Die Aktie der UBS krachte letzte Woche zusammen. Die Anleger schmissen die Papiere nach dem 8-Milliarden-Gewinn auf den Markt.
Die Bank hat viel zu hohe Kosten.
Das soll sich jetzt ändern. Ende Monat gibts einen letzten Bonus – danach die Kündigung.
Hunderte dürfte es treffen, wenn nicht Tausende.
Sie landen im „Coach“-Programm: Bis 12 Monate Zeit für eine neue Stelle intern oder draussen. Danach heisst es Arbeitsamt.
Der Crash bei der Aktie spricht Bände. Die UBS hat viel zu hohe Kosten.
Auf jeden Franken, den die letzte Schweizer Grossbank einnimmt, entstehen Kosten von 85 Rappen.
Bei Konkurrentin ZKB sind es 55 Rappen. Welten liegen zwischen den zwei Banken.
Auch wenn der Vergleich – hier globale UBS, da lokale Kantonalbank – hinkt, ist die Folge klar: Die UBS muss sparen.
Die Fitnesskur trifft einen Multi, der selbst im Kerngeschäft Private Banking ausser Tritt gerät. Dort also, wo die UBS weltweit die Nummer 1 ist.
Im Israel-Geschäft sind die beiden obersten Chefs gegangen. Vermutlich nicht freiwillig.
Sie rapportierten an Europa-Chefin Christine Novakovic, genannt Christl.
Die Israel-Topshots, ein Mann und eine Frau, hatten erst vor gut 3 Jahren das Steuer übernommen. Sie sollten die Lücken durch anhaltende Kündigungen rasch stopfen.
Bei den Zwei handelte es sich um Rückkehrer, die von der alten UBS zur CS gesprungen waren. Der Auftrag an das Duo lautete: Holt uns die Reichsten der Reichen im gelobten Land.
Israel gilt als absoluter Wachstumsmarkt, die dortigen Hightech-Firmen schaffen Neu-Milliardäre, die für jede Vermögensverwalterin die lukrativste Kundschaft darstellt.
Ausgerechnet dort schafft es die UBS nicht, endlich durchzustarten. Dass sie auf eine alte CS-Crew setzte, die jetzt bereits wieder von Bord ist, hat sich offensichtlich nicht bezahlt gemacht.
Einmal mehr steht die UBS in Israel vor einem Neuanfang. Christl Novakovic, die an Iqbal Khan rapportiert, ist endgültig gefordert.
Gleiches zeigt sich im Indien-Business. Auch der Subkontinent zählt zu den Boom-Zonen des Planeten, auch dort schiessen die Neo-Millionäre und -Milliardäre wie Pilze aus dem Boden.
Doch just die grösste Privatbank der Welt, die UBS, macht durch Flugwetter von sich reden. Der ebenfalls von der CS gekürte Team-Chef Jan Carlo Martinussen ist History.
Er gehört seit letztem November zur Crew von Konkurrentin EFG. Hintergrund ist der UBS-Entscheid, das Offshore-Business mit vermögenden Indern aus Zürich heraus dichtzumachen.
Wir freuen uns, Sie mit unserem erstklassigen Service fûr maximal 2 Jahre unterstützen zu dürfen.
Danke, sind Sie unser Kunde.
Wer konnte hatte eh schon frühzeitig gehandelt
oh Nein, da funktioniert die IT leider nicht…auch da gibts kein Geld…
schöne Schweiz – bald Schland
@RAV Sachbearbeiter
Ihre frommen Sprüche in Gottes Ohr. Der Skandal bei den ALV Kassen, die nicht rechtzeitig oder gar nicht die Taggelder ausgerichtet haben, ist hässlich. Dort ist von erstklassigem Servive nichts zu sehen!!!
Die UBS entlassen sollte positiv denken. Jetzt ist die Zeit im Leben ausser Arbeiten etwas zu erleben. Flug einfach nach Pattaya Thailand. In der Villa Germania hat es noch freie Zimmer. 20% Rabattcode: Loomit-IP
Bist du es Palfner, oder Papers?
