Heute Abend kommen die Sportfans auf ihre Kosten. Ab 19.15 Uhr überträgt SRF das Unihockey-Spiel der Schweizer Frauen gegen die Slowakei.
Und gleich anschliessend das Eishockey-Spiel Schweiz-Schweden. Beides auf SRF Info.
Live-Spiele sind aber gemäss Konzessionsverordnung auf dem Wiederholsender nicht erlaubt. Vor einem Jahr leitete das Bakom ein Aufsichtsverfahren gegen die SRG ein.
Auslöser war auch damals eine Sportübertragung auf SRF Info.
In letzter Zeit häufen sich die Regelverstösse des Staatssenders. Zum Beispiel vor einem Monat. Drei Wochen vor der Erbschaftssteuer-Initiative ging es in der Sendung „Ist Erben fair?“ um, naja, Erben.
Im Nachhinein musste auch SRF einräumen: So knapp vor einer Abstimmung verstiess die Sendung „ganz klar gegen unsere erhöhten Sorgfaltspflichten“.
Und Anfang Woche meldete sich die Wettbewerbsbehörde (Weko). Sie sieht in der Grundsatzvereinbarung zwischen der SRG und dem Verlegerverband eine unzulässige Absprache.
Der Deal damals: Die Schweizer Verleger unterstützen die SRG in der Halbierungs-Initiative, dürfen dafür ihr Video- und Tonmaterial frei verwenden.
Watchdog Bakom, Wettbewerbshüterin Weko – und obendrauf Verletzung der Neutralität: Die Nervosität in Leutschenbach steigt an.
Gesetze und Regeln werden zurechtgebogen, wie man es von der SRG so nicht kannte. Im Mittelpunkt steht Susanne Wille.
Den mittlerweile gerügten Deal zwischen ihr und den Schweizer Medien hält der „Blick“ mustergültig ein. Er ist regelrecht begeistert von der SRG-Direktorin:
Topjournalistin, menschlich ganz viel Wärme, auch die eigenen Leute würden die Ausnahmeerscheinung nicht kritisieren
Der Blick hat eigentlich nur eine Frage an Wille: „Wie macht sie das?“
Von aussen keine Kritik an der grossen Chefin und der SRG. Intern regt sich dafür Widerstand.
In vertraulichen Gesprächen wird die Chefin zunächst weiterhin gelobt. Ihr Charisma dringt durch alle Ritzen in Leutschenbach.
Das Problem ist ihre Unsicherheit. Das zeigt sich in ihren jüngsten Entscheidungen. Bis 2029 will sie 900 Stellen streichen.
Über vier Jahre nimmt sie sich Zeit, den nötigen Cut durchzuführen. Ausser der SRG gibt es wohl keine Firma, die so lange an einem Abbau doktert.

Der „Blick“ sieht das natürlich anders und jubelt auch hier: „Ein cleverer Schachzug“, „Susanne Wille geht in die Offensive“, „sehr schlauer Schritt“.
Am Dienstag beschloss der Ständerat, am UKW-Radio festzuhalten. Der Entscheid kam nicht überraschend.
Gebannt schaute man zu Susanne Wille. Kehrt SRF zurück zu UKW?
Sie kann sich nicht durchringen. Ihre internen Kritiker meinen: typisch. Menschliche Wärme bis zur Zimmerdecke, aber schwach im Entscheiden.
Seit einem Jahr ist sie ganz oben. Horrende Mietverträge von über 11 Millionen Franken jährlich belasten die Erfolgsrechnung der SRG.
Wille muss da ansetzen, aber hat sich nach einem Jahr noch nicht entscheiden können, wo. „Da viele (Mietverträge) im Zuge von Enavant überprüft werden, können wir aktuell nicht weiter ins Detail gehen“, so die Medienstelle.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo ist ihre menschliche Wärme, wenn es darum geht, politisch ausgewogene Sendungen zu machen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo ein Wille, ist auch immer ein Weg!?
Nein. Dieser Fall ist ein Beispiel für Head Hunter- Versagen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Headhunter im Fall Wille. Da lachen ja die Katzen. Wille war und ist eine Quotenfrau. Man(n) sehe nur auf ihr Tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gebt Susi noch ein wenig Zeit. Aber bald kommt der schmachtvolle Abgang. Natürlich vor der Abstimmung. „Ausgebrannt.“ „Dringende Erholung.“ „Gibt wichtigeres im Leben.“ Blabla mit vielen Tränli. Wieder eine Quotenfrau, die’s nicht gepackt hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SRG ist ein überbordender Saftladen. Die Entscheidung zum Stellenabbau wirkt fuer mich eher als eine Art Erpressung. Schaut her, wenn das Schweizer Volk die Initiative annimmt, wird alles noch viel schlimmer. Ich frage mich jedenfalls, was eigentlich 5’000 plus Mitarbeiter, oder wieviele es denn genau sind, den ganzen Tag lang machen. Die SRG Programm Qualität finde ich verglichen mit dem nördlichen Nachbar miserabel. Die haben wenigstens noch ab und zu coole Krimis im Angebot.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bis das SRF das Niveau von ARD erreicht, muss es aber noch steil Bergab gehen.
