Die Schweizer Wirtschaft erlebt ihren Dauer-Abbau. Diese Woche meldete die Pharmafirma Galenica das Aus ihrer Produktion in Interlaken.
170 Jobs fallen ins Wasser. Idorsia, ein anderer bekannter Name der Gesundheitsindustrie, strich über die letzten 12 Monate gar 200 Stellen.
Jetzt kommen in Zürich-Nord 45 bei der bekannten Brack-Gruppe dazu. In Wallisellen geht die Angst um.
Dort hat die PerfectHair.ch, eine Online-Vertreiberin von Schönheits-Produkten, ihren Sitz. Sie machte schlapp, die Brack Alltron, wie die Besitzerin von brack.ch heisst, griff zu.
Jetzt folgt der Hammer. Der Abbau wird brutal. 45 Stellen hauptsächlich in Wallisellen könnten verschwinden.
Ein Sprecher von Brack Alltron versucht zu beschwichtigen. „Im Rahmen der formellen Meldung des Konsultationsverfahrens an den zuständigen Kanton ist unter anderem eine Angabe zur voraussichtlichen Grössenordnung erforderlich.“
„Wir werden angeben, dass wir uns in einem Spektrum von zehn bis maximal 45 Kündigungen bewegen.“
„Die Zahl, die Sie in Ihrer Rückfrage erwähnten, ist ebenjenes ‚Verfahrensmaximum‘. Dass selbiges ausgeschöpft würde, ist höchst unwahrscheinlich.“
Time will tell. Einen Sozialplan gebe es nicht, so der Brack-Mann. „Auf Grund der Grösse des Unternehmens ist PerfectHair kein Fall für einen Sozialplan.“
Man werde die „Mitarbeitenden der Salons und die Lernenden der PerfectHair AG“ nicht auf die Strasse stellen.
Aber „Ja, im Rahmen unserer Akquisition der PerfectHair AG ist bedauerlicherweise mit signifikanten Entlassungen zu rechnen“.
Trump-Zölle, Pharma-Kahlschlag – Novartis hat in Stein im Kanton Aargau kurzerhand das grösste Schweizer Produktionswerk geschlossen, 1’500 Stellen sind ausradiert – Banken-Niedergang:
Helvetien steht vor einem grösseren Sturm. In Zürich schlagen sich derweil die Parteien die Köpfe ein, weil die Mieten kein Halten mehr kennen. Vielleicht gibts bald günstigen Wohnraum.
Kult um die Defizitbürger = Leute, die den Staat mehr kosten als sie ihm bringen, die zulasten der Allgemeinheit leben. Dass viele in ZH aus Faulheit nur teilzeiten, dafür weniger Miete, weniger Steuern, weniger Sozialabgaben zahlen wollen,das alles für ein Soziales Zürich nennen, ist auch eine Tatsache. Sie bringt keine Klicks, ergo lässt Herr Hässig das weg. Müssen mehr Faule in ZH im öffentlichen Dienst auf Teileitbasis wellnessen, via politische Beziehungskorruption meist kein Problem. Der Kult um die Defizitbürger ist somit gleichzeitig ein Kult zur Förderung der Faulheit.
Nein das ist die Folge der Idiotischen Politik die dem Mittelstand immer mehr Müll aufbürdet so das sich arbeiten immer weniger lohnt, es ist ja nichts neues das wir auf den Deutschen spuren wandern.
Ein lediger Junger zahlt heute soviele Angaben wenn er 100% arbeitet das er gerade so gut 50% arbeiten kann und am Schluss auf das gleiche rauskommt.
Das ist die Folge eurer Boomerdreams mit nicht ausfinanzierten Renten wo man sich geosszügig nochmals eine 13. spendiert, die Jungen können es ja zahlen….die haben aber halt keinen Lust mehr euren Dreck zu zahlen damit ihr feudal leben könnt
Das zeigt nur: Die Löhne sind zu hoch
@adler: Für ZH kann ich Ihnen nur recht geben. Vor noch einem Jahr hatte ich noch viel Vergnügen, nach Zürich zu kommen (z.B. Zahnarzt, andere Einkäufe). Aber alles ist so chaotisch geworden, dass ich alles in ZH boykottiert habe, zugunsten von Bozen und/oder Brixen und/oder Insubria usw. usw……
Wenn eine Stadt entgleist, kein Mitleid. Punkt.
Ein Mitarbeiter bekommt 120.000 für 100 %, zwei Mitarbeiter bekommen 2 x 60.000. Die Lohnnebenkosten (= zur Erklärung für den Vorschreiber – das sind Steuern = Geld für den Staat), betragen bei 120.000 CHF genau so viel wie bei 2 x 60.000 CHF. Somit völlig nachvollziehbar, dass TZ zu weniger Einnahmen führt – sehr kompetente Aussage 🙂
@Boomer Dream, das glaube ich Ihnen nicht.
