Mike Bär hat seine MBaer Merchant Bank verloren. Die Finma entzog dem Geldhaus des Erben aus der berühmten Zürcher Dynastie die Lizenz, die MBaer wird geordnet liquidiert.
Jetzt schlägt Bär um sich. Mit Hilfe seiner Anwältin, die auch Jolanda Spiess-Hegglin und Patrizia Laeri verteidigt, erstattete er bei der Zürcher Staatsanwaltschaft Strafanzeige.
Gegen den hier Schreibenden, dessen Medium Inside Paradeplatz und eine „unbekannte Täterschaft“.
„Verletzung des Bankgeheimnisses“ respektive „Verletzung amtlich geheimer Verhandlungen“ lautet der angegebene Straftatbestand.
Bär liess die Anzeige am 15. April von seiner Anwältin einreichen. Am 13. Juli verfügte die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat eine „Nichtanhandnahmeverfügung“.
Gegen diese kann Bär beim Zürcher Obergericht Beschwerde einreichen.
Laut der Staatsanwaltschaft haben Bär und seine Anwältin zu wenig Konkretes in ihrer Anzeige vorgebracht. Die Informationen, um die es verschiedentlich ging, könnten „zwar durchaus aus Bankinterna stammen“, so der zuständige Staatsanwalt.
„Genauso gut könnten solche Informationen allerdings von Mitarbeitenden der FINMA selbst stammen, was durch die Bundesanwaltschaft zu untersuchen“ sei.
Der Chef der nationalen Strafverfolgerin hatte öffentlich ausgeführt, seine Behörde würde den Fall MBaer unter die Lupe nehmen. Dabei geht es im Kern um die Umgehung von Sanktionen gegen wichtige Kunden, insbesondere aus Russland.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft äussert sich in ihrer Verfügung gegen Mike Bär ausführlich zur Chance, mittels Zwangsmassnahmen mehr herauszufinden.
Eine „Hausdurchsuchung“ beim Journalisten sei wenig erfolgversprechend, da dieser die beschlagnahmten Dokumente siegeln lassen würde.
Eine via Gericht erzwungene Offenlegung sei unwahrscheinlich, da der Entscheid des Zwangsmassnahmen-Gerichts „gleichlautend wie im Falle IP/LH vs. Beat Stocker ausfallen dürfte und einer Beweisführung entgegenstünde“.
Deshalb sei, so die Staatsanwaltschaft, „auf eine solche Anwendung von Zwangsmassnahmen an dieser Stelle zu verzichten“.
Dies vor allem auch deshalb, „da die vorliegend eingereichte Strafanzeige viele Mutmassungen beinhaltet, ein doch sehr grosser Personenkreis als mögliche Täter bezeichnet und entsprechend fast einer verpönten ‚Fishing Expedition‘ gleichkommt“.
Noch mehr hinterfragt die Ermittlungsbehörde die Aussicht auf Erfolg wegen Bankgeheimnis-Verletzung aufgrund der vielen Möglichkeiten, wie die Informationen geflossen sein könnten.
„Da eine Vielzahl an möglichen Quellen für die inkriminierte Information vorhanden sind, ist fraglich, ob die beanzeigten Straftatbestände in diesem Artikel überhaupt erfüllt wären.“
Die Story war am 24. Februar dieses Jahres erschienen, als sich die MBaer gegen den Lizenzentzug der Finma zur Wehr setzte und einen Last-minute-Käufer suchte.
Am Folgetag erschien ein zweiter IP-Bericht, den Mike Bär bei den Strafbehörden anzeigte: „MBaer Merchant Bank brennt lichterloh“ vom 25. Februar.
Auch bei diesem Bericht sieht die Ermittlungsbehörde kaum grosse „Erfolgsaussicht“ angesichts „des doch eher mageren Tatverdachts und erneut der Vielzahl an möglichen“ Informanten.
Bär ist nicht nur wegen diesen beiden sowie weiteren IP-Artikeln auf die Barrikaden gestiegen, sondern auch wegen solchen in der NZZ am Sonntag im März und April sowie von Bloomberg im März.
