Die TX-Gruppe will nächsten Mittwoch zeigen, was sie draufhat. Dann kommen die Zahlen der börsenkotierten Verlagsgruppe mit Sitz mitten in Zürich.
Die Aktie ist in den letzten Monaten scharf eingebrochen. Die Spitze reagiert so, wie fast immer reagiert wird: mit Stellenabbau.
Vor allem im Backoffice, bei den Büroangestellten in der Administration, haben die Verantwortlichen den Rotstift angesetzt.
„Dem unternehmerischen Handeln verpflichtet, werden Prozesse und Strukturen laufend optimiert“, bestätigt ein Sprecher der Gruppe.
Um dann abzuschwächen: „Es gibt bei der TX Group weder im Bereich HR noch im Berech IT einen grösseren Stellenabbau.“
Aus dem Innern klingt es anders. Gerade in der Informatik würden Spezialisten entlassen, sagt eine Quelle.
Im Fokus der TX steht der Bereich Tamedia, wo die Gruppe ihre Medien bündelt. Dort herrscht eine Chefin aus Deutschland. Sie würde nach Gutdünken entscheiden, meint der Insider.
Diese Woche herrschte helle Aufregung. Die Abonnenten der Flaggschiff-Publikation Tages-Anzeiger konnten sich nicht mehr einloggen – laut einem Betroffenen seit Montag.
Wer sein E-Paper lesen wollte, stand vor einem Berg. „Rufst du beim ‚Tagi‘-Aboservice an, dann kommt nur eine automatische Nachricht, dass man momentan ein technisches Problem habe“, sagte ein Leser am Donnerstag.
„Und dann hiess es, man arbeite mit Hochdruck daran.“
Auf Anfrage sagte ein Tamedia-Sprecher, dass es bei Abonnenten mit einem Bluewin-Email zu Schwierigkeiten gekommen sei, und zwar „von Donnerstagvormittag bis Freitagnachmittag“.
Man habe am Donnerstag „festgestellt, dass unsere Systemmails (z. B. Bestellbestätigungen oder Login-Codes) Nutzer mit Bluewin-E-Mail-Adressen nicht mehr erreicht haben und es Fehlermeldungen gab“, schreibt er.
„Gleichzeitig haben Bluewin Kunden, die sich bei uns neu registrieren oder anmelden wollten, den Code, den wir per E-Mail senden, nicht mehr erhalten.“
Man gehe davon aus, dass das Problem auf Seiten von Bluewin liege. Sprich bei Swisscom.
Die technischen Probleme folgen auf die Aufregung bei der Swiss Marketplace Group (SMG). An dieser hält die TX-Beteiligung eine grosse Beteiligung.
Viele Immobilien-Firmen sehen im führenden Immo-Portal Homegate, das zur SMG gehört, ein Quasi-Monopol. Die Branche erwäge einen „Generalboykott“ von Homegate und weiteren SMG-Immo-Portalen, so ein Insider.
Auch die SMG wird nächsten Mittwoch die Resultate für das letzte Jahr publizieren und die nächste Zukunft prognostizieren. Ihre Aktie ist nach einem fulminanten Börsendeput vor einem halben Jahr ins Bodenlose gefallen.
Von knapp 50 auf noch 29.55 gestern Abend. Der Crash schlägt direkt auf die TX-Gruppe durch. Diese bestimmt mit 31 Prozent an der SMG, wie es bei den digitalen Marktplätzen weitergeht.
Ringier und Mobiliar mit je 19 Prozent fügen sich. Beide haben im Unterschied zur TX einen Teil ihrer SMG-Aktien beim Börsengang verkauft – zu im Rückblick Best-Prices.



Das Leben ist eben kein Schoggistängeli. Die UBS Entlassen können davon ein Lied singen.
Der Druck steigt auf die EX-UBSler :).
Also der Tages Anzeiger hat in den letzten Jahren stark an Qualität eingebüsst. Kann es sein, dass sich das im Geschäftsergebnis der Gruppe widerspiegelt?
Auch die von der Tages-Anzeiger-Gruppe herausgegebene «Finanz und Wirtschaft» wird immer dünner, während die grossflächigen, wenig informativen Bilder immer mehr Platz einnehmen. Das bisschen Text, das noch bleibt, besteht zunehmend aus politischen Beiträgen, etwa zu aktuellen Kriegen – Inhalte, die in einer Wirtschaftszeitung aus meiner Sicht nichts verloren haben. Unter diesen Umständen stehe ich kurz davor, mein Abonnement zu kündigen.
