Der Streit in der hohen Politik um den im Mai vielleicht vermasselten Zoll-Deal ist für die Eliten. Unten im Nebel, bei den KMUs, gehts um Handfestes im Hier und Jetzt.
Die nackte wirtschaftliche Existenz.
Insbesondere bei Bäckereien. Die nächste mit langer Geschichte hat soeben den Laden zugemacht.
Der Widmer-Beck in Langnau am Fusse des Albis und mit einem Ableger in Thalwil musste schliessen.

„Bäckerei-Konditorei Widmer AG in Liquidation“, lautet die neue Bezeichnung im Handelsregister.
„Mit Urteil vom 11.11.2025 hat das Konkursgericht des Bezirksgerichts Horgen über die Gesellschaft mit Wirkung ab dem 11.11.2025, 10.00 Uhr, den Konkurs eröffnet; demnach ist die Gesellschaft aufgelöst“, so der jüngste Eintrag im Register.

Schon zuvor waren Bäckereien plötzlich zur Sterbe-Gattung Nummer 1 im Land der KMU geworden.
Der Limmatbeck, der bei seiner Expansion keine Grenzen kannte, ging sang- und klanglos unter. Viele Kleinere hatten zuvor das Zeitliche gesegnet.
„Fast jede Woche schliesst eine Bäckerei: Was dahintersteckt“, schrieb der Tages-Anzeiger. Die Gründe liegen vor allem im Ausland.
„Innert zehn Jahren hat die Menge an importierten Backwaren wie beispielsweise Fertigteige um die Hälfte zugenommen“, so eine Expertin im Tagi.
Die Bäckereien sind das Sinnbild für die Krise. Der Schweizer Wirtschaft geht es an den Kragen. Rieter bricht in Echtzeit zusammen, Grosse wie Sika müssen schnell sanieren, selbst die Vorzeige-Kühne+Nagel hat Speck angesetzt.
Die Banken könnten plötzlich durch Revolut Federn lassen, die UBS geht möglicherweise nach Übersee – der Hammerschlag für Zürich.
Die SNB hat ihr Pulver verschossen. Die Zinsen sind bei null. Die Bäckereien haben ausgebacken. Das Brot als Kern jeder Gemeinschaft kommt nicht mehr aus fleissiger Familien-Unternehmer-Hand.
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Die Metzgereien sind schon längstens weg, nun sind die Bäckereien dran. Die üblichen Verdächtigen unter den Grossverteilern haben übernommen. Einheitsbrei ist angesagt. Es ist schwierig geworden, qualitativ höherwertiges Fleisch und Backwaren zu finden.
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In Deutschland hat es die besseren Brote als in der Schweiz und sie kosten MASSIV weniger.
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Könnte es sein, dass die Kunden, die qualitativ höherwertiges Fleisch und Backwaren suchen (oder sich leisten können), weniger geworden sind?
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Ich schwör auf das 1 Franken Brot vom Aldi. Günstig wie bei Loomit in Pattaya!
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für einen laib fertigbrot fahr ich mit meinen lasten-velo jeden zweiten tag nach d zum tegut. – die wissen wie brot schmecken muss!
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War 13 malin Thailand habe
noch nie eine Bäckerei dort
gesehen.Du bist sicher noch
nie Thailand gewesen.Als
Sozialempfaenger verkehrst
höchstens in der Stadt Zürich
das ganze Jahr!!
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Es sind immer weniger Leute bereit, die Phantasiepreise zu zahlen. Ich streamline auch mein cost-income ratio und kaufe im Ausland ein.
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Ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass wir Fertigteig aus dem Ausland importiert haben.
Klau-Mi Kühne, eingebürgerter Hanseat (aus Steuergründen!)
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das wäre alles mit einem 39%-Zoll nicht passiert!
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Die Zeiten ändern sich lieber Lukas. Aldi, Lidl und Denner gemeinsam
mit dem Grossbäcker Aryzta machen den Bäckereien das Leben schwer.
Und der Mittelstand hat immer weniger Geld.
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das stimmt!
seitdem gestern die Discounter eröffnet haben, gehen plötzlich die Bäcker baden!
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@plötzlitsch und unerwartet: Da ist was dran. Aber warum? Weil viele Menschen immer mehr aufs Geld schauen müssen. Erst wird der Bonus kleiner, im nächsten Jahr bleibt er weg, ein paar KollegInnen fehlen ebenfalls, der Lohn wächst nicht im Gleichschritt mit Preisen, Steuern, Abgaben. Der Job wird unsicherer, vielleicht wandert er aus, nach Osteuropa, nach Asien? Man hält sein Geld zusammen. Und der Zopf vom Discounter ist günstiger und gar nicht mal schlecht.
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Wäh! Heisst das, dass die Bäcker bislang nie gebadet haben?
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@Nick: Wenn ich die vielen Leute beim Glühwein trinken und futtern an den Weihnachtsmärkten sehe, dann geht es diesen aber noch viel zu gut!
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Es sind eben häufig Familienbetriebe.
Der Gründer konnte mit seiner Familie gut leben. Doch dann wollen auch die Kinder mit ihren Familien gut von der Bäckerei leben. Dann deren Kinder.
Und plötzlich wollen drei Generationen mit zahlreichen Familien von einer Bäckerei gut leben, obwohl Schwiegertöchter und Söhne kaum bzw. gar. nicht mitarbeiten.
