Die Bombe ist geplatzt. Die zentralen Politiker im Dossier UBS, jene von der FDP, der SVP und den Grünliberalen, spielen der Bank in die Hand.
Ob bewusst oder aus Naivität, spielt keine Rolle. Jedenfalls weichen sie die Vorgaben von Finanzministerin Karin Keller-Sutter bis zur Unkenntlichkeit auf.
Und verkaufen ihren Vorschlag als guten, helvetischen Kompromiss.
Das Gegenteil trifft zu. Die drei Vorzeigefiguren Thomas Matter, Thierry Burkart und Tiana Moser haben vergessen, was im Frühling 2023 mit der CS passiert war.

Diese ging sang- und klanglos unter, weil sie seit Jahren mit viel zu wenig Eigenkapital durch die globale Finanzlandschaft gerast war.
Am Ende musste die Schweiz mit 250 Milliarden Cash zu Hilfe eilen, sonst wäre das Land in Schieflage geraten.
Never again, lautete der Schlachtruf. Keller-Sutter und die Finma schnürten ein Paket, das 25 Milliarden mehr Kapital von der UBS verlangte.
Homöopathisch, würde man meinen, angesichts der 1’500 Milliarden grossen Bilanz der „Monster“-Bank.

Doch jetzt haben die UBS-Chefs mit ihrem Extrem-Lobbying Verbündete für sich gewonnen, die der Bank mehr helfen, als man sich das in den wildesten Träumen hätte vorstellen können.
Statt hartem Eigenkapital bringen die drei UBS-Versteher von Rechts die umstrittenen AT1s ins Spiel. Was diese im Extremfall taugen, hat man beim CS-Crash gesehen.
Die Finma befahl der CS den Wipe-out ihrer 17 Milliarden AT1; das war wohl illegal, am Ende könnte der Steuerzahler die Zeche zahlen.

Sodann hatte die CS am Ende ihres 167-jährigen Lebens 8 Milliarden an alter Software in der Bilanz als Aktivum aufgeführt. Wert wohl ebenfalls praktisch null.
Doch die drei Politiker wollen mit einer verlängerten Abschreibungs-Dauer bei der Software der UBS unter die Arme greifen.
Milde Auflagen sind für Schweiz
Doch das Beste kommt erst: die Investmentbank. Die UBS hat hoch und heilig versprochen, nie mehr als 25 Prozent ihrer risikogewichteten Aktiven im Dealing und Wheeling zu halten.
Sie näherte sich zuletzt schnell dieser Grenze an. Und was finden jetzt die hohen Politiker? Man würde der UBS eine 30-Prozent-Grenze vorschreiben.

Sie preisen ihren Vorschlag in diesem Punkt als eine Fessel für den Finanztanker an – als eine schmerzhafte Begrenzung.
Das ist Blödsinn. Der im CS-Crash zuständige Finma-Chef sagte in seinem Referat Anfang April 2023, knapp 3 Wochen nach dem Ende der Paradeplatz-Bank:
„UBS has clearly enunciated a strategy in which the investment bank will account for less than a quarter of the bank’s overall risk. FINMA has taken note of these strategic plans, which we believe are well-founded.“
Und jetzt tischen Matter, Burkart, Moser und der vierte im Ermotti-Bund, ein „Mitte“-Politiker namens Erich Ettlin, ihre 30-Prozent-Obergrenze auf.
Garniert mit dem „Verschärfungs“-Märchen.
Einmal mehr lautet das Fazit: Die hohe Schweizer Politik tut alles für ihre UBS. Chef Sergio Ermotti kann sich freuen. Er siegt auf ganzer Linie.
Statt sich für das fantastische Geschenk zu bedanken, grummelt er. Es sei ein Schritt in die richtige Richtung, liess er gestern seine Pressestelle verlauten.
Aber auch mit dem neuen Kapital-Vorschlag der netten Parlamentarier würde die Schweiz die UBS viel zu hart bestrafen.
Ermotti entpuppt sich als reiner Bonus-Banker. Je weniger Kapital die UBS hat, desto mehr verdienen der CEO und seine Mannen bei gleich bleibendem Gewinn an Extra.
Der grosse UBS-Boss hat die Volksvertreter von der Mitte bis ganz Rechts für sich eingenommen. Die letzte Bastion heisst Keller-Sutter und „ihre“ Finma. Steht auch ihr Fall vor der Tür?

Warum zieht die UBS nicht endlich in die USA? Lieber gestern als heute.
Mit dem Zug bin ich in einer Stunde in Zürich und helfe gerne beim Verladen des Mobiliars. Nur um sicher zu sein, dass die UBS verschwindet. Jedich hat Senatorin Warren schon mal Fragen gestell; Frau Warren will die UBS nicht in den USA.
Finanzielle Risiken zu hoch. Ubd was machen unsere Superlobbysten – sammeln schin Punkte für die Wshl in den VR der UBS….
Weicheier. Politiker als Manöveriermasse der Banken.
Die Banken verlangen von jedem Unternehmer massig Eigenkapital wenn man mal einen Kredit will. Aber selber? Nein, Eigenkapital ist teuer und tut weh. Als ob eine Bank per se immer triple A ist.
@MarcelPalfner. Ihnen würde ich auch keinen Kredit geben.
@FCZ: Ein FCZ Fan der Geld hat????. Gib den Canepas etwas ab, die sind bald pleite mit Deinem Klub und suchen dringend Investoren.