Der TAGI ist zu einem linken Kampfblatt geworden und die Qualität der Beiträge verschlechtern sich laufend. Objektive und sachliche Kommentare der linken Journalisten sind rar geworden. Solche Medien bedienen nur die Neidkultur der Erfolglosen und der Arbeitsunwilligen.
Die KI kann diese Arbeiten schneller und besser erledigen. Wer jetzt schläft verpasst den Anschluss.
Die Staatspropaganda portiert haben vor vier Jahren und im Gegenzug Milliarden von unseren Steuergeldern geschenkt bekamen, kann der ganze Müll der TX in der Versenkung verschwinden.
Gut so.
Wie schlank kann TX mit Titeln werden, damit es noch grad reicht via Bundesbern die Dividende zu bekommen. Vom Fleisch am Knochen bleibt nur noch das Knochenmark … besonders beim Tagi und bei SoZ. Viel abgelutscht – viel abgekupfert. IP oftmals vorher da und im Thema drin.
TX= Ableger von CNN, bzw Sprachrohr der SP, mehr als tendenziösen Kommentare und News können sie nicht bieten.
doch: das TV Programm!!!
Ich kann es schon nicht mehr hören. Wenn bei Unternehmen die Gewinnzahlen abnehmen, werden Mitarbeiter gefeuert.
Das Einzige das Ihnen einfällt. Die ganz Schlauen holen noch Mc.Kinsey ins Haus. Das kostet nochmals Geld. Ein Elend sondergleichen!!
Sniff. Mir kommen Tränen der Solidarität. Das Flagschiff der woken rot&grünen BesserwisserInnen wrackt brutal das Backoffice ab?
Vorschlag für ein sanfteres DEI-konformes Vorgehen: Tagi sofort und vollständig liquidieren.
Ich finde es gut, dass diese SP/Grün Parteizeitung allen zugänglich ist. Der Pöbel kann so ethisch geschult werden und lernt wie wichtig lgbt+ und Migranten sind.
Die deutsche Abrissbirne Peppel-Schulz macht das was Supino will, Gewinne maximieren mit Journalismus minimieren. Bonus relevant! Und in den Redaktionen ducken sich die Schreiberlinge unter der Fuchtel von Birrer, den eigenen Job sichern oberstes Ziel!
Firma aufmöbeln mit Zukäufen, dann aufpolieren damit es gut aussieht, schnell an die Börse bringen um abzukassieren. Am Ende verpufft Schareholdervalue weil keine reelle Substanz oder echte transformative Vision dahinter. Die meisten CEO‘s sind keine echte Visionäre, ausser es geht darum ihr eigenes Vermögen aufzubauen.
Dass der TAGI, das linke Sprachrohr, nicht rentiert, könnte man sich gut vorstellen. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass bürgerlich angehauchte Kommentare zu 99% nicht publiziert werden, dann sieht man, wie man beim Tagesanzeiger die Demokratie interpretiert. Erstaunlich, dass diese politische Einseitigkeit vom Management und den Inhabern dieser Zeitung einfach so goutiert wird. Heutzutags machen eben Medien die Politik. Diese beeinflussen viele naive, gutgläubige Sozialisten-Mitläufer, die oft wenig Wissen und wenig Allgemeinbildung haben.
Was bleibt von den Printmedien noch übrig, wenn der letzte Mitarbeiter abgebaut ist?
Das Beste an der TX Group sind die Kommentare auf 20 Minuten. Und das Bewertungssystem.
Kommentare auf 20 Minuten werden – falls nicht woke und gendergerecht – durchs Band nicht freigegeben. Linke Zensur vom Feinsten.
Onelog ist Geschichte…
Manchnal hat man das Gefühl, dass Zuwanderer, die wegen der Kultur der sie entkommen wollten, diese in der Schweiz einführen…
Bild der Tagi-Leserschaft aufgrund der Kommentare (können gratis gelesen werden): links-grüne Rentner/Staatsdiener mit viel Freizeit mit PV auf dem EFH und E-Auto; EU-/Nato-/Ukraine-/Selenski-Fans; Trump-/Putin-/Orban- und natürlich SVP-Hasser. Die ganz Linken, denen der Tagi zu wenig intellektuell ist, wandern zur Republik ab.
jetzt mal ganz pragmatisch gefragt: braucht es noch printmedien? dieser immense aufwand: schreiben, redigieren, drucken, verteilen – ist das noch zukunftsfähig angesichts der elektronischen alternativen?
