Der Grossabbau im Heimmarkt hat begonnen. Unzählige UBS-Mitarbeiter in Zürich und der Schweiz erhielten vor Ostern die Kündigung.
Getroffen hat es laut Quellen insbesondere hohe Kader im Range von Managing oder Executive Directors im Alter von 50 oder mehr Jahren mit Herkunft Credit Suisse.
„Wenn diese drei Kriterien zutrafen, hattest Du praktisch keine Chance“, so ein Insider.
Ausser, ein „Götti“ mit viel Einfluss zuoberst würde die schützende Hand über einen halten.
Ersetzt würden die Seniors meist durch Jung-Banker mit tiefer Rangstufe und niedriger Entlöhnung, so der Gesprächspartner. Der Grund seien die Kosten.
Die liegen bei der UBS laut der obersten Führung viel zu hoch. Auf jeden verdienten Dollar fielen letztes Jahr 85 Cents Aufwand.
In drei Jahren sollen es noch 65 US-Cents pro Dollar sein.
Der Kahlschlag trifft damit die teuersten Angestellten; die mit dem höchsten Lohn, den eindrücklichsten Boni und den umfassendsten Sozialleistungen.
Die Folgen: Die UBS wird zur Bank von Juniors.
„Allein zwei erfahrene Berater kommen zu uns“, sagt ein Zürcher Vermögensverwalter von einer kleinen Finanz-Boutique. „Die UBS ersetzt sie durch junge Typen mit wenig Praxis.“
Im Backoffice könnte der Kahlschlag bei den Alten besonders schwere Folgen haben. Laut einer Auskunftsperson verliere die Bank wichtiges Knowhow in der Cyber Security.
„In den neuen Organigrammen tauchen weit oben Namen von Leuten auf, die kaum Erfahrung für die wichtigen Aufgaben mitbringen“, sagt der Insider.
Die nächste Abbaurunde erfolge Ende Juni. Wer die März-Welle überlebt habe, müsse dann mit seiner Entlassung rechnen.
Die UBS-Spitze hat die Entlassungen in der Schweiz offiziell auf 3’000 limitiert; die Betroffenen würden in den Genuss eines grosszügigen Sozialplans kommen.
Zudem helfe ihnen die Bank bei der internen und externen Stellensuche.
Ingesamt sind vier Entlassungs-Wellen geplant. Nicht in den 3’000 enthalten sind die Früh- respektive Normal-Pensionierungen.
Davon gebe es in der Schweiz rund 5’000, so die Quelle.
Diese Zahl würde passen zur umgehenden Vermutung, dass die UBS ihre Truppen in der Schweiz von bisher 35’000 auf noch 27’000 Beschäftigte verkleinern wolle.
Der Abbau in der Informatik sei riskant, so die Quelle. „Der Bereich Cyber Security und Informationssicherheit wird gerade auf das absolute Minimum getrimmt“, behauptet die Person.
Die Führung prüfe kaum, was sie mit ihren Querbeet-Entlassungen anrichten würde. „Die Zuständigen können nicht richtig einschätzen, was für die Sicherheit der Systeme zentral ist.“


Wer bleibt ist selber Schuld. Wer entlassen wurde auch. Jeder hatte genügend Zeit sich etwas neues zu suchen.
Interessant, wie viel Energie du in Spott steckst. In echte Arbeit wäre sie besser aufgehoben.
Die täglichen äusserst intelligenten Kommentare von dir. Wow du musst ein Genie sein.
Bitte um Anschrift. Möchte einen Fan Club gründen.
Und ich will ein Autogramm!
Super Blitzer König.
Der C & A Bahnhofstraße sucht noch Verkäufer.
Schön, dass du dich über Gekündigte amüsierst. Manche brauchen halt andere Menschen, um sich groß zu fühlen besonders, wenn sie selbst nichts leisten.
ja und jetzt?
die alten hatten genug zeit, geld zu bunkern.
jetzt sind mal die jungen dran.
Ach so, klar. Und wer räumt dann den ganzen Scherbenhaufen auf, den die „Alten“ hinterlassen haben? Die Zahnfee?
Kickout-Welle 1 erledigt und UBS macht jetzt auf Kinderkrippe für Juniors. Multi sortiert die CS-MDs über 50 aus wie alte Möbel.
