And the Winner is … Novartis. Sie und „Kollegin“ Roche vom anderen Rheinufer bleiben in Trumps Zoll-Krieg wohl ungeschoren.
Doch sie gehen: Jobs und Forschung wandern nach Amerika. In Basel könnten die Roche-Towers und der Novartis-Campus bald verwaisen.
Die Hälfte der US-Exporte des Alpenstaats stammt von der Pharma. Dieser Überschuss war entscheidend für den Wohlstand der Eidgenossenschaft.

Ohne das jährliche Plus in eindrücklicher zweistelliger Milliardenhöhe wirds hart.
Je nachdem, wie viele Schweizer Pharma-Jobs verschwinden, rasselt das Land in eine Krise, meinte gestern die KOF, die Konjunktur-Forschungsstelle der ETH.
Das BIP-Wachstum könnte „spürbar“ sinken, so die KOF-Auguren. Die Pharma-Multis als „der wichtigste Treiber des Schweizer Wirtschaftswachstums“ – das könnte „zu einem Ende kommen“.

Die 15 Prozent Zölle von Trump für die Schweiz könnten sich als „vergiftetes Geschenk“ erweisen, meinte gestern ein Historiker auf SRF-Echo der Zeit.
Der Bundesrat hätte „standhaft bleiben und diesen Deal nicht abschliessen sollen“, befand Joseph de Weck.
„Die Schweiz hätte zeigen können, dass sie zur regelbasierten Ordnung steht, dass sie nicht erpressbar ist.“ Jetzt sei die Regierung eingebrochen.
Umso lauter haut Bern auf die PR-Pauke. Still bleiben hingegen die wahren Fürsten – jene der Pharma in Basel.

Klar: Sie bleiben mit Trump und dem entscheidenden Absatzmarkt USA im Geschäft. Die Zeche zahlt die Schweiz – mit drohendem Massen-Abbau und historischem Crash beim Export.
Und baldigem Schub bei den Medi-Preisen – jedenfalls, wenn es nach dem CEO der Novartis geht, der auch schon bei US-Präsident Trump aufkreuzen durfte.
Was ist schlimmer, ein Job-Massaker in Forschung und Produktion in der helvetischen Vorzeigebranche oder 39 Prozent Wucherzölle des Imperators aus Übersee?
Möglicherweise Ersteres. Die Einschätzung könnte sich noch verstärken, wenn Details des Trump-Deals noch mehr Schweizer Zugeständnisse offenbaren.
Dabei muss Trump derzeit von sich aus zurückrudern.
Die US-Wirtschaft droht einzubrechen, nicht zuletzt wegen der Import-Zölle, für das höchste Gericht sind diese umstritten. Hat sich Bern vorschnell für den Spatz entschieden? Weil Swiss Pharma- und andere Firmen-Chefs dies unbedingt wollten?
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Die 15% stehen noch lange nicht. War nur ein Test von Donald um zu schauen wie tief die Schweizer kriechen.
Die Unternehmer werden das machen was ihrem Geschäft dient. Schweiz, USA oder Bangladesh? Who cares?
Die Politik sollte sich alleine darauf konzentrieren den Standort Schweiz attraktiv zu halten, und nicht Geschenke in alle Welt zu verteilen. Dann kommen oder bleiben auch die Unternehmen.
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Standort Schweiz attraktiv halten?
Ach deshalb huschen so viele Zombies durch die Täler.
Ja, das zieht Touristen an!
Was sagt dein RAV-Beamter dazu, Palfner?
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Tests abgeschlossen! – wann singt ein Vögelchen?
warum sind die Käsefresser eigentlich nicht froh, dass ich ihnen ihre
Leichen aus dem Keller abnehme und sie fast nix dafür zahlen müssen?
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Dieser Deal ist viel zu gut für die Schweiz. Die USA brauchen die Schweiz nicht, die Schweiz die USA sehr. Günstiger wird es nicht mehr.
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In Wahrheit ist alles ein Krieg der Hormone und Neurotransmitter. Wer seinen Organismus nicht fit halten kann, ohne künstliche Mittel zu nehmen, hat am Ende verkackt. Das dramatische daran ist, dass der Kampf erbärmlich lange andauert. Selber Schuld wer auf Künstliches gebaut hat.
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Die Schweizer waren nahe dran! KKS stiess bereits beim Pförtner auf entgegenkommende Massen. Parmelin kam bis zum Blinddarm!
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besonders erfolgreich waren die Pharmariesen für die Schweiz wohl auch nie? – warum verseucht man einen Fluss, damit die Nachbarn die Gülle schlucken müssen? – Freunde, ihr müsst mal ein wenig mehr Nachbarschaftsfreundlichkeit zeigen!
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Zum Glück ist mein Mann kein Pharmariese! (oder Kommentator)
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Die Schweiz sollte sich vermehrt Russland und dem Osten zuwenden und endlich realisieren, dass der Westen mit USA am Ende ist. Keine Sanktionen mehr befolgen und Neutralität wahren. USA boykottieren und auf die Zölle pfeifen.
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Diesmal hat der BR leider tatsächlich versagt.
Es geht nicht um Bashing, sondern darum, dass nach Trumps Berechnung recht offensichtlich war, was er anstrebt. Es wäre am BR gelegen die Wirtschaftsführer zusammen zu nehmen und zu klären, wie man gemeinsam vorgeht. Die Aussenhandelsbilanz muss aus Sicht der USA angepasst werden. Das kann man unterschiedlich erreichen, jedoch nicht mit einem Trotzköpfchen namens KKS und einer unkoordinierten Aktion einiger Wirtschaftsakteure. Das hätte Führung, Weitsicht, einen Plan und strukturiertes Vorgehen gebraucht.
Beim BR leider Fehlanzeige.
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Ich hatte privat schon mal mit solchen Leute wie Trump zu tun. Da ging die Erpressungssumme weite über 100.000 Euro. Ich habe nicht nachgegeben.
Der Bundesrat und die Wirtschaftsführer können hier nichts erreichen. Sie brauchen neue Freunde.
In der EU findet man sie nicht. Die EU denkt noch über Sekundärsanktionen gegen China wegen Russland nach, während sie von Trump beschossen wird.
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Die 7 Zwerge sind blos Wackeldackel die nichts zu sagen haben. Wie oft muss man das Ihnen sagen, dass – WEF – WHO – BIZ – UNO … dort die Entscheidungen dort getroffen werden. Auch der US – Wackeldacker wird von BlackRock gesteuert.
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Einschlesslich Parmesan. Trumps 29 Punkte, welche er an Parmesan vorbeischmuggeln konnte, dürften noch zu reden geben 🙂
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Bisher wurde noch kein Vertrag unterschrieben. Es ist erst eine Absichtserklärung. Wenn sich die naiven Schweizer nur nicht wieder über den Tisch ziehen lassen…
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naive Schweizer?