Bei einer grossen Story der NZZ am Sonntag läge „eher keine Bankkundengeheimnisverletzung“ vor, urteilt die Zürcher Staatsanwaltschaft.
Zudem brächten Konfiszierungen kaum viel, da die von den Journalisten und Medien „wohl zu Recht angerufene Siegelung“ durch das zuständige Gericht vermutlich „nicht aufgehoben“ würde.
An dieser Stelle vermerkt die Staatsanwaltschaft, dass die betroffenen Journalisten der NZZ am Sonntag und von Bloomberg „seltsamerweise in der Strafanzeige im Gegensatz zu LH nicht als beschuldigte Personen genannt“ würden.
Das Fazit der Ermittler fällt in deren Verfügung vernichtend aus. „Aus der weitschweifig und gegen eine Vielzahl möglicher beschuldigter Personen formulierten Strafanzeige fliesst konkret wenig handfestes“, konstatieren sie.
Und fahren fort: „Mangels jeglicher erfolgversprechender Ermittlungsansätze (fehlen) die Voraussetzungen für die Eröffnung einer Untersuchung.“
Schliesslich: Es könne „an dieser Stelle nicht ansatzweise mit einer verurteilenden Erkenntnis gerechnet werden“. Zuletzt folgt wie immer das Geld. „Die Verfahrenskosten werden auf die Staatskasse genommen.“




Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wünsche den ex MBaer viel Mut beim Grenzübertritt.
Die Auslieferung in die USA lässt grüsse.
Hoffe die MBaer haben nicht nur den schwarzen Gurt in „speziellen Bankgeschäften“ sondern auch in Karate. Die Seife nicht fallen lassen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bückt sich der nicht schon seit Jahren…?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie immer, top Luki!!
Macht weiter so
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann mich nur anschliessen, IP Top!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
weitere Fallen. Banken meinen mit ihrer nutzlose Macht uns unter Druck zu setzen. Bänker, ohne uns ist bei euch Ladenschluss und zwar:Dauerhaft!
Zurück – für uns da sein und nicht für BlackRock – Amis ..
Kauft Gold und Silber!!
Bravo, Lukas Hässig — never flinches, always laser-focused and well-sourced.
And, yes, this has to be said: last but not least, a man of bravery and courage.
The one just editor steering clear of the leftist, commercialized clickbait swamp of Switzerland’s mainstream TV, radio and print, and the TX Group–Ringier-controlled social media that surrounds it.
Enjoy the summertime — and the Senate hearing grilling Dr. Fauci on his gain-of-function research and the lab creation of the weaponized COVID pathogen that killed more than a million Americans, the vectors now confirmed pointing at Fauci, EcoHealth Alliance and their masters, the CCP in Beijing.
Justice operates in silence. Like us.
„All warfare is based on deception.“
— Sun Tzu, The Art of War, Chapter 1
Hence:
„What enables the wise sovereign and the good general to strike and conquer, and achieve things beyond the reach of ordinary men, is foreknowledge.“
— Sun Tzu, The Art of War, Chapter 13, The Use of Spies
Pascal Najadi and Yael R. Eastman
GeoStrat Agency LLC
Washington, DC
United States
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer gewinnt immer? Die Anwältin, die die Rechnungen schreibt!
(Auch „Unsinn“ muss bezahlt werden.)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“…zu wenig Konkretes in ihrer Anzeige vorgebracht.” (die Anwältin resp. Mike Baer).
Es ist gegenüber den Normalbürgerinnen und -Bürgern in höchstem Masse ASOZIAL, wenn die Mehrbesseren unsere Gerichte mit miserabel
aus”gearbeiteten” Anliegen beschäftigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
MBaer Merchant Bank: wenn die “Merchants” alle auf -itsch, -ov, und -berg enden und ehemalige Kunden der Gazprom Bank sind. Noch ein paar iranische Revolutionsgarden, PEPs und Halbseidene dazu und fertig ist das Private-Banking-Süppchen. Die Musik spielte, bis FINMA und Amis den Stecker gezogen haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Was heisst Merchant auf Russisch?
Wer auf dem Blog Kommentare schreibt, sollte etwas Grundwissen haben, egal. Aber 77 Likes zeigen das Niveau des Blogs und Kenntnisse – Ah Herr je….