Keine Ahnung, warum sich hier immer Leute als Lomit/Loomit ausgeben. Das Original ist seit Jahren weg und seine Kopien sind schlicht unerträglich.
Meine Name iste Ermotti.
Thailand / Villa Germania? Woe, das ist genau der Platz, wo ich als letzes hingehen würde, wenn ich pensioniert wäre. Aber danke für das Angebot.
Wenn man schaut wie es auf dem Arbeitsmarkt steht🥲.
Die fetten Jahre sind vorbei.
Wegen der Personenfreizügikeit und all diesen Expats gibt es keine Jobs mehr für uns Schweizern. Es ist eine Zumutung.
… waren ohnehin nie etwas anderes als eine Illusion des FIAT-Schuldgeldsystems, das jetzt zunehmend in seine exponentielle Endphase Eintritt.
Ja, so ist das im Kapitalismus. Aus Effizienz- oder Profitgründen wird immer mehr zentralisiert und am Ende steht noch ein Unternehmen, das auch nicht profitabel ist.
Sie sind überbezahlte Verkäufer, denken aber sie seien „Master of the Universe“.
Willkommen in der Realität
Hey Luki, es werden mindestens 5‘000 Jobs bei der UBS gestrichen, jedes Kind weiss das.
Willst Du jetzt wirklich für jeden einzelnen Fall eine Story schreiben und Dein Entsetzen kundtun? Come on!
Und wenn die UBS nicht entlassen würde, käme auf IP ein Bericht dass die UBS viel zu viele Mitarbeiter hat nach der Migration…
Sorry, Kinderchen: Die UBS müsste mindestens 20’000 Stellen abbauen!
sorry Echo vom Gämpestolle. JEDER weiss es? ICH weiss es nicht. Aber vermutlich sitze ich nicht wir Luki und Du in der obersten Etage der UBS AG und habe verpasst, dass offenbar Ende Febr./März die grosse Kündigungswelle losgeht.
Ich habe zwar auch schon davon gehört, aber nur aus Zeitungen/Online-Portalen wie diesem oder von Leuten die gehört haben dass jemand gehört hat….
Wo bleiben Facts? Wer publiziert eine wahre Timeline? – NIEMAND
Was sollen die +/- immer gleichen Artikel zur UBS? So wie ich das verfolge, ist die Bank auf Kurs und macht das, was der denkende Mensch von ihr erwartet. Es kommt gut.
Wer konnte ist eh schon weg.
Stimmt, bin schon weg und mehr als glücklich
Israel war nun jahrzentelang ein Mauerblümchen (keine Spur von „Wachstumsmarkt“). Alle etwa drei Jahre werden die Chefs ausgewechselt. Völlig uninteressant. Indien war noch keine einzige Sekunde lang ein „Business“.
Es ist nun wirklich an der Zeit grosszügig abzubauen!
Claude, schreibe mir bitte noch einen Artikel zu UBS, einfach irgendwelche Spekulationen, und was gegen nicht-weisse Menschen. Vielleicht noch was gegen starke Frauen.
„Die Aktie der UBS krachte letzte Woche zusammen“.
LH auf Blick-Niveau.
Nur dieselbe Leier: WOZU BONUS.
Dass Entlassungen nun erfolgen müssen, ist keine Überraschung und kein Skandal, sondern schlichte Konsequenz.
Betriebswirtschaftlich war der Schritt seit dem Deal vorgezeichnet. Wer jetzt Empörung spielt, ignoriert die Realität der Integration.
KKKS (Katastrophen KKS) kann ja trösten. Mit Ihren überzogenen EK-Träumen, werden es noch mehr Tränen zum trösten geben – dann wenn die UBS die Schweiz verlässt – auch dies i.P…. wie eingangs erwähnt, längst überfällig.
Komm. Jeder Banker 50+ ist saniert. Hatte Top Löhne, Top Boni, eine BVG Verzinsung wie aus dem Märchen und dann noch 12 Monate Abschiedsprogramm bei vollem Lohn. Die können sich alle pensionieren und den Rest des Lebens geniessen.