Wo waren denn Ermotti und sein Oberindianer Kelleher im Jahr 2007/2008? Die UBS ging pleite weil die Zocker in der Investmentbank der UBS Milliardenwetten auf Subrime Derivaten am Laufen hatten. Und es ging grandios schief!!
Ein bisschen Geschichtsunterricht wäre dringend nötig für diese zwei Herren!!
Matter SVP ist Banker und tut alles für Banken dafür nimmt er Schaden für die Schweiz in Kauf. Die FDP und Burkart tun das was die SVP vorgibt und Tiana Moser von der GLP tut das was die Partei immer macht, hin und her pendeln unabhängig der Sachgeschäfte!
Ermotti freuts die Schweiz kann unter der Fuchtel UBS bibbern! Die Aufspaltung UBS ist vom Tisch und die Schweiz ist weiterhin in Geiselhaft von wenigen Bankern!
Ohne eine international tätige Grossbank wie die UBS, wird es für
die Schweiz sehr schwierig. Die CS ist nicht am Eigenkapital gescheitert, sondern an den hirnlosen Chefs, welche die Bank geleitet
haben.
Semantic ist wichtig: Die CS Führung hat die Bank nicht geleitet sondern geplündert
Guter Kommentar, wir werden dasselbe nochmals erleben…
und wie wissen die SteuerzahlerInnen, dass die UBS Verantwortlichen nicht hirnlos sind. Tatsache ist: Die Boni dem Management. Die Verluste übernimmt der Steuerzahler.
Und, warum sollten die Steuerzahler in die unterbeschäftigten und überbezahlten Risk-Takers der UBS mehr Vertrauen haben als in jene der CS?
Alle Grossbänksters sind doch Hans was Heiri, oder?
Du solltest so gut wie wir alle wissen, dass die CS kein Eigenkapitalproblem hatte sondern ein Liquiditätsproblem. Wird dies in diesem Artikel bewusst falsch dargestellt, um die UBS in ein schlechteres Licht zu stellen?
Falsch. Die CS hatte zuerst ein Eigenkapitalproblem und dies verhinderte die Rettung der Gruppe aus eigener Kraft. Hätte sie genügend Eigenkapital gehabt, hätte sie Tochterunternehmen verkaufen können. Aber der Verkauf von Tochterunternehmen hätte zu noch weniger Eigenkapital geführt, welches faktisch eh schon ungenügend war. Siehe Finma- und PUK-Berichte und Bücher über die CS.
Der Vorschlag vom Bundesrat (KKS) wäre mindestens anzunehmen.
Du solltest so gut wie wir alle wissen, dass die CS kein Eigenkapitalproblem hatte, sonder ein Liquiditätsproblem.
Wird mit dieser falschen Information bewusst versucht die UBS in ein schlechtes Licht zu stellen?
zwischen Eigenkapital und Liquidität gibt es wohl einen ganz kleinen Zusammenhang….
Nicht die hellste Kerze auf der Torte…
KLEINE ANMERKUNG: Die Schweiz hat nicht 250 Mia Cash der CS im Jahre 2023 zur Verfügung geleistet.
Es waren ca 168 Mia, abgesichert zum Teil durch erstklassische Wertpapiere, dann kamen noch Bundesgarantien dazu, es war ein Darlehen..; dieses wurde dann bis August 2023 gänzlich zurückbezahlt und der Bund erzielte doch noch einen Gewinn von ca. 200 Mio SFR. Trotz aller Kritik auch gegen die UBS, müssen wir aufpassen, dass wir die UBS in der Schweiz behalten können, sonst sind wir bald nur ein unbedeutender Punkt auf der Weltlandkarte. Schönes Wochenende
Wenn das alles ist, was uns bedeutend macht, was heisst das für uns?
Wurden die ca.50 Milliarden die schon der damaligen CS überwiesen worden sind auch zurückbezahlt?
@Drake: ja (11.08.2023)
@Daniel: das ist meine Meinung… eine Bank die so international auch ausgerichtet ist, gehört zur Schlüsselindustrie in der Schweiz. Banken in dieser Grössenordnung haben historische Beziehungen im Ausland, die weit über eine normale Bankbeziehung hinaus gehen. Kapitalmarkttransaktionen festigen die Beziehung zur jeweiligen lokalen Industrie oder auch zu den ausländischen Staaten selbst. Diese Funktion ist nicht zu unterschätzen.
Solche Beziehungen können ernorm wichtig auch für Politiker sein.
Musste/muss so weit kommen, dass die UBS am Ende ’siegt‘. Dieses hin und her ist nur ein Spielchen, um dem Volch Sand in die Augen zu streuen! Hey, wir sind schliesslich in der Schweiz!
Vae victis!
es ist davon auszugehen, dass Banker, trotzallem, mehr vom Banking verstehen als die Politiker in Bern.
@ Robert Karlen
Die Banken verstehen mehr vom Banking als die Politiker von Bern?????
Darum ging die UBS 2007/2008 bankrott und die Credit Suisse wurde 14 Jahre später ebenfalls an die Wand gefahren! Offenbar verstehen die Banker die Risiken nicht.
Leider Nein
Software zum Kapital der UBS anrechnen, wie absurd ist das denn? Als ob die jemals verkauft werden könnte. Ich verstehe schon, das ist irgendwo in Basel III drinnen, aber ein wenig das Hirn anstellen bitte, sonst werden solche Regulierungen zur Farce.
Mit UBS Logik bekomme ich also mehr Kredit, wenn ich meinen Laptop und die dazugehörige Software als Sicherheit bereitstelle.
