Der White Turf in St. Moritz ist der Anlass schlechthin im mondänen Engadin. Dieses Wochenende war es wieder soweit:
Auftakt zu drei Renn-Wochenenden auf dem gefrorenen See.
Just zum Start überschattete ein schweres Unglück den berühmten Anlass. Ein Pferd verletzte sich derart schwer, dass es die Zuständigen einschläfern mussten.

Die Haupt-Sponsoring UBS „bedauert“ das, zeigt sich aber erleichtert darüber, dass der Jockey „dabei unverletzt“ blieb, wie ein Sprecher ausführt.
Am Finanz-Engagement hält die Grossbank fest. „Der White Turf ist seit 1907 ein in der Schweiz verankerter traditionsreicher Event und UBS unterstützt diesen seit 50 Jahren.“
„Aufgrund seines attraktiven Programms mit Family Day Samstagen und Rennsonntagen ist der White Turf bei Einheimischen, Familien und Gästen gleichermassen beliebt“, so der UBS-Mann.
„Die starke Präsenz im Heimmarkt Schweiz widerspiegelt sich auch im Sponsoring von UBS. Wie in allen unseren Geschäftsbereichen setzen wir dabei auf Qualität, Nachhaltigkeit und partnerschaftliche Beziehungen.“
Ein Kritiker hat kein Verständnis fürs UBS-Engagement. „Wegen den katastrophalen Bedingungen für die Pferde wurde das letzte Rennen zum Glück abgesagt.“
Das Sponsoring des White Turfs stammt aus der Küche der übernommenen Credit Suisse.
Bereits letztes Jahr kam es zu einem schweren Vorfall. Ein Pferd galoppierte nach dem Zieldurchlauf einfach weiter.
Direkt auf die Zuschauermenge zu.

Der Jockey, eine Frau, konnte noch so stark an den Zügeln ziehen, das Ross liess sich nicht bändigen. Erst nach dem Aufprall war es ruhig.
Man hätte meinen können, das Pferd sei aufgeputscht. Erinnerungen an 2017 wurden wach, als ein schwerer Unfall den Event überschatteten.
Damals musste man das Rennross ebenfalls einschläfern , die Rega flog den Jockey mit schweren Verletzungen ins Spital.
UBS-Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse hat privat ein Herz für den Pferdesport. Sie und ihr Kollege in der Konzerleitung Iqbal Khan haben den aus CS-Zeiten stammenden White-Turf-Sponsoring-Vertrag erneuert. Dieser war Ende 2025 ausgelaufen.
hä…? und auf der Hauptstrasse wurde ein Frosch überfahren…
Das arme Pferd (War es ein weisser Schimmel oder welche Rasse sonst?) verdient unser Mitleid. Was für ein Skandal!
Die ganzen Entlassenen der UBS verdienen aber kein Mitleid da sie schon soooo lange wussten, was auf sie zukommt.
Herr Hässig, berichten sie lieber über die Finanzwelt!! Vom Pferdesport haben sie null Ahnung. Solche Unfälle passieren auch im Freizeitbereich. Aber die sind weniger spektakulär für ihre Schlagzeilen!
Der Schimmel eine Rasse? Du bist ein dummer Dummkopf.
Nein, es war ein schwarzer Rappe! 🤣🤣🤣
@Jakob: Du hast den Witz nicht gecheckt. Weisser Schimmel🤣
Was viele nicht wissen, in Thailand gibt es keine Pferde. Weil sie in der Hitze sterben würde und weil keine Apfelbäume (Hauptfutter der Pferde) im tropischen Klima wachsen.
Und jetzt? Übrigens: Loomit gibt es nicht mehr. Also lass es!
Hubert Loomit, Du hast nicht viel Ahnung von Thailand. Die Tochter des jetzigen Königs nimmt an nationalen und internationalen Pferderennen teil.
Die UBS sollte mal konsequent sein und all ihre Rosstäuscher einschläfern lassen.
Täte auch dem Rennstall Bern gut, sich von Nutzlosem zu trennen …
Gestern noch wild geritten
heute frisch serviert mit Fritten.
… ist im Engadin umgefallen. Quo vadis IP?
… auch wie für jedes Reitturnier werden die Pferde gequält.
Man sollte den Unsinn für das „dumme Volk“ endlich beenden.
Man kann auch andere Events auf dem See durchführen.
OK: Was hat das jetzt mit der UBS zu tun?
Abgesehen davon ist Sponsoring zumeist rausgeworfenes Geld. Aber Gratiseintrittskarten für die Lieblingsbanker ist auch toll.
Man merkt dass Hässig alt wird.
Direkt auf die Zuschauermenge zu!?! Verdammt, warum lief es nicht in diese hinein.
Das ist ein Skandal, ich finde das unerhört!
Das Pferd wurde bei Ausübung seines Willen (oder war es sein natürlicher Instinkt?) gestoppt. Ein männlicher Jockey hätte das gewiss besser gemacht, selbst bei einem ZKB oder Vontobel Event…
ESG- Banken verdienen unsere Solidarität.
Ick liiiiiibe
Pferdefleisch.
Leider im Pferdesport weder der erste, noch der letzte Vorfall. Über die Sinnhaftigkeit des Events kann man durchaus kontroverse Ansichten haben.
