Peter Spuhler ist Milliarden-schwer. Self-made. Das führt zu Grössen-Illusionen. Ich zeigs allen.
Damit ist Helvetiens Eisenbahn-Kaiser jetzt frontal in die Wand gefahren.
Er musste seinen Rekurs gegen die 2 Milliarden-Vergabe für neue Zürcher S-Bahn-Züge an die deutsche Siemens zurückziehen.
Da chancenlos.
Und weil er Angst vor Bern kriegte.

Man richte „den Fokus auf die Weiterführung der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der SBB“, liess Spuhler seine Stadler Rail den Schritt begründen.
Ohne SBB keine Spuhler-Züge, so einfach ist die Gleichung. Denn im Unterschied zur Selbst-Wahrnehmung sind die Staatsbahnen Spuhler bisher fast immer weit entgegen gekommen.
Dessen Stadler Rail reichte laut einem Insider einst eine „schludrige“ Offerte für den Flirt Evo ein. Der Preis spielte laut der Quelle bei der Vergabe eine untergeordnete Rolle.
Das heisst: Die teure Inland-Produktion fiel nicht so stark ins Gewicht, wie das jeweils behauptet wird. So kamen Spuhler und seine Stadler zum Handkuss.
Die Stadler habe Bern auch bei der grossen Stellwerk-Ausschreibung vor ein paar Jahren ein mangelhaftes Angebot unterbreitet, sagt der Gesprächspartner.
Die „Dokumenten-Qualität“ sei „mangelhaft“ gewesen, sagt der Kenner des Businesses, der mit den Vorkommnissen vertraut ist.
Spuhler sei chancenlos gewesen – zu recht. „Dass dort die Ausländer damals das Rennen machten, hatte nur am Rande mit Spuhlers höherem Preis zu tun“, sagt die Auskunftsperson.

Spuhlers Stadler Rail habe bei den Zahnrad-Bahnen faktisch ein Monopol, dort komme keiner an der Firma vorbei. Davon profitiere das Unternehmen seit langem.
Vor dem 2-Milliarden-Debakel gegen Siemens habe die Stadler insgesamt rund 70 Prozent der SBB-Aufträge der letzten Jahre an Land gezogen.
„Die SBB machten Spuhler und Stadler Rail nach dem Untergang der alten Zugshersteller gross“, ist der Insider überzeugt.
Das schnelle Wachstum habe zu Mängeln bei der Stadler Rail geführt: Die Fluktuation bei den entscheidenden Aufgaben sei hoch, die Effizienz in der Entwicklung und Produktion tief.
Die Klage, die Spuhler soeben zurückgezogen habe, sei nur deshalb erfolgt, weil der Stadler-Patron sonst das Gesicht verloren hätte. „Spuhler hinkt bei der Nachhaltigkeit Siemens weit hinterher“, sagt die Quelle.
Bringt ja auch nix. Ein Deal ist ein Deal ist ein Deal.
Ein Deal bleibt ein Deal – aber nur, solange er rechtlich und wirtschaftlich Bestand hat. Stadler hat wohl erkannt, dass die Einsprache wenig Aussicht auf Erfolg hatte.
Das als Pleite zu verkaufen, greift zu kurz. Spuhler hat schlicht erkannt, dass ein Rückzug strategisch klüger ist ein cleverer Schachzug statt ein sinnloser Kampf gegen die SBB.
noch klüger, wäre es gewesen, die sbb nicht öffentlich anzuf….
das image des schlechten verlierers, haftet an ihn.
Der Insider lügt. Spuhler wurde von der SP unterwanderten SBB immer benachteiligt. Das ist auch der Grund, warum er sein Mandat als SVP – Nationalrat abgab. Der Preisunterschied zur Siemens war unter 1 Prozent. Der „Insider“ ist bestimmt so ein SP-Löli
Auf der ganzen Welt ist Spuhler mit seiner Stadler sehr erfolgreich unterwegs. Nur in der Schweiz legt ihm die von der SP unterwanderte SBB Steine in den Weg. Und Leidtragende sind dann die Passagiere, die mit Schüttel- und Stinkzügen umhergefahren werden.
Langfristig ist Stadler Rail ein Uebernahmekandidat. Siemens und
die China Bude CRRC werden zu stark sein.
Cleverer Schachzug? Wo das denn? Die Begründung der Entscheidung sagt klar, warum Siemens den Zuschlag bekommen hat. Die Wahrheit war schlicht zu viel für Peter und viele andere. Das hat das Verhalten dieser Personen zu einer peinlichen Farce gemacht. Dieses Verhalten als cleveren Schachzug und auch noch als „optimale Positionierung für die Zukunft“ verkaufen zu wollen, zeigt die Ungläubigkeit und Hilflosigkeit vom Entscheid bis heute.
Die Staatsbetriebe funktionieren alle gleich, SBB, Post oder weiss ich was. Wichtig ist das Personal. Die Kunden sollen einfach bezahlen und den Mund halten. So geht halt Sozialismus.
Von einer Pleite kann keine Rede sein. Der Rückzug wirkt eher wie ein cleverer Schachzug, um die Beziehung zur SBB nicht zu beschädigen und sich für kommende Ausschreibungen optimal zu positionieren.
Noch cleverer wär es vermutlich gewesen,
die eigenen Schwächen bei der Einsprache
zu erkennen und eben darauf zu verzichten…
Spuhler wurde von der SP-SBB systematisch schlecht gemacht. Er musste daher auch sein Mandat als SVP Nationalrat abgeben, sonst hätte er gar nie einen Auftrag bekommen von der SBB. Die Züge die er macht sind weit besser als alle andern. Trotzdem wird er benachteiligt.
