Die UBS hat ihr grosses Ziel erreicht. Sie darf ihre Bilanz für Kredite und Wertpapiergeschäfte im grössten Finanzmarkt auf dem Globus nutzen.
Man habe in den USA eine volle Banklizenz erhalten, so die UBS in einer Mitteilung.
Diese kam am frühen Freitagabend, kurz vor Schweizer Börsenschluss und als die meisten hiesigen Medien die Arbeitswoche bereits abgeschlossen hatten.

Entsprechend wenig Wellen schlug die News. Dabei ist sie brisant.
Die UBS macht sich noch abhängiger von den Launen und Interessen der USA. Sie muss in Zukunft alles umsetzen, was Uncle Sam von ihr will.
Was das bedeutet, hat das kürzliche Nazigeld-Hearing einer Senats-Kommission gezeigt. Zwei höchste UBS-Manager mussten vor US-Politikern zu Kreuze kriechen.
Es war der letzte Akt, um die ersehnte Volllizenz zu erhalten. Jetzt steht der riesige Markt offen für Business.

Umgekehrt muss die UBS unbedingten Gehorsam leisten gegenüber allem, was die USA wollen. Sie ist faktisch ein US-Bankenkonzern geworden.
Die Folgen für die Schweiz reichen weit. Sie muss im Notfall für die Bank geradestehen.

Finanzministerin Karin Keller-Sutter fordert als Sicherzeit 25 Milliarden mehr Eigenkapital, die UBS-Spitze will maximal 10 oder so aufbringen.
In einer nächsten Grosskrise würden wohl selbst 50 Milliarden nicht reichen. Am Ende, wenn das Vertrauen aufgebraucht ist, geht eine Bank an der Liquidität unter, wie die CS gezeigt hatte.