Das heisst, wenn ich heute mit 100% pensum 100.000chf verdiene und auf 50% (50.000chf) reduziere, habe ich nach Steuern, Krankenkasse, andere Sozialabgaben genauso viel wie netto bei meinem 100% Pensum?
Klingt zu schön, um wahr zu sein.
Im Hinblick auf Medikamente muss man verrückt sein, sich in der Schweiz zu versorgen. Alles ist 3-4 mal günstiger in Italien, Österreich und Deutschland = ganz nah (je nach Molekül) und braucht absolut kein Rezept (muss in der Schweiz bezahlt werden).
Die Schweizer, die ein monatliches Budget halten müssen (= Zwang), kaufen ihre Medikamente im Ausland. Es ist sehr gesund und wirklich extrem günstig. Das Muss ist auch, gratis ärztliche Rezepte zu haben (ohne Datum, selbstverständlich, Datum, das wir je nach Gebrauch hinzufügen werden).
Zu viele haben genug profitiert. Wohlverdienter Klaps.
Bei Brack ist auch nicht alles Gold was glänzt
A zellä Böllä schellä
d Kads gat uf Walisellä
chunt sie wieder hei
hat sie chrumi Bei
piff-paff-puff
und du bisch dus
Wenn Bauland im Preis gedeckelt wird und der Rest vom Staat abgeschöpft wird, die attraktivität von Bauland zahlen alle Bürger zusammen, Sie finanzieren die Infrastruktur zusammen, es ist völlig unverständlich das die daraus enstehende Rendite einzelne Private abschöpfen können.
Daneben muss man die Bauverordnungen anpassen, Zonenordnungen aufheben, echtes verdichten zulassen, so das auf gleichem Land viel viel viel mehr Wohnraum entstehen kann und die Einsprachen eingeschränkt, dann wird es rasch günstigeren Wohnraum geben
Günstigen Wohnraum gibt es, wenn
1.
Die Einwanderung gestoppt wird, und wenn
2.
– 2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren, neudeutsch eingebürgerte Migranten und ihre Nachfahren, und
– 2 Mio. Invasoren und ihre Nachfahren, neudeutsch Migranten und ihre Nachfahren, re-migriert werden.
@Günstigen… Plus das BGBB (bäuerliches Bodenrecht) aufheben oder zumindest massiv liberalisieren. Wieviele Bauernhäuser, Scheunen und sonstige Gebäude verlottern, weil die absurden und nicht mehr zeitgemässen Auflagen eine Renovation, Umnutzung als Wohnraum oder nur schon Eigentümerwechsel faktisch verhindern… von schlechten Konditionen bei Hypotheken nicht zu reden, falls man überhaupt eine kriegt.
Interessantes Geschäftsmodell: Ausländer rein – Jobs raus. Wie lange geht das wohl gut?
Das kann man sich ganz einfach im Ergebnis ein paar Meter hinter der Grenze anschauen und auf deutscher Seite die praktische Auswirkung betrachten und sich dann eine Meinung bilden.
erst wird ki die jobs ausradieren und dann wird der immomarkt kollabieren, weil wer keine arbeit mehr hat muss nicht zentrumsnah wohnen und kann in günstigere randregionen ziehen. ein sturm zieht auf.
Das Bundes-Irrenhaus, allen voran die Rot-Grünen und die FDP, erhählen doch seit Jahr und Tag, dass wir das Personen-Freizügigkeits-Abkommen mit der EU-Sekte unbedingt benötigen.
Der Umkehrschluss ist, dass alle im Artikel erwähnten ca. 2000 auf die Strasse gestellten sofort eine Stelle auf dem Gebiet der EU-Sekte finden.
Oder werden wir angelogen?
Jede Firma, die in solchen Situationen nicht nur betriebs-, sondern auch volkswirtschaftlich denkt, baut zuerst ihre Grenzgänger ab. Und so haben auch die unsere Nachbarländer wieder ihre Fachkräfte zurück.
Wenn ich bei Brack kaufe, geht dann meine Bestellung auch zu Alibaba?
Gut so. Und in die EU wollen wir auch noch… und in der Schweiz haben auch 15 Mio Personen Platz… und die Autobahnen sind voll wie blöd… und… und… und. Leute, wacht endlich auf.
Die Krise hat gerade erst begonnen.
Und jetzt soll dann bald das neue Rahmenabkommen mit der EU kommen, das der Zuwanderung alle Türen öffnet. Und die Zuwanderung wird kommen, denn in etlichen EU-Staaten ist die Berufssituation angespannter als hier, die Schweiz wirkt für solche Menschen schon fast paradiesisch. Und mit denen, die für weniger Lohn sich eine Stelle angeln kommen dann noch Familienangehörige fast ohne Beschränkung, legal, erlaubt gemäss Vertrag.