Torsten Friedrich kam, sah, und verlor. Der Lidl-Manager ist nach einem Jahr schon wieder Geschichte als Denner-Chef.
Grund sind die Alten. Die sahen bei der Migros-Billig-Tochter ihre Felle davonschwimmen. Friedrich hatte kurzen Prozess mit ihnen gemacht.
Zuerst musste Einkaufs-Boss Sascha Göbels gehen, dann traf es Finanzboss Adrian Bodmer.

Selbst die gemeinsame Herkunft – Friedrich stammt aus Deutschland – half nicht. Getränkechef Markus Schröder fiel beim Bigboss schnell in Ungnade.
McKinsey- und Aldi-Stallgeruch hin oder her.
Die drei Manager waren alle noch vom Vorgänger von Friedrich gekürt worden: Mario Irminger. Der Migros-Oberboss, der selber bis zu seiner Kür im 2023 auf dem Denner-Chefstuhl gesessen war.
Jetzt schlug dieser zurück. Friedrich, tschüss.
„Es rumorte im Kader“, sagt ein Migros-Kenner. „Die alten Denner-Manager beschwerten sich über Friedrichs Führung.“
Am Donnerstag musste der Denner-Boss sein Büro räumen. Per sofort draussen; einen Ersatz gibts nicht, es übernimmt vorübergehend ein Bisheriger.
Denner leidet unter Tabak- und Wein-Abhängigkeit. Die Gesundheitswelle trifft die Milliarden-Tochter des Orangen Riesen.

Ebenso die Billigstrategie der Mutter. Die will im „Supermarkt“-Geschäft mit Aldi und Co. mithalten.
Dafür verspricht sie Tiefstpreise querbeet. Doch ein Blick in die Jahresabschlüsse von Genossenschaften zeigt: Die Margen im Kerngeschäft sind gestiegen, nicht gesunken.
Dabei wäre aufgrund der vielen Rabatte eine Verengung der Margen zu erwarten gewesen.
In der Aare nahm die Bruttogewinn-Marge von 30 auf 34,5 Prozent zu, also um 4,5 Prozentpunkte, das sind eindrückliche 15 Prozent.
In Basel sind es ebenfalls 4,5 Prozentpunkte mehr, dort ging die Reise von 32,5 auf 37 Prozent Marge hoch.
Und in Zürich, der lange grössten Genossenschaft im Dutti-Reich, kams 2025 – dem ersten Jahr des Preisbrechens – gar zu 5 Prozentpunkten Ausweitung:
Von 31 auf 36 Prozent.
Die Zahlen ergeben sich aus der Differenz zwischen „Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen“ und „Material- und Dienstleistungsaufwand“ als zentrale Positionen in der Erfolgsrechnung.
„Aufgrund des Wegfalls der Fachmärkte ist ein 1:1-Vergleich der Zahlen von 2025 mit dem Vorjahr grundsätzlich nicht möglich – das gilt bei allen Positionen der Erfolgsrechnung“, sagt eine Migros-Zürich-Sprecherin.
„Die Anpassungen führen im Wesentlichen in folgenden Erfolgsrechnungspositionen zu Verschiebungen gegenüber dem Vorjahr: Waren- und Dienstleistungsaufwand, Werbe- sowie übriger betrieblicher Aufwand.“
Nimmt man die Konzernrechnung, also die Ergebnisse des Migros Genossenschafts Bunds, so zeigt sich dort eine leichte Margenverschlechterung über die ganze Schweiz von 37,8 auf 37,2 Prozent.
In absoluten Franken macht das 177 Millionen aus. So viel hätte die Migros 2025 ihren Kunden als Preisnachlass „geschenkt“ – gut ein Drittel der versprochenen 500 Millionen durch die „Tiefpreisstrategie“.
Ingesamt fragt sich: Gibt die Migros ihren Kunden wirklich günstigere Preise im Umfang von einer halben Milliarde Franken im Jahr weiter? Oder ist ein grosser Teil des Versprechens Marketing-Show?



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Klingt, als hätte Denner statt eines Machtkampfs einfach ein Klassentreffen der Egos veranstaltet. Nur dass am Ende nicht der Beste gewinnt, sondern der, der am längsten beleidigt schmollen kann.
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Den Denner brauche ich nur für die Rasierklingen und Wein.
