Die UBS hat ihr grosses Ziel erreicht. Sie darf ihre Bilanz für Kredite und Wertpapiergeschäfte im grössten Finanzmarkt auf dem Globus nutzen.
Man habe in den USA eine volle Banklizenz erhalten, so die UBS in einer Mitteilung.
Diese kam am frühen Freitagabend, kurz vor Schweizer Börsenschluss und als die meisten hiesigen Medien die Arbeitswoche bereits abgeschlossen hatten.

Entsprechend wenig Wellen schlug die News. Dabei ist sie brisant.
Die UBS macht sich noch abhängiger von den Launen und Interessen der USA. Sie muss in Zukunft alles umsetzen, was Uncle Sam von ihr will.
Was das bedeutet, hat das kürzliche Nazigeld-Hearing einer Senats-Kommission gezeigt. Zwei höchste UBS-Manager mussten vor US-Politikern zu Kreuze kriechen.
Es war der letzte Akt, um die ersehnte Volllizenz zu erhalten. Jetzt steht der riesige Markt offen für Business.

Umgekehrt muss die UBS unbedingten Gehorsam leisten gegenüber allem, was die USA wollen. Sie ist faktisch ein US-Bankenkonzern geworden.
Die Folgen für die Schweiz reichen weit. Sie muss im Notfall für die Bank geradestehen.

Finanzministerin Karin Keller-Sutter fordert als Sicherzeit 25 Milliarden mehr Eigenkapital, die UBS-Spitze will maximal 10 oder so aufbringen.
In einer nächsten Grosskrise würden wohl selbst 50 Milliarden nicht reichen. Am Ende, wenn das Vertrauen aufgebraucht ist, geht eine Bank an der Liquidität unter, wie die CS gezeigt hatte.

Das Problem ist: Die UBS ist zu gross für die Schweiz. Doch die Schweiz ist ihr Regulator, sie haftet faktisch für die „Mammut“-Bank – muss für diese geradestehen.
Big in US, regulated by Switzerland: Das Konstrukt steht schief, schon lange. Mit der neuen Volllizenz noch viel mehr.
Mehr zu UBS und USA im Kurzbuch „Der Milliarden-Coup“ für (CHF 19.90)

Kreditrisiken in Amerika haben der UBS schon 2008 ihr Nahtod-Erlebnis eingebracht. Die Schweiz warf 70 Milliarden auf, um sie vor dem Untergang zu retten.
Bei der CS vor 3 Jahren waren es dann bereits 250 Milliarden, die das Land zu stemmen hatte, um den Worst Case zu vermeiden.
Umfrage
UBS-Konzernsitz gehört nach
Beide Male hatte die Eidgenossenschaft Glück: Die Lage beruhigte sich – die Massnahmen hatten gewirkt.
Wie wird das in einem nächsten Grossereignis? Die Finanzmärkte sind heute noch grösser und noch fragiler als zuvor, und das wird in den kommenden Jahren nur weiter in diese Richtung gehen.
Die US-Lizenz wäre der Moment, die Mutter aller Fragen ernsthaft zu debattieren: Soll die UBS ihren Sitz nach New York verlegen?
Der erste Schritt zur Abwanderung nach Übersee.
Läb guet liebi UBS. Uf nimmer Wiedersee. Tschüss
Dann bin ich mal gespannt, ob sich die Leistungen der UBS, welche diese für ihre Kunden erbringt, auch dem US Niveau annähert. Oder ob sie auf dem tiefen Schweizer Level bleibt.
@Hirsche: Sind Sie denn der Ansicht, dass die Angebote der UBS in CH für ihre CH Kunden und Kundinnen angemessen oder gar international wettbewerbsfähig sind?
Apropos Niveau, deines ist auch unterirdisch!
@ Hirsche: Und zwei Rechtschreibefehler in einem Wort. 🤭😂
Danke für deinen Input. Beeindruckend, wie du es schaffst, gleichzeitig zu belehren und nichts beizutragen.
Spannend, wie du immer wieder internationale Benchmarks heranziehst. Schade nur, dass du selbst nie einen erreichst.
@Trader, Goldküsten Psychiatriepfleger €Co:
Ach wirklich?
Ich habe hier vor genau 5 Wochen kommentiert, dass Trump die USS Gerald Ford trotz erheblichem Wartungsrückstand aus Venezuela kommend in die Golfregion dirigiert hat. Ich habe darauf hingewiesen dass das nur eins bedeuten kann.
Ich habe hier vor 3 Wochen kommentiert dass ich Öl long und Nikkei sowie DAX, SMI und S&P500 massiv shorte.
Mein Depot seither: Giga Performance.
Und Sie?
Beeindruckend, wie konsequent Sie sich selbst applaudieren.
Man könnte fast meinen, die Märkte hätten auf Ihre Kommentare gewartet.
Ach wirklich?
Faszinierend, wie Sie im Rückblick immer schon alles vorher wussten.
Mein Depot läuft übrigens hervorragend – ganz ohne nachträgliche Hellseherei.
Es gibt keine verlässlichen Hinweise, dass Donald Trump die USS Gerald R. Ford „trotz erheblichem Wartungsrückstand“ aus dem Einsatzraum vor Venezuela in die Golfregion verlegt hat. Bestätigt ist lediglich die Verlegung in Richtung Venezuela, während sowohl ein angeblicher Wartungsrückstand als auch eine Weiterverlegung in die Golfregion durch keine verfügbaren Quellen gestützt werden. Die Aussage ist daher in wesentlichen Punkten unzutreffend.
Schon Ende 2025 wurde berichtet, dass ein „dringendes Wartungsproblem“ die Einsatzfähigkeit beeinträchtigen könnte und sogar eine Dockliegezeit nötig machen könnte.