Eine Merchant Bank (auf Deutsch auch Handelsbank) ist ein Spezialkreditinstitut für Firmenkunden, das vor allem in der Unternehmensfinanzierung, bei Firmenübernahmen und durch direkte Kapitalbeteiligungen (Private Equity) tätig ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bankvereinigung: Weil sie Handelsbank hiess, wurde sie ja nicht behördlich liquidiert, die MBaer. Sondern wegen? Sie dürfen dreimal raten.
Der Mike schon wieder. Hat für seinen Niedergang die richtige Anwältin gefunden.
Geld ist noch vorhanden, Glaubwürdigkeit aber schon weg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Palfner erzählt der Gemeinde wieder, was eh alle wissen. Hauptsache, er hat sich uns wieder aufgedrängt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
oh je, der Palfner.
Sehr erhellend, wie immer!
Aber er hat seine täglichen Klicks abgeholt.
Tagessoll erfüllt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Congrats IP – kritische Berichterstattung ist zentral für einen sauberen Finanzplatz. Weiter so!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haha als ob da nicht weitaus mehr in Hinterkammern läuft über den niemand berichtet..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie tief muss Mike Baer gefallen sein, dass er zu solchen jämmerlichen Mittel gteift.
Traurig
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jerry…wirklich jämmerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mike Baer ist zutiefst beleidigt und sein Ego gestört.
Traurig, was aus ihm geworden ist. Es gibt meistens ein schwarzes Schaf in vielen reichen Familien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, solche Fakten und News gehören in dieses Medium. Danke. Dran bleiben und mehr davon bitte. Weniger Zürich, Gastro, Fussball und andere Befindlichkeiten der Schreibenden, bitte. Mehr IP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut gemacht, Lukas. Mike Baer würde besser die Karten auf den Tisch legen, er hat gemäss Finma ja einige „stolze“ Dinge begangen. Dass nun das Bankgeheimnis dazu dienen soll, solche wenig appetittlichen Dinge unter den Tisch zu kehren, war nie die Absicht hinter dem Bankgeheimnis. Mach sauberen Tisch, Mike – und versuch Dich nicht in offensichtlichen Einschüchterungsversuchen gegen recherchierende Journalisten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Anwaltsstrategie unklar: Was ist der strategische Zweck der Einreichung einer (von vornherein wenig aussichtsreichen) Strafanzeige? Für eine Dolchstosslegende reicht es nicht. Scheint mir ein anwaltlicher Kunstfehler zu sein, man hätte als Anwalt MB abraten und Einreichung verweigen müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, es ist eine Anwältin. Was kann da schon schiefgehen 😀
Alles natürlich, wie immer. Logik ist nicht gerade die Kernkompetenz von innen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch die Ausarbeitung dieser (bis dato nutzlosen) Strafanzeige bringt Geld – für die Anwältin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer Spiess-Hegglin vertritt, hat die Kontrolle über sein Leben bereits verloren. Alles andere sind Details.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Strafrechtler
Herzig Strafrechtler: Kannst die Anwältin kontaktieren und die Strategie besprechen ;-).
Video mit Anwältin: https://www.srf.ch/play/tv/medienclub/video/rena-zulauf-medienrechtlerin?urn=urn:srf:video:fcdf0437-2f92-4bfe-907c-65102275d050
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer ist diese Anwältin ? Hat ja eine illustere Runde von Klienten zusammen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rena Zulauf
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zulauf passt 🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Irgendwann wird auch die mal einen (1) Erfolg verbuchen können 🙂
Irgendwann…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Dr.iur. Rena Zulauf, FDP, NZZ-Aktionärin, selbsternannte „Medien-Anwältin“ usw. Eine Anwältin für Desperados. Und: Ein Nichtanhandnahme-Entscheid ist für eine Anwältin so ziemlich die Höchststrafe ….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manchmal hilft nur noch ein Einlauf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider passt das Ganze in die Bärendynastie und es verwundert schon, dass die Staatsanwaltschaft die Kosten für diesen Mist einmal mehr auf die Staatskasse nimmt bzw. dem Steuerzahler belastet.