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Bier Angebote auch nicht schlecht amigs
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Batterien und Feuerzeuge.
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Wenn bei Denner so weiter „geführt“ wird, braucht’s bald keinen CEO mehr, sondern einen Kindergartenpädagogen. Am besten einen mit Erfahrung im Umgang mit überreifen Alphamännchen.
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Die Migros-„Manager“ bleiben weiterhin unter sich.
Oder den Konkursverwalter.
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Friedrich kam, sah und wurde von der Migros-Altherrenriege rückwärts wieder hinauskomplimentiert. Ein Machtkampf, der weniger nach Strategie klingt und mehr nach beleidigtem Stammtisch.
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Strategie? Wo sehen Sie da eine Strategie?
Dürfte dann mal interessant anzusehen sein, wenn der Pleite-Fuchs in den Migros-Manager Hühnerstall eindringt…
Popcorn bereit halten.
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Bei Denner haben sich die Schweizer Manager mal gegen die Kultur
des Deutschen ex. Lidl -Chef Thorsten Friedrich durchgesetzt. Finde
ich gut.
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Bei Denner haben sich die Schweizer Manager tatsächlich mal gegen die Kultur des deutschen Ex‑Lidl‑Chefs Thorsten Friedrich durchgesetzt. Bravo.
Wenn die Migros‑Manager das auch nur einmal hinkriegen würden, müsste man ihnen ja fast gratulieren aber gut, Wunder gehören bekanntlich nicht zum Kerngeschäft.
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Nunja vielleicht auch das Gegenteil, scheint mir recht kontraproduktiv hier mit der Diskussion Schweiz vs Deutsch zu starten und was besser sein soll, es sollte um die Sache gehen, es gibt auch einige Schweizer Beispiele: Philippe Bruggisser bei Swissair und Urs Rohner bei CS, Jörg Kündig bei der 100 Millionen Wetzikon Spitalruine, der Baselbieter Jörg Blunschi bei Migros (Tegut Disaster), um ein paar Beispiele zu nennen…
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Es haben sich nicht „die“ (Mehrzahl) Schweizer Manager durchgesetzt. Es hat sich Irminger durchgesetzt. Und es ist fraglich ob das ein Manager ist oder ein Alphatierchen bei der Fellpflege.
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@spychiger. Super Mario Irminger macht einen tollen Job bei
der Migros. Wenn Discount dann kaufe ich bei Denner.
Lidl und Aldi brauche ich nicht.
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@ Höngger – FCZ Fan: Kein Wunder ist der FCZ und GC so grottenschlecht, die kaufen höchstwahrscheinlich auch bei Denner ein.
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Finde ich auch gut, so sollte es sein!
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Wir kaufen aus Prinzip alles im günstigen Ausland ein, da grenznah.
In der Hochpreisinsel Schweiz lassen wir uns nicht abzocken.
Jetzt mit günstigem Euro Wechselkurs noch lukrativer und die Mwst von 20% wird auch noch rückerstattet, was will man mehr.
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Das mit den 20% stimmt nicht. Schauen Sie sich mal den Zettel etwas genauer an. Der Schnitt dürfte bei etwa 6% liegen.
Nichtsdetotrotz: die Preise sind noch immer um etwa 40% billiger als in der Schweiz.
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Aber den Lohn nimmst du aus der Schweiz!
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Einfach Ruhe bewahren, wenn in Deutschland bald der Spannungsfall
ausgerufen wird von der kriegstüchtigen, Verschuldungs.- und Aufrüstungs-Regierung von Friedrich Merz, wird in Deutschland schon bald noch neues Chefpersonal für Denner frei werden (sofern sie von der deutschen Regierung vor dem neuerlich geplanten Krieg gegen Russland noch eine Ausreisebewilligung bekommen werden).
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@Denner?
Dehydrieren Sie gerade? Was für ein Gesülze! Gehen Sie zum Arzt, bevor es zu spät ist!
Aus der Swiss hat man offenbar nichts gelernt. Dann hätte man sich ja ändern müssen.
Aber versenkt ruhig die Migros. Die Geier kreisen schon …
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Ich streamline meinen cash flow und kaufe im Ausland ein
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Du solltest auch im Ausland wohnen.