Hauptsache billig und formbar. Wenn die Jungspunde dann beim nächsten IT-Update die Produktion schrotten, heißt’s bestimmt wieder: „Unerwartete Systemstörung“. Na dann viel Spaß bei Cut-Runde 2 im Juni und dem Herbstputz im September.
In der Jugend liegt die Zukunft!
„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Sokrates *469 v. Chr. †399 v. Chr.
Gen Z.
Das Zitat passt zwar gut zu Sokrates, aber es gibt keinen Beleg, dass er es je gesagt hat. Es ist ein klassisches Fehlzitat, das sich hartnäckig hält.
Wir sehen ja wohin die Reise geht, einst wurden Pyramiden erbaut, heute wüssten wir noch nicht einmal wie das theoretisch zu bewerkstelligen wäre.
Geht zwei bis vier Monate. Dann werden die D’s und ED’s schmerzlichst vermisst.
Wer glaubt, eine Bank mit lauter 20-jährigen erfolgreich führen zu können, irrt.
Genauso.
Bist Du auch einer von diesen rausgeworfenen teuren Sesselfurzer ??
Nein, schon vor 20 Jahren abgesprungen!
Klingt, als hätte UBS die Zukunft entdeckt: Billig-Juniors rein, erfahrene Seniors raus. Mutiger Move oder einfach der Versuch, die Lohnkosten schneller zu senken als die IT beim nächsten Release abstürzt.
Das Gros der UBS-MD‘s hätte man am besten auch gleich dazu gepackt, dann gingen die Kosten tatsächlich runter 👇.
Die Lohnsumme muss 25% sinken, um Kosten von 85 auf 65 Cents zu reduziren.
Da ist es interessant, bei den MD’s stärker zu reduzieren.
Es ist schon bemerkenswert: Die lautesten Ratschläge kommen ausgerechnet von denen, die selbst nie in der Arena standen, aber vom sicheren Zuschauerplatz aus den Ü50‑UBS‑Bankern erklären wollen, wie das Leben funktioniert.
Löhne sind ja die einzigen Kosten, gäll? Die CS IT hat Millionen verschlungen, das fällt nun weg.
Schön ist, dass es nun auch nicht mehr recht ist, wenn die Oberen rausfliegen. Es dürfen also keine Alten, keine Jungen, keine aus dem Maschinenraum, keine von Oben, keine Frauen, keine Mönner entlassen werden. Aber die UBS muss endlich mit den Kosten runter! Mit deinen 85 cent machst du dich langsam echt lächerlich, Lukas. Rechne da nur mal die Kosten für die Integration raus. Aber das ist massiv zu hoch für deinen beschränkten Horizont – und für die Leser hier genügt die Polemik ja super
Und weiterhin strömen jährlich netto 80k Leute rein. Wie um Himmels Willen soll die Mehrheit dieser Leute beschäftigt werden, wenn schon Tausende Inländer monatlich aufs RAV geschickt werden??? Wer bezahlt’s???
Schon wieder eine Story von L.H. ohne recherchiert zu haben. Einfach mal einen Ballon starten lassen.
Seriöser Journalismus ist halt nicht allen Schreiberlingen gegeben.
Kannst ja arbeiten gehen wenn dir langweilig ist!
@Palfner: Kehricht Containers bei Grün Zürich schon geleert heute?
Endlich, warum nicht schon viel früher?
Ja, super, und die verbleibenden Steuerzahler übernehmen dann die Kosten, sobald diese Entlassenen ausgesteuert sind.
Es kann ja nicht davon ausgegangen werden, dass all diese ehemaligen Banker Jobs im Gesundheitsbereich oder in Restaurants übernehmen werden.
Die meisten finden wieder Jobs – oft in anderen Branchen, weil ihre Skills gefragt sind. Nicht jeder landet im Gesundheitswesen oder Gastro, aber Umschulung und Wechsel sind normal. Kurzfristig kostet es, langfristig gehört das zur Anpassung einer funktionierenden Wirtschaft.
Beeindruckend, wie reibungslos in diesem Text alles funktioniert: Spezialisierung spielt keine Rolle, Branchen sind austauschbar und „die meisten finden schon was“. Die Wirklichkeit ist da erfahrungsgemäß etwas weniger kooperativ.
Beeindruckend, wie locker man über „Umschulung“ philosophiert, wenn man selbst nie mehr geleistet hat als Texte zu tippen. Für Banker Ü50 in Zürich ist das kein Hobbyprojekt, sondern Existenz. Theorie ist halt einfacher, wenn man selbst nichts zu verlieren hat.
antwort an gv54:
ausgesteuert dann familie, sozialhilfe oder wie früher das bürgerheim. wo liegt das problem?
