Die grünen Flix-Busse erleben einen Oster-Run der Spezialsorte.
Die Verbindung Zürich-Kiew geht durch die Decke. Alle Busse, die heute früh ab 1 Uhr 45 vom grossen Parkplatz beim Sihlquai hinter dem Hauptbahnhof abfuhren, waren voll.
Sie hätten mehrfach gefüllt werden können. „Ausgebucht“, leuchtete bei diversen Verbindungen in der App der Reisenden auf.
Kaum Klick, schon voll. Kein Platz mehr in Ihrem Bus.
Dabei ist der Weg eine Tortour. Bis zu 42 Stunden dauert die Fahrt von Zwingli-Town in die Hauptstadt der östlichen Riesenlandes.
Dort häufen sich immer wieder Angriffe der Russen, Drohnen aus dem Arsenal der Putin-Armee prasseln auf die Kiewer Bevölkerung nieder.
Der Strom fällt aus, die Angst geht um.
Stellt man sich vor.
Tatsächlich hält das viele in die Schweiz geflüchtete Ukrainer nicht vor einem Besuch ihrer Heimat für die Oster- und Frühlingstage ab.
Sie buchen wie wild, um günstig nach Hause zu gelangen. Danach werden sie ebenso lange auf den Flixbus-Plätzen für die Rückkehr in die Alpenrepublik ausharren.

Es sei denn, sie würden in der Ukraine bleiben.
Die wenigsten dürften das beabsichtigen. Umso mehr rückt das Thema definitive Rückkehr in die Ukraine in der Schweizer Politik nach oben.
Der Bundesrat wollte die Ukrainer in einem ersten Schritt zum Arbeiten in ihrem Gastland bewegen. Die angestrebte Quote wurde nie erreicht.
Jetzt stottert auch noch die Wirtschaft – die Jobs werden rarer, die Firmen verschieben die Stellen lieber gleich nach Warschau und Hyderabad.
70’000 Ukrainer haben den Status „S“ erhalten. Seit Herbst gibts diesen nicht mehr automatisch. Die Behörden haben seither gut 100 Geflüchtete nicht reingelassen.
Im Westen des Landes sei es nicht mehr gefährlich für sie, so Bern. Die wenigen Abgewiesen kontrastieren mit den vielen, die längst gekommen sind.
2027 sollen 30’000 mit „S“-Status neu die „B“-Aufenthalts-Bewilligung erhalten. Ab dann haben sie Anrecht auf Sozialhilfe.
Auf die Gemeinden und Kantone kämen 300 Millionen Mehrkosten zu, so der Tages-Anzeiger diese Woche. Im Minium
Kiew liegt im Zentrum der Ukraine, Hunderte Kilometer entfernt von der Front in den Osten-Republiken.
Der Flixbus-Oster-Run zeigt, dass Unzählige die Kriegs-Risiken für die bevölkerungsreiche Hauptstadt-Region als tragbar einschätzen.

Während hier die Infrastruktur zerfällt in Richtung ukrainisches Niveau, importieren wir dauernd neue Ukrainer, die frisch-fröhlich und dank Schutzstatus S ohne zu arbeiten die geschenkten Franken in Kiewer Shoppingcentern gleich wieder ausgeben. Ein Irrsinn sondergleichen.
Jöö. Ein einfältiger Schwätzer.
Ein Verständnisproblem: „hier zerfällt die Infrastruktur in Richtung ukrainisches Niveau“ – aber die Kiewer Shoppingcenter sind top?
Gilt das auch für andere Lokationen auf der Welt wie Eritrea, Somalia, … ?
Es wird zusehends unerträglich! All diese Fehlentwicklungen haben wir dem Nichtsnutz JANS und seinen völlig überzahlten SEM-Pfeifen zu verdanken! Wir brauchen endlich ein griffiges Gesetz um all diese unfähigen Bundesräte und Angestellten auch wieder feuern zu können! Ausgerechnet jene Leute mit den höchsten Löhnen – sie leiden alle an der Home-Office-Schlafkrankheit. Und wenn sie einmal wach werden, schmieden sie Gesetze und Bestimmungen gegen das eigene Volk, welche ihnen diese Schoggi-Jobs finanzieren! Wirklich unerträglich!!
Sie sind kein Politfuchs, sonst würden Sie nämlich merken, dass hier in der Schweiz sehr viele Probleme selbstverschuldet sind. Das fängt mit unserem System an: 4 Parteien am Steuern – bis die sich auf eine Richtung geeinigt haben, ist der Kahn längst auf Crashkurs.
Jöö, ein einfältiger Schwätzer mit downvote-Bot.
…endlich DIE KRISE? Seit 2008 warte ich vergeblich darauf…
Ich hatte mir auch schon überlegt, den Sommerurlaub an der ukrainischen Schwarzmeerküste zu verbringen.
Die Preise sind im Moment recht günstig
Wussten Sie, dass Urlaub ein Begriff aus dem Militär ist?
… Erlaubnis sich zu entfernen …;-) Soviel zum souveränen demokratischen bürgenden Bürger. Worte binden und prägen mehr als da Mancher wahrhaben will.
