Kein mir bekannter gebildeter Schweizer, davon gibt es einige, hat sich jemals dazu bekannt, ein regelmässiger Zuhörer oder Zuschauer der Sendungen der SRG zu sein.
Sie nehmen die „Tagesschau“ von SRF 1 zur Kenntnis, ziehen aber „10 vor 10“ vor.
Respekt geniessen zu Recht die „Rundschau“ und der „Kassensturz“, aber der Ruf der einst wilden „Arena“ ist verblasst wie ein altes Handtuch.
Was auf SRF 1 sonst geboten wird und sich „qualitativ hochstehender Journalismus“ nennt, wird vom anspruchsvollen Teil des Schweizer Volks meist unter „nicht mit mir“ abgebucht.
Viele Bürgerliche halten die Sendungen für linkslastig. Es ist aber mehr eine sanfte Indoktrination, die sich dem grossen Kapital verweigert, die den Charakter des eher kleinbürgerlichen Mediums bestimmt.
Natürlich, weil die Schweiz, in Grenzen, immer noch ein demokratischer Staat ist, ist die passive Teilnahme bei politischen Diskussionen für Interessierte und oft Ältere eine Pflicht.
Stürmische Erregungen kommen vor, Herzinfarkte nie.
Jetzt lockt der Wintersport mit einer Olympiade in Mailand und Cortina. Mit zu fiebern, ist kein Verbrechen, zumal man sich Gedanken darüber machen kann, was die Schweiz bieten muss, sollte sie tatsächlich wieder einmal als Veranstalter antreten.
Mein Medien-Snobismus ist noch eine Spur höher angesiedelt, ist doch meine Lieblingssendung, die ich mehrfach täglich einschalte, im Radio SRF 4.
Dort werde ich klar und bündig informiert, fast so wie im Deutschen Länderfunk (DLF), der täglich 24 Stunden informative Spitzenleistungen erbringt. Damit ist schon gesagt: „Wer mehr wissen will, muss ausländische Medien anklicken.“
Die SVP gibt sich nicht viel Mühe, ihre Halbierungsinitiative beim Volk durchzusetzen. Sie weiss, dass ihre Wählerinnen und Wähler, die Alten auf dem Land, den „Samschtigjass“ ebenso mögen wie den original Schweizer Krimi mit dürftigem Plot.
Die immer gleichen betulichen Gesichter auf dem Bildschirm verstärken den Eindruck, „zur Familie“ zu gehören.
Man kombiniert: „Die Welt mag verrückt geworden sein, aber bei uns stimmt fast alles. Was bleibt, sind Schwächen.“
Damit ist gesagt, was es über die SRG und ihre zu vielen Sender zu sagen gibt: Als seit Jahrzehnten zunehmend verfettete mediale Kontrollstation des öffentlichen Schweizer Bewusstseins, dient sie den „couch potatoes“ aller Berufs- und Altersgruppen zur Vereinfachung ihres Weltbilds:
„Hinter Eglisau und weiter nördlich gibt es nichts Gutes, aber viel Ärgerliches, von dem wir nichts wissen wollen.“
Diese Unkultur, die sich allem Neuen, Ungewohnten und Fremden verschliesst, wird erkennbar an ihren Moderatoren und Selbstdarstellern.
Rainer Maria Salzgeber, dessen Vater schon ein attraktiver Mann war, gibt sich „sympathisch und nahbar“. Interviewt er Bundesrat Albert Rösti, muss dieser nicht fürchten, in eine Falle zu laufen.
Sabine Dahinden spricht in ihrer Vorabendsendung „die Sprache des Volkes“ das noch seltener als das Romanisch zu hörende Urnerische.
Nik Hartmann mit „Happy Day“ ist charmant, humorvoll und von grosser Gelassenheit. Das ist ziemlich identisch damit, wie sich der passive Schweizer die ideale Welt vorstellt.
Monika Vetsch („Bei ihr fühlt man sich wohl“) bringt mich regelmässig zum Abschalten des Senders oder zur Flucht in TV-sichere Räume.
Deshalb ist sie ihren Zuschauern immer „dankbar“, dass sie vor dem Bildschirm geblieben sind.
Sabine Boesch ist von dieser Abart eine Steigerung. Sie nennt sich selbst „ein Rudel- und Herdentier“ und ist stolz auf die denkbar seichtesten Interviews, welche sie verursacht.
Jeder der gut 6’000 SRG-Mitarbeiter darf froh sein, dort irgendwo tätig zu sein. Die Jobs sind reizvoll, sehr gut bezahlt und werden selten gekündigt.
Höchster Personalchef ist der frühere CVP-Politiker Jean-Michel Cina aus dem Walliser Rotwein-Dorf Salgesch. Er ist VR-Präsident der SRG seit 2017, also demnächst seit 10 Jahren.
Cina führt auch den Transparenz-Ausschuss, ist also verantwortlich für die SRG-Informationspolitik.
Alt-Bundesrätin Doris Leuthard, CVP, heute Mitte, verschaffte ihm diesen tollen Job, da die Walliser CVP traditionell ein Anrecht auf gute SRG-Spitzenjobs hat.
Wer sich gut erinnert, kannte Raymond Loretan, Walliser, der als VR-Präsident der SRG nicht viel lieferte, oder an Armin Walpen aus dem Goms, der sich gerne in den Schweizer SRG-Regionen mit Bauten verewigte.
Cina ist zuständig für die wichtigsten Personalentscheide. Er hat zuerst Gilles Marchand, der wenig brachte, dann Susanne Wille, auf den Thron des SRG-Generaldirektors gehoben.
Das Moderatoren- und sonstige SRG-Volk musste lernen, damit zu leben.
Wie einst der Zürcher Bankier Hans Bär von der gleichnamigen Bank ein Buch über die „verfetteten Schweizer Bankiers“ schrieb, denen die wahre Leidenschaft für ihren Job abhanden gekommen war, lässt sich dies auch auf die SRG als Staatssender übertragen.
Die SRG kommt aus den goldenen 70er, 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, hatte viele Journalisten und Stars von mindestens Europaklasse und brachte aufregende Sendungen, deren Protagonisten, soweit sie noch leben, jetzt aus der Mottenkiste geholt werden.
Inhaltlich erneuert wurde punktuell, aber den Wandel der Zeit seit 25 Jahren machte die SRG mit vielen Sendern nur breiter, aber nicht besser.
Gleichzeitig veränderte sich die Schweizer Gesellschaft. Der Globalisierung folgend, siedelte sich eine internationale Geld-, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturelite in der Schweiz an, die mit den biederen SRG-Prorammen, nun schon in der zweiten und dritten Generation, nichts mehr anzufangen wusste.
Die Jugend unter 20 Jahren wächst mit den digitalen Programmen auf und lässt die Sendungen der SRG links liegen.
Bleiben die Alten und die Trägen. In der Westschweiz und im Tessin, angespornt durch den lebhafteren Stil der ausländischen Konkurrenzsender, entstanden bessere Sendungen als in der Deutschen Schweiz.
Dort verriegelte man sich, gewohnheitsmässig, gegen alles, was „aus dem Norden“ kam, nicht aber ohne sein schwächelndes Korrespondentennetz mit „Kollegen“ aus den deutschen Sendern punktuell zu verstärken.
Die Unzufriedenheit mit der Qualität der Berichterstattung nahm zuerst bei jenen zu, die leicht zu ausländischen Sendern wechselten.
Das Ergebnis: Nur noch etwa 30 bis 40 Prozent der Deutschschweizer sind der SRG treu geblieben.
Das ist für einen Staatssender auf die Dauer zu wenig. Warum soll der Zuschauer dafür die höchsten TV-Gebühren Europas bezahlen?
Die Musik- und Filmszene gibt viel Geld aus, zusammen über eine Million Franken, um die SRG wie sie ist, zu erhalten.
Unsere Musiker, die immer weniger gehört werden, und unsere Filmer, deren Werke immer weniger gesehen werden, brauchen die Subventionen der SRG.
Barry, der Bernhardiner, und die „Tschugger“ lassen grüssen. Ein Walliser, auch aus Salgesch wie Präsident Cina, macht sich lächerlich über die Walliser. Ist derlei Humor subventionswürdig?
