Solche Gegner will niemand. Bereits 15 Rekurse haben der Zürcher Quartierverein Zürich 1 rechts der Limmat, Zünfter, ein neu gegründeter Verein und mächtige Privatpersonen eingereicht.
Dabei geht es nur um eine geplante McDonalds-Filiale beim Limmatquai.
Das Gebäude gehört der Swiss Life. Zuvor war ein H&M-Laden eingemietet, der war dem Quartierverein aber noch genehm.
Der Altstadtkurier berichtete jüngst über den Aufstand. Nebst den 15 Rekursen wurde auch eine Petition gestartet.
Auf der Homepage erfährt man, warum sich die Leute so aufregen: „Das Angebot von McDonald’s entspricht nicht den wissenschaftlichen Empfehlungen für gesunde Ernährung (…).“
In erster Linie geht es wohl um Geld: „Es gibt Vermieter, die damit rechnen, dass sie dann ihre Wohnungen nicht mehr vermieten können“, wie der Altstadtkurier schreibt.
Ein McDonald’s in der Nähe, das muss anscheinend ähnlich wertmindernd sein wie eine Windkraftanlage oder ein Strommast um die Ecke.
Dank der Verkehrsberuhigung vor 20 Jahren (Fahrverbot) haben die Liegenschaften am Limmatquai massiv an Wert zugenommen.
Könnte ein McDonald’s die Wertsteigerung rückgängig machen?
Die lautstarken Petitonäre haben ein biblisches Vorbild: Bereits die Mauern von Jericho stürzten durch die Schreie der Israeliten ein (1600 v. Chr.).
Etwas jüngeren Datums ist der Rückzug von McDonald’s beim Schauspielhaus. 2013 wurde das Baugesuch zurückgezogen.
Auch dort lärmten die Anwohner so lange, bis das Unternehmen einknickte. Jetzt gibt es dort eine Spar-Filiale. Spar hat unlängst seine Shops in der Schweiz verkauft – zu unrentabel.
Sollte McDonald’s wieder den Garaus gemacht werden, entwickelt sich Zürich immer mehr Richtung Sonderwirtschaftszone: Marktwirtschaft ja, aber nur in gewissen Zonen.

Die demografischen Veränderungen im Quartier, einschließlich des Zuzugs von Menschen aus dem Balkan, beeinflussen aus unserer Sicht die Wohnqualität und damit den Wert unserer Wohnung.
Die demografischen Veränderungen im Quartier, einschließlich des Zuzugs von Menschen aus dem Kosovo, beeinflussen aus unserer Sicht die Wohnqualität und damit den Wert unserer Wohnung.
da stimme ich Ihnen zu, vor allem die zunehmende Balkanisierung der Schweiz gibt mir zu denken. Jetzt wollen sie sogar noch Politiker werden und uns erklären, wie das Leben in der Schweiz funktioniert.
Kaum eröffnet irgendwo ein McDonald’s, tauchen in Zürich plötzlich Menschen auf, die sonst nur bei Champagnerknappheit aktiv werden. Rekurse, Petitionen, empörte Zünfter – alles, weil am Limmatquai ein Burger gebraten werden soll. Man könnte fast meinen, die wahre Tradition hier sei nicht Kulturpflege, sondern das reflexartige Niederknüppeln von allem, was nach Alltag, Normalität oder – Gott bewahre – breiter Bevölkerung riecht.
Wenn sich gewisse Kreise in Zürich so sehr vor einem McDonald’s fürchten, fragt man sich, was ihnen mehr Angst macht: der Geruch von Frittieröl oder die Vorstellung, dass Menschen ohne Stammbaum und Seidenweste am selben Ort essen dürfen wie sie. Rekurs um Rekurs – als wäre ein Big Mac der Untergang des Abendlandes und nicht einfach nur ein Sandwich.
I love the smell of Frittieröl in the morning, it smells like victory.
Aber die Leute, die am Hirschenplatz wohnen, direkt über dem Fondue/Raclette-Spunten, die beneide ich nicht.
Burger-King-Fans allenthalben.