Aus der UBS selbst wird nix schlaues mehr. Ist ein Selbstbedienungsladen für Restbanker und wird das auch bleiben.
Du hast leider keine Ahnung!
Jeder Banker 50+ ist saniert???
Stimmt nicht ganz Palfi! In der Regel ist es zutreffend, dass Mitarbeiter im Backoffice (Support-Funktionen, Abwicklung)
weniger Lohn erhalten als im Front Office (Vertrieb, Handel), da Letztere direkt umsatzverantwortlich sind. Front-Office-Jobs bieten höhere Boni, während Backoffice-Gehälter stabiler, aber niedriger sind, also!
Genau, und davon ganz viel!🤣
Ja klar. Der Ferrari, Aphro und Schnee, Chalet im Engadin, das Pferd der Tochter, die rus.Geliebte und schliesslich die Scheidung haben ein ziemliches Loch hinterlassen..
aber es war geil – davon können die Jungbanker nicht mal träumen…
BVG-Verzinsung wie aus dem Märchen gilt nur für alt UBS-Mitarbeitende. Die CS-PK hat deutlich weniger performed. Drum will UBS AG ja die PK erst im 2027 fusionieren, damit die UBSler möglichst lange davon alleine profitieren können. Und gerade mehrheitlich die ex-CS-Mitarbeitenden jene die dann gehen müssen – mit einer schwachen PK
Wie blöd bist du eigentlich? Tippe auf Olympia Sieger.
Bis jetzt geht es ja sehr sanft zu und her. Wenn ich in meinem Umfeld so schaue, gibt es drei Gruppen:
1) Die Frühpensionierten: Kein Problem, sind happy.
2) Die, die rasch wieder unter kommen (oft halt für etwas weniger Geld): Von Leasinggesellschaften über EVVs bis zu völligen Branchenwechseln – eine wurde Personal Trainerin – gibt es Alles
3) Die Jammerer, die sich nicht von der Vergangenheit lösen können und keine Kompromisse machen wollen und ihrem MD / D-Posten nachtrauern. Die sitzen dann beim RAV ohne jede Aussicht auf neue Stelle und beklagen sich.
Es gibt ein Leben nach der UBS. Das möchte ich allen sagen, die diese Bank verlassen müssen oder wollen. Die UBS (SBG) war ein grossartiger Arbeitgeber, der mich als jungen Mann gefördert hat. Viele Skills, die ich dort erlernte kann ich heute noch brauchen als Frührentner, der immer noch arbeitet. Ihr werdet einige Kollegen* vermissen, aber viele neue kennen lernen. Das Wort Bonus wird aus eurem Wortschatz verschwinden und das ist gut so. Der Schaden, den diese Politik angerichtet hat, ist um Welten grösser als der Nutzen. „Good luck“ allen, die bleiben wollen, müssen muss keiner.
Vielen Dank für Ihr sehr konstruktives und einfühlsames Kommentar!
Da sieht es bei mir sehr ähnlich aus. Ich bin froh nachdem was ich in den letzten 2 Jahren erleben musste das es vorbei ist. Sie wollten mich zwar länger behalten aber nein danke. Vorallem ü55 sind sogut wie weg, resp. Entlassen
Es ist ein fast schon spiritueller Reinigungsprozess: Während die Ü55-Garde mit ihrem lästigen „Erfahrungsschatz“ und den Schweizer Lohnansprüchen sanft in die Freiheit der Arbeitslosenversicherung (ALV) entlassen wird, erlebt die Bank ihre Verjüngungskur durch Nearshoring.
Statt in graue Eminenzen investiert man nun in die dynamische Strahlkraft junger Talente aus dem Osten.
Es ist die ultimative Effizienz-Tragödie: Wo früher ein altgedienter Schweizer Banker sass, erfreut heute eine 19-jährige slawische Nachwuchshoffnung die Excel-Tabelle und das Auge…
Das Sektennetzwerk, bestehend aus Bildung, Justiz, Politik und Medien besteht seit ewigen Zeiten.