GV54
vor 4 Stunden
Ja, super, und die verbleibenden Steuerzahler übernehmen dann die Kosten, sobald diese Entlassenen ausgesteuert sind.
Es kann ja nicht davon ausgegangen werden, dass all diese ehemaligen Banker Jobs im Gesundheitsbereich oder in Restaurants übernehmen werden.
Wenn das der neue Talentplan ist, dann gute Reise.
Vielleicht lautet die interne Devise ja:
„Hauptsache günstig Kompetenz kann man später nachliefern.“
Und wenn dann die IT wieder mal kollabiert, wird man vermutlich überrascht tun.
Obwohl jeder weiss:
Wer Erfahrung rausschmeisst, darf sich über Chaos nicht wundern.
Nichts gegen die Jungs. Aber ohne Erfahrung im Privatbank ist man auch heute verloren. Lösung…keine Boni für die Oberen.
UBS ist keine Privatbank. Und selbst Private Banking ist mittlerweile zu einem Begriff ohne Inhalt geworden. UBS (wie viele andere auch in diesem Geschäft) sind Illusionsmaschinen, die mit viel Tamtam das Fehlen einer wertschöpfenden Leistung kaschieren und damit hohe Gebühren abzügeln.
Erfahrung im Privatbankig! Da können Autoverkäufer besser verkaufen!!!
Wissen ist gefragt, Erfahrung bleibt irgenwann steht. I. Kant
jedes geschäft macht so.
die alten bei der ubs hatten eine gute zeit.
zeit, dass die jungen zeigen, was sie können.
The Bank is going soon to replace the young generation with AI… this is the direction they want to take. With that you don’t need anymore experienced Banker and you can save a lot! So the future of (wealthy) client will be to be served by external asset managers who know their client very well and give them a 5* experience! Currently at UBS, you are way better served by a computer than a human… it doesn’t make mistakes! For retail: go to local banks which offer a much better service and price!
Jetzt trifft es auch mal diese Herrschaften. Nicht immer den kleinen Mitarbeiter aus der Industrie. Mein Mitleid hält sich in Grenzen…
Und selbst, noch keine neue „Herausforderung“ in der Industrie gefunden?!
@Bankenkritiker
Sie reden mir aus der Seele. Mit dieser Clique aus hoch bezahlten Managers sollte mal aufgeräumt werden. Da könnte man viel Geld sparen!
@ Geronimo: Wer zahlt den dir das süße nichts tun?
Hoffentlich nicht die „bösen“ Banker..
Schön, dass ihr euch über Gekündigte amüsierst. Manche brauchen halt andere Menschen, um sich groß zu fühlen besonders, wenn sie selbst nichts leisten.
Es ist ein Treppenwitz in der Bankenwelt, dass genau die (Bängger), die die Kreditzinsen so hochgeschraubt haben, dass viele KMUs nicht mehr sinnvoll investieren konnten, nun selber an ihrem eigenen Versagen leiden und – zu recht – entlassen werden.
Banken haben es fast allen und bei fast allem immer nur schwer gemacht.
Hat den irgendwer um dein Mitleid gebeten? Leiden tust du doch genug. Darum geschenkt und gute Besserung!
Vielleicht wäre es an der Zeit, das UBS‑HR einmal ernsthaft zu entrümpeln. Kaum ein Bereich bietet so viel ungenutztes Einsparpotenzial.
Man könnte jedes HR in jeder Firma entrümpeln. Das ist in der Regel ein internes Mädcheninternat, das von nix, aber auch gar nix eine Ahnung hat. Diese Trullas sollen entscheiden können, wer für was qualifiziert ist? Klar, selten so gelacht. Deshalb wird nach Fotos sortiert. Den Rest sieht man dann in der Firma, wo komplett unqualifizierte Leute (eben die aus dem Pool mit den „schönsten“ Fotos) eingestellt werden.
Echte Perlen erkennen diese Mädchen im HR doch gar nicht. Wie auch?
Was ist da so Besonderes daran?
Das lernt doch heutzutage jeder Student an der HSG oder beim MBA an einer Uni in den USA, dass das die beste Kostenoptimierung ist.