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Träume weiter Caro!
Ein Kleinklein-Nachverhandeln gibt‘s vielleicht mit Deutschen, aber bestimmt nicht mit den Amis.
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Was im „Zollvertrag“ USA – Schweiz steht, ist nicht bindend für unsere Pharmafirmen. Der Bundesrat kann niemanden verpflichten, in den USA zu investieren, das ist allein in der freien Entscheidung der Firmen.
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@Caro
Leider haben die naiven Schweizer sich schon vor
jahren von den USA über den Tisch ziehen lassen!
Das traurige ist nur,das
sie es nicht gemerkt haben in ihrer Überheblichkeit.
Aber die Amis sind nicht
Blöd.
Fall UBS:
Mit wem hatte KKS nochmals Telefoniert?
Mit wemm hat Kelleher gesprochen? Von welcher Bank kommt dieser Herr ursprünglich? Nun geht das Game in die zweite Runde. Diesmal mit der Pharma! Da wird auch noch einiges auf uns zukommen. Wartet mal ab.
Es ist noch nicht aller Tage Abend! Das beste ist jetzt Abwarten! Spekulationen bringen uns nicht weiter.
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Nun, es gibt die bekannte Aussage, der die einfältige Schweiz zum Opfer gefallen ist: „Wenn du jemanden über den Tisch ziehst, beachte, dass der/die Betreffende die entstehende Reibungswärme als Nestwärme empfindet“.
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KKS und damals EWS haben der Schweiz den Todesstoss verpasst.
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Man hätte gar nichts machen müssen sondern einfach zuschauen, wie der SCOTUS das Zollregime abschiesst. Alles unfähige, überbezahlte Beamte hier in der Schweiz.
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Hätte die Schweiz GAR NICHTS gemacht, würde sie viel besser dastehen.
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Mit einem trotzenden Kleinkind verhandelt man nicht, warum sollte man dies nun mit Trump tun? Links, oder in den USA halt rechts, liegen lassen.
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Man hätte vielleicht drei Jahre mit 39 Prozent etwas unten durch müssen dann wäre die Ära Trump Geschichte vielleicht schon früher da sich die eigene Partei und seine MAGA Anhänger immer mehr gegen ihn stellen und Epstein ihn zu Fall bringen könnte. Der Entscheid des Supreme Courts steht ebenfalls noch aus.
Mag mich noch erinnern als der Euro unter 1.20 fiel meinte man die Welt ginge für den Export unter heute bei bald 0.91 herrscht Totenstille.
Eins hat mich das Leben gelehrt. Anstatt kurzfristig den vermeintlichen Erfolg zu suchen, abwarten und die Zukunft im Auge behalten.
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Das gestrige Interview mit Joseph de Weck, Historiker, im „Echo der Zeit“ hochinteressant:
https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/die-schweiz-haette-zeigen-koennen-dass-sie-nicht-erpressbar-ist?partId=aVwQ0qxv2-ZXZKTPQe_oB01EbrA
Diese erpresserischen Wucherzölle und der nun angesagte Unterwerfungsvertrag höchst problematisch. Vielleicht müsste die Schweiz ihre Fühler vermehrt nach Länder wie Kanada und Brasilien ausrichten, bis sich der US-Nebel verzogen hat…….
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Good Deal! – endlich die ukraini-Hilfen einstellen.
Damit DAS aufhört:
Ukrainer (30) donnert mit 195 km/h durchs Sihltal
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag in Adliswil einen Autofahrer erwischt, der mit rund 195 km/h bei erlaubten 80 km/h unterwegs war.
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da waren sicher ein paar russische Agenten hinter ihm her, zum Glück haben die Ukrainer so schnelle und tolle Autos.
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@Hubertus: Dein lieber Putin soll den Krieg einstellen. Dann sind alle Ukrainer „Probleme“ vom Tisch. Verstanden?
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Werden doch in seinem Heimatland Soldaten gebraucht!?
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Das ist der typische Sihltalblick. Ziemlich verengt.
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@Hubertus liebt Putin; auch bei einem Kriegsende sind die UK Probleme nicht vom Tisch, denn die sind alle gekommen um zu bleiben
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@Gucci: eher doch UA oder UKR …. , nicht ?
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Höchste Zeit das die Abhauen. Die finanzieren ja sowieso nur die Linken Städte.
Denn wenn sie nur der niedrigen Steuern wegen hier bleiben, dann sollen sie gehen, denn dann spielt offensichtlich die politische Stabilität, die gut ausgebildeten Leuten und gute Infrastruktur keine Rolle.
Das der UBS (saft) Laden endlich abhaut ist sowieso höchste Zeit.
Das ist überhaupt nichts verloren.
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2x ein S zu wenig, dafür 1x zu viel: Saldo -1.
Resultat ungenügend.
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UBS vergessen…
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Wunderbare Feststellung! Nur: gibt es ein Rezept, wie der fatalen Trumpschen Wirtschaftspolitik zu begegnen ist? Der Diktatur der Macht! Die Schweiz hat versagt. Der Alleingang ohne EU-Abstimmung ist für den politischen Zwerg Schweiz verheerend, ob endlich auch die SVP dies einsieht? Der Glaube macht selig!
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Nein wir wollen nicht in die EU.
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Diese Yankees unter dem Diktatoren Trump bringen die Schweiz mit ihrer Arschkriecherei noch an den Bettelstab.
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Andererseits, die Schweizer werden immer fitter. Archkriecherei hält fit und die vielen Colibakterien auf der Zunge härten ab.
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sind das die neuen Arche-Typen, Bergbauer? (ich frage aus Desinteresse!)
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Als dank gehen Sie, das die Pharma Mafia uns Jahre lang abgezockt hat mit Ihren geschmierten Politik gewählten !! Wenigstens werden die
Medikamente wieder teurer nächstes Jahr in der Schweiz !! In Amerika ja billiger, die dummen muss man abkassieren.!!
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Einfach nur unglaublich! Da „erzählt der US-Superstar“ irgend welche Geschichten (und in rund 3 Jahre ist er selbst Geschichte!) und die BS-Pharma und die UBS werden vermutlich Fahbenflüchtig. Eben einfach nur UNGLAUBLICH!
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Glauben Sie im Ernst, die Pharma wäre längerfristig von hohen Zöllen weiterhin verschont worden, und bei 25, 30, 39% oder allenfalls noch mehr hätte die Pharma weitergemacht wie früher? Sie hätten dann genauso die Produktion für die USA dort aufgebaut. Aus der Schweiz heraus hätten die Schweizer Unternehmen den US-Markt nicht mehr abdecken können.