Dann ist kein Geld mehr für Investitionen vorhanden und das Ende zeichnet sich ab.
(Das gilt für viele Familienbetriebe, wie z. B. auch Hotelbetriebe.)
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@ Hapo – Selten so einen Blödsinn gelesen. Der Spruch ist befeuert von Coop- und Migrospropagandisten.
Dem Bäcker von L.A. liefen kaum mehr Verbraucher vor dem Laden vorbei. Damit stürzte ihm auch kaum einer noch ins Geschäft und räumte die Vitrinen leer.
Die ganzen Bäcker, die dem «Limmatbeck» ihre Produktionstandorte als POS anboten, hörten auf, weil die Kundenzahlen zerbröselten. Peter Binder, hat die Expansion nie gesucht. Er ist der Prototyp eines idealistischen Chrampfers.
Die Fachschule Richemont informiert die Bäcker seit Jahren falsch. Der Vorstand ist überaltert.
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@Hapo: Nein, der Mittelstand hat nicht weniger Geld, sogar viel mehr als deren Eltern. Er setzt es nur anders ein und hat andere Prioritäten als früher. Und hochwertige Lebensmittel gehören immer weniger dazu. Heutzutage ist Selbstdarstellung viel viel wichtiger als früher. Aber das kostet immens Geld (Autos, Handys, Kleider, Ausgang, Ferien, Häuser/Wohnungen usw.). Da reicht es eben nicht mehr fürs anständige Brötchen.
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Brot zu essen ist ungesund und macht fett.
Im Grunde ist Brot ein hochverarbeitetes Industrieprodukt in dem altes gelagertes Mehl verarbeitet wird. Guten Appetit!
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eben! lasst uns wieder zu Käse und Fleisch-Raclette ohne dieses verdammte Brot zurückkehren!
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Das ist korrekt. Selber esse ich kein Brot
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Wieso Brot zum Raclette? Versuch’s mal mit Kartoffeln. Und wenn dein Raclette-Ofen eine Grillplatte hat, dann darauf Pilze, Gemüse oder Fleisch anbraten. Und dazu einen guten waadtländer Weissen (jaja, muss nicht unbedingt aus der Waadt sein). Yummie!
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Oh Frederike, der Name sagt uns ja schon wo Du herkommst. Montag bis Freitag in einem schwarzen Deux Piece und weisser Bluse durch die Gänge dackeln und alles besser wissen, vegan futtern, Nahrungsmittelergänzung aus den grosse Kanton reinschütten und dann hier solch einen Schwachsinn verbreiten. Brot vom Beck mit gutem schweizer Mehl ist gesund und macht gute Laune! Zwischen zwei schönen Scheiben weissem Bauernbrot schön Senf und Butter mischen, draufschmieren und 7 cm lauwarmen Fleischkäse vom Dorfmetzger rein. Sicher noch nie genossen oder? Ein göttliches Erlebnis!
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immer gut zu wissen, dass die Schweiz 80% ihrer Getreideimporte aus der Ukraine bezieht. Sie nennen es halt gerne Schweizer Mehl, nur weil sie es in einer hochmodernen Mühle aus Deutschland malen!
Vor dem Reden Hirn einschalten. Hat schon Moby Dick geholfen!
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Die Sumerer mit ihrer hochverarbeitenden Industrie haben es vor Jahrtausenden erfunden. Der Assistenzarzt siehts richtig. Ohne rhetorischen Nebel.
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Soso, EINE Bäckerei macht dicht. Die Anzahl der Bäckereien hat in den letzten Jahren nur absolut minimal abgenommen. Was hingegegn geschieht ist, dass grössere Ketten die Filialen von kleineren Bäckereien, welche z.B. aus Altersgründen und ohne Nachfolger schliessen, übernehmen.
Es gibt noch viele Blödhammel, welche meinen, ein 10-Franken-Brot sei besser als ein 1-Franken-Brot. Solange diese bereit sind Fantasiepreise zu zahlen, sind die Bäcker safe. Danach müssen sie einfach die Margen auf 200 bis 300% senken.
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gehen jetzt viele Metzgereien und Bäckereien, sowie viele andere Unternehmen in die Pleite, samt Staaten und Regierungen! Was glauben sie, weshalb hat kürzlich der naive deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz /CDU, per Mausclick viele hunderte von Milliarden neue Euro-Schulden gemacht, um diese zu Sondervermögen zu erklären?
Er hat es deshalb gemacht, weil auch die Deutsche Regierung tatsächlich pleite ist! So wird die Bevölerung getäuscht und belogen. Tatsächlich betreiben diese Staaten und Regierungen Insolvenzverschleppung mit ständig neuer Verschuldung.
Alle lügen+verschleiern ihre Pleite!
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Schön, wenn jemand so unqualifiziert daherreden kann…. sie haben wirklich keine Ahnung mit was für minimalen Margen eine Bäckerei überleben muss.
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Ein Faktor bei den Problemen der Schweizer Wirtschaft wird übersehen. Die Schweizerische Notenbank hat auf Druck der Gewerkschaften und der Exportindustrie den Schweizer Franken gestützt. Das heisst sie hat mit SFr, z.B. Euro gekauft. Dieses Geld fliesst nun zurück in die Schweiz. Aber nicht gleich Verteilt in die Schweiz sondern viel nach Zürich, Genf, etc.
