An der Falkenstrasse herrscht Angst. Letztes Jahr sei jeder zweite englische Artikel nicht von Menschen, sondern von KI erstellt worden, schreibt das Wirtschaftsblatt ihren Aktionären.
Wo gibt es gegen KI noch einen „resilienten Ertragsstrom“? Die NZZ wurde anscheinend fündig: Die Allgemeine Plakatgesellschaft (APG) soll richten.
Eine Anteilserhöhung (von 25 auf 45 Prozent) bei der über 120-jährigen Firma soll den massiven Umsatzrückgang bei der NZZ kaschieren.
Andere Ideen hat man nicht. Und das Blatt ist nicht mehr in der Lage, solche Investitionen aus der Portokasse zu stemmen.
Um an Cash zu gelangen, verkauft das 246-jährige Verlagshaus ihre Anteile bei der CH-Media, die erfolgreiche Architonic und Anteile einer Software-Bude wurden bereits veräussert.

Die NZZ ist mit diesem Ankauf bis auf weiteres blockiert. Der Cashflow sank um über 80 Prozent von über 18 Millionen auf 3 Millionen.
Die Aktionäre dürfen sich kurzfristig freuen; auch dieses Jahr erhalten sie die gleiche Dividende, trotz minus 39 Millionen EBIT.
„Entscheidend für die Dividendenpolitik ist das solide Ergebnis im Kerngeschäft und die starke Kapitalbasis des Unternehmens“, schreibt das Zürcher Eliteblatt auf Anfrage.
Plakate gegen KI sollen es also richten. Die Aufstockung macht wenig Sinn.
Die APG verliert an Umsatz und Gewinn, ihre Aktie hat innert eines Jahres 11 Prozent verloren. Es gibt keine Synergien zwischen der NZZ und den Plakataufhängern.
Die Anteilserhöhung macht nur wegen den hohen Dividenden (6 Prozent) Sinn.
Das Hin und Her bei den Beteiligungen verunsichert die NZZ-Aktionäre. Deren Titel dümpelt seit einem Jahr bei 5’000 Franken. Vor drei Jahren waren es 7’000.
Ausbaden müssen das die Angestellten. 25 Vollzeitstellen wurden letztes Jahr gestrichen. Minus 50 im Vergleich zu 2023.
„Variable Lohnbestandteile“ sind zurückgefahren worden. Auf den Redaktionen herrschen Verunsicherung und Verzweiflung.
Das Blatt sucht in Namibia zwei Software-Entwickler. Die Besten kriegen dort bis zu 20’000 Dollar.
Leider Namibia-Dollar. Wenn die NZZ fündig wird, muss sie nur 1’900 Franken pro Monat zahlen. Für beide zusammen.

Zeitungen sind voll für die Boomer
Wo informieren sie sich dann? TikTok? Oder Instagram? Oder Tagesschau um 19 Uhr 30?
@Newsfreak
„Hammerharte“ Fakten gibt’s am ersten in den IP Kommentaren.NZZ ist für Verlierer.
@Newsfreak: Insta
Schade wenn man selbst nicht lesen kann..
Guyer gehe in Pension.
Genug Neoliberale und Libertäre hat es ja schon.
Namibia war mal eine Deutsche Kolonie. Da können noch immer einige Deutsch. Gute Entscheidung!
Russlanddeutsche oder Siebenbürgen habe auch viele Deutschsprachige.
Die Angestellten könnten auch zum Lohn von dort arbeiten:)
In der deutschen Kolinie Schweiz können auch viele Deutsch.
Nö – bin doch nicht blöd! Da gibt es in Siebenbürgen besseren Käse, als sich mit den Problemen der NZZ (Nicht Zurechnungsfähigen zumutbar)!
Nur der Thalmann kann ganz offensichtlich kein Deutsch.
Ist Siebenbürgen nicht in Transsilvanien?
@Thalmann
Zitat Raymond Broger:
Es gibt Ausländer, die ein Deutsch ohne jeglichen Akzent sprechen; das sind Glücksfälle. Und dann gibt es Ausländer, die einen Akzent ohne jegliches Deutsch sprechen; das sind Schweizer.
„Das Blatt sucht in Namibia zwei Software-Entwickler. Die Besten kriegen dort bis zu 20’000 Dollar.“
Wie ich schon einmal erwähnt habe: Good News!
Wie bei einem Ausverkauf: Alles muss raus.
Das Schicksal meint es wieder gut mit der Schweiz. Die 10 Mio. Schweiz rückt etwas in die Ferne.
