Përparim Avdili verkauft seinen politischen Weg als lineare Erfolgsgeschichte. Der Sohn von Gastarbeitern, der sich durch Disziplin und Leistungswillen in die Zürcher Politik vorgearbeitet hat.
Für die FDP tritt Avdili dieses Wochenende zur Wahl als Stadtpräsident von Zürich an. „Der nächste Stapi muss ein Secondo sein“, steht auf einem seiner zahlreichen Wahlplakate, unter Anleitung eines Starwerbers.
Avdili selbst beschreibt seinen Werdegang immer wieder als Ergebnis von Arbeitsethos und Eigenleistung. „Ich bin ein Krampfer“, sagt er in einem seiner Werbespots.
Eine Biografie, die das liberale Integrationsversprechen verkörpert: Wer sich anstrengt, kommt nach oben.
Diese Erzählung wirkt. Sie ist anschlussfähig, moralisch unangreifbar, und sie passt in das politische Selbstverständnis einer Leistungsgesellschaft.
Doch politische Sichtbarkeit entsteht nicht allein aus Biografie. Sie entsteht aus Konstellationen und nicht selten aus Momenten, die Reichweite erzeugen und sie multiplizieren.
Der erste grosse Multiplikator in Avdilis politischer Laufbahn war nicht ein Vorstoss im Zürcher Gemeinderat, sondern ein Ereignis ausserhalb des politischen Betriebs: das sogenannte „Alba Festival“.
2021 geriet der Anlass während der Pandemie in den medialen Fokus. Die Diskussion um „Kosovo-Rückkehrer“ polarisierte, Schlagzeilen überschlugen sich. Dem Festival wurde vom Zürcher Stadtrat kurzfristig die Bewilligung entzogen.
In dieser Situation trat Avdili öffentlich auf – als Verteidiger des Festivals, als Stimme gegen Pauschalisierung.
Die mediale Resonanz war beträchtlich. Innerhalb weniger Wochen wurde aus einem Lokalpolitiker eine Figur mit nationaler Wahrnehmung. Interviews, Porträts und Auftritte folgten.
Dieser Moment war entscheidend. Nicht wegen des Festivals selbst – sondern wegen der Bühne, die Avdili geboten wurde.
Das Alba-Festival, das erstmals 2019 in Zürich stattfand, wird von Avdili und den Organisatoren als kulturelles Ereignis inszeniert. Eine Auswertung öffentlich zugänglicher Videoaufnahmen zeigt jedoch ein anderes Bild:
DJ-Sets, Playback-Auftritte, sommerliche Open-Air-Atmosphäre – eher Nachtclubformat als kuratiertes Musikfestival.
Politisch wirksam wurde der Anlass weniger durch kulturelle Substanz als durch die Dynamik seiner öffentlichen Verteidigung; eine Empörungswelle, die Avdili anführte und in der das Festival zum Symbol für eine ganze Community stilisiert wurde und später sogar die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus beschäftigte.
In diesem Kontext warf Avdili der Zürcher Justizdirektion später vor, die Affäre unter den Teppich kehren zu wollen.
Event legitimiert Politiker. Politiker sichert mit einem Vorstoss Eventlocation im Zürcher Stadtzentrum ab. Event mobilisiert später für Wahl desselben Politikers.
Wie Recherchen nun zeigen, zählt zu den Investoren dieses Festivals kein geringerer als Admir Mehmedi, ehemaliger Schweizer Fussballnationalspieler mit denselben albanisch-nordmazedonischen Wurzeln wie Avdili.
Ein Selfie vom letzten Alba-Festival, das Avdili über seinen offiziellen Instagram-Account als Story veröffentlichte und in dem Mehmedi namentlich markiert ist, zeigt beide mit Festival-Zugang im selben VIP-Bereich.
Die Konstellation erscheint damit nicht zufällig, sondern als Element Avdilis öffentlicher Selbstdarstellung.
Als offizieller Alba-Festival-Organisator tritt Adem Morina auf. Wie Recherchen aufzeigen, taucht sein Bruder bereits Jahre zuvor im Umfeld von Admir Mehmedi auf.
In einem Bericht des Tages-Anzeigers begleitet er den Fussballer bei einem Termin mit Immobilienmaklern und sorgt dafür, dass die Kommunikation reibungslos verläuft.
Als Relationship Manager arbeitet er im Zürcher Finanzmarkt. Die personelle Nähe zwischen Festivalorganisation und Mehmedis wirtschaftlichem Umfeld ist damit öffentlich dokumentiert – lange bevor Avdili politisch sichtbar wird.
Seit Jahren bewegt sich Mehmedi in einem wirtschaftlich potenten Umfeld, das weit über den Sport hinausreicht. Eine Spur dieses Umfelds führt zum Fussballclub KF Shkëndija, einem nordmazedonischen Erstligisten.
Hinter dem Verein steht eine international tätige Unternehmerfamilie mit erheblichem wirtschaftlichem Gewicht. Der Name Admir Mehmedi tauchte in diesem Zusammenhang ebenfalls auf.
Zeitweise wurde der ehemalige Schweizer Nationalspieler als möglicher Sportchef des Clubs gehandelt.
Mehmedi dementierte entsprechende Pläne. Einen Punkt bestätigte er jedoch ausdrücklich: Er kenne die Besitzerfamilie persönlich.
Diese Spur ist deshalb bemerkenswert, weil sie zurück nach Zürich führt – ins Umfeld des Alba-Festivals und damit zum politischen Aufstieg Përparim Avdilis.
Im Epizentrum dieses Geflechts steht der Name einer Unternehmerfamilie: Destani. Politisch relevant wird er in dem Moment, als Blerim Destani für Avdilis öffentlich mobilisiert.
Was zunächst wie eine einzelne Kampagnenhandlung erscheint, erweist sich rückblickend als Auftakt zu einer institutionellen Sichtbarkeit im selben Netzwerk.