Urlaub statt Ferien und Geiz ist geil. Es muss ein Deutscher sein.
Kriegen Sie kein Sackgeld vom BR?
Dieser Artikel greift zu kurz. Wenn Busse von Zürich nach Kiew voll sind, stellt sich die Frage: Wie passt das zu einem Kriegsgebiet? In meinem Umfeld leben Personen seit Jahren als Schutzsuchende hier und reisen dennoch regelmässig in die Ukraine, teils sogar für Ferien. Das wurde offen so gesagt. Früher hätte das zum Verlust des Schutzstatus geführt. Heute scheint das anders zu sein. Es entsteht der Eindruck einer Doppelregelung. Ein Schutzsystem muss glaubwürdig und für alle gleich sein, sonst verliert es das Vertrauen.
Auch Eritreer und Somalier gehen regelmässig an Hochzeiten ins Heimatland…
Wenn du vielleicht ein bisschen intensiver darüber nachdenken würdest, würdest du vielleicht erkennen, dass diese Menschen trotz der Drohnen und der täglichen Bombardements nach Hause zurückkehren, um ihre Familien und Verwandten zumindest während der Feiertage wiederzusehen … aber euch interessiert nur die populistische Polemik … was für ein schreckliches Leben
Vielleicht solltest du mal dein Umfeld überprüfen.
Sehe ich nicht so. Gerade was Schutzsuchende und „Schutzsuchende“ angbelangt, braucht es flexible Lösungsansätze. Es sollte durchaus nach diversen Kriterien unterschieden werden: Von welchem Erdteil, Konfliktgrad, Kultur, Religion, Ausbildung etc. etc. Andere Staaten machen das auch.
Alexander und Walter, zwei Selenski-Verehrer und Banderas-Versteher. Auch solche gibt es in unserer Gesellschaft. Man kann nicht so viel essen, wie man . . . .
Ist ja ihre Heimat.
Wieso jetzt auf einmal Flixbusse? Die IP-Boomer behaupten doch ständig, dass Ukrainer Luxusautos fahren würden.
Weil viele Ukrainer teure Teslas haben. Die haben zu wenig Reichweite.
a) sind Teslas keine Luxusautos und b) war hier die Schreibe von Bentleys, Maybachs und ähnlichem.
Aber eben, zum Bashen wird halt genommen, was man gerade kriegt. Mal ist’s ein Bentley mit UA-Schild und mal ein ausgebuchter Flixbus.
Seit die hier lebende UA-Aufenthalter verpflichtet wurden auf CH-Kantonsschilder zu wechseln sowie MFZ-Steuern zu entrichten schwimmt das ex-UA-Fahrzeug jetzt in der Masse mit und ist so für den Betrachter ein normal eingelöstes CH-Fahrzeug.
@Ernst: Armer Betrachter, kann UA-Fahrzeuge nicht mehr als solche erkennen, weil die ehemaligen UA-Luxusschlitten jetzt wie normal eingelöste CH-Fahrzeuge aussehen. Was so Nummernschilder doch ausmachen können. Vielleicht braucht es eine spezielle Kennzeichnung für UA-Fahrzeuge. Wäre doch eine Idee für eine neue Initiative der Hellebarden-Clowns.
Du hast den richtigen Namen, Seppli! Kriegst vielleicht dann heute eine kleine Schoggi Osterhasen als Trost für eine kleinen Geist…
Dieser Artikel strotzt ja nur so von Schadenfreude. Sind wir doch froh, können wir Oster in der friedlichen Schweiz verbringen.
Man muss sich schon fragen, weshalb die Ukrainer nicht mit dem eigenen SUV nach Hause in den Urlaub fahren.
Du würdest also wegen eines SUV mit einer Ukrainerin tauschen wollen? So armselig, Kurt?
@Kurt Müller. Die tun es auch. Man sieht sie auf allen Autobahnen in der Schweiz und auf den Straßen rund um die Schweiz. Es reicht, die Kennzeichen zu erfassen und dann die Herkunft zu überprüfen.
Sehr einfach. Und je mehr die Statistiken anschwellen, desto mehr versteht man das Betrügen an der Basis.
@Ursli:
Wir haben einen Sohn, der in Katar lebt. Er haut auch nicht einfach wegen ein paar Drohnen und Raketen ab.
Woher willst du wissen, dass nicht auch zahlreiche Ukrainer mit dem eigenen SUV nach Hause fahren? Zusätzlich zu den Flix-Bus-Rückkehrern? Die auffälligen gelben Ukraine Kontrollschilder wurden doch längst in schweizerische umgetauscht.
Und wenn die Ukrainer wirklich soviel übriges Geld hätten, würden sie ja wohl fliegen und nicht 42 Stunden im FlixBus sitzen? Oder?
Ja stimmt, wir sollten sofort die sozialhilfe erhöhen 🙂
Sonnenhof: wohl noch nie in der Ukraine gewesen! Bleiben Sie in Tsüri – und ersparen Sie uns solchen Beitrag – Danke.
Flüchtlinge die regelmäßig in ihr Heimatland reisen und vom Schweizer Sozialstaat leben.