Wie kann das Geldsystem, als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, weltweit umgesetzt werden? Nur durch gezielte Bildung – Desinformation möglich, denn die Praxis kann weder rechtstaatlich noch ökonomisch begründet werden.
Da dieses Netzwerk funktioniert, wird es zur Umsetzung sämtliche Diktate, wie auch die Medizinweltspiele (noch nicht abgeschlossen) benutzt.
Solange sich die Menschheit, weltweit als Steuer- und Sozialzahler wähnt wird es funktionieren!
Wir Aktionäre warten darauf dass die UBS dafür sorgt dass der Kurs und die Dividende steigt
@Aktionär
Die Dividende steigt in Dollar und der Dollar fällt zum Schweizer Franken. Dass die UBS die Dividende in US Dollar zahlt finde ich anmaßend!
Man lese einfach mal wieder „ Bank, Banker, Bankrott“ von René Zeyer.
Er beschreibt herrlich die wirkliche Welt der Finanzunternehmen.Kurz:die Bank gewinnt immer,der Kunde nur,wenn er viel Glück und vor allem viel Teflon hat, um sich vom inhaltsleeren Geschwafel der Banker nicht einlullen zu lassen.
Solche Typen konnten sich viel zu lange bei UBS und vielen anderen halten- also endlich raus mit ihnen auf die Strasse,wo sie wirklich hingehören und wo sie nun von ihren verdienten Millionen leben sollen. Wetten, dass keiner der Typen auch nur einen Franken in ihre Finanzprodukte investiert?!?
Die UBS hat 20‘000 IT-Inder unter sich und trotzdem Kosten von 0,85.
Die ZKB hat Kosten von 0,55 ohne Inder.
Entweder geht diese Theorie nicht auf. Oder der Rest verursacht noch immer zu Kosten. Da hilft es auch nicht wenn die Inder gratis arbeiten.
Dani, echt jetzt? Ist dir nichts besseres eingefallen?
Die paar IT Hanseln spielen im Vrgl. zu MD, GMD gar keine so grosse Rolle.
Die Schweiz ist/war overbanked.
Die UBS ist overmanaged, vor lauter GMD, MD, ED, D,AD. Wenn das Organigramm die Lohnsumme darstellen würde, wär’s wahrscheinlich eine umgekehrte Pyramide.
ja, das risk taking muss natürlich entlöhnt werden.
Merkt man mittlerweile dass Inder im Schnitt massiv weniger liefern als Westler?
Was ich sehe: zum Teil liefern 5-10 Inder weniger als 1 Westler. Die meisten sitzen einfach da und warten auf die nächste Opportunity abzuspringen zu einem höheren Lohn. Den wenigsten geht es darum Output zu liefern.
Ein Informatiker in Indien verursacht ja auch 1.5 mal mehr Kosten als ein Informatiker in der Schweiz.
20 Tage public holidays, dazu noch 20 Kranktage.
Kein Zugriff auf schweizer Systeme, d.h. sie müssen immer noch Person in der Schweiz binden.
Dutzende Millionen für neue Servicecenter in Indien.
Dazu muss noch jeder Inder eine Stage machen in der Schweiz und jeder Teamleiter muss nach Indien gehen um sein Team zu besuchen. Notabene Business Flight und Luxushotel.
Die Inder kosten fast nichts und von sich aus liefern sie wohl was IT goes India schreibt.
Wenn der eine Westler sich aber anstrengt kann er durch enge Betreuung die Inder zum Liefern motivieren, aber dazu muss er der richtige Typ sein. Wenn er dann weggespart wird weil die Inder ja liefern dann ist fertig geliefert.
„allein in Indien 11’000 ITler“
https://insideparadeplatz.ch/2022/06/28/cs-hat-fast-29000-informatik-mitarbeiter/
Das Cost/Income Ratio wird anderes bei den KBs gerechnet. Darum nicht direkt ohne Anpassung vergleichbar.