Das führte zum Kaufkraftzerfall der Währung in diesen Regionen. Das sieht man daran, dass man für eine 12m2 1-Zimmerwohnung CHF 1500.- bezahlen muss (Es gibt noch andere Faktor)
Fazit: Es fehlt den Leuten immmer mehr an Kaufkraft.
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wird die Schweizer Bevölkerung schon seit, vielen Jahren belogen. Sie können es am Goldpreis ablesen, denn Gold ist das GELD, nicht die Währungen der Banker, die durch Kredit entstehen und Zinsen kosten. Die Währungsmengen (sind die Falschgeldmenge!) werden alle systematisch ausgeweitet, weil sonst die Zinsen an die Banker gar nicht finanziert werden können. Was die betreiben ist ein inflationär wirkendes Kreditschneeballsystem, deshalb werden die Preise (die Löhne nicht!) parallel zur Vermehrung der digitalen Falschgeldmengen ständig an angepasst. GOLDPREIS:
1971 = USD 35.- heute ca.4200.-
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C.-, Kl.-,Gend.-, Migr.- + Ukr.- Quatsch kostet halt.
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Damit hast du dir deinen Examen-Weggen verdient, Walti!
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Cassis, Amherd und KKS sind einiges teuerer.
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Kühne & Nagel hat nicht nur Speck angesetzt. Die Corona-Party ist
vorbei. Und das ist gut so. Der Fall Kühne & Nagel hat wenig mit dem Bäckerei Sterben zu tun.
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Hauptgrund ist wohl eher der gesunde Lifestyle— auch ich esse morgens lieber Haferflocken mit Früchten.
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Viel wichtiger ist, dass wir solidarisch mit dem Bundesrat und Parlament die Milliarden an Selinski weiterhin überweisen.
Der Selinski hat in seinen Villen an der Cote d’Azur und in Paris und London ganz andere Probleme als Bäckereischliessungen oder fehlende, bezahlbare Wohnungen für den Schweizer Mittelstand.
Die Prioritäten werden eben schon richtig gesetzt von Cassis, Jans und Co. Und die Pensionierten sollen sich übrigens schämen die 13. AHV zu bekommen, anstatt diese an die Ukrainischen Selinski-Helden zu spenden.
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… der Höseler kann bekanntlich besser mit dem Kokser aus Kiew als mit dem Schweizer Volk!
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Hört mal auf mit diesen Subventionen und Schutzzöllen….kein wunder können die Verarbeiter nicht mehr existieren, die Leute gehen auch nicht mehr in 7 Läden als Normaler Beck hast du ausgeschissen. Entweder bietest du etwas was zieht oder du exportierst ein Qualitätsprodukt, die Schweizer Bauern sind so dumm, sie habe angst vor Chlorhühner und Ami Rindfleisch und verweigern den Wettbewerb obwohl Sie weltweit für Ihre Produkte das 10 Fache bekäme in China kaufen Sie abgepackte Luft in Japan Einzelfrüchte gebt dem Armen billigen Food und verkauft die Qualitäsprodukte an die Weltweite Oberschicht
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Vermutlich bin ich schuld. Ich backe das Brot seit Jahren selber, aber immerhin mit Brot aus einer Schweizer Mühle.
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Naja, kein Wunder wenn das Brot schon vor dem Backen gemahlen ist;);)
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Die Wirtschaft funktioniert nun mal in Zyklen. In den 2000er Jahren schlossen viele Bäckereien. Damals oft wegen Nachfolgeproblemen aufgrund der unattraktiven Arbeitszeiten und dem geringen Verdienst.
Gut 10 Jahre später kam es zu einem Revival. Viele Ketten expandierten, weil das Konsumverhalten sich geändert hatte und die Leute das Mittagessen beim Bäcker kauften. Die zentrale Produktion konnte die unattraktiven Arbeitszeiten mindern.
Der Homeoffice-Trend verstärkt durch den Lockdown brach diesen Trend wieder. Die Hoffnung auf eine Rückkehr zum vorherigen Niveau endet immer häufiger.
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Das ist korrekt! Das trifft zwar auf viele, aber nicht alle, Betriebe zu, jedoch gibt es noch weitere Gründe für das Bäckersterben (siehe dazu einen Kommentar von mir).
Das Nachfolgeproblem gibt es schon länger. Neben der Knochenjob kommt dort noch hinzu, dass jene, welche es machen würden, von den Banken keine Kredite bekommen haben. Und jene, welche das Geld dazu hatten (oder Kredite bekamen), nicht vom Fach waren.
Da viele Bäcker(-Familien) Tag und Nacht für das Geschäft leben (daneben bleibt kaum Zeit), fällt es vielen auch schwer das Zepter irgendwann an einen Nachfolger weiterzugeben.
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Frage was macht z.B. die Bäckerei Wimmer im knallharten Wirtschaftsumfeld in München besser?
https://www.baeckerei-wimmer.de/ueber-uns/
Bei einem veränderten Marktumfeld (CH-Markteintritt Aldi, Lidl usw) hätten sich die Bäcker Neu positionieren müssen. Die sehr stolzen Bäcker und ihre noch stolzeren Verbände hatten dazu seit September 2004 Zeit. Dieses Geheul ist einfach überflüssig. Sorry
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Aldi und Lidl haben Milliarden Schweizer zu Tegut nach D getrieben!