Wie ist so etwas möglich?
Das wurde demokratisch so beschlossen.
Wer zahlt den dir das süsse nichts tun?
Ich will auch irgendwohin flüchten denn mir gefällt es hier in Züri schon lange nicht mehr und leisten kann ich es mir eigentlich auch nicht.
Der Jans macht es möglich. Indirekt, weil er einfach nichts dagegen unternimmt.
Eingebrockt hat uns das KKS.
Die Flüchtlinge aus Eritrea reisen ja auch regelmäßige in ihr Heimatland in den sie verfolgt werden.
Es liegt an unseren Linken Pfeifen in BundesBern!
Psssst.
Wecken Sie keine schlafenden BR ääh Hunde …
Ganz „einfach“: Anschliessend wieder Einreise in die Schweiz verweigern, die Wohnungen räumen (als Service und Gefallen wird Inventar in die Ukraine nachgeschickt abgesehen von Wertgegenständen die zur Rückzahlung der bisherig entstandenen Unkosten dienen) und die Wohnungen werden an Schweizer vergeben, die Wohnraum dringend suchen, Schutzstatus aufheben (vor was wird geschützt?!) und auch aktuell keine Rückkehr in die Schweiz als Touristen möglich. Man müsste unbedingt mal ein Zeichen setzen.
Nicht erst seit den letzten Jahren stellt sich die Frage, was genau stellen die medial vermittelten Geschehnisse dar? Hollywood ist überall. Von der Macht der Bilder könnte, wer denn will, wissen und daraus Lehren ziehen. Wie auch von der verführenden Kraft von Worten & Geschichten, die wie Kindermärchen mit exakten gleichen Begriffen wieder -und wieder aufgetischt werden.
Als NZZ-Leser weiss ich eben, dass die ganz Bösen der Welt ausschliesslich aus dem Osten kommen …
Darum bin ich ja auch so froh, dass Freund Donald auf der ganzen Welt gründlich und ein für alle Mal aufräumt!
Wiedereinreise in die Schweiz aufgrund fehlendem Visums verweigern
Ukrainer können ohne Visum einreisen. Aber hetzt nur weiter.
@Donny: natürlich benötigen Personen die in der Schweiz bleiben und leben wollen ein Visum. Als Touristen können diese gerne kommen
Jetzt ist es soweit; jetzt kopiert Haessig Frenkel.
Den Artikel hatten wir doch schon?
Kontrolle bei der Abfahrt
Kontrolle bei der Ankunft
Und weg ist der Schutzstatus S
Fragen?
Nein, nicht mehr einreisen lassen. Punkt!
@Hawkeye: Total einverstanden. Diese Leute haben nur ein Ziel: von der kleinen Schweiz und diesen Idioten in der Schweizer Regierung zu profitieren.
Frage: Was machen Leute aus Zakarpattia neben Slovakei und/oder Chernivtsi, neben Moldavien-Rumänien hier ?
Es ist klar dass die kleine CH viel besser ist als Rumänien und …. und …. und ….. !! Noch viele, sehr viele Beispiele im Lager.
Ich hoffe, dass es nicht meine Schuld ist. Jedes Mal, wenn ich einen Ukrainer aus seinem Porsche aussteigen sehe, drücke ich ihm spontan einen 5-Liber in die Hand.
Neidisch auf einen Porsche, echt jetzt?
@CS: nicht nur Porsche. Sondern auch Bentley und andere Limousinen. Herkunft = Westukraine, also falsche Flüchtlinge. Es reicht, regelmäßig die A2 zu machen.
Aber das Schlimmste ist ihre Arroganz. Sie halten sich für Götter …… no further comments.
Günstige Lebenshaltungskosten, könnte ich mir als ausgesteuerter sehr gut vorstellen..
Da könnten sie noch schön auf die Welt kommen.
Vielleicht findest du in Kiev eine lukrative Praktikumsstelle..😂
Jaaaa: Schnell nach Hause die (Kleider) waschen gehen.
Und bald wieder zurück ins Geberland.
Guter Journalismus würde sich ein Flixbusticket besorgen und auf den Weg nach Kiew die Reisegründe der Mitreisenden analysieren, statt plumpe Stammtischlogik zu verbreiten.
Dann fahr doch mit oder du weinst dich bei deiner Mama aus!
Leider ziehen, wie auch aus der Menge und Qualität der Kommentare hervorgeht, finsterer Populismus und Rassismus (sowie Neid) mehr Menschen an als eine gründliche Analyse der Gründe und der Situation. Es ist kein Zufall, dass auch die Politik den Populismus ausnutzt, um Stimmen zu gewinnen und an der Macht zu bleiben, um weiter zu kassieren…
Wie kann man als normalintelligenter Mensch diesen Kommentar runter-voten? Herr lass Hirn regnen.
Es gibt genügend Videos und Berichte von Journalisten und Privatpersonen aus Deutschland, die die Reise gemacht haben und die Hinterfragen sich auch, warum all diese Ukrainer immer wieder nach Hause fahren! Im Westen ist es sicher, nichts merkt man dort vom Krieg.
Die dummen Schweizer stehen vor dem Gotthardt .