Mc Donald‘s ist einfach gut❤️. Gerne noch mehr feinschmecker Tempel.
https://youtu.be/n1lnuh0ut7M?is=DchTKok0AznDK47r
Die Rekurs‑Orgie gegen einen McDonald’s am Limmatquai wirkt wie ein Reflex aus einer Parallelwelt, in der ein paar Einflussreiche glauben, Zürich sei ihr privater Showroom. Sobald etwas auftaucht, das nicht in ihr kuratiertes Stadtmuseum passt, wird nicht diskutiert es wird erstickt. Rekurse als Waffe, Petitionen als Feigenblatt, und am Ende nennt man das dann ‹Engagement›. In Wahrheit ist es nichts anderes als die Angst, dass die Stadt auch Menschen gehört, die nicht in ihren Zirkel passen.
Interessant ist ja, dass die grosse Mehrheit dieser soganannten Einflussreichen gar nicht in Zürich wohnt, sondern an der Goldküste, an der Pfnüselküste und im Kanton SZ.
Das wäre doch eine ideale Location für die Stadt die Liegenschaft zum Marktpreis + Prämie zu kaufen, um es dann an Amenti + Konsorten zu vermieten (Kunstanwalt, Psychiater-Kronenhallen-Kavier-Links-Milieu)?
Gerne auch ein Rekurs der Proletarier gegen die Bonzen Fasnacht der Zünfter. Danke.
Du hast einen IQ einer Schmeissfliege!
@Imker: Das ist eine Beleidigung für eine Schmeissfliege!
Diese Art von Widerstand wirkt wie ein Versuch, die Stadt in eine Art privilegiertes Freilichtmuseum zu verwandeln: schön anzusehen, aber nur für jene, die sich den Eintritt leisten können. Der Rest soll bitte unsichtbar bleiben oder zumindest nicht am Limmatquai essen.
I’m more than happy without the Burger culture.
Grad „zleid“ einen Mc eröffnen.
Hoffentlich werden Sie irgendwann noch erwachsen.
„Zürich immer mehr Richtung Sonderwirtschaftszone“, typischer Beni-Quatsch vom Schurni der nichts taugt, der nur noch bei IP und „Ratguus“ publizieren kann. Mittlerweile nach Schaffhausen verduftet ist und zu Zürich nur noch abschreiben kann.
Es ist richtig wer will in einer nach Frittenfett stinkender und Umgebung wohnen, an einem vermüllten McDonald vorbei flanieren. Limmatquai ist nicht Bronx!
Seit Jahren gibt es einen McDonald’s an bester Lage, an der Avenue des Champs-Elysées in Paris, nahe dem Arc de Triomphe. Kein Geruch von Frittenfett, Abfall habe ich draussen nie gesehen.
Im übrigen ein Ort, um bei einem kleinen unkomplizierten Imbiss ein super sauberes WC benutzen zu können. Dem Limmatquai und dem Zentrum von Zürich würde das sicher nicht schaden.
„Ratguus“ . Diese Wortschöpfung ist niemandem bekannt Victor Brunner.
Laura, danke. Richtig ist „Rathuus“!
Es gibt schon ein McDonalds ganz in der Nähe…
Ein selbsternannter Wirtschaftsguru taugt selten was, gellen Sie Herr Fränkel. Warum schreiben Sie eigentlich hier und nicht bei der Weltwoche? Dort würde man über Ihren BS sich sicher freuen. Diese Leser leben ja von den Lügen und Hetze der Parteileitung bzw deren Käseblatt Weltwoche.
Und essen Sie mal was gesünderes als McDoof. Würde nicht schaden.
(Ironie) Vielleicht fürchten die Bewohner grösseres Verkehrsaufkommen, wegen dem Mc Donalds Drive-In. Die Stadt Zürich, resp. Bewohner werden immer mehr zu Verhinderer und Nein-Sager. Wahrscheinlich wählen sie den nächsten Stadtrat aus reinen SVP-Kandidaten.
(Ernst) Die Stadt darf sich am Ende nicht wundern, wenn alle Unternehmen die Stadt verlassen und in den Kanton umziehen. Dann bitte aber auch kein Teuerungsausgleich mehr zahlen, die Stadt kann dann die Stadtmauern wieder hochziehen und sich einiegeln.
Hauptsache Bashing gegen die SVP, auch wenn komplett am Thema vorbei; armer Kerl.
Die SVP muss man nicht bashen. Sie basht sich selber.
