden „jedoch ebenfalls Mindestbelegungen“ gelten.
„Die 2,5-Zimmer-Wohnung ist für ein Paar oder eine Einzelperson vorgesehen, während die 3,5-Zimmer-Wohnung für ein Paar oder eine kleine Familie geeignet ist.“
Ganz anders, nämlich viel besser, soll es den Mietern der berühmt gewordenen „Sugus“-Häusern ergehen.
Wenn die Stadt die drei Mietskasernen für 200 Millionen oder so übernimmt, profitieren die 200 Mieter weiterhin von günstigen Mieten.
Paid by the taxpayer. Den lässt Finanzvorstand Daniel Leupi, der auch über die Schipfe-Immobilie wacht, gerne zur Ader.
Trotz 500 Millionen Gewinn im 2024 will Leupi von Steuersenkungen nichts wissen, sondern mit dem Obolus der Leistungsträger sein Immo-Imperium ausweiten.
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Kommentare
Die beliebtesten Kommentare
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Ihre Texte werden, mit Verlaub, nicht besser, wenn Sie einen Satz plötzlich auf Englisch hinstellen. Der Steuerzahler der Stadt hat durchaus Interesse, dass Mieten auch für weniger gut verdienende bezahlbar bleiben. Generieren Sie doch auch einmal ein wenig Mehrwert und recherchieren Sie die Vorteile. Dann chan mer das Chäsblatt sogar ab und zue lese. Danke höfli.
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A propos Sugushäuser, wem gehörte der Boden auf dem sie gebaut sind? der Sbb oder dem Volk?.
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Egal. Die SBB gehört dem Volk…
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Aber die Partei Bonzen kriegen subventionierte Wohnungen
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Damit erzielt die Stadt eine unangemessene Verzinsung des dort investierten Eigenkapitals. DAs zweite: alle Liegenschaften, die nicht der Verwaltung unmittelbar dienen, gehören richtiger weise in das Finanzvermögen. Dies müsste im Verfahren durch den Instanzenzug gerügt werden. Die Stadt müsste sie dann anstatt zulasten der übrigen Steuerzahler zugunsten der Genossinnen und Genossen marktkonform vermieten.
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Die Finma ist schuld!
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Lieber so für den Steuerzahler eine Rendite erwirtschaften, als mit Sozialwohnungen auf Kosten der Steuerzahler die Nomenklatura zu versorgen.
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Wer bezahlt das .Wohnung darf nicht überschriten 3/4 Einkommen also Stätische Bonzen
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Geht mir am A . . . . vorbei!
Selber schuld, wenn man umsverrecken in diesem Provinzstädchen leben will, das nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe kriegtKommentar melden -
Grüezi mitenand
Das ist einfach nur KRANKKommentar melden-
ist aber auch Samstag.
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Irgendwann bricht alles zusammen und dann will keiner die Verantwortung übernehmen
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Sie meinen wie bei der Swissair und der CS? War dort auch die Stadt schuld? Links-Grün?
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Links/Grün. Dem sagt man sozial
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Das Land gehört weder der Regierung noch den Firmen, die Ausländer ins Land holen. Regierung und Firmen haben kein Recht, diese Zuwanderung zu veranstalten.
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Wer hat denn die Zuwanderung deiner Vorfahren veranstaltet?
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An den Sugus Blöcken hängen doch oft extremistische Banner sozialistischer oder kommunistischer Prägung.
Ändert dies nun mal?
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Und einmal mehr werden Einzelpersonen geschröpft und abgezockt. Wie immer. Sei es mit Mindestbelegungen oder unbezahlbaren Mieten für Einzelpersonen.
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„Swiss Re Chef schlägt zu“
„Stadt Zürich schlägt zu“Einen so begrenzten Wortschatz und Horizont, dass Du zweimal dieselbe Schlagzeile am gleichen Tag verwenden musst?
Wirklich low cost die du hier servierst, Lukas
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Sind die Linken am Hebel sind sie die skrupellosesten Kapitalisten.
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Und trotzdem haben sie vom Geld nur soviel verstanden, als dass sie es von anderen wollen.
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SVP bring und baut Wohnungen — SP bringt Leute rein ! also so arbeiten beide zusammen ohne es zu Wissen.
