Die Schweiz ermöglichte der UBS den Deal ihres Lebens – mit 250 Milliarden Sicherheit ihrer Bürger.
Jetzt zeigt sich die Grossbank immer unverfrorener bei der Nutzung des grossen Geschenks. Sie schmeisst Firmen und Private raus.
Nonstop.
Soeben traf es ein kleines Beratungsunternehmen mit Sitz im Kanton Aargau. Dieses war seit 2000 im Handelsregister eingetragen und im Handel und Marketing tätig.
Der Firmeninhaber, einst eine grössere Nummer in der Schweizer Wirtschaft, wählte die Credit Suisse als seine Geschäftsbank.
Alles ging gut, selbst der Wechsel von der CS zur UBS erfolgte ohne Differenzen.
Bis am 20. Januar alles anders war. „Kündigung der Geschäftsbeziehung Nr. …“ lautete die Überschrift eines Schreibens der UBS Switzerland.
„Wir bedauern, Ihnen mitzuteilen, dass wir gestützt auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit diesem Schreiben die oben genannte Geschäftsbeziehung (…) kündigen.“
Die „Kündigung betrifft alle unsere vertraglichen Beziehungen zu Ihnen“, fuhr die Bank fort.
Sprich: Sämtliche Konten, die der Geschäftsmann bei der UBS und früher bei der CS hatte, gelten per sofort als gekündigt.
Er hat jetzt Zeit bis zum 20. Februar, der UBS eine neue Bank zu melden. „Zahlungsaufträge werden wir ab dem 20. Februar 2026 nicht mehr ausführen und eingehende Zahlungen werden an den Absender zurückgewiesen.“
Auf Anfrage meinte der Geschäftsmann, es sei nichts vorgefallen. „Die werfen die Kleinen heraus“, so sein Fazit.
Tatsächlich häufen sich die Meldungen von Privaten und KMUs, dass die einzig verbliebene Grossbank der Schweiz die Schrauben anziehe.
„Das Verschwinden der CS ist eine Katastrophe für die KMUs“, sagt ein Zürcher Firmenanwalt.
Die UBS-Chefs betonen stets, die Bank würde die Kredite an Helvetiens Firmen nicht kürzen.
Die UBS soll strengere Risiko-Massstäbe an den Tag legen; an zu lockeren war die CS zugrunde gegangen.

je schneller die ubs kleiner wird, desto besser.
gute kunden finden überall eine neue bank.
Die Krux ist eben, dass es nicht gute Kunden sind. Die neue Bank wird diese „guten“ Kunden genau anschauen. Es gibt gute Gründe, wieso eine Bank – im Übrigen nicht nur UBS – Kundenbeziehungen beendet.
das Eigenkapital schon, deshalb ist diese Bank aber auch alle anderen nicht mehr zu Retten. Mit 1ner Million Milliarden Derivaten im Umlauf, brauche ich Ihnen bestimmt nicht zu erklären wie die reale Situation künftig aussieht. USA – First, yes we can richtung ABGRUND!
Nein, die Schrecken auch nicht vor Kündigung zur Unzeit zurück.
Bei mir reichte es, dass ich warten wollte mit investieren.
Kunden sind doch nur lästig. Alles was wir brauchen sind corporate games and bonuses…
Wenn Sie in ein Restaurant gehen und nichts bestellen aber immer nur auf die Toilette gehen , dann müssen damit rechnen, dass
Ihnen eines Tages ein Hausverbot ausgesprochen wird.
Ich empfehle wärmstens das FinTech Relio AG aus ZH. Bin von Anfang an dabei, sehr zufrieden. Es ist zu erwähnen das sich das Unternehmen in den ,,Kinderschuhen“ ( was die angebotenen Leistungen betrifft ) befindet, aber langsam und kontinuierlich wächst. Und es bietet sogar high-risk Kunden ( wie Crypto ) die Möglichkeit einer Kontoeröffnung, auch ausländischen Unternehmen. Wer vorerst nur ZV & FX benötigt ist da gut aufgehoben.
Sein aus Kosova? Gepen auck Leasing vür BMW?
Meine wohlverdiente IV-Vollrente samt Ergänzungsleistungen geht pünktlich zur Bauernbank.
Bist du das wieder Panama 🇵🇦
Papers!
Ihr geistigen Nullnummern haben uns gerade noch gefehlt!
Die weder Kunden noch Konten noch Geld noch Edelmetalle handhaben kann, und so gross ist das sie die Schweiz ruinieren wird wenn das unweigerliche passiert, zeigt mal wieder wieso sie gebraucht wird.