Dieselben Akteure akzeptieren die wertmindernden und hässlichen Graffiti. An jeder Ecke. Man schämt sich wenn Touristen fragen, was dieses „FCZ“ bedeutet.
F: Für
C: Chaos
Z: Züri
Lieber FCZ als GC!
Hauptsache der Guy Parmelin hat die EU Verträge unterschrieben (entgegen der SVP Meinung!)
Ironie off … 🙂 🙂
Fussball ist auch eine Religion, gegen die niemand anecken will.
wenn mein Hund dies nicht fressen mag, denn belasse ich es den Amis und denen die es mögen.
En Guete zäme!
lieber ein Artikel über den Abschaffung des Eigenmietwertes welcher verschoben werden soll…
Das wahre Problem ist die Gier der Immobesitzer an solchen Orten. Die wollen das “Foiferli un’s Wäggli” = max. Profit mit minimalem Aufwand.
Mittlerweile können sich nur noch Grosskonzerne solche Mieten an diesen Lagen leisten. Ein Restaurant hat dazu noch eine ganz andere Infrastruktur als ein Modeladen, und erst noch richtig teuer. Zürich wird bald eine 0/815 Internationale Shopping Zone, wo nur noch die gleichen grossen Konzerne Vertreten sind.
Die Zukunft der Städte sollte definitiv neu gedacht werden.
ist ein internationaler Grosskonzern und SwissLife will einen max. Mietzinsertrag. Alles normal. Also reg dich ab götti.
Jö, ein Weltverbesserer. Im geschützten Biotop namens Zürich muss alles perfekt sein. Wohlverstanden, ich war schon seit vielen Jahren nicht mehr in einem McDonalds. Aber jedermann soll selber entscheiden, ob er Junk-Food in sich reindrücken will.
Wer nicht dagegen ist hat noch nicht verstanden, dass McDonalds nichts Gutes hat – essen, ungesund, Umwelt, Plastik, Kultur…
Ja, McDonals ist wertvermindernd und absolut unnötig. Es geht auch darum, den Amis zu zeigen, dass wir kulturell hochstehend sind und den Dreck nicht brauchen. Wir haben historische Städte und die sind schützenswert!
Und Lärm bei Öffnungszeiten bis um 05 Uhr morgens!
Freie Marktwirtschaft??? Nein, da seit Ihr in der Schweiz am falschen Ort.
Nirgends gibt es mehr staatliche Monopole, private Kartelle, Preisvorschriften und Wettbewerbsbeschränkungen wie hier.
Gut vielleicht in Nordkorea. Aber der Kim hats ja auch in der Schweiz gelernt.
ist ein Schweizer Exportartikel.
Moderne Diktatur!
Im konkreten Fall kämpfen Private gegen Private, mit staatlichen Regeln hat das nix zu tun.
I❤️Mc Donald‘s. Es geht nichts über eine ausgewogene Ernährung.
Sehr geehrter Herr Frenkle vielen Dank für Ihre Recherchen (auch Schwusvpeöha7d…) meine Frau und ich gehen (manchmal] (in Asien eigentlich b7eb(früher). Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch hat dadvr8nmao sehr gut geschrieben („Maestro,“ Schreibt Jeden ,(Jeden) Tag Ohne Subventionen (Gremdwort für 20Millisekunden:-)) bittevauchbübet Land (bra7cht Mit)
Frenkle NOT for President of the USA und limmatqua 😀
Korrekturprogramm einschalten, auch inhaltlich.
Ein Barber Shop und eine Shisha Bar mit Parkplätzen dazu wären mir lieber an dieser Adresse.
Wir fahren hier 911er.
Im Ndorf eine Immobilie erben, mit eigenem Geld gekauft haben die Allerwenigsten. Dann noch wichtig tun in einer Zunft. Sogenannte Herren-Abende incl. Und dann gegen die Gastronomie im Dorf petitieren. Defintiv keine Gutmenschen, sicher aber altbacken.
Schon blöd, dass die Attraktivität für das Gewerbe und der Wert der Immobilien so stark zugenommen hat, seit man das Fahrverbot eingeführt und die Autos verbannt hat. Jetzt tummeln sich so viele Menschen dort, dass es sogar eine McDonalds Filiale attraktiv wird.