Das wurde in der CS auch so gemacht. Dieselbe Person (CIO) war an beiden Orten für diesen Unfug zuständig.
Es war absehbar, dass dies passieren wird. Matter, der nach der CS Rettung von der Aufspaltung der UBS und viel zu hohen Risiken für die Schweiz redete, zieht nun den Schwanz ein. Das ist oberschwach. Ich hoffe, Christoph Blocher schreitet hier ein. Die UBS ist eine tickende Zeitbombe. Die Welt rast mit grosser Geschwindigkeit auf die grösste Finanzkrise zu. Wenn sich nun sogar die USA über einen möglichen Umzug der UBS in die USA besorgt zeigt, wie in den Medien zu lesen ist, dann sollte es jedem noch so dummen Politiker dämmern.
Da könnte noch was kommen. Die Senatorin will ja wissen. Wer mit wem gesprochen hat und was für Vergünstigungen allenfalls in Aussicht gestellt worden sind.
Wenn es hinten rechts
Klimmpert und Raschelt,werfen so einige ihre Moral und einiges andere über Bord!
Ob ein VR Sitz wartet ?
Matter sollte in Bern gestrichen werden. Das ist ein Plauderi, kein Volksvertreter mit Ehrgeiz und Elan.
Warum schenken Sie der UBS nicht gleich einen „regulatorischen Filter“, über den Sie sich vor einem Jahr ja so medienwirksam empört haben?
Zwei Jahre lang hat die Politik die UBS wie ein Prügelknaben-Projekt behandelt, mit Regulierungen zugemauert, bis kaum noch Luft blieb. Und jetzt? Ein einziges Machtwort von Ermotti – und plötzlich kippen die gleichen Politiker um wie schlecht verankerte Strassenplakate.
Für die Aktionäre ist das pures Festtagsfeuerwerk: Endlich Schluss mit der regulatorischen Erstickung, endlich wieder Bewegungsfreiheit. Die Politik redet von „Sicherheit“, liefert aber in Wahrheit nur den saubersten Kniefall seit Langem.
Kurz gesagt: UBS obenauf, Bern am Boden – und die Aktionäre feiern völlig zurecht.
@an ermotti pfeift. Ende 2025 stellen wir fest, dass der Sergio
gewinnen wird. Die Bundespräsidentin Keller-Sutter ist
am Ende ihrer Karriere angekommen.
Das Problem bei der CS war nicht das Eigenkapital, sondern der von der unfähigen Führungsriege rund um Rohner, Thiam, etc. ausgelöste Vertrauensverlust. Es wäre falsch, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der UBS mit überhöhten Eigenkapitalvorschriften zu limitieren. Vielmehr bräuchte es einen Lohn- und Bonusdeckel oder persönliche Haftung im Management der TBTF-Banken.
@Insider: Wo gibt es Anhaltspunkte, dass die Führungsriege der UBS fähiger ist als die der CS es war?
Gut so! Endlich haben sog. “Zentrale Politiker” verstanden auf welche Seite sie stehen müssen. Von lauter “political correctness” haben sich die Rechtsliberalen von den Links-Grünen stets am Rand verdrängen lassen. Die Links-Grünen beherrschen die Justizfäden meisterhaft um den Wirtschaftsstandort Schweiz immer mehr in Bedrängnus zu bringen. Was lh u.v.m. noch nicht kapiert haben: es geht um einen gesellschaftlichen Kampf. Geld, Finanzerfolg, Produktivitätswachstum, Unternehmertum sind gem. links-grüne Mantra mit allen Mitteln zu bekämpfen. Die Rechtsliberalen müssen endlich aufwachen!!
Die UBS soll gehen. Wir haben sie dreimal gerettet (Jüdische Gelder, Schwarzgeld, Finanzkrise). Sie ist undankbar, arrogant, leichtsinnig und viel zu gross zum ein viertes Mal zu retten. Einen Teil des Weges hat sie mit ihren Auslagerungen nach Polen und anderswo längst hinter sich gebracht. Ein grosser Teil, sprich das Schweizer Geschäft, wird immer hier bleiben, beruhigend für alle die ohne UBS nicht leben könne.
@Daniel: Darf ich ergänzen? Einen grossen Teil der IT hat die UBS nach Indien ausgelagert. Datenschutz?
Der schädliche Vorschlag von KKS würde nicht nur der UBS schaden sondern dem ganzen Bankenplatz der Schweiz. Also machen die Politiker nur das wo man von ihnen erwarten kann, sich schützen die Schweiz und weissen die KKS in ihre Schranken.
Thierry Burkart hat sich als führungsschwach erwiesen: zuerst kneift er als FDP-Parteipräsident, dann fällt er der eigenen Bundesrätin in den Rücken und macht sich zum Erfüllungsgehilfen der UBS.
Schlimmer geht’s nimmer.
der war schon immer etwas suspekt.
halt FDP, ohne Orientierung und mit haltlosen Ideen. Null Substanz und aus der Zeit gerissen. Begreifts endlich, die FDP war gestern, die FDP braucht niemand mehr und Schönschwätzer ohne Rückgrat wie Burkhard schon gar nicht. Seine 2 Mitstreiter (Moser und Matter, stehen dem zwar in Nichts nach)sind.
Die FDP kann ruhig verschwinden. Die vermisst niemand. Man braucht nur im Grossen Kanton zu schauen.
Wieder musste der Staat Banken mit Milliarden retten, und noch immer droht dasselbe Spiel von vorn. Damit das endlich aufhört, braucht es eine klare, verordnete Aufteilung der Grossbanken, wie es Christoph Blocher fordert. Nur so verhindern wir, dass der Steuerzahler erneut einspringen muss. Halbheiten genügen nicht mehr. Es ist Zeit für klare Taten statt Lippenbekenntnisse.