Interne Kommunikation läuft schon Monate lang schlecht, die Migration dauert schon Ewigkeiten weil die ausführenden Mitarbeiter wissen das sie nach Abschluss des Projektes bestenfalls arbeitslos sind.
Es kann nur besser werden. 😆
Sell UBS&CHF
Buy Gold&Silver
Darauf hätte ich nicht gewartet, ich wäre denen zuvor gekommen, wer möchte was mit CS/UBS zu tun haben? Das ist doch nur peinlich sowas.
Wer nicht mehr ganz jung ist und sich nie weitergebildet hat. Vielleicht nie die Stelle gewechselt hat oder immer bei der CS/UBS gearbeitet hat.
Wenn man den Stellenmarkt anschaut, das ist wie mit geschlossenen Augen über die Autobahn laufen.
Kann gut gehen. Sehr wahrscheinlich aber eher nicht.
Die Chancen etwas neues zu finden vor allem wenn man kein junger Hüpfer mehr ist, sind sehr beschränkt. Sogar wenn man die Lohnvorstellungen an die harte Realität anpasst.
Wer braucht schon KV-Angestellte in der echten Wirtschaft? Das machen ein paar Lehrlinge genau so gut.
@Nicht KV-Stift
Und sogar die sind Expats..
Man merkt ja schon an seinem Kommentar, dass der „Nicht KV-Stift“ keine Ahnung von Wirtschaft hat.
Jetzt noch immer bei der UBS arbeiten. Mutig!
Welche Bank braucht schon Kunden?
Wer heute noch Kunde der UBS ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Spruch von Lagerfeld. Hast Du keinen eigenen. Muesch halt echli hirne…
Redly Sie sind ein ganz übler Schnorri! Was fällt Ihnen eigentlich ein hier einen solchen Stuss zu verbreiten?!?! Sie kennen doch die Details def betroffenen Kunden gar nicht.
… gleiches gilt für die Angestellten dieses Instituts
Karl Lagerfeld. Aber da ging’s um Trainingshosen. Nicht ganz verkehrt…
Jetzt ist Zeit, die NEW UBS nach NEW Xork abzuschieben
oder
Die NEW UBS wird wieder zur:
Schweizerischen Bankgesellschaft
„SBG*
Aber nur wenn die ganze Crew ausgewechselt wird.
Sie können gehen lieber heute als morgen.
Die lästigen Kunden. Gut giobt es in der Schweiz ein haufen Alternativen für ein Konto. Also: Wo Problem?
Wenige Worte. Viele Fehler. Bitte mehr Mühe geben. Merci.
Hauptsache deine IV-Rente ist auf sicher..
Ist es schlecht, wenn die UBS die Kunden zur Konkurrenz schickt? Die haben so mehr Kunden und Einnahmen. Es gibt ja zum Glück noch andere Banken als die UBS.
noch nicht erkannt. Alle Banken sind faktisch Bankrott , denn wenn jahrzehntenlang alle über ihre verhälnisse gelebt haben ist der Tag der abrechnung sehr nahe. Schulden mit Schulden zu decken braucht keiner von uns ein Uni- Abschluss. Rettet euer Geld und kauft Gold und Silber.
würde.
Genau, das Zentralbankgeldvolumen (Pseudoliquidität = Irrelehre) wird von einer Bank zur anderen umgelegt. Systembedingt, ist eine Bilanzverlängerung auch mit bankübergreifenden Auswirkung möglich!
Ich Frage mich, wann der Bankplatz Zürich begreift, dass sie das Geldsystem, nota bene, unisono kognitiv nicht korrekt verkraften können, denn sie wähnen sich sicher als Geldgeber der Banken und des Staats, wie es Herr Hässig so deutlich mit dem Sicherheitswahn aufzeigt. Mündigkeit wäre die Lösung!
Seit längerer Zeit habe ich den ehemaligen CS-Kunden geraten ihre Konten noch vor der Migration zu saldieren
Aus meiner Sicht geschah dies v.a. wegen Bedenken hinsichtlich der Migrationsqualität.
Jedoch finde ich auch die Gebühren viel zu hoch und die Leistungen der CS/UBS eher unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Schweizer Banken.