Die Familie Destani ist nicht nur gesellschaftlich präsent, sondern international wirtschaftlich aktiv. Familienoberhaupt Lazim Destani ist mit der Ecolog-Gruppe verbunden, einem global operierenden Logistik- und Infrastrukturdienstleister mit Hauptsitz in Dubai und Projekten in geopolitisch sensiblen Regionen.
Afghanistan, Irak, Kosovo, zuletzt auch die Ukraine: Ecolog organisiert Versorgung, Transport, Energie und Unterkünfte in Einsatzgebieten staatlicher und supranationaler Auftraggeber.
Der Zürcher Kontext ist dabei kein operativer, sondern ein repräsentativer. Genau darin liegt seine politische Bedeutung.
Denn hier, in Thalwil am Zürichsee, lebt seit 2022 Blerim Destani – Unternehmer, Schauspieler und Gründer der Zigarren- und Lifestyle-Marke „Qunto“ – und wirbt 2023 für Avdilis Nationalratswahl.
Aus der digitalen Mobilisierung wird ein Jahr später institutionelle Repräsentation: Lazim Destani, der Patron der Familie, erscheint als Ehrengast an der Swissalbs-Gala, jener Plattform, deren Präsident Përparim Avdili ist.
Die Unterstützung aus dem privaten Raum wird damit in eine öffentliche Bühne überführt. Swissalbs wird zum Scharnier dieses Geflechts.
Wer politische Karrieren verstehen will, muss die Räume betrachten, in denen Sichtbarkeit erzeugt wird. Die Swissalbs-Gala ist ein solcher Raum: eine Bühne, auf der Unternehmer, Investoren und politische Akteure zusammenkommen.
Dass Lazim Destani dort als Ehrengast auftritt, ist deshalb mehr als eine gesellschaftliche Randnotiz. Auf seiner eigenen Webseite wird der Besuch ausdrücklich hervorgehoben:
Destani nimmt an der Swissalbs-Gala in Zürich teil – einer Veranstaltung unter der Präsidentschaft von Përparim Avdili.
Die Begegnung zeigt, wie sich internationale Unternehmernetzwerke und lokale politische Plattformen überschneiden.
Doch solche Netzwerke existieren nicht nur auf Gala-Bühnen. Sie hinterlassen auch Spuren im wirtschaftlichen Alltag einer Stadt.
Eine dieser Spuren führt zu einer Adresse im Zürcher Kreis 1: Glockengasse 9. Dort sind mehrere Gesellschaften aus dem unmittelbaren Umfeld von Blerim Destani eingetragen, dem Unternehmer mit der Marke „Qunto“.
Es taucht ein Gastronom und enger Vertrauter Blerim Destani auf. Parallel zur Liquidation der ursprünglichen Qunto-Trägergesellschaft entstehen neue Firmenstrukturen.
Die Marke bleibt sichtbar, die juristische Form verändert sich – Kontinuität in der Inszenierung, Verschiebung in der Verantwortung.
An derselben Adresse betreibt der Gastro-Unternehmer das Restaurant Churrasco. Es ist kein gewöhnliches Lokal, sondern ein gesellschaftlicher Treffpunkt, an dem sich Unternehmer, Investoren und politische Akteure begegnen.
Die wirtschaftliche Achse erhält hier ihre soziale Form. Die politische Bühne, auf der sich dieses Umfeld wiederfindet, ist jedoch eine andere: Swissalbs – jene Plattform, deren Präsident Avdili ist.
Auf dieser Bühne treten Unternehmer als Sponsoren auf, präsentieren Marken und halten Keynotes. Als Hauptsponsorin erhält dabei die international tätige Bau- und Infrastrukturgruppe Lika Group besondere Sichtbarkeit.
Auch Marken wie Gisada werden Teil dieses politisch aufgeladenen Rahmens – bis Negativschlagzeilen die Inszenierung stören und Avdilis gemeinsames Bild mit dem Gisada-Gründer von den Swissalbs-Kanälen verschwindet.
Die Bühne bleibt bestehen, die Sichtbarkeit wird lediglich neu justiert.
Die Swissalbs-Gala 2024 verdichtet die Konstellation: Familien-Oberhaupt Lazim Destani zusammen mit dem Glockengassen-Gastronomen als Ehrengäste am selben Tisch, Avdili als Gastgeber.
Der Politiker ist hier nicht Beobachter eines Netzwerks, sondern dessen institutioneller Mittelpunkt. Wie weit diese Reputationsübertragung reicht, zeigt ein Bild aus einer vermeintlich weit weg liegenden Welt:
Omer Dzemali, Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich und Leiter der Allianz Herzchirurgie Zürich, tritt beim Tirana-Marathon im Team der „Allianz Herzchirurgie Zürich“ auf.
Auf seinem Trikot erscheinen nebeneinander die Logos des Universitätsspitals Zürich und des Stadtspitals Zürich – sowie die Marke „Qunto“.
In seinem LinkedIn-Beitrag präsentiert Dzemali den Lauf als Auftritt des Teams der „Allianz Herzchirurgie Zürich“ und verlinkt die beteiligten Spitäler.
Eine Anfrage von mir als Journalistin an den Chirurgen selbst bleibt unbeantwortet; lediglich die Medienstelle des Universitätsspitals meldet sich.
Sie erklärt, es habe sich um einen privat organisierten Teamanlass gehandelt, die Kosten für die Shirts seien von der Lifestyle-Marke Qunto übernommen worden.
Partner würden grundsätzlich nach medizinischen Kriterien sowie nach ihrer Relevanz für Gesundheit und Bewegung ausgewählt.
Damit stehen öffentliche Darstellung und institutionelle Einordnung nebeneinander: Ein Herzchirurgie-Teamlauf unter den Logos zweier Zürcher Spitäler – und die Marke „Qunto“ aus dem Umfeld von Blerim Destani, die auch im Zigarrengeschäft tätig ist.