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Ja, denn die Amerikaner könnten es sich nicht leisten ohne Medikamente dazustehen. Es wäre zum Bürgerkrieg gekommen.
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Die USA werden alles daran setzen, dass sie ihren Wohlstand erhalten können. Lange durften sie ihre Schuldenpapiere den Chinesen und der ganzen Welt verkaufen, es gibt noch ein paar Staaten die diese Schuldpapiere in ihren Bilanzen haben, die CH natürlich auch und viele EU Staaten. Viele Zentralbanken wenden sich ab von diesen Papieren, setzen auf Gold-keine schlechte Idee. Die Schweiz kauft leider kein Gold, lieber US Papiere und Dollars und natürlich den stabilen Euro, alle verlieren an Wert. Einige Staaten zeigen den USA den Mittelfinger, die EU und CH sitzt lieber selber auf diesem.
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Natürlich sind die USA Freunde und wichtige Handelspartner, und inoffizielle Bündnispartner. Es wäre unvernünftig, den Partner zu wechseln, aber wir müssen uns einfach weniger abhängig machen. Das ist kein Widerspruch und sollte doch machbar sein.
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Diese erzwungenen Rieseninvestitionen bei den unberechenbaren Yankees zu Lasten der Eidgenossenschaft wird zum Job-Fiasko bei uns mit hohen Steuerausfällen und Massenarbeitslosigkeit !!
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Trump hat erst ca. 20 % seiner Amtszeit hinter sich. 4x mehr kommt.
Die Amerikaner leben von Paycheck zu Paycheck. Weil die Zölle alles teurer machen, will jetzt Trump 2000 $ pro Kopf auszahlen. Diese Summe übersteigt jedoch die Zolleinnahmen.
Trump ist erpresserisch und erratisch. Wer mal mit solchen Leute zu tun hatte, weiss: mit denen kann man nicht vernünftig reden. Die werden weitermachen. Nach einer Forderung ist vor einer Forderung.
China hat bei den USA einen Schwachpunkt gefunden: die Seltenen Erden. Die USA sind also verwundbar. Das ist die einzige Lösung um Trump zu bändigen.
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Trump ist auch anhängig von Medikamenten. Aber diese Lösung hat sich die Schweiz bereis verspielt.
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Das ist alles etwas übertrieben. Die Hälfte des Exportüberschusses in die USA stammt von der Pharma. Die Preise in Amerika müssen schnell einmal stark gesenkt werden. Das ob sie hier oder dort produzieren. Der Ueberschuss wird so oder so viel kleiner werden.
Die KOF-Auguren der ETH haben schon viel erzählt. Sie sollen sich besser wieder ihrem Forschungsprojekt zuwenden, ob eins und eins wirklich zwei gibt. Das haben 500 Forschende über 5 Jahre erforscht. Die Forschendeninnen haben es noch nicht definitiv herausgefunden, aber es ist nahe bei 2.
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Interessante Geschichte über diese angeblichen Trivialitäten an der ETH.
Gibt es da ergänzende Informationen, die diese offensichtliche Geldverschwendung erhärten?
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BRICS is the Futur.
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Könnte, müsste, dürfte….immer konjunktiv. LH und KOF. Fakt ist und bleibt, wir leben heute in einer anderen Welt.
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Substanzlose Miesmache. Roche hat sich gerade das Recht erkämpft, in Basel noch einen dritten Turm zu bauen, übrigens gegen die gleichen Linken, die jetzt den Deal schlechtreden und vom Abgang der Pharma phantasieren. Die Pharma muss sich sowieso seit jeher immer mit der Regierung ihres grössten und profitabelsten Absatzlands USA und dessen mächtiger Aufsichtsbehörde FDA arrangieren.
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Richtig!
Für den Luki:
Glaubst du also, Roche würde die zwei (eben: bald sind es drei!) Türme mit nach USA nehmen!?
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Die Zölle können eines Tages wieder gesenkt werden. F&E Jobs, die weg sind, sind dauerhaft weg. Und mit ihnen das ganze Umfeld. Es ist also klar, was „schlimmer“ ist.
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Da die UBS vergessen ging:
Liebe karin Keller-Sutter, hat der Bundesrat, der UBS eine Zusicherung gegeben, diese bei möglichen Klagen zur AT-1 Anleihe, auf Kosten des Steuerzahlers, finanziell schadlos zu halten? Hat die UBS im Gegenzug den Angebotspreis um 2 Milliarden erhöht und bereits höhere Eigenkapitalforderungen zugesagt? Die UBS war sich sehr des Risikos der AT-1 bewusst, geht jedoch seit dem Deal sehr unbekümmert mit diesem Thema um. Auch ein Wegzug in die USA. Genau dem Land wo die UBS den Forderungen ausgeliefert wäre, scheint absolut kein Problem.
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Auf Kosten des Steuerzahlers? Niemals, denn wir dürfen wohl KKS beim Wort: „This is a commercial solution“. Dabei bleibts.
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*beim Wort nehmen
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Die Schweiz wird zum x-ten Mal dem Untergang geweiht. Die Propheten werden ein weiteres Mal Unrecht haben.
Die Schweiz wird den Wohlstand verlieren, wenn die Staatsquote in Richtung EU steigt und die Lust überdurchschnittliches zu leisten, nicht mehr da ist.
Wir haben es selbst in der Hand und nicht irgendwer irgendwo. Soviel Selbstvertrauen sollten wir weiterhin haben. Warum sollten wir uns von der Angst etwas zu verlieren leiten lassen. Nehmen wir unser Glück wie bisher selbst in die Hand und bleiben auf unserem Weg, auch wenn er nicht immer geradeaus geht, die Richtung bleibt.
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… die „Lust“ überdurchschnittliches zu leisten, nicht mehr da ist… Trotz funktionierendem Augenlicht kann ich beim besten Willen diese Lust nicht sehen, nicht erkennen. Im Rückspiegel allerdings 30 Jahre zurück, ja da sehe ich noch verschwommen die Reste der genannten überdurchschnittlichen“Lust“
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…herauszufinden wer recht hat. Das wird ein Fest.
Happy drowning 🙂
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@Huber
Ihrem Kommentar ist nichts hinzuzufügen. Blaupause Deutschland – wie hat es Thilo Sarrazin einst genannt?
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Recht so, richtige Worte eines Selbstbewussten!
Keep calm and carry on!
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Bei den Zürchern und den Baslern sprattelt es in der Hose wie verrückt. Ihre Hauptsteuerzahler verkrümeln sich!
Das macht mir jubeln!
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muscht halt uffpasse dast dir nid beim jubele in’d eigene Bux sprattelst!
