Bei der Helvetia geht es Schlag auf Schlag. Ihr oberstes Management drückt nach dem Schulterschluss mit der Baloise aufs Tempo, wie sich dies die Schweiz nicht gewohnt ist.
Der Abbau von 1’800 Stellen im Schweizer Backoffice geht jetzt los. Die Schonfrist war kurz.
Hunderte sollen bereits in der jetzt begonnen ersten „Welle“ ihre Stelle verlieren, darunter vieler Ü50.
Sogar Leute, die nicht mehr lange bis zur Pensionierung haben, sollen Angst haben vor einer Entlassung.
Die nächste Abbauwelle soll dann laut einem Insider bereits im Mai anstehen. Also alle 3 Monate ein Schock.
Die Führung hat den Zutritt zu den Balkonen in ihren Gebäuden geschlossen. Jedenfalls im Helvetia Tower, so mehrere Quellen.
Laut diesen Insidern handle es sich um eine Vorsichtsmassnahme.
Regie führt McKinsey. Die Beraterin rät der Helvetia-Leitung offenbar zu horrendem Tempo.
Die Leute von der Baloise sehen sich als Zweitklass-Mitarbeiter.
Weil sie keinen Zugriff auf die Helvetia-Systeme hätten, könnten sie ihr Können gar nicht unter Beweis stellen, sagt eine Quelle.
„Ich kann bestätigen, dass nach Abschluss des Informations- und Konsultationsverfahrens per Ende Januar dieser Tage die ersten Gespräche mit den ersten vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeitenden stattfinden werden“, sagt ein Helvetia-Sprecher.
„Alles im Rahmen des bereits kommunizierten Vorgehens und Umfangs. Selbstverständlich werden wir die vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeitenden bei ihrer beruflichen Neuorientierung bestmöglich unterstützen und begleiten.“
„Was die von Ihnen angesprochene Balkonschliessung betrifft, so können wir diese nicht bestätigen, die Balkone in Basel sind für die Mitarbeitenden wie gewohnt frei zugänglich.“


Wer den Balkon benützt muss nicht mehr entlassen werden.
Schliesst Balkone???
Habe gestern von den Krawattenlosen Turnschuh Mänätscher geschrieben.
Und es geht munter weiter. Eigene Taschen füllen; grosse Boni einstreichen und dann ab durch die Mitte. So kann es einfach nicht weitergehen. Wer am Leben teilnehmen will trägt auch eine Verantwortung gegenüber den Anderen.
Die geilsten kombinieren Turnschuhe mit Anzügen dann weisst du den Verstand haben Sie vor dem Geschmack verloren
Die ganzen Entlassenen machen extrem Druck auf die Arbeitssuchenden der UBS.
Uncool sich vom Balkon einer Versicherung zu stürzen. Aber die Helvetia traut wohl den eigenen Leuten nicht.
Was die Balkone nicht schaffen, das schafft dann KI. Versicherung ist einfach ideal dafür. Und bei Fusionen gibts halt Synergieeffekte.
Aber alles halb so schlimm. Wenn KI oder ein St. Galler dir deinen Job wegnehmen, dann war der Job auch sch……
Hören Sie endlich auf mit Ihren absolut dummen Kommentaren!
wie immer:
unter jedem Niveau dieser Palfner!
Aber Claqueure findet er immer wieder…
Weiss wohl das der aktuelle Umgang unanständig ist und es nur darum geht das Knecht Rupprecht seine Hermesgürtelsammlung erweitern kann
Sie unterschätzen AI. Besser sie fangen an sich damit zu befassen.
Sie könnte ihnen zB. helfen zu refflektieren und würde ihnen eine konstruktive Rückmeldung geben.
Hab das mal für sie getan: (claude)
Der bitterste Teil deines Kommentars ist nicht die Wut über Helvetia oder McKinsey. Es ist der letzte Satz – „dann war der Job auch scheiße“.
Da steckst du dich selbst in eine Falle.
Dein Wert ist nicht dein Job. Nicht bei Helvetia, nicht bei irgendeiner Firma. Die können deine Arbeitskraft kaufen, aber nicht deinen Wert als Mensch definieren.
Tja, die McK – Truppe macht das, was sie sehr oft machen – den Vorschlag, Mitarbeiter zu entlassen. Was die Entlassenen auch mitnehmen, sind viel
– Erfahrung
– Fachwissen
– Netzwerk
Dieser Verlust wiegt langfristig stärker als die kurzfristigen Einsparungen.