Das wurde übrigens in mehreren Fällen in der Causa Elmer ebenfalls praktiziert z.B. als der Bär meine Sozialversicherungsabgaben 2003 nicht bei der Sozialversicherung einbezahlte. Hingegen wurden meine Anzeigen gegen den Bären und Involvierte, die Kosten regelmässig mir auferlegt.
Es scheint, das MBaer immer noch eine bevorzugte Behandlung geniesst. Mehr in meinem Buch „Der Bär und das Schweigen“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr Elmer
Ihr Beispiel aus 2003 und der aktuelle Fall MBaer bestätigen sich gegenseitig. Der Finanzplatz Schweiz ist schwer angeschlagen – und die Justiz ist inkonsistent, überlastet und teilweise zu nachsichtig gegenüber einflussreichen Akteuren. Der Fall MBaer zeigt ein System, das sich nach aussen als „sauber“ inszeniert, aber intern von Dynastien, Anwälten und Behörden geprägt ist, die sich gegenseitig blockieren.
Das Vertrauen erodiert – und das ist der wahre Schaden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich befürchte, die Scampi in der Kronenhalle sind in nächster Zeit ausserhalb der Rechweite von Mike Brummbär.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Scampis in der Kronenhalle muss man nicht vermissen. Nur teuer- sonst nichts positives, Ztüür..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Gourmet
Gourmet 😉 ja und ich bin Schornsteinfeger mit Firma: Russ & Teuer.
Das bekannte Zürcher Restaurant Kronenhalle verlangt aktuell 123 Franken für eine Portion ihrer südafrikanischen Scampi. Das Gericht wurde im Juli 2026 um 27 Franken (28 Prozent) von vorher 96 Franken erhöht. Das Restaurant begründet die Preiserhöhung mit massiv gestiegenen Einkaufspreisen (rund 25 Prozent höher als im Vorjahr).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ztüür
Schau dein Vermögen an? Meinst Du ich mach mir Gedanken über Scampi und Kronenhalle bei 300 bis 325 Millionen Franken?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine gute Gelegenheit die Rudolf Elmer Geschichte zu erzählen um den Bär zu ärgern. 😍
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, das hat was, doch es geht im Kern um die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaates, d.h. den Volksauftrag unsere Gesetze zu achten, zu leben, nicht zu missbrauchen und in diesem Fall und auch in meinem Fall unnötige Strafverfahren aus politischen Gründen einzufordern.
Wer offensichtlich unnötige Strafverfahren einleitet bzw. führt, soll dafür zahlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier wird jeder Kommentar genau von den Anwälten beobachtet. Ein nogo, etwas Kritisches über Mike Bär zu sagen. Ein Banker, den kaum jemand kennt aber seine Familie hat Macht und hat noch einen anderen Vorteil, den man nie erwähnen darf….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
unglaublich, diese anwälte.
liegen völlig falsch und machen mit.
wie nennt man personen, die für geld
alles machen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Käuflich, Söldner, skrupellos, raffgierig oder habgierig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@peter hallenbarder
Wolltest Du nicht einen intelligenten Kommentar diese Woche liefern?
