Martin Schlegel ist nicht zu beneiden. Der Nachfolger des grossen Thomas Jordan sieht seine Felle davonschwimmen.
Per 31. März hätte Schlegels Nationalbank einen tiefroten Abschluss präsentieren müssen. Einzig dank einer alten Erbschaft machte die SNB knapp 7 Milliarden Gewinn:
Ihrem Goldschatz.
Gut 1’000 Tonnen umfasst dieser. Hätte die SNB Anfang der Nullerjahre – zum dümmsten Zeitpunkt – nicht die Hälfte verkauft, läge er auf über 2’000 Tonnen.
Fast so hoch wie der Gold-Besitz der Italiener. Dass diese knapp 2’500 Tonnen ihre eigen nennen, muss die Eidgenossenschaft fuchsen.
Ausgerechnet das Bel-Paese mit seinem vermeintlichen Schlendrian.
Es ist das Gold, dass die SNB derzeit über Wasser hält. 12,8 Milliarden Gewinn brachte das Edelmetall für die Zeit vom 1. Januar bis Ende März.
Wahnsinn. Aber eben: Es wären über 25 Milliarden, hätte die SNB vor gut 20 Jahren nicht verkauft.
Warum nur tat sie das?
Tempi passati. Im Hier und Jetzt sitzt Schlegel auf 300 Milliarden in Staatspapieren überschuldeter Euro-Ländern.
Und auf 150 Milliarden Aktienwert amerikanischer Firmen. Die befinden sich gerade auf einem Rollercoaster-Kurs – Trump-Zölle sei Dank.
Umfrage
SNB soll mehr Bitcoin kaufen
Ein Investment der Schlegel-Truppe gibt derzeit auf einschlägigen Finanz-Blogs zu reden – jenes in Microstrategy.
Es handelt sich um die Firma von Michael Saylor, einem bekannten Finanzinvestor, der alles auf Bitcoin setzt.
Wie viel Saylor mit seiner Wette auf die führende Krypto-Währung in Echtzeit verdient oder verloren hat, zeigt ein Ticker unter saylortracker.com.
Derzeit dominiert stark grün: Saylor erzielte mit seinem Bitcoin-Schatz einen zweistelligen Milliarden-Profit.

Wegen des starken Investments gilt Saylors Microstrategy als Bitcoin-Proxy – eine Aktie, die faktisch den Kurs der führenden Krypto-Währung abbildet.
Weil der Titel mit dem Kurs des Bitcoins hoch- und runtergeht, gewinnt er an Bedeutung – und aufgrund des Bitcoin-Kurses von zwischenzeitlich 100’000 US-Dollar stark an Gewicht.
Das führt dazu, dass die SNB nicht um Microstrategy herumkommt – die Schweizer Notenbank bildet mit ihren Käufen von US-Aktien den amerikanischen Börsenmarkt ab.
So kommt es, dass die Helvetier immer stärker in Bitcoin engagiert sind. Per Ende 2024 hatten sie via Microstrategy schon 150 Millionen US-Dollar im Risiko.
Das sind zwar nur 0.1 Prozent des gesamten Engagements in US-Aktien – also ein Tausendstel.
Doch ausgerechnet Schlegel und Co., die nichts von Bitcoin halten und um keinen Preis Assets „ihrer“ SNB in das Krypto-„Gold“ legen wollen: Sie stecken mitten drin – US-Aktien-Rush sei „Dank“.

HSG Bubis am Roulette Tisch.
Für’s Protokoll:
Die SNB hat eine ganze NEAT (Kosten) mit dem dümmsten Goldverkauf versenkt – wo ist das restliche Gold gelagert, gezählt, gesichert, gesichtet??