Parallel dazu gab es laut Medien seit Monaten Berichte über technische Probleme inkl. eines schweren Brands in der Wäscherei an Bord während der gesamten langen Deployment-Phase (Europa → Venezuela → zurück Richtung Mittelmeer).
Das bedeutet:
👉 Dringenden Reparaturen vorab bekannt
👉 Panama Papers kommentierte hier mehrfach sein Trading: Öl-Futures Long, Aktienmärkte Short
👉 Schweizer Banken leisten zu wenig für Ihre Kunden
Kein Wunder geht’s mit dem Schweizer Banking so rasant bachab. Wenn solche Faktenchecker im Backoffice sind, die von der Realität nun wirklich gar nichts mehr mitbekommen.
Du klingst so überzeugt von dir, dass man fast vergisst, wie wenig Substanz dahintersteckt.
Was machen jetzt die ganzen Entlassenen der UBS? Eine Bankstelle wird“s wohl nicht mehr, da es fast keine offenen Stellen hat.
Alp-Käser, Kiosk Verkäufer, Straßenbauer, Service?
Die Besten sind die Sachbearbeiter ohne externe Weiterbildung die 45 überschritten haben. Jetzt kommt die Quittung fürs untätig sein😃👍.
Kopf nicht hängen lassen. Die NASA sucht noch einen Astronauten und der Spital Wetzikon einen Konkuesabwickler.
Könntest Du eventuell zuerst mal hirnen und dann EINEN Kommentar schreiben statt immer mehrere? Heute drei zu einem Thema…
Noch besser wäre es allerdings, Du würdest gar nichts mehr schreiben.
Wir haben doch überall einen Fachkräftemangel, oder habe ich da etwas falsch verstanden!! Und dann kommen noch so 30’000 Ukrainer dazu, die jetzt dann auch von der Sozialhilfe leben werden. Auch da gibt es sicher Fachkräfte!!!
Ich glaub die NASA sucht bald auch noch einen Konkursabwickler.🤭
1.
Die UBS muss in Länder-Gesellschaften aufgeteilt werden, jede eine eigene AG, die es blähen kann, ohne dass wir hier etwas merken.
2.
Das EK muss erhöht werden. Ob die von KKS gewollte Höhe genug ist, bezweifle ich.
3.
Der Eigenhandel der Banken an der Börse ist in der CH für alle Banken zu verbieten.
4.
Offenbar gibt es ein Gesetz, das den Banken erlaubt, Verluste mit möglichen künftigen Gewinnen zu verrechnen, um keine Verlust-Vorträge in der Bilanz führen zu müssen. Das muss verboten werden.
5.
Trennbanken-System. Spekulations-Banking wird in eigene Banken ausgelagert.
Eigentlich bin ich mit Ihrer Strategie, das Risiko der UBS für die Schweiz zu mindern einverstanden: Ihre Forderungen aber sind „Wunschdenken“ und in der Praxis weder technisch noch regulatorisch umzusetzen… es scheint, dass Sie wenig Ahnung von Machbaren haben.
@ Die 4. Gewalt – Winkelried
Just do it!
Und wenn Sie felsenfest davon überzeugt sind, dass es wirklich und auf keinen Fall geht, dann machen Sie mich zum Vor-Gesetzten von BR und PL.
Dann kriegen Sie die 4 Punkte oben.
Und einen derart gewaltigen Demokratie-Ausbau, dass ca. 50 % der Feudalisten, Kapitalisten, Roten und Grünen aus der Schweiz flüchten werden, weil sie künftig den Volks-Willen umsetzen müssten.
Ach Roland ganz viel müssen…und du bist genau wer? Wie kommst du darauf, dass du nur annähernd das Recht (bzw die Frechheit) hast, solche Forderungen zu stellen? Da du ja alles so gut weisst, hast du sicher genug Kapital, um die Mehrheit an der UBS zu kaufen und das alles umzusetzen – oder etwa nicht? Dann lies die Fragen nochmals und beantworte sie wahrheitsgemäss
@ Quacksalber
Es sind politische Forderungen, welche dann auch für alle Banken gelten 🙂
Da U.S.-Geschäft sollte jetzt schleunigst in eine eigenständige Bank überführt und vom Rest der Bank abgekoppelt werden.
Die Schweiz ist Amerikanisiert und bald verpufft. Wenn ein Land – SNB – Palanier – WEF – WHO – BIZ – UNO – FIFA – CIA – Mossad in der Schweiz walten lässt, was kommt dabei raus? Neutralität oder Kriegstreiber funktion? Direkte Demokratie chasch Rauche!
Eher moderne Diktatur ist der Fall. Rettet euer Geld und kauft Gold und Silbrr und bleibt entspannt.
Diese Lizenz hat ihren Preis. Der WJC wird die Bank nochmals zur Ader lassen. 10 Milliarden wird das sicher kosten. Die Bank müsste zwingend aufgeteilt werden. Das wollen die Amis aber nicht, da sie ja dann die Bank retten müssten. Die amerikanischen Investmentbanker kassieren die Boni und der Schweizer Steuerzahler zahlt die Rettung.
Richtig, wären die Menschen, kognitiv in der Lage das Geldsystem metaphysisch zu hinterfragen, dann würden sie erkennen, dass die Bildung und Justiz, staatstragend korrupt ist.
Die klare Trennung vom Geldwesen (Gemeinschaftsaufgabe) und Wirtschaft (Verwendung) der bereitgestellte Liquidität für den Leisungsaustausch, ist alternativlos. Die Irreführung, auch des Steuerzahlers und Sozialbeitragszahlers, muss beendet werden, denn diese Phantome bilden die Grundlage unseres Rechtstaates.