Bundesbern, seine Beamten und Politiker, brauchen die SRG. Dort können sie dem Schweizer Volk ungestört sagen, was es immer weniger glaubt.
Dort können sie sich an Scheindiskussionen beteiligen, andere der „Fake news“ beschimpfen und selbst den Guten spielen.
Dieses Staatstheater, Staatsradio und Staatsfernsehen gehört zur Demokratie wie der Stacheldraht zur Diktatur. In beiden Fällen geht es darum, das Weglaufen der Menschen zu verhindern.
Ja, die SVP hat sich bisher nicht leidenschaftlich für die Annahme der Initiative eingesetzt. Es wäre für sie einfacher gewesen, sie hätte darauf verzichtet, denn genau ihre Wähler sind es, die auf keinen Hellebarden-Kitsch verzichten möchten.
So sieht es derzeit aus, als würden die Gegner der Initiative mit leichtem Vorsprung als Sieger hervorgehen. Gold für Links, Silber für Rechts. Bronze für das Schweizer Volk.
Das „Wort zum Sonntag“ wird ihm den Weg in den Himmel zeigen. Der tägliche Börsenbericht den Entscheid erleichtern, wie man sein Geld am schnellsten verspielt.
Der jetzigen SRG-Praxis folgend, sollte man den Schweizer Nationalheiligen Niklaus von Flüe, wenn nicht zum VR-Präsidenten, so doch zum Schutzheiligen der SRG ernennen.
Er, der selbst nicht schreiben konnte, rief 1481: „Macht den zuun nit ze wiit“. Übersetzt heisst dies:
Macht den Zaun nicht zu weit, bleibt unter Euch. Geht nicht zu den fremden Fötzeln, und, dies vor allem, lasst sie nicht herein.
Nur elf Jahre später brach Christoph Kolumbus von Spanien aus in die Neue Welt auf. Die SRG hätte über derlei abenteuerlichen Unfug sicher nicht als Erste berichtet.
Der verfettete Stöhlker spricht! Jeder muss ihm sofort recht gegen. Sonst hört er niemals auf…
Kenne Niemanden der regelmäßig SRG konsumiert.
Für TV Netfli, Apple TV und co.
Für Radio gute Sender über das Internet.
Die Tagesschau ist bei ARD besser.
SRG ist überflüssig wie Winterkleidung in Thailand.
Halbieren ist deutlich zu wenig. Gerne gleich saldieren.
Ich schaue regelmässig Tagesschau, 10 vor 10, Rundschau und auf die Schweiz bezogene Sendungen wie z.B. Nick Hartmann.
Die von Ihnen gelobte Tagesschau finde ich auch sehr gut, wenn auch zu sehr dem DeepState gehorchend … 🙁 Diese berichtet aber logischerweise nur sehr wenig über die Schweiz.
Die deutsche Tagesschau ist gar nicht besser: Staatsmedium der Grünen und Linken, bzw. der Regierung
Liebeskasper, ich habe selten so gelacht: „Die Tagesschau ist bei ARD besser.“
Du hast wohl noch nicht gemerkt, wie die ARD ihre Zuschauer subtil mit Des- und Nicht-Information ins Abseits führt.
Schönes Eigengoal wünsche ich dir!
PS: Trotzdem JA am 8. März 2026
ARD- Tagesschau, links, gegen AfD gerichtet.
Das tragische ist, wenn es die SRG von heute auf Morgen nicht mehr geben würde, würde das gar niemand bemerken.
Die Leute, die bei der SRF „arbeiten“, sitzen sonst beim Sozialamt, dem Staat oder einer NGO.
In jedem Falll müssen wir sie durchfüttern.
Man muss den Laden langsam runter fahren, damit möglichst viele in Frühpension gehen können.
Die Halbierung über die paar Jahre ist ein vernünftiger Schritt.
Bei all diesen öberflächigen und unfundierten, polemischen Berichterstattungen ist SRG noch ein Lichtblick. Soll sich aber darauf konzentrieren und keine weiteren unterdurchschnittlichen Filme oder Serien produzieren
weiss nicht, aber ich habe meine Informationen immer selbst recherchiert und nicht von fetten, angefressenen Medienkünstlern ala Stöhlker konsumiert.
SRF ist abzocke. Über Satellit müsste ich noch zusätzlich zahlen für dieses „Hudigägeler“ Fernsehen.
Ich frage mich zunehmend, weshalb Sie, Herr Stöhlker, auf diesem Portal immer wieder ungehindert Ihre selbstgefälligen und inhaltlich fragwürdigen Texte platzieren dürfen. Ihr jüngstes Beispiel intellektueller Verwirrung spricht für sich: Sie erklären allen Ernstes, kein gebildeter Schweizer würde SRG-Sendungen regelmässig konsumieren, um im gleichen Atemzug zuzugeben, dass dieselben Personen selbstverständlich die Tagesschau zur Kenntnis nehmen und ‚10 vor 10‘ bevorzugen. Diese innere Widersprüchlichkeit ist bezeichnend für die Qualität Ihrer Beiträge
wenn ich mir die „couch potato“ Stöhlker so ansehe, wundert
es mich nicht, dass er ständig ins Fettnäpfchen tritt.
omassimos:
So sehe ich das auch. Es spricht nicht gerade für IP, dass Stöhlker (wie auch Andere wie Streuli, Loskutov usw.) ihre gefärbten und polemischen Texte, die oftmals auch sachlich völlig unterirdisch sind, hier veröffentlichen dürfen.
Gerne würde ich von den Anti-SRF-Polemikern nur ein Medium wissen, NZZ ausgenommen, das mit SRF punkto Journalismusqualität mithalten kann. Nur eines.
Ich würde auch mal die Frage stellen, wie weit Rachsucht eine Rolle spielt, nur weil sich SRF nicht als SVP-Sprachrohr instrumentalisieren lässt.
Der ist schon lange durchgeknallt und verfettet – der Stölli versucht noch krampfhaft ernstgenommen zu werden – klappt leider schon lange nicht mehr. Als Sonntags-Lachnummer funktioniert er aber bestens, das muss man sagen.
Einmal mehr ein Wischi-Waschi Text 🙁
Für mich ist es klar:
Die SRG ist für objektive Berichterstattung über unser Land wichtig. Das ist bei einem Programm pro Landessprache für Fr. 200.- Jahresgebühr finananzierbar.
Teure Serien usw. sollen die Interessierten Zuschauer selber bei einem der vielen Streaming-Anbietern individuell kaufen.
200.00 sollte für diese ‚objektive Berichterstattung‘ genügen.
Wie können feststellen, ob diese Berichterstattung objektiv ist oder einfach Ihrem Gusto entsprechen?
Haben sie diese Berichte anhand empirischen Daten analysiert oder gehen Sie einfach davon aus, dass diese der Wahrheit entsprechen?
SRF ist Auffangbecken für Ehemalige die draussen gescheitert sind und wieder in Mutti Wapplers Schoss zurück sind, Gredig, Hartmann, Weinmann und andere.
SRF kümmert sich um die Ängste und Sinnfragen von „Promis“. Pat Burgener, Nöldi Forrer, Dario Cologna, Isabel Egli, Tamy Glauser dürfen einen 9-tägigen Workshop bei Meister Shi Heng Yi in Südkorea machen und ihre Erfahrungen dann in „«Shaolin Challenge» zum Besten geben. Forrer und Egli SchwingerkönigIn, Anbiederung an die Hellebardenbevölkerung?.
SRF ist vielfältiger als Stöhlker!
IP ist doch eigentlich der Ort der Gescheiterten. Chume nün drum.
Susanne Wille lässt sich einen Jahreslohn von Fr.500’000 ausbezahlen. Bundesräte verdienen weniger.
Frau Wille bekommt aber keine 50% des früheren Lohns als Rente lebenslang nachgeschoben… grundsätzlich einverstanden, der Job von Frau Wille ist extrem feudal honoriert.
nun ja, jeder CEO der über 7’000 Mitarbeiter führt, verdient in der Privatwirtschaft ein Vielfaches von einer halben Million. Mich stört das null und nix, dass Wille soviel verdient. Da verdienen die CEO’s von SBB, Post, Swisscom bedeutend mehr.