Letzte offizielle Nachricht ex Bundes-Tresorerie:
70% CH, 20% UK, 10% Kanada
Hoffentlich stimmt das…
Wenn eine Nationalbank beginnt, Millionen in Bitcoin zu investieren, stellt sich nicht nur die Frage nach Innovationsfreude, sondern nach Verantwortung. Die hochvolatile Kryptowährung mag Spekulanten faszinieren, doch sie entzieht sich staatlicher Kontrolle und unterliegt extremen Kursschwankungen. Ein solches Investment wirkt wie ein Spielcasino mit Steuergeldern. Statt Stabilität zu sichern, rückt der Staatsbankrott näher – nicht nur finanziell, sondern auch institutionell. Vertrauen ist die Währung jeder Nationalbank. Wird sie verzockt, ist der Bankrott nicht mehr nur eine Frage des Geldes.
Die SNB „zockt“ nicht, die FINMA leider schon. Siehe MoU zHd. EFD…
Tipp and die SNB: Geht aus den US-Ponzi Märkten raus. Der Dollar wird fallen, TSLA und NVDA und Co. brauchen seltene Erde/Metalle um zu produzieren und günstige Energie um konkurrenzfähig zu sein. Auch zukünftige Robotermanufakturen. China liefert nicht mehr (über 2/3 kommen aus China). AI-Modelle sind nicht propriätere Technologie sondern wie ein Wasserversorger eine Grundversorgung und somit sind die Margen gering.
Wacht auf an der Börsenstrasse 15.
PS NVDA erinnert stark an CISCO im März 2000, altere Marktteilnehmer erinnern sich
@Swing Trader
Thing is – to build the rather impressive Deepseeks AI model the cost was a fraction of models like OpenAI and others. They charge a 10th for their API per 1m tokens
@Privatier: Korrekt, aber wissen Sie wie lange es dauert bis eine Mine produktionsfähig ist? Inkl. Umweltverbände, Überprüfung der Reserven, Sicherung des Kapitals.
China liefert jetzt. Natürlich nicht in die Staaten momentan.
Microstrategy kauft ihre Bitcoin mit Kredit und wird einen Margin Call bekommen, wenn der Bitcoin Preis zu tief fällt und muss dann Konkurs anmelden – ergo total Verlust für die Aktionäre.
Daher besser Bitcoin selber kaufen und auf einer Papper-Wallet aufbewahrende il dann kann man einen tiefen Bitcoin Preis aussitzen bis der Kurs wieder steigt.
@ Investmentbanker
Bitcoin ist der Gegenentwurf zum bestehenden Finanzsystem, also dass man keine Finanzdienstleister wie Banken, ETF, u.s.w. mehr benötigt, weil die Vermögenswerte könne veruntreut, eingefroren oder beschlagnahmt werden; darum heisst es bei Bitcoin Enthusiasten auch „BYOB = be your own Bank“
Erstens Saylors Firma heisst bereits seit ein paar Monaten Stradegy
2. Bis ein Margin Call einsetzt, müsste der BTC Kurs 90% fallen.
MSTR bekommt kein MC auch wenn der BTC 99% verliert. Das Kapital ist so verbrieft, das es eben NIE retour gezahlt wird.
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Alle werden früher oder später in irgendeiner Form in Bitcoin investiert sein.. die Frage ist nicht ob, sonder wann? Das ist so klar wie der Tod vor uns!
You dreamer you!
@MarcelPalfner… „EVERYTHING YOU CAN IMAGINE IS REAL“
vergiss den spruch bitte nicht…
Das sind keine Gewinne. Das sind nur Wertverluste von Geld.
Ein verwirrter Artikel eines verwirrten Journalisten, der kein Anlageexperte ist.
Jemand muss ja in diesem Schulden Spiel verlieren, und da hat die SNB die besten Karten, mit dem Gold wurde schon der erste grosse Verlust eingefahren, die Staatsanleihen werden als Zweite folgen und mit den Coins folgt dann die dritte Streich.
Ja vor einigen Jahren glaub auch auf drängen der Amis wollte bzw. hat die SNB viele Tonnen Gold verkauft. Welch grober Irrtum.