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@ Frank N. Stein – Mit dem Im-Ausland-Wohnen schläge der Manager dem überhitzen Bodenmarkt der Schweiz, sprich überteuerten Wohnen, zusätzlich ein Schnippchen. Allerdings sind kaufkraftbereiningt die Lebensmittelkosten in Deutschland nicht billiger. Aber die Salate sind schwerer, substanzieller und der Einkauf ist dann trotzdem ein Gewinn.
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Und die stetig steigenden Benzinkosten?
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E-Fahrzeug und eigene Photovoltaik, aber netter Versuch.
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Danke für den Hinweis, habe noch Ferienwohnung am Gardasee…
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Ich bin ein Migros-Kind. Jahrzehntelang bekam man dort beste Qualität zu gutem Preis.
Das ist jetzt vorbei. Am Kar-Donnerstag gekaufte Bohnen gelangten sofort in den Kühlschrank und waren am Ostermontag verrottet. Gleiche Erlebnisse mit Früchten und anderem Gemüse. Die gute nicht homogenisierte Milch gibt es nicht mehr. Head & Shoulders Shampoo gibt es seit Monaten nicht mehr. Auch andere Regale sind leer.
Im Tourismus-Kanton Graubünden sind die Migros-Geschäfte weniger lang offen als im Kanton Zürich. Die Angestellten arbeiten auf Teufel komm raus. Und die Chefs vertun 600 Millionen.
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Ich habe zu Coop gewechselt – bei der Supercard schaut einfach mehr raus als bei Cumulus und die Mitarbeiter im Coop in meinem Quartier grüssen immer sehr freundlich.
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Die Coop-Supercard
Maximal 1%, wenn man die sporadischen Einkaufstage nutzt, bei welchen es zwar keine Aktionen gibt, aber man mit Punkten zahlen kann (man kann sich aber auch selbst eine Geldgutschein ausstellen lassen). Ansonsten heillos überteuerte Produkte (minimal dopplter Preis) für unnütze Artikel, so dass Punkte kaum mehr etwas wert sind.
Bei Migros bekommt man bei einem Einkauf über 100 Franken (entspricht etwa der Kaufkraft von 30 Euro bei Lidl Deutschland) die doppelte Punktzahl. Ich mache nur noch sporadische Wocheneinkäufe bei der Migros.
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Demeter Milch ist nicht homogenisiert, nur pasteurisiert.
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Diese Aussage ist fundamental falsch.
Bei Migros hat man fast immer doppelte Punktezahl (wen man nicht viele kleine Einkäufe macht). Zudem sind die Punkte bei Coop nur mühsam einzulösen. Der Shop bietet nur überteuerten Blödsinn.
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Und sogar die Rohmilch gibt es nicht mehr!
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Die Qualität von Gemüse und Früchte ist auch bei Coop nicht besser. Meistens in 1-2 Tagen verschimmelt, wenn nicht schon im Laden schimmelnd. Und Fleisch würde ich dort sowieso keins kaufen.
Coop baut einen Laden fast 1 Jahr lang um, und man kauft aus zusammengepfärchten Rollregalen (siehe hier in Pfäffikon SZ im Seedamm-Center).
Was machen die alle falsch. Inzwischen ist Lidl die bessere Wahl: Gemüse regional und frisch, hält eine Woche locker, Markenartikel günstig.
Und der Laden ist nicht 1 Jahr lang um 70% reduziert. Wahnsinn echt…Migros meide ich sowieso und im Denner niemals.
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Heute Samstag vormittag im grossen Coop. Viele Kunden, offen ist eine Kasse. Verstärkung wird gerufen, die sind in der Pause. Dann kommt ein unfreundlicher Talahon, sichtlich unzufrieden weil er die Pause unterbrechen musste. In den Regalen fehlt zum Teil die Ware. Im Parking liegt Müll herum, da die Mülleimer aus Spargründen entfernt wurden. Bald kommen dort sicher auch die Ratten. Und die Preise sind gesalzen. Im Migros ist es ähnlich, ein bisschen günstiger, aber dafür bei mieser Qualität. Das Brot kann man am nächsten Tag wegwerfen, Früchte schimmeln schon im Laden.
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D Manager und CH Manager? Das kommt nicht gut! Resultat: Der Profi wird entlassen, die CHer wursteln weiter! Bis zum nächsten 💥.
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Die Denner Filiale in Zumikon könnte einen Glow up benötigen. Da ist der Aldi in der selben Gemeinde um einiges moderner.
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Die Macht der alten „weissen“ Männer.