Auf öffentlich zugänglichen Fotos erscheint Chef-Chirurg Dzemali zudem wiederholt im privaten Umfeld von Blerim Destani, unter anderem bei gemeinsamen Zigarrenrunden.
Es sind solche Überblendungen, in denen die Struktur sichtbar wird.
Die politische Relevanz liegt nicht in einzelnen Begegnungen, sondern in der strukturellen Überlagerung von politischer Funktion und ökonomischer Verdichtung.
Wenn wirtschaftliche Schwergewichte ihre Präsenz in Zürich ausbauen, Marken positionieren, Immobiliengesellschaften gründen und Holdingstrukturen errichten, werden städtische Regulierungsfragen zu materiellen Machtfragen.
Wohnraum, Verdichtung, Baurecht, Standortpolitik – das sind keine abstrakten Dossiers, sondern Felder mit unmittelbaren finanziellen Konsequenzen.
Die Nähe zwischen politischer Repräsentation und wirtschaftlicher Einflussnahme ist deshalb nicht bloss eine Frage der Optik, sondern der Transparenz.
Avdilis Aufstieg fällt zeitlich mit der sichtbaren Verfestigung eines finanzstarken Milieus in Zürich zusammen. Die personellen Überschneidungen sind dokumentiert, die Plattformen öffentlich, die Firmen eingetragen.
Entscheidend ist nicht das einzelne Foto, sondern die wiederkehrende Konstellation.
Dort, wo aus Nähe politische Wirkung wird, beginnt die eigentliche Analyse. Avdilis Vorstösse im Bereich Wohnbau und Standortpolitik setzen auf Beschleunigung, Deregulierung und Marktöffnung.
In einer Stadt, in der Boden knapp und Wohnraum umkämpft ist, sind solche Positionen ökonomisch hoch wirksam.
Wer Kapital bündelt, Immobilienstrukturen aufbaut und sich strategisch am Standort Zürich positioniert, hat ein nachvollziehbares Interesse an planungsrechtlicher Durchlässigkeit.
Fasst man die Ebenen zusammen, entsteht ein kohärentes Bild:
Der mediale Durchbruch über einen Event, sichtbare Wahlkampfunterstützung, parallele Firmenmutationen, strukturelle Verdichtung an zentraler Adresse, Präsenz derselben Akteure auf einer politisch präsidierten Plattform.
Diese Konstellation ist öffentlich sichtbar und belegbar. Ihre Bedeutung ist eine Frage politischer Bewertung.
Avdilis Aufstieg erscheint damit nicht als isolierte Leistungsgeschichte, sondern als Bewegung durch einen Reputationsraum, in dem Kapital, Plattform und Politik ineinandergreifen.
Das relativiert nicht die Biografie – es ergänzt sie aber deutlich um ihren Kontext.
Përparim Avdili wurde von mir als Journalistin (nicht im Namen von Inside Pardeplatz) mit diesen Recherchen konfrontiert und um Stellungnahme zu mehreren konkreten Fragen zu seinen politischen und wirtschaftlichen Verbindungen gebeten.
Er hat darauf nicht reagiert.*
Politische Macht in Zürich entsteht selten aus Einzelwillen. Sie entsteht dort, wo Interessen Schnittmengen bilden und Räume der Sichtbarkeit kontrolliert werden.
Zürich steht vor Richtungsentscheiden mit materiellen Folgen. Die Frage ist daher nicht, ob Avdili ehrgeizig ist, sondern in welchem strukturellen Gefüge sein Ehrgeiz wirkt.
Eine Wahlkampagne erzählt die Geschichte eines Selfmade-Politikers – des Mieters und Gastarbeiterkindes, das sich aus eigener Kraft nach oben gearbeitet hat.
Die Netzwerke und Eventbühnen, in denen Avdilis Sichtbarkeit entsteht, erzählen jedoch eine andere:
Die eines Milieus aus Sportmillionären, Immobilienmogulen und international tätigen Unternehmerfamilien, in dem Kapital, Einfluss und politische Nähe aufeinanderprallen. Zwischen diesen beiden Geschichten entscheidet sich, wem die Stadt gehört.
* Perparim Avidli sagte nach Publikation, er habe nicht auf die Anfragen der „Privatperson“ (gemeint ist die freischaffende Autorin) reagiert. Zu den im Artikel hergestellten Zusammenhängen hält er fest:
„Weder von den im Beitrag genannten Privatpersonen noch von den erwähnten Unternehmen oder Organisationen sind finanzielle Beiträge an meinen Wahlkampf geflossen. Entsprechende Darstellungen oder daraus abgeleitete Zusammenhänge entbehren jeder tatsächlichen Grundlage.“
Zudem existiere „kein einziges Wahlplakat mit der Headline ‚Der nächste Stapi muss ein Secondo sein'“.







Përparim fehlt der Schweizer Stallgeruch. Ein normaler kann sich mit einem Albanischen Lehrabbrecher aus Gewaltstetten nicht identifizieren. Und wählt ihn darum nicht.
Im Kosovo gibt es genug Arbeitet für gute Politiker was Përparim zweifelsohne ist.
Die Wichtigste Frage beantwortet der Artikel nicht. Ist sein Balkaner Akzent echt oder kann er normal sprechen?
Krass!!!Übel. Früherxwaren die in Autowerkstätten, dann Versicherungen, Barberläden,und natürlich vom Maurermeister zum Baulöwen, Immob Könige, Toiletten für Militärstützpunkte, nun auch in Spitälern und Politik. Gute Nacht Schweiz.
Ja, krass! Was für ein wirres, fehlerhaftes Geschreibsel.
Immer dieser A.-Klüngel. Integration sieht anders aus.
Sie leben unter sich, organisieren sich nur unter sich, heiraten unter sich usw.