Das Problem ist: Die UBS ist zu gross für die Schweiz. Doch die Schweiz ist ihr Regulator, sie haftet faktisch für die „Mammut“-Bank – muss für diese geradestehen.
Big in US, regulated by Switzerland: Das Konstrukt steht schief, schon lange. Mit der neuen Volllizenz noch viel mehr.
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Kreditrisiken in Amerika haben der UBS schon 2008 ihr Nahtod-Erlebnis eingebracht. Die Schweiz warf 70 Milliarden auf, um sie vor dem Untergang zu retten.
Bei der CS vor 3 Jahren waren es dann bereits 250 Milliarden, die das Land zu stemmen hatte, um den Worst Case zu vermeiden.
Umfrage
UBS-Konzernsitz gehört nach
Beide Male hatte die Eidgenossenschaft Glück: Die Lage beruhigte sich – die Massnahmen hatten gewirkt.
Wie wird das in einem nächsten Grossereignis? Die Finanzmärkte sind heute noch grösser und noch fragiler als zuvor, und das wird in den kommenden Jahren nur weiter in diese Richtung gehen.
Die US-Lizenz wäre der Moment, die Mutter aller Fragen ernsthaft zu debattieren: Soll die UBS ihren Sitz nach New York verlegen?
Der erste Schritt zur Abwanderung nach Übersee.
Läb guet liebi UBS. Uf nimmer Wiedersee. Tschüss
Dann bin ich mal gespannt, ob sich die Leistungen der UBS, welche diese für ihre Kunden erbringt, auch dem US Niveau annähert. Oder ob sie auf dem tiefen Schweizer Level bleibt.
Fragt der Loomit den Palfner resp. Papers wie viele Buchstaben hat IQ? Sagt der andere bring uns zwei Rechnungsmaschien.
Was machen jetzt die ganzen Entlassenen der UBS? Eine Bankstelle wird“s wohl nicht mehr, da es fast keine offenen Stellen hat.
Alp-Käser, Kiosk Verkäufer, Straßenbauer, Service?
Die Besten sind die Sachbearbeiter ohne externe Weiterbildung die 45 überschritten haben. Jetzt kommt die Quittung fürs untätig sein😃👍.
Kopf nicht hängen lassen. Die NASA sucht noch einen Astronauten und der Spital Wetzikon einen Konkuesabwickler.
1.
Die UBS muss in Länder-Gesellschaften aufgeteilt werden, jede eine eigene AG, die es blähen kann, ohne dass wir hier etwas merken.
2.
Das EK muss erhöht werden. Ob die von KKS gewollte Höhe genug ist, bezweifle ich.
3.
Der Eigenhandel der Banken an der Börse ist in der CH für alle Banken zu verbieten.
4.
Offenbar gibt es ein Gesetz, das den Banken erlaubt, Verluste mit möglichen künftigen Gewinnen zu verrechnen, um keine Verlust-Vorträge in der Bilanz führen zu müssen. Das muss verboten werden.
5.
Trennbanken-System. Spekulations-Banking wird in eigene Banken ausgelagert.
Da U.S.-Geschäft sollte jetzt schleunigst in eine eigenständige Bank überführt und vom Rest der Bank abgekoppelt werden.
Die Schweiz ist Amerikanisiert und bald verpufft. Wenn ein Land – SNB – Palanier – WEF – WHO – BIZ – UNO – FIFA – CIA – Mossad in der Schweiz walten lässt, was kommt dabei raus? Neutralität oder Kriegstreiber funktion? Direkte Demokratie chasch Rauche!
Eher moderne Diktatur ist der Fall. Rettet euer Geld und kauft Gold und Silbrr und bleibt entspannt.
aus zwei wurden eine, und bald vielleicht keine – von schweizer grossbanken rede ich. die cs in die ubs zu überführen war ein fehler, den wir noch heftig bereuen werden.
Meine Empfehlung an die UBS Entlassenen.
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Das Leasing eines UBS-Angestellten-Protz-Schlitten reicht für einen schönen Monat.
Bern hat den Verstand verloren! Erst die UBS auf Knien anflehen, das CS-Wrack zu entsorgen, und sie nun mit irren Kapitalforderungen strangulieren. Laut Inside Paradeplatz flüchtet die Bank bereits still unter die US-Decke – ein Desaster mit Ansage! Wer Retter wie Aussätzige behandelt, provoziert den Exitus. Wenn Trump die UBS einsackt, hat der Bundesrat den Ruin des Finanzplatzes, Milliardenverluste und den Kollaps tausender Jobs allein auf seinem feigen Gewissen!
Die Frage ist jetzt, ob die UBS den Schweizer Bankenplatzvernichtern in Bern entrinnen können.
ubs aufteilen: investment banking nach usa, klassisches banking bleibt in der schweiz.
Ein Grund mehr die UBS zu spalten!
Definitiv!
In der Schweiz Realität: hochriskante Derivate für Privatkunden.
Wer das einmal aus nächster Nähe erlebt hat, weiss, was das bedeutet.
Das sagt alles. 💥
Tick tack…..
Zwei Addenda: nicht nur die UBS macht sich erpressbar sondern v.a. die Schweiz, und zweitens die Retourkutsche für die Feindliche Haltung der Schweiz der (Finanz)Wirtschaft gegenüber ist schon angekommen. Abgesehen davon, der Krieg im Nahen Osten zeigt dramatisch wie die Schweiz militärisch völlig wehrlos da steht, nicht unbedingt beruhigend für Investoren und Banken. Die UAE hat wenigstens einen ziemlich wirksamen “Iron Dome”, nicht der Fall für die Schweiz!
hoffentlich geht die ubs in die usa.
hat sie auch angedroht.
weg mit diesen risiken.
wir brauchen keine grossbanken mehr.
kooperationsbanken, wie früher,
genügen.
Die UBS ist eine Schweizer Bank und sollte sich weiterhin zur Schweiz bekennen. Das hat man von Aussen betrachtet in den letzten Jahren seit CS Kniefall auch verstärkt gemacht. Warum geht man nun wieder einen andern Weg?
Die UBS muss in Zürich bleiben, sollte weiterhin der Schweizer Wirtschaft dienen und das Land einen und nicht spalten.
Ansonsten muss UBS in verschiedene Entitäten aufgespalten werden.
Gute Nacht.
ü50 Thema. Irrelevant
Vielleicht muss man richtig verstehen, so schreibt die Finews: „Die UBS hat von den amerikanischen Behörden die Genehmigung erhalten, ihre US-Einheit, die UBS Bank USA, in eine national lizenzierte Bank umzuwandeln. Dies teilt sie auf LinkedIn mit.“
Ahahhahahhahah…
Die Schweiz verliert bei einem Wegzug der UBS etwa 0,6 bis 1,5 Mia Steuereinnahmen der UBS. Das sind 0,3% bis 0,9% der gesamten Steuereinnahmen der Schweiz (170 Mia). Plus die Steuereinnahmen durch die Mitarbeiter, 30’000 MA x 10’000.- gibt 0,3 Mia Steuern der Mitarbeiter. Doch die würden bei einem Wegzug der UBS wohl einen anderen Job annehmen und weiter Steuern bezahlen. Viel Steuerverlust beim Wegfall – aber verkraftbar m.E.
Mir als Aktionär spielt alles keine Rolle sofern der Kurs und die Dividende steigt.
Wenn die UBS zum US-Konzern würde, zieht sie dann physisch weg aus der Schweiz, oder bleibt sie teilweise als US Bank in der Schweiz? Würden alle Jobs wegfallen oder ändert bloss der Arbeitgeber?