Outplacement sucks….
Herrlich!
Wäre die Ex Credit Suisse nicht von diesen bonusgeilen Manager ausgeplündert worden, würde sie heute noch existieren.
Und es gäbe sicher nicht solch zahlreiche Entlassungen!
Keiner von diesen EX CS Abzockern wurde zur Verantwortung gezogen.
Traurig aber wahr!!
Ein Unternehmen, das sparen muss, steht vor dem Bankrott! Good morning, Saigon. Bei der UBS geht es zu wie im Congo! Ende 2026 ist die UBS weg!
Auch ein gutgehendes Unternehmen sollte immer sparen!
Dieser Mann hat anscheinend nie sparen gelernt, oder er ist selber insolvent geworden.
Wir suchen noch Logistiker mit Staplerschein. Bei guten Referenzen auch ungelernt. 12×4500. Zuverlässig, exaktes Arbeiten.
einfach nur überheblich und dumm!
Niveau Palfner…
REALITAET (keinesfalls irgendwie rassistisch gemeint!)
ein RECIHER Inder will in London oder Zuerich von einem „weissen“ Berater bedient werden (und sich damit zuhause bruesten!)
In Dubai oder Singapur von einem Asiaten bedient zu werden; kommt NICHT in Frage fuer einen wirklich reichen Inder… (der Kunde befiehlt!) DAS ist einfach die Tatsache !
ist doch vollgeil. wichtig ist aber, dass wir in der schweiz weder mohrenkopf noch zigeunersalat sagen dürfen. hochinteressant wie wir uns durch linkes gedankengut treiben lassen. höchste zeit das zu ändern.
Tausende von UBS Mitarbeitende müssen die Bank UBS verlassen.
Die Verwaltungskosten sind viel zu hoch.
Die Cost-Income-Ration der Zuger Kantonalbank dürfte wieder zwischen 40% bis 45% liegen, UBS über 80%.
Weniger MA bei höheren Boni führen zu gleich hohen C/I Ratios.
gut, dafür dürfen bei der Zuger KB auch die kleinen Mitarbeiter massiv unbezahlte Überstunden leisten. So kann man sich zusätzlichen Personal sparen…
Ein Schnitzelbank hat Kosten von ca. 0.45. Auch 100% ohne Inder, schlägt sogar die ZettKaaBee.
..die Kosten bei einem 5-Räppler liegen. Dann dürfen die Leute bleiben, müssen dafür halt nach Arbeitsschluss noch die „Schissenen“ selber putzen und neue Toilettenrollen anbringen. Es ginge ja auch ohne Boni. Wenn man die Kunden weniger melkt und gut beraten würde (im Kundeninteresse) anstatt über den Tisch zu ziehen, hätte man dafür mehr von ihnen.
Grundsätzlich ist es halt so, dass nach Jahrzehnten Fiatmoney-Scheinwohlstand mit systematischer Aufschuldung, die Rückabwicklung ansteht. Sie werden alle von der Realität wieder eingeholt auch die regierenden, unwissenden, Vollidioten!
Ich habe 32 Jahre bei dieser Bank gearbeitet und bin 2021 in freiwillige Frührente gegangen. Das war gut so, denn wenn ich sehe wie es heute in dieser Bank zu und her geht, muss ich sagen, es ist nicht mehr wirklich meine Bank. Der Mitarbeiter wird ausgepresst wie eine Zitrone, die ehemalige gute Mitarbeiterkultur ist verloren gegangen, die Zeit als der Mitarbeiter noch geschätzt wurde ist verloren gegangen. Heute zählt nur noch Profit, Profit und nochmals Profit. Schade für diese einst tolle Bank.
War schon 2013 so (>30 Jahre UBS); bin dann gegangen und habe mich selbständig gemacht. War einer meiner besten Entscheide.