Hört auf sie seien integriert sie sind einzig und alleine wirtschaftlich an der Schweiz und den Sozialwerken interessiert.
Sie gehen ja bei jeder Gelegenheit in ihre Länder in die Ferien und sagen immer wie toll dass es dort sei. Also ihr habt ja immer das Gefühl die Schweiz gehe ohne euch unter. Ja dann zeigt was ihr wirklich könnt und zwar in euren Ländern und wenn ihr sie auf das Niveau der Schweiz bringt dann Chapeau nur immer auf dicke Hose machen mit irgendwelchen gemieteten oder Leasing Karren zählt nich
Jugo Firmen stellen auch nur Jugos ein. Türken Firmen stellten auch immer Türken ein. Das muss so sein, denn andere könnten hinter die Fassade schauen was in diesen Firmen wirklich alles so läuft.
Absolut, auch hier sind viele aktiv, deswegen so viele Daumen runter.
@Kaiser Nero
Und auf der obersten Ebene geben die Schweizer alles an die Angelsachsen ab!
@Urschweizer
Die Balkan-Leute hätten gezeigt was sie können, und die Schweiz und viele Länder Europas überholt, wenn man sie den gelassen hätte, und nicht in vom westen orchrestierte Kriege geführt hätte.
Was wäre aus Afrika geworden hätte man sie sich in RUhe entwickeln und entfalten lassen?
Nein, die Briten, Franzosen und Amis beuten alles aus, und halten viele Staaten ,,unten“. Man hat aus den Balkan Ländern alles an Arbeitskräften für die niederen Arbeiten im Westen abgesaugt.
Und wenn die Balkanesen jetzt zeigen was sie drauf haben, dann schmollt ihr wenn diese besser sind.
Er ist aus dem Kosovo raus. Kosovo wird er aber nie aus sich raus bringen.
Du kannst den Kosovaren aus dem Balkan holen, aber niemals den Balkan aus dem Kosovaren holen.
Könnte jemand von euch Herrn Köppel daran erinneren, weder Neutralität noch die Schweiz zu retten ist. Die Eidgenossen haben ihr Land verloren. Rettet wenigstens euer hart verdientens Geld und kauft Gold und Silber.
Wir wollen keine bildungsfernen welche unser Sozial-und Gesundheitssystem überproportional belasten!
Er kommt ursprünglich aus Nordmazedonien und hat albanische Wurzeln, hat aber nichts mit Kosovo zu tun…
Herr Avdili stammt aus Nordmazedonien. Warum schreiben Sie so etwas?
Eigentlich amüsant: USZ/Triemli machen Werbung für albanische Zigarren, und USZ sagt als Begründung es wäre privat, obwohl Herzallianz mit USZ als Logo drauf für alle sichtbar ist. Ist deswegen USZ so hoch im Newsweek Ranking?
Patriarch trifft Sozi…
Das Foto, genial was dieses eine Foto heraus schreit.
Patriach trifft…
Dieses eine Foto, dieser Augenblick kürzer wie ein Wimpernschlag, unglaublich was es heraus schreit.
Die Destani Familie wurden Reich mit Facility Dienstleistungen für die Amerikaner im Afghanistan und Irak Krieg ergo haben sie ihre Basen unterhalten. Das Vermögen wird auf 5 Milliarden geschätzt. Selfmade muss man ihnen lassen. Der Artikel ist nichts weiteres als Netzwerke die alle dieser reichen mit Politiker pflegen da unterscheidet sich keine Nation. Folge dem Geld dann weisst du für was das Interesse eines Politiker schlägt. Dieses Rot Grün muss ein Ende haben in Zürich. Alle diese Personen die erwähnt wurden sind Selfmade in ihren bereichen daher ist der Artikel nichts sagend.
Absolut, Selfmade a la Albania
@SQTZ wusste gar nicht das Albanien krieg im Afghanistan oder Irak geführt haben. Albanien mit Uncle Sam zu verwechseln zynsicher geht nimmer. Diese Personen im Artikel haben mit Albanien nicht am Hut sind entweder Albaner aus Mazedonien oder dem Kosovo aber Hauptsache du hast etwas kommentiert.
Danke Lol,Deine Antwort ist selbsterklärend für Deinen vorherigen Inhalt, eventuell verstehst Du sogar wie gemeint
@SQTZ ich kann unterscheiden zwischen Erfolg von Null oder wie bei uns Schweizern Erfolg geerbt und so tun als hätte man selbst was erschaffen. Du scheinst aber nicht so reflektiert zu sein. Dein Kommentar ist sinnlos weder ein Input noch ein Fakt sondern einfach was kommentieren weil keine Ahnung von nix.
Danke Lol, wie meinst Du „bei UNS Schweizern geerbt“, ich denke Du wolltest schreiben „bei EUCH Schweizern“, und nein, ich bin nicht so „reflektiert“, was immer auch damit gemeint ist, wir Eidgenossen sind da eben gelassener, andere sind dafür um so mehr affektiert…
@sqtz 80% der Schweizer haben ihren Reichtum geerbt das sind Fakten und das meine Vorfahren aus dem züri weinland sind auch. Wie gesagt ich bin ein Freund von Fakten.