Welche Schweizer?
Die eingebürgerten?!
Es gibt nicht einen einzigen Menschen, der die Schuld für all das der kriminellen russischen Invasion zuschreibt. Alle schauen auf ihren Geldbeutel und jammern über ihre eigene Situation, wobei sie vergessen, dass diese Menschen miterleben mussten, wie ihr Land überfallen wurde, und jeden Tag mit Raketen und Drohnen bombardiert werden… Versucht ihr mal, eine Woche in Kiew zu leben, wo euch jede Nacht Explosionen wecken (und wenn ihr Pech habt, töten sie euch). Diese Artikel und vor allem diese rassistischen und populistischen Kommentare haben mich wirklich genervt
@Alexander: Gehst offenbar gerne für die Fremden arbeiten!
Und die vollen Busse sind eine Erfindung der Populisten und Rassisten.
Die haben den Kriegstreiber ja selber gewählt und die EU beschenkt ihn noch mit Millionen
Alexander, bei den ersten Sätzen haben sie recht, da stimme ich voll zu.
Doch der letzte Satz kommt schon sehr faschistisch herüber, lassen sie den Leuten doch ihre Meinung sagen; wir sind hier nicht in Russland, Danke.
das geht schon so seit langer Zeit. das selbe aus Deutschland. da müsste Bern durchgreifen – kein durchlassen mehr am Zoll – Schutzstatus umgehend gestrichen für ALLE, kein Status B für Leute aus der Ukraine
Es ist kein Status B. Aber hetzt nur weiter.
@mary: Total einverstanden. Fahre zweimal im Monat nach D. Ihr Verhalten in den Geschäften ist erschreckend. Als wäre ihnen alles geschuldet. Die sind Raubtiere, keine Flüchtlinge, absolut keine Flüchtlinge.
an Franz Lager – ab 2027 sollen 30‘000 die B-Aufenthalts-Bewilligung kriegen. steht im Artikel, war auch schon in den Medien und absolut keine hetze – sondern Realität.
wir nie und nimmer stattfinden, da 70% der 246 legiferierenden zu bern das so wollen
Wo sind denn all die 70.000? Mit CHF lässt es sich in Bali und Thailand wunderbar leben. Hab’s selbst erlebt: sprechen die Landessprache nach 4 Jahren immer noch nicht, kein Interesse am Aufnahmeland, und Ferien a gogo auf Segeltörns und Bali retreats. Das sind keine Ausnahmen. Da wird gnadenlos seit Jahren sinnlos umverteilt und die Gutmenschen verarmen schrittweise und wundern sich nachher warum die Töpfe leer sind aus denen sie permanent schöpfen.
Der Mensch hat scheinbar ein Zwangs-Gen zum Reisen in seiner Erbanlage. Kein noch so grosser Rekordstau am Gotthard, die Co2 verseuchung durch Flugreisen oder wie hier beschrieben, ein Kriegsgebiet, hält uns vom Reisen ab. Das sollten wir mal überdenken.
CO2-Verseuchung?
Wir bewegen uns aktuell am untersten Rand der CO2 Konzentration, ca. 400ppm.
Pflanzen wachsen am Besten bei rund 1250ppm. Unter 150ppm stirbt alles ab wegen CO2-Mangel. Dann stoppt die Fotosynthese, kein Sauerstoff mehr…
Die verlogene Klimaideologie lässt infizierte Gehirne anscheinend aufs Minimum schrumpfen.
@Nick: Nein, sollten wir nicht. Das meinen auch Klimaschützer und Vielflieger Max Vögtli, dito Klimaretterin UvdL, welche sogar von Wien nach Bratislava (knapp 60 km Luftlinie) fliegt.
Die sollen gerade dort bleiben wo sie herkommen! Wir haben hier in der Siedlung auch solche und können diese Sonderbehandlung schon lange nicht mehr verstehen! Es kann doch nicht sein, dass wir Einheimische arbeiten und diese Leute sind dauernd in den Ferien! Alles von uns bezahlt, nur weg!
Genauso bei meinen verwandten, die haben alles, werden betüdelt, und fallen durch ihre blödheit und Arroganz auf
Fortsetzung
Und meine verwandten können nur zuschauen und verstehen die Welt nicht mehr über soviel ungerechtigkeit
@Soistes: das Schlimmste ist ihr Verhalten. Alles zu verlangen, aber auch alles systematisch zu kritisieren, als ob die Schweizer Hilfe nur Mist wäre … Es ist offensichtlich blitzartig.
Das schlechteste Beispiel stammt aus Moesa GR ….. aber ich habe noch andere in Reserve, einschließlich ihres Verhaltens in medizinischen Einrichtungen. Die zahlen nichts, aber wollen alles und vor allem nie ein Bruchteil einer Sekunde warten.
Ich hab auch Krieg zu Hause und darf ab und zu mal zu meiner Frau wenn etwas kaputt ist am Haus. 🤭😂
Hätten die Ukrainer wirklich soviel überflüssiges Geld würden sie wohl eher fliegen, als 48h im (unsicheren) Flixbus zu sitzen. Oder nicht?
