Am 8. März werden viele Journalisten weinen. Entweder aus Trauer, weil die Halbierungsinitiative angenommen wird, oder aus Freude, weil die Serafe-Gebühren unangetastet bleiben.
Ziemlich teilnahmslos werden die Journalisten der konzessionierten Privatsender reagieren: Tele Basel, Tele Top, Tele M1: Ihre Einnahmen aus den Serafe-Gebühren bleiben gleich hoch.
Egal, ob die Schweizer Bevölkerung mit Ja oder Nein abstimmt.
Im Initiativtext steckt nämlich ein bisher unbeachtetes Detail:
Der Anteil der privaten regionalen Radio- und Fernsehveranstalter an der Abgabe für Radio und Fernsehen entspricht mindestens der vor Inkrafttreten dieser Verfassungsänderung in ihren Konzessionen definierten Summe.
Für 2025 haben die privaten Radio- und Fernsehstationen 6 Prozent zugute, beziehungsweise 86 Millionen Franken von den Gebühren, heisst es vom Bakom.
Werden sie bei Annahme der Initiative den prozentualen Anteil oder den absoluten Betrag in Franken erhalten?
Die Zürcher SVP-Kantonsrätin Susanne Brunner, Mitglied des Initiativkomitees, schreibt auf Anfrage: „Es geht um die effektive Summe (86 Millionen Franken).“
Das hätte für die SRG weitreichende Folgen. Sollten die Gebühren auf 200 Franken fallen, müsste die SRG von den 200 Franken 20 Franken an Tele Top & Co. abtreten, also 10 Prozent.
Damit diese auf die 86 Millionen Franken kommen, die ihnen zustehen.
Bei den einzelnen Haushalten, welche die Serafe-Gebühr zahlen müssen, könnte es zu einer noch grösseren Entlastung kommen.
„Steigt die Zahl der abgabepflichtigen Haushalte“, heisst es ebenfalls im Initiativtext, „so ist die Abgabe entsprechend zu senken, damit der Gesamtertrag aus der Abgabe unverändert bleibt. Eine allfällige Absenkung der Abgabe erfolgt alle fünf Jahre.“
Jahr für Jahr zählt die Schweiz rund 1 Prozent mehr Haushalte. Man kann rechnen: Der einzelne Haushalt schuldet dereinst nur noch 190 Franken Serafe-Obolus.
Ob die Inflation mit einberechnet wird, bleibt unklar. „Die Teuerung kann dabei berücksichtigt werden“, heisst es im Initiativtext. Kann, aber muss nicht.
Die SRG scheint sich inhaltlich nicht auf diese noch viel einschneidenderen Kürzungen als bisher vermutet vorzubereiten. Wiederholt verweist der Staatssender auf die „Botschaft des Bundesrates“ – vom Juni 2024.

Und? Es ist und bleibt eine Mediensteuer, auch bei 200.-.
Halber Preis, doppelte Qualität. Wetten?
Das Einzige was ich bei SRF noch schaue ist XY ungelöst. Für eine Sendung ist mein Beitrag an SRF „sehr sportlich hoch“!
Gute Nacht österreich 🇦🇹 ist bei SRF auch noch ganz interessant!
Ich schaue die Wiederholungen von „ dopplet oder nüt“ mit Mäni Weber.
Die SVP will nichts anders als primitive USA Verhältnisse.
ü50?
Was soll dieser Zahlensalat? Die SRG muss schlanker werden. Deshalb ja zur Halbierungsinitiative!
Es gibt zwei Seiten: Links und rechts. Die SRG ist bereits halbiert, sie informieren nur links. Jetzt kämpfen die Linken um den Platz im Ponyhof und höhere Löhne.
… der SRAff muss weg!
Wenn man schon von Zeitgeist und Veränderung spricht, dann kann man auch mal bei Kosten für die Bevölkerung etwas machen…und etwas senken an richtiger Stelle. Im Bereich Home TV hat sich sehr viel verändert, es sind nicht mehr nur 4 Sender , davon zwei Staatssender, die Zeiten sind vorbei, die y
Haushalte haben einen anderen Fernsehkonsum bei anderen Möglichkeiten und geben auch anders Geld dafür aus, deswegen ist es angebracht auch hier die Kostenstruktur zu ändern, so das auch mal die Bevölkerung davon profitiert.
1 Sender pro Sprache für TV und Radio. Neutrale Nachrichten, Bildung. Keine Unterhaltung.
Modell NTV
Fertig.