Wie würde es die SVP formulieren? Hilfe vor Ort und nicht in die Schweiz hineinlassen.
Es sieht so aus, dass Identitäts- oder Heimatverlust mehr und mehr von gestern ist. Freude herrscht!
Das entspricht der Tradition von CH. Wenn Not im Land herrscht: Auswandern! Früher sind arme Leute ausgewandert, oft nach Nord- oder Südamerika, aber auch in andere Länder. Mitunter haben die Gemeinden das sogar finanziert, um die Armen loszuwerden. Heute sind es arme Firmen, die nach Osteuropa, Indien oder im vorliegen Fall, Afrika Auswandern. Zumindest teilweise.
S’étonner? Ce qui personnellement me surprend c’est que les gouvernements (en Suisse et ailleurs) n’aient toujours pas planché sur un statut fiscal pour cette technologie disruptive (IA). Le salarié apportant une plus-value à l’entreprise est un sujet fiscal (personne physique). L’entreprise qui produit e-o offre des biens et services est un sujet fiscal (personne morale).Tandis que cette technologie (IA) – qui réduit les coûts du travail (salaires & cotisations sociales) et qui détruit des jobs – transfère mécaniquement les coûts sociaux vers l’Etat (déficit public) sans être fiscalisée 🙃
Quelle drôle d’opinion.
Les entreprises actives dans l’IA sont imposées comme les autres. Depuis quand taxe-t-on un outil de travail ? Faudrait-il maintenant taxer l’IA elle-même ? Ou alors aussi la voiture ou le train avec lesquels on se rend au travail ?
Herr Frenkel
Alle mittelmässigen Journalisten ohne marktspezifisches Wissen werden durch KI ersetzt.
Das gleiche gilt für durchschnittliche Aktienanalysten.
Fazit: KI ersetzt Mittelmass. Nice.
Pourtant, la médiocrité en sciences économiques et en finance de marché a été élevée au rang du divin par une idéologie „mainstream“ depuis les années 1970/1980. Un paradoxe où une orthodoxie chercha à figer la pluralité des sciences économiques en une seule (à l’image d’une science dure) en nous offrant une succession inégalée de crises économiques et financières en cinq décennies. Alors que l’hétérodoxie en économie/finance a saisi très tôt que les „sciences économiques et sociales“ resterons toujours une science molle (Homo-oeconomicus n’étant pas systématiquement rationnel)😉
„Starkes Statement – so herrlich pauschal, dass man fast meinen könnte, es sei schon von KI geschrieben. Wenn Mittelmass wirklich so konsequent ersetzt wird, dann dürfte es für solche Takes ja bald eng werden. Aber hey: Wenigstens ist die Ironie hier vollständig automatisiert.“
Die Arbeitslosen werden auch durch KI ersetzt!
fusioniert doch die zürcher zeitungen. nzz, tagi, blick – eine gesunde zeitung aus drei kranken.
und dann fusionieren wir die fussballklubs.
grossbank hat es ja auch nur noch eine…
Und wenn wir alle Fussballclubs fusioniert haben, brauchen wir auch keine Meisterschaft mehr – und brauchen auch das blöde neue Stadion nicht, das sowieso keiner mehr finanzieren will.
natürlich brauchts ein neues stadion, herr anwaltsfreund.
aber sie haben teilweise recht, man hätte dafür schon längst einen neuen standort suchen sollen.
WoZ und NZZ im Kombi-Abo wäre ein gutes Angebot
Die NZZ ist in der Schweiz noch die einzige einigermassen ausgewogene und lesbare Zeitung. Aber fusioniert doch in Zürich Eure drei kaputten und kranken Fussballclubs. Gruss aus dem Bernerland.
APG Afrikanische Plakat Gesellschaft.
Dann sehen wir künftig noch mehr Werbungen wo immer mindestens ein Model aus Afrika die Gruppe der Schweizer sprengt. Wenn das kein Erfolgsrezept ist…..
Schade aber nicht wirklich überraschend. FDPler die den Kompass verloren haben. Leider zu spät für einen Spurwechsel. 10 Mio und noch mehr Afrika, ja genau.
NZZ ist irrelevant!
Tagesanlüger und der Blick ist nicht meine Zeitung. Gibt keine alternative.
und für KI generierte Texte wollen Sie dann Fr 320 oder Fr 540 an Abogebühren? Die leben wirklich auf einem fremden Planeten.