Nach meiner Meinung hätten viele Saldierungen vermutlich auch die Wirkung dass einige der rund 1000 Risktaker, Group Managing Directors oder MDs in Zukunft auf ihre enormen Saläre und Boni verzichten müssten. 😉
Genau dies führt nun zum Rausschmiss 🙂
Ich finde die Kunden lenken von der Bonus~Jagd und eigenen Profilierung ab; dann noch diese Risiken; übel 🤢
Gemäs Ihrer Darstellung würde somit Banken von Kunden sozusagen als Toiletten benutzt😁😉.
Wäre auch keine Überraschung für uns, sollte das so sein.
Die UBS hat mich als Privatperson inkl. meiner 3 Kinder rausgeworfen.
Aus der Kantine?
Ging mir genau gleich. Bei beiden meiner Firmen und auch als Privatperson. Kommentar der beiden zuständigen Kundenberater: Tut uns leid, wir konnten nichts machen, Auftrag kam aus Zürich.
Völlig unglaubwürdig. Wer sich anständig benimmt und der Bank beim erfüllen von Compliance Vorgaben nicht unnötige Steine in den Weg legt, wird bei der UBS nicht „rausgeworfen“
@Maverick: meine Erfahrung ist hier leider anders. Wenn die Unternehmung internationale Zahlungen hat und entsprechenden UBS Compliance Aufwand entsteht, wird es für die UBS schnell unrentabel und die Kundenbeziehungen saldiert.
Willkommen im Club.
Vermutlich hatten Sie Geldeingänge aus dem Ausland. Ein Nachbarstaat wie Deutschland, Italien oder Frankreich genügt um den Verdacht der compliance zu erregen.
Ging mir und etlichen Kollegen auch so.
Wobei die CS/UBS da noch mehr gesunden Menschenverstand hat als die ZKB.
Meine Lösung: Mehrere Bankverbindungen. Trading und Depot nur noch mit Brokern und Banken ausserhalb der Schweiz. Erspart zudem die Stempelsteuer!
😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻
!!! E I G E N V E R A N T W O R T U N G !!!
Ist was mit Intelligenz, das versteht ihr nicht.
Die Beträge der kleinen Kunden tragen halt zu den grossen Boni der „Manager“ nicht viel bei. Arroganz pur. Ich hoffe, dies rächt sich eines Tages nicht, liebe UBS.
Surprise, surprise! Dachte wirklich jemand, die ‚Integration‘ sei eine Liebesheirat? Das hier ist ‚Asset Stripping‘ in Reinkultur. Die UBS behält die Rosinen (UHNWI, Global Family Office) und der Rest – der treue Mittelstand und die ‚kleinen‘ Millionäre – landet im ‚Offboarding-Bucket‘. Gestern noch ‚Valued Client‘ bei der CS, heute ‚Compliance Risk‘ oder ‚Low Margin Nuisance‘ bei der UBS. C.R.E.A.M. – Clients Ruin Everything Around Me (if they don’t bring enough fees).
Wer haftet eigentlich, wenn mir jemand, der knapp bei Kasse ist, etwas überweist, die Bank sendet es cool zurück und der Sender fällt in Konkurs, und ich sehe ich das Geld nie wieder?
Skandalös – die kurze Fristsetzung. Kündigung „zur Unzeit“ ist kein faires kaufmännisches Betragen.
Und was sagt die FINMA: nichts natürlich. Dabei ist sie dazu da, die Konsumenten zu schützen, etwa vor schlechten Banken…
Ab der CS-Übernahme war das absehbar – niemand, der Banking versteht, ist überrascht: UBS optimiert nach Profitabilität, Risiko und Compliance und kündigt „unattraktive“ Beziehungen per AGB. Zusätzliche EK-Vorgaben des Bundes beschleunigen das: Kredite binden Eigenkapital, also werden RWA reduziert. Jetzt müssen Kantonalbanken/Raiffeisen liefern: KYC/Onboarding beschleunigen, Kreditkompetenz ausbauen und endlich als KMU-Kreditgeber auftreten – nicht nur als Hypothekenbank.
Es könnte allerdings sein, dass die KB nicht unbedingt jene Risiken suchen, welche die UBS loswerden will. Man hört ausserdem, dass die UBS andernorts durchaus aggressiv preist bei Kreditofferten.
Also keine generelle Linie, sondern eher selektiv. Interessant wären die Kriterien, aber wohl ist es die jeweilige Kundenrechnung.
Ich denke, solche Überlegungen kommen erst in etwa 1 bis 2 Jahren in einer „Optimierungsphase“. Im Moment geht es noch um „Kompatibilität“ (alte, in der UBS nicht mehr unterstützte CS-Produkte, fehlende Dokumente, etc.).
