Das Filmli soll witzig sein. Das kann man so sehen.
Der Berater der Zuger Kantonalbank wirkt durchaus sympathisch. Er hilft den Expats, wo er nur kann.
Davon hat es unzählige. Glencore, Partners Group, Schweizer und US-Pharmamultis – alle tummeln sich im helvetischen Steuerparadies.

Doch eine Szene im Video macht alles zunichte.
Vor dem Eingang eines Wohnblocks stehen die Menschen Schlange – korrekt wartend, bis sie für die Besichtigung ihrer vielleicht neuen Bleibe an der Reihe sind.
Es sind die Locals, die sich die Füsse in den Bauch stehen. Die Normalos.
Die Protagonistin, eine Expat, möchte schon umkehren. Da winkt der Berater für jegliche Wünsche ihr vom Eingang her zu.
Komm zu mir, ich helfe Dir.

Die Frau läuft an der langen Kolonne vorbei, direttissima zum Zuger-KB-Banker. Der nimmt sie lachend in Empfang und führt sie hinein ins ersehnte Mietshaus.
Die braven Schweizer vor der Hütte schauen entgeistert aus der Wäsche. Die Episode gibt zu reden: Der „Beobachter“ widmete ihr kürzlich eine Story.
Man wolle sich die wachsende Expat-Gruppe für sich gewinnen, heisst es bei der Zuger KB. Die lokale Bevölkerung habe nicht das Nachsehen.
„Wir können versichern, dass unsere Bankdienstleistungen allen Kundinnen und Kunden – Einheimischen wie Expats – gleichermassen offenstehen“, so der Sprecher der Bank.
Oh mann, schon wenn ich nur Expats lese, kommt mir die Galle hoch.
Mir auch. Das teils arrogante pack.
Mir kommen sogar Galle und Gülle hoch!
Expats, das Unwort des 21.-zigsten Jahrhunderts.
Iiversüchtig? Oder einfach nicht den Mut dein Glück wo anders zu suchen?
Das ist keine Provokation, das ist real life !
Also ausser du hat als Schweizer genügend Millionen, dann bist du quasi auch Expat .
Und Zug, mit Heinz Tännler und Aeschi fest in SVP Hand, hofiert die Expats (Ausländer), macht aber wiederum Stimmung gegen die Zuwanderung. Ein ganz falsches Spiel welches hier die SVP betreibt. Ist doch der Präsident der JSVP selber ein Expat…
In der Zuger Gemeinde Walchwil sprechen 27 Prozent der Bevölkerung Englisch. Die Zahl der Englischsprechenden hat sich in den vergangenen 20 Jahren versiebenfacht.
Nur Frau Badran (SP) sagt das wir in der Schweiz zuviele Expats haben.
Gut, für die SP ist jede zuwandernde Person immer eine absolute Bereicherung, selbst wenn Sharia-Gedankengut unter der Schädeldecke steckt. Den Widerspruch werden sie nie überwinden. Angebot und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt ebenfalls nicht.
Die Quittung wird bald an der Urne kommen, da die Wirtschaft einfach nimmersatt ist und die „Ureinwohner“ schlichtweg genug haben von diesen Parallelgesellschaften ohne Integrationswillen bzw. entsprechenden Bemühungen.
Unsinn! Der Kt. ZG ist fest in der Hand der Mitte-Partei. Regierungsrat: Mitte 3; FDP und SVP je 2. Aeschi politisiert auf nationaler Ebene. In Walchwil dominiert die Mitte ebenfalls. Die SVP konnte erst kürzlich einen 2. Sitz gewinnen.
die SVP treibt immer ein falsches Spiel.
Wenn es auch nur einen extrem untypischen SVPler gibt, dann ist dies Tännler selber. Noch nie seine Sprüche über gewisse SVP-Exponenten gehört?
Im Vergleich zu Aeschi und anderen ist Tännler ein Macher und Umsetzer, und nicht einfach ein Plauderi!
Ja unsere Regierung macht für Kohle alles. Da werden Immobilien verschachert an Ausländer, obwohl die Lex Furgler noch immer gültig ist. Aber die haben findige Treuhänder und Anwälte, die genau wissen, wie man das legal umschiffen kann. Kohle – Kohle und nochmals Kohle ist das, was in Zug zählt, sonst bist du nur ein Ar.ch.
Expats sind halt generell gescheiter als die Bünzlischwizzer. Das sieht man schon an den Kommentaren hier.