Geistiger Dünnpfiff von Klaus, noch niveauloser als SRF – das muss man erst mal schaffen
Aber das Schweizer Volk braucht dringend diese Öffentlichkeitsbildung. Ohne diese wissen die Schweizer nicht, wie sie abstimmen sollen. Stöhlker ist für die Schweiz unverzichtbar.
Genug Polemik.
Ich werde für diese Halbierungsinitiative stimmen, auch ich zappe bei den 99% rätoromanischen Sendungen zwischen 17 und 19 Uhr weg, auch ich höre im Auto inzwischen fast ausschliesslich DLF. Auch ich habe „dank“ SRF kein funktionierendes Navi mehr im Auto.
Jedoch braucht es keine solchen Artikel. Diese sind ein Zeichen von Panik und kontraproduktiv.
Wichtig ist die Botschaft, dass sich SRF ausschliesslich auf den Service Public fokussieren soll (dieser ist nicht gewinnorientiert, sachlich und neutral). Sport und Unterhaltung soll zu dem Privaten übergehen.
1:0 für DLF.
Vielleicht sollten auch die SRG SSR SRF4 News MacherInnen öfters mal bei DLF reinhören. So geht News Radio.
1:0 für 200 Franken.
Ich werde gegen die Halbierungsinitiative stimmen, denn Qualität und Meinungsfreiheit sind mir dies Wert.
Stölkers Artikel ist sehr primitiv, wie weitere Meinungsmacher Artikel für die Initiative. Kommst Morgen wieder ein anderer BF Artikel, sorry IP das stinkt doch zum Himmel.
Seid ihr im Werbebudget von Matter?
bevor ich auf eine Empfehlung von Stöhlker eingehe, würde ich mir lieber ein Interview zwischen Roger -ichbinwichtit- Köppel und Leslie Mandoki, dem intergalaktischen Komponisten auf Weltwoche ansehen, um mich über deren Mimik und spastischen Erklärungsnöte kaputt zu lachen.
dann schau dir mal ein Interview mit Hässig und Geiger an!
Dann weisst du wie spastische Mimik unter Echsen aussieht.
Klaus J. versucht sich wieder mal als Hobbysoziologe und Ferndiagnostiker. Er weiss ganz genau, dass SVP-Wähler alt sind, auf dem Land wohnen und am Samstag auf die Jass-Sendung warten. Im Gegensatz zu CVP-Wählern, die tatsächlich das Stammpublikum sind, zusammen mit den linksgrünen Bünzlis und den „Kultur“-Schickimickis. Es sind diese gutbetuchten Kreise, die gegen die Halbierung sind und dafür sehr viel Geld aufwerfen. Die Migrationsfanatiker finden es auch gerecht, dass die vielen Ausländer 335 Fr. bezahlen, obwohl sie keine Minute SRG-Programme konsumieren.
Die Zahl der SRG Konsumenten wird sich in den nächsten 10 Jahren halbieren, weil die Jungen haben keinen Bock auf diese alten Chnuschtis mit ihrer Donschtigjass Sendung. Und für immer weniger Zuschauer muss jeder kleine Haushalt trotzdem unter Zwang weiterzahlen. Daher bitte ein JA.
Man arbeitet doch schon überall auf der Welt daran „Junge“ von Social Media auszusperren. Angeblich sei das „schlecht fürs Hirn“. Allmählich wird man sie wieder für die traditionellen, staatstragenden Medien „begeistern“, mangels Alternativen.
Bevor sich die Schweiz eine Olympiakandidatur für 2038 ernsthaft überlegt, soll sie in Crans Montana aufräumen.
Und bitte nicht nur in Crans Montana, sondern überall im Land!
Gerade meldet 20min, dass die IT Systeme der Polizei und der kantonalen Feuerwehr von einer externen 1 Mann IT Bude aus Sitten betreut wurden. Wie kann das sein? Man wusste zuletzt nicht, wann welches Objekt kontrolliert wurde und beantragte 5 bis 6 zusätzliche Stellen, um das Chaos beherrschen zu können.
Als vierte Macht in einem Staat gelten die Medien. Sie informiert die Bürger über politische Entscheidungen und Prozesse in der Gesellschaft. Sie sollten, das Parlament, die Gerichte und die Regierung kritisch hinterfragen und auf Missstände hinweisen. Aber wenn diese 4. Macht, verseucht durch eine Mehrheit von linkem Gedankengut ist, wird doch jede Abstimmung dadurch beeinflusst. Mitte/Rechts kämpfen für ihre Ideale und Vorlagen, nicht nur gegen Linksparteien, sondern auch gegen die öffentlichen Medien. Die SRG spielt der SP seit 25 Jahren die Bälle zu. Die SRG ist eine Stimme von Links.
4te Macht früher ja, heute so kritisch und stichhaltig unterwegs mit dem Gummischwert vom Fasnachtkostüm in der Hand. Die Feder sei stärker als das Schwert… (Volksmund) Nur heute folgt die Feder den Subventionen aus den Händen, die sie eher hinterfragen sollte. Unbequeme Themen oder aufmüpfige Fragen werden da gerne weggelassen. Viel zu Wenig kommt auf den politischen Prüfstand.
Es wollen sich nicht alle über Tele-Blocher informieren.
Herr Stölker: Gott sei Dank zähle ich nicht zu den von Ihnen genannten gebildeten Schweizern. Zu ungebildet. Aber wenigstens nicht eingebildet. Welch Narzissmus mit tiefem IQ zeigt sich hier mit Alters-„rabatt“ für Ihre Aussage.
Wundert es, dass Stöhlker keine gebildeten Leute kennt? Sage mir mit wem Du verkehrst und ich sage Dir wer Du bist.
Also Arbeitshöseler
Bin auch ein Vollidiot. Herr Stöhlker, bitte kontaktieren Sie mich! Stehe gerne für weitere Texte als Buchstabenausloser zur Verfügung.
Mona mittendrin ist der Mittelfinger von SRF an die Gebührenzahler.
Die halbe Schweiz würde sich gerne luschtige Reisli von den seraffenden Gebühren gönnen, bloss ist das im Volk SRF nur den Auserwählten gegönnt.
200.- sind ja noch nicht einmal der halbe Preis. Kommt mir vor wie das Tricksen beim Halbtax, dort heisst es auch „halb“ und ist selten die Hälfte. Hauptsache die Bürger als „halb“ wenn nicht gar als Idioten behandeln. So geht heute Schweiz.
Wenn ich Mona mal auf der Strasse treffe. Werde ich zu ihr hingehen. Grüezi sagen und aber auch wie mich Ihr selbstüberschätzte Ego anwidert.
Wie bei jedem börsenkotierten Unternehmen wäre es von Interesse was die durchschnittlichen Lohnkosten aller Mitarbeiter von SRG sind. Dies würde zumindest aus finanzieller Sicht einen Hinweis geben womit man es neben den allgemeinen Kosten für Sendungen etc. zu tun hat. Spannend wären auch Aussagen zu Arbeitspensen. Dies zur allgemeinen Einordnung.
Geschäftsbericht der SRG 2024:
Gehälter = 656’899’000 CHF
Ø FTE übers Jahr = 5’772
1 FTE = 113’807.87 CHF
Quellen:
https://gb.srgssr.ch/fileadmin/dam/pdf/Jahresrechnung/GB_2024_Jahresrechnung_DEU.pdf
https://gb.srgssr.ch/fileadmin/dam/pdf/Beteiligungsverzeichnis/GB2024_Beteiligungsverzeichnis_de.pdf
ach herrje – Googlen sie SRG und sie finden alles was sie interessiert. Einen solchen Kommentar im 2026. Ich glaub mein Schweinchen pfeifft 😂😂
Wäre die SRG börsenkotiert würde die Chefin um die 5 Millionen im Jahr mit nach Hause nehmen und jedes Jahr enorme Rückstellungen für die Altersversorgung auf die Zukunft laden. Je nach Grosswetterlage würde sie Fremdkapital aufnehmen, subventioniert durch die Zentralbanken fremder Mächte, und ihre eigenen Aktien zurückkaufen. Wenn die Party dann vorbei ist dürfte irgendein Junger übernehmen und eine „strategische“ Neuausrichtung verkünden. Bei der SRG erfahren sie mehr über die relevanten Geldflüsse und Vorgänge als bei jedem börsenkotierten Unternehmen.