Sicher lol , aus dem „Züri Weinland“, das „Züri“ macht es auch nicht glaubhafter. Das „kindische“ ist bei euch einfach drin. Und auf gewissen Ebenen funktioniert das Gelaber auch. Aber letztendlich merkt es doch jeder
@lol: ich verstehe nicht ganz den Inhalt Deiner Antwort im Kontext:
„@SQTZ wusste gar nicht das Albanien krieg im Afghanistan oder Irak geführt haben. Albanien mit Uncle Sam zu verwechseln zynsicher geht nimmer. Diese Personen im Artikel haben mit Albanien nicht am Hut sind entweder Albaner aus Mazedonien oder dem Kosovo aber Hauptsache du hast etwas kommentiert“
Als Antwort auf:“Absolut, Selfmade a la Albania“
Was hat Selfmade a la Albania, mit Albanien im Krieg und Verwechslung mit Uncle Sam zu tun? Wie ist das gemeint und was ist daran zynisch?
stell di nöd so dumm ah @nix und @sqtz lappi mach d augen uf gruess us schaffhuse jetzt tönds no glaubwürdiger oder lol
Besser kindisch als so ein verbitterter Neidgenosse, der bei jedem fremden Erfolg Schnappatmung bekommt. Es muss dich brutal schmerzen, wenn Albaner erfolgreicher sind als du anders ist so viel Frust gar nicht zu erklären. Schlafst du nachts überhaupt noch gut oder brauchst du schon ärztliche Unterstützung? Sag doch ehrlich: Was drückt dich genau der Schuh oder einfach nur dein Neid?
Jetzt fängt lol auch noch mit Schippi Schwyzerdütsch an, jaaaaa, jetzt ist es viel glaubhafter, einfach nur kindisch, aber so seid ihr halt, zu einem gewissen Grad unterhaltsam.
@sqtz Läck bobby du bisch en guete grund wieso mir schwitzer eus selber abschaffe bi dere intelligenz keis wunder…
müsst ja voll de integierti „schippi“ si wenni am oechsli sin spruch am schwabetor känne lol du bisch die einzig unterhaltig da. Sowas nennt sich tubeli
Der Knüller ist die Zigarrengeschichte und wie sich das USZ rausredet.
Migrationsgeschichte? Egal. Interessant wird’s erst, wenn man die Million? hinter der Wahlwerbung sieht. Wer bezahlt den Luxus-Auftritt eigentlich – und spielt seine Partei dabei mit offenen Karten oder versteckt sich hinter Nebelkerzen? Die Schweizer alleinerziehende Regula aus Altstetten kaum🤔
Das Regula alleinerziehend ist, hat sie sich selbst zu zuschreiben. Niemand will sein kostbares leben mit einer bipolarn Regula verbringen
Text riecht stark nach ChatGPT.
Du sollst auch nicht dran riechen sondern lesen, oder sollen wir es auf albanisch übersetzen lassen, eventuell geht auch die Sprache schon mit ChatGPT
Investigativer Journalismus wie er im normalen Links-Medien-Mainstream überhaupt nicht mehr vorhanden ist, soll also jetzt plötzlich KI sein? Eher eine Beleidigung an die gute recherchierte Arbeit der Autorin.
Naja, das ist wohl die zukünftige Erkenntnis von denjenigen die dann eben alles in dieses Schema verabschieden. Die Wahr- oder Unwahrheit ist dann nur noch KI. Very simple, schöne Zukunft!
Des Lesens müde: Gibt es weitere Bewerber für das Stadtpräsidium, deren Namen man noch aussprechen kann?
Texte selber schreiben tut manchmal weh. Man muss nachdenken usw. In diesem Falle tut leider das Lesen weh.
Zum Inhaltlichen: Ein Politiker mit einem Netzwerk. Er kennt sogar Unternehmer. Und eine Sportler. Unglaublich.
Die Schreiberin, Frau Türkoglu, ist einfach nur neidisch, dass sie es im Leben zu nichts geschafft hat.
Avdili hat mal öffentlich geschrieben, der Islam gehöre nicht zur Schweiz. Die Autorin ist selbst gläubige Muslimin (s. ihre anderen schlechten Texte beim Blick). Ich glaube, das sitzt bei ihr tief und dieser Artikel ist weniger investigativer Journalismus als ein persönlicher Feldzug …
Wie schlecht ist das bitte geschrieben!
FYI/ Falls jede in Zürich anwesende Nationalität ihre eigene Kultur Party veranstaltet, sind wir das gesamte Jahr durch, nur noch am Party machen! Jeweils mit PolitNetworkPromo/PR FamePics für X u. Insta.Zwischen durch aber bitte mal wieder eine ruhige Streetparade, Rad WM oder einige fröhliche Weinschiffe, zum erholen. (einplanen).
Zürich voll auf die vielen Kultur-Parties ausgerichtet (?)
M.E. ist bei uns (ZH) mit den 180 Kantonsräten, mit seinen 18 Wahlkriesen, dem Stadtparlament mit 125 Stadträten und seinen 9 Wahlkreisen, alles noch mit je 6 Parteien/Ideologien, welche sich völlig entgegenrichten…
viel zu viel Fokus & Zeit auf Wahlen/ WählerTaktiken/ Allianz Meetings etc, etc, STATT die vielen, dringenden JobWeg & Tages Security Probleme hier so richtig effizient zu lösen. Die unzähligen Partei Mottos & zahllosen, pers.PR Wahlverspechen, sind doch „de facto“ schon nach der ersten grossen Debatte auf: 0. Resp. duch die Polit Realität (nächste Wahlrunde) obsolet geworden.
Der junge Demokrat. Stapi von NY managt die 10’000’000 Welt & Börsen City mit ca 52 Abgeorndeten. Wir debattieren die Stadt ZH (ca 500’000) mit 125 Abgeordneten. Also für 20% der US Menschen, brauchen wir ZH mehr als doppelt soviele Abgeordnete? Ist das nicht langsam etwas gar viel, schwerfällig & mit Zeitrechnung auch teuer. Für diese „Grösse“ hier ? PS. Einfach nur mal so eine grundlegende Basis Frage in die Effizienz-Runde hier.
Mathematik kann man kernen – sofern man will.
@Michael
sehr richtig; offensichtlich haben es die 4, welche dislike angeklickt haben, nicht verstanden und werden es auch nicht lernen.