Leistungsgesellschaft ist halt nur was für Leute die auch was leisten, die anderen mosern aus dem Aargau oder anderswo.
Der Neid ist stark, der drang was zu leisten aber nicht existent.
Zuger KB at its best. Nichts peinliches lässt diese Bank aus. Da kommt sich jeder lokale Bürger verarscht vor. Die Geschäftsleitung spürt sich selber nicht mehr.
Voll ins Schwarze getroffen!
Provinz – Qualifikation und ein „Filmli-Bänkli“ voller Tollpatschigkeit @ la Zug.
Obströser geht’s nicht mehr.
genau, die GL hat nichts mehr im Griff. Der CEO hat diverse Probleme, die Dame im Gremium hat einen enormen Geltungsdrang und möchte Geschichte schreiben und der Herr, der aus dem Ausland hierher gereist ist, möchte natürlich auch glänzen und das WM pushen ohne Ende. Die Aussagen, die diese Damen und Herren von sich geben sind ein Schlag ins Gesicht aller Kunden und Geschäftspartner, aber nun ja, die Bude läuft und man hält sich für kleine Götter…
Die Geschäftsleitung ist ein Gruselkabinett. Die einen meinen das Private Banking revolutionieren zu können und peitschen Berater an, die Dame profitiert von ihrem Vater. Der Gang der GL an Weihnachten durch alle Abteilungen und sich huldigen lassen ist an Dekadenz kaum zu übertreffen.
Nein, peinlich sind wir Bürgerinnen und Bürger, Kundinnen und Kunden, welche es im 21. JH., kognitiv noch nicht verkraften können das Geld-, Wirtschaft-, Staats- und Sozialwesen, korrekt zu verstehen.
Es handelt sich nicht wie von der Verfassung bis hin zum Steuer- und Sozialrecht, verordnet, um eine intermediäre Funktion, sondern um ein Leistungsaustausch-Umlagesystem, ermöglicht durch die Bereitstellung der notwendigen Buchungsziffern als Gegenwert des Beschaffungsgrundes! Preiskalkulation!
Würden die Menschen das Geldsystem verstehe, wäre die ZKB in praktizierter Form nicht existent!
Die Daumen nach unten Drücker muss man leider als staatlich verordnete Zahler (Phantome) einordnen, denn ihre kognitiven Fähigkeiten um das Geld-, Staats-und Sozialwesen zu versehen, verharrt staatlich verordnet auf dem Niveau eines Kleinkindes. Die Mündigkeit könnte vielleicht, den korrekten Denkansatz „erzeugen“?
Nepotismus (vom lateinischen nepos für „Enkel“ oder „Neffe“), im Deutschen meist als Vetternwirtschaft bezeichnet, ist die unsachgemäße Bevorzugung von Verwandten, Familienmitgliedern oder engen Freunden bei der Besetzung von Stellen, Beförderungen oder der Vergabe von Aufträgen.
Wer 12 Jahre bei der CS geübt hat, wie man eine Weltbank spurlos vaporisiert, gilt in der Zuger KB wohl als „Revolutionsmotor“.
Die Werbung bleibt eine Beleidigung für die Zuger Bevölkerung.
Das gilt aber nur für Expats mit richtig Kohle. Die anderen stehen mit uns in der Schlange oder machens schlauer online.
Abwarten ob die Rio Tinto demnächst doch die Glencore AG übernimmt. Ab dann werden Entscheidungen/Business anderswo erledigt und in Zug/Baar könnten Wohnungen frei werden. Laufe oft in der Stadt Zug und am Schluss hat nur die Frau an der Migros/Coop-Kasse (Hoch-)Deutsch gesprochen. Man hört viele Sprachen und denke dann, ist das wirklich so gewollt…??
Ich verstehe die Empörung nicht.Die Schweiz will für vermögende Ausländer attraktiv sein, darum auch die homöopathischen Pauschalsteuersätze und andere Privilegien. Dummerweise ist unser Sozialsystem auch für Wirtschaftsflüchtlinge attraktiv. Und mit denen stehen wir dann in der Schlange.Alles klar?
Nicht die Schweiz, sondern eine bestimmte Gruppe will die Schweiz attraktiv machen.
Ein Grund mehr, die Einwanderung zu stoppen. Rückwirkend per 1.1.1960 natürlich.
Rückwirkend ist Verfassungswidrig und mit einem Rechtsstaat unvereinbar, aber das ist einem Logikfremden Menschen dessen Meinung auf Bauch ohne Kopf fusst, natürlich nicht bewusst.