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Die Pharma-Branche hat seit Covid ein gravierendes Image- und Vertrauensproblem. Zudem kommt immer mehr ans Licht, dass viele Wirkstoffe mit gravierenden Nebenwirkungen verbunden sind oder durch Naturprodukte ersetzt werden können und zudem stets weniger neue Verkaufsschlager entwickelt werden. Könnte es sein, dass weltweit die Pharma-Branche deutlich an Bedeutung verlieren könnte?
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Roche liegt nicht am anderen Rheinufer !
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Soso?
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Doch!
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Ist doch egal, laut dem schwarzmalerischen „Artikel“ ziehen die ja weg und die Türme „verwaisen“…
Hauptsache Angst und Unfrieden stiften und Bedrohliches implizieren.
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Also wenn die Investitionen in US Firmen von 20 Milliarden von der Partners Group angerechnet werden, dann können doch auch die gleichen Investitionen der SNB oder der UBS angerechnet werden.
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So ist es. Trump versteht nebst allem anderen auch keine Zahlen. Japan macht’s vor, wie man ihn mit seiner eigenen Dummheit reinlegt.
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Klar, wieder einmal… geht die Welt unter! Unter der Stufe Apokalypse wird gar nicht mehr debattiert in unseren Breiten. Kein Wunder, schafft es dieses Europa (und mit ihm leider auch die Schweiz) nicht mehr, positive Visionen zu entwickeln! Das gleicht langsam einer kollektiven Depression! Die Pharma diversifiziert und eröffnet Standorte auf der ganzen Welt, wie sie es schon immer getan hat: Wegen dem wird aus den Türmen in Basel noch lange keine Wohlgroth 2.0 – alles wird gut..!
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Hr.Hässig macht auf Drama Queen. Warten wir mal ab was da noch kommt nicht immer so schnell auf die Dramatische Tour.
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Plötzlich wacht auch IP und die Forengemeinschaft auf. 200 Mia in die USA investieren, und zum Dank trotzdem noch (Straf-)zoll von 15% obendrauf.. Das ist ein Unterwerfungsvertrag par Excellence, der seinesgleichen sucht. Nennen wir das Kind doch beim Namen.
Also nächstes Mal bitte Hirn einschalten bevor man unsere Wirtschaftselite heilig spricht
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Parmelin dachte sicher, als er den Vertrag las:
„Mais quest-ce que c’est que ça ce, hicks, machin truc plein de mots en mauvais Français, hicks, …?„
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Kann man sich darauf freuen. Rasant steigende Ausgaben, u.a. wegen Zuwanderung, bei gleichzeitigen Wegbrechen der Steuereinnahmen von Banken und Pharma – und dann ziehen auch noch die Reichen, die besten Steuerzahler, weg, wegen den Juso.
Das wäre dann Game Over. Aber immerhin waren die 80er und 90er Jahre super! Seit 2000 geht es eher stetig bergab, weil die nicht mehr wissen, wie dumm sie tun müssen vor lauter Wohlstand.
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Intelligent wegen der juso nein man wegen trump
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Ganz generell kann kein Staat, auch keine unfähige schweizer Politiker irgendwelchen Unternehmen verschreiben, wo und wieviel sie in einen Standort zu investieren hat. Die Schweiz ja, die war auch so dumm, AHV Gelder einer erpressbaren Amibank zu überlassen.
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Schleichender Niedergang der Schweiz – wie war das doch noch mit dem „unzerstörbaren“ Bankgeheimnis und der heutigen Bedeutung vom US-Bundesstaat Delaware?
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Die Amis schauen bei allen Länder wo diese am ,eisten Provit erlangen um dann sich mit fiesen Tricks sich diese Branchen einzuverleiben siehe Bankgeheimniss und jetzt die Farma was kommt als nächstes. Weg von USA die Welt besteht nicht nur aus USA.
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Solche fiesen Tricks waren bislang die Spezialität der Schweizer.
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Meinen sie Provitamine? Trump hat schon viel Carotin eingelagert.
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Beruhigt Euch. Kein Unternehmen,das halbwegs bei Trost ist, verlässt die Schweiz. Schon gar nicht nach USA.
Sie haben Zeit gekauft und verlassen sich auf die horrende Inkompetenz der US-Regierung und deren Orang Utan, der bekanntlich nebst allem anderen auch keine Zahlen versteht. Trump wird längst geteert und gefedert aus dem Weissen Haus gejagt sein, wenn die Unternehmen ihren Teil des Paktes erfüllen müssten. Zudem will kein Unternehmen in ein Land zügeln, das seine Universitäten und Forschung zerstört, vom „Fachkräftemangel“ in den USA ganz zu schweigen.
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Es ist ein ‘Bad Deal’; das schleckt keine Geiß weg- und wir kennen das Kleingedruckte noch nicht-und vor allem auch nicht, wieviel der positive Beitrag ist, der aus der Differenz zwischen 39% und 15% effektiv entsteht. Die nach US Gesichtspunkt großen ‘Sünder’muessen ja in die USA auslagern: dh diese Exporte sind sowieso weg! Zudem dürfte es Monate oder noch länger dauern bis ein Deal steht und die Zölle gesenkt werden. Bis dahin dürfte sich der Markt definitiv schon angepasst und der Schaden angerichtet sein. Das Problem liegt in den USA: sie müssen mehr in die Schweiz exportieren !
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Weshalb sollte jemand in die USA wollen, solange dort die korrupteste, dümmste und verlogenste Muppetshow regiert, die das Land je gesehen hat?
Niemand will das. Deshalb versucht Trump, die Welt dazu zu zwingen. Ist wie Vergewaltigung.
Dir gefällt’s doch auch, gäll?
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Zahlen der USA: ca. 800k Obdachlose, ca. 42 mio die Lebensmittelmarken beziehen, 80k+ Drogentote, 50k durch Schussverletzungen, Investitions-Rückstau Infrastruktur 3.5 bio., Staatsverschuldung 38.2 bio, Zinslast über 1 bio. übersteigt das Budget des Penatagons, … wegen dem Shutdown werden US Soldaten in DE aufgefordert zur Tafel zu gehen, Städte verwahrlosen, De-Dollarisierung im vollen Gang, etc etc. und trotzdem kriecht Europa den Amis immer tiefer in den A*sch, während sich alle umorientieren, Mittel- & Südamerika wie auch Afrika wenden sich alle Asien bzw. BRICS+ zu.
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Die Schweiz muss endlich mal ihr eigenes System reorganisieren und umbauen. Da ist zuviel alter Mist drin. Mit treten an Ort, umverteilen und Geschenke ans Ausland muss Schluss sein. Eigene Wirtschaft stärken, nicht schwächen. Fertig Wohlfühloase.