Die Bildung lügt uns betrügt, staatlich verordnet die Menschen. Korruption als als Wissensvermittlung!
genau. bald ist sechseläuten und ich brauche einfach dringend jemanden, der mir blüemli bringt.
Ich bin mir icht sicher, ob das klug ist.
ich wäre so gerne heute ans konzert. leider erschien bei mir immer ausverkauft. wünsche aber von herzen ganz ganz ganz viel spass!
ich würde so gerne zur ubs wechseln!
@Drake
Genau. Heute trägt die Schweiz erneut die Verantwortung für Altlasten, die durch eine frühere Zersplitterung vermeidbar gewesen wären.
Verschwindet endlich, ihr ……
Das liest sich nicht gut, wenn man sich die möglichen Konsequenzen bewusst macht.
Da das UBS Management in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen hat, auch bei Fehlentscheidungen, sehr fragwürdigen Bonus Praktiken, Verurteilungen sowie Straf- und Schadenersatzzahlungen zu den welt führenden Instituten zählt, frage ich mich, wie wir dieses faule Ei aus dem Nest bekommen?
Könnte eine Trennung irgendwie erzwungen werden?
@Daniel verschwinde du endlich, du Depp!
Aber auch das EU-Geschäft bitte… oder am besten eine CH-UBS und den ganzen Rest dann separat….
aus zwei wurden eine, und bald vielleicht keine – von schweizer grossbanken rede ich. die cs in die ubs zu überführen war ein fehler, den wir noch heftig bereuen werden.
Gier als Geschäftsmodell, Selbstbedienung als Führungskultur – und das Resultat liegt auf der Hand. Kein europäisches Geldhaus hat je den amerikanischen Markt wirklich geknackt – in keiner Form, unter keiner Flagge. Die Übernahmen wurden zu Abschreibern, die Fusionen zu Fiasko. Man lernt es nicht. Man wiederholt es. Und nennt es Strategie. Hier, bei uns in der Schweiz, läuft gerade derselbe Film – nur mit noch höherem Einsatz.
Schweizer keine hirn haben. Verschenken und verkaife alles an auslander. Wo stolz und ehre fur schweiz?? Keibe idioten.
viele bereuen vieles in ihrem leben heftig.
Meine Empfehlung an die UBS Entlassenen.
20% Rabattcode Loomit-IP @ Germania, Pattaya Thailand.
Das Leasing eines UBS-Angestellten-Protz-Schlitten reicht für einen schönen Monat.
Der Junior sollte endlich mal erwachsen werden und diese unterirdischen Kommentare sein lassen. Sie sind nur peinlich!
Bern hat den Verstand verloren! Erst die UBS auf Knien anflehen, das CS-Wrack zu entsorgen, und sie nun mit irren Kapitalforderungen strangulieren. Laut Inside Paradeplatz flüchtet die Bank bereits still unter die US-Decke – ein Desaster mit Ansage! Wer Retter wie Aussätzige behandelt, provoziert den Exitus. Wenn Trump die UBS einsackt, hat der Bundesrat den Ruin des Finanzplatzes, Milliardenverluste und den Kollaps tausender Jobs allein auf seinem feigen Gewissen!
Die Banker haben den Verstand verloren. Durch ihre Gier haben sie die Bank in den Ruin getrieben. Und sie lernen nichts daraus. Die Boni sind Droge der Banker.
UBS Americas war noch NIE erfolgreich. Die UBS hat bisher nur Verluste eingefahren. Angefangen mit dem Riesen Milliardenverlust im 2008.
In der Schweiz fahren sie die UBS schon lange an die Wand.
Was also sollte an so einer Bank schützenswert sein?
Sie sollen verreisen, dann muss der Schweizer Steuerzahler und der Schweizer Staat nicht immer für diese Manager-Fehlverhalten einstehen. Die Zahl der Schweizer Mitarbeiter hält sich eh in Grenzen, da sind seit vielen Jahren sehr viele ausländische Mitarbeiter hereingeholt worden.
Die Frage ist jetzt, ob die UBS den Schweizer Bankenplatzvernichtern in Bern entrinnen können.
Absolut ! Hier gehts nicht um Wahrheit oder realitaet sondern nur im UBS Bashing ! Die UBS Americas ist jetzt eine Vollwertige Bank unter dem Schirm der UBS Holding also wo ist das Problem ?
Nein!
Die Frage ist, ob die Schweiz den Grossbanken-Staatsvernichter entkommen kann.
@Thalman
Offenbar blenden Sie die Vergangenheit aus. Die UBS hat sich im 2007/2008 selbst vernichtet! Mit völlig exzessiven Subrime Derivaten. Und 14 Jahre später wurde die CS bankrott. Weil sie von den bonusgeilen Manager ausgeplündert wurde.
Alkes klar???
Die UBS ist ein Monstrum, gehört weitgehend ausländischen = angelsächsischen Investoren, hat ein durch und durch anglifiziertes Management. Deren Greed regiert den Rest der Bank, die Risiken liegen in NY.
Dann soll auch The Donald die Risiken für diese Lausbuben tragen und Charles III. mit seinen Konjuwelen haften, und nicht die Bergbauern aus dem hinteren Schächental eine AHV-Kürzung erleiden, wenn diese Typen was vermasseln… Ich finde das unertäglich, wie wir in den Klauen dieser Bankster gefangen sind.
ubs aufteilen: investment banking nach usa, klassisches banking bleibt in der schweiz.
Ein Grund mehr die UBS zu spalten!