Das wäre ein Traum und viele junge Menschen Schweizerinnen und Schweizer würden sich das wünschen.
Das weiss ich, weil ich viel im Land herumkomme und 22 jährige erlebe, die noch zu Hause wohnen weil sie einfach keine Wohnung finden.
Den Mächtigen gehen die Schweizer Bürger schon lange auf den Sack. Auch den meisten Politikern in Bern sind sie zum grossen Übel geworden und möchten sie ihren Rechten, mit dem EU Vertrag entledigen. Wir, die Politiker wissen doch besser was für die Menschen gut ist, diesen Vorteil nutzen wir zu unseren Gunsten und machen uns in unserer Demokratie ein schönes Leben.
Da ist er wieder, der EU-Vertrag….
Fremd im eigenen Land. Ob bei der Zuger KB oder der Autobahnraststätte…
Fremd in der Leistungsgesellschaft, aber ändern will man nichts.
Und sich wundern wieso nichts weiter geht, ausser der Neid und Hass.
Ich wäre schon dankbar gewesen, wenn ich von der Zuger KB ein Feedback auf meine Anfrage via Kontaktformular erhalten hätte. Vielen Kantonalbanken geht es einfach (noch) zu gut. Schön, dass es Player wie Revolut, Saxo etc. gibt. Künftig lassen sich Kunden bezüglich Fees wohl nicht mehr über den Tisch ziehen.
By the way: Wenn es in Zug so weiter geht mit den Massen an Expats, werde ich als Zuger demnächst auch Expat (oder eher Privatier) in einem anderen Land 🙂
Ist die Geschäftsleitung der Zuge KB mit dem Glarner CEO Rhyner gefühlsarm und spürt sich selber und die Zuger Bevölkerung nicht mehr?
Ich sage nur: Nachhaltigkeitsinitiative.
Diese Werbung ist wohl etwas zu ehrlich geraten. Aber immerhin weiss man nun, was man als einheimischer Kleinsparer zu erwarten hat. Interessant dürfte sein, wie sich diese Inhalte mit dem offiziellen Leitbild des Kt. Zug für seine Kantonalbank vertragen. Überraschen würde es mich jedenfalls nicht, wenn es hier eine fast 100%-ige Deckungsgleichheit gäbe.
Mir sind schon mehrere Firmen-Websites aufgefallen, wo ein Werbevideo offiziell als „Imagefilm“ betitelt wird, weil er unter diesem Namen von einem ext. Produzenten erstellt worden ist. Der Begriff „Imagefilm“ lässt auch tief blicken.
2026 ist die KB Zug mit einer Fossilbrennstoff-Vespa zum Recycling unterwegs… deshalb von mir die „Goldene Himbeere“ für diesen Film.
Die Zuger KB verient ihr unverändert mit lokalen, Schweizer Kunden. Diese Kunden werden mehr als eine ’sichere Bank‘ betrachtet. Als Kunde würde ich saldieren, da auch die Vermögensverwaltung nicht herausragend ist.
Dass die keine Vermögensverwaltung können, habe ich am eigenen Leibe erfahren dürfen. Da wurde gekauft und verkauft, was das Zeug hergibt. Zudem wurde Quartalsmässig eine gute Scheibe für die Zuger KB abgenommen. Die, welche an diesem „gemanageten Fond“ viel kassiert haben, waren die Bankerli. Bei mir fielen nur Brosamen ab, obwohl die ganze Börse boomte. Nie würde ich dort Geld anlegen.
Bei welchem Institut ist
die Vermögensverwaltung herausragend ?
Nicht umsonst gibt es in den sozialen Medien Selbsthilfegruppen „Zuger helfen Zugern“, wenn seitens Politik/Wirtschaft offenbar alles dafür getan wird, dass die CH-Normalos kaum mehr bezahlbaren Wohnraum im Kanton Zug finden (oder in der langen Schlange zu stehen haben für einzelne Wohnungen) und ins benachbarte Freiamt/Knonaueramt flüchten müssen.
Normalos, also niedgridleister, haben in der Hochebene der Leistungsgesellschaft nichts zu suchen.
Für die gibt es das Aargau.
Oder Bern, gerne auch mit Staatsjob.
Oder das Wallis, wenn man Brandschutz und Verantwortung kategorisch ablehnt.