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Das ist typisches Sozi-Verhalten: Für Family & Friends kann es nicht günstig genug sein. Unabhängig davon, was es effektiv gekostet hat.
Umgekehrt langt man bei den Marktmieten dann ungeniert zu. Wer diese Preise bezahlt, ist schliesslich selbst schuld.
Fazit: Markt, wo’s geht. Ausser bei den Genossen, die wollen nur zum Marktpreis entlöhnt werden, aber sicher keinen Marktpreis bezahlen. Dafür arbeiten sie nur Teilzeit. So kann man den Markt, den man aus Prinzip nicht mag, doppelt für sich nutzen.
Anders ausgedrückt: Wasser predigen, Wein saufen.
Es bleibt ein fragwürdiges Verhalten.Kommentar melden -
Schönen Dank an Kurt Fluri und die FDP – für die tolle Masseneinwanderung.
Ist schon klar, ohne die ist es „vorbei“ mit unserem Wohlstand!
Ist ja auch schön, dass die Löhne mit der Teuerung mitziehen.Kommentar melden -
Schipfe 51 = Luxury.
Chf 5100.— ist korrekt für ein solches Objekt, in ein Paar Tage wird die “Angelegenheit” verschwinden.Kommentar melden -
… alle die geifernden Wutbürgerlis hier….
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Und der Kanton Zürich wurde ja schon wiederholt vom Bundesgerich gerügt dss Steuereinschätzungen als Pönale
Missbraucht werden, die Stadtzürich ist dabei ganz schlimm sie behauptet sogar deine Unterhose farbe sei relevant für die Steuererklärung….Polizeitstaat HalloKommentar melden-
Bei Unterhosenfarbe „weiss mir braunen Streifen“ stimmt etwas mit der Steuererklärung nicht.
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Für Expat Paare ist der Preis 5100 CHF ein Klacks. Er: 180000 bis 250000 Jahreseinkommen, die Dame Teilzeit 70-90k.Gab ja eine Studie: Im Schnitt kassiert ein Expat Pärchen in Zürich um die 300000 Fr. pro Jahr zusammen.Bin ich neidisch?Nein.Wenn man sich die Lebensläufe der Expats anschaut, dann sehen die Eidgenossen leider sehr alt aus.Aber jetzt kommt das grosse ABER:Es ist in den Ostblockländer und vielen EU Länder vielfaches einfacher ein Studium zu absolvieren.Da hat der Schweizer leider keine Chance mitzuhalten.Beispiel Medizinstudium:Meine Hausärzte kommen aus den tiefsten Provinzen Rumänien, kassieren jetzt aber auch 150k in der Praxis.Der Schweizer der den Wunsch hatte Arzt zu werden?Grösste Hindernisse!! Zu Zürich: Entweder bist du ein gutbezahlter Expat, oder ein Asylant. Alle anderen ein Tipp:Bloss raus aus dieser Stadt.
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Nonsense…. Diese Löhne sind auch für „eingeborene“ völlig im Rahmen
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Diese Wohnungen an der Schipfe sind sehr ringhörig!
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Die Teilnahmemöglichkeit am Leben der andern Mieter ist eben das Besondere! Daher die teure Miete.
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Icb sehe es bei uns im Dorf wie die privaten Hauseigentümer, Gewerbler meist die sich vor 50 Jahren eines der abgewirtschsfteten Hàuser kauften und dann in besseren Zeiten weggezogen sind. Die Immobilien werden seitdem mit Vorliebe an Flüchtlinge und Asylanten bzw. die Gemeinde vermietet. Abgewirtschaftet und letztmals vor 40-50 Jahren etwas renoviert wird switdem nur noch mit steigenden Preisen für Immobilien und Boden hantiert… dank der 25 Jahre Migrationspolitik des Staates der jeden an der Grenze ankommenden reinzieht… durch diesen staatlich geschaffenen Bedarf treibts halt die Preise nach oben und die Stadt kriegt eines auf den Deckel wenn sie es nicht tut.
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Stadt Zürich? Sind doch auch die welche pber die Sugus Häuser Sanierung stänkern
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Wenn die Liegenschaftsverwaltung der Stadt Zürich die Wohnung zur Kostenmiete für ca. 1`200.- CHF pro Monat vermeiden würde, dann wären die Kommentar hier genau so negativ.
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alle strohdumm, die die linke heuchler-und pharisäerbande wählt!