Die sogenannten „Volks-VertreterInnen“ im Bundeshaus zu Bern verdienen in Sachen UBS diesen Namen schon lange nicht mehr. Das Volk sagt gefühlt mit 70 % JA zu einer Risiko-gerechten (!) Kapitalerhöhung und auch zu einer Abspaltung des ausländischen Casino-Boni-Teils, gemäss brillantem „Blocher-Vorschlag“.
Was ein UBS-Gau für uns SteuerzahlerInnen kosten würde, wagt offensichtlich niemand in Bern oben auszurechnen. Das Hochrisiko-Game von diesen paar Bank-LobbyistInnen ist schlicht verantwortungslos. Und sie wissen nicht, was sie tun.
Ich wünschte mir von Peter V. Kunz Klartext Richtung Bern!
Es wäre wünschenswert wenn die Befürworter, allen voran Minder, Moser und Burkart eine eidesstattliche Erklärung abgeben täten, in der sie erklären:
Ich habe als AmtsträgerIn niemals Geld oder materielle Werte von der UBS erhalten.
wann schon wieder wurde Herr Matter die Gewähr für einwandfreie Geschäftsführung von der FINMA entzogen?!
zwei Jahre wurde er von der Finma gesperrt, weil der die Calls der Mitarbeiter illegalerweise rückvalidierte und diese auch noch ausnahm beim Verkauf seiner Swissfirst. Das ist wirklich der übelste Geselle im Berner Politbetrieb
Die UBS kann wählen zwischen höherer Eigenkapitalrendite oder grössere Stabilität. Der Bundesrat will grössere Stabilität. Die Geschäftsleitung grössere Rendite.
Viele Top Ökonomen sehe eine schwierige Zeit kommen. Es gibt Probleme in der Finanzwelt. Ausserdem rüsten die EU extrem auf. Der Rheinmetall CEO hat gesagt das in den nächsten Jahren 500000 Jobs im Rüstungsbereich entstehen werden. Wenn man diesen Leuten zuhört wäre es, denke ich ratsam auf Stabilität zu setzen und nicht Renditemaximierung.
Das zeigt schonungslos auf, wie gross dass Klumpenrisiko einer Monopolbank für die Schweiz ist. Ihre Macht gängelt die Politiker nach belieben und der nächste Crash ist vorprogrammiert. Zerschlagen, die Bank, solange es noch Zeit ist, nicht erst wenn ihr das Wasser wieder bis zum Hals steht.
Bald passiert es wieder, da die Gier und Rücksichtslosigkeit jener Manager grenzenlos ist, frage mich nur wann, und nicht mehr ob!
Korruption wie in der miesesten Bananenrepublik.
Je besser die Rahmenbedingungen desto grösser die Chancen für persönliche und finanzielle Möglichkeiten eröffnen sich.
Einmal CS sollte eigentlich reichen.
Thomas Matter (SVP), Thierry Burkart (FDP) und Tiana Moser (GLP – die Frauen- und Kindererschiesserpartei) nicht mehr wiederwählen!
Thomas Matter ist von der Partei, die mit Austrofaschos ins Bett steigt, oder?
Der Bund hat selbst hohe Hundert-Millilliarden-Schulden, und die Steuerzahler haben ihre Bankkonten dann im nächsten “Crashfall“ bei einer “Grossbank“ die dann keine Kontoguthaben mehr auszahlen kann, wenn sie wie CS enden würde.
Im Bankenkartell verbleibt aber noch die “Nationalbank“ welche ihre Goldbestände um das ca. Fünffache aufwerten müsste, um der toten Schwester vielleicht “helfen“ zu können.
Die Schweizer Bevölkerung sollte sich mit echtem Geld, Gold+Silber eindecken, anstatt virtuelle Guthaben (ohne innere Werte!) auf Bankkonten zu deponieren, dann bleibt sie zahlungsfähig.
Luki wird sich aktuell grün und blau ärgern über den Aktienkurs der UBS. Da wird ihm schonungslos vorgeführt, dass seine permanenten Tiraden nichts aber auch gar nichts nützen.
sie weder Gold noch Silber (echtes, nachhaltiges Geld) besitzen!
Luki ärgert sich nicht, er provoziert auf unverständliche Art die Leser und mit jedem Klick füllt er seine Taschen. Und kein Amt in der Schweiz verbietet diese Art.
nicht im Namen der Bevölkerung Politik betreiben, sondern gegen die Bevölkerung arbeiten, zugunsten des Bankenkartells, welche uns und dem Staat wiederum nur Währungen gegen Schuldzins abgibt. Die Schuld-Zinskassierer arbeiten immer gegen Bevölkerung, Steuerzahler und Staat, kassieren ab und wollen gerettet werden.
Es muss endlich ein Umdenken stattfinden, denn Wirtschaft, Bevölkerung und Staat brauchen lediglich nachhaltiges Geld, und nicht Banken die Volk und Staat mit kreditbasierten Falschgeldwährungen und Wucherzins auspressen, um sich dann wiederum von Staat+Steuerzahler retten zu lassen
„vergessen alles vor 2 Jahren.“
Was für ein deutsch – meine Güte. Und so Einer will uns die Finanzwelt erklären.
…Banken und Zentralbanken, sowie deren Korruption und Erpressungspotential zu Lasten Bevölkerung, Steuerzahler und Staaten lässt sich nicht in wenigen Worten erklären.