Machen die Kantonalbanken aber leider nicht! Die fokussieren sich liebet auf vermögende Expats. Siehe Zuger Kantonalbank 🙁
Sagen wir es einmal so: in 99 % der Fälle dürfte es Gründe für eine Kündigung der Geschäftsbeziehungen geben. In der Regel kennt der Kontoinhaber diese oder kann sich diese Denken:
Die Gründe können sein:
– Nichteinreichen von Unterlagen zur Dokumentation (Aktienbuch, Bilanz, etc.)
– unerklärbare, unplausible Transaktionen
– nicht eingehaltene Vereinbarungen
– gerichtliche Massnahmen gegen Firma oder Exponenten
– … aber auch unanständiges Verhalten gegenüber Bankmitarbeitenden
– etc.
Grundsätzlich ist das Führen eines Kontos KEIN Grundrecht! In der freien Marktwirtschaft darf man das.
Geht zu einer Kantonalbank wo man selbst mit 100 SFr. Vermögen als MENSCH wahrgenommen wird. Die UBS ist für die Morettis unserer Gesellschaft..
den Betrieb der Rechenzentren einer Bank.
Bekannt seit Jahr und Tag.
Immer wenn Banken zusammengelegt werden, führt dies dazu, dass die Portfolios durchgekämmt werden und Kunden die nicht zur Strategie passten rausbefördert werden. Der neue schaut halt genauer hin. Während des Studiums hab ich bei einer Regionalbankenfusion Immobilien abgefahren und Ruinen, Bordelle, usw. rausgeschmissen. Der vorliegende Fall „Kleines Beratungsunternehmen im Handel und Marketing tätig“ tönt ja nicht gerade nach seriösem KMU, eher nach dubioser Geldwäschereibude und ist kein Beweis als Einzelfall für den Umgang der UBS mit KMU (Induktionsfehlschluss).
Ein kleines Büchlein von 164 Seiten erschienen 2015 „François Morin: l’hydre mondiale. L’oligopole bancaire“, hat wohl kaum an Aktualität verloren?
Die UBS trennt für sich die (rentable) Spreu vom (super-rentablen) Weizen.
Wenn Sie noch nicht gekündigt wurden, so sollte es Ihnen in den Ohren läuten.
Die UBS stösst treue CS-Kunden ab. Es scheint, dass die UBS abgehoben hat … der Steuerzahler darf dann wieder mal die Zeche bezahlen dürfen. Die masslosen Boni sind dann schon im Trockenen.
Die UBS hätte von Anfang an sagen sollen, sie wollen keine KMUs, Kreditversorgung brauche zu viel Geld. Und jetzt will die Dame Keller-Sutter noch die Summe von 26 Mrd. $ an neuem Eigenkapitalbedarf auferlegen, zu viel des Guten.🤣 Jetzt täubelen die wie kleine Kinder, allen voran der Sergio und dann folgt gleich der Ire, ist ja irre….🤣
Liebe KMU, mit euch hat die UBS nur Arbeit und wenig Gewinn. Die wollen Zocker, Multimillionäre u. Milliarde! Man sollte die Bank filetieren. Die Filets in die Schweiz und Rest in die USA. Bei dieser Arroganz, hätte man die Bank im Jahr 2008 fallen lassen sollen, ohne Wenn und Aber. Shame on you!
Die Geschäftsbeziehung zwischen der CS und Chuck Norris wird nicht gekündigt.
Die Bank gibt Chuck Norris keinen Kredit
Chuck Norris gibt der Bank Kredit
Es ist eine Lüge !
Also der Anfangssatz : Wir bedauern
Aus heutiger Sicht ist klar: Die Großaktionäre der Credit Suisse (u. a. SNB, QIA, BlackRock, Harris, Norges) hatten kein Interesse an echter Reform. Die UBS-Übernahme war keine Fusion unter Gleichen, sondern eine Notmaßnahme, um einen systemischen Kollaps des Schweizer Bankensystems zu verhindern – ein 2008-Szenario × 10. Das damalige Narrativ war Beschönigung. Heute wird sichtbar: Es ging um Schadensbegrenzung, mit tragischer Kollateralauswirkung für Mitarbeitende und Kunden. Das ist natürlich hart.
Schreiner bleib bei Deinem Holz.
@Susi
Nett, Ihre sanfte Beleidigung. Jedoch, das konnten Sie ja nicht wissen, aber machen gleich Vorurteile pauschalisiert, wenn es eben ein Schreiner aus Gstaad ist. Nun, liebe Susi, ich war einmal Investmentbanker mit 20 Jahren Erfahrung in London. Heute verkaufe ich Chalets für Millionen in Gstaad und Region an VIPs. Touché, schönes Wochenende, Madame.