Ich sag es schon seit Jahren – Abokosten runter auf Fr 10 pro Monat, dafür die Auflage verdreifachen. Wieder guten, kontroversen Journalismus. Ob mit KI geschrieben oder nicht ist egal, solange er gut ist. KI kann auch nicht zaubern, braucht die richtigen inputs. Dies erfordert sachkenntliche Korrespondenten und Journalisten.
Richtig, dann könnte ich mir die NZZ auch wieder leisten. Ich vermisse die sehr gut geschriebenen Texte!
Strategisch korrekt.
Cashflow erhöhen, dank Druckerschwärze.
Und plötzlich sind es die weissen die um Asyl betteln.
Die Weltwoche und ihre Leser werden sich freuen.
Wie ging das da vor par Jahren: „Ein Schiff mit billigen arbeitern…“ sowas.
Open Boarders Propagandablatt, niemand liest dieses FDP Gefasel.
Schön, dass es mit diesen irrelevanten Brainwashinstituten bachab geht. Es lebe das Internet.
Gut waren einzig die sehr raren Makroökonomieartikel. 2012 habe ich das letzte Mal reingeschaut. Nach den lachhaften 10 Anti-MEI Artikeln pro Woche hatte ichs „gesehen“ 😅
Die Nato Zürcher Zeitung kann weg, ersatzlos, braucht niemand.
Nötzli, das Hauptbuch stimmt noch nicht, legen Sie das Handy weg und arbeiten Sie weiter.
🎪🎭🏵️🥇🤹🏻♀️🎗️🏌🏻♂️⛳️🏆🏆🏆
Die Zeiten der glamouroesen ZFF like Fame Events sind over and gone. Jetzt geht’s bei jedem MedienUnternehmen weltweit „down to the wires“. Von der Washington Post bis CNN und NZZ. Uber AI, neue Technologien in der Kommunikation und das veränderte Informations-Konsum Verhalten der Gesellschaft, wurde lange recherchiert und medial berichtet. Jetzt wird’s Realität, worüber man bis jetzt berichtet hat. Überall. Auch bei den Banken und allen andern Industrien. Die Tec Entwicklung geht schneller voran, als dass es unsere Polit. Reaktionszeit zulaesst.
Wer nichts als Narrative runterbeten kann und keine eigene Meinung als Zeitung mehr vertritt ist austauschbar und wertlos.
‚Journalisten‘, die Meinungsartikel schreiben und nicht alle Fakten beleuchten bzw. ungenehme bewusst weglassen, sind keine Journalisten.
Niemand braucht betreutes Denken und Meinungen sondern möglichst umfassende, neutrale Informationen zum Formen einer eigenen Meinung.
NZZ hat seit langem in dieser Hinsicht versagt. Wer wundert sich dann über den wirtschaftlichen Niedergang. Mündige Bürger informieren sich nun halt in alternativen Medien.
BRAVO. Auf den Punkt gebracht.
Kennen Sie zufälligerweise Medien in denen Fakten & Recherche noch der Qualität entsprechen, sodass man sie als mündiger Leser gebrauchen kann?
Ich kenne leider aktuell kein Medium, das mir Ereignisse in der Welt seriös recherchiert berichten kann.
Ich habe gedacht, die NZZ werde neuerdings vom Staat mit über
Fr. 300 000.– subventioniert.
Ich werde jährlich auch von einem gewissen Amt mit CHF 36000.- subventioniert…
Und das erscheinet Ihnen hoch?
🇨🇭Mit der sich abzeichnenden, jetzt schon klaren & messbaren Perspektive bezgl. der technologischen AI und Robotic Selbstbeschleunigung/Speed resp. deren Impact auf alle Prozesse, Berufsbilder, Industrien und deren exBildungswege,sollte hier auf unserer Staats Agenda m.E. eine VIEL hoehere Prioritaet einnehmen. Der Sence of Urgency geht durch die arg vielen SRF Koch Sendungen doch etwas unter, in der breiten Masse mit all den Realitaetsvarianten unserer kochenden und jassenden Ski & FC Gesellschaft.
Die NZZ sollte zuerst den Aboschungel auslichten. Beim Abschluss eines Abos (Online Ausgabe ohne Werbung) vor ca. 2 Jahren kamen 2 Rechnungen und bis die eine Rechnung storniert wurde, dauerte es. Auch die Werbung wurde erst nach einigen Wochen abgeschaltet, weil ich mehrmals reklamieren musste. Auch die Kündigung nach einem Jahr war eine Katastrophe und es brauchte Nerven.
Eine Bekannte musste aktuell vielfach reklamieren, bis die gedruckte NZZ trotz Umzugsmeldung an die neue Adresse geschickt wurde.