Avdili, der seinen Werdegang als Ergebnis von Arbeitsethos und Eigenleistung mit dem Zitat „Ich bin ein Krampfer“ beschreibt und das freie Unternehmertum in den allerhöchsten Tönen beschwört, hat in diesem selber jedoch in einer unteren Kaderposition die Erwartungen seiner ehemaligen Arbeitgeberin nicht erfüllt und wurde von ihr entlassen, weil er deren Buchhaltungs- Abteilung in einem Chaos hinterliess. Die Stadt Zürich führen zu können, ist eine weitere seiner masslosen Selbstüberschätzungen. Im Wähler-Interesse, der Stadt und ihrer Mitarbeiter rate ich dringend davon ab, ihn zu wählen.
Mein Fazit nach dem lesen des obigen Textes: Der ist leider nicht wählbar.
Für mich riecht das Ganze irgendwie nach OK.
Es sind doch einfach ausnahmslos alles die gleichen 😆
Da haben die Stadtzürcher die Wahl zwischen Pest und Cholera
Ein echter Zürcher wählt Pest UND Cholera.
Danach säuft er einen scheusslichen Kaffee für 12.50 plus Vergnügungssteuer und zahlt zuletzt seine Parkbusse.
Sehe an diesen Verflechtungen und Konstellationen nicht was untypisch für die FDP wäre.
Warum hat der Freisinn für das Stadtpräsidium einen Kandidaten mit dieser „Albaner Community“ vorgeschlagen?
Der SVP Kandidat wäre „valabler“.
Die sind sich nicht einmal im Namen mit der USZ Zigarre. Qunto auf Zigarren-Box einerseits, Qnto auf der eigenen Homepage. Was nun: Qunto oder Qnto???? Oder ist es egal?
Also kurz, in der neuen Schweiz kommt man mit Beziehungen weiter als ohne, was allerdings schon in der alten Schweiz so war.
Einfach die soziale Gruppe, sprich die Clans, sind nicht mehr urschweizerisch sondern migrantisch.
Je mehr sich ändert umso mehr bleibt es gleich.🤷♀️
„… hinter ihm taucht mächtige Albaner-Community …“ Genau das ist das Problem. Da wähl ich lieber einen Schweizer Sozi, da weiss ich was ich bekomme.
Familie ist im Balkan und in den meisten Ländern das ein und alles. Bei uns wollen sie mit der individual Besteuerung diese massiv schwächen. 🤔😒
Heute keilt in der NZZ der Co-Präsi gegen die 10Mio Initiative. Die wollen also noch mehr Balkan in der Schweiz, auch noch mehr Afrika. Die Freunde Des Portemonnaie (FDP) sind die wahren Totengräber der Schweiz und das alles nur und immer wegen der Kohle. Noch mehr AMG-Verkäufe und noch mehr Immobuuden die albansich unterwandert sind. So geht FDP. Nicht erst S‘Air die man mit Hilfe der Revolutionsgarde McKinsey ermordete, es ging mit der Ermordung der MEI weiter unter Revolutionsführer Kurt Fluri. Der Gipfel ist nun der Versuch, im Tsüri Stadtrat ein Balkan Proxi zu installieren. Geld ruft.
Die FDP war einst. Heute sind es fast ausnahmslos gefährliche, heimatlose EU-Turbos: Das ist der Niedergang dieser ehemals „Die Bürgerlichen“ – zur Michel-Partei.
Zwei BR für eine Partei die sich mit der Schweiz nicht mehr identifizieren kann, das geht schon in Richtung Frechheit. Sie wird den Weg des Deutschen Pendants gehen.
So ein Artikel strotzt nur so vor Neid. Eine “Journalistin”, die lange aus Sozialhilfe und staatlicher Fürsorge gelebt hat beneidet diejenigen, die sich hochgearbeitet haben.
IP ist nur noch ein Sammelbecken für Neider!
Zürich hat wohl die Wahl zwischen Clanwirtschaft oder grünsozialistischer Ideologiepolitik. Tolle Aussichten.
Dieser Artikel hat nur eine Absicht, Avdili kriminelle Energie zuzuschreiben. An seiner Stelle würde ich von einem RA den Artikel prüfen lassen. Meiner Ansicht nach gibt es mehrere heikle Unterstellungen. All den Rassisten und Neider wünsche ich trotzdem viel Glück im Leben (werdet ihr brauchen).
Wer schneller aus der Misere raus will, wählt Papperlapapp Simsalabim zum Staatspräsident.
Akzelerationismus, dasselbe, was Trump mit seinem nach aussen hin Hirn verbrannten Iran Krieg gerade macht.
Je schneller das System sich selber zerstört, desto besser.
Zürich ist ohnehin komplett verseucht.
Präzise formuliert. Es ist offensichtlich, dass sehr viel Geld aus der albanophonen Community in die Schweiz fliesst. Dies wird insbesondere im Bau- und Immobiliensektor platziert. Es ist logisch, dass sich die Investoren auch um das politische Umfeld bemühen. Eine sich im Niedergang befindende Zürcher FDP eignet sich bestens, um sich Einfluss zu verschaffen. Das ist nicht verboten und wird auch von anderen Interessensgruppen praktiziert. Problematisch ist hingegen, dass diese Strukturen eng mit ethnischen Belangen verknüpft sind, was der sicherlich nicht „freisinnig“ ist.
Autor findet raus das die Bürgerlichen käuflich sind. Wasser ist nass. Deswegen wählt man auch keine Bürgerlichen
Stark geschrieben, Dafina.
Und doch, es braucht einen Secondo/a als Stadtpräsi!
Aber kein Wolf im Schafspelz! Die Kultur aus der er kommt, kann das nicht widerlegen.
Was für ein dümmlicher Artikel! Ist doch schön, wenn sich Unternehmer und Immobilienbesitzer für einen Stadtratskandidaten einsetzen. Der nächste Stapi muss nicht Golta heissen.