Am besten wieder Autoverkehr am Limmatquai einführen, damit die Stadt weniger lebenswert wird, der McDonalds keine Laufkundschaft hat und die IP Leser möglichst wieder mit 50 von der Goldküste in die Stadt brummen können.
Sorry Herr Frenkel Ich habe ja mit Religion nicht viel am Hut. Soweit ich mich aber an den Religionsunterricht in meiner Kindheit erinnere, haben die Israeliten die Mauern nicht mit Schreien zum Einsturz gebracht, sondern mit dem Schalldruck von X-Trompeten.
Schade wenn man solche Floskeln verwendet und so daneben liegt!
Genau genommen war es der Schalldruck von sieben Schofar-Hörnern und dem Kriegsgeschrei der Israeliten.
BF hat noch nie etwas Schlaues geschrieben. IP macht mich nur noch Hässig.
Sind es nicht die hohen Herren der Gesellschaft zur Constaffel die im Haus zum Rüden einen beinahe 24h-Shop als Mieter haben? Beim eigenen Mieter werden die Immissionen akzeptiert, beim fremden (50 Meter weiter) nicht.
McDonald gehört nicht ans Limmatquai sondern nach Dietlikon oder so, wo eine Zufahrt möglich ist…
Gut so, wehrt Euch. McDonalds zieht die falschen Menschen an und schöne Immobilien und ihr Umfeld verlieren schnell an Wert.
Der „Fastfood-Pöbel“ soll sich in unatraktiven Gebieten aufhalten.
Schlieren oder Altstetten – dann ist die Innenstadt geschützt.
Das Niederdorf hat schon immer die falschen Menschen angezogen:
„De Heiri liit jetzt dick is Fäscht
und bis am Morge nöd is Näscht.
De Heiri gluschtets nämli grüsli
nach grosse Bier und chline Müsli.“
— Kleine Niederdorfoper, ~1960
Es ist nun mal eine Tatsache, dass Mc-Donalds primär Müll und Probleme in ein Quartier und damit in unsere Gesellschaft bringen. Egal ob im noblen Züri oder sonst wo. Fast wie bei der Kernkraft: ich bin eigentlich dafür, will aber das Endlager nicht in meinem Garten. Wir sind im Umgang mit all den Ami-Buden wie Uber, Mac-Donalds, Tech-Giganten etc wie immer zu lasch und lassen uns über den Tisch ziehen, statt die Kosten konsequent den Verursachern zu verrechnen.
Schon mal im Ndorf gewesen ? Street Parade absagen ? Sechseläuten absagen ? Z-Fest absagen ? Es gibt noch freie Wald-und Berghütten
@Profi:
Street-Parade = 2 Tage/Jahr
Sechseläuten = 2 Tage/Jahr
Zürifest gibt es nicht mehr
McD = 365 Tag/Jahr
Wer braucht schon Zürich? Niemand!
Eine linke, uninteressante Stadt, die man meiden sollte wie der Teufel das Weihwasser…
besser en McDonalds als e Frisur vom Martin Dürrenmatt.
Ausser einem heissen Kaffee – wenn keine Anderen mehr offen haben – kaufe ich in einem McDo nichts.
Das Take-Away-„Essen“ dort muss so gut sein, dass die vielen Tüten und Behältnisse in diesen braunen Säcken sofort in globo aus dem offenen Autofenster „entsorgt“ werden muss…
Der erste McDonald’s in Zürich wurde 1981 noch in Brand gesetzt damals am Stauffacher! Später kam dann raus, dass dahinter die lokale Gastronomie gesteckt hat. Weisch no? Dank Rechtsmitteln ist man nun etwas kultivierter. Der Mac im Niederdorf ging auch plötzlich zu. Und an der Bahnhofstrasse wurden die Mietpreise einfach zu hoch. Was sollte gegen einen McDonald’s am Limmatquai einzuwenden sein?
Marktwirtschaft in der sozialistischen Stadt Zürich der war gut.
ohne auf die diversen Statements einzugehen möchte ich doch anmerken,
dass ein Mac mit gepflegter Gastronomie absolut nichts zu tun hat.
Fressnäpfe gehören nicht ins Stadtbild von Zürich, wenigstens nicht
an dieser Stelle.