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In den USA wird investiert, egal ob mit oder ohne Deal, egal ob mit oder ohne Trump. Man sollte sich eher fragen, warum nicht stärker in Schweiz resp. Europa investiert wird.
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Operation Paperclip, jetzt halt mal von hinten statt von vorne. Aus Sicht der Pharma-Aktionäre rundwegs gute Aussichten.
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Imperator…welch tiefes Niveau! Tramp schaut halt hör sein Land….
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Falsch, er schaut für sich selber und behauptet, er schaue für sein Land
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eigenartig:
Jetzt scheint KKS irgendwie doch auf der richtigen Seite gestanden zu haben…
Für viele halt schwierig, das zuzugeben 🙂
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Sie hat definitiv mehr Eier als all die Krawattlis zusammen, die uns entweder verraten oder verkaufen.
Wer sich heute bei Trump auf hündische Art anbiedert, sollte sich bewusst sein, dass das auch übermorgen, Internet sei dank, noch in lebendiger Erinnerung ist. Bewahrt Euch einen letzten Rest Selbstrepekt und verzichtet auf Dumbs Enddarm-Inspektion. Es hat eh keinen Platz da, es sind schon zuviele drin.
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wann immer der schreiberling joseph de weck, der blaublütige ist, dann darf man ganz sicher sein, dass es aus der pseudoelitären gauche caviar küche kommt.deshalb: caveat emptor.
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Basel ist schon am Abgrund. Es braucht nicht mehr viel.
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komisch:
„Basel am Abgrund“ – tja, und doch macht die Exportleistung dieser Pharma-Stadt die Hälfte der Exportleistung der Schweiz aus…
Unglaublich, was die selbsternannten Auguren
so alles „wissen“.
Dieselben, die den Deal der Unternehmer mit dem POTUS lobten,
sind nun plötzlich auch gegen diesen Deal.
Tja…
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Bachab, diesem versifften Basel kann man nicht genug Steuerausfälle wünschen.
Dito Zürich!
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Der von unseren Arschkriechern ausgehandelte Deal ergibt auch in 100 Jahren keinen Payback.
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Der Fehler der Schweiz ist, dass sie Trump nachgibt, statt sich mit den 39% abzufinden und zu versuchen sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, wirtschaftliche Hürden im Inland abzubauen und attraktiver zu werden. SVP-Parmelin hats endgültig vermasselt. Weit schlimmer als die KKS.Rolex und Goldbarren als Geschenk an Trump…igitt, igitt.
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Ja Herr Hässig, Roche baut bestimmt den dritten Tower, um dann drei Tower in Basel verwaisen zu lassen… Dieser Blog lebt definitiv vom Terrorisieren…
Zu R&D wandern ab: ein US-Chemiker ist genau so teuer wie ein Schweizer Chemiker. Warum also tausende Chemiker entlassen, die Geheimnisse kennen und schon eingearbeitet sind? Herr Hässig, gehen Sie doch mal in Basel vorbei und versuchen Sie überhaupt in ein Forschungsgebäude zu gelangen, es wird Ihnen nicht gelingen. Sie denken doch nicht im Ernst, dass Chemiker 1:1 wie Bankangestellte austauschbar sind. Wie naiv. Produktion ja, R&D eher nein.
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alles halb so schlimm. Es gibt noch genügend PharmaStellen in Basel
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Wäre doch toll. Roche und Novartis hauen in die USA ab, produzieren viel günstiger. Wir senken die Zölle für Pharmaimporte und kriegen Medis günstiger als heute.
Also, ab nach Amerika Roche und Novartis.
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Vielleicht gibt es bald günstige Wohnungen im Roche-Tower? 🙂
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Die USA sind Bananrepublik, die von einer Muppetshow „geführt“ wird. Niemand macht sich freiwllig von hochkorrupten notorischen Lügnern abhängig. Auch die Gierigsten nicht. Die wissen ganz genau, dass man innert weniger Augenblicke von Dumbs bestem Freund zu seinem ärgsten Feind werden kann. Und es früher oder später auch tatsächlich wird. Aus reiner Willkür, etwa weil die Verdauung des Orang Utans nicht will. Daher: Locker bleiben!
Wer im Lichte der aktuellen Entwicklung die Schweiz tatsächlich Richtung USA verlassen will, ist nicht bei Trost und sollte erst recht ausgeschafft werden.
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Sorry, aber ich verbitte mir den Vergleich mit der Muppetshow. Wir sind ehrbare Leute und haben mit dem Mango Mussolini nichts am Hut.
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Fragte Perplexity, was Unterwerfungsvertrag im Amerikanischen wirklich heisst:
Das passende amerikanische Wort für „Unterwerfungsvertrag“ ist „submission agreement“ oder alternativ auch „agreement to submit.“ Diese Übersetzungen werden im rechtlichen Kontext genutzt, wenn Vertragspartner sich der Gerichtsbarkeit oder einer anderen Autorität unterwerfen, wie es bei einem Unterwerfungsvertrag der Fall ist.
Diese Übersetzung tönt für mich viel zu harmlos und beschönigend!
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Die bessere Übersetzung für Unterwerfungsvertrag ist:
Contract of subjugation oder coercive agreement.
Übersetzung wird dieser quasi Erpressung mehr gerecht.
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Welchen Standort-Vorteil bietet eigentlich Basel noch? Fragen Sie mal beim Röschtilein nach, ob man in Basel die S-Bahn ausbauen will. Nein. Wir warten da schon ein mehr als 50 Jahre darauf. Wer so mit Basel umgeht, muss nicht erwarten, dass Basel weiterhin floriert. Und wenn es in Basel nicht läuft, dann krankt die ganze Schweiz – fertig lustig. Und für die SVP-Idioten unter Ihnen: Novartis und Roche sind auch tausendfach grösser und innovativer als das Plastik-EMS-Werk oder Autoimporteur Frey.
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Was wollt ihr eigentlich???
Zuerst wird gegen die Konzerne hier auf dieser ultrarechten Plattform gebasht was das Zeug hält (siehe all die blöden Kommentare von Verschwörungsheinis hier auf IP).
Am liebsten hättet ihr sie alle weggejagt. Dann sind wir dort wo ihr hingehört: auf Feld 1 wie in den 50iger Jahren. Dann wisst ihr wenigstens was bescheidenes Leben ist.
Und jetzt, wo Signale für den Wegzug (zur Erinnerung: UBS, Pharma etc.) laut werden jammert ihr.
Was wollt ihr (Bash-Schreiberlinge und Bash-Kommentatoren) eigentlich??
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IP-Bash-Kommentatoren sind wie ein Fähnchen im Wind……..Wutbürger mit Tageslaune.