50 Franken genügen.
Die SRG könnte eine Menge Salärsumme einsparen bei der Direktion, den vielen „Experten“ und Co-Kommentatoren. Was die Privaten und unsere Exportwirtschaft müssen, sollte auch bei Staat und verwandten Einrichtungen wie der SRG möglich sein: Produktivität steigern und überflüssiges und überbezahltes Personal abbauen.
Iat es sowieso nicht.
Eine Halbierung wären SFr. 167.50.
Diese Zwangsgebühren für Staatspropaganda wären immer noch fast 60 % vom heutigen skandalös hohen Betrag, den wir selbst bezahlen müssen um zugemüllt zu werden mit links-woken-Klimalügen und Diskussionsrunden und Arenen mit grenzdebilen Teilnehmern.
Relevant für das SRF Publikum: Altersheim bewohner und ü50
nö, ich bin über 60 und halte alle TV-Zuschauer für Schwachmaten
Ich werde bald 70 und auch meine gleichaltrigen Kollegen wollen via die Halbierungsinitiative die SRG gleich beerdigen. Die SRG braucht’s nicht mehr!
Massengesellschaft, Massenimmigration und Inflation.
Das Geschäftsmodell der Internationalisten und Kommunisten.
Die Lösung: Rückkehr zum Vollgeld.
Das Problem von öffentlichen Sendern ist doch überall das Gleiche, 70 bis 75 % der Journalisten sind Links in Europa, auch in der Schweiz. Darum haut sich die SP aus so rein, und will den jetztigen Status erhalten. Die Ausgewogenheit fehlt. Cedric Wermuth kämpft ja wie ein Löwe. Ich als Liberaler, fühle mich nicht repräsentiert in der neutralen Berichtserstattung. Das SRG-Budget ist wie ein Honigtopf für die Linken. Nicht mehr und nicht weniger. Die SRG arbeitet mit Zwangsgebühren. Mein Vater hört und sieht nichts mehr. Lebt ohne Radio und TV seit Jahren. Warum muss er für Linke bezahlen.
Wenn rechtzeitig auch bei den Rechten bekannt wird das Anita Richner, die Frau von Nebi-Somm, in der Auswahl ist für die Nachfolge von SRF Wappler wird die Suppe nicht so heiss gegessen.
Ach Brunner, woher wissen Sie denn, dass Frau Richner wirklich kandidieren will? Und sollte sie, so wissen Sie doch genau, dass Somms Frau absolut chancenlos ist gegen das Mitte-Links-Kartell, das die Medien dominiert. Aber schön, konnten Sie wieder mal gegen Somm austeilen, gell.
Dumpfbacke Jean-Philippe Cherpillod. Sie können nicht einmal lesen, ich habe nicht gegen Markus Somm ausgeteilt.
Wer schaut denn noch SRF ausser vielleicht noch die Olympiade? Ansonsten nur Wiederholungen, alte Schweizer Filme
Die Samstag Abend Kisten mit dem Teleboy, Benissimo und Supertreffer sind schon lange vorbei. Und nur noch immer Mona Vetsch braucht es auch nicht wirklich
0 CHF aus Zwangsabgaben wäre die richtige Zielgrösse und wer den Quatsch anschauen will, soll ein Abo zahlen.
Der Beitrag wirkt weniger wie eine neutrale Analyse als wie ein subtiler Contra-Artikel zur Halbierungsinitiative. Im Fokus stehen vor allem die drastischeren Folgen für die SRG als bisher angenommen, während Pro-Argumente kaum vertieft werden. Ironische Formulierungen und der starke Akzent auf Budgetkürzungen beim „Staatssender“ verstärken den Eindruck einer kritischen, eher gegen die Initiative gerichteten Tonalität – ohne dies offen als Kommentar zu deklarieren.
SRG ist linker Propagandasender – so etwa wie die News in Kuba.
Zwangsfinanzierte Meinungszwängerei.
Bullshit News wie damals in der Corona-Zeit… Linker Lügenhumbug. Kein Schwein braucht so etwas…
Ist das Kunst oder kann es weg? Die SRG Steuer, des Schweizers Liebling. Zahlen will er nicht aber Dunsschtig Jass mit Handörgeli sowie Puls zu aktuellen Krankheiten schon. Am Besten als Abo so wie Netflix. Wer Jassen oder kranksein will zahlt, und alle anderen haben ihre Ruhe.
Echt geil demokratisch diese Initiativen oder Volksabstimmungen in der Schweiz!
Die gestaltet man nämlich mit viel Gelaber und irreführenden Texten, dass der Ruedi vo der Alm auf keinen Fall weiss, über was er da wirklich abstimmt.
Ich komme als Einwanderer zum Glück nicht in den Genuss, dieses Gagga mitzumachen. Bleibe da ganz cool und betrachte die Käsefresser …
So what, es ist höchste Zeit die Selbstbedienungssteuer zu senken.