Schweizer DNA: Als „Reisläufer“ (von mittelhochdeutsch reis louffen = in den Krieg ziehen) wurden Schweizer Söldner bezeichnet, die vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert in fremden Armeen dienten. Der auch als Reisläuferei bekannte Militärdienst war ein wichtiger Wirtschaftszweig der Alten Eidgenossenschaft und galt als die „Exportware“ der damaligen Zeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Scuba:und bei Frauen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Strafrechtler:Stimmt, nach Stocker-Entscheid war hier die Chance auf Verurteilung kaum 5%.Ironie:Strafrecht wird auf der Website NICHT als Kernkompetenz der Anwältin bezeichnet, macht sie wohl so nebenbei. Jeder einigermassen versierte Strafrechtler hätte aber schon nach der ersten Klientensitzung klar abgeraten (und auch nicht gemacht – Leerlauf für Behörde, Klient; ist zudem Berufspflicht („keine unnötigen Verfahren“)). Man muss die Klienten halt auch anleiten und führen und ihnen abraten, prozessieren kann jeder.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Offenbar produzieren auch Leerläufe Einnahmen, wenn die Staatskasse zur Zahlung der Verfahrenskosten verurteilt wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht ist sie vor dem Akt der Eingabe mit KO-Tropfen ausser Gefecht gesetzt worden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der naive ‚Gutmensch‘ MB sollte eher eine Strafanzeige gegen seine EX-Raubtier-Russia-Privatbanker anstreben. Genau die haben ihm aus Charakterlosigkeit und persönlicher Bereicherung kurz vor deren Pensionierung die Suppe eingebrockt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Keine gute Idee die bakannte „Medienanwältin“ beizuziehen! Geringer Ertrag, hohe Kosten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Mike Bär ist eine Schande für die ganze Bör-Dynastie. Das waren mal rechtschaffene, währschafte und kompetente Privatbankers, die viel Gutes taten, für Kunden, Mitarbeitende und die Schweiz. Ich erinnere mich an Weihnachten 2008. Ein grosser Teil der Familie Bär stand am 23.12. in Altstetten und an Bahnhofstrasse und zahlte als Belohnung ein Weihnachtsgeld aus und schaute allen Mitarbeitenden persönlich in die Augen. Was für ein Abstieg lieber Mike. Du hast soviel Gutes zerstört!!!!
We named this before it had a name.
On 11 February — before MBaer surfaced here and before Washington moved — GeoStrat Agency LLC forecast that OFAC and Treasury will run into the banks behind Iran Russia sanctions evasion.
MBaer fell first: designated under Section 311, Bessent citing over $100 million of Russian and Iranian dirty money. This was the opening shot of the silent, borderless war Bessent and Rubio wage on the enablers.
Bravo to no-fear investigative editor, Lukas Hässig, Bulls Eye; the U.S. Treasury proved him right.
We keep our own receipts.
After 25 years sealed in Washington DC, since Monday DECLASSIFIED: the original audio of Pascal Najadi’s 2001 phone call to Merrill Lynch New York to save Swissair — the rescue drawn up one day before the grounding — and every confidential Merrill Lynch document sent to Bern that October and November.
Bern denied publicly he was ever part of it.
Yet the now DECLASSIFIED files, sourced in full, say otherwise.
The recording is on our YouTube channel, with other declassifications of importance.
We do Signal over Noise – Four decades of it.
Yael R. Eastman
Head of Research
GeoStrat Agency LLC
Washington, DC
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dear Pascal
I read the article, https://pnajadi1967.substack.com/p/surfaced-forty-years-running-silent-55d
and a lot of new questions follow…
so thank you for that article and what follows in the near future, JD
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Why do you not mention the American Jeffrey Katz (and his role)—the head of Swissair—who enabled the airline to forge partnerships with American Airlines? Nor the Credit Suisse whistleblower, analyst Thomas Chandiramani, who stepped forward on July 2, 2000, shortly after Jeffrey Katz left the helm of Swissair?
@ JD
Dear JD,
Thank you — and welcome aboard. Your instinct to come aboard and read through the archive is exactly the right one.
Let me point you to the one that matters most now, freshly declassified from our Washington, DC desk: CROWN DECLASSIFICATION: The Global COVID Affair
https://pnajadi1967.substack.com/p/declassification-the-global-covid
This is the actuality coming to a head on the 29th. On 29 July 2026, 10:00 a.m. Washington time, Dr. Anthony Fauci is scheduled — scheduled, not yet held — to appear under subpoena before the Senate Homeland Security and Governmental Affairs Committee, on camera and under oath, before Chairman Senator Rand Paul. The piece lays out the reasons: how DNI Tulsi Gabbard’s declassification moved the file into daylight, and why the record runs to a laboratory in Wuhan, inside the CCP’s one-party state.
Same discipline that drew you in: this house keeps its receipts and works in silence, for decades if need be. Watch the 29th — Washington runs on Eastern time.
Our Principal, Mr. Pascal Najadi, sends his warmest regards and thanks for reading.