500ˋ000 für Wille, zig Tausend für mit Gebührengeld gesponserte Ferien für auserlesene Mitarbeitende. Bspw. „Ding- Dong“ in Kalifornien oder „Auf und davon“ in Neuseeland (u.a. gestern Samstagabend als mehrstündige Filmkonserve aus 2024 mit Mona Vetsch!). SRG, einfach nur zu wegzappen. Somit sind für mich CHF 200 „übergenug“.
Oder „Shaolin Challenge“ wo die Servelatprominenz, Forrer, Egli, Glauser, Cologna, Burgener ihre Ängste und Sinnsuche bei Meister Shi Heng Yi in Südkorea ausleben können, bezahlt auch mit Zwangsgebühren! Meister Shi Heng Yi ist ein cleverer Marketingmann, schon in „Sternstunde Philosophie“ durfte er im April 2023 sein Produkt anpreisen und 2 Jahre später reisen 5 „Promis“ bezahlt mit Zwangsgebühren nach Südkorea, Filz durch und durch!
Eine Frage hätte ich noch, nachdem so viele Walliser bei der SRG involviert sind: Die genannten Franken von 200.— sind diese ein Fixpreis für wieviele Jahre und werden in Zukunft später angepasst. Bitte um eine Stellungnahme von der Walliserin Viola und ein Gutachten der Homburger. Nachdem der Solothurner Jurist wieder genesen ist, kann er sicherlich noch seinen Senf dazugeben.
Laut Umfragen stimmen knapp unter 50% für die Halbierung. Stöhlkers Behauptung, die SVP-Wählerschaft unterstütze die Initiative nicht oder nur halbherzig, ist somit widerlegt.
“Die SVP gibt sich nicht viel Mühe, ihre Halbierungsinitiative beim Volk durchzusetzen”. Warum dann reisst die SVP eine solche Initiative vom Zaun?? Politisches Manöver?? Die SVP getragen von vermeintlichen guten Umfragen ist arrogant und bequem geworden. Eine Initiative zu verlieren wird für die SVP sicher nicht hilfreich. Leider ist es den weitgehend inkompetenten Kader der SVP offensichtlich gleich. Schade!
honmember:
Ich verstehe nicht, wieso die Medien (namentlich SRF) genau diese zentralen Fragen nicht mehr thematisiert. Wir haben an vorderster Front einen öffentlichkeitsorientierten Banker namens Matter. Engagierter SVP-Politiker, der aber seine Behauptungen kaum mit Fakten untermauert.
Das Dumme ist nur, dass sich viele Wähler wahrscheinlich instrumentalisieren lassen werden, weil sie Fr 100 sparen, nachdem Rösti schon auf Fr. 300 zurückgeht. Jenachdem wie hell die Kerze auf der Torte brennt, ist man auch für Fr. 100 durchaus bereit, Journalsimusqualität zu opfern. Nicht gerade lauter.
Nur um sicher zu gehen. 200 sind doch weniger als 335, oder?
@ @ jederExperte:
wenn man eben SRF schauen würde, wäre man auf dem Laufenden:
heute sind es Fr. 335;
diese gehen gemäss Bundesrat auf Fr. 300 zurück;
die Initiave will nun Fr. 200;
macht eine Differenz von Fr. 100 bzw 1 Drittel weniger als nach dem Beschluss des Bundesrates.
Gerne zu Diensten.
Mir fällt auf, das die Moderatoren und Moderatorinnen der Tagesschau sich seit einigen Wochen nach den regelmässigen technischen Pannen, Versprechern oder Falschmeldungen (häufig Mio. statt Mia. und umgekehrt!) entschuldigen und Richtigstellungen melden. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, der vermutlich nur aufgrund der Halbierungsinitiative erfolgt. Bin gespannt, ob die gespielte Höflichkeit beibehalten wird oder nach Ablehnung der Halbierungsinitiative wieder in der Schublade verschwindet.
Falschmeldungen.
Frage: Wer meinen Sie? IP oder SRG?
Ich nehme an, Sie meinen IP.
Unsere Bäuerinnen geben sich Mühe
Meister Stöhlker hat den beissenden Spiegel in der Hand. Und mit teils giftgetunkter Tinte krizzelt er mit scharfer Spitze “ einheimische Spezialitäten “ auf das geduldige Papier. Oft eine Hexenangelegenheit, aber meistens eben auch zutreffend gut. KJS hilft mit seinem Überblick vielen IP-Guckern beim Verstehen und beim Einordnen der Dinge. Jetzt ist wieder närrische Zeit hierzulande und anderswo, Hexer Stöhlker passt da dazu.
Das ist mit Abstand der schlechteste und dümmste Artikel, den ich je auf dieser Seite gelesen habe. Ich mag es, wenn am Fernsehen Mundart gesprochen wird. Dass sie als Deutscher die Hälfte von dem, was bei SRF berichtet wird, nicht verstehen, erklärt dieser Artikel selbstredend.
Ja, Herr Bünzli
Die SRG ist das Sprachrohr der Alten sowie der Bauern
Nicht ganz. Die SRG besteht aus woken, linken (Be-) Lehrertypen.
Aha, Bauern. Und warum kommt die Halbierungsinitiative von der Bauernpartei??? Doppelmoral???
Beinahe alles schlecht reden ist wohl typisch für viele hier zu Lande!
Für nicht mal einen Franken pro Tag kriege ich mehrsprachig ein super umfassendes Angebot. Einzigartig!!
Und zu glauben Private machen es besser und billiger ist marktfremd. Man siehe die USA und andere Märkte!
Und gemäss diesem bashing Artikel bin ich dann der einzige gebildete Leser und Hörer von SRG/SRF …..
Schade muss man so undifferenziert schreiben, wie in diesem Artikel!
Gebildet und SRF echt jetz?
Warum spricht fast nie jemand über die subtile, bewusste und gewollte Desinformation, das Framing und die Regierungstreue der SRG?
…und ein Medium das Werbung schaltet ist per se NICHT neutral und unabhängig, obwohl dies von SRG ja ständig behauptet wird…
Die Macht die die SRG ausübt gegenüber Kunstschaffenden wird ebenfalls nie angesprochen. Ein Künstler der nicht „auf Kurs“ ist oder sich sogar erlaubt etwas Regierungskritisches darzubieten, findet bei SRG niemals eine Plattform – er wird ganz einfach nicht eingeladen. Bspw. Andreas Thiel, Marco Rima, etc.pp.
Heucheleien ohne Ende…
Mir ist egal wie die Abstimmung ausgeht. Habe meinen Wohnsitz vor 14 Jahren ins Ausland verlegt und seit damals nie mehr SRF eingeschaltet. Vermisse absolut nichts.
Die SRG beansprucht für sich, den Zusammenhalt der Schweiz zu garantieren. Falsch. Die Deutschschweizer schauen SRF, die Romands RTS, die Ticinesi RSI, und selbst die paar hundert Rätoromanen, die alle auch Deutsch sprechen, haben ihren Sender. Will man den Zusammenhalt wirklich fördern, bündelt man die 2. Programme (und SRF Info) zu einem einzigen, mit Kommentaren abwechslungsweise in D, F und I. Da es v.a. um Sport geht, wie aktuell um die Winterspiele, ist das einfach machbar. Aus vier Sendern einer, so geht sparen samt Sprachen lernen.
Der Sport ist aus dem Programm zu entfernen. Ich zahle keine Zwangsgebühren um Sportmillionäre zu subventionieren. SRF 2 ist eine einzige Katastrophe und der Info-Sender wird immer wieder mit Sport verschandelt.
wenn das so einfach funktioniert würde und zu organisieren wäre sie Sie schreiben zeigt, dass Sie keine Ahnung vom Funktionieren der SRG haben.