Bist wohl eher Chalet-Schleimer
Hoffentlich zieht die UBS bald ins Ausland, je schneller wie besser.
@Rinaldo R
Das werden sie nicht machen, denn sie Wissen genau das sie dort über kurz oder lang untergehen würden. Das mit der Drohung
über einen Wegzug war nur eine Nebelpetarde die nicht funktionierte. Jetzt machen sie es halt anders. Man sollte die UBS in vier Teile unabhängig voneinander und ohne Verschachtelung ineinander Aufspalten und so unabhängig voneinander machen.
1. UBS Schweiz
2. UBS Europa
3. UBS Amerika
4. UBS Asien
Nur wird das leider nie geschehen. Und so wurstelt man halt weiter bis es dann
irgendwann knallt und hofft
das es noch eine Zeit gut geht bis es knallt. Und es
wird.
Ich würde das eher positiv werten.
Könnte es sein, dass die CS da einige faule Kunden hatte? Geldwäscherei und so?
Schaute nicht so genau hin?
„Erst wenn wir den letzten Kunden ausgestuhlt haben, können wir zügig voran arbeiten“.
Die UBS, so wie sie heute aufgestellt wird, passt nicht mehr zur Schweiz. UBS, hau ab nach USA! Und nimmt die paar Investmentbänksters gleich mit zu ihren Kollegen in USA. Aber lass das S in der Schweiz. Will heissen, das bodengueti Schweizer Geschäft.
Das wird ja wohl schon seine Gründe haben, dass die Bank mit gewissen Personen und Firmen keine Beziehung mehr haben will … 😉
Limite wird zu wenig benutzt. No business.
Ist auch mir widerfahren, war in jungen Jahren sogar mal Praktikant bei der SKA, dann viele Jahre später höchst zufriedener Kunde mit einem persönlichen Konto, gefolgt von Konti meiner Firma als das hervorragende, unschlagbare E-Banking der Credit Suisse eingeführt wurde. Plötzlich Geschäftsbeziehung von UBS gekündigt, ohne Grund. Jammerschade, aber zum Glück litt ich nicht mehr durch die ineffiziente, ewig dauernde Migration der Konti von der CS zur UBS wie zahllose andere Kunden und der lausigen E-Banking software der UBS!
No further comment necessary ……………!!
„…das hervorragende, unschlagbare E-Banking der CS…“
Phantastisch, Ihr Humor! Ich liebe Ironie!
Interessant. Haben die den Morettis auch schon so ein Schreiben gesandt?
Denke eher nicht, er hat ja angeblich einen steinreichen Götti in Genf, somit alles im grünen Bereich.🤣
… das kommt unweigerlich und vielleicht schneller als sie denken können. Die wirtschaftliche Basis zur Regelung der Verbindlichkeiten ist am 1.1.26 weggebrochen bzw. hat sich im Brandnebel aufgelöst. Der Fall ist auf der Watchlist.
„Marotti“ ändern würde.
Früher konnte man sich auf eine Bank verlassen, an vorderster Front stand die Dienstleistung. Heute ziehen sie lieber Kunden mit Zockerei über den Tisch, weil sie gierig, unersättlich und nimmersatt sind und nie genug den Hals vollkriegen, shame on you!
UBS konnte, kann und wollte einzig, dafür gut: Privatbanking ab 10 Mio.
Firmenkunden:
CS war in der Schweiz mit Abstand Nr. 1
ZKB weiterhin vorsichtige Beamtenbank
Raiffeisen zu regional und ohne Erfahrung
@Beraterin
Die Raiffeisen versuchte schon vor 10 Jahren das Firmenkundengeschäft mit Riscmanagement-Centers zu professionalisieren. Die komplexen IT-Systeme dürften auch heute noch verfügbar sein.
Das Vorgehen der UBS ist doch im Interesse des Kunden. Er hätte auch von sich aus die Konditionen mit denen der Bankenkonkurrenz vergleichen können. Dann hätte er seine Beziehungen zur UBS selbst gekündigt.
Ein Hoch auf Kantonalbanken und Raiffeisen.
Genau deshalb muss sich die UBS den Forderungen des BR um mehr Kapital kümmern, sonst ist es dann 5 nach zwölf. Auch die Grossen werden umdenken und gehen.