Das ist wieder der Standesdünkel.
Als ehemaliger Studi-Mitarbeiter bei McDonalds kann ich versichern: Bei McDonalds ist der absolute Querschnitt der Gesellschaft Kunde: Vom Bettler bis zum Milliardär.
Und die Emissionen sind viel kleiner als bei einem Shop, weil nämlich kein Alkohol verkauft wird (ja, dort habe ich auch schon gearbeitet).
Problem ist nicht Marktwirtschaft, sondern Immissionen, Dreck, Gruppenbildung, Gewalt. Siehe Stadelhofen. Viele hängen dort ab und kiffen aus Langeweile oder trinken Alkohol, weil sie noch nicht in Clubs kommen. Irgendwann werden sie dann aggressiv und fangen an, sich zu prügeln. Je später, desto eher wird geprügelt. Viele sind einfach auf Stress ohne Grund aus.
Mich erstaunt dass es offensichtlich immer noch derart viele McD Konsumenten gibt, dass sich ein neuer zusätzlicher McD-Standort finanziell überhaupt lohnt.
Was einem bei McD serviert wird hat es nicht verdient als Nahrungsmittel bezeichnet zu werden. Und wer sein Hungergefühl befriedigt indem er sich regelmässig solche Füllstoffe reinpfeifft, muss sich auch nicht wundern wenn sich nach ein paar Jahren die lange ignorierte eigene Gesundheit meldet.
Wären wir eine bewusstere Gesellschaft, gäbe es solche Junkfood-Anbieter gar nicht. Erkenntnis und Eigenverantwortung weisen die Zukunft…
Ein paar Fragen: Unterscheiden diese Millionäre und Zünftler auch bei Ihren Investments? Haben sie schön brav die letzten 10, 20 Jahre nicht in MCD investiert? Den Total Return der letzten 10 Jahre von rund 270% nicht mitgenommen, selbst nicht in DJIA, S&P 500, S&P 100, oder all diesen Dividenden-Aristokraten-Produkte?
Habe gehört es gäbe ein Premium Mc Donald.
MAGA-Burger mit Blattgold dazwischen.
Da können doch auch die „Zouftigen“ nicht
nein sagen.
Die Food Hygienekontrollen/Prozesse/ Normen sind (bei den eigenen) McD Restaurants sehr strikte. Image/Brand.
Food Quality ebenfalls. Brot mit Rindfleisch und Pommes ist Brot mit Rindfleisch und Pommes. Überall gleich. Bei vielen Selbständigen in der F&B Scene ist jedoch das mit
Kontrollen bezgl. Food Hygiene oder auch Brandschutz seit kurzem, mehr
mit Zufall und self declaration ect verbunden. PS: US Marken/Locations werden dafür jetzt „politisch“ weniger tragbar resp. „kontrollierbar“.Selbst ein grosser CH= Neutralitätskleber am Eingang, hilft da nichts mehr.Fact is fact. Krieg ist Krieg.
Es kommt selten vor, dass die Kapitalisten rekurrieren, meist sind es die Linken und Grünen. Ausserdem: der Grosskonzern McDonalds killt kleine, privat geführte Imbisse wo immer er auftaucht.
Grundsätzlich verstehe ich bis zu einem gewissen Grad die Empörung über den Einfluss der oben genannten Parteien und deren Beweggründe, jedoch nicht über den simplen Fakt, dass da halt nun kein McDonalds hinkommt. Zwei weitere befinden sich in unmittelbarer Nähe und wem dass zu weit ist, sollte dessen Burger ohnehin meiden.
Man muss auch zugeben, dass es sich um einen historischen Stadtteil handelt und ein McDonalds keine wirkliche optische/kulturelle Bereicherung wäre. Freie Marktwirtschaft ist schön aber eine McDonalds Filiale nun mal nicht. Also bitte die Fakeln zuhause lassen.
Beni Frenkel und Marktwirtschaft!
1. April kommt erst.
Beni Frenkel hat das ganze Jahr 1. April
Es ist gut, dass man diesem Junk-Food (Dreck-Frass) Grenzen setzt.
„Dank der Verkehrsberuhigung vor 20 Jahren (Fahrverbot) haben die Liegenschaften am Limmatquai massiv an Wert zugenommen.“
Der Lukas poltert permanent gegen die Verkehrspolitik der Linken.