Sie sind es gewohnt für gute Ware wenig zu bezahlen.
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Schauen Sie sich doch mal eine Banknote an!
Der Name GELD ist nirgends aufgedruckt, weil es sich nicht um Geld handelt, sondern um eine Täuschung, ein Papierschein mit Aufdruck, und dahinter versteckt sich die Währung aus drei Buchstaben “CHF“ oder die Bezeichnung Schweizer Franken, mit einigen Zahlenziffern. Wie entstehen diese Währungsmengen? – Durch Kredit, durch Verschuldung, und dafür müssen die Kreditnehmer den Banken Zinsen abliefern.
Wie entstehen jeweils die neuen Währungseinheiten, um den Bankern die Zinsen überweisen zu können? – wiederum durch neue Kredite! Schuldenschneeballsystem
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der lauf der dinge, althergebrachtes geht, neues kommt. kleine bäckereien sind zu wenig effizient im vergleich zu den grossindustriellen. als nächstes kommen dann die apotheken an die reihe.
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Dies ist (leider) eine Folge vom heiligen Glauben ans Wachstum. Nur die unzähligen kleinen Krankenkassen halten wir künstlich am Leben, und wundern uns über die explodierenden Gesundheitskosten.
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Aber der Bäckermeisterverband kann leider den Quali-Unterschied zwischen einem 99 Rappen-Brot, sonstiger Aufbackware und einem feinen Swiss Hand Made Brot nicht konstruktiv darstellen. Das Brotpreis-Gejammer geht vor Stolz an der Facharbeit. Kein Gütesiegel, keine Auflistung der besten Inhalte, keine Zeit-Modelle der langen Herstellungzeit, nix nada zero. Es fehlt in der Formulierung und Verteilung der klugen Botschaft des feinen Brot backen …
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Der Punkt ist: nicht jeder Kleinbetrieb produziert solides Handwerk, sondern quasi gleiche Qualität wie Aldi, aber zum vierfachen Preis. Da entscheidet drr Markt.
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Unser „Dorfbeck“ macht nicht als billig Industrieware aufbacken und dann teuer verkaufen.
Sein Brot ist nicht besser als das im Grossverteiler oder an der Tankstelle, aber deutlich teurer.
Es läuft ihm nicht gut.
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Auf den Punkt gebracht. Der Erfolg eines Bäckers steht und fällt mit der Hochwertigkeit seiner Produkte. Ein Bäcker, der Fertigmischungen für sein Brot benutzt, hat keine Chance, gegen die Grossverteiler zu bestehen. Kreativität und Qualität sind immer noch erfolgreich, das beweisen einige Bäckereien im Zürcher Oberland.
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Netflix kostet bei den brauchbaren Abos CHF 23 oder sogar 30 pro Monat, also CHF 0.77 bzw. 1.00 pro Tag. Aber zweimal pro Woche CHF 3.00 bis 3.50 für ein anständiges Brot, sind den Leuten zu teuer?
Vielleicht stimmt ja das was bei den Prioritäten nicht.
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@ Sonntagszoff – Wolle Deklaration? Wo ist Deine Ahnung über die Lebensmittelherstellung, über den Vertrieb und über die Ernährungsgewohnheiten – sowie den Luxusbedarf?
Brot ist Mehl, Salz, Wasser, Triebmittel, Wärme, Zeit, Backhitze.
Schaust Du in den Vorstand der Swissbaker, siehst Du einen oder zwei junge Kerle. Besuch deren Geschäft und verstehe, warum sie Kunden haben. Viele ihrer Vorstösse wurden von den Alten weggewischt.
Der Präsident ist v.A.w. Chef der Fachschule Richemont.
Aber da geht auch nichts, ausser mit Pistor, deren Grosshandelsinteressen und persönlichen Pfründen.
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Was nützt mir ein qualitativ hochwertiges Brot, wenn mir der hohe Preis den Appetit verdirbt?
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Schaut euch mal die Preise an den Weihnachtsmärkten an. Birreweich!! Für eine Plastikbratwurst CHF 10.00, aber im Aldi für CHF 1.50 eingekauft.
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das 10er-Pack Plastikeumel gibs bei Aldi für CHF 2.50 und ist aus Rumänien importiert. Bon Appetit auf deinem Weihnachtsgang!
Ich meine, wer Pony’s mag …
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@Knecht Albrecht:
Fleisch von Pferden und Ponys ist gesünder als Fleisch von Mastschweinen und Antibiotika-Rindern. Und was für Rumänen gut ist, kann doch für Schweizer Rappenspalter nicht schlecht sein.
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nicht GELD. Die Banknoten sind nur Schuldscheine gegen Bankzins! Alles ist Täuschung, natürlich auch die Zahlen, welche mit Kreditkarten+Handys digital übermittelt werden. Es werden nur betrügerische Datensätze übermittelt, die doch garcnicht mit GELD gedeckt sind. Wenn ihr immer noch so naiv und blöd seit, und glaubt, die Bankkonten seien mit GELD gedeckt, dann ist euch nicht mehr zu helfen, denn die Banken sind mit ihrem wenigen Eigenkapital gar nicht in der Lage, die Kontoguthaben zu decken. Alles beruht auf der Grundlage der Täuschung weil auch Medien+Regierung das Volk nicht informieren.