Das sich aber die drei Letztgenannten zukünftig bankenunabhängig machen müssen, steht ausser Zweifel.
Es war ja vorauszusehen, dass untern anderen die drei Vorzeigefiguren und Bank-Lobbyisten Thomas Matter, Thierry Burkart und Tiana Moser sich vom selbsternannten Beau des Monopolisten UBS umgarnen lassen und von Beispielen wie Swissair und CS überhaupt nichts dazugelernt haben. Man ist ja schliesslich auch Aktionär!!
Das wundert doch nun wirklich keinen. Die Politiker sind doch alle irgendwie verbandelt mit der Baank oder allenfalls sogar auf der Lohnliste?
Wenn die Top Shots, die Cracks und die Risk Takers dem Schweizer Fübü erklären, die Milliarden-Boni seien nötig um die Besten behalten zu können.
Was darf Satire eigentlich?
Ganz ohne Emotionen, muss man feststellen, eine solche Mehrheit der Bevölkerung, der man das erzählen kann, ohne das diese bevormundet wird, verdient nichts anderes als den Untergang der Bank und des damit einhergehenden Untergangs des Landes.
Das ist ein Naturgesetz; Dummheit wird nun mal bestraft.
Matter und Burkart gehören nicht in die eidg. Räte.
Habe die Weicheier Thomas Matter, Thierry Burkart und Tiana Moser auf meine Blacklist gesetzt.
Jetzt müssen Sie mir nur noch erklären, wie Sie gleichzeitig einen Zürcher und einen Aargauer Politiker bei den Wahlen abstrafen wollen… Aber gällezi: „Die mached ja sowiso was si wännd, da z’Bärn obe.“
endlich hats die politik auch begriffen, dass man die ubs nicht mit knebelauflagen bestrafen sollte. manchmal brauchst eben etwas länger, damit man versteht, dass der untergang der cs nichts mit eigenkapital zu tun gehabt hat. es wäre verantwortungslos mit üblen auflagen die ubs aus der schweiz zu vertreiben. würde unser land im bankensektor zu einem nonvaleur degradieren und wäre auch für internationale firmen desaströs. für die roten würde das natürlich keine rolle spielen. wichtig ist, dass man alles mit all den armen menschen teilen kann; gell!
Die Welt ändert sich, die Risiken auch. Ein Land wie die Schweiz kann der UBS et al ein „too big to fail“ für eine Bank anbieten, die das reine Schweizer Geschäft (Retail und Commercial Banking) plus globales Wealth Management betreibt un klar machen, dass sonst per Ende 2026 das „too big to fail“ nicht mehr gelten wird. Keine Kapitalvorschriften sind dazu nötig, sondern Rückgrat, wie man der Schweiz dienen und der UBS Handlungsspielraum geben kann.
Herr Matter, hallo? Das enttäuscht mich nun. Die anderen beiden, nun gut, was sollen sie vom Geschäft verstehen?
Aber Sie Herr Matter verstehen das Bankgeschäft. Und wenn man am Risikorädchen dreht, muss man immer die Frage stellen, was passiert im Worst-Case. Dieser Worst-Case ist unser Risiko, ergo muss es uns entsprechend vergütet werden. Ganz einfach oder?
Ganz ermotti-onslos muss man am Ende doch feststellen: Das Risiko für Herr Matter und für die anderen UBS-Versteher*innen ist klein. Die nette Bundeshaus-Rente für ein hartes Politiker*innen-Leben wird ihnen wohl auch nach einem UBS Crash auf ihr Kantonalbank-Konto gutgeschrieben werden.
Schon aufgefallen? Wir haben in Bern eine RmbH – eine Regierung mit beschränkter Haftung.
Die Risiken werden getragen in Form von riesigen Salären und Boni, z.B. 20 Mio. pro Jahr. Doch bricht wegen einigen Totalversagen alles zusmmen, wird nochmals tatkräftig abgezockt und belohnt um die grosse Verantwortung auch weiter tragen zu können.
Die Verursacher verdienen am angerichtet Schaden! Das ist so gewollt, damit lebt’s sich gut! Stell dir vor diese Leute müssten noch für ihr hochgradiges Versagen mit ihrem privaten Vermögen haften? Es würde sich schnell ändern!
Keine „guten“ Leute würden mehr gefunden! Mit seriösen Leuten würden die Gewinne höher, die Schäden kleiner! Schrecklich!
Mir ist noch nie aufgefallen, dass Matter das Bankgeschäft versteht. Seine Auftritte sind fast wie die von Prof.Dr.hc.erem. Geiger Hans.
Das Risiko UBS ist zu gross für die Schweiz.
Blocher sagt, die UBS muss aufgeteilt werden: Wenn etwas «too big to fail» ist – das heisst zu gross, um zu sterben –, dann muss es weniger «too big», also kleiner gemacht werden. Beispielsweise durch die Aufteilung oder den Verkauf von einigen Teilen. Heute wissen wir: Erstens waren die Probleme der schweizerischen Grossbanken eine Folge ihrer amerikanischen Geschäfte. Zweitens weiss ich aus erster Hand: In der Summe haben die Schweizer Grossbanken in Amerika überhaupt nie Geld verdient.
Blocher wurde 1991 aus dem Verwaltungsrat der UBS entlassen, weil er die Gefahr der Investmentbank sah und aufteilen wollte. Er hatte schon damals recht.
Blocher hatte noch in vielem recht. Ohne ihn wären wir längst in der EU, hätten einen wesentlich tieferen Wohlstand und keine direkte Demokratie mehr.