Der gescheiterte , peinliche Versuch der Pressesbteilung, das ganz klar ersichtliche, gut zu reden. Man hat das Nachsehen der Einheimischen ganz gut gesehen und verstanden.
Dafür geht die Zuger Kantonalbank ihren langjährigen Kunden mit Befragungen zu „Know you customer“ auf die Nerven. Da werden Sachen abgefragt die sie entweder einfach aus dem Kundenverkehr ersehen können oder Angelegenheiten welche die Bank nichts angehen. Mit den Kunden persönlich sprechen mögen sie aber nur gegen Terminabsprache auf umständlichem Wege.
Erlebe ich bei den regelmässigen Anrufen meiner Berater komplett anders!
Das stimmt so nicht.
Geht man vorbei, ist alles in 5 Minuten und einem Kaffee geklärt.
Ohne Termin, natürlich.
Die Zuger KB ist wohl die bünzligste Bank der Schweiz. Und tritt medial in jedes Fettnäpfchen. War da nicht letztes Jahr schon das Filmchen mit dem Dating auf dem Bänkchen am See? Würde mich schämen dort Kunde oder Mitarbeiter sein.
Wieder eine Kommunikationsabteilung die im Schilfe steht und eine Werbung, welche nach hinten los geht.
Man kann ja dann anlässlich der Zuger KB – Generalversammlung im Gesprächs-Trio Stellung dazu nehmen. Für das Vorbereiten einer Ausrede wäre bis dahin genügend Zeit.
haha, da ist nicht nur die Kommunikationsabteilung am Scheitern. Da gibt es noch ganz viele Abteilungen (mit hohen Löhnen) die grandios versagen und nicht mal einen Schriftsatz fehlerfrei schreiben können.
Wer die Leistungsgesellschaft anspricht, wird gejagt.
Wer die Wohnung per Filz bekommt, ohne anzustehen, ist hingegen keiner Kritik würdig.
Das ist Schweiz 2026.
Auf diesem Weg bekome ich immer meine Wohnung.
Ja, was waren das noch für Zeiten, als man bei seiner Hausbank noch als Kunde mit einer Vertrauensbasis wahrgenommen wurde. In heutigen Beratungsgesprächen hört man prioritär von den Risiken die die Bank eingeht, behindernde Regulatorien und erhöhte Eigenkapitalvorschriften der FINMA, mit der die Bank zu kämpfen hat man spürt förmlich wie der Berater gestresst ist, weil er etwas entscheiden muss, was die Vorgesetzten danach kritisieren und ihm somit irgendwann den Job kosten könnte. Ich würde keinen Eltern mehr empfehlen ihr Kind bei einer Bank eine Lehre zu machen!
Wenigstens ehrlich.
Wie soll ein praktisch vermögensloser Schweizer, der als Angestellter etwa einen Lohn CHF 80000.- hat, noch zu Vermögen kommen. Jemand den ich kenne verdiente vor 25 Jahren etwa CHF 80000 im Kanton Zug als Angestellter. Im Jahr konnte diese Person etwa CHF 4000 sparen. Diese Person lebte in einer 2.5 Zimmer Wohnung und führte ansonsten ein ganz normales Leben, ohne eine Familie.
Wieviel kann heute jemand als Angestellter sparen im Kanton Zug? Mal reich wird diese Person kaum. Auch als Unternehmer ist es fast unöglich geworden. Das sind alles alte Leute die noch relevate Vermögen haben.
Mike, wer es innerhalb von 25 Jahren nicht schafft genug Mehrwert für andere zu schaffen um sein eigenes leben mit dem Verdienst zu verbessern & Familie zu gründen, sollte in den Aargau ziehen und von dort auf die Leistungsgesellschaft schümpfen.
95% der Ausländer, die in die Schweiz kommen, sind keine Expats sondern Immigranten ( wobei für sie scheint er „Expat“ besser zu tönen). Ein Expat kommt für ein paar Jahren und zieht weiter weg.
Die Immigranten suchen sich eine bessere Zukunft in der Schweiz; was nicht negativ ist; der Staat sollte aber die Priorität geben zum Wohlbefinden der Schweizer und dann aufnehmen was besser ist für das Land.
Vortritt sollten immer die Einheimischen haben. und ZugerKB Aktion is eine Provokation.