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Ist das eine humoristische Einlage? Selten so viel Blödsinn in so wenigen Worten gelesen. Sollten Sie das ernst meinen: Banknoten werden von der SNB herausgegeben und SINDGeld (M1)…. Wenn Sie dazu in der Lage sind – woran ich ernsthaft zweifle – schauen Sie sich die Bilanz der SNB an.
Von Geschäftsbanken verstehen Sie gar nichts. Wie kann man nur behaupten, dass Banken mit dem Eigenkapital „Kontoguthaben decken“ sollen. Guthaben von Kunden sind für die Bank Fremdkapital, das wie Eigenkapital Passiven darstellt. Ihre Ausführungen sind schlicht Schwachsinn.
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Die UBS geht garantiert in die USA… wird die Bombe noch vor Ende Jahr platzen? Dann hat der BR aka KKKS (Katastrophen KKS) zig weitere Tausend Angestellte auf dem Gewissen… zusätzlich zu jenen des 39% Zollhammers…. und es wird diesem unfähigen BR so weitergehen…
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Das Problem ist das folgende, „normales Brot“ in anständiger Qualität liefern die grossen Detailhändler immer besser. Die „Dorfbäckereien“ differenzieren sich da immer weniger. Aber, es schiessen kleine innovative Bäckereien aus dem Boden, die mit Sauerteigen das oberste Qualitätslevel neu definieren. Und die florieren. Ich kaufe mein Brot auch bei solchen. Die „Dorfbäcker“ haben das verpasst, die kleinen wie die grösseren.
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Wie lange überleben diese Garagen-,Sauerteig-, Instabäckereien? Schauen wir mal in 5 Jahren… Ich gebe jedoch recht dass es Berufskollegen gibt die den Zug verpasst haben.
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Geschmack ist nicht jedem gegeben. Wer ein Aldi-Brot mit einem Bäckerbrot vergleicht und keinen Unterschied findet, dem ist nicht zu helfen. Beim echten Bäcker wird ein Teig stundenlang bearbeitet resp. ruhen gelassen und nicht mit chemischen Zutaten schnell geknetet und gebacken. Aber eben – Geiz ist geil und geschacklos
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Wer betreibt denn da Zensur?
Wenn da über dem Kommentar geschrieben wird:
“Wartet auf Freigabe“, dann bedeutet dies nichts anderes, als das Zensur betrieben wird, und man seine Meinung nicht mehr frei veröffentlichen darf, ausserdem werden so Kommentare zeitlich illegal absichtlich zurückgehalten (bis zu einer willkürlichen Freigabe), damit sie nicht gelesen werden.
Das ist nicht in Ordnung. Die freie Meinungsäusserung gibt es auch in der Schweiz nicht!
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Meine Eltern haben es noch vor der Krise in die Pension geschafft. Gründe für das Bäckereien-Sterben: Stark erhöhte Stromkosten sind der Hauptgrund. Daran sind einzig und allein unser Strombarone/-lobbyisten schuld, welche sich seit der Pandemie die Taschen gefüllt haben. Die Pandemie hat ihr übriges getan. Dazu kommen immer höhere Mieten, höhere Rohstoff-Preise, Konkurrenz durch Grossverteiler mit Fabrikware zum Aufbacken (hier kann man einfach nicht mithalten) und Konsumenten, welche nur beim Grossverteiler kaufen. Nur Qualität allein reicht nicht mehr. Perfekter Sturm. Adieu Bäcker-Handwerk
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Aber den deregulierten Stromvertrag mit „on the spot“-Preisen, weil er ja soo viel billiger ist, hat der Wirtschaftberater abgeschlossen, oder?
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Da Bäckereien Strom-Grossverbraucher sind, hatten die schon lange vor der Strommarkt-Liberalisierung etwas bessere Stromtarife. Bei den Preisanstiegen in den letzten Jahren wird aber die Marge weggefressen. Je nach Gegend waren die Preisanstiege DEUTLICH über den 39% (US-Zoll), welche momentan ein KMU nach den anderen in den Ruin treibt. Dazu noch überall sonst höhere Kosten. Da die Kundschaft besonders beim Brot sehr preissensitiv ist, kann man eben nicht einfach die Preise erhöhen – wie es sonst in den letzten Jahren ALLE gemacht haben! (Stichwort: Gierflation)
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IA und die nächschte sind die chliene Metzgereie.Bis nur no grossverteiler giet.u de gut nacht
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Brot aus der Bäckerei ist einfach eine Bequemlichkeitsausgabe, ähnlich wie der Räderwechsel in der Garage statt zuhause. Durchaus legitim, aber mit einem effizienten Ablauf kriegt man das auch selber zeitsparend hin. Dinkel und Roggen im 5- oder gar 25kg-Sack von einer Schweizer Mühle ins Haus geliefert, im Teigrührer geknetet und im eigenen Ofen gebacken schlägt jedes kommerzielle Brot, Laugenweggli oder Zopf, von Discount bis Premium.
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Pensioniert?
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@Thomas: Für gestresste Manager gibt es den Brotbackautomaten. 500g Vollkornmehl vom Supermarkt, 10g Salz, 380ml Wasser und 1 Pack Trockenhefe hinein und das Schnellprogramm (ca. 2h) starten. Wenn man das am Abend nach der Heimkehr schnell in 5 min. startet, hat man noch vor dem Insbettgehen ein fertiges Vollkornbrot für den nächsten Morgen, frei von Konservierungsmitteln und Zusatzstoffen.
