Die Bundesanwaltschaft geht dem Gold-Vreneli-Fall nicht auf den Grund. Die Neuauflage der begehrten Münze hatte den Server der zuständigen Swissmint lahmgelegt.
Zu gross war der Ansturm. Später wurde bekannt, dass bevorzugte Münzhändler mehrere Vrenelis erwerben konnten.
Für Normalos gabs anlässlich des 100. Geburtstags maximal ein neues Vreneli.
Dagegen gingen private Münzsammler vor. Sie reichten Strafanzeige ein.
Die zuständige Bundesanwaltschaft hat „Nichtanhandnahme verfügt“, wie ein Sprecher auf Anfrage bestätigt.
„Gegen diesen Beschluss wurden Beschwerden eingelegt“, führt er weiter aus.
„Das Bundesstrafgericht hat sämtliche Beschwerden abgewiesen und ist der Nichtanhandnahme der Bundesanwaltschaft gefolgt.“
„Die Nichtanhandnahmeverfügung ist somit rechtskräftig.“
Die Anzeigeerstatter, welche Swissmint Vetterliwirtschaft vorwerfen, sehen sich aussen vor. Ihre Strafanzeigen sind vom Tisch.
Etwas Anderes erwartet? Wieviel Münzli hat den die Bundesanwaltschaft erhalten.
Übrigens das Gleiche erwarte ich im Fall Crans Montana. Zumindest meine Glaskugel sieht dies glasklar.
dass,ist die Selbstzerstörung der Schweiz. Bei uns zu hause nennen wir es: WILLKÜR!
Übrigens habe ich vor kurzem den Fim: V – for Vendetta angeschaut …
Die Vrenelis wurden also unter dem Tisch verkauft. Rübergeschoben. Sizilianische Mafia mässig. Und jetzt ist Omerta – das Gesetz des Schweigens.
ah! Die berühmte und gefürchtete freie Marktwirtschaft der Schweiz!
ah! Die berühmte und gefürchtete freie Marktwirtschaft der Schweiz!
Muss wohl mit der freien und direkten Demokratie zu tun haben …
Quo vadis Helvetia!? Was früher die Ausnahme war ist heute die Regel, mangelnder Fähigkeitausweis spielt keine Rolle bei Umsetzung von Parikularinteressen, Abwärtsspirale, es wird viel verharmlost, vertuscht und beschönigt, aber das Niveau sinkt, der Glanz schwindet und es crasht. Das Fatale: Unnlzig, man sollte sich auf wieder auf Leistubesinnen, Leistungsträger gibt es (noch), aber diese werden von den Unfähigen und Fehlbaren blockiert, und sind irgendwann alle weg.
Wenn man die Stellen wieder mit Leistungsträger besetzen würde, statt nach Quote, wären vielen schon sehr geholfen.
Selbst die negativen Rezessionen auf google wurden löschen lassen. Das zeigt die ganze Verlogenheit.
Einfach wieder eine negative Rezession nachlegen, falls man betroffen war.
Vetterliwirtschaft auch bei der Bundesanwaltschaft..
Ja was hat man den erwartet, wir sind im Säuhäfeli Land, die Sta schützt die Swissmint und das Bundesverwaltungsgericht natürlich die Bundesanwaltschaft, man kennt sich halt, die Kläger die stinkmäuler kennt man nicht