NZZ-Admin ist nicht gerade top, habe mich für die eBill-Rechnung angemeldet bei der NZZ als mein Konto noch bei der CS war, und dann nochmals mit meinem neuen UBS-Konto (habe frühzeitig alles selbst von CS zu UBS migriert). Bis heute kommt die NZZ-Aborechnung per E-Mail, als hätten die nie eine Anfrage für eBill bekommen, obschon die Umstellung offiziell über das E-Banking läuft, der Prozess sollte also kugelsicher sein.
Tipp: mehrere virtuelle Kreditkarten benutzen (Wise & Co.), kündigen und virtuelle KK disablen. Dann laufen weitere Forderungen ins Leere.
Die Regale in den Geschäften werden bis zu Ostern voll bis überfüllt wirken.
Nach Ostern gibt es kein Nachschub mehr.
Nach Ostern beginnt die Lebensmittelknappheit.
Das Deutsche Reich hat den Namibianern die Deutsche Sprache mit Knut, Degen und Flinte beigebracht, nun ist die NZZ dran.
Sie profitiert von dem Grossdeutschen Kolonialismus.
Wäre es nicht konsequent, die rot-grüne Zürcher Stadtregierung auf ein abgelegenes Atoll zu verlegen? Dort könnte sie ihre Visionen ungestört von jeder Wirklichkeit weiterentwickeln.
Mannomann, schreibt der Typ einen schlechten Stil!
Liebe Grüsse von K.I.: Die Formulierung „einen schlechten Stil schreiben“ ist grammatikalisch zwar korrekt, aber stilistisch schwach („Stilwörter“). Besser ist es, konkret zu beschreiben, wie geschrieben wird, z.B. „einen schlechten Stil haben“, „schlecht formulieren“ oder „stilistisch schwach schreiben
Habe es bisher nicht bereut das NZZ Abo gekündigt zu haben.
@Anton Keller
Bravo! Habe mein NZZ Abo
in der Covid Zeit gekündigt.
Leider verlängert trotz Guyer ah
Die NZZ schickt nicht Mal eine automatisierte email, wenn das Abo abläuft. Zumindest erhalte ich keine. Verkaufen scheint nicht ihre Stärke zu sein. Ohnehin ist die Zeitung nicht mehr erkennbar. Lese die Zeitung nun seit über 40 Jahren und bin nicht sicher ob ich mein Abo wieder erneuern werde. Schade, die Schweiz braucht min. ein Qualitätsblatt.
Die NZZ schreibt meistens sehr gut.
Sie hat aber einen „Blinden Fleck“. Und das ist die ständige Pro-Nato/USA/Israel-Propaganda.
Das trübt die Sicht. Und führt zu fatalen Fehleinschätzungen und Verlust an Glaubwürdigkeit.
Sonst gibt’s wirklich gute Elemente. Nicht zuletzt die journalistische Arbeit in Deutschland. Wo sie auch sehr erfolgreich ist.
Genau das ist es. Die NZZ schreibt vorwiegend für die Deutschen und nicht für die Schweiz. Es hat auch zu viele deutsche Journalisten. Die NZZ ist ein schlechter Abklatsch zu früher. Kaum mehr Ausgewogenheit.
Gujer macht es vor:
Seine Texte könnten von einer KI geschrieben sein. Ein paar Ideen in anderen Medien gesammelt, alles verwurstet mit seinem speziellen Spin (Deutschland geht den Bach runter) und mit einer fetten Schlagzeile versehen geht die Post raus. Er braucht seinen Tisch nie zu verlassen.
Das kann auch ein ChatGPT Agent. Oder zwei Journalisten in Namibia schreiben die ganze Zeitung.
Die NZZ hat während den Coronamassnahmen jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
@Unglaubwürdig
genau! Perfekt kommentiert.
Seit sich die NZZ zu einem Aktivistenblättchen mit den Themen NATO, Ukraine und Neutralität gewandelt hat, bin ich nicht mehr dabei. Meinungen in den Kommentarspalten finde ich OK, aber die Berichterstattung sollte objektiv und handwerklich korrekt sein. Leider hocken bei der NZZ nur noch linke Tagesredakteure mit verschrobenen Weltbildern.