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Ob die hetzenden Wutbürger, die hier die Ukraine, die „linke Politik“ oder was auch immer für alles verantwortlich machen, ihr Brot beim Bäcker kaufen? Wann haben sie das letzte Mal eine Bäckerei von Innen gesehen? Wer den Bäcker will, soll ihn beim Einkauf berücksichtigen. Das Gejammer, dass man sich das nicht leisten kann – wegen der Ukraine??? – ist in den meisten Fällen absurd. Wer oft am Flughafen ZH ist sieht, dass wir genug Geld für viele Ferienreisen pro Jahr haben… aber fürs Brot vom Bäcker reicht es nicht? Absurd!
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Aber, aber, mit dem Geld das in die Ukraine verschleudert wird, könnten hierzulande viele Bäckereien ihren Betrieb aufrechterhalten!
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Aber in Langnau und Thalwil hat es doch genügend Parkplätze?
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Wie viele Bäckereien gibt es am Paradeplatz?
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Es gab das gleiche auch schon vor ein paar Jahren bei den Molkereien. Und den Mühlen. Und den Detailhandelsläden.
Das Konsumverhalten ändert sich. Und auch die Mitarbeiter.
Und das ist per se nicht schlecht: Wer will denn noch um 4 Uhr in der Nacht in der Backstube stehen?
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Die Industrie verdrängt das Handwerk und zwar überall. In selten schöner Übereinstimmung sagen alle, wirklich alle: „Ja, ich muss eben auch auf’s Geld schauen!“ Die Industrielle Revolution frisst die angestammten Berufe weg. Auch mein eigener wird verschwinden, da mache ich mir keine Illusionen.
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Ein grosses Problem bei Bäckereien sind die explodierten Strompreise. Diese fallen bei den Produktionskosten massiv ins Gewicht und die Betriebe haben kaum Möglichkeiten, dies zu kompensieren, da die Schmerzgrenze für die Kunden bei Preissteigerungen erreicht ist. Die Politik muss die Versorgungssicherheit und die Senkung der Stromtarife priorisieren, sonst serbelt unsere Wirtschaft komplett ab.
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Ich wollte die Liberalisierung des Strommarkts ja nicht.
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Die Schweiz ist in der Rezession. Seit Monaten werden täglich Mitarbeiter entlassen. Es ist beängstigend.
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An dieser Monetarisierung eurer Selbstbespassung durch IP, sind da eigentlich auch die woken Links-Grünen daran Schuld, oder ist das nun diese Wertschöpfung von Rechts?
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..die “Supermärkte“ geschlossen werden?
Es ist nur noch eine Zeitfrage, denn alles endet in der Pleite, weil die Währungen durch Schulden entstehen. Immer weiter verschulden wird nicht funktionieren.
Habt Ihr Euch schon mal überlegt weshalb Ihr leider alle zu tiefst in der Scheisse
sitzt, weil Ihr immer schön mitgemacht, und den lügenden Regierungen, Schulen Hochschulen und Leitmedien allen Mist mit Reichtum und Wohlstand blind geglaubt habt? Habt Ihr nicht erkannt, dass alle steuerbaren Vermögenswerte nur mit Schulden eines Kreditschneeballsystems von Banken und Zentralbanken bewertet sind?
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Verwaltungen von Bund und Kantonen wachsen munter weiter. Von Steuergeldern garantierte Langzeitstellen mit sicherer Pensionierungsperspektive.
Im Widerspruch die Bürokratie, die abgebaut werden soll, aber munter weiter wuchert. Einzureichende Formularsätze werden plötzlich um zwei Seiten mit einigen neu zu liefernden Angaben umfangreicher, obwohl die Details den Verwaltungen bereits bekannt sind. Die Verwaltungsangestellten müssen beschäftig werden. die Arbeiten soll aber der Bürger erledigen.
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Aha, das Wort „Beck“ kommt immerhin keinmal vor.
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Bitte, bitte, IP gib mir die Freigabe, ich will nicht immer im Gefängnis der Zensur enden.
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Ich sehe es nicht so negativ. Es gibt in Luzern genügend Bäcker. Die haben auch Sonntags und sehr Früh offen. Firmen wie der Bachmann sind stark präsent und expandieren. Sie schaffen viele Arbeitsplätze. Billiges Brot gibts hier nicht, das kann man dann im Lidl kaufen wenn man möchte.
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Bei John Baker an der Bahnhofstrasse hatte es vorgestern eine lange Schlange. Sogar der John Baker am Klusplatz läuft immer gut. Ich empfehle die Cinnamon Roll oder Pumpkin Roll mit Capuccino Grande.
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Was hat solch klebriges Zeug mit Brot zu tun?
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@Ramitin: du kannst dort auch ein brot oder weggli kaufen, wenn nicht mehr drin liegt 🙂
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Habe dort auch schon Brot
gekauft nach 2.Tagen schon
hart.Aber das 1 Fr.Brot kann
Man noch nach am 4.Tag
essen !!