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Tschääinsoooo!
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Echte Sozialwohnungen…
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Die Stadt-Zürich ist aus den Fugen. Es wäre Zeit für einen Machtwechsel. Aber links-grün hat sich eine Mehrheitsbasis aus Profiteuren gebaut, die nicht zu knacken ist. Kim Jong-Il ist beeindruckt.
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Es ist doch echt nur noch lächerlich und zum fremdschämen was da abgeht. Die Stadt nähert sich immer mehr dem Abgrund. Ich freue mich auf jenen Moment, in dem das ganze Rösslispiel nicht mehr aufgeht und der finanzielle Kollaps passiert. Melkt ruhig alle Bürger mit Mietzinswahnsinn, keine Steuersenkung, verschleudert alle Steuern sinnlos und werdet doch glücklich. Es wird eines Tages nicht mehr funktionieren. Aber unseren Gästen wird es natürlich an nichts mangeln
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Ja, M.K., mir geht es auch besser, wenn es andere dreckiger geht.
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Typisch Zuri Kommunisten Mauch und Co
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Schöne Wohnung mit Fehlern (damit meine ich nicht nur den Preis
)!Denn das Beste an der Wohnung ist wohl der riesige Amazonas-Duschkopf
der fast bis über den Badewannenrand reicht. Hoffentlich hat das Badezimmer einen Wasserablauf, sonst Schiff Ahoi! Aber für eine Stange für den Duschvorhang, hat der Stadt das Geld nicht mehr gereicht!?!?
Lage schön, aber eh zu lautKommentar melden -
Hier glaubt doch wirklich keiner ernsthaft daran das wenn nach Marktpreis vermietet würde weniger „Nicht-Schweizer“ in Zürich ansässig wären? Ich behaupte mal das dies ganz sicher nicht passieren würde.
Auch wenn die Stadt Zürich in letzter Zeit nicht wirklich positive Schlagzeilen gemacht hat, so entscheidet sie als Eigentümerin immer noch selbst über die Konditionen.
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Sehr gut, die Stadt soll Luxuswohnungen teuer vermieten oder dann zBeduerftigen günstig ueberlassen.
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Duplex schreibt man das.
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Frage: wo ist denn der Mieterverband jetzt. Ist sowas denn noch legal?
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Für wieviel würde die Wohnung vermietet, wenn eine „bürgerliche“ (ihr wisst schon, was das ist, oder?) Stadtregierung am Ruder wäre?
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Das ist das Problem der Stadt. SVP und FDP haben sich praktisch abgemeldet, keine Vision für Zürich, nur jammern. Vor allem die SVP mit ihren drittklassigen Gemeinderäten, nun will der der farblose Ölhändler Ueli Bamert von der SVP noch in den Stadtrat! Es gibt leider in der Stadt keine bürgerlichen Schwergewichte mehr. Leutenegger war das einmal aber sobald er im Stadtrat war ist er den Linken zu den Füssen gekrochen!
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Da ärgert sich Rot/Grün über die SUGUS Blöcke, die aber immer noch im Privateigentum sind, und was macht die Links/grüne Stadtregierung!!! Da hilft nur einer wie Donald
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Lass bitte Donald Duck aus dem Spiel. Der orange reicht.
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@Kurt: Du meinst also, wenn er himself aus den Sugus-Häusern kleine Trump-Towers machen würde, so à la „make Sugus great again“, dann würden die Mieten günstiger? You dreamer, you.
BTW, die orangen Sugus sind die gruusigsten.
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Hat die Wohnung bereits fliessendes Wasser. Strom? Gibt es bereits ein WC zum Spülen oder ist es ein Plumpsklo, wo man noch die Wand hinunterkackt in den Fluss?
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Ich finde die Miete OK-ish in Anbetracht, dass es eine frisch renovierte, grosszügige und schöne Altstadtwohnung an bester Lage ist. Wäre ich Single und in der Stadt auf Wohnungssuche, käme diese Wohnung durchaus in Frage.
Da gäbe es noch andere 2.5-Zimmer-Wohnungen, die dann eher fragwürdig sind. Z.B. die beengende 60m2 Whg. im Seefeld für 6’800 oder zum selben Preis mit 87m2 etwas grosszügigier am Züriberg. Aber die sind halt privat vermietet, und da kann man nicht über die Stadt ablästern.