Dazu die kulturellen Unterschiede, ein schwacher Migros Lenker- eine toxische Mischung.
Oder Freundelwirtschaft in Reinkultur.
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Irminger ist ja heute bei ch-Media flockig unterwegs.
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dies ist reiner Balsam für ALDI und LIDL. . . . und die MIGROS-Spitze merkts nicht einmal !
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Denner steht vor einer sehr schwieriegen Zukunft. Das Denner Sortiment ist immer identischer mit Migros. M-Industrie produzierte Artikel im Denner. Die Platzhirsche sind Lidl, Aldi und nicht wenige deuschte Konzerne (Edeka, Kaufland, Penny, Netto, Norma, Rewe, DM, Rossmann usw) erhoffen sich das Glück in der „Reichen Schweiz“. Comeback Carrefour? Stichwort: Ladenfläche?
Was kommt nun?: Neues Konzept:“Migros mit Denner Produkten“,
Shop im Shop System, Mehr Franchisepartner:“Denner Partner“/“Denner Express“ oder Denner ganz auflösen und mehr Migros Fililalen an der diesen Standorten?
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Also mit den billigen Weinen von Denner ist es so eine Sache, zum Teil recht billig eingekauft. Was da alles in die Regale kommt?!
Das stimmt. Daher als Connaisseur immer vorher zwei Flaschen kaufen und zeitlich hintereinander probieren. Und Preise und Jahrgang/Lagerung vergleichen.
Es gibt echte Trouvaillen. Guter spanischer Alltagswein kostet zum Teil halb soviel wie in Spanien! Aber es geht auch umgekehrt: Doppel so teuer wie im Schweizer Weinfachhandel.
Also auch hier chaotisch.
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Andere kaufen den Wein auch für 90 Rappen den Liter im Tank ein und füllen ihn in Flaschen mit pompösen Etiketten um, wofür die 18 bis 26 Franken garnieren. Denner lässt es zumindest bei etwa 8 bis 10 Franken bewenden.
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Die nächsten Wochen hat Irminger keine Zeit für seinen Migros-Job, er weibelt an der Seite von BR Jans verzweifelt und vehement für ein NEIN zur 10 Mio Initiative….
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Da haben sich aber die zwei Richtigen gefunden! Beide mehr oder weniger fähig
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Ich bin Geschäftsmann und spare die Steuern wo es geht. Shoppen in DE. Keine MWST. In CH nur noch Steuerverschwendung, Asyl- und Sozialwahnsinn. Macht mit. Weg mit diesen Polit-Clowns die wir für Steuerverschwendung anstellen. Weg mit diesen „Managern“ für Lebensmittel. Geldüberfluss weg und wir bekommen mehr Vernunft in der Schweiz!
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Nach dem heutigen Interview des des Migros – Chefs auf 20 Minuten habe ich genug von der Migros. Mein moderater Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Es geht bei der Nachhaltigkeitsinitiative nicht um gut oder schlecht, es geht um Wirtschaftsinteressen, um Kampf oben gegen unten, und die Interessen der vermeintlichen Retter des ‚globalen Südens‘. Die sollen hier gerettet werden. Krank.
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Der Dollar ist seit Trumps 2. Amtsbeginn um 20% gesunken, und auch der Euro sank, aber die Schweizer Preise sind immer noch gleich hoch. Klar geht da deren Marge hoch.
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Anscheinend lernt man im KV, wie man die Preise still heimlich erhöht!
Inkl. Ausredefloskeln hinzu!
Preisanpassung?? What‘s kind of sh…!
Gehe mit entspannten Gefühlen drüben posten!
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Timmy, der Buckelwal ist endlich in Freiheit !
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Ich freue mich sehr für den Walfisch.
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Die schönste Nachricht heute!
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Vermutlich holt Timmy Fridolin-Hope nun Anlauf um voll Karacho auf die nächste Sandbank aufzufahren.
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Was noch nicht bekannt ist: Denner hat die Rettungskosten voll übernommen!
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Das Filetieren wird nun nicht einfacher. Wann Walfleisch im Denner?
Als Pensionist habe ich Zeit und Lust, von unten herauf („bottom-up“) die Vorgänge bei den grossen Lebensmitteldetaillisten zu beobachten (ohne Aldi und Lidl).