Was meint der Ukraine-Experte Martin Bäumle dazu .
Ich finde es eine Schande, die Ukrainer 42 Std im Bus sitzen zu lassen. Warum stellt ihnen unsere Regierung keine Flugzeuge zur verfügung. Auf die paar Rappen Unkosten kommt es auch nicht mehr drauf an.
Der Luftraum über der Ukraine ist für die Zivilluftfahrt gesperrt. Es landen keine Zivilflugzeuge in der Ukraine. Sogar die grossen Politiker fliegen jeweils nach Polen und fahren von dort dann viele Stunden Zug. Es hat auch eine Zugverbindung in die Ukraine über Budapest, aber die ist teurer.
@Katharina
Aber die Politiker erhalten grosszügige Reisespesen und dann noch was.
Der Flugraum in der Ukraine ist komplett gesperrt – die Landebahnen (Kiev, Kharkiv, Odessa etc.) seit 4 Jahren längst zerstört. Wie man den S-Status in der Schweiz nicht verliert: Reise mit Zug via Budapest (wurde hier schon vorgeschlagen) nach Kiev, dann mit Bus oder Zug weiter nach Kharkiv – ganz im Osten an der Russischen Grenze. Dauert halt 3 Tage. Ist aber legal.
Wie mit den Zöllen von Trump auf 39% hat`s auch hier KKS verbockt. Es hat uns schon Milliarden gekostet und es wird so weiter gehen. Und alle schauen zu, die starke Frau KKS geniesst ihren Triumph. Keiner wagt es offen zu sagen, dass ihre Aktionen unserem Land grossen Schaden zufügen. Die Milliarden hätten wir in der AHV gut gebrauchen können.
Die Zollfreigrenze von 300 Fr. auf 150 Fr. zu reduzieren war auch so eine Meisterleistung.
Du hast die „Linke Basler-SP-Katastrophe JANS“ vergessen! Das Justizdepartement und somit das Flüchlingsunwesen mit all den überzahlten Leerläufern im SEM wären eigentlich zuständig endlich diese Schutzklauseln und überbordenden Kosten zu korrigieren.
Trump hat bei den Zöllen gesagt: thirty
KKS sagte aber: nein
Und dann sagte der Donald halt: OK, thirty-nine
🤷♂️🤭😂
Ich kenne eine junge Ukrainerin, die ist vor 2 Wochen von Spanien kurz für eine Zahnbehandlung in die West-Ukraine (Lviv) gegangen. Als sie auf der Toilette sass, wurde ihr Wohnung von einer Shahed getroffen (kam in den News). Sie ist dann schnell wieder zurück.
Wieder nach Spanien zum Zahnarzt ?
Dann hat wohl ein Zahn gewackelt nach dem Klogang. 🤷♂️🤭
@Gagger, lesen und verstehen sind halt immer noch nicht überall möglich.
Hätten wir eine andere Regelung betreffend Schutzstatus würde dies wohl nicht geschehen.
Auch hier gilt der Grundsatz:
Jemand tut- andere lassen es zu.
Also wieso soll ich mich aufregen, es hilft nichts!
Bei mir ist glaub bald wieder mal ein Einlauf fällig… 🤭😂
Schönen guten Tag, Herr Bundesrat Jans. Haben Sie diesen Artikel auch gelesen? und die Kommentare dazu? „Taget’s“ endlich unter ihrer Staubsaugervertreterfrisur? Also: Jetzt mal fertig gegrinst, die Leckerli ab in den Schrank und Helm auf. Es gibt zu tun!
@Reto Derungs: Glauben Sie wirklich, dass ein Sozialist eines Tages arbeiten wird ? Natürlich nicht. Zusätzlich wird ein Sozialist, der allen Zollbeamten unbefristeten bezahlten Urlaub gewährt hat und der die Invasion des Landes aufrichtig wünscht, niemals reagieren, nicht einmal für eine halbe Sekunde.
NB: Überquere die verschiedenen Grenzen bis zu 6 Mal pro Woche, also kann sehr vieles beobachten.
Wenn Sie geliebte Familienmitglieder, Ehemann an der Front, alte Eltern, Freunde etc. in der Ukraine hätten, würden Sie nicht auch am höchsten religiösen Feiertag alles tun, diese besuchen zu können, auch wenn es gefährlich ist?
Ich nicht – mir wäre das viel zu gefährlich. 🤭😂
ich würde es auch tun und dann gleich bleiben!!!
Die Wahrheit:
Unsere Politiker und Regierung interessiert das einen *Scheiss* wie es den eigenen Bürgern geht! Hauptsache die *Anderen* bekomme genug. Und wir werden nur noch verarscht in der CH. Darum nur noch weg von hier. Man hat keine Lust mehr zu arbeiten. Wofür den auch? Es 🤢 einem täglich nur noch an.
Aus ein paar “ausgebuchten” Flixbus-Verbindungen wird hier eine Erzählung konstruiert…
1. Es gibt keine Direktverbundung Zürich-Kiew, sondern nur mit Umstieg. “Ausgebucht” bedeutet daher nicht zwingend, dass eine Linie komplett belegt ist.