Die NZZ hat sich vor allem zum selbsterklärten Schutzpatron von Open Boarders erhoben… Wer braucht denn so ein Mist als Zeitung…
Ich wünsche nicht nur NZZ die Pleite, ebenso den TA-Medien, den Wanner-Medien und natürlich auch den Ringier-Medien. Alles zu abscheulichen EU/NATO PR-Blättchen verkommen, genauso wie die DDR Märchen-Blättchen vor dem Ende. Diese unsägliche Anti-Russen-Hetze und was sie während der Corona-Plandemie geleistet haben, absolut unverzeihlich und unvergesslich! Lernen tun sie daraus natürlich nichts, daher bleibt nur der Untergang!
In der Weltwoche kommen Sie auf Ihre Kosten.
„Jounalist“ (extra on Anführungszeichen und Schlussführungszfichen) Frenkle (ich kannte seine Grosbater (nzz, Briefmafken (habe viele asiatiyvje Briefmafken) einige ziemlich wertvoll (für Neffe (keine eigenen Kindet) aber das sind Details. René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite schreinr viel (auch) nzz 20stunden.ch:-)
Frenkle NOT for President of the USA und nzz 😉
Immer noch nicht geheilt?
Wow. Bisher 38 Kommentare zum Thema.
Namibia…eine Überraschung. Software entwickeln auf alten IBM XT PCs? Vielleicht ist dies wirklich eine geniale Idee.
@Toto
genau; eine geniale Idee in der
Tat, mit stunden-, resp. tagelangen
Stromausfällen.
Eins der Hetzblätter par excellence!
Hat ja niemand erwartet, dass die Staatspropagandablätter mit Mia Steuergelder unterstützt, kritisch berichten.
Aber an vorderster Front gegen Ungeimpfte hetzen. Widerliche NZZ.
Leider wird die NZZ immer schlechter, auch jetzt wieder im Israelkrieg gegen Iran immer nur die alten USA USA Schlachtrufe. Mein Instagramfeed informiert mich besser. Es bräuchte einen Regimechange bei diesem Relikt aus dem kalten Krieg.
Die NZZ muss eben noch fanatischer gegen die Rechten im Allgemeinen und gegen Präsident Trump im Besonderen hetzen. Wer gegen die fortschreitende Totalisierung der linken Bevormundung kämpft, ist noch lange kein Nazi. Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Chavez etc. waren übrigens Sozis und der Sozialismus hat überall, wo er dank Lügen, Populismus und Massenindoktrination die Überhand erlangte, zu nichts als Terrorherrschaft und Massenverarmung geführt. Ein Blatt das Fakten und Vernunft zugunsten einer irren Ideologie ausgrenzt und einseitig informiert, ist dem Untergang gewidmet und das ist gut so
Wenn man durch die Stadt geht, hat man den Eindruck, dass mindestens die Hälfte der APG Plakate aus Steuergeldern finanziert sind („Essen im Auto ist gefährlich. Halte zum Essen immer an“ oder „Pflegefachperson, ein Beruf mit Perspektive“). Die NZZ scheint mit APG einen mit Steuergeldern gut gefüllten Honigtopf zu haben, aus dem sie ihre selbst verursachten Ertragsausfälle aus dem Kerngeschäft decken und die üppigen Dividenden an die Aktionäre weiter sprudeln lassen kann.
Die APG geniesst schweizweit faktisch das Monopol beim staatlich streng regulierten Plakataushang. Mangels ernsthafter Konkurrenz kann sie für Plakataushänge praktisch verlangen, was sie will, und private Unternehmen können sich, anders als die ungefragt vom Steuerzahler finanzierten „Institutionen“, Plakatwerbung kaum mehr leisten. Dieses Monopol, dass der NZZ überrissene Profite beschert, gehört aufgebrochen.
Es ist nicht mehr schön, Abonnent bei der NZZ zu sein. Der Service ist unter aller Würde, man hat den Eindruck keiner gibt sich mehr Mühe, die Elektronik (login) klemmt immer wieder, die interessanten Artikel sind hinter einer „Pro“- Paywall, obwohl das Digital-Abo auch nicht gerade billig ist und nicht in meinen Briefkasten vertragen werden muss. Rabatt für Rentner gibts auch nicht mehr. Es ist nicht mehr die Firma wie wir sie kannten und schätzten. Zudem wird der Fokus immer mehr nach Berlin gerichtet, nicht auf die Schweiz, Euro-Turbos halt. (Sag ich als Ex-Mitarbeiter im Zeitungs-Vertrieb)
Heute „liest“ man die NZZ schneller als den Blick.
Ach, das überrascht mich. Ich hätte gedacht, dass der „journalistische“ Rückenwind der Berliner Redaktion für die AfD so gut vergütet wird, dass damit auch das Stammhaus auskömmlich unterhalten werden kann.