Da reicht schon fast etwas Bilanzlesen und ein Kurs in doppelter Buchhaltung bei Klubschule Migros um zu erkennen wo die grossen Kostenblöcke sind
das Besondere ist, dass auch mal die Teppichetage gehen muss und nicht nur der Maschinenraum. Der Unterschied wird wohl sein, dass die Teppichetage mit einem golden Fallschirm von Bord springt, während der Mitarbeiter aus dem Maschinenraum sehen kann wo er bleibt. Die Unterstützung bei der Jobsuche (intern und extern) ist reine Propaganda. Da wir gar nichts geschehen.
Bravo, richtig so! Die ältere Generation überschätzt sich masslos und hat offenbar nichts zu Stande gebracht. Die Zeiten haben sich geändert und time in the bank ist kein Gütesiegel mehr. Wichtig ist, dies ebenfalls auf Managementebene umzusetzen.
Leider merkt man das…Nicht mal mehr die einfachsten Prozesse können die…Für ein Zahlungsversprechen benötigt man inzwischen 4 Wochen…Keiner hat mehr eine Ahnung, was er machen muss…Schlimm! Aber Hauptsache, die Erfahrenen raus! Leider ist die Dienstleistung mittlerweile wie früher in Süd-Ost-Europa.
Ob Bank von Juniors oder nicht; die Seniors kochten auch nur mit Wasser. Viel wichtiger ist die digitale Affinität und kein hochtrabender Heissluftföhn der anspruchsvolle Kunden vergrault.
Beim Walliser „Wirtschaftszweiser“ scheint der Heißluftföhn zur Grundausstattung zu gehören – ersetzt bequem das, was man früher mal Erfahrung nannte.
Ich komme nicht draus bei diesem Artikel heute. Vermischt werden Banker und IT (zwei völlig unterschiedliche Funktionen) und die Kommentatoren machen es genauso.
Ich sehe nicht in die Bank hinein. Aber wenn jetzt viele IT-Leute der CS über die Klinge springen müssen, erscheint mir das unausweichlich. Es gibt die CS-Infrastruktur nicht mehr bzw. es braucht sie nicht mehr. Also braucht es auch nicht mehr die Erfahrung mit deren Tücken. Diese Erfahrung wird jetzt entfernt. So geht Wirtschaft. Die guten Leute werden wieder eine Anstellung finden. Wir haben ja Fachkräftemangel, nicht?
Fachkräftemangel ja. Anstellung nein. Der Mähr mit dem Fachkräftemangel wird von der Geschäftsleitung verbreitet, damit man günstige IT-Mitarbeiter aus Indien holen kann. Die paar wenigen übrig gebliebenen IT-Mitarbeiter (CH, BRD) dürfen dann den angerichteten Schlamassel aus Indien beheben. Wenn du dich als Ü45 bewirbst, findest du im IT-Bereich keinen Job mehr, da zu teuer. Wenn dann aber bei der UBS die Systeme nicht mehr laufen, wird es richtig teuer.
Kommt vermutlich daher das 60% von Banken heute IT sind. Und MDs aus der IT wie auch aus der Beratung, Investment und Kundenbetreuung komme können. Also allen Bereichen. Ich denke Banker soll in dem Fall nur Mitarbeiter einer Bank sein. Ob der Kundenberater jetzt mehr Banker wie der IT mitarbeiter am Kernsystem ist, das ist auch die Frage.
Korrekt hinterfragt. Es geht nicht um das was im Artikel steht, sondern um UBS bashing. Alles logisch, nachdem das IT-Projekt abgeschlossen ist.
Ermotti als grössten Salärbezüger: zeig jetzt für einmal Kante und trete auch gleich ab, dann können die Lohnkosten auf einen Schlag massiv reduziert werden.
Hoffentlich kommt jetzt auch dieser Wurst-August dran, eine Pfeiffe und Absahner sondergleichen ohne jegliche menschliche und fachliche Kompetenzen !!
Hauptsache bei Swiss Life Wealth Managers wird das nicht passieren!
Was söll des?
Swiss Life Wealth Managers ist die ‚unterste‘ Kaste…
CHF zählt, Kastenwesen ist nur für Din EGO wichtig… Mangers brauchts.
ENDLICH.
Sind wir bald durch mit der Berichterstattung über den Abbau bei der UBS? Abgesehen davon, dass ein Managing-Director mit Ü50 Millionen auf der hohen Kante haben sollte.
Dreamer you!