Ihr zynisches und tendenziöses Geschwurbel ist eine Zumutung für den traditionellen Sonntagsbrunch, Herr Stöhlker. Es stellt sich mir die Frage, wer hier verfettet ist. Ihre andere Frage: „Warum soll der Zuschauer dafür die höchsten TV-Gebühren Europas bezahlen?“ lässt sich aber plausibel erklären: Andere Länder decken in der Regel nur eine Sprache ab – wir deren vier, was für Zusammenhalt einer Willensnation, Identität und die Demokratie äußerst wichtig ist. Außerdem sind Radio und Fernsehen zusammen ausgewiesen – also auch Ihr geschätztes DRS4; in anderen Ländern nur das Staatsfernsehen.
okay also ü50
Klugscheisser Stöhlker macht mit diesem Beitrag Öffentlichkeitsbildung. Einmal mehr sagt er dem, aus seiner Sicht, dummen Schweizer Volk was Sache ist.
…so blöd. Darum werden sie diesmal wenigstens die Halbierungsinitiative relativ deutlich annehmen. In meinen gesamten, sehr grossen, Umfeld ist mir niemand bekannt, der diesem linksgrünen SRG-Sender (im DDR Look) nicht den Hahnen zudrehen möchte.
Wenn ich die Kommentare, welche sich praktisch ausschliesslich gegen die Zwangsfinanzierung der SRG aussprechen, lese, möchte ich die Abstimmung über die eID in Erinnerung rufen. Auch dort musste man aufgrund der Kommentare zum Schluss gelangen, die Abstimmung werde klar zu Ungunsten der eID ausgehen. Dies war jedoch nicht der Fall. Es gibt offenbar in unserer hochgelobten Demokratie Kräfte, die man nicht unterschätzen sollte.
Aber die Begriffe „Bubble“ und „Wutbürger“ schon gehört? Und verstanden?
Alle zahlen SRG-Gebühren bzw. Steuern. Die SRG ist verpflichtet für den Idioten bis zum Intelligenten etwas anzubieten.
Wenn die durchschnittliche Wahl- und Stimmbeteiligung in der Schweiz bei ca. 45% liegt, dann würde ich nicht von einem gebildeten oder intelligenten Volk sprechen. Wenn das SRG-Programm 50% Idiotie ist, dann macht sie etwas richtig. Man muss sich schon der Zielgruppe anpassen.
Jetzt zu Stöhlker.
Was ist ihre Absicht bei Infosperber aktiv zu werden?
Absolvieren sie ein Praktikum in Qualität oder wollen Sie die Qualität bei Infosperber nach unten schrauben?
Die SRG bietet heute bereits recht viel für den Idioten bis zum Vollpfosten.
Ein paar sind mit Abstimmungsthemen sicher regelmässig überfordert; Implikationen und Konsequenzen und ein vorausgesetztes Misstrauen sind halt nicht jedermanns/-fraus Ding.
Ein Rest stimmt aber bestens informiert mit den Füssen ab: Denn fast jede Vorlage kommt mittlerweile so reduziert und argumentativ kompromittiert daher, dass Gesetzesanpassungen nur mehr regulatorischen und finanziellen Zusatzbelastungen zudienen, aber niemals mehr dringliche Alltagserleichterungen für eine Mehrheit adressieren.
Ich werde gegen die Initiative stimmen, denn ich bin gegen unqualifizierten „Stoelker Journalismus“.
Fertig !
ü50?
Stöhlker ist ein Schreiberling und eben kein Journalist.
Bravo!
Ich auch.
@Manager: Nein ich bin 88 Jahre alt, habe in Woodstock mit Jimy Hendrix und Janis Joplin gekifft, war auf allen Kontinenten, habe 4 Unternehmen gegründet und mit grossem Gewinn verkauft und habe jetzt eine 40 Jahre juengere Frau mit der ich vor dem Fernseher SRF schaue und das im Adidas Trainer. Manager war ich nie, nur Macher !
Lebe seit Jahren ohne SRF und das sehr gut! Ich stimme sicher Ja! Im Zeitalter des Internets brauchts keine Zwangsmedien!
Irgendwie liest sich das wie eine Persönliche Meinung in einem Entwurf Stadium.
Gefärbt von einer nicht erzählten persönlichen Geschichte. Es schwingen unausgesprochene Gefühle mit.
Ein bisschen als hätte jemand geplant sein Tagebuch offen liegen zu lassen und extra dafür etwas zu schreiben.
Eine Mischung aus alt, verärgert und der klassisch narzitsstischen opferhaltung.
Im Film sagt man, kill your darling.
KI schreibt, mit der richtigen Anweisung,
x-fach besser.
Man sollte sich allein desswegen mehr Mühe geben!
Wo sie die Zahlen?
Wer antworten will folgt dem Geld!
Dieser Artikel ist unter dem Niveau des Verfassers. Die SRG hat besseres verdient. Der Verfasser weiss genau, dass die von ihm – und mir – geliebten und gelobten Sendungen teuer sind. Niemand will alle Sendungen konsumieren, das ist gar nicht das Ziel. Dass unsere Demokratie in Gefahr ist, ist offensichtlich. So braucht es einen zuverlässigen Sender, dessen Sendungen qualitativ hoch und faktentreu sind. Herr Stöhlker, Sie Könnens besser!
Ziel ist nicht die Subventionierung von teuren Sendungen. Ziel ist einen Service Public mit neutralen, hochwertigen Nachrichten und lokalen Reportagen bereitzustellen.
Sport, und eigene Unterhaltungssendungen gehören definitiv nicht zum Auftrag. Das sollen Private (resp. Pay-TV) übernehmen.
also ü50
Der Verfasser hat gar kein Niveau.
… seichteste Interviews (Sabine Boesch) gibt es nicht nur beim SRF >>> die kann man auch täglich und sonntäglich auf Tele Zürich sehen. Kritisch ist heute nur noch die Weltwoche (und manchmal eben der IP).
Sagt der korpulente Klaus 😂
Korpulent ist gut 🙂
Er ist durch und durch verfettet.
Ein schlankes SRF wäre m.E. aber auch angebracht. 😉
Die Wettervorhersage der SRF-Version der „Tagesschau“ dient der Belustigung der Zuschauer. Es ist inzwischen amüsant zu erfahren dass die Wettervorhersage schon wieder falsch gewesen ist. Will man wissen wie das Wetter in der Deutschschweiz sein wird schaltet man auf die ARD-Version der Tagesschau um. Dort geht es Stundengenau mit 24 Stunden im Voraus, graphisch dargestellt.
Die Schweizer schmöcken ihr Wetter im voraus, die Deutschen wissen es weil sie es im Voraus errechnen.
Die Tagesschau besteht aus Sport (echt), Wetter (wahrscheinlich) und dem Rest (Propaganda).
Je näher wir an den Abstimmungstermin heranrücken desto mehr werden die (fragwürdigen und zweifelhaften) Umfrageergebnisse auf die Nein-Seite kippen – viele Stimmbürger wollen ja schliesslich nicht zu den Verlierern gehören und folgen diesen – ich sage es nochmals – fragwürdigen Umfrageergebnissen –
.. also – wir 2 stimmen ja schon mal JA.
Und seit der 13. AHV Rente können sich die Bundeshüsler sowieso nicht mehr auf die Abstimmungsparolen auf dem Abstimmungsbüchlein verlassen. Keine Sorge: 55+ % Ja. Sonst wirds halt dann die nächste Abschaffungs-Initiative richten.
Interessantes Demokratieverständnis. Und das passiert selbstverständlich nur dann, wenn du verlierst. Sonst war alles sauber.
Dieser Beitrag ist etwa so unnötig wie eine Stechmücke im Schlafzimmer und an Logikbefreitheit kaum zu überbieten. Die Schweiz ist ein kleines Land mit 3 Sprachregionen und einer Demokratie die den Namen verdient. Damit ist eigentlich bereits alles gesagt, ausser dass Serien wie Tschugger anders als stöhlkersche Pamphlete grosse Exporterfolge sind …
Die 7000 SRG-Beamten verdienen im Schnitt 140`000 Franken, Susanne Wille über 500`000. Das muss jede kleine Familie unter Zwang bezahlen. Dafür sollten 200 Franken genügen. Vor allem die Jungen benutzen immer weniger die SRG. Warum sollen sie unter Zwang etwas finanzieren, das sie gar nicht brauchen.
Und jeder Single auch.
Die Linken an der Macht sind maximierende Kapitalisten.
Wenn sie seriös recherchieren würden, wüssten sie dass der Durchschnittslohn 2024 CHF 112’311 betragen hat. Aber man kann ja mal einfach eine Zahl in die Runde werfen. Und die meisten glauben das dann auch noch. Wir verstehen uns.