Was sich in letzter Zeit bei Denner in Bezug auf die Preispolitik beim Wein abgespielt hat, geht auf keine Kuhhaut.
Unter Irmiger wurde guter, aber alternder Wein gnadenlos abgestossen: Zuerst Aktion 25% oder 50% und dann 50% der 50%, also 75%.
Neu herrschte eine eine völlig chaotische Preispolitik bei allem: Zuerst 25, dann 30, zum Teil 50, und dann Rücknahme auf 30 und neuesterdings 25, am letzten Tag nur teilweise 50%, teils ab 17.00 Uhr, teils erst ab 18.00 Uhr. Beim Wein wurde ein Carton mit 25%, die Einzelflasche aber mit 30% angeboten. Auch die Zigarrenpreise sind wirr.
Chaos total. Und das Personal ist über die irren Umettikettierungen verzweifelt. Weiss auch nicht mehr, was mit verderblichen, nicht verkauften, ablaufenden Produkten geschieht.
Es ist Zeit, dass das Preischaos beendet wird. Bei Migros herrschen mittlerweile klarere Verhältnisse.
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Hicks !
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Der ach so gute Migros-Chef muss wirklich aufpassen, dass Ihm sein TUN nicht bald um die Ohren fliegt.
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Denner war mal Top, hervorragend geführt und aufgestellt, mit sehr guten Zahlen. Sekt die Migros die Finger drin hat, geht es den Bach runter, wie überall sonst auch wo die mitmischen. Entweder man reisst jetzt dort brutal das Steuer herum, oder der Name ist in 5 Jahren Geschichte.
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..kann nicht passieren,weil vorher noch die cash-cow GALAXUS GESCHLACHTET wird. Schon mal deren Leistungsabbau erlebt? Da ist noch Bewegung drin, aber nicht mehr lange, denn viel weiter runter geht es nicht mehr.Bleibt noch der verbleibende,kleine, Rest an Dienstleistung FÜR den KUNDEN, der abzubauen bleibt, aber der ist schnell erledigt, denn er ist wirklich jetzt schon nur noch winzig. Das hat allerdings weniger mit MIGROS zu tun als mit MANAGEMENT-LEHRE (bzw. LEERE), schliesslich waren ja Mc + Kollegen beschäftigt …
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Immerhin: Das Brot und der Zopf sind besser als in jeder Bäckerei!
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Beten wir, dass es bei diesem Show Down keine Toten gibt.
Bitte Notfallplanung anpassen, REGA informieren und Fluchtwege offen halten.
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Die Walliser Behörden sind da bezüglich Fluchtwege etwas toleranter.
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Ein Fürst erlangt am meisten Ruhm bei seinen Bürgern, wenn er die Alleinherrschaft in eine Volksherrschaft verwandelt.
Solon (640-560 v.Chr.)
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Veni Vici Violini. Er kam, sah und vergeigte es.
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Veni Vidi Violini, sorry
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Danke für den Violini. Ich habe schallend gelacht.
Mein Tag ist gerettet.
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So ist es! Richtig lustiger Kommentar!!
Eigentlich ist die ganze Migros-Chefetage nur noch eine Lachnummer.
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Wieder die Deutschen, die Schweizer Unternehmen beschädigen. Es hat System. Dieses ‚hire and fire‘. Die Deutschen sind keine Dienstleistleister. Und auch keine Detailhändler. Siehe Deutschland in ‚Ruinen‘.
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Es hat auch System, dass die Röschtis echten Wettbewerb nicht können (Tegut) und es einfach nicht im Griff haben. Wieso arbeiten denn so viele Manager aus dem Ausland in der Schweiz? Die Berge und die viel besungene Schweizer Qualität sind es nicht.
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Wenn’s so war, ist es tragisch. Aber das ist doch zu einfach. Irgendwie fehlte dem Denner halt auch nach einem Jahr Friedrich immer noch eine neue, differenzierende Strategie in eigentlich „seinem“ Discounter-Revier – von oben drücken Migros/Coop und von unten Lidl und Aldi.
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Beeindruckend.
Aber eigentlich ist es überraschend, dass es so lange gedauert hat. Ein Lidl-Manager, der nur Lidl kennt, noch nie andere Kulturen gesehen hat, versucht sich innerhalb von Denner? Mutig. Der Schatten des Übermanagers Mario Irminger hängt natürlich immer noch über Denner – klar, das wusste Friedrich auch.