Tägliche liest man vom Stellenabbau in diversen Branchen.
Seit Anfang Jahr ist verschiedenen Medienberichten zu entnehmen, dass Hitachi Energy in Wettingen einen neuen Standort eröffnen möchte mit bis zu 3000 neuen Arbeitsplätze und im Limmattal stellen sich alle Nachbargemeinden dagegen wegen dem zusätzlichen Verkehrsaufkommen.
Besser wäre, dieses linksextreme Haus schliesst ganz. Extremismus scheitert immer.
Gilt hoffentlich auch für diesen Schreiber Amelie
Menschen werden durch Automatisierung (KI) ersetzt.
Die Menschen sollen dennoch steuern bezahlen.
Wie soll das gehen?
Pietro Supino, der Totengäber der sogenannten „Qualitätspresse“ ist wieder einmal aktiv. Seit dieser Investment-Banker das Sagen hat, rauscht alles nur noch in eine Richtung: nach unten, direkt in die Hölle. Und dann muss mnan sich auch noch den unsäglichen Markus Somm in der Sendung „Standpunkte“ der Sonntagszeitung anhören, welcher konsquent auf alles schiesst, was ein Muggenseckeli links der SVP liegt. Es ist n ur noch eine Frage der Zeit, wenn der Tagi die Print-Aujsageb einstellt und wie 20Minuten beerdigt wird.
Der Tages-Anzeiger ist nur noch eine bittere Enttäuschung. In der Print-Ausgabe werden die Artikel oftmals erst nach 2 Tagen gedruckt. Auch Online hat die Zeitung massiv an Qualität eingebüsst. Der Tagi ist oftmals einfach Wischi-Waschi. Kein klares Statement, manchmal für etwas, dann wieder dagegen. Und Artikel wie z.B. über neue Autos oder Restaurants sind so ausserordentlich freundlich und wohlwollend, dass kaum seriöser und kritischer Journalismus dahinter erkannt werden kann.
Wie der Phillipp Loser, Tagi-Journi ist auch die TX-Gruppe ein Loser
Journalismus rechnet sich nicht mehr. Der Börsengang der SMG Swiss Marketplace Group findet bislang keinen Anklang bei den Investoren. Wer den Tagesanzeiger heute noch in Papierform abonniert hat, kriegt nur noch eine dünne Sparausgabe pro Tag. Viel Meinung, wenig Fakten. Infotainment halt. Ich mag mich noch an die Zeiten erinnern, als der Stellenanzeiger separat verschickt werden musste. In den Achzigern war er mindestens acht mal so dick wie das heutige Blättchen. Womöglich macht die Druckausgabe auch keinen Sinn mehr.
woke & broke Festival….
Dem ist schlichtweg nicht mehr zu helfen.
Die Authentifizierung, respektive das nicht-Funktionieren derselben wird in den nächsten Jahren noch ein paar grosse Firmen spektakulär in die Pleite führen.
Komplex aufzusetzen, schwierige Fehlersuche, komplexe Reparatur, … – fast immer outsourced und in der Cloud.
Eine Schweizer Grossbank (keine Namen hier!) ist schon mehrfach haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschrammt.
Der Tagi canceled immer wieder mal kritische Leser-Kommentare rund um die einseitige und tendenziöse Haltung ihrer Journis.
Und nun sollen Mitarbeiter im Backoffice büssen?
Ein Blick auf den aktuellen Redaktionskurs und es wird klar, vielen (langjährigen und treuen) Lesern stinkt es, dafür zu bezahlen. Ja, das schlägt dann halt auf den Gewinn.
11:34
Liebe TX-Group, wenn es euch vertätscht wegen einer nicht-funktionierenden Authentifizierung, so ist NIE eine andere Firma schuld, sondern immer ihr selbst! Ihr habt eure Prozesse nicht im Griff. Outsourcing entbindet euch nicht vor eurer Verantwortung.
Wo ist der Plan B? Falls ein keinen gibt: a) Chefinformatiker:in entlassen und CEO:öse entlassen.
Bluewin-E-Mail-Adresse hat bei mancher schon ein schlechter Ruf (Stichwort: amoklaufender Spamfilter)
Swisscom Community ist voll mit entsprechenden Geschichten. Manch Unternehmen akzeptiert schon keine Registrierung mehr mit einer Bluewin-E-Mail-Adresse.
Tipp: Suchmaschine des geringsten Misstrauens mit folgenden Suchbegriffen füttern: Infomaniak gratis E-Mail