Ganz bestimmt. Auch die Grossen werden den UBS-Laden verlassen.
Fragile Risiken geht man aus dem Wege. Die UBS unterschätzt ihre Reputationsrisiken gewaltig.
Fusionieren, fett kassieren und dann die alte Garde entsorgen? Zum Dank, dass sie im Jahr 2008 gerettet werden musste? An Arroganz nicht zu toppen, nur noch widerlich was abgeht!
…Wenn man keine Derivateprodukte kauft!
Es gibt bestimmt gute Gründe für die Kündigung der Geschäftsbeziehung. Ohne diese zu kennen würde ich die Bank nicht verurteilen.
Sind immer die gleichen Gründe, mit zu viel Arbeit verbunden und wirft zu wenig Gewinn ab für diese Verschwendung Süchtige Teppichetage, also!
Leute, was ist bloss los mit euch?
Ihr müsst mal wieder fröhlicher und vertraulicher werden!
Nicht nur gegenseitig kündigen und ankotzen.
Das Leben besteht aus Geben und Nehmen.
Woher kommt denn nur euer Hass und Neid auf andere?
Irgend etwas muss hier vorgefallen sein, was uns der Rausgeschmissene nicht sagen will (vermutlich um die Tränendrüsen der geneigten Leser:innen grösstmöglich zu aktivieren).
Er verstösst offenbar gegen die Geschäftsbedingungen. Hat er da etwas nicht unterschrieben? Zu etwas keine Angaben gemacht? Ein nicht mehr vorhandenes Produkt weiterhin verlangt? …
Hoffe Lukas Hässig hat hier ‚due diligence‘ walten lassen beim Abdrucken dieses Berichts.
Die Morettis sind alle gleich, einfach aus den Topf nehmen und ein sacken, sie Arbeiten nur für sich und nicht für die Städte oder für das Volkes, habe kein Vertrauen mehr in der Bänken, Man soll dass Gelder untere der Matratze geben.
Wer bei der UBS bleibt, ist selbst schuld. Konditionen und Service einfach miserabel. Zum Glück bin ich längst zur Bank WIR gewechselt. Top-Konditionen und der Kunde im Zentrum.
Wo? In Zürich?
Danke.
Die USB hat schon immer Kunden grundlos rausgeworfen, das ist eigentlich nichts Neues.
Was sich gut entwickelt ,ist die UBS Aktie ! Mein Glück,der Anderen Pech. Ich habe während meiner Zeit als Firmeninhaber mit einigen Banken Erfahrungen gemacht die ich nicht jedem wünsche.Ich nenne keine Namen,aber die Ostschweiz hat ausser der Revision des Gesundheits Wesens mit der Impfpflicht,auch noch gute Institutionen.
Ich wünschte die UBS hätte mir gekündigt, umgekehrt ist es ein Desaster… Sie schaffen es nicht Assets zu transferieren. Ist eigentlich ein Armutszeugnis. Man hätte der UBS schon 2008 den Stecker ziehen sollen…
Bin kein Fan der UBS. Aber: Ich kenne eine vermögende Privatperson – UBS hat gekündigt. Im Nachhinein zeigt mir diese Person Formulare der UBS (US Person, wirtsch. Berechtigung etc.), welche halt hätten ausgefüllt werden müssen. Da dies nach 2x Mahnung unterblieb… Helfe jetzt, alles auszufüllen und die Beziehung zur UBS wieder zu kitten (da alles versteuert/legal usw.; Person will eigentlich bei UBS bleiben). Dabei hat sich herausgestellt, dass die vergleichbaren CS-Dokumente seinerzeit nicht ausgefüllt wurden. UBS holt hier korrekterweise Versäumnisse der CS nach. Also kein Skandal.
Ich habe nach der Migration meine 3. Säule vermisst und deshalb angefragt. Eine inkompetente Mitarbeiterin konnte mir nicht weiterhelfen – man rufe mich am kommenden Montag an. Dieser Montag ist seit knapp 2 Wochen vorbei! Ich habe jetzt den Saldierungsbrief zum Übertrag zu frankly geschickt! Wird sicher auch wieder Wochen dauern, aber so eine arrogante und inkompetente Behandlung braucht man nicht!
Demnächst: Neues Projekt
BOK = Bank ohne Kunden
UBS hat sich viele bereits früher rausgeschmissene Kunden, welche zur CS gingen, mit der Übernahme wieder „eingefangen“ und wird diese wieder konsquent los.