Ah ich verstehe, sie haben genau recherchiert. Und der Lohn von Frau Wille ist nur 200`000.- ?? Sorry.
@Evil: Legen sie mir nicht Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe. Ich habe ausschliesslich auf den Durchschnittslohn Bezug genommen. Und ja, ich mache mich schlau, bevor ich einen Kommentar schreibe. Frage Evil: sie wissen was ein Durchschnitt ist und wie man den rechnet? ah dann ist ja gut
Im freien Wettbewerb würde SRF innerhalb von einem Jahr auf 30% der Zuschauer kommen, die sie heute unter Zwang haben. Keiner die Dauerluegen, noch finanzieren. Der Moloch soll verschlankt werden und das bringen, was der Konsument will. Wir wollen keine Erziehungsanstalt.
Im freien Wettbewerb würde SRF innerhalb von einem Jahr auf 30% der Zuschauer kommen, die sie heute unter Zwang haben. Der Moloch soll verschlankt werden und das bringen, was der Konsument will. Wir wollen keine Erziehungsanstalt.
Auch wenn ich einverstanden bin und ja stimmen werde, darf man nicht unterschätzen, dass es bei SRF nicht nur darum geht, ob man es selber schaut oder nicht, sondern auch hinter den Kulissen unserem Zusammenhalt als Land dient: Einem Land mit absolut krasser Überfremdung und einem überbordendem Egoismus, der uns alle spaltet…
Stöhlker hat recht. SRF wird immer fetter. Nicht wahr Herr Brotz ?
@Erziehungsanstalt
„In freien Wettbewerb“….Sie sind naiv…..
Gerade in der heutigen Wirtschaft, die seit 40 Jahren Einzug gehalten hat, ist die zentralisierte Planung und staatliche Intervention beinhaltet, da der Neoliberalismus ausschliesslich die Interessen des Kapitals schützt und volkswirtschaftlich nicht funktioniert. Regierungen greifen ein, um Finanzinstitute oder Grosskonzerne zu retten, und sie erlassen Gesetze, die diesen Institutionen zugutekommen. Hinzu kommen Subventionen für Unternehmen…
Viel zu optimistisch. Innert eines Jahres wäre die Illiquidität Realität.
Wie meinen Sie „der Molch soll verschlankt werden“ ? Kennen Sie einen dicken Molch ? Wie heisst er und wo wohnt er ? Und wenn Sie kein Erziehungsanstalt wollen, müssen Sie keine kaufen. Sie können machenwiewott.
Ja Herr Kurth, sie sind glaube ich ein ganz Schlauer, jedenfalls sehr witzig.
Herr Kurth, eben nicht. Die Rechnung für die Zwangsabgabe kommt immer sehr pünktlich.
Die Befürworter der Initiative
Hören nicht auf dieses ganze teure
Wahlkampfgeschreie.
Sie haben ihre Meinung schon seit Jahren gefasst und sehen sie tagtäglich bestätigt.
Der Rest muss sich halt sagen lassen wo sie ihr Kreuz machen sollen
Die Schweiz, das Selbstbedienungs-Paradis für alle RIALOs der Welt!
Wann wird dieser ewige deutsche Stänkerer Stöhlker endlich aus unserem Land gen Norden ausgeschafft?! Der soll sich über die ARD, ZDF usw auslassen!
ü50?
@Manager: Ja und schon etwas drüber! Dieser unsägliche Stöhlker gehört doch schon lange ausgeschafft! Der gehört dorthin wo er herkommt! Wir haben doch viel zu viele von denen hier. In ihrem grossen Land hat es mehr als genug Platz für sie!
Dass es den Sender in der heutigen Zwangsfinanzierten, mit unerhört hohen CHF 335.– pro Jahr und DDR2 mässig links-woke-Klima-Impfhörigen Art, in spätestens 10 bis 20 Jahren, garantiert nicht mehr gibt. Egal wie die Abstimmung ausgeht.
Grund; Kein Mensch unter 30 tut sich den Propagandaschrott freiwillig an. Wenn ich meine Nichte und Neffen frage ob bei ihnen oder ihren Freunden jemand SRF schaut, bekommen die einen SCHREI- und LACHANFALL wie ich es noch nie gesehen habe.
Und denken sich, ob ich welche Substanzen inne habe. Die schauen AUSSCHLIESSLICH alternative, kritische Sender.
SRF RIP
SRF ist ein Selbstbedienungsladen für 7000 SRF-Beamte, die sich von jeder kleinen Familie durch Zwang finanzieren lassen. 140`000 steckt jeder dieser Beamten in den Sack. Susanne Wille lässt sich von den Familien eine halbe Million mit Zwangsabgaben finanzieren. Unterstützt wird alles von den linken Parteien weil SRF 24 Stunden am Tag für die Linken Gratispropaganda macht.
Bei mir geniessen „Rundschau“ und „Kassensturz“ kaum Respekt. Beide Magazine verbreiten oft sehr einseitig radikal linke Inhalte, mehr oder weniger geschickt kaschiert. „10 vor 10“ mit Moderator, der seine linke Gesinnung ständig durchschimmern lässt, sei es mit ironischem Tonfall oder Grimassen usw. Der Sender ist eindeutig linkslastig, was die sogenannten Info-Sendungen und Magazine betrifft.
dann schauen Sie doch ihr tägliches „Weltwoche daily“ und als Abschluss und Höhepunkt der Woche dürfen Sie noch dem Herrliberger „Bappe“ Stöffel Blocher lauschen in seinem Blocher-TV, danach dürfen Sie zufrieden ins Wochenende abgleiten.
Die SRG ist eh für die Alten, Bauern und Arbeitshöseler. Sollen die das auch zahlen. Ihr Feierabendbier müssen die sich auch selber kaufen.
SRF ist Staatsfunk, da gibt es nichts zu deuteln. Die Regierung vergibt die Konzession, sie sorgt für die Finanzierung, die Parteibosse sind ganz oben. Nicht umsonst stellt sich der UVEK-Chef in die vordersten Ränge. Die Sendeanlagen werden vom Bund bewilligt und von BAKOM betrieben. Was die meisten der Bevölkerung nicht wissen, ist ein weiterer Faktor, der Soft-Fakor. Die Vertrauensbindung der Frontmitarbeitenden der Sender – sei es mit Stimme allein oder mit Bild und Stimme – ist das elementare Momentum, um die Zuhörer und Zuschauer so zu informieren, dass sie glauben. Im Katastrophenfall..
…dient diese Bindung, um zwischen Regierung und Volk eine Brücke zu bauen. Kurt Felix, Wysel Gyr und viele andere sind für diese Aufgabe beim VBS instruiert. Sie bauen Brücken zu den Regierenden, welche die «Lage» erklären.
Im II. Weltkrieg war der Rundfunk das neue Führungsmittel. In den Kellern und Bunkern erschallte die Goebbels-Schnauze in die Ohren der Zivilen und bot Ablenkung und Unterhaltung. Ausländische Sender wurden weggecancelt (Feindsender). Die Schweiz sprang sehr rasch auf diese Rundfunktechnologie auf und nannte sie Radio. Die Illusion…
… dass man das Volk über die Staatssender unter Kontrolle behalten werden könne, drückt heute nicht mehr gleich, weil Smartphones jeden erreichen. Es braucht die Massentechnologie Fernsehsender so jezt eigentlich nicht mehr.
Jedoch müssen die Funkverbindungen und Strom vorhanden bleiben, um die Leute über die Smart-Devices zu erreichen. Auch muss jemand die Informationen selektieren und aufbereiten.
Die Frage ist, wieviel Aufbereiter und Unterhalter es heute noch braucht. Diese Frage beantwortet das Volgg demnächst an der Urne. Einzelunterhaltung auf Allgemeinkosten sollte man ablehnen.
Wahnsinn, jetzt hat Stöhlker noch einen Werbeauftrag von der SRF bekommen. Der macht für Geld auch alles. Freiwillig kann man den Schrott nicht machen, den der da rauslässt. Gehört halt auch zur linken FDP 😢
Ja es gibt Berufsgattungen, die machen alles für Geld.
Vergesst es, Jungs & Mädels.
