Es gibt Momente, in denen eine gepanzerte Limousine keinen Schutz bieten kann, weil man mit ihr nicht bis vor das Grab der eigenen Mutter vorfahren kann.
Beispielsweise vorgestern, 12. Januar 2026, auf der schönen Insel Korsika.
Alain Orsoni (71), einer der historischen Paten der bewaffneten korsischen Unabhängigkeits-Partei FLNC (Fronte Liberazione Naziunale Corsu), die zu einem beherrschenden Mafia-Syndikat mutierte, erscheint zum Begräbnis seiner 92-jährigen Mutter Marinette in der Nähe von Ajaccio.
Ein präziser Schuss eines Scharfschützen aus mehr als einem Kilometer Distanz beendet das Leben von Orsoni, ehemaliger Präsident des Fussballclubs AC Ajaccio und früheres Mitglied des Regionalparlaments.
Ein weiteres angebliches Grosskaliber des korsischen organisierten Verbrechens, das liquidiert wird.
Die Blutspur ist lang. Schon sein Bruder Guy wurde entführt und umgebracht.
Ein Lokaljournalist, der nicht genannt werden möchte, meint: „Der Kampf um die Kontrolle des Syndikats ist voll im Gang, rivalisierende Clans sind mörderisch kreativ. Orsoni war jahrelang nicht auf Korsika, herrschte von der Ferne.“
Der Mord an Alain Orsoni zwingt zum Nachdenken.
Der Betreiber der Unglücksbar sagte vor der Walliser Staatsanwaltschaft aus, dass es unmöglich die Feuerbengalen gewesen sein können, die den Brand verursacht hätten, er hätte diese mehrfach erprobt. Es müsse etwas anderes gewesen sein.
Gemäss einer weiteren Quelle in Frankreichs Justizkreisen hätte sich die korsische Mafia bereits gut ausgebreitet in den frankophonen Ski-Nobelortschaften – die Romandie gehöre dazu, sei sogar zuoberst auf deren Liste, aufgrund der liberalen Schweizer Bedingungen.
Je hochpreisiger der Ort, desto mehr schmutziges Geld kann gewaschen werden: Internationales Publikum, viele teure Gaststätten, Nachtclubs, sündhaft teure Immobilien.
Cash, viel Cash im Umlauf. Ideale Bedingungen für die Mechanik der Waschmaschinen.
Man miete möglichst teuer an. Visibilität ist gefragt. Richte sich ein, erschaffe etwas Umsatz, vervielfache den Umsatz fiktiv mit schmutzigem Geld, blähe Bilanzen auf, kaufe mit den fiktiven Gewinnen die Lokalitäten auf, je teurer, desto besser, multipliziere in verschiedenen Schikimiki-Skidestinationen, investiere die gewaschenen Gelder in Immobilien, vermiete diese, verkaufe diese zu ebenfalls fiktiv aufgeheizten Preisen.
Et voilà, die perfekte Waschmaschine.
Welche Summen gewaschen werden, zeigt ein Verfahren der französischen Behörden. Neulich wurden sechs Korsen zu Gefängnisstrafen verurteilt.
Gewaschene Geldmenge: 46 Millionen Euro. Geldspur in Dubai, Singapur, Hongkong, Schweiz.
Ebenfalls ein offenes Geheimnis: Es gibt Geldkuriere zwischen der schönen Insel und den Walliser Skiorten. Man höre sich dort ein wenig um.
Dass diese filmreife Erzählung von einer Ingenieurin mit Spezialgebiet Energie stammt, erklärt zumindest, warum hier so viel Spannung erzeugt wird nur leider ohne belastbare Substanz. Beobachten des Zeitgeschehens scheint in diesem Fall eher ein ästhetisches Fernrohr als journalistische Präzision zu sein.
Kurz: viel Nebel, wenig Schnee und der Brise de neige weht verdächtig stark aus der Klischeekiste.
Und das auf einem Finanzportal, während die Fed gekapert wird.
Es geht schnurstracks auf 20 min Niveau.
Um über Geldwäsche zu schreiben muss man kein Wirtschaftsanwalt sein. Die Geschäftsleute aus Korsika sind auch nur einfache Dorfbewohner mit der Fähigkeit zu schweigen gibt es in Süditalien auch.
@ Bernd: Dorfbewohner passt perfekt zu dir!
Brise de neige“ welch poetischer Titel für eine Meldung, die klingt, als habe jemand den Paten von Korsika mit einem Opernglas und Wikipedia-Recherche erfunden.
Ein Sniper, ein Mafia-Pate, Romandie, Begräbnis der Mutter es fehlt eigentlich nur noch der einsame Akkordeonspieler im Hintergrund.
Offensichtlich wollte Frau Villalon Charlie Hebdo mit deren „les brules font du ski“ „les bronzés font du ski“ nicht nachstehen und machte aus „brise de mer“ „brise de neige“, aber der Kopfschüttler hat für solche Feinheiten kein Gespür! Oder denken Sie, dass „brise de mer“ ein erfrischender Luftzug am Mittelmeer ist?
@ G.Keller: Vielleicht liegt das fehlende Gespür für Feinheiten weniger beim „Kopfschüttler“ als beim Autor, der glaubt, Spott entstehe durch Referenzen statt durch Geist.
Am Ende bleibt ein Beitrag, der mehr über die Lust an der dramatischen Geste erzählt als über das Ereignis selbst. Schnee fällt hier keiner es wird nur sehr kunstvoll Nebel erzeugt.
Le fric, c’est chic!
Wer denkt, er spart Geld, aber nur Währung spart, wird eines Tages den Unterschied auf die harte Tour lernen.
Warum dient die Deutsche Mark in Serbien, Montenegro und Mazedonien noch heute als Zahlungsmittel?
🧐🤔😲😷👽🥶
👍👍 🕵☠️⛪️
Korsische Folklore auf einem Finanzportal, während die US-Notenbank gekapert wird?
Bravo.
Was ist „politisches Risiko“? fragt Gerd Kommer in seinem Blog.
„Politisches Risiko in einem gegebenen Staat umfasst die Wahrscheinlichkeit einer finanziellen Schädigung von Vermögensinhabern und Investoren durch diskriminierende Gesetze, exzessive regulatorische Maßnahmen, Kapitalverkehrskontrollen, Devisenkontrollen, Korruption, „Vetterleswirtschaft“, Enteignung, Gewalt, Bürgerkrieg, Verfall der Infrastruktur und national verursachte ökonomische Krisen.
Noch allgemeiner formuliert ist politisches Risiko die inländisch verursachte Wahrscheinlichkeit von Verschlechterungen der politischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen für das Wirtschaften von natürlichen Personen und Unternehmen im betreffenden Land. „Enteignung“ in diesem Zusammenhang ist nicht nur die formale, direkte Verstaatlichung von Privateigentum gegen den Willen des Eigentümers mit oder ohne ausreichende Kompensation.
Sie kann auch durch konfiskatorische Steuererhöhungen, Betätigungs- und Betriebsverbote, Ausreise- und Mobilitätsbeschränkungen sowie andere staatlichen Willkürakte erfolgen. Auch die Etablierung international unüblich teurer Vorschriften für bestimmte wirtschaftliche Betätigungen stellt eine Form von politischem Risiko dar.“
Die Schussdistanz Betrug genau
1km und 13cm. Frau Villalon hat absolut Recht, wenn Sie schreibt, dass die Schussdistanz etwas mehr als ein Kilometer betrug.
Jean Ziegler schrieb schon in den 80er , la Suisse lave plus blancs que blancs.
Jetzt hat Dubai das Geldparadies Schweiz abgelöst in Sachen Geldwäsche.
Der Kanton Wallis wird auf korsisches Geld gerne verzichten wollen in Zukunft. Aber ein hochrangiger Staatsanwalt sollte die provinzielle Jauchegrube von Crans-Montana mal ausmisten.
Am Ende der Kette stehen 40 Tote und hunderte von Schwerstveletzten in der Bilanz. wirklich tragisch, die Schweiz wir nachhaltig darunter leiden müssen, wenn nicht aufgeklärt und aufgeräumt wird.
Laut Polizei betrug die Distanz 100 m. Ein einziger Schuss aus dem Gebüsch, genau ins Herz. Die Todesanzeige könnte den entscheidenden Hinweis für den Sniper geliefert haben.
nicht auch in der Schweiz?
Wie steht es mir der UNO? …und den vielen NGO’s.
Unmöglich dass die Feuerbengalen…
Wider Brandschutz-Fachwissen und Vid-Aufnahmen.
Für die Schwiiz bietet sich an, jetzt das Vallis abzuspalten und an Korsika anzugliedern.
Es ist ein Sumpf ohne Ende.
Ich empfehle den Spielfilm ,,Banden von Marseille“. Das gibt einen kleinen Einblick in wie Korsen ,,funktionieren“.
Die Korsen fühlen sich von Frankreich besetzt, ,,ähnlich“ auch die Sizilianer von den Italienern, und aus Widerstandsbewegungen sind dann Mafia-Strukturen entstanden.
Solche Strukturen expandieren weltweit, besonders die Korsen und Cosa Nostra & N´Drangheta (USA, Kanada, ganze EU).
Die Geldkuriere kommen weniger von der Insel selbst als vom Festland (ITA, FRA, ESP).
Warum in der CH besonders viel Cash ??? Weil die MwSt. in CH nur 8.1% ist, in DE,ITA, AT, FRA deutlich höher
Alles wird finanziert mit frei erfundenen Währungen von Zentralbanken und Banken. Falschgeld wurde von Staaten und Regierungen zum gesetzlichen bestimmt. Die Banker kassieren die Zinsen aus der globalen Verschuldung, und beherrschen alles mittels Kreditfinanzierung, ohne Gelddeckung.
Wer denkt, er spart Geld, aber nur Währung spart, wird eines Tages den Unterschied auf die harte Tour lernen.
Warum dient die Deutsche Mark in Serbien, Montenegro und Mazedonien noch heute als Zahlungsmittel?
Es wäre ja nicht atypisch für das Vorgehen der organisierten Kriminalität und Terroristen, ihr Geld zu waschen. Wo ohnehin schon viel Geld fließt und viel Publikum ein und ausgeht, ist es einfacher als andernorts, insbesondere, wenn man es mit Gemeinschaften zu tun hat, die nicht so genau hinschauen wollen oder können.
Ob dies etwas mit diesem „Vorfall“ in Crans-Montana zu tun hat, wissen wir nicht und werden es wohl auch nie erfahren. Die Staatsanwälte scheinen überfordert.
Die korsischen Clans erschiessen auch lokale Staatsanwälte, wenn diese mühsam werden. Wer es nicht glaubt, einfach googlen. Dagegen ist die Camorra zahm.
Darum gibt es SIRASCO und Co.
Die Behörden im Wallis sind völlig ungeeignet für derartige OK-Gruppen, eine Mischung aus Korruption und Angst.
Darum muss per sofort Fedpol / BA übernehmen. Zusammen mit den französischen Spezialisten.
Vermutlich muss man ganze Behörden. Völlig austauschen.
Sie sind naiv.
Fedpol/BA? Was dann? Was ist mit dem Erfolgsmodell Schweiz und die kommunalen,- und kantonale Strukturen?.
Zahlreiche institutionelle Praktiken bewegen sich in der Eidgenossenschaft in einem Graubereich, der zwar formal legal ist, aber funktional dieselben Effekte erzeugt wie klassische Korruption. Dazu gehören systematische Interessenkonflikte im Milizsystem, parteipolitisch motivierte Ämterbesetzungen, unzureichend regulierter Lobbyismus sowie Drehtür-Konstellationen zwischen Verwaltung und regulierten Branchen. Diese Mechanismen sind strukturell und politisch gewollt.
Ja,das wird unbedingt nötig sein❗️❗️
Wie bitte, die Bundesanwaltschaft? Ja dann läuft garantiert gar nichts mehr. Was die über die Jahre so alles verschleppt haben, darüber könnte man Bücher schreiben?
Was war mit Berset, als er mit der angeblichen Erpressung die BA eingeschaltet hat? Die hatte nichts anderes zu tun, als diese zierliche Frau per Grossaufgebot an der Goldküste abzuholen und nach Bern zu verführen. Was war den dort passiert, dass sie sich kurz danach nie mehr darüber öffentlich äusserte? Wer denn bitte, hat den wer erpresst – zum Stillschweigen?
Und diese Bundesanwaltschaft soll dort eingesetzt werden! Gute Nacht!
Mafia, das sind schlimme Organisationen die nur an Machterhalt und nicht an den Interessen der Mehrheit interessiert sind.
Anderswo verboten.
Gejagt.
Nicht so in der Schweiz.
Dort regieren man so.
Wer nicht mitmacht oder still hält, wird entfernt.
Ich biete 10 Stöhlkers und 12 Frenkels für eine Isabel auf IP! Kostenlose Lieferung per Flixbus inklusive. Diese Kombination aus analytischem, poetischem und humoristischem Talent ist selten, noch dazu bei einer solch bezaubernden und weltgewandten Dame.
Stöhlker und Frenkel uva passen nicht auf IP.
Ja, bitte mehr Artikel von Isabel Villalon.
Fanboy – schreib der Dame doch privat. Die schmuddelige Anbiederung will niemand lesen.
Dieses Drehbuch gibt es seit 1972, French Connection, Gene Hackman
Oder der 3-teilige Film „Der Pate“.
Als Brandschutzexperte wundere ich mich schon, dass ein Kunststoffdecke so expolosionsartig in Brand gerät. Wenn eine starke Staubschicht auf der Decke vorhanden war, kann das zu einer explosionsartigen Ausbreitung eines Brandes mit sehr hohen Temparaturen und Gasentwicklung führen. Ansonsten ist dieses Brandmuster eher ungewöhnlich. Somit wäre es sicher prüfenswert, wenn man der Version einer externen und eventuell vorsätzlichen Ursache dieser schnellen Brandausbreitung nachgehen würde.
wo haben denn sie ihre Ausbildung gemacht, ich habe die Ausbildung und die Prüfungen bestanden. Wohl noch nie etwas von einer Verpuffung gehört und wie es dazu kommen kann.
______
Schwurbel Schwurbel Schwurbel.
Damit erreicht man keine Aufklärung, sondern das Gegenteil! Dennjeder mit Hirn und Verstand wendet sich ab, anstatt den Walliser Filz anzupacken.
Die Corona-Übung war der Versuch, die amerikanische Staatspleite zu legitimieren.
Was stimmt mit dir nicht?
War wohl effektiv eine Fachkraft an der Arbeit.
Ich hab gestern schon geschrieben, dass der Schnee im Wallis liegt und nicht auf Korsika. Und der Kanton profitiert durch Steuereinnahmen und Segeltörns.
Persönlich ziehe ich aber Dubai vor, hat mehr Style.
der underschied zwischen mafia und staadlichen stellen is nur, das sich di staddlichen die geseze selbst schreiben.
@Taufix
Staatlich wird via Kiew gewaschen.
Es wäre doch ein Leichtes, diesen Kunststoff auf Feuerfestigkeit zu prüfen, oder nicht?
Was ist „politisches Risiko“? fragt Gerd Kommer in seinem Blog.
„Politisches Risiko in einem gegebenen Staat umfasst die Wahrscheinlichkeit einer finanziellen Schädigung von Vermögensinhabern und Investoren durch diskriminierende Gesetze, exzessive regulatorische Maßnahmen, Kapitalverkehrskontrollen, Devisenkontrollen, Korruption, „Vetterleswirtschaft“, Enteignung, Gewalt, Bürgerkrieg, Verfall der Infrastruktur und national verursachte ökonomische Krisen.
Noch allgemeiner formuliert ist politisches Risiko die inländisch verursachte Wahrscheinlichkeit von Verschlechterungen der politischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen für das Wirtschaften von natürlichen Personen und Unternehmen im betreffenden Land. „Enteignung“ in diesem Zusammenhang ist nicht nur die formale, direkte Verstaatlichung von Privateigentum gegen den Willen des Eigentümers mit oder ohne ausreichende Kompensation.
Sie kann auch durch konfiskatorische Steuererhöhungen, Betätigungs- und Betriebsverbote, Ausreise- und Mobilitätsbeschränkungen sowie andere staatlichen Willkürakte erfolgen. Auch die Etablierung international unüblich teurer Vorschriften für bestimmte wirtschaftliche Betätigungen stellt eine Form von politischem Risiko dar.“
Jeder der es sehen will, kann es auch sehen. Ich rede von den Barbershops und den Autohändlern. So viele Bärte wie Shops gibt es gar nicht. Und die obligaten AMG-Karren dazu. Die Brise de mer weht schon lange über den Alpenkamm.
Übrigens ist im Fuhrpark von Moretti auch eine AMG-Karre enthalten und ein Bentley. Würde man einmal diesen Garagisten nachgehen wäre ziemlich schnell eine Liste von listigen Verdächtigen beieinander. Ein Fall für ICE.
Ja, ich sehe Mieten, MWST, AHV,- PK, Kredite, Versicherungen, Beschaffungen etc. etc. Ein Fall für Heuchelei…à la Suisse….
Selbstverständlich kann die Decke einfach mit einem solchen „Feuerbengalen“ entfacht werden. Von der Entzündung der Decke (mit einem Feuerbengalen) bis zum flashover dauert es weniger als 1 Minute.
https://www.reddit.com/r/interesting/comments/1q3dl2x/test_conducted_by_the_dutch_organization_for/?tl=de
Es waren nicht 1 Kilometer. Das funktioniert nur in (schlechten) Filmen. Sondern etwa 100 Meter.
Aber sonst interessanter Artikel.
1 Kilometer funktioniert ja schon wegen der Erdkrümmung gar nicht!
schon mal um die Kurve geschossen?
Hier die Reichweiten von Scharfschützenwaffen.
Typische Reichweiten:
Allgemeine Aufgaben: 600 bis 800 Meter sind im regulären Einsatz üblich.
Hohe Präzision (Standard-Scharfschützengewehre): Über 1000 Meter mit Kalibern wie 7,62x51mm oder .300 Win Mag.
Maximale Reichweite (Spezialwaffen):
.338 Lapua Magnum: 1300–1600 m.
12,7x99mm (.50 BMG), z.B. G82: Bis zu 1800 m gegen technische Ziele.
8,6x70mm (G29): Bis zu 1500 m.
Die längsten Sniper Treffer erfolgten über mehr als 3km – mit Spezialwaffen und Kalkulation des Einflusses von Wind / Rotation der Erde.
Ein eher unheimliches Thema. Im 2. Weltkrieg und wohl auch heute wurde mit gefangenen Snipers meist kurzen Prozess gemacht.
https://en.wikipedia.org/wiki/Longest_recorded_sniper_kills
@HeinzBu
Das ist unter idealen Bedingungen. Faktisch ist es deutlich weniger.
Leute überschätzen immer die Distanz, auf welcher moderne Infanteriegefechte geführt werden.
Und die schlicht gefälschten / frei erfundenen „Berichte“ tun ihr übriges.
komisch, wo alles mafiöse Strukturen herrschen,
die gerade jetzt ans Tageslicht kommen.
Danke Frau Villalon, ich schätze ihre Artikel sehr. Ihre Aussage, ein Scharfschütze habe aus über einem Kilometer getroffen muss ich allerdings anzweifeln. Das ist nicht möglich.
Gemäss Medienberichten waren es etwa 100 Meter. 1 Kilometer ist in der Tat faktisch nicht möglich.
Das Gleiche wollte ich auch anbringen. Das Physikalische spricht dagegen. Fragezeichen auch zur Optik. Bin selber Scharfschütze gewesen mit dem militärischen Scharfschützenabzeichen.
Als Schweizer Offizier und Aktiver bei einer Schützengesellschaft halte ich aber fest, dass die Ukrainer aus 2Km (1.2 Meilen) Entfernung treffen, wie man aus glaubwürdigen Medien entnehmen kann. Einige mit Drohnenhilfe 4000m (2.5 Meilen).
Vielleicht waren sie (@Churer) einfach doch nicht so gut, oder haben mit alten Systemen gearbeitet. Ausserdem sind das Profis.
@1 Kilometer Schütze ??: Möglich ja, allerdings wäre ein Treffer doch eher Zufall. Die schwer einschätzbaren Variablen (Wind, Luftfeuchtigkeit im Zielbereich, Geschossqualität sowie ein bewegliches Ziel) sind einfach zu mannigfaltig. Eher so bis 600m sind unter diesen Bedingungen noch einigermassen realistisch. Zudem braucht es bei grösseren Entfernungen zwingend verlässliche Referenzpunkte, welche von geschultem Sicherheitspersonal normalerweise gefunden und im Vorfeld auch eliminiert werden. Der genaue Standort der Beerdigung war ja im Vorfeld bereits klar. Sonst wurde beim Personal gespart.
Ich bin/war ausgebildeter Scharfschütze der Schweizer Armee. Ein Kopfschuss aus 1000m Entfernung kriege ich heute noch hin, problemlos.
@Realitäten
Sie schauen zu viel Propaganda. Ich hatte selber mit Leuten zu tun, die in Afghanistan waren, unter echten Bedingungen (und Afghanistan ist optimal, wegen Höhendifferenz).
Alles über ca. 600-800 ist reines Glücksspiel, auch für die besten Profis mit der modernsten Ausrüstung.
In dem Fall waren es auch etwa 100 Meter. Was völlig realistisch ist.
Übrigens: Es ist was ganz anderes, im Ernstfall zu schiessen als auf einem Schiessplatz, wo das Ziel statisch ist.
Zuerst googeln bevor man Behauptungen rausbläst:
Ein Scharfschütze kann Ziele auf 1 km Entfernung mit moderner Ausrüstung wie dem G29 der Bundeswehr sicher treffen; moderne Militärwaffen erreichen oft 1.000 Meter (1 km) effektiv, Spezialgewehre sogar 2.500 Meter oder mehr, während Weltrekorde, wie der aktuelle ukrainische von über 4 km, extreme Bedingungen und spezielle Kaliber nutzen. Schüsse auf 1 km sind für gut ausgebildete Schützen mit der richtigen Ausrüstung realistisch, aber große Entfernungen erfordern die Berücksichtigung von Wind, Temperatur und Luftdruck.
Das passt doch alles zum Wallis, Schnee lieben alle, ob auf der Piste oder anderswo. Auch andere Kantone sind sehr Schneereich. Da braucht es vermutlich eine ganze Armee um diesen Schneemassen Herr zu werden.
War wohl keine so gute Idee, mit der alten Schimäre und ohne Wasser so weit in die Wüste zu reiten.
Nichts neues in North, East, West, South. Keine neuen veröffentlichten Videos, keinen Russ nach dem Brand, keine neuen Gläubigen, keine neuen „True Believers“.
Du sollst kein falsches Zeugnis des Todes reden wider deines Nächsten.
Und Ihr da draussen macht euch kein falsches Bildnis des Ereignisses, welches auf zwanzig Sekunden zusammengeklatschtem Bildmaterial besteht, dass euch im konstanten Trauermodus gefangen hält, dann wird der Tod vor Euch fliehen.
„Crans-Montana est devenu le symbole d’un système où l’argent court plus vite que les questions et où les contrôles ne surviennent qu’une fois les morts comptés. L’infiltration mafieuse fonctionne comme un gaz inodore : on ne le sent pas, on s’habitue à sa présence dans la pièce, jusqu’à ce qu’une étincelle ne provoque une explosion révélant la toxicité de l’air que tout le monde respirait en silence“ dixit Roberto Saviano, spécialiste anti-mafia.
Als FDP Grossrat, dipl Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter möcht ich folgende Sichtweise anbieten.
Es kann sein, dass sich Unternehmer im kleinen Korsika sozusagen auf die Füsse treten und dass es dann zu Auschreitungen kommen kann. Das ist ja für die Schweiz nicht relevant.
Relevanter ist es, dass die Schweiz mit ihrer liberalen Wirtschaftsordung gute Unternehmer anzieht. Unternehmer, die sich im eigenen Land auf die Füsse treten würden, können hier aufblühen.
Es kann sein das der Korse in Crans Fehler gemacht hat. Man soll jetzt aber nicht das Baby mit dem Wasser ausschütten.
Ich finde es amüsant, dass der Kommentar mit einer kleinen Vorstellung beginnt. Das baut gleich zu Beginn eine Erwartungshaltung auf, die dann aber gleich wieder abflaut. Zuckerflash.
Man kennt es nicht anders von Exponenten dieser Partei:
Grosse Taschen und wenn es darauf ankommt, keine Verantwortung.
Und jeder Kommentar mit einer Einleitung, welche schlicht Imponiergehabe ist.
Tipp: FDP nimmt inhaltlich niemand mehr ernst, der selbstständig denken kann. Insbesondere nach Crans-Montana.
Heute fehlt ihr üblicher Hinweis, dass sie angeblich FDP-Grossrat in einem anderen Kanton sind.
Sinnlose „Aufblähung“ der Kontrollen gegenüber den „externen, unabhängigen“ CH-Vermögensverwaltern eVV, wie die FINMA und SRO dies taten.
Das ganze kostet „Unsummen Geld“, ist eine riesige Bürokratie und alles völlig sinnlos, wie der Beitrag von Isabel Villalon „überdeutlich“ zeigt
Gratulation zum Mut dieses Artikels. Bei Ereignissen dieser Tragweite müssen alle Varianten geprüft werden – dazu müssen sie zuerst sauber definiert werden. Denkbar sind ein Unfall (z. B. Pyrotechnik im Barbetrieb), Vorsatz mit offener Täterschaft sowie ein Brandereignis, klar zu unterscheiden in Flashover oder kein Flashover. Usw. Erst danach kann verworfen werden. Die Dimension verlangt nationale und internationale Spezialisten – nicht vorschnelle Narrative.
Was hier gefordert wird, ist kein Misstrauen, sondern Methode. In der Luftfahrt, bei Bahn-Unfällen, in der Brandursachenermittlung und in der Forensik werden Ereignisse nie monokausal erklärt. Man arbeitet mit Kombinationsszenarien: Initialereignis, zeitliche Abfolge, menschliches Verhalten, organisatorische Faktoren. Erst dieses Zusammenspiel erklärt Dynamik, Opferzahlen und Eskalation. Wer Varianten definiert, unterstellt nichts – er schafft die Voraussetzung für belastbare Aufklärung. Genau diese Tiefe braucht ein Ereignis dieser Dimension.
Ob die Verantwortlichen im Wallis gerade ihren Kleidungsstil überdenken?
Das kommt halt davon, wenn sich der Ober-Vetterliwirtschafts-Kanton mit der organisierten Kriminalität einlässt.
Selber schuld!
Tiscino lässt grüssen .
Mort honorablement au combat,
il a également fait beaucoup
de bien pour ses semblables.
Toller Artikel. Eine Schaumstoff Schallisolierung brennt nicht so schnell. Auch wenn sie 10 Jahre alt ist. Da wäre ja jedes Tonstudio und Konservatorium eine Todesfalle. Schon gar nicht an der Decke, da tropft der brennende Schaumstoff flüssig hinunter und die horizontale Branndkette ist unterbrochen. Da hatte es vielleicht Brandbeschleuniger im Schaumstoff drin, oder Gas unterhalb der Decke. Was auch die vielen Toten, die zu schwach waren sich zu retten, erklären könnte. Anschlag? M@fia? Palästina Konflikt? Dranbleiben Frau Villalon.
Ich wünsche, dass Justizminister Jans unverzüglich zu Crans-Montana informiert. Die Bevölkerung braucht klaren Stand, Ausblick, eingesetzte Ressourcen, Koordination, Prioritäten, Verantwortlichkeiten, etc.
Offenheit und Transparenz sind jetzt entscheidend.
Vergiss es!
Aussage Moretti (heute von Blick publiziert):
An dieser Stelle soll Jacques Moretti skeptisch gegenüber der wahrscheinlichen Theorie sein, wonach Wunderkerzen den Schaumstoff an der Decke entzündeten. «Ich verstehe sie, und sie ist nicht unmöglich», sagte er, «aber es muss noch etwas anderes geben», zitiert «Le Temps» aus der vorläufigen Ermittlungsakte. «Für mich waren sie nicht stark genug, um den Akustikschaum zu entzünden. Ich hatte Tests durchgeführt», betonte er angeblich bereits am 1. Januar. In einer ersten Untersuchung des Forensischen Instituts Zürich.
Im Fall Crans-Montana werden Rufe nach einem Sonderstaatsanwalt laut. Angesichts der im Artikel angedeuteten Hintergrunde braucht es dafür eine sehr tapferen, unerschrockenen und gut geschützten Justizbeamten. Findet man den?
Flüsse suchen sich immer eigene Wege.
Mit einer Party-Wunderkerze kann man doch keine Decke entzünden. Man kann die Hand darüberhalten über die sprühenden Funken, das ist nur Magnesium, es tut kaum weh. Die stiebenden Funken kühlen schnell ab, denn die winzigen Eisenpartikel sind nur wenige Tausendstel Millimeter gross, besitzen fast keine thermische Energie. Selbst auf ungeschützter Haut verursachen die Funken daher keine Verbrennungen. Eine Akustikdecke entzünden kann man damit höchstens, wenn sie vorher mit Brandbeschleuniger getränkt wurde.
Was soll das Geschwurbel? Natürlich können diese Eisfontänen (nicht Wunderkerzen!) ein Feuer entfachen. Das weiss inzwischen jeder, der nicht nur die Schwurbel-Times liest. Und natürlich war die Schalldämmung aus hochentzündlichem PU-Material. Man sieht in den Videos, wie es runtertropft.
Eine Wunderkerze kann gemäss Wikipedia bis 1100 Grad Celsius erlangen. Sie kann also Feuer entfachen, wenn sie nahe an ein brennbares Objekt gehalten wird. Zudem ist fraglich, ob die Deckenisolation je gereinigt wurde und wenn ja in welchem Rhythmus. Es können sich über längere Zeit auch brennbare Substanzen (Staub, Fett, bei Renovationen Holzspäne usw.) angesammelt haben.
Steile These: Herr Moretti ist glaube ich nicht besonders motiviert nach Korsika zurückzukehren.Grund:
Er gilt als Nestbeschmutzer der gut funktionierenden Investitionen im Wallis. Das Geld kann doch nicht mehr so leicht aus Korsika in die schweizer Tourismusindistrie gewinnbringend investiert werden, da schweizer Steuerbehörden besser kontrollieren werden. Herr Moretti oder Frau hätte lieber die Fluchtür geöffnet anstatt die Tageseinnahmen zu sichern.
Der tragische Tod von einen Paten ist vielleicht nur der Anfang einer Serie.
Wie bitte: „Ein präziser Schuss eines Scharfschützen aus mehr als einem Kilometer Distanz beendet das Leben von Orsoni“.
Aus mehr als 1 km Distanz?
Danke für den guten Bericht. Bitte schreiben Sie auch mal was über das Cartel de los Soles.
Die sind gerade in den Ferien am Hudson River. Könnten lange Ferien werden.
Die Zeiten von Fisimatenten müssen vorbei sein, solchen Strukturen muss man den Garaus machen! Keine Rücksichten mehr auf Verflechtungen in die Wirtschaft und Politik! Die Bundesanwaltschaft soll mit den nötigen Vollmachten und Ressourcen ausgestattet werden! Bundesanwälte mit der Courage und dem Willen eines Giovanni Falcone und eines Paolo Borsellino wären wünschenswert!