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Nachtarbeit ab 03.00, den Teig dann noch stundenlang ruhen lassen. Steigende Material- und Stromkosten. Unpraktische Anlieferung. Kein Parkplatz vor dem Haus. Nur für ÖV- und Velokunden geeignet. Keine Passantenlage. Wuchernde Bürokratie, etc. etc.
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Ein Argument für eine Bäckerei war ja immer, dass das Brot länger frisch und knusprig bleibe. Die Probe aufs Exempel erfolgte bei der Bäckerei Füger in Steinach. „Frischi Gipfeli“, gekauft am Samstagnachmittag mit dem Ziel, diese am Sonntagmorgen genüsslich in unsere Schlunde zu werfen.
Plot twist: Die Gipfeli waren am morgens bereits so hart, dass ich diese nicht mal mehr in der RS gegessen hätte. Sehr enttäuschend.
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Es gibt Zusatzstoffe, mit denen Backwaren wochenlang weich bleiben. Die werden in anderen Ländern in hohen Dosen verwendet. Ein gutes Schweizer Gipfeli von feinem Weissmehl, am Samstag früh gebacken, ist am Samstagmorgen ein wahrer Genuss und am Sonntag dann eben schon deutlich weniger. Ganz ähnlich die Flutes in Frankreich.
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Die Rezession wird jetzt richtig durch schlagen in der
Schweiz!!Werden noch viele
Geschäfte und Gastronomie
Bankrott gehen.Das Wohnungs
Problem ist auch bald gelöst
bin ich sicher.Auch wenn die
Grenzen weiter offen sind.
Keine Chance auf Jobs mehr
erledigt sich das mit der
Einwanderung von selbst ohne
SVP und Bundesrat!!
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Ich hoffe es kommt auch so 🙂
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Und Lukas, warum ist das so, weil die Leute immer weniger Geld zur Verfügung haben und sich nur noch das billige Brot leisten können. Wenn KK, Mieten auch die Steuern einem immer mehr abverlangen, spart der Bürger wo er kann. Zu verdanken haben wir das der Politik, von den Linken, Grünen bis zur SVP. Schwache Politiker, die sich auf Kosten der Bürger bereichern und sich dann für die Mächtigen einsetzen, bei den Linksgrünen vergeudet man das Geld für irgendwelche Klimaprojekte und erzieherischen Massnahmen gegen den Verkehr. Es wird noch schlimmer kommen, weil der Staat immer grösser wird.
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Ja schuld sind alle anderen nur man selbst ist auf keinen Fall für das eigene Glück verantwortlich diese Vollkasko Bürger kotzen mich so an
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Zu allem Unheil kommt, dass immer mehr adipöse Schweizer/innen Ozempic-Spritzen etc nehmen und keinen Hunger mehr auf Brot und Kuchen vom Bäcker haben, weil der Magenbrei ja über viele Stunden nicht verdaut wird und alles blockiert.
und ja, die Bäckereien stehen sinnbildlich für unsere Unternehmenskrisen- statt Tausende Bäckereien und Käsereien aufzubauen, hätten wir halt Firmen wie Novo Nordisk aufbauen sollen. Wir leben hier halt noch in den alten Zeiten, die Welt verändert sich, KI, Revolut, Ozempic, Rheinmetall, Humanoide Roboter-das ist die Zukunft- nicht Käsereien, Bäckereien, Fondues.
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Bäckereien benötigen zum Backen von Brot eine grosse Menge Energie. Diese wurde durch selbstverschuldete Massnahmen wie Windräder, Atomverbot, Russland-Sanktionen, die Energiewende und CO2-Steuern verteuert. Jetzt gehen die betroffenen Firmen logischerweise pleite. Künftig wird hier kompensatorisch Billigmehl wie in Deutschland seit jeher verwendet werden. Die Mehlqualität in der Schweiz war schon immer mehrere Güteklassen besser, weshalb die Brötchen in Deutschland auch wie Karton schmecken. Das wird sich angleichen.
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Wieso Atomverbot? Wurde es verboten, im Reaktor zu backen?
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An den aktuellen Brotpreisen der Bäcker kanns nicht liegen?!? Reiner Wucher.
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Das Volk kauft 80% in den Shopping-Centern von Coop und Migros. Nix Lidl und Aldi…
Dorfläden fallen damit 20% des Handelsvolumens zu. Die Handelsgassen in den Dorf- und Stadtzentren sind unterfrequentiert.
Bewohnern pendeln zum Arbeiten weg. Die Gesetzgebung legt strategisch sämtliche Mobilitäts-Massnahmen aufs die Schiene des Einkaufs mit dem Auto.
Bei Coop/Migrol tanken, dahinfahren, keine Zeit zum Kochen mehr. Von wegen CO2.
Die Preise von Coop und Migros bemessen sich an den hohen Preisen der Bäcker; man legt sie geringfügig darunter. Und kassiert frech ab. Das ist Aktion.
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Gemäss buisiness monitor gibt es im Kanton Zürich genau 100 Bäckereien. In den letzten 10 Jahren gab es einen Zuwachs von 64%. Es wurden 62 Betriebe geschlossen, aber 101 neu gegründet. Es ist vermutlich so, dass sich der Konsumentenwunsch verändert hat und jene aus dem Markt fallen, die nicht flexibel genug sind, aber das ist jetzt stark vereinfacht betrachtet.
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Luki findet täglich ein Staubkorn in der Schweiz und macht einen Sandsturm daraus. Sein Niveau sinkt täglich, aber er merkt das schon längst nicht mehr.