Es wird ein ‚Nein‘ geben. SRF wird sich bestärkt sehen und noch mehr Mona ist mein Ding, Ding-Dong, G&G, Sport und andere Gebürenverlocher aufschalten.
Lustig, Stöhlker schreibt von „Verfettung“. Hat er schon mal in den Spiegel geschaut?
Von A bis Z Blödsinn, unser deutscher Mitbürger muss in einer Parallelschweiz leben. Aber Hauptsache, man kann sich etwas wichtig machen.
Ja, für die ü50, Bauern und Arbeitshöseler nicht verständlich
Realitaetsferner Sender fuer Realitaetsscheue Zuschauer.
Veraltetes „Ponyhof“ Sendekonzept.
3x auf jedem Kanal. Relevante News kommen heute jede MINUTE! rein. Was soll da noch eine sog. „Haupt-Tagesschau“ um 19.30h mit dem happy end vom Neugeborenen Tiereli im Zoo?
Alles & Vieles aber Niveau unter dem Toleranz Level. No sence of urgency. Ablenken mit Kochen und kochen und jassen und rumfliegen auf der ach so schönen, lieben Welt mit M. Neujahrsjass nach der Jahrhundert Brandkatastrophe in C.M. mit S.E.
Das gibt’s doch gar nicht ! Resp.:
Spricht für sich selbst – wo wir 2026 gestrandet sind.
Ein grosser Teil der Radiohörer, die der SRG treu geblieben waren, wurden durch die Abschaltung des beliebten UKW-Netzes vor den Kopf gestossen.
Dass viele Leute keinen miesen DAB+-Empfang, kein Gebastel und Gefummel mit Adaptern im Auto und nicht sinnlos neue Radios und Tuner kaufen wollten, war hinlänglich bekannt. Nicht ohne Grund setzten fast alle anderen Länder inkl. USA auf UKW. Zudem sind viele Auto-Navis seither unbrauchbar wegen den fehlenden Infos über die Verkehrslage. Wenn man so etwas durchstiert, muss man sich ja nicht wundern, dass die Leute dafür nichts mehr bezahlen wollen.
Jemand, der aussieht wie „Pizza the Hutt“ sollte nicht von „Verfettung“ schreiben.
Am besten währe/ist,die Iniative anzunehmen und gut ist. Auf die (TPK) Spiele der
Medien könnte man getrost verzichten.Die versuchen eh nur bei jeder Abstimmung die Wähler noch zusätzlich zu Beeinflussen. Auch wenn die Inatitive angenommen wird, wird es noch einige Zeit dauern, bis dies umgesetzt werden wird. So werden wir wol
oder übel noch mindestens zweimal den vollen Preis Bezahlen. Denn mit der Umsetzung werden sie sich sicher Zeit lassen. Aber das ist ja nichts neues.(Siehe 13.
AHV-Rente)
Ich finde die Tagesschau hervorragend.
Allerdings verlangt sie eine Aufmerksamkeitsspanne, die meisten Leser dieses Blogs und viele Wähler der Partei, die ihm nahesteht überfordert.
Also Bauer
Die meisten haben sich bis um 19:30 Uhr eine jeden Tages einfach schon selber mittels verschiedensten in- und ausländischen Quellen informiert.
Walliser und Rechtsverdreher. Zwei Gründe, sie gegen ihn sprechen.
Vor allem ein Schmarotzer aus der „Mitte“.
Mini cheuchi dini cheuchi ist top ?
SRG ist ein Spiegel vom Schweizer Volk , tolal verblödet .
Leider kommen SRF kritische Artikel nur zu einem kleinen Teil der Bevölkerung. Auf 20Min betonen Ex Schwinger, die nun bei SRF selber angestellt sind, die Notwendigkeit des Senders… Darunter zig befürwortende Kommentare von Personen oder Bots, die dafür wohl bezahlt werden. Warte nur noch auf den Neuauftritt der CH Musiker, die indirekt auch am Tropf hängen.
Dieser Kommentar trieft nur so von Vorurteilen und Halbwahrheiten.
Herr Stöhlker, Sie wissen wieder mal alles besser. In der Theorie. Das kann jeder.
Babylonisches Sprachgewirr, einige Wahrheiten, einige Halbwahrheiten, und viel Zynismus, Narzissmus und Solipsismus, sowohl bei Boomer Klaus, als auch in den Kommentaren.
So ist sie, die postmoderne Schweiz, die nicht realisiert hat, dass der orange Mann die Postmoderne 2020 beendet hat.
Dieses Durcheinander können wir auch ohne Zwangsgebühren und Staatsparasiten haben.
Die SRG muss weg, wie viele andere obsolete Nachkriegsinstitutionen auch.
Die Schweiz ist ein schizophrenes Land geworden, nicht zuletzt wegen der kommunistischen SRG.
Bei diesen sehr hohen Löhnen bei der SRG, die über Zwangsgebühren finanziert werden, ist es geradezu eine Pflicht dieser Halbierungsinitiative zuzustimmen. Warum sollen wir alle solch hohe Löhne durch einen Zwang finanzieren ? CHF 200 jedes Jahr von uns allen zu bezahlen ist absolut genug.
Was doch sehr interessant ist, sollte die Initiative angenommen werden, wird gedroht dies und jenes nicht mehr senden zu können. Zählt man alles zusammen, was nicht mehr gesendet werden kann, dann habe ich langsam das Gefühl, SRG sendet nichts mehr.
Also warum sollen wir denn überhaupt noch was zahlen???
Der lehrerhafte Rentner Sender mit Linksdrall erinnert an Breschnew’s PRAWDA der UdSSR
Sehr geehrter Herr Stölker, Sie bezeichnen sich in ihrem Text selber als Medien-Snob. Mehr muss dazu wohl nicht gesagt werden.
Hier noch die Definition von Wikipedia:
„Ein Snob ist eine Person, die sich elitär, arrogant oder überheblich verhält und Reichtum, Bildung oder sozialen Status ostentativ zur Schau stellt, oft um sich von als minderwertig betrachteten Gruppen abzuheben. “
Als „nationales Schlaf & Wellness Denken CH Programm“ , sollte man diese jetzt eigentlich serieus mal mit den KKs besprechen (?). Vielleicht hat diese oberflaechliche Inhaltskosigkeit bald einen beruhigenden Wert für die Gesellschaft resp. für die vielen (hier ZH/AG/SG/…) gestressten die auf Arbeitslosengeld oder ev. Kuendigung u45 warten. Wake up !!!
SRG hat gute Audio- und audio-visuelle Sender. Die Themen sind breit gefächert und deren Inhalte gut recherchiert. So klang es bis in die 2000er. Heute wird über zu viel gequatscht, Leute bei nutzlosen Unternehmungen begleitet, stupides Serienfutter serviert, gekocht und angebandelt etc. etc. Gossip und Nonsense der Privaten aus dem Grossen Kanton wurde kopiert. Zurück zu den Wurzeln, liebe SRG! Ihr kriegt nicht noch einmal eine solche Chance vom mir am 8.3.26.
Die Bubble immer schoen von innen heraus in sich geschlossen, schoen & harmlos beleuchtet halten.
Bis die Realitaet von aussen bitter anklopft/sticht. Dann ist finito mit Jassen,Heidi koecheln, Neuseeland fliegen & jodeln, resp. der heimeligen „Innenbeleuchtung“ geht das Licht aus.
FYI:
(solltet ihr ja ALLE eigentlich auch wissen, habt ja wohl auch etwas studiert fuer den Leutschenbach JobHafen !?!
Bitte bezeichnen Sie die Pensionäre nicht als die Alten. Es gibt sie auch die Pensionäre die SRG nicht so toll finden und dementsprechend abstimmen.
Stöhlki war mal wieder zu lange im Paulaner-Garten. Als ob er gebildete Freunde hätte.
Ich wäre für 2.- im Jahr und nur das Testbild ausstrahlen. 🤭👍
Unser grosser Durst & Hunger nach noch mehr kultureller, politischer, justizialer und paedagog. Diversitaet ist vom System her gar nicht mehr sinnvoll und in time zu verarbeiten. Mathe. wirklich keine rocket science.