Wille ist keine Managerin. Die wurde intern-sozialistisch hochgespült.
Was kann man da erwarten? Nix.
Schickt Jemanden von der HSG dahin. Entweder läuft die Bude dann mit 20% der Kosten oder geht Pleite. Beides positiv.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
HSG = Hölle Schon Garantiert. Bloss nicht diese Heissluft-Theoretiker…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einen von der HSG? Wie kommt Palfner nur darauf? Lieber ein Streifenhörnchen oder eine Sumpfdotterblume als einer von der HSG!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Blick: Wie tief muss man sinken um sich über Opfer von Verbrechern lustig zu machen??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SRF Programme müssen wieder auf dem UKW Netz verfügbar sein, wenn man die vielen abgesprungenen Hörer zurückholen will. Man überlässt ein exzellentes und stark genutztes Distributionsnetz einfach so der privaten Konkurrenz. Fehlentscheide kann es mal geben, aber dann müssen sie korrigiert werden. Wer das jetzt immer noch nicht realisiert, ist fehl am Platz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SRF-Programme interessieren mich nicht mehr. Ich höre im Auto DLF oder die SWR-Programme. Diese sind interessant und man kann sie in der ganzen Nordschweiz gut empfangen (im Gegensatz zu den Lokalsendern, wo man alle 20 km wieder neu suchen muss).
Was es aber wieder braucht sind die UKW-Verkehrsinformationen (TMC). Sonst sind eine Million Navis im Eimer.
Und nein: da helfen Adapter oder Radiohören über das Handy nichts. Zudem, nicht jeder hat ein Abo mit unlimitiertem Datenempfang.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SRG sollte nicht mehr auf UKW senden
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Tom
Ich bin weder ein Linksgrüner noch ein Kommunist. Aber diese Wille verdient eine halbe Million pro Jahr. Gewisse Chefs von grossen Kramkenkassen verdienen bis zu einer Million pro Jahr! Finanziert mit Zwangsgebühren vom Volk.
Es ist für mich ein Skandal! Oder etwa nicht??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wird regelemässig auf SRFInfo verbannt, es ist mir nun zwar unklar ob das zu Live-Spielen zählt, aber ich dachte mir schon ein paar mal, Formel 1 das sooooo teuer ist in den Rechten, wird auf den 3. Sender abgeschoben, gut der neue SRF Kommentator ist auch eine Katastrophe, wenn nicht der Surer und der Deutsche zusammen kommentieren kannst du dem auch nicht zuhören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sport:Ich wünschte mir eine Option, das Palaver ausschalten zu können.Den Originalton am Ort des Geschehens möchte ich beibehalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Menschliche Wärme? Nette linke Fassade, sonst wäre sie nicht dort. Logisch bricht nun Panik aus bei diesen Staatspropaganda-Schleudern auf Kosten der Menschen und der Herdenintelligenz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Wille strahlt Wärme aus und Unsicherheit. Sie hat nichts im Griff und ist überfordert.
Sie kassiert über eine halbe Million im Jahr. Dafür darf man erwarten, dass sie liefert und das nicht erst in vier Jahren.
Aber sie sitzt es einfach aus. Das reicht nicht Frau Wille. Jede kleine Familie blutet für sie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Wille aber kann nicht?
So scheint es…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Frau“ wird nur als Anrede benutzt und nicht dann, wenn man über oder von jemandem schreibt. Man würde entweder nur ‚Wille‘ oder ‚Susanne Wille‘ schreiben – „Herr“ oder „Frau“ nur in Anreden. Im Tragi schreiben die Kommentatüten auch so brav oft von Herr und Frau sowieso und es wirkt einfach devot.
Mit dem Rest absolut einverstanden. Wille ist eine Versagerin angesichts des Zahltages. Wer kommt den auf die Idee, eine Moderatorin zur Direktorin zu machen!?! Macht Sprüngli die schöne Verkäuferin zum VRP!?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gibt’s denn kein corporate GLP-1, welches Susanne anwenden könnte?!