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Wäre ist steinreich und etwas matschig in der Birne, dann käme die Wohnung für mich auch in Frage.
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Wäre ich steinreich und etwas matschig in der Birne, dann käme die Wohnung für mich auch in Frage.
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Aber da du nur matschig in der Birne bist, kommt die Whg. für dich nicht in Frage? Ist es das, worauf du hinaus willst?
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Wenn der Leupi die Sugushäuser für so einen Preis übernimmt, gehört er definitiv an den Pranger…..aber ich denke, dass die links-grünen Totengräber der Stadt Zürich damit bei ihren selbstgestrickten „Wollpulliträgern“ (Wählern) ungeschoren durchkommen.
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Wortassoziationen, die man erklären muss, sind immer die witzigsten.
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Natürlich hätte ich auch gerne eine Wohnung an der Schipfe. Aber ich zahle doch nicht 5000 Franken für sowas. Ich wohne in einem kleinen Haus und zahle für Hypozins und Nebenkosten weniger als 1000 Franken. Für die Differenz gönne ich mir schöne Ferien, sobald ich die Steuern bezahlt habe, damit die Linken in der Stadt weiter wursteln können.
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Die Stadt Zürich ist seit Jahren die grösste Kostentreiberin des Mietmarktes. Wie?
– Verhinderung / Verzögerung von Bauprojekten. Wer schon mal versucht hat, in Zürich zu bauen, der weiss, wovon ich spreche. Wenn es nach den Kreisarchitekten geht, dann würden wir immer noch in Bruchbuden von 1880 (1 Toilette pro Haus, kein Strom, kein fliessend Wasser) leben.
– Grosszügige Bezahlung von Mieten für Sozialhilfebezügern / „Flüchtlingen“: Das wirkt in der Praxis wie eine Mindestmiete und die Erhöhung dieser Sätze hat das ganze Mietgefüge nach oben bewegt
Und die Bruchbuden, die die Stadt kauft und versucht zu verwalten werden den Steuerzahler noch sehr, sehr teuer zu stehen kommen. Die Stadt baut und verwaltet sicher 20-30% teurer als eine Genossenschaft oder ein privater Vermieter.Kommentar melden-
Die Stadt verlangt ja auch die höchsten Mieten, oder, Neo?
Und welcher von den Dutzend Kreisarchitekten verlangt kein Strom und kein fliessend Wasser? Sonst noch irgendein Blödsinn gefällig?
Aber im gleichen Atemzug noch ein bisschen nach unten treten, gäll? Aber ja, Sozialhilfebezüger könnten auch unter der Brücke schlafen, wenn es nach dir ginge.
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Oft behauptet, nie bewiesen.
Wie heisst der Kreisarchitekt, der fliessend Wasser verbietet?
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@Dein B. Glarner
Das stimmt schon so wie beschrieben.
Ein paar Beispiele aus der Praxis:
1) Ausbau Dachstock, der mehrere neue Wohnungen geschaffen hätte, an allerbester Lage. ABGELEHNT (Argument Ausnutzung). Projekt gestorben.
2) Jemand wollte ein baufälliges Wohnhaus (unbewohnbar) sanieren. Jahrelangen Streit. Erhebliche Konflikte zwischen Regeln: Gleichzeitig soll man Teile rollstuhlgängig machen, aber dann ja nichts verändern. Wie das gehen soll? Keine Ahnung. Die Beamten konnten alle sagen, was nicht geht (so ziemlich alles). Das Teil ist nun immer noch nicht weiter.
3) Wohnbaugenossenschaft, welche gerne verdichten möchte. Erste Studie gemacht. Aber aufgrund Hoffnungslosigkeit aufgegeben (unmöglich, Bewilligung zu erhalten).Kommentar melden -
Marktkenner, ich erkenne ja durchaus an, dass solche Situationen störend sind – und natürlich genau dann, wenn man selbst davon betroffen ist. Und ja, die Bewilligungsbehörde hat wohl einen Ermessensspielraum, den sie billigerweise zugunsten des Gesuchstellers auslegen soll.
Wenn zur Diskussionsführung allerdings Unsinn herhalten und dazu noch nach unten getreten werden muss, dann erlaube ich mir zu überlegen, was wohl das tatsächliche Problem von Neo ist.