Ja heute muss man eine Leistung bringen. Das kennen die älteren nicht
UBS: wie sieht das Cost / Income Ratio in den Geschäftsbereichen aus? WM Schweiz, WM US, AM?. Wahrscheinlich wird immernoch behauptet, USA sei der Wachstumsmarkt. Mich würde interessieren wie die Zahlen/Kosten aussehen, nicht wo man auf Wachstum hofft
UBS und ZKB gehen im Moment Hand in Hand, was bei der UBS an Kunden oder Mitarbeitern weg geht, rausgeworfen wird versucht es bei der ZKB. Wachstum ohne Ende, das sind die Sorgen von Morgen, oder?!
In den USA hat die UBS immer am meisten verdient, aber vielmehr ausbezahlt an diese geldgierigen Amis.
netto Contribution an das Bank gesamt resultat waren immer nr. 1 Schweiz Nr. 2 Europa, dann Asien.
Netto Contribution USA war immer bescheiden, weil angeblich so viele TopShoots.
Alles Realitätsverschiebung, Egoismus und Raffgier.
Nach Österreich kam Österarm!
Nach Deutschem Reich kam Deutsch Arm!
Alle sind immer höher verschuldet, nicht reich! Warum?
Weil die Währungen der Banken und Zentralbanken nicht GELD sind sondern SCHULDEN gegen SCHULDZINS!
Weitere exzellente Beispiele sind Japan, USA, aber auch China. Alle sind immer höher verschuldet, weil alle Währungen durch Verschuldung mit jährlicher Zinsaufschuldung entstehen. Wir leben (noch) in einem System des Betruges mir Schuldenversklavung. Das müssen wir endlich raus! Liebe Leute begreift es doch endlich, und vergesst die VWL, die
Verschulduungs-Wirtschafts-Lehre
Künstliche Intelligenz ist für Leute, die selbst keine haben.
@ex Bankmitarbeiter: Danke für Ihr Feedback. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Wozu dient eine Bank ? Das Ende des Kapitalismus
https://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/la-fin-du-capitalisme-264716
So lange die UBS solche eingebildeten Dummschwätzer wie z.B. Burkhard Varnholt auf der Gehaltsliste haben, wird sich die Situation wohl kaum bessern. Varnholt hat bei der CS und auch bei vorherigen Arbeitgebern so einige an unbrauchbaren Prognosen aufgestellt, wecke Kunden meistens teuer bezahlen mussten.
„Topshots“, wenn ich das nur höre geht mir der Laden runter. Diese wichtigtuenden, grossmäuligen Geldwäschereihelfer sollen dankbar sein und nun subito zurück in ihre Lumpenländer.
Ja und dann weg,
und noch so viel mehr geht weg.
Denn die KI kennt keinen Geck,
sie rechnet kühl, ganz ohne Zweck.
Was bleibt, ist Staunen, stiller Blick,
ein digitales Augenblick.
So kommt es schnell und geht auch keck –
ja, zack, und dann: einfach weg.
Die einzigen, die bleiben, sind die RAV-Superhirne,
mit Tabellen, Fristen, Akten und Stirnrunzel-Miene.
Wenn alles geht und keiner mehr was checkt,
sind sie noch da – korrekt, geschniegelt, perfekt.
Ja klar für gewisse Leute wird es ungemütlich. Für ein schönes EFH im Grünen, 2 Autos, davon 1 SUV für Madame sowie Ferien mit den Kits im Winter und Sommer braucht es schon ein ordentliches Einkommen. Und Peng von einem Tag auf den anderen ist alles vorbei. Oft endet dies mit einer Scheidung. Ansonsten braucht es etwa 5 bis 10 Jahre, um sich den neuen Verhältnissen anzupassen.
Die Frage ist nur, wie die zweite Frau informiert werden soll, dass die erste Frau finanziell kein Thetaer veranstaltet.
So dass beide Sugar Babies weiterhin nicht am Hungertuch nagen müssen.
Selbst schuld wer sich diese Statussymbole anschafft
@Manager
Meinen sie die Frau oder das SUV?