… und führt dann dazu, dass die Gesellschaft wieder McK engagiert, um das verlorene Know-how wieder hineinzuorganisieren… Das Geschäftsmodell von McK. Die einen benötigen Jahrhunderte, um dies zu schnallen.
ChatGPT hat intelligentere Lösungen als McK. Warum dann mehr bezahlen?
Ha Ha Ja
Die Führungsetagen von Grosskonzernen befinden sich heutzutage im Krieg gegen die eigenen MitarbeiterInnen.
Erinnert mich irgendwie an den Fall in den USA.
Mit dabei ist weiss man einiges:
1. Die Führung ist Unfähig Ihren Job zu machen, und garniert ein Salär für gar nichts
2. das Ende ist Nahe
Die Strategie von Mc Idioties führen immer zum Verlust….Helvetia leidet offensichtlich an Demenz und hat Vergessen das Sie von einem Mc Idioties Manager Moneypark abkaufte…hat auch nur gekostet
Die Helvetia-Baloise ist nicht im SMI – interessiert mich nicht.
So eine Übung sollte man einmal bei McKinsey selbst durchziehen. Was sind das für Brüder, die Menschen wie Ware behandeln und vorsätzlich in Kauf nehmen, dass sich verzweifelte Menschen etwas antun? Das Schlimmste ist, dass diese Berater nie irgend eine Verantwortung für ihr Vorschläge übernehmen müssen. Eine völlig überflüssige Berufsgattung😣.
Resultat – naheliegendes – dieser Uebungen von McK?
Nach der vom Team McK durchgeführten Analysen nehmen
meist MitarbeiterInnen des Analyseteam Führungspositionen
im analysierten Unternehmen ein.
Klar doch: Sie kennen ja jetzt das Unternehmen am besten!
McK wird nur vorgeschoben, damit das Management besser dastehen kann. McK soll quasi als der Böllimann fubgi.
Ein richtiges Management würde die Themen selber erkennen und umsetzen.
wie haben unseren Mandanten immer empfohlen nicht so stark in der
Öffentlichkeit zu erscheinen. Daher machen wir die Balköne dicht!
Balkone? Was soll diese Anspielung?
Es muss schnell gehen, bevor es einen medialen Aufschrei gibt.
1800 Stellen?
Die kosten sicher weniger im Jahr als der CEO oder andere nicht arbeitende.
Gut das sie den Balkon schliessen, nicht das noch jemand auf die idee kommt die HR Drohnen etwas frische Luft zu gönnen.
Kennen wir schon.. Wo McK draufsteht, ist McK drin… Haben die JE was anderes gemacht als den personellen Rotstift angesetzt? Frage für einen Freund… Dass man jetzt als Prävention die „Balkone“ schliesst sagt alles aus, was man über Helvetia und McK zu diesem Zeitpunkt wissen muss…
150 bei Sundown, 1800 bei Helvetia, 3000 bei der UBS, so langsam zeigen die Sanktionen ihre gewünschte und verdiente Wirkung.
Geht da noch mehr?
Das RAV hat noch Platz und bei Exit ist die Warteliste auch noch nicht lang genug.
Und die Rentner mit der 13. AHV freuen sich auf das Essen an der GV. Die Mitarbeiter leiden. Immer alles für die Aktionäre.
Als Profiteure und als Aktionäre mit GV Essen bezeichnen.
Die Realität ist, die wenigsten Pensionäre bekommen die volle AHV und die meisten sind froh über diese 13. Auszahlung um den Teuerungsverlust über die Jahre zu kompensieren.
Dafür bei Deinem Kommentar die Boni Abzocker nicht erwähnen, bei Banken und Versicherungen etc. und die lebenslangen Renten aller Bundesräte von über CHF 200’000.–, auch nicht erwähnen… erbärmlich.
Es hagelt Leerkündigungen bei Wohnungen, es hagelt Entlassungen, aber unsere Politiker wollen höhere Mehrwertsteuern um die Armee zu finanzieren.
Die Schweiz wird zum Abstiegskandidaten!
Die euphorischen LinkedIn-Posts von Helvetia und Baloise Mitarbeitern über die angeblich grossartigen Chancen wirken rückblickend ziemlich realitätsfern.
In Basel findet man davon jedenfalls nichts mehr. Dort sitzen fast ausschließlich Lame Ducks die wirklich guten Leute sucht man dort vergeblich.
Ich würde in Basel den Betrieb konsequent und ohne Zögern herunterfahren.
Bitte, bitte, entlasst zuerst die unsäglichen Versicherungsvertreter (ja, Vertreter, denn Berater sind sie mit ihrer Zuckerwasser-Ausbildung nicht) und schafft das Provisionssystem ab.