Bitte die Kirche im Dorf lassen. Mit meiner 25 jährigen Erfahrung in der Bankenbranche kann ich folgendes festhalten:
– Banken haben genauso die Vertragsfreiheit und dürfen von ihrer Seite eine Bankverbindung kündigen. Niemand hat das Recht auf ein Bankverbindung bei einer Privatrechtlichen Bank.
– Die Kündigung können verschiedene Gründe haben und sind meistens vielschichtig. Aber aus meiner Erfahrung blenden die betroffenen meistens irgend einen Aspekt aus. Gutes Beispiel: gewisse Kunden nützen die größeren Banken nur für Transfers aber machen alle spannenden Geschäfte mit einer anderen Bank
irgendwie kommt mir das Schreiben der UBS mehr als nur Spanisch vor: entweder ist es gefaked oder es ist etwas Gravierendes vorgefallen.
Das adequate Verhalten dazu:
Parlamentarier bearbeiten, sie sollen das EFD bei der Forderung der Kapitalunterlegung unterstützen.
Unfassbar:
Die BürgerInnen sollen haften, dafür werden ihnen die Bankbeziehungen gekappt!
Eine Frechheit in Potenz!
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!!! E I G E N V E R A N T W O R T U N G !!!
Ist was mit Intelligenz, das versteht ihr nicht.
Schlussendlich beginnt der Bereinigungsprozess in der Bank. Das war zu erwarten. Die Risikokultur der CS war diametral anders als die der UBS.
Die UBS betreibt jetzt eine Art „Cherry picking“ gemäss ihrer Firmenkultur. Zum Glück gibt es Alternativen für die div. KMU. Für die Mid-Caps und Big-Caps gibt es sowieso gute Alternativen.
Two hundred countries have committed to implementing the 40 recommendations of the FATF [GAFI] Switzerland must pass its review in 2027, which requires the mobilization of all its national resources. Lawyers, notaries, and trust administrators continue to pose challenges to Switzerland regarding compliance with anti-money laundering legislation.
Ich bin als Privatkunde von der CS zur UBS gekommen. Das ich einmal sagen würde, dass bei der CS im Vergleich zur UBS alles super war, hätte ich mir auch nie gedacht. Tatsächlich bin ich daher schon seit Monaten daran das Konto auszufaden. Ganz Still und leise. Wenn wenigstens das UI einigermassen wäre aber es ist nur schlecht. Kunststück, man hat sich nur Expats geholt die das Design machen. Es konnte nicht genug Deutsche haben. Das habe ich selbst als Dienstleister bei der UBS erlebt. Die Bank hat kaum mehr etwas mit CH zu tun.
Swiss compliance going nuts.
Vermutlich hatten da welche Geldeingänge aus dem Ausland. Ein Nachbarstaat wie Deutschland, Italien oder Frankreich genügt um den Verdacht der compliance zu erregen.
Ging mir und etlichen Kollegen auch so.
Wobei die CS/UBS da noch mehr gesunden Menschenverstand hat als die ZKB.
Meine Lösung:
Mehrere Bankverbindunge. Trading und Depot nur noch mit Brokern und Banken ausserhalb der Schweiz.
Erspart einem zudem die Stempelsteuer!
Kunden mit grossen Vermögen und positiven Veränderungen darin mit ausgeprägtem Investionsbedarf wirken sich positiv auf den nächsten Abschluss aus. Und auf den Bonus. Alles andere, egal?! Schade.
„Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“
Die UBS macht das Richtige – sie sortiert die unrentablen Kunden und die, welche ein erhöhtes Risiko beinhalten aus. Nur so kann sie sicherstellen, dass der Steuerzahler nicht zu Kasse gebeten wird. Eine gesunde Risikokultur ist wichtig, dies hat leider bei der CS in den letzten 10 Jahren gefehlt.
Zu allererst müssen die Aktionäre zur Kasse gebeten werden und es war auch deren krasses Versagen, dass sie alle Fehlentscheidungen des VR durch gewunken haben und auch diese Bruchpiloten so lange im Cockpit gelassen haben.
Ich arbeitete vor langer Zeit in einer der Grossbanken. Eine datengestützte Kundensegmentierung ergab dass die grossen Firmenkunden am wenigsten rentabel waren, da diese offenbar die Konditionen diktieren und auch mehr Betreuungsaufwand erfordern. Beim Risiko mag es anders aussehen, das war nicht Teil der Analyse. Die grössten Verluste werden ohnehin aus der Zockerei im Investment Banking stammen.