Jetzt ist die SNB wieder auf dem Holzpfad. Kauft US Aktien noch und noch, verliert mit dem Dollar zuerst in der Währung und geht in das Schneeballsystem wo wenn es mal nach unten rauscht keinen Ausgang mehr.
bitcoin die Verbrecherwährung ist salon fähig geworden. Schade
Wir sind immer noch mit grossem Abstand die Nation welche pro Kopf am Meisten Gold hat. Es ist super wenn wir endlich anfangen in Bitcoin zu investieren.
Die SNB investiert nicht „versehentlich“ in MicroStrategy, sondern wohl gezielt. Die SNB-Gremien wissen was sie tun.
Die SNB sollte hauptsächlich in CHF investieren. Vielleicht noch Goldvreneli und Appenzellerkäse. Walliser Fendant eher nicht. Wenns unbedingt digital sein soll dann doch eher ein bored NFT mit dem Bundesratsfoto. Sind zwar keine apes aber doch nah dran.
Das kommt nicht gut…riecht furchtbar.
Bitcoin ist wertlos. Die Investition der SNB in Microstrategy, ein Unternehmen, das Kredite aufnimmt und in wertlose Produkte umleitet, zeigt, wer unser Geld verwaltet.
Inakzeptabel !!!
Stimme Ihnen zu. Die Nationalbank befeuert das Schneeballsystem nur noch. Die ganze Geldwäsche wird ja über Krypto abgehandelt und jetzt geht noch die Nationalbank und investiert fleissig in US Aktien.
Einfach einmal in die Schweizer Firmen unterstützen und mitfinanzieren
statt in TEsla wo ein KGV von über 100 hat.
Früher oder später hat man das Geld dort versenkt weil Tesla etc. sind Produkte welche in 2-3 Jahren völlig out sind.
Beta-Strategie im Promille-Bereich. Bin selber leider vielfach passiv betroffen, aber:
Informieren statt reklamieren hilft weiter…
Obwohl die SNB nicht im Bitcoin ist, hat sie kapiert, dass sie mit den Strategy Aktien am Bitcoin Kurs partizieren kann. Die meisten „Normalos“ habens nicht gecheckt.
BTW und als Info an den Schreiberling – Microstrategy hat den Namen in Strategy umgewandelt.
BTW: „Preacher“, nomen est omen…
Vielleicht sollte man eher mal die Frage stellen welche US-Aktien die SNB nicht besitzt? Die SNB hat zwei große Klumpenrisiken in der Bilanz die sie nie angegangen hat: 1.) Ihre ausländischen Devisenreserven und 2.) ihre US-Aktien. Crasht ein Markt von beiden, nutzen auch die Goldreserven nichts mehr.
Na ja, zum Thema Klumpenrisiko dürften die Credit- deutlich gefährlicher als die Equity-Risiken sein. Bei einem globalen Schuldenversagen wäre das vermutlich die Höchststrafe für unsere Notenbank. Ein kleiner Vorgeschmack ist im Jahr 2022 zu finden, wo der allgemeine Zinsanstieg, soweit ich mich noch schwach erinnern kann, zu einem Kursverlust von ca. 40 Mrd. auf dem Bond-Portfolio führte!
Sind heute schon in Bitcoin investiert oder bauen strategische Reserven mit Bitcoin.
Dazu gehören die USA, Russland, China, Japan, Südkorea, Brasilien, Ukraine und El Salvador.
Bravo SNB!
Das mit El Salvador ging dermassen in die Hose, dass es bereits Schnee von gestern ist! So schnell schmilzt der Schnee eben.
Der Echte wird nach wie vor nach USA verfrachtet und ist dort mein bevorzugtes Zahlungsmittel…
(ICE/NDB/Interpol: Ironie off)
Was genau ging in El Salvador in die Hose?
Dass sie ihre Staatschulden auf NULL runtergefahren haben dank Bitcoin?
Bitte studieren bevor schreiben.