In der letzten NZZ am Sonntag sagte Frank A. Meyer, ein langjähriger Gegner Blochers, er habe sich getäuscht, heute müsse er in Vielem Blocher Recht geben.
Leider etwas spät. Vieles was schief gelaufen ist bei uns, ist nicht mehr umkehrbar. Und SVS, die neue FDP Prädentin ist daran, mit ihrer Truppe und den Linken, der Schweiz den Todesstoss zu verpassen.
Aufgrund von gemachten Erfahrungen muss man leider damit rechnen, dass es wieder passiert. Es ist nicht sicher, ob die Schweiz den Schaden stemmen könnte. Es ginge in die Hunderten von Milliarden.
Hätte man das Trennbanksystem eingeführt wie es Blocher verlangte, gäbe es die CS jedenfalls noch. Stattdessen wurde er aus dem VR der UBS entlassen.
Das weltweit geltende Risiko der Organisation für das Geldwesen, als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, basiert auf dem Nichtverstehen des Geldsystems. Henry Ford, lässt grüssen!
Alle Denkweisen, politische Entscheidungen und Kommentare können nicht stimmen, denn die Bildung doziert Behauptungen (Axiome) diktiert vom Staat, welche nicht hinterfragt werden dürfen, andernfalls die Promovierung nicht möglich wäre! Sekte?
Das Geldsystem ist systembedingt, entgegen der Bildungsverwahrlosung, kein Zahler-, sondern Umlagesystems, des bereitgestellten Geldvolumens!
Der Vorschlag von Blocher ist für mich einleuchtend.
Aber was Blocher sagt interessiert doch Ermotti und Konsorten einen feuchten Dreck!
Liebe scheinbar unbelehrbare Daumen nach unten Drücker!
Ihr gebt zu verstehen, dass Ihr das Geldsystem (Geld entsteht als Buchungssatz aus dem Nichts), kognitiv nicht verkraften könnt! Erstaunlich, stehen wir doch im 21. JH., die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford, in den 1940er Jahren angemahnt wurde, bleibt aus, weil die staatlich verordnete Dummheit derart tief in das Bewusstsein verankert scheint!
Mündigkeit, wäre die Voraussetzung um Fiktionen erkennen zu können. Dazu müsste man sein eigenes Denkvermögen aktivieren!
Die Dummheit ist unbeschreiblich!
Kapital? Welches Kapital? Sowohl wir Menschen als auch Unternehmen brauchen Liquidität, um zu leben. Letztendlich zählt nur die Liquidität, um zu entscheiden, ob man überleben wird oder nicht… das ist.
Lobbystenwirtschafter hängen sich an den Tropf von Steuerzahlern und Staat.
Das sie damit keine Märkte und Marktwirtwirtschaft betreiben, sollte jedem klar sein.
Schon die Währungen der Banker lassen gar keine Marktwirtschaft entstehen, denn es handelt sich lediglich um eine Verschuldungswirtschaft, um aus den immer höheren Schuldenbergen Zinsen abzukassieren. Sobald das Schuldenschneeballsystem übersättigt sein wird, folgt das dicke Ende mit Zerfall und Rückabwicklung.
Ich glaube, der einzige Schlaue unter den Liberalen ist der alte Christoph Blocher, er hat gesagt, die UBS in ein Amerikanischen und eine Schweizer Teil aufzuspalten. Bei der CS war der Schweizer Teil bis zum Schluss sehr rentabel und warf etwa 2 Mia./Jahr ab. Von der Blocher Idee halten diese drei wohl nichts.
Ein gespaltenes Volk ist nicht mehr objektiv und so wählt das Volk seine Politiker: Aus Prinzip immer gegen die Opposition.
Nun hat die Wirtschaft das Sagen, und dehnen ist Eure Partei egal.
Isch doch: So lange das dumme Stimmvieh, aka Steuerzahler bürgt, ist ja alles im Butter…
… So lange das dumme Stimmvieh bürgt, ….
wie nennen die sich noch mal? – Bürger?
Wer sich mich darauf verlässt, dass die FINMA irgend einen smarten Move macht, der die Steuerzahler vor dieser Zeitbombe rettet, kann gerade so gut in die Lava hüpfen, in der Hoffnung, sich so am windigen Vulkanrand nicht zu erkälten.
Das gibt sicher einen grossen ,Batzen‘ aus der Kriegskasse der UBS für diese Schützenhilfe. Und wenn dann alles in Trockenen
Tüchern ist,kommt noch für alle ein fetter Bonus oben drauf!
Aber bei der Rolex und dem Goldbarren für Trump hatte man damals ein Riesen-Geschiss gemacht!
Verstehe einer unsere Politiker!
Wie ich bereits mehrmals geschrieben und erwähnt habe, muss nur der Druck gross genug sein auf die Politiker und schon knicken die ein.
Denn Politiker wollen wieder gewählt werden.
Die UBS hat es hervorragend gemacht und hat erfolgreich gedroht mit noch mehr Arbeitsplatz Verlust und dem Verschärfen der Kredit Vergabe Richtlinien.
Wobei, einen Wegzug ins Ausland und die Verlagerung des UBS Hauptsitzes in die USA sollte aber weiterhin in Betracht gezogen werden.
Denn so können nochmals zusätzlich 10’000 Stellen in der teueren Schweiz gestrichen werden nebst dem aktuell laufenden Abbau Programm.