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Die sind gefrustet, weil fertig ist mit Foifer und Weggli. Boomer halt. Und apropos Boomer: Die Fünfziger sind besser als ihr Ruf, weil vor den unseligen 68er.
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Die SVP brüstet sich seit Jahren mit zwei in den Himmel erhobenen Vorzeigeunternehmen:
Stadler Rail und Ems Chemie. Der Rest inlandbezogene KMU..
Aus dieser engen Sicht dann globale Lieferkettenprobleme zu beurteilen ist dann eben so wie es daherkommt: kleinlich.
Stadler will in die USA und Ems ist bereits stark im Ausland (u.a. EU-Raum (!) und China verankert.
Da wird Rückzug in gewerbliche Strukturen von 1950 gepredigt und gleichzeitig Globalismus betrieben.
Konsultiert doch die Geschäftberichte bevor ihr wieder bellt!
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In der Schweizer Bevölkerung sind gerade einmal 8% Mitglied einer Partei. Es ist sehr in sich beschränkt, die ganze Politik, Wirtschaft und wie man darüber denkt anhand von Parteigeplänkel abzuhandeln.
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Es gibt doch auch Erfreuliches. Die helvetischen Populisten und Nationalisten haben von ihren US-Freunden klar mitgeteilt bekommen, wer befiehlt und wer immer recht hat.
Ja liebe helvetische Populisten, der Starke nimmt sich das, was er will und in der Stärkeskala seid ihr nicht oben, sondern ganz unten anzutreffen.
Liebe Populisten und Nationalisten:
„Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.“
―Bertrand Russell
Diese Begabung streite ich euch nicht ab.
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🏘️🏣🏡Mit ca 180’000 Einwohner, ist Basel nicht gerade die wichtige, richtungsweisende Weltstadt. Nebst finanzstarkem Art&KulturTaig gibt’s die ganzjährige FassnachtManie & den FCB als breites DauerThema. Ein baulich sehr eng gebautes, herziges, altes Städtchen mit (noch) viel Pharma Sponsorings/Jobs & Polit. Goodwill. Wer gewinnt ev. den Match/falls: TrumpPOTUS : CityBS ???
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Nun beheimatet Basel seit 1930 auch noch die BIZ — die Zentralbank aller Zentralbanken — das Gehirn der Weltfinanz, wo schon oft über das Schicksal ganzer Nationen entschieden wurde
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Wäre dem linken Basel zu gönnen.
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Mal schauen, ob es immer noch so links bleibt, wenn es viel weiniger zum Umverteilen gibt.
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Man platziere noch mehr ausländische Manager, die keinen Bezug zur Schweiz haben, in die Unternehmensführung und der Verkauf oder Wegzug des Unternehmens ist Programm. Der Standort und dessen Sicherheit ist sekundär, geht es doch primär ums Geld für Boni der Teppichetage und zur Zufriedenstellung der Aktionäre.
Die US-Regierung mit Trump wird den Investoren noch das Fürchten lehren, ist die Unbeständigkeit doch das einzig Beständige. Zudem das marode Bildungssystem keine Fachkräfte herausbringt und Trump die Universitäten auch noch abstraft. Erpressung wird mit Trump offensichtlich salonfähig.
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Die Schweiz investierte schon über die SNB viele hunderte Milliarden USD in die amerikanische Wirtschaft, nun gehen nochmals 200 Milliarden durch Direktinvestitionen von CH-Firmen in die USA, obs bei den 15% Zöllen bleibt, ist auch mehr als fraglich und die UBS scharwenzelt gar auch noch mit einer Sitzverlegung…mehr auf Crash ist hier kaum möglich. Ganz schlimm.
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Mit all den Konzessionen (u.a. ausgeglichene Handelsbilanz, Investitionsversprechen, Abbau Agrarschutz, etc.) wäre ein Zoll von Null fair bzw. gegenseitig gleiche Zölle richtig. Einseitige Zölle von 15% und gleichzeitig eine stark negative DL-Bilanz akzeptieren macht einfach keinen Sinn.
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Wenn die UBS in die USA geht, haben wir für die nächsten Jahre ausgesorgt, ist doch eine Investition in Milliardenhöhe (und wir wären ein TBF-Problem los). Win-win.
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Wir brauchen wieder Schweizer Verwaltungsräte und CEOs. Wir haben anscheinend die besten Wirtschaftshochschulen der Welt, aber können diese Stellen nur mit Ausländern besetzen, den die Schweiz schnurzegal ist.
Make Management Swiss again.
PS: Aber wir müssen auch zusehen, dass unsere Bundesräte aus besserem Holz geschnitzt sind.
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Langsam dämmert es auch bei den Rechten, dass unser Sonderfall im Ausland immer weniger akzeptiert wird. Wenn es eng wird, sind die Rosinenpicker besonders unter Druck. Die Realitätsferne beginnt sich unangenehm auszuwirken. Sonderweg und immer grösserer (relativer) Wohlstand funktioniert immer weniger.
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perfektes Summary – short & crisp & real.
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Die Schweit hat völlig übereilt in die falsche Richtung gehandelt und gegenüber der USA ihre Stärken und Vorteile nicht ins Spiel gebracht. Stattdessen hat sie sich von Trump über den Tisch ziehen lassen und vor lauter Angst vergessen, Ruhe zu bewahren. Trump ist dabei, die USA derart zu schwächen, dass nach den Zwischwahlen die Demokraten die Mehrheit in beiden Paramenten wieder zurückerobern werden. Mit ihrer Anbiederungsstrategie und Bestechung des Präsidenten, hat sich die Schweiz in eine schwache Position manövriert
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Die USA hat uns über den Tisch gezogen – zum x-wiederholten Mal – und die SVP jubelt. Was ist los mit dieser Partei???
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Bei Novartis gibt es schon lange mehr Parkplätze als Mitarbeiter.
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Ob „Deal“ mit den USA oder EU Verträge, die Kommentare unserer PolitikerInnen haben meist in etwa denselben „Wert“. Ideologie und Parteilinie kommen vor Kenntniss und Fachverständnis. Leider führt kein Weg am selbstverliebten „Boss“ der führenden Wirtschaftsmacht herum. Wieviel Sinn macht es unsern sinkenden Wohlstand einem unrealistischen „Gerechtigkeitsfimmel“ zu opfern? Der Egoman im Weissen Haus ist eine kurze Episode in der langen Geschichte. Im Gegensatz zur EU übrigens, die uns die Selbst-ständigkeit für immer nehmen will.
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Novartis:
Ich habe nicht den Eindruck, dass Novartis in der Schweiz sehr stark engagiert ist. Formell läuft vieles bereits in Cambridge und auch das nicht besonders erfolgreich. Es sind gute (Teilzeit)jobs für Leute die bereits Boston/Harvard sind.