Noch ein paar kleinere wie Butan Suriname etc.
Die Schweiz wird früher oder später zwischen den Stühlen landen. Wer hilft ihr dann, wenn’s ihr dreckig geht? USA, EU oder gar China…? Die Schweiz muss sich endlich bewusst werden, wo sie ist und wo sie hingehört – zu Europa.
Gehörte sie noch nie, wird sie auch nie.
Nun ja, Geographie scheinen Sie im Gegensatz zu US-of-Trump zu verstehen.
Allerdings hat sie seit der Spätantike kaum mehr was mit Politik zu tun…
Es ist unfair und zugleich falsch, wegen des Goldverkaufs in den Nullerjahren auf der SNB herumzuhacken. Es war die Politik, die vehement darauf gedrängt hat, die aus ihrer Sicht viel zu grossen Goldbestände der SNB zu reduzieren. Was da nicht für Forderungen in der Luft lagen, was mit diesem Erlös alles finanziert werden sollte….!
Es wird IMMER auf der SNB rumgehackt.
1) 90% der Bürger kennen Sinn, Zweck und Aufgabe nicht…
2) 90% vermögen Liquidität und Solvenz nicht zu unterscheiden…
3) 90% denken die SNB sei dem EFD/KKS/BR unterstellt…
4) 55% gehen weder stimmen noch wählen, also sowieso irrelevant…
In Strategy zu investieren ist schon mal ein guter Ansatz. Besser wäre Mining mit Wasserkraft und eigene Bitcoin halten. Ebenfalls wäre es durchaus sinnvoll einen Franken Stablecoin einzuführen.
@ yusuf: Bitcoin hat seit 20.4.2024 das besser Stock to flow Verhältnis als Gold und das wird für immer so bleiben. Am besten Gold verkaufen um Bitcoin zu kaufen. Dann kannst du die letzten gedruckten Zeitungen sammeln oder fürs anfeuern brauchen.
@photovoltaik: Man kann mit warmer Luft aus dem Bitcoinmining heizen. Also doppelt gemopplet. Heizen und damit Bitcoin verdienen. So macht es der progressiv denkende Häuslebauer.
@Yusuf, Selbsternannter Krypto-Milliardär und Märchenprinz
Mit genug Energie kann man jedes Element in Gold verwandeln, sogar Carbon!
Aber diese Energie würde man gescheiter ins Bitcoin-Netzwerk stecken, das würde ertragreichere Früchte tragen.
Lieber Lukas, lies das Buch von Ferdinand Lips zur Goldverschwörung. Die USA haben diverse Notenbanken dazu gebracht (genötigt kann man auch sagen) ihre Goldreserven zu verkaufen. Weil damals ein sinkender Goldpreis ein Vorteil für den US Dollar war, nachdem die Golddeckung aufgegeben wurde.
Hoffen wir die Schweiz verpasst diesen Zug nicht:
https://bitcoin-schweiz.ch/bitcoin-initiative-btc/
Alles verliert an Wert im Vergleich zu Bitcoin.
1 BTC = 1 BTC.
₿ wird nicht stärker – vielmehr werden alle Fiat-Ponzi-Währungen mit der Zeit immer schwächer.
Mit einer diversifizierten Reserve aus Gold und Bitcoin können wir unsere wirtschaftliche Stabilität sichern und uns als globaler Vorreiter (mit) positionieren. Der Zug ist bereits in Fahrt.
Ihre penible Kursstützungsversuche sind gottseidank wirkungslos. Ihre persönliche Meinung wird durch repetitive Kopierung leider auch nicht akkurater…
@Gusti Reden wir wieder wenn 1 BTC immer noch 1 BTC ist aber in deiner Fiat Welt 1 BTC wieder 102k USD wert ist.
Stuss. Jeder soll selber schauen. Wir sind hier in der Schweiz. Nicht in einem Kommi Land.
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Danke Patricia!
Sehr geehrter Herr Hässig!