Dies allerdings mit dem Sponsor in Kontext zu setzen und einen Zusammenhang zu konstruiere ist äusserst abenteuerlich.
herr hässig: ihre beiträge werden immer unbeholfener und blöder!
Dies hat etwas mit seinem Alter zu tun. Nächste Station, Altersheim.
Ein sterbendes Pferd.
Eine gute Metapher für die UBS.
das Pferd wurde zu Hundefutter.
Totes Pferd – keine Pferderennen mehr (und keine böse Bank, die den Anlass unterstützt), verletzte Skifahrerinnen – keine Skirennen mehr, tote Zuschauer nach Ausschreitungen – kein Fussball mehr, tote Hobbyläufer am Engadin Marathon – keine Volksläufe mehr. Tote Autofahrer – kein Verkehr mehr. Und tote Soldaten – keine Kriege mehr.
Das Paradies auf Erden. Wie schön, wenn die Welt so einfach wäre!
Welch eine journalistische Meisterleistung. Man fühlt sich im Hochsommer in der Nachrichtenflaute.
Also einen Motorschaden. Kann passieren, wenn zu hart getuned wird. Meist gibt es Schäden durch Überlastung
Tauchen mehr Namen der Servelatprominenz bei den Epstein Files auf, als bei den Millionen Normalos der gesamten Schweiz zusammen.
Es wird überall immer peinlicher zur Servelat und sonstigen Prominenz zu gehören.
Endlich. Gut so. Die „Eliten“ sind aus und weg und fertig. Die Wahrheit kommt ans Licht.
Etwas einfältige Kommunikation der UBS: „Wegen den katastrophalen Bedingungen für die Pferde wurde das letzte Rennen zum Glück abgesagt.“ Warum „zum Glück“? Das sollte ja kein Glück nötig sein, sondern ein rationaler Entscheid der Veranstalter. Und: „katastrophale“ Bedingungen? Nun, geradezu eine Katastrophe war das Wetter wohl nicht.
Beide Events – White Turf wie WEF – sind aus der Zeit gefallen und ein einziges Ärgernis für die Allgemeinheit.
Leute wie Epstein werden noch so gerne Alternativprogramme für diese Klientel ausarbeiten.
Und jetzt bitte noch nachlegen: Die UBS hat auch den Sponsoringvertrag der Hooligan-Sportart Fussball Schweiz übernommen. Mit der Nati und im rivalisierenden Kurven-Club-Fussball. Die Symbiose passt auch da, 1 Seite Spielbericht gefolgt von 2 Seiten Pyros-Bildli und Randalierern. Motto: die Chaoten-Bank für feurige und benebelte Investment – Hopp Schwiiz.
Ermotti hat das Pferd abgemurkst!
Was sagt der Bundesrat dazu?
Vonn schwer verletzt. Head ist daran schuld, muss verboten werden und auch du darfst nicht mehr skifahren. Oh weia, was für ein Blödsinn
Nebst dem Pferd wurden sogar Pelze erlegt. Traurig.
Tierquälerei… Niemand kümmert es… 🤮
Das ist sicherlich gut angelegtes „Networking“-Kapital der UBS. Einmaliger Zugang zur Geld-Elite in ungezwungenem Rahmen.
Zum Glück ist das UBS-Bashing Konto (= 2 Artikel pro Woche) jetzt aufgebraucht/-geschrieben..
Oder gibt‘S einmal mehr einen Overdraft…..?
Es verdient es nicht, kritisiert zu werden, es verdient, demontiert zu werden.
Ich war 2017 zufällig dort, und als wir um den See spazierten, sah ich, wie das Pferd an einem Hubschrauber abtransportiert wurde. Kurz darauf hallte ein Schuss durch das Tal, und wir wussten sofort, was passiert war. Schade, dachte ich, sie hätten lieber den Besitzer erschießen sollen. Die wahren Tiere in St. Moritz während des White Turf sind nicht die Pferde.
Wo sind denn die Nachhaltigkeitswerte, mit denen diese Heuchler bei der UBS so stolz werben?
Wieviele Kühe sterben jährlich, damit sie verspeist werden.
Systemrelevant der Artikel 🙂
Die UBS lässt derzeit kein Fettnäpfchen aus. Das jetzt noch ein Pferd dabei stirbt, haut dem Fass den Boden raus. Nicht auszudenken, wenn ein Fussballer diesen Sommer einen Kreuzbandriss im Spiel gegen die Fussballgrosdmacht Katar erleidet und der Nationaltrainer, von der UBS gesponsert, dabei ausflippt und danach ein Scheich sein Geld abzieht. Noch schlimmer, die UBS Hinterpfupfigen sponsert den lokalen FC und der Kassier brennt mit der Vereinskasse durch, wobei die IB der Bank Verluste auf Strukis der Gemeinde Hinterpfupfig erleidet.
Ich fragte mich auch immer, warum die stärksten Tiere damals ausgestorben sind …
War aber so!
jetzt kann man den verunglückten Klepper nicht mal mehr über den «Güggeli-Express» verscherbeln! Die Firma mit Sitz in Bassersdorf ist Konkurs.
Aber vielleicht bringt man ihn ja bei Aldi als frische Debreziner-Knachwurst unter. Der Mensch ist ja schliesslich kreativ!