Aus eigener Erfahrung weiss ich, Fett loszuwerden ist zäch. Auf guetzli und gugelhopf (G&G) zu verzichten reicht leider nicht um abzuspecken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„unterstützen die SRG in der Halbierungs-Initiative, dürfen dafür ihr Video- und Tonmaterial frei verwenden“, Wille dealt wie Trump. Fakt ist Wappler hat SRF an die Wand gefahren, Wille zündet das Wrack noch an!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… wenigstens stimmt bei beiden
die work / life-balance.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Work?
Könnten wir uns auf woke / life balance einigen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
dann schaffen wir doch das Zwangsgebühren-Fernsehen gleich gänzlich ab, denn neutrale Berichterstattung in allen Belangen werden wir vom Zwangsgebührensender nie erhalten. Politisch komplett neutrale Medien brauchen die Menschen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Teurer Sport sollte auf SRF verboten werden. Alles was über 10’000 Franken an Übertragungsrechten kostet darf nicht von Zwangsbebühren bezahlt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Serafe-Gebühren sollen eine unabhängige und neutrale Berichterstattung gewährleisten im Sinne eines Service Public. D.h. der Sender darf sich vom Staat nicht „kaufen“ lassen.
Zu Service Public gehören: Nachrichten + Wetter, lokale Reportagen (Schweiz, evtl. 50 km Ausland), lokale Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Sprachen nach ihrer Verteilung (nein, Rätoromanisch ist nicht 80% der Schweiz).
Was NICHT dazu gehört ist das Subventionieren von Sport-Millionären, mit ungeheuren Übertragungskosten (wo SRF dank ihren Milliarden die Privaten aussticht) und das Erstellen von Blödelsendungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit Frau Wille am Ruder ist, gibt es für die links-grünen News Journalisten und Journalistinnen kein halten mehr. Sie können sich gegen gute Bezahlung frei verwirklichen und austoben. Wenn aber News- und sonstige Sendungen konsequent politisch links-grün gefärbt sind, nimmt SRF seine Verantwortung in Bezug auf die direkte Demokratie nicht wahr und die Zwangsgebühren sind dann nicht gerechtfertigt. Mit anderen Worten: Frau Wille macht gerade alles richtig, damit die Halbierungsinitiative angenommen und das Problem somit vom Stimmvolk gelöst wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am deutlichsten sieht man das bei Club, Tagesschau oder Einstein. Schwoker und belehrender geht nicht. Schauen auch immer weniger hin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der gute Blicke „hält inzwischen diverse Problemkreise“ ein in diesem Land. Fründe vo Bundesbärn, mit steifem Blick auf alles was nach Subventionen klingt damit es weiter kingelt an der Dufourstasse. Seilschaften in kuratierter Berichterstattung. Und vieles wird einfach vergessen (gemacht).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die linke SRG muss von Grund auf erneuert werden. Erneut treten unsachgemässe und einseitig linke Berichte ans Licht. Wille ist anscheinend nicht in der Lage, eine bessere Qualität der Informationen herbeizuführen. Die linke Lobby scheint nicht an Einfluss zu verlieren. Wille machtlos?
Das Sprachrohr der Linken muss aufgelöst werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Widerlich konntest du nicht unterbringen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zur Halbierungsinitiative befragt, sagte Susanne Wille in einem Interview: „Bei einer Annahme wird es die SRG in der heutigen Form nicht mehr geben“
Genau, darum geht es doch, weg mit der SRG in der heutigen Form. Hat sie das denn nicht verstanden?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Deal zwischen Verlegerverband und SRG mit dem Ziel, die Halbierungsinitiative zu bodigen, ist eine ebenso grosse Sauerei
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Susanne Wille macht in einem sehr herauforderndem Umfeld einen herausragenden Job! Ich kann nur gratulieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Menschlich Top, also wer sich so einem korrupten (meine Meinung) Sender hingibt, kann menschlich nicht Top sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die schöne Susanne war eine gute Journalistin, hatte sich jedoch mit diesem Job etwas zuviel zugemutet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frauenfussdball hat mehr als eine Berechtigung…
16 jährige Junioren würden die CH-Nationalmannschaft zu Null vom Platz fegen.
Hier könnte man sparen, mit weniger Direktübertragungen. Eine Zusammenfassung würde genügen. Frau Wille war echt gut, mit Ablesen der Tagesschau News. Aber den Laden führen?
UKW Dilemma.. war voraussehbar! Ein Netz unabhängig vom Internet und Funk etc., muss sich die Schweiz leisten können. (Bei einer militärischen Krise: wie kommuniziert der Stab aus einem Bunker aus dem Alpenmassiv….? Meldeläufer gibt es ja auch noch, hoffentlich)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
7000 arrogante überbezahlte Staatsbeamte machen sich breit auf Kosten jeder kleinen Familie, die Zwangsgebühren entrichten muss.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„7000“?!? In der Schweiz marodieren etwas über 300’000 Staatsangestellte vor sich hin, ohne grossen Nutzen zu erarbeiten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und jeder Selbständige zahlt das doppelte dieser Zwangsgebühren.