Die teure. Zukäufe sind ja auch ein Beweis der eigenen Innovationsschwäche.
Ob Novartis noch so viele Medikamente produzieren muss ist auch fraglich, es wurde ja Sandoz abgegeben.
Roche:
Scheint resilienter und auch mehr Schweiz zentriert.
Beide:
Ohne Zugeständnisse an US wird man dort nur wenige Medikamente verkaufen. Ober schlägt Unter….
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Das ist doch Blödsinn… Türme verwaisen – geht‘s noch dramatischer!? Solange der Bundesrat die Schutzklausel nicht aufruft, geht es der Schweiz gut. Und von wegen Kniefall: Hat man denn eine Personenfreizügigkeit mit den UsA eingehen müssen!? Nein. Gibt es Grenzgänger aus den USA? Nope. Also ist es ein guter Deal.
Andererseits aber beim Unterwerfungsvertrag zart und zaghaft abwägen wollen, worin noch viel Deftigeres reingepackt wurde, massiv weniger rausspringt und die elende PFZ ausgebaut wird. Und „Kniefall“!? Also hallo.
Nicht erfüllt. 0 Punkte, Lukas Hässig.
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Wer in diesem Forum glaubt, die Zollpolitik der USA werde sich nach DJT oder einem weit in der Ferne liegenden Urteil ändern ist doch sehr naiv. Der Deal ist natürlich nicht nur gut für die CH, aber ohne wäre es schwierig geworden. Nun gilt es noch den baldigen Angriffen aus der EU standzuhalten, nach dem zu erwartenden Nein zum Integrationsvertrag. Das schafft die CH. Und wenn dann halt der Staat mal etwas abspecken muss – die Verwaltung ist sowieso zu fett – und die Bürger wieder etwas mehr arbeiten müssen, statt ständig die work-life balance zu verbessern, ist das auch nicht so schlimm.
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Mit Russland “anteportas” wären Roche, Novartis, die UBS und einige mehr gut beraten ihren Hauptsitz auf die andere Seite des Atlantiks bald zu verlegen. Abgesehen davon, nicht die UBS, Novartis, Roche, etc. sind zu gross für die Schweiz sondern es ist wohl die Schweiz die zu klein ist für diesen Unternehmen. Eidgenössischer Stolz in Ehren. Die bittere Realität ist dass die EU und die Schweiz längstens Kolonien der USA sind. Die Ukraine Krieg und die Tarifpolitik Amerikas haben es neuerlich eindrücklich demonstriert. Europa und die Schweiz sind gezwungen nach der Pfeife der USA zu tanzen. ☹️
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Reisende soll man ziehen lassen.
Im internationalen Vergleich hat die Schweiz sehr viele, grosse Multis.
Grossunternehmen sind ein Klumpenrisiko für Staat und Gesellschaft. Ihre Produktivität erschöpft sich meist im Zukauf kleinerer Unternehmen. Der Staat sollte jeden Erpressungsversuch abwehren und den Menschen dienen, nicht den Superreichen.
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Wegen ein paar unprofitablen und hocdefizitären KMU- Buden aus der Export Industrie hat man einen ganz schlechten Deal für die Schweiz bekommen.
Die Verräterverbände wie Swissmem, Swissmechanic, Economisuisse und Interpharma interessieren sich schon längst nicht mehr für die Schweizer Werte und deren Neutralität.
Denen geht es nur um billige Arbeitskräfte aus dem Ausland.
All diese elitären Wirtschaftsverbände sollte man bestrafen und bykottieren.
Aber lieber darf ein Stefan Brupbacher und ein Martin Hirzel von Swissmem beim linken Propaganda Sender SRF, Tag und Nacht Panik schüren.
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so so, die KOF-Auguren vom ETH sagen also eine leichte Depression voraus!
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Erstens sind die meisten Staaten unterwegs in die Krise und Zweitens könnte sich der Umzug der Firmen in die USA als Boomerang erweisen, es ist nur eine Frage der Zeit bis der weltweite Schuldenberg kollabiert, allen voran die USA und es könnte nicht nur Rezession sondern sogar Depression winken, dann bleiben die Firmen auf den Kosten des Umzugs sitzen und die Gewinne bleiben aus. Für die Schweiz könnte sich lohnen die Parallelimporte für die Medikamente zu erlauben und die Preise werden sich halbieren, das könnte gewisser Ausgleich sein.
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Unsere Leistungsbilanz wäre ohne den Rohstofftransithandel schon seit 2017 durchgehend negativ.
Diese netto Leistungsbilanzerträge betrugen in den letzten 3 Jahren zwischen 54 bis 83 Mrd CHF und werden von der SNB in einer separaten Zeile aufgeführt, da jene Waren nie CH Boden berühren und damit auch nicht in den Import- Exportbilanzen aufgeführt sind.
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Eine politische Alternative wäre gewesen bei Trump alle Forderungen abzulehnen, mit dem Stopp aller Waffenkäufe (hängig und geplant) und mit dem Stopp aller möglicher Investitionen in den USA zu drohen. Das hätte enormen Mut und bundesrätliche Einigkeit bedingt sowie parlamentarische Unterstützung. Reaktion ? Sicher Wut und noch höhere Zölle vielleicht auch für Medikamente. Also ein Schuss hinten hinaus. Die Verantwortung übernimmt in der Schweiz keiner, den Mut hat keiner.
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Wenn Trump und Vance am WEF auftauchen, festnehmen und nach Den Haag ausliefern. Mit Kriminellen verhandelt man nicht. Dieses Abkommen wird im Parlament beerdigt oder sonst kommt es vor das Volk und wird dort zerrissen.
Die Schweiz sollte die Trump Administration vor der WTO einklagen wegen Vertragsbruch und illegal erhobenen Zöllen. Alle anderen betroffenen Staaten sollten das selbe tun und bis zur Beilegung ein Einreiseverbot für alle Mitglieder der Trump Administration erlassen.
Hold the line.
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Jetzt kann man eigentlich nur noch auf den SCOTUS hoffen, dass jener das Vorgehen von Trump mit dem Bezug auf das Notrecht von 1977 als verfassungswidrig einstuft und alle schon einkassierten Zölle zurückbezahlt werden müssen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt und angesichts des republikanisch dominierten SCOTUS käme das fast schon einem Wunder gleich.
Vielleicht gibt es dann doch noch eine fröhliche Weihnachten im Rest der Welt ausserhalb der USA…
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Die momentan herumgebotenen CH-Investitionen in die US sind wohl schon lange geplant und auch ziemlich konkret. Es ind nicht die Luftschlösser der Frau Von der Leyen, die viel (600-800 Mrd) verspricht für Investoren die von diesen Plänen aus den Medien erfahren haben. Der amerikanische Präsident, wie immer er dann heisst, wird sich freuen.