Es gibt nur eine Lösung. Der Bund stellt mir einer Postbank die Grundlagen zur Finanzierung von KMU und Kleingewerbe auf den Markt.
Die UBS versteht sich als Bank der internationalen „High Net Worth Individuals“, resp. „Ultra High Net Worth Individuals“ (was für dümmlich-drollige Bezeichnungen aus dem Angelsächsischen). Unter 5 Millionen ist ein Kunde halt Retail, nur Belastung und für die Optimierung des RoA und der Boni völlig uninteressant.
Wo Problem? Seid doch froh, dass sie Euch rauswerfen!
Schon bald wie die UBS eine amerikanische Bank sein (hoffentlich bevor sie hopps geht) – und wer bitteschön will dann mit dieser Bank noch eine Kundenbeziehung haben, und u.U. auch noch Steuerpflichtig werden drüben bei den Yankees?
Wenn die UBS „UBS soll strengere Risiko-Massstäbe an den Tag legen;“ dann soll sie die doch mal bei dem „Chief of Staff“ von YA Sommerhalder machen. Die UBS soll mal sein Personaldossier prüfen, wenn da nicht Sachen gelöscht wurden werden soe einiges finden. Der ist ein sehr grosses Reputation Risiko. Nur schon sollen einige Damen bei HR vorgesprochen haben. Aber es soll gemäß unseren neuen Kollegen die ihn länger kennen auch Verbindung zu extremen Personalfällen geben.
Aber er ist ja ein guter Freund von Ursli Rohner und Thiam 🤔
Kunden sind eben Feinde, weiss UBS
Als Geschäftsführer freute ich mich über jeden Neukunden. Pro Neukunde kalkulierten wir Fr. 35.-. Das war 1997. Mein Squashpartner, ein CS Banker, sagte damals schon: „Uns kostet jeder Kunde am Schalter Fr. 30.-. Wir sollten das stoppen!“
An alle Quadratschnurris: Manchmal kann man aus einer Bankbeziehung nicht raus: Pensioniert und Hypothek. Da bleibst Du ganz still und hoffst. Eine KB oder Rsiffeisen nimmt Dich nicht mehr
Es ist nicht nur die Arroganz der UBS. Es ist auch die Arroganz der Zürcher. Alles was nicht nach Zürich und Geld und Trend riecht ist „bünzlig“. An welcher Marketings Marketingschule lernt man das?
Der Souverän könnte eine Gegenmassnahme im Referendum beschliessen: die einbezahlten Mitteln verbleiben das Eigentum der Kunden, die Banken bewegen das aufbewahrte Gut ohne ausdrückliche Bewilligungen der Kunden nicht.
Aus den heutigen Verträgen des Types „Fidutio“ werden Verträge nach Römischen „Depositum“.
Selbstverständlich verursacht das das Aufteilen der Dienstleister: die Depositbanken aufbewahren das fremde Geld, die treuhänderische Banken vermehren es indem sie das Eigentum der Kundengelder rechtlich übernehmen; die Kunden haben lediglich Forderungen den Treuhänder gegenüber.
Wer jetzt noch bei dieser Gross(kotz)bank ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Es war vorauszusehen, dass die ihre Machtstellung ausnützen werden… Geht als Schweizer Unternehmer, egal ob KMU oder Weltkonzern zu einer Schweizer Bank!
Das Privatbanking hat mit KI ein ganz anderes, existenzbedrohendes – Problem.
Warum ist die CS denn in die missliche Lage geraten? Das sind natürlich nur die Investmentbanker oder vielleicht auch ein wenig risikoreiches im normalen Inlandsgeschäft? Und wenn dann ein paar Dutzend Verbindungen gekündigt werden, wen stört dies denn aus den Aufreger Medien wie LH und deren Leser? Bei jeder Fusion passiert das.
😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻😎🌞🌻
!!! E I G E N V E R A N T W O R T U N G !!!
Ist was mit Intelligenz, das versteht ihr nicht.
Genau, das Zentralbankgeldvolumen (Pseudoliquidität = Fiktion) wird von einer Bank zur anderen umgelegt. Systembedingt, ist eine Bilanzverlängerung auch mit bankübergreifenden Auswirkung möglich!
Ich Frage mich, wann der Bank- und Finanzplatz Zürich begreift, dass sie das Geldsystem, unisono kognitiv nicht korrekt verkraften können, denn sie wähnen sich sicher als Geldgeber der Banken und des Staats, wie es Herr Hässig so deutlich mit dem Sicherheitsdenken aufzeigt. Mündigkeit wäre die Lösung!