SRF
kann>/s> muss weg.Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und jeder Selbständige zahlt das doppelte dieser Zwangsgebühren.
SRF
kannmuss weg.Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei all der Flut von alternativen Medienangeboten, braucht es keine 24 Std. Ausstrahlung im klassischen TV. Die junge Generation hat sich schon längst verabschiedet.
Ein staatliches TV soll sich kümmern um schlaue Kindersendungen, um unabhänigem News Journalismus, Sportsendungen, und was für Senioren (zB 1 gegen 100) darum genügt für alles die Halbierung der Gebühren. (TIP..Servus TV kopieren auf CH-Bedürfnisse angepasst) die haben nicht nur linken Journalismus.. eher ausgewogen und fast unabhängig, wäre Red Bull nicht immer auch passiv zu sehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich fand das Testbild zum Sendeschluss hübsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mir ist das SRF eigentlich egal, auch wie viele dort arbeiten, was die verdienen und was die so senden, wenn es denn nicht zulasten von der Allgemeinheit ginge. Das einzige was mich wirklich sauer macht, sind diese Gebühren, auch, wenn diese vielleicht mal halbiert werden, denn diese Gebühren sollten abgeschafft werden, so wie es in vielen Ländern der EU bereits geschehen ist und weltweit ebenfalls. Da aber unsere Politiker von den Linken bis weit in die SVP hinein diese SRF unterstützen, wird uns eine Halbierung zur Abstimmung serviert, was nicht mal eine Halbierung ist, typische Filzpolitik.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wille ist lediglich die Vorzeigefrau für die kommende Abstimmung, ihre vermeintliche sympathische Art soll beim Publikum Vertrauen in den SRF-Moloch suggerieren. Dass sie als Journalistin selbstredend keine Ahnung von Unternehmensführung versteht, dürfte für die wenigsten eine Überraschung sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Propaganda Apparat für die Linken. Wermuth, Molina und Trede werden hochgejubelt vom Beamten Apparat SRF. Mit Zwangsgebühren lassen sie sich fürstlich bezahlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer dasselbe Schmarotzerverhalten. Das Geld anderer für das Kollektiv ausgeben ist System der linken Ideologie. Leider funktioniert es langfristig nie! Linke geht doch mal arbeiten und helft der Wirtschaft!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wermuth und Molina posieren in ihren teuren Massanzügen, finanziert vom kleinen Mann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun, so massgeschneidert sind die beiden genannten Nationalmodels nicht unterwegs. Während der Eine – jugendlich getrimmt – Anzug, Rolli und Ausstrahlung gerade noch ab Stange überstülpen kann, so werden beim Fernreiser bei ungünstig gewähltem Kamerawinkel doch schon mal ein paar Wülste im Zwirn erkennbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ein Anzug kostet mindestens 1000 Stutz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Guter Rat an alle Leser, wenn KJS, Geiger oder Frenkel die Autoren, sind, stelle ich IP ab und nutze die gesparte Zeit. Die Qualität von IP ist eh verschwunden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der gute Rat wird auch einer dieser Blutegel sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gerüchten zufolge soll Badran ein Zimmer am Leutschenbach haben. Beheizt, mit morgendlichem Frühstücksservice und Wellness-Zone.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo eine Wille ist, ist kein Weg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mehr kannst von einer Rüsler TV-Moderatorin auch nicht erwarten.
Wenigstens hat sie die Schwierigkeiten mit der Aussprache bei 20vorGähn dann mal behoben (Schluck).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nichts gegen Frau Wille, aber sie bringt die Erfahrung und das Profil nicht für eine solche Mammut Sanierungsaufgabe. Das war vom Anfang an klar. Um einen solchen Wespennest wie die SRG zu sanieren braucht es einen externen(Betonung auf extern)top Profi. Das wollte wahrscheinlich der gute Rösti sowieso nicht, sondern eben eine Figur die eine Scheinreorganisation repräsentieren könnte um die Halbierungsinitiative zu bodigen. Danach würde man wieder auf “courant normal” zurückschalten. “Swiss Filz” vom feinsten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Dame ist fachlich einfach nicht kompetent genug. Man checke mal ihr CV. Sollte eigentlich genügen. Sie war mal ein TV-Schätzchen welches durch glückliche Umstände nach oben gespült worden ist. Hatte das richtige Geschlecht, das richtige Alter und war vielen Menschen bekannt. Somit auch gewählt. Bei diesem Arbeitgeber fanden viele ehemalige Mitarbeiter wieder ein Zuhause. Richtig bequem, gut bezahlt und hoffentlich bis zur Pensionierung. Danach werden Bücher geschrieben etc. Lebensberater Agenturen, etc. etc…Coaching….und natürlich auch noch Yoga dabei
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Bern war es ihr zu langweilig. Somit wieder zurück…Eine Doris Fiala, einfach jünger und etwas schlauer…..aber gleichsam penetrant wie ein schlecht duftender Unisex Duft von Otto’s…!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Susanne Wille könnte gewinnen, wenn sie etwas mehr mit dem Willen des Volkes geht, statt mit den eigenen Mitarbeitern.