Es ist eine Staatsbank und sie geschäftet gesellschaftspolitisch abgestimmt. Früher wurden die Eigenen verdingt, nach Amerika verschifft; die Schwächsten und Kleinsten wurden von ihren Müttern getrennt, dann missbraucht und je nach ethnischer Zugehörigkeit sterilisiert, und jetzt werden aber modern v.a. nur noch die einheimischen Ü45 sanft ausgesteuert und über staatstreu bewirtschaftete Knappheiten existentiell vernichtet. Entweder gehört man dazu oder eben nicht. Der Staatssender bietet übrigens dramaturgisch ausgefeilte Anleitungen, wie die Wahrnehmungen der Schweizer allesamt falsch sind.
Die lokale Bevölkerung… gibt es nicht mehr.
Alle meine KollegInnen mussten aus dem Kanton ziehen. Zu teuer die Mieten.
Zug Quo Vadis.
Nein, peinlich sind wir Bürgerinnen und Bürger, Kundinnen und Kunden, welche es im 21. JH., kognitiv noch nicht verkraften können das Geld-, Wirtschaft-, Staats- und Sozialwesen, korrekt zu verstehen.
Es handelt sich nicht wie von der Verfassung bis hin zum Steuer- und Sozialrecht, verordnet, um eine intermediäre Funktion, sondern um ein Leistungsaustausch-Umlagesystem, ermöglicht durch die Bereitstellung der notwendigen Buchungsziffern als Gegenwert des Beschaffungsgrundes! Preiskalkulation!
Würden die Menschen das Geldsystem verstehe, wäre die ZKB in praktizierter Form nicht existent!
Die Daumen nach unten Drücker muss man leider als staatlich verordnete Zahler (Phantome) einordnen, denn ihre kognitiven Fähigkeiten um das Geld-, Staats-und Sozialwesen zu versehen, verharrt staatlich verordnet auf dem Niveau eines Kleinkindes. Die Mündigkeit könnte vielleicht, den korrekten Denkansatz „erzeugen“?
Zitat: Wir können versichern, dass unsere Bankdienstleistungen allen Kundinnen und Kunden – Einheimischen wie Expats – gleichermassen offenstehen.“
Kann schon sein, nur im Endeffekt sind manche eben doch gleicher als andere.
Manche leisten mehr Beitrag zum weiterkommen der Gesellschaft als andere, natürlich.
Tja, die Zuzüger bekommen halt im Bankbereich und sonstigen Bereichen die höheren Löhne als schnöde einheimische Schweizer.
Attraktive Zielgruppe für ZKB.
Das Leben ist zu kurz, um es in dieser nebligen Gegend zu verbringen, da nützt auch ein attraktiver Steuersatz nichts…
Das letzte Mal als ich nachgeschaut habe stand KB für Kantonalbank- also die lokale Bank der Leute- aber seit Radicant weiss man – die hätten besser einen oder zwei Affen vom Zolli in der Geschäftsleitung und im VR – schlimmer wär das sicher nicht gewesen- und jetzt die Zuger- alle selber Schuld – ihr habt das Steuerparadies mit allen Vor- und vor allem NACHTEILEN- ihr könnt froh sein wenn ihr in 10 Jahren von der Schweiz ohne Reisepass nach Zug reisen könnt. Kommen in Zug am Bankomat überhaupt noch CHF raus ? Oder sind das Bitcoins und USD? Bei einer KB die einen solchen BÜCKLING macht !
Und wo ist jetzt das Problem, Herr Hässig?
Geld regiert nun mal die Welt und erst recht in der Schweiz.
Wenn Schweizer gehätschelt werden wollen, dann sollen sie einfach danach streben mehr Geld zu haben und als lukrative Kunde gesehen zu werden. Dann werden die Schweizer die gewünschte Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten bekommen.
Das ist das ganze Geheimnis.
Banken tun fast alles für Geld. Das ist jetzt wirklich nicht neu.
Geht es um Geld, macht die Schweizerin alles für die Einwanderung, schade.
Also ich find Emma schon sehr gut, ich wünsche ihr nur das beste. Mit solchen Kunden ist das Beraten eine Freude
Also das ganze ist relativ einfach und wurde damals schon von der Susi Thellung auf der UBS gelebt: Expats sind naiv und glauben alles, es wird von den Firmen alles bezahlt und haben keine Ahnung, wie es richtig sein müsste (teilweise selbstverschuldet, da man sich ja gar nicht integrieren will…), somit kann man ihnen jedes noch so teure Produkt verkaufen und sich an ihnen bedienen. Ist quasi der Ersatz für das ehemalige Schwarzgeld-Geschäft und das kommt dem Expat-GL Mitglied gerade recht.