Wäre aber eine selbstverständliche Referenz eines guten Finanzprofi. Von einem Habenichts sich finanziell beraten zu lassen ist einfach nur dumm
Auch wenn sie genug auf der hohen Kante haben(sollten), sie werden immer jammern! Es war ja recht einfach(falls man das Geschäft verstanden hat), Geld zu scheffeln!
In den letzten 25 Jahren!
Die bessere Hälfte leidet evtl. viel mehr darunter; Jetset, Lifting, Shopping im Luxusstil, Catwalks visiting everywhere a little Bit over.
Alles im Leben hat Vor-und Nachteile,
am Hungertuch werden sie/die bessere Hälfte, um nicht nagen müssen! All the best.
Und die Jungspunde werden dann ab 2027 durch KI ersetzt, weil die das sicher besser kann.
Die Kosten sind zweifelsfrei viel zu hoch.
Das hat auch damit zu tun, dass die CS die letzten 5 Jahre ihrer Geschichte völlig überhöhte Löhne gezahlt hat.
Man hätte vielfach besser einfach den Lohn einer Person um 30+% gesenkt und einen neuen Posten gefunden. Wäre für alle Beteiligten eine bessere Lösung gewesen.
Was hat man jetzt? Braindrain und die Betroffenen müssen mit schlechten Aussichten aufs RAV.
Das mit den hohen Löhnen bei der CS mag knapp auf IB London zutreffen. Ich hab im ersten Jahr UBS 20% mehr Lohn und 70% mehr Bonus bekommen.
Die CS hat Löhne und Boni ausgerichtet weit über dem Möglichen.
Die UBS korrigiert. Jeder der da mitgemacht hat, weiss, dass er überdurchschnittlich profitiert hat.
Die Migration von Credit Suisse zu UBS ist ein Rückschritt! Meine zwei eigenständigen E-Banking-Verträge wurden auf meinem privaten Account zusammengeführt. Das ist unübersichtlich und wirft Fragen zum Datenschutz auf. Ein verlässliches E-Banking sieht anders aus.
Die „grosszügige Abfindung“ ist an Bedingungen geknüpft, die kaum als fair bezeichnet werden können. Wer zustimmt, akzeptiert eine neu zugewiesene Position mit 20% geringerer Lohnzahlung und einer Pendlerzeit von bis zu 80 Min. Wer ablehnt, verliert den Anspruch vollständig.
Kunden und Mitarbeitende tragen die Kosten der Integration
20% weniger Fix und viel weniger Bonus wäre oft eine sehr gute Lösung.
Oder sitzen die Betroffenen denn lieber beim RAV? Da gibts dann noch einen ganz anderen Einschnitt.
@Kleinmeier: Die minus 20 % sind nicht das ausschlaggebende Thema. Entscheidend ist, dass jedes Angebot angenommen werden muss, auch wenn es dem Know-how nicht wirklich entspricht. Wer das Angebot ablehnt, fliegt aus dem Programm und bekommt null und nichts! Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Die UBS will die „faire“ Abfindung nicht zahlen! Es ist klar, dass niemand zum RAV gehen will und jeder seinen Job behalten möchte. Wenn das Schicksal einen trifft, hat jeder Mensch die Menschenwürde verdient!
Wer hat und braucht zwei eigenständige E-Banking Verträge? Eine E-Mail oder Anruf und du hast diesen setup wieder. Aber lieber hier die Expertin spielen
Mein Verträge wurden auch zusammengelegt. Die Konnten sind ja immer noch unabhängig, und ob ich verschiedene Konten in einem oder 2 Verträgen überwache macht keinen unterschied. Überigens wenn es nur ein Paket ist kostet es auch weniger Gebühren (musste jedoch ein Telefonat machen damit es auch richtig umgesetzt wurde. Das einzige mühsame ist, dass die Mieter nun (innerhalb von 2 Jahren) bei den Zahlungen neue IBANs verwenden müssen.
Es ist schon bemerkenswert: Die lautesten Ratschläge kommen ausgerechnet von denen, die selbst nie in der Arena standen, aber vom sicheren Zuschauerplatz aus den Ü50‑UBS‑Bankern erklären wollen, wie das Leben funktioniert.
Und sie so?
Ich so: Es ist immer wieder faszinierend, wie schnell komplexe Zusammenhänge auf Stallniveau vereinfacht werden. Apropos – ist eine Eribacherin jetzt eigentlich eine neue Rinderrasse oder nur ein Missverständnis von Herkunft?
Eribacher eine neue Kuh Rasse?