Sie will eine geliebte Chefin sein aber das ist derzeit unmöglich, da sie Freunde und Bekannte entlassen muss aber das ist nunmal so.
Los, Susanne, mach den Laden fit für die Zukunft und schmeiss all diese unnötigen Sendungen – z.B die kleine Botschaft, sofort raus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… und die teuren Sportübertragungen, dann reichen 200 Franken locker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hab doch schon immer gesagt UKW muss bleiben. War meine Idee 🙂 Jetzt haben wir das Desaster.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frenkel‘s SRF-Bashing vom primitivsten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und der Rest hier animierte SVP Bot-Clicker.
So pri itiv ist das.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie waren die ersten die UKW Sendung abschalteten, eigentlich wegen Service Public hätten sie die letzten sein sollen.
Nun überlegen sie sich diese wieder einzuschalten, aber kostet etwa 50 Mio weil einiges abgebaut wurde.
An Entscheidungen hält man fest, darum NEIN SRG nicht mehr auf UKW.
SRG ist ein Selbstbedienungsladen und ein solcher Laden zieht immer die besten Manager an
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer zum Himmel hat eine intern beliebte TV Journalistin ohne jegliche Erfahrung in Konzernführung (!!!) für so eine heftige Abbruch Aufgabe vorgeschlagen/rekrutiert ??? Skills Set???Da muss man die eigenen, besten Freunde entlassen. So eine Rekrutierung ist ja in sich entweder ein Irrsinn oder ein klar bewusstes Kalkül. Meine Cousine mit BWL Theorie & Germanistik Studium fliegt ja morgen auch nicht plötzlich einen schweren, vollbesetzten Jumbo Jet des Landes, den sie während dem Flug noch selbst umbauen soll. Ganz grober u. Frau Wille gegenüber: REKRUTIERUNGS Fehler der Leitung (m.E.).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrter Herr Frenkle ich kannte ihren Grossvater von der NZZ (20stunden.ch 🙂 ) Btte shcreiben sie auch über ihr Land und was da alles abläfuft (wie in USA – mister president of the usa (Trump). Ich habe (Stichwort subventionen) nur noch cnn.com (hal englisch) und nicht Linke (LGBTQ+“* 🙂 ) bitte weter so Hans Gerhard
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man wirkungsvoll sanieren will, muss man knallhart sein, gut rechnen können (d. h. einen prall gefüllten BWL-Rucksack), das Geschäft aus dem Effeff kennen und hat am besten einen unvoreingenommenen Einblick von extern. Das sind spezielle Personen die das machen, es ist nicht jedermanns Sache. Die Frage ist, will man hier wirklich sanieren oder tut man nur so mit dieser Besetzung?
Man könnte aber wenigstens krasse Fehlentscheide beheben, wie das beliebte UKW Netz abzuschalten. Komplett unverständlich, aber das ist nicht auf dem Mist von Frau Wille gewachsen, das waren ihre Vorgänger.
Die SRF ist offenbar nicht reformierbar.
Vor ein paar Wochen habe ich mal wieder eine SRF-Sendung geschaut. In Bezug auf Kameraführung, Schnitt und Tonqualität gibt es viele 1-Mann-Youtuber, die besser sind.
Man muss den ganzen Laden in die Moderne führen. Am besten sollte man mit einem „Weissen Blatt Papier“ anfangen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer der gleiche Mist. Hier greift die Zensur nicht. Lukas macht diesbezüglich seinen Job nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese SFr. 200.– zu viel, Halbierungsinitiative zu nennen.
Immer noch 200 zu viel!
Wir müssen für den Staats-Propagandaschrott; Selinski ist sauber, Putin ist am Weltklima schuld, Greta ist eine Heilige, mit DE und Europa geht es aufwärts, noch selbst bezahlen!