Definitiv!
oh, herr brunner, sie haben ja so recht!
Ich hoffe, die Finanzwelt wird die Verdienste der Schweizer Regierung um die „Rettung der CS“ entsprechend honorieren, denn ohne diese etwas erzwungene Übernahme der CS durch die UBS wäre dies so wohl nicht möglich gewesen.
Die USA kontrollieren nun den gesamten Schweizer Finanzmarkt und die Börse. Reicht das für einen Sitz im VR für den einen oder anderen Bundesrat (Bundesrätin)?
In der Schweiz Realität: hochriskante Derivate für Privatkunden.
Wer das einmal aus nächster Nähe erlebt hat, weiss, was das bedeutet.
Das sagt alles. 💥
De facto ändert die US Lizenz nichts am Einfluss der USA auf die UBS. Der ist bereits total. Die USA könnte schon heute der UBS über Nacht das Bankengeschaeft verunmoeglichen. Die verstärkte Integration in die USA könnte die UBS sogar gegen eventuelle willkürliche Maßnahmen gegen ausländische Banken schützen. Das schließt nicht aus, dass man der UBS schweizerische Auflagen auferlegt, die die Schweiz vor Verlusten schützen.
Tick tack…..
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es wieder knallt.
Dann: Gute Nacht, Schweiz.
Zwei Addenda: nicht nur die UBS macht sich erpressbar sondern v.a. die Schweiz, und zweitens die Retourkutsche für die Feindliche Haltung der Schweiz der (Finanz)Wirtschaft gegenüber ist schon angekommen. Abgesehen davon, der Krieg im Nahen Osten zeigt dramatisch wie die Schweiz militärisch völlig wehrlos da steht, nicht unbedingt beruhigend für Investoren und Banken. Die UAE hat wenigstens einen ziemlich wirksamen “Iron Dome”, nicht der Fall für die Schweiz!
Wir vergleichen jetzt aber nicht eine Diktatur mit Demokratie. Denn dann sind wir verloren.
hoffentlich geht die ubs in die usa.
hat sie auch angedroht.
weg mit diesen risiken.
wir brauchen keine grossbanken mehr.
kooperationsbanken, wie früher,
genügen.
Die UBS ist eine Schweizer Bank und sollte sich weiterhin zur Schweiz bekennen. Das hat man von Aussen betrachtet in den letzten Jahren seit CS Kniefall auch verstärkt gemacht. Warum geht man nun wieder einen andern Weg?
Die UBS muss in Zürich bleiben, sollte weiterhin der Schweizer Wirtschaft dienen und das Land einen und nicht spalten.
Ansonsten muss UBS in verschiedene Entitäten aufgespalten werden.
Gute Nacht.
Toll, was da unsere Versager-Regierung produziert hat. Hoffentlich fällt denen das Ganze jetzt auf die Füße! Und Trump straft die CH mit noch höheren Zöllen ab. Mag es der Bananenrepublik CH gönnen!
😂 Schadenfreude ist die schönste Freude…
ü50 Thema. Irrelevant
Auch das Managerli wird mit viel Glück mal ü50 sein!
Vielleicht muss man richtig verstehen, so schreibt die Finews: „Die UBS hat von den amerikanischen Behörden die Genehmigung erhalten, ihre US-Einheit, die UBS Bank USA, in eine national lizenzierte Bank umzuwandeln. Dies teilt sie auf LinkedIn mit.“
Ahahhahahhahah…
Die Schweiz verliert bei einem Wegzug der UBS etwa 0,6 bis 1,5 Mia Steuereinnahmen der UBS. Das sind 0,3% bis 0,9% der gesamten Steuereinnahmen der Schweiz (170 Mia). Plus die Steuereinnahmen durch die Mitarbeiter, 30’000 MA x 10’000.- gibt 0,3 Mia Steuern der Mitarbeiter. Doch die würden bei einem Wegzug der UBS wohl einen anderen Job annehmen und weiter Steuern bezahlen. Viel Steuerverlust beim Wegfall – aber verkraftbar m.E.
Die gesamten Einnahmen des Staates über alle drei Ebenen durch Steuern, Gebühren, Abgaben,
Preisvorgaben und nicht zuletzt Bussen sind sowieso nicht mehr gerechtfertigt und sind gesellschaftlich längst unhaltbar geworden.
Jeder erarbeitete Franken, der weniger an den Laden fliesst, ist ein gewonnener Franken, weil er dem Staat seinen weitestgehend unkontrollierten Spielraum nimmt.
Bei einem durchschnittlichen Einkommen der Angestellten der UBS in der Schweiz von etwa 200K dürften die Steuereinnahmen eher 40K-50K pro Mitarbeiter sein. Bei einem Stellenwechsel vermutlich viel weniger.
Die UBS ist in ihrer heutigen Form viel zu gross für die Schweiz. Ihre Investmentbank sollte unbedingt abgetrennt werden. Die Steuern dieser gehen grossmehrheitlich an UK und die USA. Die Risiken bleiben heute aber in der Schweiz.
Mir als Aktionär spielt alles keine Rolle sofern der Kurs und die Dividende steigt.
Die Aktie hat seit anfangs Jahr 25% verloren.
Morgen dürfte dies jedoch kurzfristig ändern.
Wenn die UBS zum US-Konzern würde, zieht sie dann physisch weg aus der Schweiz, oder bleibt sie teilweise als US Bank in der Schweiz? Würden alle Jobs wegfallen oder ändert bloss der Arbeitgeber?
