Die Mahnung für eine Rechnung über 220 Franken für eine Heiz- und Nebenkosten-Abrechnung aus dem Jahre 2022/23 fotografiert mir ein Freund, der meine Wohnung in Rüdlingen SH und die anfallende Post während meiner Abwesenheit betreut.
Er schickte mir die Forderung der Baloise als Vermieterin Mitte Dezember in meine zweite Heimat Brasilien.
Über die Versicherungsgesellschaft als meine ehemalige Vermieterin habe ich an dieser Stelle schon berichtet; ich dachte, das Thema sei für mich endgültig erledigt.
Mehr als zwei Jahre nach meinem Wegzug aus einer Baloise-Siedlung im Zürcherischen Friesenberg muss ich es nochmals tun. Und zwar aus Brasilien, wo ich für längere Zeit bin.
Sicher, die Rechnung ist mietrechtlich kaum anfechtbar, auch wenn eine solche Verspätung einmal mehr beweisst, wie amateurhaft und unzulänglich die Baloise ihre Mietobjekte betreut.
Sie sind für die Versicherung auch nach der Fusion mit der Helvetia ein Goldesel, den es selbst mit Sparmassnahmen in der Verwaltung so gut wie nur möglich auszupressen gilt.
Ich verweise zunächst auf die auf der Mahnung angegebene Mail-Adresse mit meiner Abwesenheit bis Februar 2026 und darauf, dass ich vor einer Bezahlung der Rechnung meine Unterlagen in der Schweiz konsultieren möchte.
Damit meine ich die zugegebenermassen alibimässig, jeweils am Ende einer Heizperiode durchführte Ablesung der an jedem Heizkörper installierten Zähler durch eine externe Firma in unserer Siedlung.
Die Verwaltung war mit der Umsetzung der so erhobenen Daten, die eine gerechte Verteilung der Heizkosten garantierten sollte, dermassen überfordert, dass die Abrechnungen jeweils jahrelang ausblieben.
Zudem waren die Zähler oftmals defekt und die angegebenen Zahlen bloss auf die Haushalte verteilte Durchschnitts-Berechnungen.
Die Verwaltung wurde denn auch mehrmals ersetzt; vor Ort hatte sie sich beinahe zehn Jahre nicht mehr blicken lassen, niemand kannte die Personen.
Die Arbeit für die Neuvermietung vor Ort musste ich im September 2023 alleine übernehmen, bei der Wohnungsabnahme kam eine Person, die mich buchstäblich erpresste und mir drohte, wenn ich das Protokoll, das mir zusätzliche 600 Franken für Nachreinigungen aufbrummte, nicht unterschreiben würde, mir auch noch die Kosten für eine erneute Storenreinigung auferlegt würden.
Doch zurück zur Rechnung: Meine Kontaktperson verweigerte mir zunächst die Bitte, die Zahlungsfrist auf Februar zu verlängern, um meine schriftlichen Unterlagen studieren zu können, und bestand stattdessen auf unverzüglicher Zahlung.
Als ich fragte, ob in der Rechnung meine Kündigung im September 2023 berücksichtigt sei, kam sogleich die Abrechnung für 2023/24, von der ich noch gar nichts wusste.
Vielleicht, weil mir da ein Betrag von 158 Franken gutgeschrieben wurde? Für die Monate August/September 2023, in denen die Akonto-Zahlungen die niedrigen Heizkosten natürlich übertrafen?
Ich entschloss mich zu bezahlen, schliesslich würde die Gutschrift sogleich die Zahlung beinahe wieder aufheben.
Fast im selben Moment kam die Einwilligung der Verwaltung, die Zahlungsfrist bis zum Februar zu verlängern. Zu spät, die Zahlung war schon raus.
Vor dem Schreiben dieses Berichtes wollte ich aus verständlichen Gründen die Gutschrift abwarten; sie zögerte sich hinaus, auch nach den 30 Tagen Einsprachefrist kein Eingang bei meiner ZKB.
Hartnäckig fragte ich mehrmals nach, bis ich schliesslich, zwei Wochen über der Frist, die 158 Franken auf meinem Konto wiederfand.
Die Verzögerung, so vermute ich gutmütig, hat mit den grosszügigen Festtagsferien zu tun, mit der die arg gestressten Baloise-Mitarbeiter nach der anstrengenden Fusion diesen Winter entschädigt wurden.
Nur selten einverstanden mit Sallers Weltanschauung müssen auch wir dem Gedöns für einmal zustimmen. Selber alljährlich jeweils über Monate in richtigen Ländern abwesend wissen auch wir um die provozierten Schwierigkeiten, wenn die <6Mt.-Absenz nicht als nicht als Abmeldung an die EinwohnerKONTROLLE eingereicht wurde. Nun, knallen Sie der Baloise ein Nein hin und sehen Sie danach weiter, oder schreiben Sie die Abzocke halt einfach ab. Gegen institutionalisierte Inkompetenz werden Sie nie gewinnen. Das gilt in Südamerika übrigens genauso.
Herr Saller, was gehen uns Ihre privaten Probleme an? Geniessen Sie Brasilien und lassen Sie das Schreiben.
Leider wissen noch nicht alle Mieter, dass sogenannte Anlage-Investoren die elementarsten Grundsätze von Verlässlichkeit und Korrektheit nicht mehr pflegen.
Danke Herr Seiler.
Brasilien❤️. Nach Patty, Thailand @Villa Germania beim Loomit klar die Nummer 2 für ein gutes Leben.
Wer kann sich noch an den Help Club direkt an der Copacabana erinnern?
Heelp..!…da wurde ich Latina-mässig entjungfert..
Lang lang ists her..
Ich besuchte immer diesen Club
an der Copacabana in Rio.
Beste Adresse für Koks
Lieferung in die Schweiz.
Auch immer einer von den
Hells Angels Stammgast dort.
War schön 10 Mal in Rio,das
Erste Mal schon 1985. Dieser
Club gibt es bald 20 Jahre
nicht mehr,mit dem Maik habe
mich immer gut verstanden!!
Baloise, AWD-Swiss-Life, Pensionskasse SBB und all die gigantischen Gelder in der zweite Säule wollen/müssen verzinst sein. Herr Saller will auch Rendite sehen im warmen Brasilien. Bleibt den Vermietern nur eines, nämlich auch über die Nebenkosten das Maximum heraus zu holen. Oder warum wohl ist die Livit unter der Decke von AWD-Swiss-Life? think about.
Tja, das ist eben das Resultat der marxistisch-linksliberalen Terrorpolitik, die Sie so toll finden, Herr Sailer, die alle zwischenmenschlichen Verpflichtungen durch kriminelle Korporationen ersetzt hat.
Was soll ich denn erst dazu sagen???
Wohl eher das Resultat einer rechtslastigen, unersätlich gierigen kapitalistischen Politik.
Die Baloise musste sich dringend mit der Helvetia vermählen und jetzt stellen alle Beteiligten fest, dass aus zwei Scherbenhaufen nicht zwingend ein Spiegel entsteht.
Nächste Mal bei der Ankunft in
Zürich am Flughafen wartet
schon die KP Polizei.Habe das
immer erlebt bei der Passkontrolle in Kloten von
Asien oder Brasilien nach Hause
gekommen bin,mit dem Flieger.
Geniesse noch deine Ferien!!
Luki, ist IP jetzt das Schweizer X geworden, wo jeder sein langweiliges Leben tweetet? Gut ist Toni pensioniert, mit seinem Schreibbüro wäre er ein Sozialfall.