Jahrelang dieses selbstüberschätzte Gehabe miterlebt. Der Kunde will zu diesem und jenem Anlass. Er kennt noch viele, die wenn das Gesamtangebot stimmt mit 10 Mio. new assets kommen würden …
Mir als Aktionär kann es nur gefallen. Der Kurs der Aktie muss auf über 50 steigen und die Dividende auf 3$. Mir ist es egal wie!
Das ist egoistisch!
Die UBS ist halt ein Durchlauferhitzer. So wie Bär und Karrer oder JungvonMatt oder so.
Die Abbau Runde geht weit bis ins Jahr 2027. Bei GS ist das Durchschnittsalter 33. Also ein normaler Vorgang.
Hallo Julia
Ich bin zwar schon im AHV-Alter suche aber immer noch eine interessante gut entlöhnte Stelle. Bei der Swiss Life scheint das der Fall zu sein. Ich werde mich in Kürze melden.
Toitoitoi.
Lieber Pensionär auf Arbeitssuche
Wir freuen uns immer auf erfahrene Mitstreiter!
Deine Benefits
Anstellungsbedingungen und Vergütung
Entwicklungsmöglichkeiten
Familie
Flexibilität
Gesundheit
Vergünstigung
Vorsorge und Sozialleistungen
Wir freuen uns auf Dich!
Lieber Pensionär, kein Problem, wir suchen immer flexibles Kantinenpersonal im Schichtbetrieb. Die Generation Z arbeitet nur noch Teilzeit und nicht im Schichtbetrieb.
En matière de régime forcé, faut toujours se méfier du nutritionniste conseillant une ablation des reins pour une perte rapide de poids.
Altpapier und Antiquitäten müssen raus.
Insofern hat es genau die richtigen getroffen.
CS hat ja kurz vor der Übernahme noch etliche Manager befördert. Somit sind sie in UBS über die Hintertüre in höhere Manager-Schichten gelangt. Vorerst noch mit sehr arrogantem Auftreten.
Leider liess ihre Fachkompetenz sehr zu wünschen übrig.
Der billige Trick wurde schlussendlich entlarvt.
Diese Abbau Wellen (überall) und ihre perspektivischen Domino Effekte sowie deren negativen, finanziellen Auswirkungen auf die Volkswirtschaft sind jetzt schon klar sichtbar. In diesem Sinne für alle „Trapez-Auffangsnetze“ schon klar planbar. Menge, Kosten sowie Steuerausfall für die Zukunft. Was dies für unser gesamtes Wirtschaft inkl. der veralteten Bildungswege/Technologien jetzt heisst, ist auch sehr klar und logisch. Domino Abbau durch neue digitale Tools werden in jedem Beruf die alte Bildung ueber den Haufen werfen. Wir sind in ALLEM technologisch weit hinten nach. Boeses Aufwachen.
Mein Götti hat mir geraten, in Zukunft als Investor aufzutreten. Nach all den Jahren habe ich genug auf der hohen Kante für ein breit diversifiziertes Portfolio inkl. Immobilien. Arbeiten muss ich in meinem Alter nicht mehr, dass macht mein Geld für mich.
Toller Götti!
Sind die „Key Risk Taker“ nicht noch eine Stufe höher?
Senn jetzt alles abgelöst wurde werden die wohl nicht mehr gebraucht?
Bitte sofortige Sonderwelle einlegen.
Das HR ist langsam überlastet.
Es werden nun viele Wohnungen und Häusschen frei für 8000-24000 Stutz Miete pro Monat – freut euch doch.
…verbrannten 2025 sage und schreibe $ 1.6 Mrd!
🔥
(vgl. UBS Vergütungsbericht)
Wieso eigentlich Risk-Taker? Die riskieren ja nicht ihre eigene Kohle☝️. Wenn was schief geht, bezahlt der Kunde oder der Steuerzahler🤑.
Sagen wir es doch mal ganz simpel:
Wer bei der CS arbeitete und nach 2023 dort blieb, ohne sich über seine Zukunft innerhalb dieses Chaos-Shops Gedanken zu machen, soll jetzt bitte einfach sehr still sein!
Zur Rekapitulation: http://www.nzz.ch/wirtschaft/chronologie-die-wegpunkte-der-credit-suisse-auf-dem-weg-nach-unten-ld.1731140
Als potenzieller Arbeitgeber würde ich keinen einzigen solchen Bewerber anschauen, geschweige denn zu einem Gespräch einladen, denn wer sich bewusst in eine solche Situation brachte, kann nicht besonders smart sein.