Was soll dieser Artikel? Alles bereits bekannt, gähn
Wo früher Schweizer Bankkultur gelebt wurde, freuen sich heute hochmotivierte Absolventen in Polen oder im Balkan über Einstiegsgehälter, für die man in Zürich nicht mal einen Garagenplatz mieten kann. Das Wort „Bonus“ wird dort nicht aus dem Wortschatz gestrichen – man kennt es einfach gar nicht erst. Während ihr also als Frührentner eure Skills beim Jassen verfeinert, rettet die UBS die Bilanz, indem sie teure Erfahrung gegen kostengünstige Geografie tauscht. Ein Hoch auf die globale Solidarität: Sie endet genau dort, wo die Excel-Tabelle der UBS Investor Relations wieder tiefschwarz wird.
Da ist Schadenfreude völlig fehl sm Platz…
Wenn man schon ausgemistet wird, sollte kein Bonus mehr ausgezahlt werden.
Wir Aktionäre haben sicher nicht die Aufgabe, deren Einkommen zu sichern.
Genau dasselbe sollte mit den Vorzugshypotheken geschehen, indem diese nach dem Austritt aus der UBS gekündigt werden.
Wir suchen glernte Eisenleger. Bruttolohn CHF 38.50/h brutto. Bei guter Leistung erfolgt Festanstellung
Aber sicher nicht für die Boomer?
Die wollen doch erst arbeiten, wenn mit dem Bonuscheck gewedelt wird.
Genz ehrlich – ich beneide die Coach-Teilnehmer. 12m Sabbatical ist doch geil!
Beim Technologiekonzern RUAG (Munitionshersteller) sind noch Stellen am Fliessband frei….
In der Gastro sucht man jederzeit Personal.
Anforderungen: 2 Hände & 2 Beine.
Und wer sich dafür zu fein ist, der sollte mal ganz scharf nachdenken.
Das Problem sind die viel zu grosszügig ausgestatteten RAV-Bedingungen. Darum lungern die Ex-Banker erst einmal 18 Monate herum.
Goldküsten Ghetto der Neureichen meint
Ich hab’s auch nicht einfach. Mein Parkplatz am Paradeplatz ist auch nicht mehr garantiert!
🏆Yeap, … und die chice Turbo PS ICH-Super Karre hat auch schon wieder den grossen, teueren Service anstehen. Bloede Muscheln am Boot & der sonst immer so relaxing Golfplatz ist aktuell wegen Wasserstand (resp. Überflutung) NUR noch mit Taucherflasche & Flossen zu bespielen ! Das elegante Ferienhaus im Wallis, war auch schon „etwas lockerer“ zu geniessen. Chain reaction.
Wo ist der ZKB Artikel mit der Gräfin?
Musste rausgenommen werden.
Ja die IT Leute in Indien kosten ein Vermögen. Aber man braucht diese obwohl 2 mal teurer als Schweizer. Als Ersatz für einen Schweizer IT Fachmannfrau braucht es 3 Inder. Dann kommen Kosten dazu den die Leute in Inden wollen betreut werden, Büros und die vielen Reisen in die Schweiz. Wir als KMU haben das Indien Abenteuer nach 4 Jahren abgebrochen.
Ich war selbst fast 10 Jahre bei der UBS und bin kurz vor dem CS-Kollaps gewechselt.
Die Organisation erinnert mich teilweise an die Schweizer Armee: Für jedes Thema gibt es einen Head – der wiederum von einem Head kontrolliert wird, der wiederum von einem Head gesteuert wird. Teilweise fünf Ebenen für einen Entscheid.
Entsprechend hoch ist die Dichte an Führung – und entsprechend dünn wird es manchmal bei der tatsächlichen Wertschöpfung am Kunden.
Dazu kommen die häufigen Wechsel im Management. Kaum ist jemand angekommen, wird die nächste Reorganisation ausgerufen – natürlich mit neuen Titeln
🧰⚒️⚙️
Product Design & Concept:
Ist so ähnlich wie bei den Basic Papier Rollen zuhause:
4-5 Lagen ZwischenPapier, ist für die superweisse Haut: schön zart & weich. Immer sauber & hygienisch für den guten Zweck & seinen Nutzer/in.