Neu demnächst im UBS Verwaltungsrat:
Matter
Burkart
Moser
und natürlich der FDPler der alles eingefädelt hat:
Beat Walti.
Alle abwählen im Herbst 2027
Sobald Elizabeth Warren Sie als Risiko einstuft und alle Informationen über Ihre Treffen mit US-Regierungsvertretern verlangt, sinkt Ihre Verhandlungsmacht auf null.
Hoffentlich versteht Bern endlich seine Rolle, Pflichten und Verantwortlichkeiten. Der globale Ruf und die Finanzstabilität der Schweiz hängen davon ab.
Wenn nicht, wie viele Unterschriften sind für ein Referendum nötig?
50’000 ein Leichtes
Höchste Politiker kriechen Ermotti auf Leim? Naja, lieber auf Leim als in den Allerwertesten, dort stinkt es noch dazu, well done.😃
diese Politiker sollten dann aber zur Rechenschaft gezogen werden, wenn es in die Hose geht. Ohne Auflagen kehrt kein anständiges Geschäftsgebaren ein.
Und woran sind jetzt die woken Links-Grünen schuld?
Dass der bankenaffine Herr Matter von seiner ursprünglichen Haltung abkommt war absehbar.
Aber es passt alles zum Gesamteindruck, den ich – als ehemaliger Banker – im Laufe der Jahre von ihm habe.
Vorzeigefiguren? Echt jetzt? Peinliche Figuren ist noch das Netteste was mir da einfällt….
UBS liegt richtig, die Kapitalvorschriften sind lächerlich hart und es wirft die Bank im internationalen Wettbewerb massiv zurück. Im Vergleich zu den US/UK Banken würden die CET1 Vorschriften viel zu hart ausfallen. Und informiert mal, was sich die US/UK Banken alles als Eigenkapital anrechnen dürfen (zb DTAs).
Aber am besten hört ihr auf Karin Keller-Sutter (Dolmetscherin notabene), die schlechteste Bundesrätin seit Bestehen der Eidgenossenschaft. Jedes, aber ausnahmslos jedes Dossier das sie in ihre Tentakel bekommen hat, ist bachab gegangen. Da bleibt der Pöbel aber still.
Sind sie Matters Köfferliträger..?
Ich hoffe KKS bleibt hier zurecht hart. Es kann nicht ein drittes mal geben, dass der Schweizer Steuerzahler nur schon mit Garantien für eine private Firma gerade steht und deren Manager und Aktionäre damit riskante Geschäfte tätigen. Nie wieder!
Ich hoffe, nicht so hart, wie sie mit Donald verhandelt hat…!!!
😂 🤣 😂 🤣 😂 🤣
Der unsägliche halbe Banker und halbe Politiker, Arena-Schwafler Matter legt wieder mal Zeugnis seines Wesens ab.
Sind wir doch froh, dass es Politiker gibt, die neben ihrem Mandat noch arbeiten und auch noch Arbeitgeber sind, mit allen Risiken die sie dadurch eingehen. Früher war nicht immer alles besser, aber vor 30/40 Jahren, arbeiteten die Volksvertreter noch mehrheitlich neben ihrem Mandat, und waren dadurch auch näher bei den Bedürfnissen der Steuerzahlern und Wählern.
In diesem Artikel finde ich keine Spur von Bankkenntnissen die Herr Hässig eigentlich haben sollte. Wenn einer nichts weiss, sollte er schweigen.
Mit der UBS wird auch die Schweiz untergehen. Wenn Volskvertreter und Finanzjongleure für Ihr Unvermögen nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, ist das Resultat abzusehen. Rette sich wer kann.
Das weltweit geltende Risiko der Organisation für das Geldwesen, als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, basiert auf dem Nichtverstehen des Geldsystems. Henry Ford, lässt grüssen!
Alle Denkweisen, politische Entscheidungen und Kommentare können nicht stimmen, denn die Bildung doziert Behauptungen (Axiome) diktiert vom Staat, welche nicht hinterfragt werden dürfen, andernfalls die Promovierung nicht möglich wäre! Sekte?
Das Geldsystem ist systembedingt, entgegen der Bildungsverwahrlosung, kein Zahler-, sondern Umlagesystems, des bereitgestellten Geldvolumens!
Liebe scheinbar unbelehrbare Daumen nach unten Drücker!
Ihr gebt zu verstehen, dass Ihr das Geldsystem (Geld entsteht als Buchungssatz aus dem Nichts), kognitiv nicht verkraften könnt! Erstaunlich, stehen wir doch im 21. JH., die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford, in den 1940er Jahren angemahnt wurde, bleibt aus, weil die staatlich verordnete Dummheit derart tief in das Bewusstsein verankert scheint!
Mündigkeit, wäre die Voraussetzung um Fiktionen erkennen zu können. Dazu müsste man sein eigenes Denkvermögen aktivieren!
Die antrainierte Dummheit ist unbeschreiblich!
Matter hilft Ermotti hilft dann Matter. Wenn das UBS EK tief bleibt, bleibt ein Batzen für die Akquise der Matter-Bank. Und die ZH Ständerätin macht sich bemerkbar für ein VR-Quotenpösteli. Nur mit AG FDPler TB weiss niemand so recht wohin … NB: und wer in Bundesbern eher auf der linken Seite steht, möchte via EU-Krötenvertrag ins warme Haus in Brüssel. Jeder und Jedem sein neues Hemd.
Ich frage mich, warum gewisse Herren der UBS nicht gleich einen „regulatorischen Filter“ andienen, den sie selbst vor kurzem noch medienwirksam angeprangert haben.