2. Diese Busse werden von ganz unterschiedlichen Personen genutzt. Ich (Schweizer) bin kürzlich mit dem Flixbus nach Lviv gereist.
3. Aus Reisebewegungen Rückschlüsse auf die Sicherheitslage zu ziehen ist fragwürdig. Zu Ostern greift RU auch Kirchen im Westen an (z.B. St. Andreas Kirche)
Aber manche mögen wohl lieber Kommunisten als Libertäre Ukrainer
Bitte nicht so differenziert. Töbeli und Manuel sind sonst überfordert.
Ist doch toll wie wir die Kriegsflüchtlinge unterstützen. Von Lwiw nach Luhansk sind es 1375 km. Also etwa wie Zürich nach Madrid. Wäre also sicher genug Platz im eigenen Land. Aber da kommt natürlich kein Manna vom Himmel. Keine bezahlten Arztbesuche inkl. Zahnarzt. Keine Skiausrüstung fürs Klassenlager der Kinder oder einfach zusammengefasst unser Geld sinnlos zum Fenster raus geschmissen. Die ganze Sozialindustrie mit ihren Logopäden, Klangliegen und Wellnesstherapien frohlocken. Und der Jans beobachtet von runden Tisch aus.
Er beobachtet und tut nichts, der Beat. Dafür wurde er gewählt.
Wenn es ein gepanzerter Flixbus ist dann funktioniert das wahrscheinlich schon.
🤷♂️🤭😂
Jedem der aus einem „Kriegsgebiet“ in die Schweiz flüchtet und dann trotzdem für Urlaub zurückfährt sollte due Wiedereinreise untersagt werden!
Gratis Ferien und Verpflegung, subvenzionierte Wohnungen in der Stadt und so weiter,und nicht nur für ukrainischen ‚Flüchtlingen‘, sondern auch für unfähigen und wurstigen Politiker aus dem mittelinksgrünen Lager. Deswegen habe ich mich seit fast 35 Jahren (Oktober 1991)bei der Bundestagswahlen entschieden, nicht teilzunehmen. ‚Unsere‘ pseudo Demokratie ist faktisch ein Betrug und die Leute werden verarscht.
70’000 Ukrainer gehen bei uns gratis zum Arzt und in die Spitäler. Und dies nicht nur für Notoperationen. Die Kosten bleiben im Verborgenen, sie werden geduldig vom Steuer- und Prämienzahler getragen.
Menschen bekommen medizinische Hilfe? Echt?
Profiteurs eines Tages, Profiteurs immer. Das sind die Ukrainer. Übrigens zeigt die (immer längere) Erfassung ihrer Schilder-Nr extrem eindeutig, dass sie zu 99,9 % aus Gebieten stammen, die frei, wirklich ganz frei von irgendeinem Krieg sind …
Also „Profiteurs un jour, profiteurs toujours“ …..
ja jaa alles gut und recht, aber das Problem ist und war von Anfang solle angeblichen Flüchtlinge weltweit wo zu uns kamen gingen regelmässig in ihre Länder in die Ferien, also sind sie nicht dumm, sonder einfach intelligenter als wir ……..weil wir sind die Geber ein verweichlichtes verwöhntes Sklavenvolk …….
Personen mit Schutzstatus S, die die Schweizer Grenze ins Ausland queren, sollte dieser auf der Stelle entzogen werden, offenbar brauchen sie keinen Schutz (mehr). Das würde auch die Spreu vom Weizen trennen
Deine solche Regelung würdest du auch begrüssen, wenn du in dieser Lage wärst, gell Völki? Oder nur, wenn du hier laut schreien kannst?
Nunja Zoe (sorry finde nicht dieses e mit Doppelpunkt), in welcher Lage genau. Wenn ich tatsächlich aus einem lebensbedrohlichen Kriegsgebiet fliehen konnte und ein Land mich nicht nur aufnimmt sondern auch versorgt, wäre die letzte Idee in das lebensbedrohliche Kriegsgebiet zum Urlaub zurückzukehren. Deswegen nicht nur die Regelung begrüssen, es bräuchte diese nicht einmal. Eigentlich zeigt die Notwendigkeit einer solchen Regelung das etwas nicht stimmen kann.
Nur weil du dir nicht vorstellen kannst, dass es Situationen gibt, die eine kurze Rückkehr zwingend machen? Aber schrei nur weiter.
Krieg in der Ukraine, aber Flixbus mach Kiew ausgebucht? Aus Eritrea und Äthiopien kommen ebenfalls viele Kriegsflüchtlinge, die gerne für Ferien in ihre Heimat fliegen. Passt nicht zusammen, ganz einfach.
Ui, heute sind wieder die ganz einfachen unterwegs?
Hat Esther vom Haus der Freiheit der Milchbärtli-Wandergruppe „Töbeli, Manuel und Friends“ den Gruppenraum für das Mittagspicknick der Karfreitagswanderung gecancelt, wegen peinlichen Benehmens? Jetzt müssen sie halt hier rumhetzen, dabei hätten ihnen die Kühe so gern zugehört.
Nehmt noch einen Schluck Rohmilch, soll euch gut tun!