Bis jetzt ist nur bekannt dass sich der Sergio wahrscheinlich in den TI zurückzieht. 😂🤭
Erschreckend, die Kommentare hier. In einer Gesellschaft, die dank der Dienstleistungsbranchen da ist, wo sie ist. Die meisten Kommentare basieren auf Unwissen. Was wie in einer Wirtschaft funktioniert. Der Wichtigkeitsgrad einer Bank und dessen Tätigkeiten, für eine funktionierende Wirtschaft in unserer Zeit wird komplett negiert. Kommentare beziehen sich meistens auf den Hass der Banken Bonuswelt und Löhne. Nehmt Euch lieber mal die Beamten vor, mit ihren Löhnen, welche nichts mit einer Leistung zu tun haben. Der Staat hat nie Geld verloren, im Zusammenhang mit Hilfestellungen…
Ganz genau, aber die geistig Unterernährten Neider wollen Deutsche Verhältnisse was Arbeitslosigkeit betrifft!
Ihr Kommentar-Dööfels aus der Gen X/Y Abteilung wisst aber schon, dass Euch das genau gleiche passieren wird, wenn Ihr mal die 45 überschritten habt, oder ?
Oder, glaubt Ihr tatsächlich, dass Ihr mit Ignoranz sogar das Alter aushebeln könnt ?
Und, wenn es immer weniger Jobs und Arbeitgeber gibt, aber immer mehr Menschen, bedeutet das auch nicht zwingend, dass das für Euch vorteilhaft sein wird
Oder, glaubt Ihr am Ende gar, dass der Staat oder Taylor Swift für Euer Leben aufkommen wird ? Und, wenn ja, welcher Staat ? Die Schweiz oder Thailand ?
UBS Investment Bank mit Hauptsitz USA, Private Banking/Retail Banking unter UBS (Schweiz) AG mit Hauptsitz in der Schweiz. Genug ist genug, das hochriskante Investment Banking darf nicht der Schweiz zur Last gelegt werden. Jetzt ist wieder KKS an der Reihe.
UBS und Schweiz gehören zusammen. Was soll das mit der Bank Lizenz nun in New York?
Die UBS muss der Schweiz dienen und die Schweiz sollte der UBS einen regulatorischen Rahmen schaffen, in dem dies funktioniert, da wir nur eine Schweizer Bank haben als Aushängeschild des Swiss Banking.
“Die UBS muss der Schweiz dienen” . . . guten Abend, gute Nacht, die Zeiten sind ja schon seit mehreren Jahrzehnten vorbei. Die UBS ist so schweizerisch wie Novartis, stellt aber ein Vielfaches an Risiko dar.
Die Schweiz sollte die UBS jetzt schnellstmöglich den Amis anhängen, solange das noch möglich ist.
„Die UBS macht sich noch abhängiger von den Launen und Interessen der USA. Sie muss in Zukunft alles umsetzen, was Uncle Sam von ihr will.“
Was für eine revolutionäre Erkenntnis. Das war immer so. Schon das Abkommen Schweiz/USA über den Informationsaustausch von Kundendaten vergessen?
Die Schweiz liefert, die USA nicht. Also nichts Neues!
Die USA liefern nicht?
Abgesehen von Weltfrieden meinen Sie?
Nun denn, too big to fail bleibt und akzentuiert sich noch mehr. Warum sollte der Steuerzahler noch weiter dafür einstehen sollen? Zahlt die UBS eine Risikoprämie für diesen Zustand? Man sollte sich immer vor Augen halten, dass was einmal „zugesprochen“ wurde, auch entzogen werden kann. Das sollte nun auch getan werden!
Ich bin kein Freund von Blocher, aber hinter seinem Vorschlag, das Schweizer Geschäft abzutrennen, stehe ich voll und ganz. Dies ist die einzig vertretbare Variante für die Schweiz.
Sollten die Manager die Bank in den Sand setzen, so sollen sie von einem US-Richter zur Verantwortung gezogen werden. Diese scheuen sich weder vor Enteignung, noch dem Verhängen von schwedische Gardinen.
Hmmm –
* Mänker Selbstmorde letzte 25 Jahren: das 100-fache vom globalen Durchschnitt.
* CS Skandal: Nicht der Nacht-und Nebel Verkauf sondern ein VR der die Schieflage über Jahre nicht korregiert hat (oder durfte).
* Friedensverhadlung am Bürgenstock, aber nur einseitig?
* Vorschlag, schweizer Neutralität zu „modernisieren“? Ein bischen schwanger“ geht halt nicht.
* Dysfunktion der Armee?
* Bilaterale 3 – ein 2,000 seitiger VERTRAG, um miteinander zu arbeiten was man bereits über 100 auch ohne geht.
* UBS Verkauf für nix, und für Billion Derivate Last gerade stehen?
Gehts noch?
Die UBS wird sowieso von MS oder JPM oder Citi gekauft. Das sind nur Schritte um es zu vereinfachen.
Es geht nur darum, dass die maximale Haftungssumme für die Schweiz verkleinert werden kann. Ob dann der Hauptsiz nach Kuala Lumpur oder New York verlegt wird ist völlig nebensächlich. Die Zeit der Kumpanei mit der Politik und der drittklassigen Buebentrickli für den bankenhörigen Steuerzahler aus der Realwirtschaft ist vorbei.
Shame on you Ermotti, jetzt hast Du deine Seele auch noch verkauft.
Non, Sergio Ermotti génère tout simplement de l’argent par de l’argent et suit les mantras du prophète des monétaristes (Milton Friedman, un des piliers de l’idéologie néolibérale): „La seule responsabilité sociale des entreprises et de générer des profits pour les actionnaires“. Les traîtres sont la BNS, la FINMA, et les autorités publiques comme entité conjointe de gouvernance (conseillers fédéraux). Une gouvernance qui n’aura jamais à se soucier de ses moyens de subsistance (jobs et retraites) compte tenu qu’ils sont et resteront assurés par les contribuables.Une faillite (aléa) morale.