Jetzt hätte ich gerne seinen Senf dazu gehört.
Ich nehme an, die Profiteure sind alles Linke, die beim Papi Staat arbeiten.
„Es gibt Vermieter, die damit rechnen, dass sie dann ihre Wohnungen nicht mehr vermieten können“
Wenn eine Wohnung in der Zürcher Altstadt nicht vermietet werden kann, dann muss das eine komplett versiffte Lotterbude sein, und zwar unabhängig davon, ob sie direkt neben einem Mäckes liegt oder nicht.
wehe wenn donald erfährt, dass ihr seinem lieblingsrestaurant eine lokalität verweigert, dann wird er euch die leviten lesen und den zoll wieder 39% setzen.
Ein McDonald’s passt nicht zum historischen Charakter und zur Atmosphäre unserer Altstadt.
Der McDonalds hat meines Wissens min. bis 24h offen, H&M, Spar, etc. schliessen um 20h. Es ist also verständlich, dass die Anwohner keinen Lärm bis Mitternacht wollen.
Aussagen wie „ Dank der Verkehrsberuhigung vor 20 Jahren (Fahrverbot) haben die Liegenschaften am Limmatquai massiv an Wert zugenommen.“ liest man in diesen Spalten viel zu selten. Und fragt sich, wieso Bürgerliche weiterhin Autopolitik machen? Können die nicht rechnen?
Pizzeria beim Paradeplatz ist ok ?
Na ja, ich wohne bei der Hardbrücke seit 26 Jahren. Als ich hin zog gab es nich Müller Martini. Spätestens nach dem Bau der Schütze Schule hat man definitiv keine Ruhe mehr. Ohne die Schule wäre es ein Traum aber in der Stadt ZH wird jeder noch so abstruse Rahmenkredit für eine Schule gesprochen. Eigendlich alles Wertmindernd – die Miete ging trotzdem immer hoch. Mein Nachbar in derselben Wohnung zahlt 600.- mehr monatlich.
Dann muss halt der dozy Donny mit unserem McDonald’s vorliebnehmen.🤠
Der deutsche Billigheimer Lidl hockt auch immer noch in der Fraumünsterpost, nur wenige Schritte vom Paradeplatz entfernt, dem Epizentrum der Schweizer Bankenwelt, und jetzt? Fazit: Das Zunfthaus zur Meisen beherbergt auch nicht mehr alle Meisen, zum Beispiel Ursli, der nahm einen Flug, also, nicht so heikel bitte!
Alles was gegen McDoof ist ist gut. Wenn sich der Herr Fränkel von McDoof ernährt ist das sein Problem. Und hören Sie bitte mit der „freien Marktwirtschaft“ auf. Gell, die ist solange frei, als die Dividenden und Boni steigen. Kommt der Verlust, hilft der Staat.
Soviel zum Verständnis des Herr Fränkel über die Wirtschaft: NULL.
Ich bin grundsätzlich für eine freie Marktwirtschaft. Aber vom unapptitlichen und gesundheitsschädigenden Ami-Junkfood-Brater mit seinem kotzigen Logo braucht es nicht noch mehr in Zürich.
Wem die FCZ Schmierereien nicht passen, darf gerne ein GCZ daraus kritzeln.
Mal abwarten bis all die mittelalt. Heimatschutz Zunft-Party Kellers asap renoviert werden müssen. Nach neuen Brandschutzgesetzen o. ä. So hoch sind die Gastro Margen ja auch nicht wirklich, für teuere SpezRenos. Da kommen dann sicher all die zünftigen Gross-Geldgeber des Quartiers wieder zum Zuge. Ist auch gut & fair.
Sie schreiben Euch quasi das Fressen vor.
Nur die staatliche Gratiswurst sei gesund, sagen sie.
Gute Aktion. Wir wissen alle, welche Klientel dieser überteuerte Lumpenfrass anzieht.
Ich habe auch eine Wohnung nicht genommen, weil im Parterre ein Döner war. Dauernd der Brat-Geruch und die vielen Passanten bis in die Nacht. Ein H und M ist da angenehmer, der riecht nicht und schliesst am Feierabend.