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Gemäss dieser Aufstellung sind es 134.5 Mrd USD.
Der Potus Maximus will aber innert 3 Jahren bis Ende 2028, dass 200 Milliarden USD investiert werden.
Fragt sich wo man diese restlichen 65.5 Mrd USD noch zusammenkratzen will und ob die Amis überhaupt so schnell bauen können wie die Schweizer investieren.
Und wenn die deutsche Lufthansa/Swiss Boeing Flugzeuge kauft, dann sind das doch gar keine Investitionen in Amiland, sondern einfach Warenkäufe.
Und auch der Panamakanal gehört nicht den Amis – auch wenn Donald den gerne zurück hätte.
Viele Fragezeichen zu dieser Liste…ob das wohl reicht???
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Verkaufe Cartier Panthère Golduhr und diverse Gucci und Chanel Taschen, interessanter Preis, muss nach Dubai, Neuanfang. Hier mein Freund aus Bank Arbeit verloren, muss zürich zu Frau und Kinder. Keine Champanskaya mehr in Hyatt Bar. Basel tote Hose, viel Konkurrenzia aus France und Männer haben Angst Arbeit verlieren, nix ausgeben.
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Und wenns Trump wieder juckt am Zeh, erhöht er die Zölle auf 60% über Nacht. Und dann? Weitere 200 Mia bringen? Weitere Firmen umsiedeln? Nicht nachgeben. KKS Tellsche Sturheit war gar nicht so dumm, wie man zuerst dachte. Dieses Toupet grüsse ich nicht.
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Ist ja verrückt, die riesige EU zahlt 800 Mia Ablass an die USA, und die munzige Schweiz 200 Mia? Die EU hat 400 Mio Einwohner und die Schweiz 9 Mio. Flintenuschi hat irgendwie besser verhandelt als unser Parmesan.
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Pharma hatte schon lange vor dem Deal vor, die 200 Milliarden in den USA zu investieren, um auf dem US Markt bestehen zu können. Die neuen Fabriken in diesem riesigen Land sind zum Teil schon im Bau.
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Die Schweiz bezahlt gar nichts. Das sind Investitionen der privaten Firmen Roche und Novartis.
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Der Deal ist gut. Danke Schweizer Wirtschaftskapitäne und BR Parmelin. Der Teilwegzug von Novartis, Roche und UBS hat mit dem Deal nichts zu tun. Dass die Linkextremisten wie De Weck gegen den Deal hetzen ist hinterhältigste Ablenkung vom katastrophalen Einfluss der Roten auf die Schweiz. Ein Land, das seit Jahren linker regiert wird als die DDR, kann nicht wirtschaftlich bestehen. Dass die genannten Unternehmen drohen in die USA zu ziehen ist nur folgerichtig. Das ist auch das, was die SP, die die sich den Kommunismus auf die Fahne geschrieben hat und ihre marxistischen UNO Vordenker wollen.
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Wieso kann eigentlich Trump die Medikamentenpreise unserer Firmen diktieren, und die Verantwortlichen unserer Krankenkassenprämien nicht?
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Ich hatte es schonmal erwähnt, aber die Schweiz macht exakt denselben Fehler wie ihn die EU gemacht hat: Um weiter Geschäfte machen zu können akzeptiert man jeden Deal mit den USA egal was dort verlangt wird. Damit haben die Amerikaner auf ganzer Linie gewonnen und obendrein noch abgezockt, was aber natürlich keiner so sehen will.
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Für die CH ist der Wegzug der Pharma-Konzerne, deren Lobbying wir u.a. eine gut geschmierte Politik, astronomische KK-Prämien und den real existierenden Sozialismus im Kt. BS zu verdanken haben, längerfristig kein Verlust. 0815-Medis werden von diesen Konzernen sowieso nicht mehr hergestellt, sondern nur noch Hochmargen-Produkte.
Für den Kt. BS sieht es schon schlechter aus. Oder geht BS mit der Pharma in die USA?
Ohne BS+Pharma hätte es gar kein Abkommen mit Trump gebraucht. Leidtragende sind hunderte KMUs in der restlichen CH. Sollen wir BS+Pharma die Rechnung dafür schicken? Ich finde ja!
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Erinnere mich noch gut an eine Karikatur in den Medien bezüglich des Kassenschlagers Tamiflu, der – wie man mittlerweile weiss – in den meisten Fällen schlicht wirkungslos ist.
Inhalt der Karikatur bestand aus zwei quadratischen Feldern, wie man sie in Comics sieht. Eines war leer mit Überschrift „Die Wirkung:“. Im anderen sah man Geldscheine vom Himmel regnen und Pharma-Apparatschicks, welche im Geld badeten. Hier war die Überschrift „Die Nebenwirkung:“
Und wieso zahlen wir nun jedes Jahr höhere KK-Prämien? Hä?!
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… ein Agrochemie-Gigant am Rheinknie namens Syngenta. Geboren als Kind der Agrochemie-Sparten von Novartis und Astra-Zeneca. Nachdem Syngenta in der Tradition der Vorfahren die Welt mit allerlei mehr oder weniger legalen Pestiziden beglückt hatte (diejenigen, welche in Europa und anderswo nicht legal waren, hat man halt dort hergestellt, wo es noch legal war). Lange waren die Bienenkiller aus der Familie der Neonicotinoide DIE Kassenschlager.
Der Daigg hat schlussendlich das schmutzige Geschäft an ChemChina verkauft. BS und die CH gibt es trotzdem noch.
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Nun ja, man rieb sich die Hände vor Freude, später wird man vermutlich die Augen reiben vor Unglaube und Entsetzen!
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Ich finde, die Pharma und weitere, erfolgreiche Unternehmen sollen die Schweiz verlassen. Im Gegenzug geht die Schweiz in die EU und gemeinsam gehen wir unter. So wünschen es unsere allwissenden Politiker.
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Eine monotone Wirtschaft kann so wie so nicht überleben.
Dienstleistung
Industrie
landwirtschaft
Fallen zwei aus, bleibt nur noch Kühe Melken und Tierfutteranbau.
Dann mal viel Spass.
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Ist vielleicht für Basel ganz heilsam, wenn die Pharmasteuermilliarden nicht mehr in die unsäglichen Sozi-Projekte fliessen können. Dann wählt auch das Rheinknie zukünftig weniger links-grün.
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«Amerikaner sollten wissen, dass die ganze Welt damit begonnen hat, den Handel ohne die USA zu reorganisieren.»