Den Markt spielen lassen, endlich weg mit der kompletten DDR2 Abzocke!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darüber schreibt Frenkel natürlich nicht:
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/westjordanland-siedlergewalt-100.html
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hey Beni Frenkel ist kein Islamist, bitte…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Übrigens heisst es entweder den Stall ausmisten oder vor der eigenen Tür kehren. Wir Zivilisierten machen keinen Mist vor der Türe. Dafür gibt es eben den Stall und auch da wird links und rechts nur Mist produziert, aber vor der Türe stinkt es nicht in zivilisierten Gegenden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darüber schreibt Frenkel natürlich nicht:
Die Gewalt Israels an den Siedlern im Westjordanland.
Der entsprechende Link zu einem Real-Filmbericht wurde hier gelöscht.
Was hat IP/LH davon??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier ist wieder mal der aufgebotene Bot-Mob auf seine primitive Art aktiv.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dank der direkten Demokratie wird die SRF abgeschafft. Das geht aber noch ein paar Jahrzehnte. Die neuen Generationen wollen das nicht mehr, aber sie sind noch in der Minderheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch wenn die 200.00 Initiative angenommen wird,wird es Jahre dauern bis es soweit ist. Dass es überhaupt soweit kommt, daran kann man berechtigterweise zweifeln. Die Politik wird es so lange hinauszögern bis das Thema in Vergessenheit geraten ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier wurde einer netten, ev. leicht blauäugigen (?) jungen Dame, ein ganz klarer „SCHWARZER PETER“ als attraktive TRUMPF ASS Karte zugesteckt/verkauft. Unfair ihre gegenüber & klares Eigengoal für das oberste Wahlgremium (sign off team).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gleichzeitig sollen wir die SRG ums verrecken behalten weil mit nur privaten Medien die Demokratie zusammen bräche und dieselbe SRG kooperiert dann mit den „Demokratiefeinden“?
Wie soll das logisch aufgehen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo ein Wille zwar wäre, dort ist aber kein Weg. Nur eine Sackgasse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So lange solcher Schrott wie „Kleine Botschaft“ produziert wird, ist doch eindeutig noch zu viel Kohle im Kässeli.
Der Stimmbürger akzeptiert dies nicht länger und die Quittung wird folgen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Menschlich top“
Wenigstens sind ich und IP in diesem Punkt einig.
Halunken gibt es genug auf dieser Welt.
Dummköpfe, wenn ich die Kommentare lese, ebenfalls.
Als Eingewanderter:
Sie verkörpert genau das, was ich an der Schweiz mag.
Dank solchen Schweizer(innen) fühlt man sich hier als Mensch und nicht als Produktionsfaktor (siehe SVP).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Anschluss an 10vor10 jeden Abend eine kleine 30min. ARENA wäre ganz guet. Die Halbierung wird angenommen, aber mit der kleinen Arena könnte doe SRF Leitung auf üppig Gelder aus Bundesbern zählen. Und 2 x pro Woche gibt es eine Politiker-Home-Story. „Dihei bei … “ im Stil vo Lifestlye Tele24. NB: direkte Einblicke in die Demokratie sind wichtig, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Siehst Du? Boser schaut sogar gratis in den Kühlschrank!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der ideale Mann um SRF auszumisten wäre Schawinski.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das war einmal, bevor er sich bei SRF anbiederte, nachdem er jahrzehntelang massivst gegen die SRG gelästert hatte.
Natürlich würde er ein solches Mandat liebend gerne annehmen – aber seine notorische Eitelkeit steht ihm im dabei hochkant im Wege.
Es ist anzunehmen, dass er sich zuerst um eine eigene Sendung beim Monopolisten kümmern würde. Aber diesbezüglich hat Wappler in weiser Voraussicht glücklicherweise vorgesorgt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich denke mit 1000 Mitsrbeitern kann man ein besseres Programm produzieren!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser linksgrünversiffte Propagandaapparat mit den ständigen Fehltritten und grassierendem Dilletantismus gehört endlich geschlossen! Auch die Hälfte ist noch 100% zu viel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was sagt und meint eigentlich unser Mulltimillionär Hr.Moret zu diesem Thema? Schliesslich fangen ja auch seine Felle an davon zu Schwimmen! Wäre sicher auch mal Interessant
was er so darüber Denkt und
meint zum Thema SRF und Gebühren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der gesamten SRG-Gruppe sind es um 7’100 Mitarbeitende in allen vier Sprachregionen.
Davon entlöhnt um 3’200 Mitarbeitende das Schw. Radio und Fernsehen SRF an diversen Standorte.