Aber das eigentlich Dramatische ist doch Friedrich selbst – eine grottenschlechte Leistung abzuliefern – massiver EBIT-Einbruch und sich dann in die Öffentlichkeit zu stellen und die Migros (Migros kann von uns lernen) blöd anzumachen? Respekt.
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Alle sprechen bei Denner immer über den CEO und Mario Irmininger. Hat sich jemand schon einmal Gedanken darüber gemacht, welch Pfeife Michel Gruber ist, der als VRP und Departementsleiter null Rückgrat und null Ahnung von operativen Geschäft hat?
Mckinsey-Theoretiker…
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Aber er ist ein Walliser – und die können doch alles.
Ironie aus.
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Gruber gilt als Marionette von Irminger – das ist in der gesamten Gruppe bekannt. Selbst als Irminger noch CEO von Denner war, hatte Gruber als VRP nichts zu melden. Er ist nur VRP auf dem Papier.
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Nur die Migros kaputt zu machen scheint der unfähigen Migros-Geschäftsleitung nicht zu genügen? Am letzten Montagmorgen waren in der Migros etwa die Hälfte der Gemüseregale leer. Es sah aus wie in einem Laden in der 3. Welt.
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Wow. Kein Anlass zu klein, ein kleiner Rassist zu sein.
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@Gemüsehändler
Wenn es gegen die AfD oder die SVP geht, habe ich von Dir noch nie etwas gehört.
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Irminger ist vermutlich halt doch nicht ganz die hellste Kerze auf der bereits abgestandenen Migros-Torte…
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„Migros-Kultur“ ist wie „CS-Kultur“. Wo die ist, geht es in den Süden. Daher müsste Denner radikal davon befreit werden, wenn es wieder aufwärtsgehen soll. Die schaffen es sogar noch, ehemalige Selbstläufer wie Digitec-Galaxus und auch Denner zu versenken.
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Ihr wisst schon, dass 1. CFO Adrian Bodmer in Pension ging und 2. mit Michel Gruber der Leiter Department Handel des MGB, Verwaltungsratspräsident von Denner und in dem Sinne Vorgesetzter des Denner CEO ad interim übernimmt? Von wegen „feindliche Übernahme“ wie man das überall gerade liest…
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Die Migros besteht inzwischen fast nur noch aus leeren Regalen. Sie kämpfen zwar immer wieder gegen irgendwelche Windmühlen (kürzlich gegen Linst & Sprüngli, jetzt gerade gegen Red Bull). Aber herausgeschaut hat noch nie etwas. Die Preise sind danach genau gleich wie zuvor (nur die Margen sind evtl. noch etwas höher).
Machen sie Denner nun auch noch kaputt?
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Der Bundesrat macht die Schweiz und Irminger die Migros kaputt – eine Anhäufung von Versagen.
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Bei Denner riecht es „muffig“ und die Semmeli sind hart wie die Steine vom Gotthard. Migros hätte Denner niemals kaufen dürfen.
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Sind wir mal ehrlich und sehen es realistisch.
Mittel bis langfristig werden sich Aldi und Lidl durchsetzen können.
Gründe:
Sie haben und Erkennen den Wandel der Zeit besser und schneller als die anderen.
Sie sind Strukturell und Konzeptionell besser aufgestellt und haben auch eine flachere Hierarchie und sind daher auch organisatorisch flexibler um auf den Markt Reagieren zu können.
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Migros soll endlich Bier und Wein verkaufen, dann können sie Denner schliessen. Blöde teure Doppelspurigkeit nur um ein Gebot des Gründers zu umgehen.
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Wieso glauben unsere Firmen immer, ein Ausländer könne es besser als ein Schweizer? Schauen wir doch mal nach Deutschland, dann sehen wir, wie viel sie drauf haben.
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Spielt es eine Rolle, wer bei Migros/Denner die Millionen in den Sand setzt?
Soll ich mich bewerben?
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Denner war mal toll als es noch der einzige Discounter im Lande war. Seitdem sich Lidl und Aldi etabliert haben, ist man schlicht nicht mehr konkurrenzfähig. Die Filialen wirken oft verwahrlost, und das Klientel sorgt nicht gerade dafür, dass man sich beim Einkauf wohlfühlt. Zumal Denner auch immer mehr wie Migros agiert und z.B. Markenhersteller boykottiert, heisst sich „für die Kunden einsetzt“ um die Produkte dann schlussendlich trotzdem nicht billiger als vorher zu verkaufen.