Oh nein, nicht schon wieder so ein social warrior for justice.
Die liebe Frau KKS hat uns ja versichert, es kämen nur Top ausgebildete Ukrainer, welche bei uns sofort in die Arbeitswelt integrieren werden. Ebenso versichert sie uns (naiven Schweizern), der Status S sei speziell für Rückkehrer. Diesbezüglich hatte sie zumindest die Wahrheit gesagt, nur, sie kommen nach den „Bsüechlis“ halt immer wieder. Wir bezahlen das alles ja gerne. Dummheit kostet halt.
Interessant, Bsp Kharkiv (Ost-Grenze) hat die höchste Anzahl von Hochschulen und Universitäten (38) in ganz Europa. Beste Ausbildung garantiert. Nur ist der ganze Ausbildungsprozess wegend des Krieges seit 4 Jahren unterbrochen… Fragen?
Die NATO Osterweiterung – war evt. das der Grund für den Krieg ? 🤷♂️😮
Wird dadurch evt. auch eine Kriegs Westerweiterung entstehen ? 🤷♂️😮
Hast du im Geschichtsunterricht geschlafen, oder was?
Achtung, aufrichtige Bürger.
Wählt das Wort fein überlegt – der Feind von links liest mit. 🤭😂
Wir werden, einmal mehr, verar….
Mir gingen zwei Gedanken durch den Kopf: 1. Warum nicht selbst einmal ein solches Ticket lösen und mir vor Ort selbst einen Eindruck machen? War nur so ein Gedanke. 2. Ich frage mich tatsächlich unter diesen Umständen, ob ein Teil der Geflüchteten nicht im Westen der Ukraine besser aufgehoben wären (falls zumutbar). Das wäre mit entsprechender Unterstützung vermutlich auch für die Ukraine besser.
Ich war schon öfters im Westen der Ukraine seit Ausbruch des sogenannten Angriffkrieges, alles kein Problem, Business as usuall, suchen Sie mal auf Youtube noch solchen Ferienfilmchen, da tanzt der Bär und wir bezahlen die ganze Party.
Wieviele Alarme über 3 Stunden ertragen Sie pro Woche?
Wir sind früher in den Ferien halt immer gelaufen. 🤷♂️🤭
die sollen gleich zu hause bleiben, dort werden sie wenigstens gebraucht. nicht wie hier, wo sie nur motzen, nichts gut genug ist und uns steuerzahlern das budget belasten – ohne einen gegenwert.
ausweis “s” an der grenze gleich einziehen.
Dieser verflixte Bus… 🤭😂
Und was ist mit unserer Armee – nix null nada. 🤭😂
Tolles Thema für ein Karfreitag. Hauptsache die Frust-
Junkees werden gefüttert. Zur Feier des Tages könnte
IP den Laden ganz einfach mal schliessen.
Frohe Ostern.
Besser Schokoladenhase essen und wegschauen, gell Hans?!
Hässig hetzt am Karfreitag gegen Ukrainer – erbärmlich, wie man’s von Köppel kennt. Haben Sie gefragt, warum jemand 40 Stunden Bus fährt? Wer einen Pass braucht, muss zurück – auch durch Bomben. Stellen Sie sich vor, Sie verlieren Angehörige im Krieg und wollen zu Ostern noch einmal Oma und Opa sehen, die zu alt sind zum Flüchten. Dann fahren Sie zum Plausch?
Die Einstellungsquote fehlt, weil Unsicherheit Arbeitgeber abhält. Und: „Minium” ist Ihr Tippfehler – eine Ukrainerin hätte ihn nicht gemacht. Die kann besser Deutsch als Sie.
Frohe Ostern, Herr Hässig.
„S“ steht doch aber für Schutzstatus – oder ? 🤷♂️😉
RT DE auf Telegram greift heute die Story auf!
Einmal scheiden, färben und glätten. 💇♀️
Macht dann total: 235.- inkl. CH-MwSt.
Wenn es Ihnen recht wär. 🤭😂
Da liegst Du viel zu tief. Eine Scheidung ist viel teurer.
Hässig hetzt am Karfreitag gegen Ukrainer – erbärmlich, wie man’s von Köppel kennt. Haben Sie gefragt, warum jemand 40 Stunden Bus fährt? Wer einen Pass braucht, muss zurück – auch durch Bomben. Stellen Sie sich vor, Sie verlieren Angehörige im Krieg und wollen zu Ostern noch einmal Oma und Opa sehen, die zu alt sind zum Flüchten. Dann fahren Sie zum Plausch?
Die Einstellungsquote fehlt, weil Unsicherheit Arbeitgeber abhält. Und: „Minium” ist Ihr Tippfehler – eine Ukrainerin hätte ihn nicht gemacht. Die kann besser Deutsch als Sie.
Frohe Ostern, Herr Hässig.