Im gesamten „ZukunftsPortfolio CH“ ist die SRG Frage moeglicherweise nicht mehr wirklich das grosse „issue“,
da sich die Dinge ganz global und wie schon immer nur nach dem Markt richten. 99.999% nicht nach einer Heidi Selbstbetrachtung & Alp Oeii Selbstqualifikation. Dieser Traum ist nur noch kurz.
Die bei uns demokratisch u. rechtlich 100% anerkannte, grosse & weite Freiheit des einzelnen Buergers in Vielem incl jede/s Gesinnung, faellt uns (ev.???) bald kostenmaessig, koordinationsmaessig, politisch hochfragmentiert wie auch prozessmaessig@analog, auf die vielen 26x zarten Parlamentsfuesse. Diesen Jungle zu managen (resp. entwirren und synchronisieren) braucht Power ! 👍😎⏱️
Schade für die Zeit, schade für den elektr. Strom und schade für das Geld. 👎SRF
Ich finde die durchschnittlichen Löhne beim SRF könnten durchaus etwas höher sein und für den CEO-Posten wären 1 Mio angebracht. 😂🤭
Lieber Herr Klaus Stöhlker,
mit IhremArtikel outen Sie sich selbst als Allesbesserkönner, -wisser, einer, der es immer besser kann. sie lassen keinen Namen der SRG-MitarbeiterInnen aus, alle sind schlichtweg schlecht… Mit dem Zitieren von Niklaus vo Flüe zeigen Sie auf , wie beschränkt Ihr Weltbild ist. Vo Flües Worte, die vor vielen 100 Jahren gesprochen wurden, stimmen für die damaligen Zeit – sie aber einfach auf die heutige Zeit zu adaptieren ist doch sehr unseriös. Was Sie nicht gesagt haben ist, wie ein sog. „Staatsender“ den aussehen soll – da kommt mir Moskau und China in den Sinn…
Ein Text voller Fehler. Wer Sabine (Cornelia) Bösch? Wer ist Monika (Mona) Vetsch? Was soll diese komische Aufzählung von Gegebenheiten rund um die SRG. Wer soll dami etwas anfangen? Es scheint keine Rolle zu spielen. Hauptsache es erscheint hier ein weitere Bashing-Artikel gegen die SRG – das mögen die Paradeplatz-Leser. Zum Glück sind sie nur eine winzige, frustrierte, Minderheit.
„SRF Zielgruppe“ – voll erfüllt. Doppelt bezahlen !
Nein, war keine Funk Band der wilden alten Tage. Ist der neuste Titel des aktuellen Future Chart & Hits !
Bei den Lyrics geht es um Folgendes:
bevor die kurze Heidi Zeit kam, rannten hier ca. 150 Mio Jahre lang die Dynos auf unserem geschuetzten CH Immoboden herum (…ziemlich lange!)
Dann kam 2026 und 26 alte „Heidi Copy copies“ tanzten ploetzlich wild durcheinander um ein grosses, digitales Feuerwerk aus bunten Drohnen, hoch oben bei den 1001 Sternen &den 10’000++ Satelitten Dingern. Fuer einen positiven/schlauen Refrain muss ich erst noch nachdenken 😇✌️
Substance: mit dem Dauer Kochen & live Neujahrsjassen Streaming am 1.1.26 (!!!) = bald Nahe 0 angelangt. Was denkt da unsere Jugend von so was? Zum Glück gucken die das nicht!
Form: konzeptloses 3. Channel Kunterbunt & replays mit Höchstmass an strat. Kurzsicht & resp. Realitäts Einsicht. Zwangs-Subvention dazu noch als Zukunfts JobArche Noah ?? Tip: Schwimmen lernen wie, alle andern (ohne Subvention) Medien Mitarbeiter auch. Sie können Euch dann ev. „beraten“. Good luck .
Ich würde gerne nochmals eine Wiederholung vom „das Spielhaus“ sehen. 🤭
FYI: ARD bedient eine (D) 80 Mio Multikulti Gesellschaft mit aktuell (noch) ca 19’000 MA (…mit starker Gewerkschaft). Wir hier unterhalten für 9 Mio (ca 10x kleiner) wirklich noch 6000-7000 MA ??????? Mit 3000 wäre es ja math. noch viel Zuviele (?!) was tun die da alle? Altes, HiEnd Equipment & Prod. Softwarers möglichst lange noch amortisieren?
Für ein heutiges (2026) neues Staats TV mit Focus auf 3 Channels (incl. multi Language Features) aufzubauen, from scratch: ca 50-80 MA !!!
Q: div. AI , Abfragen + 10 Jahre Tec&Comm Praxis global/science/div. Industries/Education/Culture)
Sogar unsere lieben Österreicher mit ORF kriegen’s mit ca 3000 hin 🥳 Q an SRF:,haben wir ev. noch ein paar hundert Französisch Ubersetzer etc auf der pay roll? 2026? Oder einfach tolle Studios mit Gym & flexible cool time & Incentives? Irgendwas geht mathematisch nicht auf Jungs!!!
Ein Deutscher erklärt uns die Schweiz.
Schon erhellend wie hier, wie bei den Bankenmitarbeitern, pauschal über das Personal der SRG polemisiert wird. Die Mehrheit die, die SRG am Laufen hält sind operationelle Mitarbeiter die täglich Ihre Leistung erbringen. Aber bleiben wir beim korrekten Prozess: Es gibt einen Verfassung (Ar. 93), es gibt das RTVG sowie eine Konzession. In den letzten 2 Punkten ist das Parlament gefragt, im Ersteren das Volk. Dies ist der korrekte Weg, wenn man keine Arbeitsverweigerung betreibt. Das Initiativrecht ist der Sonderfall, wenn die gewählten Parlamentarier «Sandkastenspiele über Dekaden» veranstalten.
Über SRF kann man sagen, was man will – Kritik ist legitim.
Aber wir reden hier von 0.27 Franken pro Tag. Ja: 27 Rappen.
Während Krankenkassenprämien explodieren und Mieten für normale Wohnungen untragbar werden, wird ein ideologischer Kleinkrieg um Beträge geführt, die im Alltag niemanden entlasten.
Wer wirklich etwas für Familien und den Mittelstand tun will, sollte bei Krankenkassenprämien und Wohnkosten ansetzen – dort liegen die echten Belastungen.
27 Rappen pro Tag sind nicht das Problem der Schweiz.
Brunuto, wie kommen Sie auf 27 Rappen pro Tag?
0.27×365 = 98.55
Sie entlarven sich selbst. Kein gebildeter Schweizer? Über 90 Prozent der Bevölkerung haben einen Bildungsstand der Sekundarstufe II oder mehr (was unabdingbar für unseren Erfolg ist). Diese sind das essenzielle Fundament unserer Identität. Was fällt Ihnen ein die Meisten dieser Leute als Pöbel ab zu stempeln. Es zeigt lediglich mit wem Sie sich umgeben und nicht die Realität was unser Volk ausmacht. Dies sollte Ihnen mindestens ein wenig zu denken geben mit wem Sie sich umgeben. Offenbar (ungern schreibe ich in Ihrem Kontext) ist Ihr Umfeld nicht repräsentativ für die (echte) Schweiz?
Ich halte es nicht mehr aus. Nach dem 8. März werden wir sehen was Sache ist. Ich bin gespannt auf die Reaktionen auf diesem Portal. An Herrn Hässig: Boulevard -Journalismus entschuldigt nicht alle Entgleisungen (Schnoddrigkeit?). Am Ende haben Sie nur noch Leser aus dem Konservativen und nicht Reaktionärem Lager, was doch schade wäre bezüglich des Diskurses welchen Sie behaupten, zu „provozieren“. Ab und zu mal ein Artikel aus Ihrer Feder wie Ihn Herrn Kappeler schreibt wäre doch nicht schlecht für die Reputation Ihres Blogs?
Mir tut der Sohn von Stöhlker echt leid… der kriegt keine Mandate, weil seriöse Firmen den Namen Stöhlker wegen seines Vaters meiden. Aber darüber berichtet IP natürlich nicht.
Ich erinnere mich gut im SRF sagte, es war ganz sicher kein Laborunfall mit Corona – nein, die Virologen sind alle ganz liebe Menschen ohne Interessenskonflikte. Danke SRF, heile Welt Sendung. Heidi und Schellenursli. Gute Nacht.