Wenn ich das lese passt er genau in diese politische Landschaft
Ich wähle ihn
Alle anderen sind genau gleich
Alle haben einen Rucksack an
Die jetzigen Parteien haben genau gleich viel Dreck am Stecken
Der Schreiberling schürt ein einseitiges Feindbild ohne Betrachtung der arrivierten Parteien
Zum Kotzen
Der Artikel ist reine Diffamierung und bedient sich billigen Clicheés, was soll das?
Mit Herrn Avdili hätten wir endlich die Chance auf bürgerlichen Richtungswechsel im rot-grün beherrschten Zürich. Wer hat sonst noch den Mut sich dem linken Politknäuel in Zürich entgegen zu setzen. Danke an diejenigen, die das auf sich nehmen!
Chance auf Bauaufträge, die entweder an Kosovo/Albanien und dergleichen Connections vergeben werden, an zweiter Stelle an Schweizer Finanz Filz. Dann etwas Sozialismus, um die Eingebürgerten abzuholen? Natürlich nur ein Szenario. Aber diese müssen wir schon auch in Betracht ziehen.
Avdili würde die tote Stadt noch endgültig kremieren. Èr ist das letzte Aufgebot der FDP. Der letzte vom Stamm der Sioux.
Schlecht geschrieben von Eshrefi neu Türkoglu oder sowas in der Art. Persönlicher Feldzug mehr ist da nicht dahinter. Jeder Poltiker pflegt kontakte zu ihren Gönnern nichts neues in der Schweiz.
100%. Absurder Bericht, und beunruhigend rassistische Kommentare. Chapea an Herr Avdili für sein bisher erreichtes.
Eine Islamistin unter dem Deckmantel einer Journalistin!
Frau Türkoglu (Eshrefi) hat eine Agenda, die dem politischen Islam in der Schweiz dient. Diese wollen alle liberalen Stimmen der albanischen Community zum Schweigen bringen. Aber nicht mit uns, Frau Türkoglu!
Als ehem. FDP-Mitglied habe ich die Wahl zwischen rotem Filz und Albaner-Filz.
Da ist mir der rote Filz noch 100 mal lieber.
Schade, kommt dieser Beitrag erst am Wahlsonntag.
Eines ist aber sicher: die Stadtzürcher FDP ist mehr als bankrott.
Bin jetzt nicht sicher, was dieser Artikel soll. Alle Politiker, auch Eidgenossen, haben Beziehungen.
Und ich würde auch eine Maus wählen, alles besser als das Bisherige.
Chancenlos gewählt zu werden.
Noch spannend, dass die Balkan Typen versuchen die Linksproblematik in Zürich für sich zu nutzen, und die FDP , wie immer nur Eigeninteressen im Fokus, Unterstützt das auch noch. Wie bekloppt. Hat sich ja schon bei CS,Swissair, Kispi, Migros etc. gezeigt
Aha – da kommt mir das Cresta-Palace Celerina in den Sinn.🌲
Warum können solche Leute in der Schweiz derart schnell Karriere machen? Weil sie hier ein für ihre Bedürfnisse bestens geeignetes Klüngelsystem vorfinden. Nur schon unsere Exekutive mit den 4 Bundesratsparteien veranschlaulicht das ja bestens: Sie kuscheln alle unter der gleichen gleichen Decke – seit 1959. 67 Jahre fehlgesteuert – da braucht man sich nicht über das Resultat zu wundern.
In Einsiedeln hat es den ähnlichen Fahnen….. evtl. währe das ein Wohnort. Madonna mag Nachtgeschichten aus dem Koran.
Nun ja, die Konstellation macht ihn nicht wählbar. Mit einer Nichtwahl tut man ihm vermutlich sogar noch einen Gefallen, auch wenn dieser für ihn auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist!
Selten so einen wirren, aufgeblasenen und vor Neid und Ressentiments triefenden Text gelesen. Beruflich erfolgreiche Leute haben nun mal Netzwerke. Ist in der Schweiz schon seit Jahren so. Wer das verwerflich findet, hat unser Land nicht verstanden.
Ich kenne Herrn A. nicht und die Stadt Zürich kann/soll wählen, wen sie will. Was der Beitrag aber darlegt: die Menschen aus dem Balkan können unsere Sprache noch so perfekt sprechen – schlussendlich bleiben sie unter sich. In vielen ihrer Firmen wird grenzwertig geschäftet – sie gehen an die Grauzone und oft weit darüber hinaus. Im Balkan herrscht eine völlig andere Mentalität als (noch) bei uns. Nichts har unser Land so verändert wie der Jugoslawienkrieg. Aus meiner Sicht hat die damit verbundene Zuwanderung viele Probleme verursacht. Bei Kriminalität, Posern usw. sind sie übervertreten.
On point. Die Mentalität, die absoluten Grundwerte, saugen sie mit der Muttermilch ein – wie wir unsere auch. Und die subtile Unterwanderung qua Schweizerpass kommt immer mehr. Ich habe noch nie erlebt, dass bei denen nicht die „Sippe“ mit allem drum und dran zuerst kommt. Und leider eben keinerlei Skrupel, die unser Filz hat/hätte…
Und was soll jetzt die Konklusion dieses netten langen (Gähn) guet Nacht gschichtli sein ? Dass ein Politiker Sicht nicht für Entwicklung und Eliminierung der Wohnungsnot kümmern soll ? Oder ist das Neid ?
Es geht darum, dass hier eine fest eingeschworene Gemeinschaft unsere Geschicke steuert und noch mehr Einfluss haben wird. Alle mit Schweizer Pass – aber die Loyalität gilt nicht der Schweiz. Natürlich darf man hier nicht verallgemeinern, Schweizer Filz ist allgegenwärtig. Jedoch muss bedacht werden, dass diese Mitbürger eben doch (natürlich nicht alle, um Gottes Willen) einen etwas anderen kulturellen und moralischen Hintergrund haben. x Mal erlebt. Sippe geht immer vor, Respekt vor hiesigen Gepflogenheiten, Basics der „Moral“ – nope. Dabei sind die doch sypathisch!