Es braucht dringend Entlassungen um die Anzahl Mitarbeitende wieder in einem vernünftigen Rahmen entlöhnen zu müssen und die Mietflächen sind zu reduzieren. Derart kann das kommende Budget erheblich reduziert werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
die angedrohte (und jetzt wieder abgesagte) ukw-abschaltung war ein politisches manöver gegen die halbierungsinitiative. das war unterste schublade, reine angstmacherei.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde sie aber also noch recht hübsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wo ein Wille ist, ist auch kein Weg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Dame hat meines Wissens (auf Kosten der Steuerzahler) eine Schnellbleiche in Management gemacht. Kosten/Nutzen??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie ist nett und freudlich; als Chefin unterirdisch inkompetent. Die politische unausgewogene Agenda für Badran, Wermuth, Meyer, Molina gehört u.a. ausgemistet; es ist auch nicht in Ordnung, das man Qualitätssenddungen machen will und dann die sensationellen Schweizer Kameraleute und Produktion von Billigstkräften aus D, F und Polen, ersetzt. Sackschwach LEIDER,
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es will mir bis heute nicht in den Kopf, wie dämlich und verpeilt man eigentlich sein muss, die Zwangsgebühren für diesen Saftladen befürworten zu können…! Wieso sind die gleichen Leute nicht dafür, staatliche Zeitungen zu erschaffen, die selbstredend auch von jedem Haushalt bezahlt werden müssen?!?
Und es hat sich bisher immer bestätigt, dass Politiker, die sich für dieses ganze Zwangssystem einsetzten, früher oder später dort auch irgendein Pöstchen zugeschanzt bekamen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht geht das ja nur dir nicht in den Kopf. Wer weiss?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für dieses Niveau lose
Fernsehen sind 200 FR. nie
berechtigt.Mittag Tagesschau
können Sie sofort einstellen
ein völliger Schrott!! Bei
anderen Sendern 100 mal
besser kommt nicht nur von
Amerika und Trump!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
S.W. wird alles dafür tun dass sie ihren Stuhl warmhalten kann. Noch ein paar Jahre so und dann ist SIE am Schluss saniert, sage nur Jahreslohn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die grosse Enttäuschung ist nicht Wille, es war vom Anfang an klar dass sie weder kompetent noch geeignet war. Die grosse Enttäuschung ist SVP Rösti der sich schnellstens im Bernfilz eingenistet hat. So was von mutlos, “angepasst” und entscheidungsresistent, und zwar nicht nur in Sachen SRG! Vom Winde verweht 😂. Als UVEK Vorsteher eine totale Fehlbesetzung. Passt ideal zum BR Kollegium der Mittelmässigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso hat man nicht Ingrid Deltenre zurückgeholt..?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die arbeitet jetzt für Alpstäg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Susanne Wille ist nur das telegene Aushängeschild einer arroganten SRG, die mit dem Wechsel von UKW auf DAB den privaten Sendern den Hahn zudrehen wollte. Nun wurde sie vom Parlament zurückgepfiffen und muss zurückkrebsen.
Doch wer meint, von ihr ausgewogen und neutral informiert zu werden, wird gleich ein zweites Mal betrogen. Mehr als staatliche, meist linksgefärbte Propaganda bekommt man von ihr weder zu hören noch zu sehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie haben es auf den Punkt gebracht, dem ist nichts hinzuzufügen. 👍
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Menschlich oder Managerin – im heutigen Wirtschsftsleben offenbar ein unlösbarer Widerspruch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
TV und Radio in einem kleinen Land mit vier Landessprachen ist kostenintensiv und kaum vergleichbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im heutigen Social Media-Dschungel ist bei der Dichte unqualifizierter Meinungsmache durch überflüssige Influencer jede objektive Beurteilung immer anspruchsvoller.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zauderin oder Zauberin im Meinungschaos.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die „horrenden Mietverträge“ werden durch die Betriebskosten der UKW-Anlagen übrigens locker getoppt: um den Faktor drei. Aber egal – das kommt hier nicht zu Sprache. Hier werde Fakten zurechtgebogen, man staunt jeden Tag mehr. Für den jährlichen Preis der UKW-Sendeangaben könnte man ürbrigens jeden Schweizer mit einem kostenlosen DAB+Empfänger ausstatten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nennenswerte Betriebskosten der UKW-Anlagen gibt es kaum, diese sind gebaut und benötigen kaum Unterhalt. Es sind übrigens die gleichen Anlagen, die für DAB auch benötigt werden. Der Stromverbrauch ist auch gering. Wer solche Aussagen macht, will einfach etwas schlechtrechnen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum eigentlich immer dieses beschwichtigende, vermeintlich Wohlwollende wenn über Wille berichtet wird? „Menschlich“ top? Wirklich? Nicht eher primitive Angst-Strategie, Schwarzmalerei und Drohkulisse? Das tut Wille nämlich in Wirklichkeit. Dazu Worthülsen wie „Enavant“, die anderen hohlen Phrasen wie „Service public“ und „idée suisse“ in nichts nachstehen. Haben Projekte, Bundesämter und Staatssekretariate welsche Namen sind sie für die Tonne – könnten jetzt alle mal merken.