Der Ermotti wird für die Eidgenossenschaft langsam aber sicher zum Hämorotti.
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen. Obwohl sie alle aus vordergründig unterschiedlichen Politkartellen stammen, sind Matter, Moser und Burkart nichts anderes als Marxisten, denn wie der Karl selig wollen auch die obgenannten eine Zentralisierung des Finanzmonopols in nur wenige Hände. Bei Moser und Burkart kommt ausserdem noch ein überaus tiefer IQ dazu.
Ich hoffe KKS kann sich durchsetzen. Die PR mit dem vielen Geld schmeichelt vielen PolitikerInnen. Ihre Sachargumente sind so fadenscheinig. Herr Blocher hat immer noch den Durchblick.
Blocher wurde 2007 als Bundesrat abgewählt und plaudert jede Woche mit M. Ackeret über seine Höchstleistungen: Als ich noch Bundesrat war, habe ich alles grossartig gemacht und die Schweiz einzigartig geführt. Ackeret kriegt von Blocher den Auftrag, was er fragen muss: Das nenne ich nicht Journalismus, sorry, wird aber gut entschädigt.
Ich hatte es vorhergesagt: Letztendlich knicken sie all ein wenn in dem Fall die UBS ein Drohgebärde aufbaut. Und dies ist unabhängig davon welche Partei das ist oder wer am lautesten schreit und versucht sich als Anwalt des kleinen Mannes aufzuspielen.
Das alles wird zu 100% im Sande verlaufen und genau nichts umgesetzt werden. Die Rechnung über die AT1 Auslöschung wird aber beim Staat landen.
Der Deflon-Politiker Burkart soll sich doch seine Aussagen nach dem CS-Debackel wieder einmal zu Gemüte führen! Aber was kümmert einen Politiker sein Geschwätz von gestern.
Das Parlament ist längstens zur Lobby-Truppe von Grosskonzernen, Bauern, dem Gesundheitswesen usw. geworden. Der Steuerzahler bleibt dabei auf der Stecke. Schaut Euch die Personen, die Ihr wählen wollt, genau an….und legt nie eine Parteiliste in die Urne!
Kann man von unseren Politikern etwas anderes (=besseres) erwarten??? Wer‘s glaubt wird selig😇
Hoffe nicht, dass diese Stimmungsmache der hier im Blog vertretenen ‚Banker‘ eine repraesentative Meinung der Schweiz darstellt. Sollte das jedoch der Fall sein, wuerde ich der UBS empfehlen, geforderte Kapitalerhoehung durch Hereinnahme eines namhaften US-Partners, wie z.B. der JPM, in einem 50/50JV mit Sitz in Zuerich darzustellen. Dann liegt die Haelfte des Risikos der Bank in USA und die Crash-Propheten, die Abspaltung fordern, muessten eigentlich zufrieden sein. Die Zustaendigkeiten kann man ja im JV-Vertrag regeln.
Btw.: Fuer Abspaltung in eine NewCo braucht man auch einen Kaeufer.
„Leim“ ist ein neues Synonym für den Allerwertesten. Das passt wie die Faust auf’s Auge unseres Lobbyisten-Parlaments.
Ein Schmierentheater,die 25 Milliarden mehr an Kapital sind ein Tropffen auf den heissen Stein wenn das weltweite Bankensystem, alias Finanzleichenfriedhof, durch den Kamin fliegt, was nur Frage der Zeit ist.
30% est peut-être un peu bas compte tenu de la situation économique;
la croissance est souhaitable.
Cela devrait également être réalisable avec la supervision de la finma.
Eine Bank hat nie zuviel Eigenkapital, sondern höchstens genug. Solange die UBS mit einem Credit Rating von A- operiert, liegen die effektiven Eigenmittel weit unter den Anforderungen an ein sichere Bank.
Es mag stimmen, dass man mit einer tieferen Eigenmittelrendite gewisse Aktionäre verliert. Aber auf der andern Seite würde eine Bank mit einem AA+ oder AAA rating neue Aktionäre gewinnen, welche Mittel, die sicher angelegt werden müssen, investieren würden. (Win-Win)
Höchste Politiker, der ist gut. Ich nenne es Armleuchter in Quadrat. E Warren hätte es nicht besser ausdrücken können, um uns vor Augen zu führen in welcher Bananenrepublik wir leben. Sie warnt ihre 350 Millionen US-Steuerzahler vor einer ernsthaften Gefahr, sollte die Bank ihre Geschäfte in die USA verlegen, während anscheinend die 9 Millionen in der CH alle Extra-Wünsche der Bank gut heissen sollen; damit diese dadurch für ihre oberste Zunft noch mehr Boni sicher stellen kann. Diese Sch..Bank macht Druck auf den BR, während sie nicht mal sicher ist, ob sie irgendwo anders unterkommen.
encore des questions
quand on se prive soi-même des bases de l’existence, surtout oéconomiques
on s’étonne
ist ja klar:
Matter ehemaliger Finanzhai, bevor er die Politik und die braune „Vaterlandsliebe“ der SVP entdeckt hat.
Burkart stellt den früheren FDP Filz das (Swissair lässt grüssen)
Moser muss sich auf die Seite des Kapitals stellen und dei GLP gegen Rot-Grün abgrenzen.
Und wie sagte doch jemand mal so schön:
Staubsaugervertreter verkaufen im eigenen Interesse Staubsauger
Versicherungsvertreter verkaufen im eigenen Interesse Versicherungen
Und Volksvertreter verkaufen im eigenen Interesse … (na was wohl)