Sincerely,
Caroline Adler, Public Affairs Team
GeoStrat Agency LLC
Washington, DC
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Verfahrenskosten werden auf die Staatskasse genommen“. Dies ist eine absolute Frechheit gegenüber des Steuerzahlers. Ein komplett aussichtloses Verfahren eines Multimillionärs muss von der Allgemeinheit finanziert werden. Das geht gar nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo, Lukas! Weiter so!
Das sind die journalistischen Leistung, für welche wir Dich lieben.
Nicht wenn ein SBB-Disponent über schlecht beleuchtete Bahnhofsunterführungen und betende Buschauffeure schwadroniert. Oder ein russischer Expat versucht geopolitischer Experte zu spielen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau! 2x Daumen runter, das sind sicher die Genossen Streuli und Loskutov!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweiz.
NUR noch ein Juristen-&Spitzelstaat.
Jeder misstraut jedem.
Beim milden Grippewinter 2020 wurden keine Strafanzeigen angenommen. Bis heute.
Internat. Programme zählen mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sein Vater würde sich im Grab umdrehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Thomas Landolt
Hab Gott gefragt, ob Ihre These bei seinem Sohn Jesus stimmt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Opela, ja diese Verteidigerin/Anwältin muss wirklich gut sein, wenn man eine Madame Hegglin mit allen Mitteln versucht reinzuwachen…! Echter und wahrer Anstand ist leider bei (zu) vielen AnwältInnen nicht eine der ersten Tugenden…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Auftritt grossmäulig; in der Wirkung kleinlaut; beim kassieren Spitze.
Alle sind natürlich nicht so. Es gilt wie immer die Unkenntnisvermutung!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unter dem fiktiven Titel „Bankgeheimnisverletzung“ versucht hierzulande eine auslaufende Generation von „Bankern“ oftmals den Exculpations-Angriff nach vorne, um sich so aus der Schlinge der Untersuchung zu befreien.
Dabei soll vom Kern des Delikts abgelenkt, bzw. dieses letztlich schubladisiert und mit Formalien abgehandelt werden. Das ist die Stossrichtung dieser Prozessstrategie.
Aus eigener Erfahrung weiss ich, das funktioniert heutzutage nicht mehr.
In den USA wären einige dieser „Banker“ schon längst in U-Haft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den eigenen Banken in den Rücken fallen?
Wundert Euch dann nicht über steigende Arbeitslosigkeit und Verarmung der Schweiz auf Voralberg-Niveau.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Swiss Oligarchs Villa Cisneros, Sahara Español
In der Schweiz musste erneut eine Bank gerettet werden.
https://de.pinterest.com/pin/354588170674250100/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viele hier begreifen es erst am RAV Schalter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Lukas
Falls du Tipps und Ratschläge zur Vorbereitung für die U-Haft brauchst, kannst du dich an folgenden Kontakt wenden: pierin@hintergitter.ch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber der Bündner Pierin Vincenz und der Schwyzer Franz Marty waren nie die bescheidenen „Bergler“, als die sie so gerne auftraten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Dr.iur. Rena Zulauf, FDP, NZZ-Aktionärin usw. – Anwältin für Desperados. Und der gefeierte Teil-Erfolg in Sachen Spiess-Hegglin gegen Ringier AG ist im Fall finanziell eine Null-Nummer ….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Inside Paradeplatz ist keine Bank daher gibt es hier auch keine Bank geheimnisse…weiter so Herr Hässig
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Angriff ist die beste Verteidigung, sagt man. Ein Rundumschlag, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, oder gar in der Ecke steckt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine in die Ecke getriebene Schlange wehrt sich, auch wenn es aussichtslos ist!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solche Artikel sind das, was IP und Luki bekannt gemacht haben. Bitte mehr davon. Wirklich Paradeplatz und weniger Baustellen-Zeugs von Frust-Beni.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weiss jemand ob der Mike schon den Masalek gemacht hat?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Est-ce que quelqu’un qui réagit ainsi a peut-être omis de déclarer correctement trop d’impôts? On dirait une attaque préventive visant à détourner l’attention du véritable problème, n’est-ce pas? Les contribuables vous en remercient chaleureusement.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dies sollten die Kernthemen auf diesem Blog sein. Danke an LH, das er hier den Finger hineinlegt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann mir jemand sagen, was genau an einer Bank „amtlich“ geheim ist? Sind denn die Leute dort verbeamtet (LOL). Auf jeden Fall viel Glück beim verteidigen des Pressegeheimnisses und ja, ich bin der vollen Überzeugung, dass das „amtliche“ Bankgeheimnis keine strafbaren Handlungen der Bankster abdecken darf. Leider schade, dass es hier in diesem Medium sonst nur um Russenquatsch, Ausländer und Spinnhubeln in der Unterführung Wetzikon geht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ALLE Bankers leben in Ihrer Boni-Blase! Nur weiter so. Nach CS, Baer werden weitere folgen. Der Markt erzieht, irgendwann nachhaltiger …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht-an-Hand-Nahme????