Warum verlegt Inside Paradeplatz nicht den Sitz nach New York?
Die UBS, die einzige US-Bank mit einer Schweizer Staatsgarantie!
Vielleicht machen die Amis bei sich schon Werbung damit?
Was Denken Sie warum sie der UBS eine Lizenz erteilt
haben?
Es bleibt eurer allen Fantasie überlassen.
Andere Kommentare kommen nicht durch.
Tôt ou tard, le „Shadow bancking“, consécutivement aux divers chocs géopolitiques, déclenchera un Armageddon et aura raison du système de création monétaire ex-nihilo. La question n’est donc plus de savoir si ça se réalisera, mais quand. Est-ce que UBS devrait transférer son siège social aux États-Unis? Evidemment ! Un mal nécessaire pour la Suisse car le renforcement des fonds propres „Tiers 1“ n’y changera rien, surtout avec des bilans toujours aussi opaques. Avons-nous déjà oublié qu’en 2020, la valeur nominale des produits dérivés en Suisse correspondait à 26.000 fois le PIB du pays?☄️😱
Eine UBS ohne S?
Guet Nacht am Sächsi! MEZ/EDT
Wer bleibt ist selber schuld –
UBS hat einen Wettbewerbsvorteil den Goldman , MS, BoA nicht haben
Nicht kaufbar. Nicht replizierbar. Nicht imitierbar.
Den Burggraben des Schweizer Versprechens.
Statt diesen Burggraben zu vertiefen — läuft die Bank in den Markt wo Goldman , MS etc zuhause sind. Mit importierten Managern die den Burggraben nicht verstehen. Mit Strategien die ihn täglich beschädigen. Mit Incentives die kurzfristige Optimierung über langfristigen Aufbau stellen.
Das ist nicht Mut zur Größe. Das ist die Angst zu sein was man ist.
Und die Unfähigkeit zu verstehen dass das was man ist — einzigartig war.
Bild Jeanne Plaumann 10.02.2026 12:00: „USA unter Trump so korrupt wie nie zuvor“
Könnte wohl theoretisch-hypothetisch möglich sein, dass die Grossbosse der UBS erkannt haben könnten: mit viel Kohle ist in Trumps-US-Amerika alles möglich. Das Resultat könnte wohl sein: „Schweizer Grossbank hat am Freitagabend US-Volllizenz erhalten.“
Gunther Kropp, Basel
Die UBS gehört längst den Amerikanern. Ich find’s lustig – seit 20 Jahren fragst du auf der Strasse Otto-Normalo oder sogar den UBS-Mitarbeiter, wer denn bei der UBS eigentlich das Sagen hat und es tönt Hopp Schwiiz, Hopp Schwiiz!…und keiner hat einen Blassen von den Hauptaktionären. Naivität pur 😂
This piece misreads the moment. UBS moving under U.S. regulatory supervision is not capitulation—it is the only credible survival strategy. Access to the U.S. financial system is now conditional, and enforcement has entered a new phase.
This is the wider global implication of Epic Fury. The first act was kinetic. The second act is financial—systemic, precise, and unforgiving. MBaer was not an exception; it was the opening signal.
Secretary of State Marco Rubio is tasked—by the President and, in the wider sense, by the constitutional duty of the United States government—to protect the United States and its people. The mission envelope is clear-cut: dismantle hostile networks and their financial enablers, wherever they operate.
For banks, the choice is binary: proactive cooperation or eventual exclusion.
Hiding will not work. It will wipe them out.
Latest article just published worldwide—free access here. I fully support Epic Fury and the strategic doctrine behind it, a position I have upheld consistently for decades:
https://pnajadi1967.substack.com/p/the-second-act-of-epic-fury-the-financial
Every good wish from Washington DC,
Pascal Najadi
Blödsinn
Das ist immer so eine Sache mit den Not&Brot Reserveb. Über dem grossen See, werden auch unsere AHV Kisten sicher und wohl behuetet. Falls sie dann in Form von Naturmetallen zurück kaeme, wuerde ich ev alle US Landungen/Flüge bewilligen lassen. Einfach keine direkten Ueberfluege bitte. Die dann nicht bewillige (fall die das interessiert/sie fragen wuerden)
UBS will „foifer und s’weggli“. Tanzen auf allen Märkten mit grenzenlosem Risiko, rückversichert durch den schweizerischen Steuerzahler. Zwei Vorteile haben wollen, ist einer zu viel. Freiwillig wird UBS nicht einlenken. Wer sich nicht bekennen will, braucht klare Vorgaben, bevor es zu spät ist und nach CS erneut die Frage im Raum steht: Wie konnte es nur soweit kommen?
Frag die Karin. Sie ist am Ruder. Glaubt zu wissen, dass nur sie weiss, welche Häppchen wann dem Volk zugemutet werden können. Dafür steht sie mit ausländischen Präsidenten so richtig auf Du & Du.
Die UBS, resp. ihr US-Geschäft, soll gehen: wir brauchen weder eine Grossbank mit US-Vollizenz noch F-35 hier und kommen ganz gut auch ohne die amerikanischen Segnungen zurecht.
Bitte verlegt den Hauptsitz der UBS in die USA und lasst sie dort regulieren. Die Schweiz ist viel zu klein für die UBS, die FINMA viel zu inkompetent.
Die UBS-Kultur ist längst IB-angelsächsisch und das Business wird es nun noch mehr.
Bitte, liebe Schweiz, agiert jetzt und schaut nicht wieder zu, bis es zu spät ist, wie bei der Credit Suisse.