😩😫🥱🍌🍌Eine Banane war Jordan🍌🍌!
Die für die Bevölkerung immer unbezahlbareren Wohnungsmieten, Krankenkassenprämien, Immobilienpreise, Baupreise, Nahrungsmittelpreise, Lebenshaltungskosten!..sowie nicht zuletzt die immer unerschwinglicheren Edelmetallpreise, etc ..sind exakt das Resultat einer völlig falschen Währungspolitik der Zentralbanker. Sie haben total versagt, produzieren Falschgeld durch Kredit, erzeugen immer grössere Mengen an inflationär wirkendem Falschgeld, mit dem die Bevölkerung über keine Kaufkraft mehr verfügt.
Der Bitcoin wird auch in fallendem USD gehandelt. In was wird Bitcoin gehandelt, wenn der USD bei Null notiert?
Bitcoin ist Schrott!
Gold sollte man besitzen, jedoch nicht primär als Bestandteil eines Portfolios, sondern sicher verwahrt in einem eigenen Tresor. Ein Teil des Goldes kann gegebenenfalls bei einer Bank gelagert werden, doch der Großteil sollte physisch ausserhalb des Bankensystems bleiben. Der Grund dafür ist offensichtlich.
Der intrinsische Wert von Fiat-Geld reduziert sich auf null, sobald das Vertrauen in die Regierung oder das zentralisierte Finanzsystem – ein RIESIGES Ponzi-System, verloren geht.
Im Gegensatz dazu ist der intrinsische Wert von Bitcoin durch mathematische Prinzipien sehr gut berechenbar und vollständig unabhängig von jeglichem Vertrauen in Regierungen oder einzelne Institutionen.
Bitcoin repräsentiert eine objektive, mathematische Wahrheit.
Transparent. Ehrlich. Sicher.
Ein Geschenk an die Menschheit.
Dem ersten Absatz stimme ich zu.
Der Rest ist bestenfalls Kursmanipulation…
Versuch mal eine „eine objektive, mathematische Wahrheit“ zu essen, viel Spass! Genausowenig wirst du im Armaggedon-Fall mit einem Goldvreneli (und genausowenig mit Biocoins) an der Migros-Kasse erfolgreich bezahlen können.
Besten Dank Nakatoshi für den wertvollen Kommentar!
Es würde mich noch viel mehr beruhigen, wenn die SNB endlich aktiv beginnen würde eine BTC-Reserve aufzubauen. Microstrad.ist doch wenigstens mal ein Anfang. Ein 2.Butan oder Suriname wäre doch cool.
Ich selber bin auch im Promillebereich in Assets investiert welche ich nie direkt angehen würde. Das ist bei mir dem Preisunterschied zwischen Alpha/Beta-Investment geschuldet und zwangsläufig geduldet.
Im Research gibt`s eine Buy- und eine Sell-Side, nicht zu verwechseln mit Arbitrage! Im Asset- und Wealth-Management wohl auch.
Bei der SNB hoffentlich nie…
Hoi! Die Zensi ist endlich mal wieder da!
Wer hat sie denn die ganze Zeit versteckt und zensiert?
War da Lukas Hässlich, der grosse Manipulator am Start?
tz, tz, tz – unterdrücken – so was tut man nicht, Meister!
Philippi am Angitis war für mich lukrativer.
Ohne 70k Abfuhr…
Wo sind sie?
Was ist los.
Kontrolliert der NDB bei IP?
Oder BND?
Auf IP?
Ob Gold, BTC, SNB, vermeintliches Swissbanking oder FINMA und leidiges Parlament mit nicht mal mediokrem Verständnis (Parlament gemeint, palavern ist ja ihr Ding!): Viele Kommentatoren subsummieren ihr eigenes Unvermögen als Gottgegeben und gesteuert von Mark Haefele und slit-eyes from China…
Nur Deppen investieren in Schneeballsysteme.
Sie meinen in Fiat-Währungen, oder?