Vor Monatsfrist publizierte IP eine Headline, wonach der bekannte Ferrari-Händler Daniel Caccavo an seinem Firmensitz im Luzernischen von der Polizei abgeführt worden sei.
Diese Information hat sich als falsch herausgestellt. Sie wurde eine Stunde nach dem Aufschalten des Artikels entfernt.
Der Auto-Unternehmer, der sich mit seiner „Insidercars“ einen Namen in der Branche gemacht hat, und IP einigten sich auf unkomplizierte Art auf diese Richtigstellung.
Der erfolgte Fehler hätte nicht passieren sollen, das Medium bedauert diesen.
Was am Tag vor der Publikation der Story tatsächlich vorgefallen war:
Die von der Luzerner Staatsanwaltschaft beauftragte Polizei hatte bei Caccavo eine Durchsuchung durchgeführt. Hintergrund der Massnahme ist ein seit Jahren andauernder Streit.
Caccavo bestreitet jegliches widerrechtliches Verhalten und betont, er werde sich gegen alle Vorwürfe zur Wehr setzen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
In einem anderen Prozess hat Caccavo ein erfolgtes Urteil angefochten. Entsprechend liegt bis heute kein rechtsgültiger Entscheid vor.

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Top – so macht man das, alles gut!
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*ironieoff
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da haben sich ein paar neider zu früh gefreut!es gibt nur 1 könig im luxusfahrzeughandel…oft kopiert,nie erreicht!
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Einfach 2min in Recherche investieren, dafür 4 Berichte weniger am Tag und Allen wäre geholfen
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1 bis 2 monate zu warten, dann stimmts dann 🙂
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Die Fehler passieren. Die Frage ob InsideParadeplatz von den Fehlern lernt …