Die SRG war in de 70ern schon wesentlich linker.
Die täglich gesendete „Antenne“ liess keine Ge-
legenheit aus um gegen die Armee zu agieren.
Aktive Unterstützung für das sogenannte Sodaten-
Kommite war angesagt. Der bürgerliche Sportredaktor
Martin Furgler wurde hiausgeekelt.Wenn ich nicht
falsch liege war das unter einem gewissen Schellenberg.
Dagegen empfinde ich die heutige SRG beinahe als
ausgewogen.
SRF – Sozialistisch. Rechthaberisch. Für Gebühren.
“SVP will SRG mehr als halbieren”, schön und gut aber die SVP macht m.e. viel zu wenig dass es so kommt. Als erste müsste sie den eigenen mittlerweile pro Establishment BR desavouieren, und zweitens die aggressive Angstkampagne der SRG, konsequent tagtäglich bekämpfen, was sie nicht macht. Höchstwahrscheinlich wird alles bleiben wie bis anhin, 300 CHF sind kein Pappenstiel, und der einmal mehr geprellten Steuerzahler wird ad vitam aeternam für hauptsächlich Linkspropaganda zahlen.
Die tagtägliche aggressive SRG-Angstkampagne ist zudem eine üble Konzessionsverletzung, weil die Zwangsgebühren der halben Schweiz (RTVG vom 14.6.2015 49,92 %) dazu mitverwendet werden!
Die SRF-Abgabe: noch unsozialer als die Mehrwertsteuer. Trifft die Armen (die nicht von Sozialhilfe leben) überproportional. Warum ist die SP dafür? Nur weil die SRG so links berichtet.
Und demnächst nur noch Medien, die überhaupt nicht mehr von den Armen berichten oder ihnen helfen wollen. Tja. Was will man machen. Aber wenigstens hat man es noch einmal erwähnt. Gell.
Es gibt ein ganz anderes Szenario, welches hier reinspielen könnte. Gehen wir mal davon aus das die Epstein Files einen hint darauf geben. Sollte Bannon die SVP wirklich beraten, so könnte wir hier das selbe Strategievorgehen wie in den USA, UK und anderen europäischen Staaten sehen. Die Schwächung der freien Medien durch den Entzug von finanziellen Mitteln, die dazu führen das Kapital von privaten Investoren einfliessen muss. Dann kommt das Kapital und die Einflussnahme von rechten Investoren, die dann via der indirekt gekaperten Medien die perfide Meinungsmache in der Schweiz steuern.
…und werde die CHF 200-Initiative selbstverständlich annehmen. Auch meine zahlreichen Bekannten und Freunde aus derselben Altersgruppe bestätigen eigentlich alle unisono, dass sie die Initiative annehmen werden. Die Linksgrün-Sender SRG hat bei vielen Zeitgenossen das Vertrauen schon längst völlig verloren. Also: Keine Spur davon, dass ältere Zeitgenossen (wie behauptet) so blöd sind, der SRG noch zu glauben.
Es würde mich interessieren, welche Medien Sie konsumieren, bezahlte oder nur gratis? Auch Sport, wie z.B. Skirennen?
Oder wieviel bezahlen Sie 2026 für Sportsendungen von Privatanbietern? Wieviel für Abos für Unterhaltungssendungen?
Ich weiss, das geht mich alles nichts an, aber ich wundere mich einfach, wie Sie und ihre Bekannten sich ohne SRF informieren, resp. unterhalten lassen.
Das kann ich bestätigen. Ich vermeide diesen Sender jederzeit. Der Schrott der da läuft brauchen auch wir Älteren nicht! Und die Nachrichten sind so einseitig, dass ich mich nur noch nerve. Für den Seich reichen 50.–
Auf youtube bekomme ich Inhalte von SRG in der eine junge Frau (Schauspielerin) erklärt wie wichtig und gut die SRG doch sei…Wer finanziert das? Ich mit meinem Zwangsabgaben?
Ich kann Ihnen verraten, dass damit Google finanziert wird. Insofern hätte das aufzuhören.
Wenn man bei der SRG CEO Löhne wie im Investment Banking bezahlen will, soll man diese auch wie im Investment Banking verdienen und nicht mit Zwangsabgaben der Bevölkerung aufhalsen. Ein echter Skandal ist auch, dass das alle zwangsweise bezahlen müssen, auch wenn man weder TV schaut noch Radio hört. Wenn man das wieder ändert, könnte man auch auf die Halbierung verzichten. Aber so nicht. Es reicht. Weg damit.
200 Franken sind 20ü zuviel!