Ja schafft das Provisionsystem ab!!!
Dann müssen Versicherungen nähmlich wieder das Risiko Ihres Vertriebes zahlen und Berater können Beraten und müssen nicht für Hungerlöhne verkaufen.
Das Problem ist hausgemacht und gewollt blamiert die Anbieter nicht die Berater die von den Versicherungen zu Verkäufern gemacht werden aber als Berater angestellt sind
Legt noch etwas Geld auf die Seite, denn beim RAV müsst ihr sehr lange warten. Mit gut Glück reichts dann noch für eine Einmalzahlung bei der Aussteuerung.
Dieser CFO mit dem Rausschmeisser-Gen ist auch ein ex-Mackie.
Kein Wunder, dass statt Business zu akquieren aus Bequemlichkeit zuerst viel Staff entlassen wird…!
Der Balkon ist wirklich geschlossen. Und es gibt Abteilung wo deutlich mehr Helvetianer die Kündigung erhalten. Es ist immer abhängig davon, wer den Chefposten erhalten hat, dieser Schütz die MA seines ehemaligen Arbeitgeber.
Und es trifft auch manche über 55. Dir Vorgehensweise ist alles andere als sozial.
Habe no was vergessen: Leistung ist beim Abbau kein Kriterium, wer teuer ist muss gehen. Man fragt sich, wie das gut gehen kann, wenn das Ganze Know-How eliminiert wird.
It has been malfunctioning for tree decades. The trickle-down theory is a myth, and the transfer of wealth from the bottom up is a reality.
Wofür braucht es eigentlich teuer alimentierte Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen, wenn im Fall eines Falles doch immer noch teurer alimentierte Berater von McKinsey und Co engagiert werden müssen. Ich schliesse daraus, in den Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten arbeiten nur unterdurchschnittlich begabte Menschen. So lässt sich auch erklären, wieso diese immer das übliche Berater-Muster (wahlweise: MA entlassen oder Firmen zu-/verkaufen) absegnen.
Korrekt erkannt und treffend formuliert!
Ich würde das ganze Elend nach Indien auslagern. Da fällt es nicht so auf.
Die Balkone sollten offen gelassen werden. Zur Feier des ganzen werden sie am Ende zu den Baloise Tower umbenannt. Wir Sieger trinken Champagner daneben!
Um Leute zu entlassen braucht es sicher keine Mc Kinsey Affen.
Das kostet nur Geld.
Oder weiss die Personalabteilung nicht wie man Kündigungen schreibt!!!?
Wer konnte ist eh schon weg.
Ausgerechnet wieder McKinsey aus den USA. Sagt schon alles. Die produzieren nur Flaschen und Nullen wie z.B. Post-Cirilllo. Und die hochbezahlten Helvetia-Manager selbst sind unfähig – wenn schon denn schon – den eigenen Laden zu reorganisieren. Effizient wäre in der Teppichetage aufzuräumen.
Willkommen in der wunderbaren Welt der ‚freien liberalen Demokratien‘: alle vier Jahren hat das Volk die Möglichkeit, über ihre Zufunkt und neue Perspektiven zu entscheiden. Grausamkeit wird zu Normalfall. Genissen Sie!
Following the Walter Lippmann colloquium and then the founding of the Chicago School (Milton Friedman), the Liberalism of yesteryear disappeared a long time ago.
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„McKinsey“ [IP]- 05.02.2026 um 11:47
With several million dollars in fees at stake. Good deal.
„I love it when a plan comes together!“🤑
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Schwyzer, Schweizer und Helvetier
Als Versicherung sind wir da, wenn es darauf ankommt..
Bei der Support-Hotline nimmt schon ein LLM (ChatGPT) ab, welches 20 Sprachen fliessend kann und meine Anliegen besser versteht als Antonella und Yaküm von früher.
Man hört von bekannten, dass eine Stelle in ZH offen wäre, in Basel leider kein Bedarf. Du kannst Dich ja intern dort bewerben. Team leader und Abteilungsleiter schon davon gerannt. Ein gutes Zeichen?
Gleichzeitig wird die Stelle in ZH aber public Publiziert und es schneit 200 Bewerbungen rein.
Dasselbe sehen wir bei Deloitte. Alle privaten Steuererklärungen werden in Manila, die Unternehmenssteuererklärungen in Mumbai und die Verrechnungspreise in Warschau erstellt. Die Qualität sinkt rapide, die Kunden beschweren sich, aber was kümmert das Savoia? Er maximiert seinen Gewinn, da er bald wieder geht.