Relativ einfaches Konzept & gut zu verstehen für alle.
Jetzt werde viele Zweitfrauen frei, wenn de Sugardaddy nicht mehr zahlen kann. Es lebe der Heiratsmarkt.
Vielleicht ist die UBS bald ganz weg, wenn man sieht, was sich im US-Senat gerade wieder zusammenbraut.
7 Upper Level@Board „Job-Weg-Reorganisationen“ waren in meiner globalen Miles&More Aktivzeit rund um die Kugel offensichtlich vorbestimmt. Jedesmal gab’s top solide verhandelte Abgangs-Agreements. Im Saldo: ca. 3 Jahre add on free time.
🥇Der Trick: jedesmal eine 100% völlig neue, (bewusst unbekannte) Branche für den Next step aufgleisen. Da ist man für ein paar frische, klar denkende Augen & Fakten immer sehr interessiert an den Praxiserfahrung diverser Industrien, auf diversen Kontinenten. Saldo: 30 Jahre working time, paid breaks + final self check out@55.
Sun Tzu & Maslow 🕯️🕯️
FYI (friendly advice)
Alle „Rückspiegel Life Line Muster incl. deren Berechnungen, matchen sicher nicht mehr so genau mit der doch sehr grossen, digital erhellten Frontscheibe – mit welcher sich die gesamte Welt, =jeder Staat sich jetzt abfinden muss.
Die einen schnell, andere langsam oder gar nicht oder im Kreis herum in den Rückspiegel guckend, weil die Frontscheibe halt schnelles/ konsequentes, neues Handeln verlangt (?)
Habe nach gut 30 Jahren die UBS freiwillig verlassen. Mein neuer Arbeitgeber hat keine Kantine, somit gehe ich immer noch gerne in Culin Elite. Jeden Tag treffe ich junge Leute, welche kein Wort Mundart sprechen. Dort liegt das Abbaupotenzial.
Freiwillig verlassen, bevor es unfreiwillig wurde, und nun grosse Töne spucken. Von Ihnen hat es bei der CS viele gehabt.
🤪🙄🫨🙄😫😱
Die UBS ereilt jetzt eben auch das Schicksal einer jeden viel zu großen Bank: Nichts geht wirklich zusammen, Kosten viel zu hoch und ständige Personalwechsel.
cost-income-ratio grösser als 50 ist ein joke.
der speck muss asap raus-geschnitten werden. so einfach.
mescolato o agitato?
🍸
Sicherlich, Stellenabbau gehört ab und zu dazu. Diese Scharade ist aber ausserordentlich. Die eine Bank wurde in Grund und Boden geritten und von der anderen Bank für ein Butterbrot übernommen. Die Politik lebte nach dem Prinzip Hoffnung, bis nichts mehr ging! Einen wirklichen Plan hatte man nicht, hat man heute immer noch nicht. Man schreitet mit der Sense durch den Personalbestand und baut Kosten ab. Keine Ideen, keine Kreativität, keine Phantasie! Einfach nur schwach! Wie wäre es z.B. mit einer separat operierenden CH-Bank gewesen – als Spin-Off?!
Zu viele Köche verderben den Brei. Er wird teuer, dann ungeniessbar und landet zuletzt im Müll. Führen auf Distanz, ist nur in der Theorie möglich: Der Chef gehört zur Mannschaft. Ob der Mitarbeiter, dank IT, auf dem Bildschirm zu sehen ist, oder ob er physisch „greifbar“ ist, dazwischen sind Welten, im wahrsten Sinne des Wortes.
Die IT macht alles immer schneller, die Gesellschaft mutiert immer mehr zu dessen Sklaven. Sie verbraucht immer mehr Energie und den Menschen geht dabei zusehends die Energie aus. Die Zahl der „Ausgebrannten“ nimmt stetig zu. Überleben werden einmal die Naturvölker.