Wer nach CEO und MBaer sucht, stösst sofort auf den Namen „Annett Viehweg“. Klick, Surprise: „This page does not exist“.
Die Fehlermeldung erscheint unter mbaerbank.com. Seit kurzem findet man nullkommanull zu den führenden Köpfen der Zürcher Merchant-Bank.
Der Grund ist heillose Panik. Rette sich wer kann.
Die Finma hat ein Enforcement nicht nur gegen die MBaer Merchant gestartet, sondern auch gegen zwei ihrer Langzeit-Fürsten.
Den Präsidenten Marcel Aellen, einen Ex-Finma-Topmann, und den Gründer Mike Bär.
Aellen ist vor wenigen Tagen zurückgetreten, Bär blieb nach der CEO-Übergabe an Viehweg im Kader.
Weiterverdienen, so lange es geht.
Jetzt wäre fast Schluss gewesen.
Die Finma hat der MBaer letzte Woche mit Lizenzentzug gedroht. Dies für den Fall, dass das heutige Management am Drücker bleibt.

Die MBaer-Chefs hielten mit ihren Anwälten dagegen. Die haben einen überraschenden Zwischenerfolg erzielt: Noch ist die Führung am Drücker.
Offener Krieg gegen die Bankenaufsicht? Never heard of.
Die Chancen stehen schlecht. Für die Bank und ihre Topshots.
Annett Viehweg hat ihren Kredit beim Watchdog in den letzten Monaten verspielt. Die Ostdeutsche war von der russischen Sberbank zur MBaer gekommen.
Dort sollte sie mit der heiklen Oligarchen-Klientel aufräumen, welche Mike Bär und seine Kollegen der ersten MBaer-Stunde ins Haus geholt hatten.
Viehweg tat das Gegenteil: Neue Russen rein statt alte raus.

Die Finma war not amused. Sie fordert jetzt offen Viehwegs Kopf, die verteidigt sich mit ihrem Gspänli im VR, einem Anwalt von Niederer Kraft Frey.
Der Showdown wird zum Züri-Krimi. Weder die Finma noch die Firma äussern sich dazu.
Das Problem sind und bleiben die Russen. Die MBaer Merchant hat ihnen Asyl gegeben – Boni Ahoi.
Jetzt stürzt sie über diese. Als nächstes könnten Schadenersatzklagen von MBaer-Aktionären folgen, darunter Friends and Family von Mike Bär. Good Night, Bänkli?

Und wer sich bei der UBS noch nicht abgeseilt hat, den zerdrückt es spätestens jetzt wegen dem zusätzlichen Druck auf den Arbeitsmarkt.
Scheinst selbst in der sozialen Regenbogen Hängematte kein Druck zu haben!
CEO weggeklickt, Präsident zurückgetreten, Gründer im Kader – Transparenz à la MBaer: Wer nichts findet, kann nichts fragen.
In der heutigen Zeit braucht es solche Banken nicht mehr.
Sie schaden den Finanzplatz Schweiz.
Die FINMA soll hart bleiben und die Bank abwickeln.
„Lizenzentzug nur für den Fall, dass das Management bleibt? Das nennt man wohl Incentive-Programm der besonderen Art.“
Merchant Banking mit Streichholz und wenn’s brennt, löscht man halt die Team-Seite.
In der Wirtschaft flüchten Übeltäter manchmal. Siehe Wirecard.
Darum hat M, was mein Chef ist, uns alle in Bereitschaft versetzt. Wir werden unseren Anteil daran leisten, dass alles korrekt vor dem Kadi entschieden wird. Das sind wir der Schweiz schuldig.
Suche noch eine lukrative Praktikumsstelle da bald ausgesteuert!
Wer kann helfen?
Ach was, der Arbeitsmarkt wartet bestimmt schon sehnsüchtig – lukrativ, flexibel und am besten mit Chauffeur, oder?
Vielleicht erst Motivation suchen, dann die lukrative Stelle. Reihenfolge könnte helfen.
Was für Kunden gehen zu solch einer Bank
Es braucht keiner eine zusätzliche Bank.
War Moretti mit der Wunderkerze da?
Moretti hat dafür den M-Grittibänz!
(siehe Artikel von heute …!)
Wieder eine unfähige Abzockerin aus dem grossen Kanton? Wann hört das endlich auf mit den sogenannten Fachkräften?!
Ich hätte noch einen Käufer für diese Bank, aber bitte vor dem💥!
Dieser Ansporn der Finma ist ein erster Schritt zum lange-ersehnten Berufsverbot für Totalversager im Banking-Bereich.