„First we take Manhattan, than we take Berlin.“ Wird Zürich und irgendwann später die Schweiz von Kosovo-Albaner Clans mit Beziehungen zur internationalen Kriminalität regiert?
Wenn dir bis jetzt noch nie ein Leibwächter mit Doppeladler den Zugang zu deinem 🇨🇭 Arbeitsplatz verwehrt hat heisst dies für mich dass du einen geschützten Arbeitsplatz hast. Noch. Geniess dies noch 5-7 Jahre. Danach werden auch auf deinem pass 2 Vögel auf dem Kreuz rumhacken. Moral follows money. YUKUZENZELE
Bravo zu diesem gut recherchierten Artikel und zum Aufzeigen des Netzwerks eines Politikers, der Stadtpräsident werden wollte. Es wäre zu wünschen, dass wir zu allen Politiker*innen jeweils einen solchen Netzwerk-Snapshot erhalten würden. Es geht hier nicht um Albaner- oder Unternehmertum-Bashing, sondern einfach um Transparenz und um das Werfen eines Blicks hinter den PR-Schleier. Das brauchen wir, um einschätzen zu können, ob der Person das Wohlergehen der Bürger*innen tatsächlich das Höchste ist. Mehr als fair, dass der Artikel erst einen Tag vor dem Abstimmungssonntag publiziert wurde.
Die Absage des Albanifestes damals durch den ZH-Stadtrat hat mich auch massiv gestört. Wenn ich mich recht erinnere, gab’s dann doch noch eine Zusage, aber viel zu spät. Ich empfand das als Schikane von Seiten des Stadtrates. Avdili hat die Profilierungschance genutzt, das spricht für ihn.
Man kann nicht hunderttausende von Albaner aus Albanien, Kosovo, Nordmazedonien aufnehmen, ohne irgendwann selber Albanien, Kosovo, Nordmazedonien zu werden.
da weigere ich mich
Ein ganzer Artikel über ganz normale Geschäfts- und Gesellschaftsbeziehubgen, die als skandalös dargestellt werden. Die Autorin würde wohl gerne skandalöse Behiehungen aufdecken, findet jedoch keine und stellt hier jegliche Beziehung erfolgreicher Albaner als skandal dar. Frau Eshrefi gözlem oder wie auch immer ihr türkischer Doppelname ist, ist vor allem neidisch, weil sie nicht von der albanischen Community wahrgenommen wird und sucht somit soger Ersatz im rechten lager
Man sieht anhand vom
Casa Aurelio was passiert wenn ein Schippi übernimmt. Es geht nur noch abwärts.
Burim isch mini Nooome i hobi eini Froooge
Legende wer den noch kennt!!
fahre drühundert autobahn kommt rauch vorne 🤣🤣🤣
Krass – reiche Albaner kennen sich, so wie reiche Schweizer auch. Danke für die „Recherche“.
Zu den Qunto Eigentümern, mit Sitz in Dubai, würde es sehr wahrscheinlich noch ein paar spannende Geschichten geben.
Wie armseelig.
Was soll da investigativer Journalismus sein?
Jeder Politiker hat finanzielle Unterstützung.
Herrn Avdili hier diffamieren zu wollen, weil er mit reichen und siperreichen Albanern verkehrt ist haltlos und armseelig.
Im Übrigen, das sind sehr hart arbeitende Leute, ausnahmslos alle die im Artikel erwähnt sind.
Sowas hab ich mir schon gedacht.
Ohhh, ein Politiker hat ein Netzwerk. Ausserordentlich. Danke für den fantastischen Artikel. Das nenn ich Investigativ-Journalismus.
Unklar bleibt einmal mehr, was der Autor genau aussagen möchte mit dieser Aneinandereihung von Geschichtlein.. Neid auf erfolgreiche Albaner? zu viel blingbling für Herr und Frau Bünzli? Was der Artikel suggeriert, bleibt einmal mehr ohne begründete Fakten… Leere Luft und Stimmungsmache – auf der Suche nach Klicks.. Journalistisch fragwürdig und in der Summe wohl auch einmal mehr gespickt mit persönlichkeitsverletzenden Elemente.. IP Style halt..
Danke an die kompetente Journalistin, die mit ihrem aufwendig recherchierten, gut geschriebenen Artikel « Licht ins Halbdunkel » der Albanischen Elite- Community und deren Einfluss und Vernetzung in Politik und Wirtschaft in Zürich bringt und insbesondere den FDP Politiker Perparim Avdili in einem Blickwinkel zeigt, der vielen Wähler-/innen nicht bekannt ist.
Das sehr hohe Wahlkampfbudget und dessen sehr präsente Polit Marketing-Umsetzung ist unter diesem Gesichtspunkt und den Finanzierungsquellen erklärbar.
Trotzdem oder evtl deswegen hat es Herr Adili deshalb nicht in den Stadtrat geschafft
Obwohl ich selbst Secondo bin, kam dieser Mann für mich nie als Wahl in Frage. Der Artikel bestätigt erneut den Eindruck, dass gewisse Bevölkerungsgruppen in der Schweiz nach aussen hin zwar fleissig und erfolgreich wirken, doch Integration bedeutet für mich etwas anderes. Schade. Man kann sich ausmalen, welche Günstlingswirtschaft bei der Besetzung eines solchen Amtes entstehen könnte.
Ihr habt ja alle keine Ahnung
Die Spinne im Netz
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/neue-details-bekannt-skandal-um-engadiner-hotelprojekt-zieht-kreise-id21766085.html
https://forbes.swiss/artikel/berater-im-iron-man-anzug
https://youtu.be/IQyo7Ou3Kjc?is=jZqaNePEignZ77eS