Herzlose Polemik. Bei den Reisenden wird es sich zu einem grossen Teil um nicht auf Rosen gebettete Frauen und Kinder handeln, die wegen des Krieges in die Schweiz geflüchtet sind. Meist oder mindestens oft aus vom Krieg betroffenen Gebieten der Ukraine. Dass sie eine 42-stündige Busreise auf sich nehmen um den in der Ukraine verbliebenen Teil der Familie (Ehemänner und/oder Eltern, Verwandte) über die Ostertage kurz zu sehen, in einem sicheren Teil der Ukraine, wo viele Binnenflüchtlinge hin sind oder dort schon gewohnt haben, ist für mich nachvollziehbar und verständlich.
Absolut unverständlich….
Dieses Medium hat inzwischen ein so tiefes Stammtisch-Niveau erreicht, welches wohl nur noch der Katharsis dient. Wutbürgertum pur! Guter Journalismus setzt präzise Recherche und differenzierte Analyse voraus, bedient nicht nur die primitiven Reflexe der Leserschaft, welche größtenteils unterirdisch sind.
Paul, gehe in Deine Bären-Höhle zurück und lass Menschen in Ruhe diskutieren wenn es um Probleme geht. Und es gibt Probleme, es wird immer teurer und man zahlt, auch für Personen, wo man gar nicht weiss warum
Die am meisten Profit bringt?
Das ist mit Abstand die Kriegsindustrie.
Rheinmetall Aktionäre jubeln.
Jedem sein Ding am heiligen Karfreitag.
Alt Bundeskanzler Helmut Schmidt
Die Nato Osterweiterung ist ein ganz grosser Fehler.
Die grossen Denker sind nicht nur in DE rar geworden, sondern im ganzen Westen.
😉👍
KKS sei Dank. 11. April 2022 (Le Matin)
„Wir haben keine Obergrenze.“
Derzeit haben rund 25.000 ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz den S-Status erhalten . Auf die Frage nach der Gefahr einer Überlastung des Systems antwortete die Frau aus St. Gallen ohne zu zögern: „Es gibt keine Obergrenze. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schweiz Frauen und Kinder an ihren Grenzen abweist.“ Sie sagte, sie sei „zutiefst davon überzeugt, das ukrainische Volk zu unterstützen. 80 % der Flüchtlinge sind Frauen, die ihr Land verlassen mussten, weil sie ihre Kinder schützen wollen.“
Auch wenn die Fahrt günstig ist, bezahlt wird sie indirekt durch den Schweizer Steuerzahler!
Sofort einstellen, diese Unterstützung – wir sind dumm oder haben keine Zivilcourage mehr, Missstände anzuprangern.
11:24
Es handelt sich um ein verbreitetes politisches IQ Problem, dass die Busse überfüllt.
Hoffentlich steigen 2027 die KK-Prämien mal so richtig zünftig an. 🤭😂
ich kenne eine 80 jährige „Babushka“, welche diese Strapazen auf sich nicht und für eine Woche in die Ukraine fährt, um ihren an der Front gefallenen Sohn zu beerdigen.
Bei allem Verständnis für die Kritik sollte man nicht alle in einen Topf werfen!
Das ist auch etwas anderes, was ich wirklich gut verstehe. 👍
Das ist in der Tat sehr traurig! Mein Beileid!
Ist kein Problem, wir haben ein Haus in Somalia gekauft wo wir in die Ferien fliegen. Wohnen dort wie im Hotell.
Also heute sind hier die Heiligen unterwegs… 🤭😂
Hahaha…nach der SF Abstimmung wundert mich nichts mehr in diesem Land….weiter so…..wir haben noch Ressourcen
Na dann, frohe Ostern – mit den besten Wünschen nicht des Osterhasen, sondern des finanzierenden Schweizer Steuerzahlers.
Als Sozialhilfe Empfänger wäre die Sache anders.Garantiert.
Nun denn – Zeit zu reisen haben ja viele….und nicht nur an Ostern.
„In der Schweiz leben derzeit rund 72’000 Ukraine-Flüchtlinge. 2024 lag der Anteil der Personen, die Sozialhilfe beziehen, noch bei über 80 Prozent. Gemäss Skos dürfte der Wert bis 2027 auf 64 Prozent sinken. Aktuell sind 36 Prozent der Status-S-Aufenthalter erwerbstätig, wie die Statistik des Bundes zeigt. Die Integration aufgrund von Sprach-barrieren, fehlender Diplomanerkennung und Kinderbetreuung eine Herausforderung.“
Ich habe bei Kriegsausbruch vor 4 Jahren einem mitgebrachten Haustier von Flüchtenden aus der Ukraine einen Platz angeboten.
Die Kosten für Futter und Tierarzt hätte ich während dieser Zeit übernommen und das Tier auf Verlangen jederzeit zurück gegeben.
Gemeldet hat sich eine Frau mit Kind und fragte ob ich sie, das Kind und den Hund auf der Autobahnraststätte abholen kann zu mir. Sie bräuchte aber ein eigens Zimmer mit Bad und Umschwung für den Hund.
Sie schrieb in gutem Englisch und der Platz für das Tier war auf einer spezifischen Plattform dafür ausgeschrieben.
Kei Lust – sorry. 👎
Wir möchten auch gerne mal in die Ferien weil wir keine Heimat mehr haben.
Ja und die Fahrt hat vermutlich der Schweizer Steuerzahler bezahlt