Immerhin haben die beim RAV jetzt genug zu tun.
Kürzlich war ich bei einem UBS Anlageberater, da ich eine grössere Summe von meinem Wohnungsverkauf erwarte. Sein gemanagter Anlagevorschlag beinhaltete 5% jährliche Kosten (Depotgebühr 1.75% + interne Produktekosten 3.25%) für mich. Auf Hinweis das die Kosten bei Swissquote nur zirka 0.50% Kosten ausmache, offerierte er mir 20% Rabatt auf der UBS Depotgebühr.
Sind sie nicht Kunde bei einer Privatbank?
Genau wie bei mir, die 20% und der Vermögensausweis gratis. Und ja ich bin jetzt bei SQ. Und um der Frage zuvor zu kommen. Nein ich war nie versucht zu einer Privatbank zu gehen. Diverse Studien zeigen das Anlageberater den Markt nich schlagen.
erfahren/ Senior heisst übersetzt: alt, teuer, veränderungsresistenz, gegenwartsbefreit, ineffizient
geht es den „Risk-Takern“ an den Kragen, deren grösstes Risiko ist auf Reisen kein First-Upgrade zu erhalten oder beim Golfen peinlich zu viele Schläge zum Einzulochen zu brauchen.
MDs, die je nach Funktion bis zu 1 Mio. fix und 2 Mio. Bonus erhalten, die nie greifbar sind, nichts entscheiden, alles delegieren, keinerlei Verantwortung übernehmen und denken, sie hätten nach ein paar Telefonaten ja wieder soviel mehr gearbeitet als das Fussvolk.
Was erneut Reisen oder Golfen erfordert.
Kein Mitleid!
Es ist schon lange Zeit, mit den unproduktivsten Mitarbeitern aufzuräumen.
Die PFZ gilt es zu künden. Wir haben eh schon zu viele Leute.
Zudem sind die Jungen aufgeschlossen gegenüber KI und nutzen deren Beschleunigungspotential voll aus. Ü50 hat keine Ahnung und Angst vor KI.
Endlich!!! Gut so!!! Gruss eines Ex UBS Angestellten aus dem Maschinenraum. Aber es gibt immer moch viel zu viele CSler, ein hoher Anteil davon hat das Arbeitsklima in der UBS total vergiftet. Viele von denen übernahmen Teams und mobben ihre Untergebenen UBS Team Mitglieder bis auf die Knochen…
Was genau ist daran wieder falsch? Die teuren MDs brauchts nicht. Die warten doch nur ein Jahr auf Ihren Bonus und können locker 10 Jahre ohne Job leben, mit dem Gehalt, das die die letzten Jahre verdient haben.
Setzt auf die Jungen, das ist der richtige Weg. Die wissen wenigstens, wie man einen Prompt schreibt, um den Kunden individuell beraten zu lassen. Dann lässt du ein paar gute Coaches im System drin und gut ist.
Da klagt IP jahrelang über den Überhang an MDs in CS und UBS, die für viel Geld zu wenig leisten. Nun werden viele (einige) davon entlassen. Sollte das nicht Anlass für einen „wir haben es ja schon immer gesagt“-Jubelartikel sein?
Da wurden tatsächlich vor Ostern viele faule Boomer Ostereier ausgemistet.
Ja, viele inkompetente Manager sind weg. Verdient.
Aber die Risk Takers – jene, die mit fremdem Geld versagten oder nur BS erzählen und trotzdem Millionen kassierten – sitzen noch. Geschützt von Göttis ganz oben.
Und ihr Jungen: geniesst den Honeymoon. Er ist kurz.
Viele Jobs landen früher oder später im Ausland oder bei AI Agent. Ihr seid Kanonenfutter – günstig, formbar, ersetzbar. Kein Knowhow, keine Loyalität, keine Erfahrung zählt solange Parasiten oben jeden unter den Bus werfen um eigene Boni zu retten.
Das ist Kapitalismus in Reinform. Kein Sentiment. Den Rest regelt der Abbau.