What‘s that?
Vom Russische schynbar überno!
Mb söll sich doch ändlig absetze; alli bestäche und uf Bahamas flüchte!
Sun Fund and nothing to do, wär eifach a dr Zyt, statt sich immer wieder ufs Neue rechtfertige, er isch einzig und allei selber schuld a sym Desaster! Hätt nöd müesse sy!Shit happens!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich möchte gerne die gleiche Medikation wie du, muss wild sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Mike was fuer ein tragisches train wreck.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interview von IP vom 5.8.2021
„Früher war das Bankgeschäft richtig lässig“
https://www.youtube.com/watch?v=4CWlC_BKTYc
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher war es lässig, heute ist er hässig. Auf Lukas.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Anwaltskosten, nicht die Behördenkosten, muss wohl M. Bär übernehmen. Diese Dame, die auch 2 weitere Klägerinnen vertritt, von denen man eher mal nichts mehr hören möchte, ist die einzige Profiteurin dieses Bär-Prankenrundumschlags. Wenn 2 sich streiten, freut sich die Dritte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Anwältin Ablauf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt schlägt Bär um sich. Mit Hilfe seiner Anwältin, die auch Jolanda Spiess-Hegglin und Patrizia Laeri verteidigt, erstattete er bei der Zürcher Staatsanwaltschaft Strafanzeige.
Es ist Alles gesagt. Was für eine illustre Runde. Was ist das? Die gescheiterten Drei statt die Fantastischen Vier?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die einzige, die Kasse macht, ist die Anwältin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mike Baer, der schlechteste Verlierer auf der ganzen Linie ! Für solche Leute bleibt in der Regel nur noch der „Rundumschlag“ übrig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mike Baer sollte nach Argentinien gehen.
Dort passt er am besten hin!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo. Gut für die Pressefreiheit. Gut gegen die auch in der Schweiz um sich greifenden SLAPPS.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Art. 47 im Bankengesetz bleibt eines der grössten Defizite hinsichtlich der Pressefreiheit in der Schweiz.
«Die aktuellen Recherchen von Investigativjournalistinnen und -Journalisten aus der Schweiz sowie aus weiteren europäischen Ländern zeigen einmal mehr mit aller Deutlichkeit: Eines der grössten Defizite hinsichtlich der Pressefreiheit in der Schweiz ist und bleibt Art. 47 des Bankengesetzes. Dieser Passus kriminalisiert investigativen Journalismus über Bank- und Finanzthemen.
https://rsf-ch.ch/de/art-47-im-bankengesetz-bleibt-eines-der-groessten-defizite-hinsichtlich-der-pressefreihei
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
For the time, lawyers in Switzerland remain exempt from anti-money laundering laws. And financial whistleblowers are still unprotected.
https://www.afschrift.com/2021/03/24/suisse-les-avocats-echappent-a-la-loi-anti-blanchiment/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Des weiteren ist der Anlegerschutz in der Schweiz UNTER dem Niveau der EU.
Dies betrifft auch die Regelung der Beraterhaftung, der Insidergeschäfte und der Geldwäsche.
Bei uns möchten die Banken dies am liebsten unter dem Tisch in „Eigenverantwortung“ erledigen.
Die Wirtschaftsanwälte sowieso; die geniessen hierzulande diesbezüglich ein Standesprivileg.