Wille ist eine Versagerin und dazu noch eine schlechte. Hört auf, sie zum Schätzli zu stilisieren! Nullnummer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie hatten keine andere mehr. Nur noch eine, welche die meisten kennen, weil sie noch nicht schlafen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viel verdienen und nicht’s leisten und klar das Blick das versagen noch hochjubelt. Endlich weg mit dem linken Staatsfernsehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oberverarscher ist Roschee. Er hat nur für sich geschaut. Nie gesagt, dass auch die ausländischen UKW-Sender wieder empfangbar sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieses SRF Bashing nimmt ja unglaubliche Formen an. Bei gewissen Leuten habe ich das Gefühl, dass sie Ihren Frust über KK, Mieten und die unfähigen Politiker über dieses Medienhaus loswerden möchten. Das SRF als Psychiater. Warum nicht? Dass wir in diesem Land jeden Tag abgezockt werden, davon spricht niemand, auch nicht von den unnötigen 50‘000 Bundesbeamten in Bern oder wie der Swiss German, der über Ostern nach Lugano fährt um einen Kaffee zu trinken und sich danach im Büro über den Stau beschwert. Oh dear Swiss Germans, we love you anyway, because you are so carefree and naive.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das kommt davon, wenn man glaubt, Nachrichtenvermittler und -vorleser seien à priori geeignet, Unternehmen zu führen. Das ist etwa so, als hielte man Piloten für besonders geeignet Fluggesellschaften vorzustehen oder Alkoholiker Brauereien zu leiten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SRF im Größenwahn: Gebührenfernsehen auf Abwegen
Das Schweizer Fernsehen hat seinen Kompass verloren. Der Auftrag des Service Public ist klar: sparsam, transparent, volksnah. Doch die Realität sieht anders aus. Statt bescheidener Unterhaltung für alle inszeniert SRF seine Formate wie globale Mega-Events – finanziert von der Bevölkerung.
Von der Dorfshow zum Hightech-Spektakel
Ein Paradebeispiel: Donnschtig-Jass. Ursprünglich eine gemütliche Dorfshow, heute ein Event, der aussieht wie ein Helene-Fischer-Konzert. Drei ARRI-Kamerakräne, Spidercam, High-End-Technik – Ausstattung, die man bei Olymp
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zum Vergleich: „Wetten, dass..?“, die größte Unterhaltungsshow Europas, kam jahrzehntelang mit nur einem Kamerakran aus – und das bei einem Millionenpublikum und internationalen Stars. SRF hingegen setzt für eine regionale Jasssendung gleich auf drei Kräne und zusätzliche Spezialtechnik. Das ist nicht Effizienz, das ist Gigantismus.
Prestige statt Service Public
Das ist kein Service Public. Das ist Selbstverwirklichung auf Kosten der Gebührenzahler. Millionen fließen in Prestigeprojekte, während die Bevölkerung mit Zwangsgebühren zur Kasse gebeten wird.Und der Gigantismus endet nicht im Studio
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Delegationen reisen auf Gebührenkosten zur IBC nach Amsterdam, um sich mit Luxus-Technik einzudecken. Mietmodelle? Wirtschaftlichkeit? Fehlanzeige. Stattdessen: Einkaufstouren, Luxusreisen, Selbstbedienung.SRF hat einen klaren Auftrag: sparsam wirtschaften, Transparenz schaffen, volksnah bleiben. Doch die Realität ist Größenwahn, Verschwendung und Vertrauensverlust. Während andere Länder über schlanke Strukturen und Kooperationen nachdenken, setzt SRF auf immer größere Produktionen, immer teurere Technik, immer mehr Prestige.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die überfällige Frage
Brauchen wir ein SRF, das sich aufführt wie ein globaler Medienkonzern – finanziert von der Bevölkerung? Oder ist es Zeit für eine radikale Kurskorrektur? Zurück zur Bescheidenheit. Weg vom Gigantismus. Service Public bedeutet nicht Luxus, sondern Verlässlichkeit, Nähe und Effizienz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Wille sagt wenn die Halbierungsinitative angenommen wird, was ich schwer hoffe, wird es die SRF in dieser Form nicht mehr geben, das hoffe ich sehr heftig. Für was sie diesen Phantasielohn von einer halben Million erhält ist mir unerklärlich. Die Programme der SRF sind zum weinen schlecht ich schaue nur noch deutsches TV.