SOFORT das Schweizer Geschäft vom Rest abspalten. Und dann bitte keine ausländischen Aktionäre mehr zulassen. Die UBS ist schon längst keine Schweizer Bank mehr.
Wenn die UBS in den USA fuhrwerkt wie in der Schweiz sehe ich schwarz (rede aus Erfahrung).
Genau! Das kann ich bestätigen. Ich hätte das nie für möglich gehalten.
Das kommt nicht gut mit dieser
US-Volllizenz für die UBS. Aber leider finden es unsere
Oberschlaumeier noch Geil und
Wissen gar nicht was das eigentlich heisst und bedeutet
für die UBS. Das war ein strategisch wichtiger Schachzug der USA. Vor allem
Wirtschaftlich gesehen. Denkt
ihr im ernst die hätten ihnen diese Lizenz aus Nächstenliebe
erteilt? Wohl ķaum. Für die USA ist das natürlich Geil. Sie haben jetzt wieder eine
Melkkuh gefunden die sie völlig ungeniert Melken können. Eine Wirtschaftliche
Katastrophe für die Schweiz. Wieviel anderes Geld ist schon drüben? Bsp.Pensionskassengelder.
Der nächste Knall kommt bestimmt.
Die Aktionäre müssen das maximale Exposure je Gegenpartei auf 1% vom Eigenkapital begrenzen.
Dann spielt weder der Sitz noch die regulierende Behörde eine Rolle!
Wieso werden mir hier im Weinshop immer Weine um CHF500.- angezeigt?
Gute Weine für passende Kundschaft.
Wer einen Finanzblog liest hat Geld.
Wer einen Finanzblog betreibt hat zwar keines, speist aber ab und zu in der Kronenhalle um dort entdeckt zu werden.
UBS sowie CS waren schon seit den 90er defacto US Banken. Hat man schon vergessen, das schon mal gedroht wurde die US Bank Lizenz zu entziehen wenn das Schweizer Bank Geheimnis nicht aufgehoben wird und die Milliarden nicht bezahlt würden?
CS First Boston.
@Whistleblower
Richtig und nicht zu vergessen sind die Akquisitionen von Investmentbanken Paine Webber und Donaldson Lufkin &Kenterte…
Qui débuta chez Bankers Trust – dévision des dérivés de crédit? Qui en suivra chez „CS Financial Products“ en 1990 (produits dérivés et structurés)? Qui,en 1996,sera à la tête de la division Actions avant d’être nommé Global Head of the Securities en 2001? Qui, sera nommé ensuite Co-President Institutional Services chez Credit Suisse First Boston? Qui, deviendra CEO de la division CS First Boston avant sa nomination en 2006 à CS Zurich? Qui était CEO Investment Banking et CEO par intérim CS Americas, conjointement à sa nomination de CEO du Credit Suisse Zurich en 2007? Brady DOUGAN🙈🙊🙉
@Old news
Tout à fait. Et Credit Suisse [CS] First Boston qui sera contrainte de vendre sa filiale américaine Pershing Bank, en 2003, à Bank of New York Mellon en faisant supporter les pertes à sa maison mère: Credit Suisse ZH. Transfert de la prime de risque des USA vers la Suisse.
„… Folgen reichen weit: UBS noch mehr erpressbar durch Uncle Sam.“
Dafür wäre ann der Schweizer Steuerzahler etwas weniger erpressbar, also sobald die UBS ganz weg ist.
Dann noch die SWIFT-Daten welche nicht USD betreffen exklusiv in der Schweiz und Belgien speichern. Es ist nicht notwendig Fremdwärungtransaktionen zur Industriespionage mit USA zu „sharen“ – das wurde einmal als „Terrorbekämpfungsmassnahme“ eingeführt. Also Bull$hit
Eins zu Null für die USA.
Wer hatts nicht gemerkt?
Die Schweizer.
Großartig, wenn ein anderes Land die Kosten und die Verantwortung für ein ‚amerikanisches‘ Unternehmen (in diesem Fall die UBS) tragen muss. Das sehen wir jetzt bei den Golfstaaten, die für die USA geradestehen müssen, koste es, was es wolle. Aber das ist seit langem nix Neues im Westen.
Qui officia chez Bankers Trust/dévision dérivés de crédits? Qui oeuvra chez „Credit Suisse Financial Products“ (dérivés & structurés de crédits) en 1990? Qui,fut à la tête de la division Actions en 1996 et Global Head of the Securities en 2001? Qui, fut Co-President Institutional Services chez Credit Suisse First Boston? Qui, fut CEO de la division CS First Boston avant sa nomination en 2006 à CS Zurich? Qui fut CEO Investment Banking et CEO par intérim Credit Suisse Americas; pour devenir en 2007 CEO du Credit Suisse Zurich? L’Américain Brady Dougan. Transfert prime de risque => la Suisse.
Die Bank muss nicht „aufgespalten“ werden. Die Teile müssen „eigenständig angewickelt“ werden müssen. Dazu gehört auch die IT, welche „abspaltbar“ sein muss.
Das Schweizer Geschäft (Retail, Wealth Management, Corporate & Institutional) soll dabei eine eigene Einheit bilden. Diese braucht 10 Mrd mehr Eigenkapital, geniesst dafür Einlegerschutz. Der Rest braucht gar nichts, wird jedoch einfach abgewickelt und geniesst keinen Einlegerschutz.
Sitzverlegung der UBS in die USA? Nein danke. Wieso auch. Die ausländischen Mehrheitseigner können sich immer auf die Hilfe des Bundesrates und der Nationalbank verlassen, sollte die UBS wieder an die Wand gefahren werden. Ist ja systemrelevant! Den letzten beissen dann die Hunde. Wer könnte das letztendlich sein?