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Dafür gibt’s das „o“ gratis, alle anderen Wohnungen sind nur Duplex, nicht Douplex
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Ein Versehen! Mit dem ‚o‘ kostet es selbstverständlich nochmals 1000 Franken mehr.
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Also für mich ist das ein beschissener Altbau.
Aber für Zürcher mag das ein Juwel / Bijou sein, wofür er auch gerne 5100 pro Monat löhnt. Ich hoffe, ohne Garage und ohne Nebenkosten? Und mit minestens drei Monaten Mietkaution.
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Hier gleich um die Ecke wohnte bzw. wohn Kathy Ricklin – ex CVP – genau diese Partei hängt sich weit aus dem Fenster und plädiert für Genossenschaftswohnungen aber ihre Parteibonzen bzw. Genossen/Genossinen welche heute weit weg von der Mitte sind, sondern in der tiefen weiten linksgerichteten Ecke flanieren, wohnen an solchen Lagen.
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Und jetzt, max? Du wohnst also auch in einer Genossenschaftswohnung? Oder stänkerst du hier einfach ein bisschen rum?
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Diese ehemalige Politikerin und Multimillionärin konterte Kritik am günstigen Mietzins an der Schipfe damit, das sei eine „win-win“ Lösung für die Stadt Zürich…
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Was würde LH schreiben, wenn die Miete die Hälfte wäre? Verschleudern von Steuergeldern? Was wurde zu diesem Thema bei der ehemaligen CVP Nationalrätin Rickli geschrieben? Im Übrigen brauchen wir doch representierbare Wohnungen für die wohlhabenden Expats.
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An der Schipfe wohnen war schon immer teuer oder dann dann eine Uralt Wohnung mit Mittelalter Komfort. Ich finde den Preis ok. Jeder hat eine Wahl. Mit Kindern würde ich allerdings nicht dort wohnen wollen
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So einen Fehler können Grundbuchamt und Bank relativ schnell korrigieren. „Der Markt“ besitzt manchmal zuwenig Wissen darüber.
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Was stimmt mit Ihnen nicht?
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Wohl eher Muppet Show!
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Und alle subventionierten städtischen Wohnungen sind selbstverständlich von unseren Gästen besetzt, somit bleibt den Scnweizern lediglich die teuer Miete.
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Zusätzlich noch steuerfreie Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen.
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Gäste kann man sich aussuchen, Eidgenossen nicht.
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Na, du Obergast, meinst du alle zurückkehrenden Schweizer Ex-Expats aus Thailand, welche dort ihre Pensionskasse oder IV vertütterlet haben?
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@kunz: konkurrenz belebt das geschäft, mein lieber.
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@ Aeschbacher: Wer nichts hat, kann alles probieren, denn er hat nichts zu verlieren. …
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@ vreni sugus; Welche Konkurrenz?
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Billiger Populismus, passend zur Ottos-Warenposten-Version der Weltwoche.
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Oder von den Mitgliedern der grünen fürchterlichen Stadtregierung!
Zürich wurde von diesen Unfähigen zu einer Stadt gemacht, die man am besten meidet.Kommentar melden
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Super, nur noch mehr Leute in die CH reinlassen, sodass wir noch mehr Nachfrage nach Wohnungen haben und die Preise entsprechend steigen.
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Und was suchst denn du hier, O.S.? Beim Geburtslotto am WC-Griff gezogen?
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Was ist eine 2 Stock Flat?
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Auf zwei Etagen!
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Auf zwei Stockwerken verteilt.
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Züri Pseudo-Neuschwizerisch für Maisonette.
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Es ist entweder eine Wohnung (die) oder ein (das) Flat
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Ein zweistöckiges Flat ist nicht flat sondern non-flat. Deshalb redet man in der Fachsprache von einem Non-flat Flat.
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Das muss das Büro von Musil, Musil und Musil Privatdetektive sein?
Aber unter 5′ wäre ja auch wieder nicht recht, oder?
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Katastrophe!
Abwählen!Kommentar melden
Und alle subventionierten städtischen Wohnungen sind selbstverständlich von unseren Gästen besetzt, somit bleibt den Scnweizern lediglich die teuer Miete.
Super, nur noch mehr Leute in die CH reinlassen, sodass wir noch mehr Nachfrage nach Wohnungen haben und die Preise…
Zusätzlich noch steuerfreie Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen.