Ende September 2025 gab es in Männedorf ein grosses Fest. Die Regiobank feierte die Einweihung ihres neuen Gebäudes mit Fiesta, Zelt und Foodständen.
Auch Sänger Marc Sway stand auf der Bühne, wie nau.ch berichtete.
Für die Installation wurde allerdings keine Bewilligung eingereicht. Und obwohl das Fest direkt beim Bahnhof durchgeführt wurde, erfuhr die SBB erst nach den Feierlichkeiten davon.
Die Bundesbahnen hätten dem Einweihungsfest aus Sicherheitsgründen wohl niemals zugestimmt.
Sie kläre das nochmals ab, hiess es damals. Heute meint die SBB: „Wie in der Geschäftswelt üblich, äussern wir uns nicht zu den Inhalten oder zum Stand solcher Gespräche, um die Interessen aller Beteiligten zu wahren.“

Die Regiobank Männedorf wollte auch nichts sagen zu ihrem waghalsigen Fest. Auf ihrer Homepage macht sie lieber auf süssen Welpen.
Man sei die kleinste Bank am Zürichsee. Und listet dann auf: Geschäftsstelle: 1, Firmenfahrzeug: 1.
Weniger niedlich sind die Löhne, die sich die „Bank für die Goldküste“ auszahlt. Die 11,2 Vollzeitstellen kosten über 2,3 Millionen Franken im Jahr.
Mehr als 200’000 Franken pro Stelle.
Goldküste, weisch.
Die hohen Saläre belasten mittlerweile den Geschäftsgang, Nur dank Liegenschaftsverkäufen konnte man 2024 einen Gewinn erzielen, der dann vorwiegend für die Dividendenausschüttung verwendet wurde.
Am Ende blieben 6’000 Franken übrig, zu wenig für ein zweites Firmenauto.
Die Dividenden mögen über den Aktienverlauf trösten. Vor 22 Jahren startete man bei 3’280 Franken. Aktuell liegt man bei 3’610 Franken.
10 Prozent plus. Der SPI hat sich im gleichen Zeitraum vervierfacht.

Die Goldküsten-Bank kommt auch sonst nicht richtig vom Fleck. Ende 2024 betreute man 302 Millionen Franken an Kundengelder.
Zwei Jahre zuvor waren es mehr, nämlich 338 Millionen.
Vielleicht ist man auch zu wählerisch. In Radiospots wird darauf hingewiesen, dass man an der Goldküste wohnen müsse, um Kunde sein zu dürfen.
Der Begriff „Goldküste“ wird normalerweise eher abschätzend benutzt, die kleine Bank hingegen wird nicht müde, ihn zu wiederholen.
2024 führten ihre Chefs sogar ein „Sparkonto Goldküste“ ein (0,3% Zins). Den „besonders vorteilhaften Zins“ gibts aber eben nur für „Menschen, die an der Goldküste oder in einer umliegenden Gemeinde wohnen.“
Spreitenbach zählt wohl nicht dazu.
Wahrscheinlich stützt sich die wählerische Bank auf die Vertragsfreiheit. Bei Grundversorgungsaufträgen wird es juristisch aber heikler.
Die Bank schweigt sich auch nach mehreren Kontaktversuchen über ihre Gründe aus. Vielleicht ist das einzige Firmenfahrzeug nicht für längere Strecken ausgerichtet.
Die Bank wird geplündert, bis sie ausgeblutet ist. Wer kann sich noch an die Pleite der Spar- und Leihkasse Thun erinnern?
„Weniger niedlich sind die Löhne, die sich die „Bank für die Goldküste“ auszahlt. Die 11,2 Vollzeitstellen kosten über 2,3 Millionen Franken im Jahr.“
CHF 200’00.00 im Schnitt ist sowas von gaga. Die Bank bezahlt mehr als die ehemalige Credit-Suisse.
Wieviele Millionen verdient der ober Mänätscher der Männedorfer?
Der Lohn wäre okay wenn er in Thai-Baht bezahlt würde.
Wenn die Lokalfürsten den Pöbel an der Leine halten wollen, wirds märchenhaft spendabel.
Wann geht die Männedorder Bank wohl „hops“?
in der Schweiz kann keine Bank „hops“ gehen!
Die Bürger haften vollumfänglich.
Wer nicht einmal ein Dorffest organisieren kann, kann auch keine Bank führen.
Sie haben es ja organisiert und ohne Probleme durchgeführt. Sie haben es einfach gemacht, ohne nach Erlaubnis zu fragen. Offenbar waren da Macher am Werk.
Völlig überflüssiger Artikel ohne wirklichem Inhalt!
Beni, dann zügle an die Goldküste für die 0.3% Zins😇
Deshalb besser gleich zur Saxo Bank ohne Depotgebühren und mit 500Fr. Tradinggutschrift: refer.saxo/nAdE6. Da kann auch Swissquote nicht mehr mithalten, von der Regiobank Männedorf ganz zu schweigen…
Bei der Bank WIR gibts 0.75% Zins und eine Visa ohne Devisengebühren… das bietet nicht mal Revolut…
Und was sind die Bedingungen/Kosten um bei der WIR Bank Kunde sein zu dürfen??! Und übrigens gibt es den Zins von 0.7% (neu, gültig ab 15.1.2026) ausschliesslich auf dem Sparkonto plus, bis zu einem Kontostand von CHF 250’000, danach 0.025%.
Der Laden wird geführt wie ein Hobby.
Das oberste Ziel scheint die Selbstverwirklichung des Chefs und der Bereicherung der Belegschaft mit überhöhten Löhnen zu sein.
Die Zahlen sind seit vielen Jahren katastrophal. Cost-Income-Ratio von gegen 100% gehören zur Tradition.
Mit dem neuen Palast haben sie jetzt völlig die Bodenhaftung verloren.
Niemand hat Interesse diese Bank zu kaufen. Bin gespannt auf den Abschluss 2025. Der VR ist gefordert, die Finma möglicherweise auch. Ohne Immobilienbesitz (mit Eigenkapital zu unterlegen) wäre die alterwürdige Gewerbebank Männedorf längst tot. Kreuzworträtsel, Ruhestätte 4 Buchstaben ….
0.3% Zins für’s Sparkonto Goldküste. Whow, der Reichtum wird ausbrechen … massiver Reichtum!
hatte mal eine rechnung eines handwerkers zu bezahlen, betrag etwas über 200 ch-fränkli, mein konto damals bei einer liechtensteinischen bank, konnte die zahlung nicht ausführen, betrag kam immer wieder zurück, wurde nicht angenommen von der regiobank männedorf, ob das heute immer noch so ist,
In Spreitenbach gibts niemanden der etwas auf ein Sparkonto legen könnte. Lächerliche 302 Millionen Kundenvermögen mit Goldküsten Erben? Das verwaltet im Liechtenstein jedes kleine Treuhandbüro. Die Bank ist wohl eher Hobby und dient der Bereicherung der lokalen Inzucht.
Die Regiobank Männedorf kommt nicht vom Fleck.
Wer schon vor 15 bis 20 Jahren der damaligen Bankenleitung oder dem VR-Präsident, dem Notar von Männedorf empfahl, das Geschäft weiter zu diversifizieren in den Bereich „Wertschriften“, der „biss auf Granit“.
Die Abschreiber und Wertberichtigungen in den Geschäftsberichten der letzten Jahren waren „bedenklich“ und zeigten „Missmanagement“.
Wer sein „Aktionariat“ nicht zur Eröffnung des neuen Bankgebäudes persönlich per schreiben oder Mail einlädt, dem fehlt die Kompetenz.
Ein Verwaltungsrat, der die Dividende nicht laufend erhöhen kann, hat eine wenig kompetente GL.
Wer wie die Regiobank Männedorf seine gewährten Kredite nicht mit den Kundengelder decken kann, wer eine derart hohe Cost-Income-Ratio ausweist, der ist in der Tat fehl am Platz „Männedorf“.
IP-Leser, resp. IP-Leserin, welche den Verkauf der Regiobank Männedorf fordern sei Dank.
Mit Fiatwährungs-Krediten höchfinanzierte, überbewertete Immobilien sind nicht Gold!
Wäre die Bezeichnung „Verschuldenküste“ nicht passender?
Das „Autöli“ der Bank wird ja vermutlich auch kreditfinanziert sein. Wie sieht’s mit dem
🤪Eigenkapital🤪 der Bank aus😉?
Wie bitte?
Riesen Eröffungsparty und dann engagiert man Marc Sway? OK, so kann man auch sparen.
Wo ist das SEALs Team der Finma? Auf Tauchstation?
Die enge Verknüpfung zwischen der Regiobank Männedorf und der Gemeinde Männedorf wirft erhebliche Fragen auf. Die Gemeinde ist selbst in das Geschehen involviert und hat ein Fest bewilligt, obwohl offenbar nicht alle erforderlichen Bewilligungen vorlagen. Dieses Vorgehen ist schwer nachvollziehbar und erweckt den Eindruck von Interessenkonflikten sowie unzureichender Kontrolle.
Auch in Bezug auf die Regiobank selbst stellen sich grundlegende Fragen zur Verhältnismässigkeit und Wirtschaftlichkeit.
In dieser kleinen Bank arbeiten 11 Personen, und 6 davon sind Direktor oder Vizedirektor. Das erklärt dann auch gleich die stolze Lohnsumme. Wer so viele Führungskräfte beschäftigt, muss schliesslich auch entsprechend «führen» lassen. Für die Arbeit bleibt ja immer noch das restliche Team.
Selbstbedienungsladen!
Wie muss man sich das vorstellen? Jeder darf ein paar Tage im Jahr Direktor sein und ein kleines Team „führen“, sonst kommt man ja nicht auf diese Phantasie-Löhne. Backoffice-Arbeit wird nach Polen oder zumindest ins Tessin ausgelagert, und an der Goldküste feiert man Parties?
Suche noch solvente Kunden an der Goldküste!
Bist du das Palfner?
Damit man das richtig einordnen kann: In den meisten Regional- und Raiffeisenbanken kommen die meisten Mitarbeiter nicht auf 100’000 Brutto. Und Bonus gibts da nicht oder vielleicht 2’000.
Das ist für eine solche Mini-Bank eine groteske Lohnsumme.