Jetzt kochen hier bei uns sehr bald nicht mehr nur die SRF Landfauen. Experten Diskussionen rund um den Esstisch wer seinen Gratin wie kocht oder lange Nationalrats Debatten über den Gänseleber Import für die Gourmet Romads etc. sind sicher unter den aktuellen Vozeichen/Vektoren sehr bald Geschichte. Wir haben hier ganz, ganz andere Themen & Zukunfts Challenges vor uns. Aber erkennen muss man die Realität zuerst (wollen). Da sind wir: sackschwach. Sogar jetzt noch anhand der aktuellen polit Themen/Debatten Diskussionen um Sitzgewinne bei den nächsten Wahlen etc etc.
Diese Landfrauen waren immer voll fies und missgünstig untereinander.
Welchen Mehrwert bietet ein hochbezahlter MD, den ein kompetenter VP/D/ED nicht bietet?
Es gibt immer noch zu viele Überschneidungen in vielen Abteilungen dieser Bank und immer noch viel zu viele hochbezahlte MDs, die wenig vorzuweisen haben, die alle anderen mit unnötigen Präsentationen, KI, Checklisten, Ausschüssen und endlosen Foren belasten, und die Kunden völlig vergessen – es gibt noch viel zu tun, auch im Vorstand selbst muss man genauer hinschauen.
🦚🦩🦃Die groessten, schönsten, & fettesten goldenen Gänse werden immer erst ganz am Schluss gefedert.
D.h: wenn diese nun also querbeet gefedert werden, dann ist das der endgueltige Schluss vom alten Kapitel. Das neue Ding kommt in vielen zukunftstraechtigen Laendern. jetzt schon per AI Denken und Forschen, neutrale AI Beratung/en, roboterisierte Handwerksprozesse, 3D Printing, neue Materialien, neue Bauformen/Zeiten, neues Klima, neue 7.24.365 Bildungstools via Sat, alles real time mit AI direct translations=alles schon da. Warten oder starten?
Im wohlwollenden Sog der grossen Wirtschaftsmaechte, konnte sich die kleine Schweiz in guten Zeiten ganz ohne klare Stratégie, alleine durch das BankG., die sog. Neutralitat sowie die vielfaeltige 26×6 Behaebigkeits Konkordanz solide aufbauen. Jetzt ist jedoch fast über Nacht von jedem Staat eine eigene, dynamische u. klare Stratégie für die zukünftige Entwicklung u. SPEED verlangt.
🇨🇭Da haben wir sehr wenig Erfahrung gesammelt bis jetzt. Neuland. SWOT dynamische, agile Stratégie Optionen mit lean Org. Ab jetzt wird jeder Staat noch für sich mal sorgen !
Trump macht’s vor. Top down.
Die entlassenen MDs verstehen kaum, welch großes Glück Sie haben. Vor einigen Jahren, im Alter von 52 Jahren, habe ich mich selbstständig entlassen. Ich geniesse das Leben und kann gut von meinem angesparten Vermögen leben. Als MD habe ich ein gutes Einkommen erzielt und durch meine ordentliche Lebensweise einen beträchtlichen Reservebestand angelegt. Für einige meiner ehemaligen Kollegen ist es zweifelhaft nachvollziehbar, denn sie führten ein eher „Saus-und-Braus“-Verhalten. Mein Mitgefühl dafür hält sich jedoch in Grenzen.
Nun ja, man merkt es leider auch, dass es eine Bank von Juniors ist. Das einfachste Fachwissen fehlt, es hapert an allen Ecken und Enden! Einfachste Prozesse, die eigentlich einer Fingerübung gleichzusetzen sind, funktionieren nicht! Es ist jeweils viel Geduld gefordert, die man nicht immer hat!
Stellt sich nur die zentrale Frage, ob auch die richtigen Häuptlinge geschasst werden? Sind es die Brauchbaren oder endlich einmal die Pochettli-Seilschaften?
Das ist ja jetzt alles nicht wirklich überraschend, oder? Überraschend ist aber, dass man es offenbar nicht wirklich verstanden hat, dass es für eine Bank drei wesentiche Aspekte braucht: 1. Revenues. 2. Die Risiken der Revenues muss man in Griff haben. 3. Kundenvertrauen. Und irgendwie haben ich das Gefühl, dass man an alles denkt, nur nicht an die drei Essentials.
Die Risktakers oder auch sogenannte Group Management Directors werden unter den Entlassen nicht erwähnt.
Ich vermute die meisten dieser extrem teuren Manager dürfen bleiben obwohl wie berichtet einige überhaupt kein Risiko tragen und nebst dem Gehalt von mindestens einer Million CHF vor allem am Bonus interessiert sind.