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Der musste eben der Erbschaftssteuerinitiative zuvorkommen!
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Besser wäre es, wenn die Pfuscher im Baugewerbe Pleite gehen würden.
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Bei mir sind gut geführte Bäckereien für den täglichen Einkauf die bevorzugten Adressen. Alles andere ist Brot für die notwendige Zufuhr von Nahrungsbestandteilen, von Genuss und Berufsstolz keine Spur. Lieber den korrekten Preis bezahlen und geniessen. CH kann sich das leisten.
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Wenn ein Beck zu macht, ist das bedauerlich, aber keine Rezession.
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In Hanoi ist ein Sack Reis umgefallen.
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I der Schweiz ist Hans Kappeler Tod umgefallen🙂🙂🙂🙂
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Ich gehe mit den Kindern immer beim Beck Brot kaufen. Klar im * ist es billiger aber mein Ziel ist es ein Vorbild zu sein.
Wieso gehen wir nicht einfach zu * dort kann man Brot, Gemüse etc. kaufen…
Irgendwann werden sie verstehen, dass wir als Konsument sehr viel beitragen wo wir unser Geld ausgeben. Wenn jeder sein Grittibänz beim Beck holen würde…
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Die Zeit des Bäckerei-Handwerkes ist vorbei, ebenso wie das der Tea-Rooms etc. Man kauft beim Grossverteiler ein und trinkt Kaffee (wenn überhaupt) to go.
Wir haben im Städtchen mit 17‘000 Einwohner noch 1 letztes Tea Room und der Besitzer geht in 5 J in Ruhestand – wohl ohne Nachfolger.
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Das kommt davon, wenn man sich mit den falschen Leuten einlässt!
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Fehlendes Sortiment!
Ob in Langnau oder Thalwil: Um 10 Uhr hatte es praktisch nie mehr die beliebten Butterbretzel gehabt. Brotauswahl beschränkt. Habe das schon lange erwartet.
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Widmer Bäckerei in Thalwil. Das sind diejenigen die bis zum Schluss weder Twint noch andere Karten akzeptieren wollten. Migros, coop und Genusspur an der gleichen Strasse schon. Wen wunderts?
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Widmer: Wenig Auswahl, veraltete Infrastruktur, kaum Gastlichkeit. Schade um die Top-Lage (Hauptstrasse, Bahnhof). Köllibeck Gattikon (jetzt Bakehouse) macht’s vor. An zahlungskräftigen Expat-Mamis fehlt’s in dieser Gegend nicht.
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Tradition vs. wirtschaftliche & polit. neue Realität. Von Rezession würde ich nicht mehr reden (für mich persönlich). Ehrlicher, von einem absolut gigantischen Zeitenwandel in einem wahnsinnig schnellen, technischen, globalen AI Tempo. Das Ganze an der Börse, durch viele Börsianer, sich selbst biturbo beschleunigend. D.h. alles wird jetzt direkt und indirekt uf den nackten Zahlen Effizienz/Effektivitäts Prüfstand gestellt. Egal mit welcher Tradition oder verfassungsmässiger Altgrundlage. Down to the bone.
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Aus der F&E Medizintechnik kommend, war dauerhafte Kenntnis und Einsatz die allerneuste Technik/ Technologie die absolut ultimative Grundvorausetzung, um am Markt
überhaupt eine Chance zu haben. Bei vielen Industrien wie auch deöffentlich-rechtlichen Organisationsstrukturen ist u. war neuste Technologie immer ein Feindbild, welches man möglichst vermeidet da es Kosten verursacht und: das alte Systeme in Frage stellt. Angefangen bei Twint bis zu Schulen, Verwaltungen, eHealth, politischen Prozesseb, etc. Überall wird im Kreisel gefahren, genau wie auf den Strassen. Vorwärts kommt man nicht mehr
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@Gisela Blum: Ihr erster Satz entlarvt Sie. Jeder Kommentar könnte sachlich und hauptsächlich höflich sein. Andere Meinungen darf man respektieren ohne sie zu übernehmen.
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Füabe Brot in Balstal läuft richtig gut! Wie funktionirts? Ab 07.00 Brotteig machen, ab 12.00 anfangen mit Backen um 13.30Laden öffnen und um 18.30h „Feierabend“ und Vorbereiten für den nächsten Tag.
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Vom Industriebrot bzw. dessen Weichmacher wird Dir auch die Birne weich. Das führt zu Kollektive Verblödung. Folge, der letzte Lösche das Licht.
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Logische Kettenreaktion. Ausländische Discounter wie Lidl und Aldi die mit ihrem Werbebudget das „Brot“ verbilligen und so unsere Bäckereien in den Konkurs treiben.
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Ich entdeckte diese Bäckerei kurz nach Corona und der Zopf ist (war) exzellent. Der Kilopreis stieg allerdings regelmässig. Bei gut 10 Franken war er definitiv noch günstig (mit Blick auf die Qualität). Aber als er bald darauf CHF 16.50 kostete kaufte ich den letzten Kilo-Zopf. Das war halt – bei aller Toleranz – zu viel.
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Man sollte immer individuell betrchten, weshalb eine Bäckerei schliessen muss. Manchmal wird einfach Misswirtschaft betrieben und der Konkurs ist selbdtverschuldet