Die Bankenaffinität in der CH-Gesetzgebung ist das Ergebnis einer starken Lobby, die im Parlament Wirkung zeigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dabei ist das Bank“geheimnis“ ja nur noch ein schlechter Witz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der bisher grösste Skandal der Bankiersfamilie Bär.
Lesenswerter Artikel/ Quelle: https://www.bilanz.ch/unternehmen/mike-baer-und-das-ende-der-mbaer-merchant-bank-in-zuerich/nb8dfg7
Buch sehr lesenswert: Seid umschlungen, Millionen: Ein Leben zwischen Pearl Harbor und Ground Zero – Memoiren Hans J. Bär.
https://www.amazon.de/Seid-umschlungen-Millionen-zwischen-Harbor/dp/3280060419
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einzelne Komnentare sind so blödsinnig sachfremd unterirdisch, dass sie sogar jeden Stammtisch beleidigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Treffen sich zwei Anwältinnen. Sagt die eine zur anderen:
„Hallo, wie geht es dir?“
Antwortet die andere: „Schlecht. Ich kann nicht klagen.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sagt die eine Anwältin: „Was riecht hier so bärig?“ Sagt die andere: „Das ist ein Kunde von mir, ich habe Zulauf.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr Hässig
Schulterklopfer haben Sie genug.
Scheint Ihre Passion zu sein. Aber am Ende der Passion sagte Jesus, die Worte eines Atheisten: Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mit verlassen. Verzeih Ihnen, denn Sie wissen nicht was Sie tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Passion
Prächtig wie Sie sich ausdrücken können!
Sie scheinen Klosterschüler gewesen zu sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht sollte sich der Mike auf seine eigenen juristischen Fälle konzentrieren.
Von denen gibt es bekanntlich genug.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Verletzung des Bankgeheimnis ist im Übrigen eine Tat, die nur von einer Bank vollbracht werden kann. Die ist es nämlich, die das Geheimnis zu wahren hat.
Damit einem Journalisten einen Strick drehen zu wollen ist völlig verfehlt. Die logische Annahme ist nämlich, dass der Journalist nur schreiben kann, wovon er zuvor erfahren hat – und wer sagt es ihm, wenn nicht die Bank?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Bankgeheimnis schützt die Privatsphäre der Bankkunden, indem es Bankmitarbeitern und Organen die unbefugte Offenbarung von Kundendaten strafrechtlich verbietet. Der Geheimnisschutz gilt für Organe, Angestellte, Beauftragte, Liquidatoren sowie externe Prüfer der Bank. Wer vorsätzlich ein anvertrautes oder kraft seiner Stellung erfahrenes Bankgeheimnis unbefugt offenbart, riskiert eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe. Auch bei fahrlässiger Begehung ist eine Strafe (Geldstrafe bis zu 250 Tagessätze) möglich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Bärengraben ist schon eine tierquälerische Schande, hierzu fehlen einem die Worte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte um Stellungnahme:
https://www.nau.ch/news/schweiz/fall-vincenz-bundesgericht-will-anklage-gegen-inside-paradeplatz-67151883
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Hässig
Das ist bitter, heute Freitag 24.07.2026: Bundesgericht entscheidet
Zürcher Staatsanwaltschaft muss Anklage gegen Lukas Hässig erheben.
Das höchste Schweizer Gericht hat die Anklage gegen Lukas Hässig bestätigt. Der Betreiber von «Inside Paradeplatz» soll sich wegen Bankgeheimnisverletzung verantworten. Hässigs Beschwerde auf Einstellung des Verfahrens scheiterte, die Gerichtskosten trägt er.
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/bundesgericht-entscheidet-zuercher-staatsanwaltschaft-muss-anklage-gegen-lukas-haessig-erheben-id22133482.html
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich wünsche schon seit langer Zeit, dass IP gerichtlich verboten wird. Ich schaue nur noch 1 mal pro Woche, ob es soweit ist.
LH wird immer mehr unzumutbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alte Story. Das Bundesgericht hat inzwischen Anhandnahme verfügt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso ist eigentlich fast jeder Wirtschaftsführer oder Banker ein Tubel?