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Wieso braucht es bei Denner überhaupt ein Kader oder eine Strategie?
Das Sortiment seit jeher das Gleiche- Alk, Tabak – etwas Fleisch und Schoggi.
Reicht es nicht wenn der Filialleiter die Bestellung durchgibt – und die Regale wieder gefüllt werden? Jemand der die Sachen einkauft und gut ist. Einer sollte noch schauen das nicht zuviel geklaut wird – von Kunden und Angestellten.
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Ins gleiche trübe Kapitel gehört auch das skandalöse Interview von Migros-CEO Irminger in den CH Medien zur 10-Millionen-Initiative. Der wenig gebildete Migros-Chef greift in unglaublich opportunistischer und tendenziöser Art und Weise in diesen Abstimmungskampf ein, weil er befürchtet, dass nach der Annahme die Migros einem Grossteil der angeblich 90 Prozent Ausländer in den Fleich-Zerlegereinen und in weiteren Tiefstlohnbereichen eben art- und lebensgerechte Löhne zahlen müsste. Die Frage ist also berechtigt: Wo hat denn Irminger den Schrank, in dem er seine Tassen unmöglich haben kann?
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Dieser Irminger ist bei mir spätestens wegen seiner dummen Anti-10-Millionen Kampagne völlig out. Der fährt die Migros an die Wand. Armer Dutti. Der rotiert in seinem Grab.
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Mario Irmiger hatte sein Kader mit Samthandschuhen behandelt da er ja keine Erfahrung auf so einem Posten hatte; er war nur eine Buchhalter-Maus bei Heineken in Winterthur.Und da kommt der Thorsten Friedrich vom Lidl wo es eine direkte harte Linie gibt zu Denner und diese Mimosen zittern!Natürlich jammern sie beim Irmiger und schwärzen den Fremden an wegen seiner harten Linie!
Der DENNER hatte früher die BESTEN EINKÄUFER DER SCHWEIZ und das waren die Herren BRAUCHBAR UND KAUL die jahrelang ihr Fachwissen für Denner eingesetzt haben !
Darum hatte der Karl Schweri so viel auf sie gegeben.
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Aldi und Lidl sind neuen leader.
Das Spiel mit dem Punktesammeln spielen nur noch die betagten und älteren Semester mit.
Für die Jungen spielt nur noch der Preis eine Rolle.
Sicher nicht der Ramsch, den man z.B. im Coop mit Punkten noch kaufen muss. Diesen Ramsch bekommt man bei Temu für die Hälfte.
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Schreien bei jeder Möglichkeit raus „wir sind bald so preiswert wie Aldi‘. Monste später seit ihrer Tiefpreis-Lancierung: noch nicht wirklich weiter. Und hier nun die Frage: warum bei Träumern einkaufen die billige Preise versprechen aber nur bedingt liefern vs. einfach bereits jetzt zu Aldi und Lidl gehen, woe die Preise bereits oft auf dem „Migros-Träumer“-Niveau sind?
Ich suche mir meinen Retailer nicht aufgrund guter Gefühle ein (Die Migros hat den „Migros-Chind-Vibe“ mit ihrer negativen PR so oder so gekillt), sondern anhand des Preises. #sorrynotsorry Mario
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Vielleicht sollte man mal wieder Schweizer als Chefs einsetzen. Die Gummihälse machen mit ihren rustikalen Umgangsformen nur alle Leute hässig.
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Rustikal und konsequent sind halt nicht da Gleiche. Die Röschtis braucht halt viel zu lange, weil ihre Jöööö Mänätscherlis ständig über die Bücher gehen. Da hat die Konkurrenz schon den Blinker links gesetzt.
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Irminger ist jetzt mit Abstimmungspropaganda gegen die 10-Mio-Schweiz-Initiative beschäftigt und vergisst dabei, dass er damit manche seiner Nochkunden vergrault und möglicherweise oder bestimmt einen Teil davon auch noch verlieren wird –
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Friedrich hat nur „meh Dräck“ unter dem Teppich des einstigen, vermeintlich „erfolgreichen“ Denner-CEO ans Tageslicht gewischt. Das kam in der 18. Etage am Limmatplatz gar nicht gut an. Darum „Kopf ab“!