Die Zürcher Familienbank Vontobel gibt ein starkes Lebenszeichen von sich. 280 Millionen Gewinn im 2025 sind gut.
Dahinter steckt hartes Kostenmanagement. Das Cost-Income-Verhältnis ist zum 3. Mal in Serie gesunken. Jetzt auf 74 Prozent.
Immer noch hoch für ein Privatbank, aber die Richtung beflügelt das Management. Es wird weiter Stellen abbauen.
Im Innen-„Fight“ hat einmal mehr Georg Schubiger die Oberhand. Sein Wealth Management kann über 5 Prozent mehr Neugeld ausweisen. Knapp 6 Milliarden flossen ihm 2025 zu.
Umgekehrt seine Kollegin auf dem Zweier-CEO-Bänkli. Christel Rendus Bereich Institutional Clients hat auch 2025 Kunden und Assets verloren.
Mehr als anderthalb Milliarden waren es, nachdem 2024 über 2 Milliarden abgeflossen sind. Die Vontobel betont, dass die Richtung stimmt: Zum Nullpunkt hin.
Die Hackordnung würde trotzdem lauten: Schubiger befiehlt, Rendu schweigt.
Dem ist aber nicht so. Rendu hat mehr Drive als Schubiger. Dieser profitiert von Übernahmen wie jener der Bührle-Bank, einer treuen Kundschaft und den guten Märkten.
Bei den Investment Clients gehts ruppiger zu und her. Die Profiinvestoren springen ab, wenn die Performance nicht stimmt.
Das tut sie offensichtlich bei der Vontobel nach wie vor nicht. Dafür ist sich Rendu laut Insidern nicht zu schade, bei den Kosten anzupacken.
„Schubiger sonnt sich in den schönen Zahlen, Rendu packt zu“, so ein Insider.
Beide geniessen das Vertrauen der Familie. Diese hat ihren Aktionärs-Bindungsvertrag sogar um 10 Jahre verlängert.
Die Bank bleibt so lange eigenständig. Sie will ihren Weg allein finden.
Der Kapitän auf der Brücke könnte wechseln. Andreas Utermann tritt vielleicht in einem Jahr ab. Ex-CEO Zeno Staub stünde bereit.
Er hatte die Misere allerdings verursacht – mit einem irrwitzigen Zerschlagen der alten Organisation. Danach schossen die Kosten durch die Decke.
Christel Rendu versucht, das Chaos mit hochschiessenden, wild wuchernden Ausgaben zu korrigieren. Das besser werdende Cost-Income spricht für sie.


„Von“ Tobel. Adel verpflichtet eben. Hoffe die Vontoblers sind mindestens Fürsten.
Gut. Bank wird für Verkauf schön gemacht. In spätestens 5 Jahren ist sie auf dem Markt. Ob es sie dann noch braucht ist eine andere Sache.
Aktionärsbindungsvertrag? Das kann man auch wieder ändern.
Ich kenne keine Schwiezer-PK die einer Christel mit einem Japaner High Conviction ohne Plan (Statt Valuation) das Geld anvertrauen würde – die Aktien Schweiz Expertise und Perfomrance ist unterirdisch!
Immer wieder Jobabbau. Das muss doch mal irgendwann ein Ende haben.
Solange Frau Rendu de Linth die Performance nicht in den Griff kriegt, wird sie von den Investoren nicht akzeptiert
Rendu haut rein und Schubiger führt strategisch. Die Kombination funktioniert bestens
Christel komplett unfähig und emotional ein Eisklotz – wer macht mit so jemand Business???
Das ist dieser FrauenPower der vor Charme nur so sprüht und jeden Kunden zur Flucht animiert …..die Dütschen Girls werden PB Schweiz bestimmt vernichten / etwa so lustig wie das CIO blabla in ZKB – all diese TALENTS (deren Männer sollten denen einen Staubsauger zum Geburstag schenken; was handfestes)
Rendu de Lint ist eine Mikro-Managerin ohne Vision und Strategie. Ihr Rezept lautet pausenlos auf uns reinprügeln
Pair Article by Christel C. – Komm schon Lukas gibs zu
*Paid
Der Schubiger als CEO reicht völlig. Die Frau Rendu ist überflüssig.
Den Zeno Staub zum VRP zu machen ist eine ganz schlechte
Idee.
Nicht schlecht. Leider wäre mehr möglich, wenn GS ein Macher wäre. Lieber sitzt er über Listen und versteckt sich in seinem Büro. Seine Leute berichten, dass sie zwar auf dem gleichen Stock sitzen, er sich aber lieber in seinem Büro versteckt und sich haupsächlich mit seinen Stabsleuten unterhält. Führung sieht anders aus.
Die Marke Vontobel war einmal ein Garant für Strategie, Management und Loyalität. Die heutigen Manager kennen leider keiners dieser Prinzipien. Die Bank hatte einmal ein Chance sich wirklich von anderen Banken abzuheben. Leider habem die in den letzten 10 Jahren alles falsch gemacht. Schubiger liebt Leute von Grossbanken und hat selber nie dort gearbeitet….
Die Christel hat den Charm eines Bolzenschneiders. Auf allen Bildern sieht sie aus, als ob sie gerade eine Kiste voll Holzschrauben gegessen hätte.
Das stimmt schon. Aber immer noch sympathischer als das ewige Gegrinse der meisten anderen Manager und -innen.
Ich kenne „Christel“ nicht, aber auf den Fotos sieht sie gestresst und unglücklich aus. Sie sollte sich einen Job suchen, der Spass macht, z B in einer Kita.
ü50 Thema