Ce n’est pas la BNS qui a sauvé une première fois l’UBS de la faillite, en créant la société de portage SNB Stabfunds Inc Delaware. Affranchisez-vous de la propagande helvétique! C’est la FED (Réserve Fédérale américaine) qui aura finalement créé un nouveau marché pour racheter les actifs toxiques de la société de portage (et de défaisance des crédits titrisés de l’UBS en actifs). Quel fut donc la contrepartie du deal: – Outsourcer la gestion du fonds de l’Assurance Vieillesse et Survivant (AVS) des Suisses aux États-Unis? 🙈🙊🙉
Richtig, wären die Menschen, kognitiv in der Lage das Geldsystem metaphysisch zu hinterfragen, dann würden sie erkennen, dass die Bildung und Justiz, staatstragend korrupt sein muss, denn die Wissensvermittlung, steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem.
Die klare Trennung vom Geldwesen (Gemeinschaftsaufgabe) und Wirtschaft (Verwendung) der bereitgestellte Liquidität für den Leisungsaustausch, ist alternativlos. Die Irreführung, auch des Steuerzahlers und Sozialbeitragszahlers, muss beendet werden, denn diese Phantome bilden die Grundlage unseres Rechtstaates.
Wenn die UBS jetzt nicht endlich aufgeteilt wird und das Big-Banking-Business nach USA zieht, werden wir Schweizer uns dereinst noch wundern, wie unser Volksvermögen für die „Rettung“ des Konzerns drauf geht, während die Banker und die USA vll jahrelang gross absahnen können. In dieser Frage ist CH dumm – UBS splitten oder ganz ab ins Ausland. Sag ich als pens. CS Manager…
goodbye and never come back!
Oje.
Man muss die Kriegstreiber boykottieren – nicht zusammenarbeiten.
sind einfach unersetzlich!
Dieser Tage grösster chf dcm-deal seit Langem. UBS nicht im Lead, noch nicht einmal im Syndikat. Noch Fragen.
Das ist immer so eine Sache mit den Not&Brot Reserveb. Über dem grossen See, werden auch unsere AHV Kisten sicher und wohl behuetet. Falls sie dann in Form von Naturmetallen zurück kaeme, wuerde ich ev alle US Landungen/Flüge bewilligen lassen. Einfach keine direkten Ueberfluege bitte. Die dann nicht bewillige (fall die das interessiert/sie fragen wuerden)
Lukas Hässig:
„Sie (die Schweiz) muss im Notfall für die Bank geradestehen.“
nein.
Da nun die UBS die USA Banklizenz bekommen hat bedeutet es dass ab nun die USA für die Ausfälle der UBS zuständig ist.
Dies ist eine wunderbare Nachricht für die Schweiz: jetzt nur noch der UBS in der Schweiz die Banklizenz entziehen und schon weg ist das Monster. Ab nach Übersee mit all den Leichen aus den Kellern.
Merci Lukas für den Artikel dann weiss ich was ich nun zu tun habe. Wenn jemand eine gute Alternative kennt bitte einen Kommentar reinstellen am besten mit dem Grund warum die Bank eine gute Alternative zur UBS ist. Merci
Bei der UBS fühlt man sich ja sowieso mehr den USA zugehörig als der Schweiz. Angesichts der neuen Risikolage muss man definitiv über eine Aufteilung der UBS nachdenken, zumindest so dass das US-Geschäft im Fall des Falles nicht von der Schweiz gerettet werden muss.
Wie manchmal haben die Amis via die Grossbanken die Schweiz schon gemolken?
Das wurde auch höchste Zeit. Als UBS-Mitarbeiter will man ja auch an die ganz grossen Bonustöpfe kommen können.
UBS holt sich dort eine blutige Nase. Der US Markt warte auf keine Ausl. Bank. Die sind da seit Jahren nach O’Connor und Paine Webber (Pain Webber) seit Jahren mit hohen Kosten, erfolglos unterwegs. Und jetzt wird behauptet, dass der turnaround kommt. Jetzt heisst es: run if you can! Bin selber seit 20 Jahren im US Geschäft!
Vontobel – jetzt fehlt nur noch, dass Vontobel denselben Fehler macht. Erfahrung haben die Genug: Failure in Dallas, Miami und jetzt Westküste.
Wofür braucht man Banken mittelfristig denn überhaupt noch?
Immer nur werden Risiken und Gefahren einer Sitzverlegung erwähnt.
Bünzlihaft.
Es gibt doch sicher auch Chancen?
Wer kennt sie?
Der Bundesrat und die Finma müssen eine Aufsplittung der UBS verlangen. Es gibt die UBS Schweiz als eigenständige Bank mit entsprechendem Eigenkapital und es gibt die eigenständige UBS International mit entsprechendem Eigenkapital mit Sitz in New York oder London. Wenn die International sich dann im Assetmgmt überlupft, soll GB oder USA sich darum kümmern.
Man kann eigentlich nur hoffen, das dies nicht Teil eines vereinbarten Spiels mit Wissen der Karin ist. Denn langfristige Absprachen der Art müssten ansonsten ja unter Manipulation und Täuschung der Staatsfinanzierer eingeordnet werden. Und dann gehörte die Vorsteherin des EFD natürlich angeklagt, enteignet und idealerweise ausgebürgert. Die Zeiten, als blödsinnige „Geheimpläne“ einer EWS noch unter „zweimal Verrat ist keinmal“ liefen, sind vorbei.
Was hält die UBS in CH? Etwa das charmante Lächeln von KKS?
Dream on.