Die Staatsbetriebe funktionieren alle gleich. Wichtig sind die Angestellten. Die Kunden sollen einfach bezahlen und den Mund halten.
..die vom Gericht zur Verfügung gestellten Unterlagen seien grösstenteils geschwärzt gewesen und hätten keine ausreichende Transparenz ermöglicht. Gleichwohl lasse sich aus den Dokumenten ableiten, dass die SBB ihren Bewertungsspielraum zugunsten von Siemens genutzt habe.Angesichts der fehlenden zentralen Informationen sieht Stadler jedoch keine tragfähige Grundlage, das Verfahren weiterzuführen. (20 Min)
Unterlagen „schwärzen“ ist wohl das Gegenteil von einem „transparenten“ fairen Beschaffungsprozess. Da muss die SBB etwas verstecken!
Naja. Nicht, dass die SVP Transparenz zuoberst auf ihre Fahne schreiben würde.
Naja, klar muss die SBB schwärzen. Es handelt sich ja auch um Betriebsgeheimnisse der Konkurrenz. Es ist nur korrekt, dass Stadler diese Betriebsgeheimnisse nicht sieht. Es ist ja auch im Interesse von Stadler, dass bei den 70% der anderen Aufträgen, die unterlegenen Konkurrenten die Betriebsgeheimnisse von Stadler nicht einsehen konnten. Und Stadler hat übrigens bislang auch international sehr stark von diesen klar geregelten Ausschreibungen profitiert, sonst hätten sie im Ausland kaum so viele Aufträge gewinnen können, wenn einfach jedes Land immer den Inländer bevorzugen könnte.
Bussnang, quatsch, in Offerten sind niemals Betriebsgeheimnisse aufgeführt. Wer ist denn so blöd und glaubt den Schwachsinn von wegen Betriebsgeheimnissen und Offerten?
Anders gesagt: Der alte Mann muss sparen und hat keine Mittel für einen Rechtsstreit gegen seinen wichtigsten Kunden.
Love it.
Komplett verrückt, dass die SBB nicht bei Stadler den künftigen Doppelstockzug beschaffen, der sich in den Versionen als Flirt und Regio-Dosto höchst bewährt hat. Stattdessen wird bei Siemens ein Experiment eingegangen. Ein Zug der erst auf dem Papier existiert. Und das nach dem kompletten Fiasko mit den FV-Dosto von Bombardier der heutigen Alstom! Die vielen Schwärzungen im Abschlussbericht verhindern jede Transparenz. Weshalb wohl?
Bekommen die echten IP-Autoren kein geschütztes Gratis-Nick? Oder sind es nur Frau Moret, der es nicht zu dumm ist, als Mann in die Badi zu gehen und der baselbieter Kulturkampf-Geschichtenerzähler Gautschin, welche andere oder gar eigene Artikel kommentieren?
Und was war mit Giruno, der von Basel nach Hamburg fahren sollte? Funktionierte nicht, nun mussten Siemens ICE’s einspringen. Siemens baut hervorragende Züge, schon länger wie Stadler.
Die SBB ist von den Linken unterwandert. Line Politik funktioniert immer mit Korruption weil Leistung nicht zählt.
Dies ist wegen Störstromüberwachung in Deutschland bei Doppeltraktion und Raureif. Dies ist in der Schweiz besser gelöst. Nach einem Softwareupdate soll das Problem in Deutschland gelöst sein.
Hässigs übliches Spuhler Bashing!
Er braucht die deutsche Siemens, um weiter deutsches Know how zu „kopieren“.
Der Artikel interessiert scheinbar niemanden.
Es heisst „den Artikel“.
Vielleicht wird es einfacher, wenn man den Satz umstellt: „Niemand (Subjekt) interessiert sich scheinbar für den Artikel (Akkusativ).
Falsch: Der Artikel interessiert oder jemand interessiert sich für den Artikel.
Deutsch für Du.
Da ich in einem anderen Bereich Erfahrung mit der technischen Auswertung von Ausschreibungen habe, kann ich die Aussagen der Auskunftsperson nachvollziehen. Gerade erfolgsverwöhnte Anbieter arbeiten oft schludrig.
Die nächste Offerteingabe von Stadler wird dann möglicherweise sehr gut ausgearbeitet sein, mit konkurrenzfähigen Preisen.
Eine gute Offerte nach WTO-Kriterien ist übrigens sehr arbeitsintensiv und mit grossem Zeitdruck verbunden.
Dann sollte man nicht so viel Wert auf die Offerte legen sondern auf die Entwicklung und Bau des Zugs. Nicht das am Schluss die Offerte teurer ist als der Zug. Die Offerte von Bombardier war sicher hochprofessionell der Zug leider nicht.
Spuhler war und ist immer noch der meistüberschätzte Schweizer Unternehmer. Aber das beginnt zu bröckeln.
Vielleicht steigt der Aktienkurs von Stadler endlich. Volle Auftragsbücher und Kurs immer weiter nach unten. Da stimmt doch was nicht.
Denke nicht, dass es eine Pleite ist, Peter Spuhler hat schlichtweg erkannt, dass er mit den zur Verfügung stehenden Angaben nichts erreichen konnte und schont seine Ressourcen, statt für einen sinnbefreiten Rechtsstreit auszugeben. Clever. Was erneut meine Sympathien für Stadler Rail bestätigt, und mir das Management der SBB je länger desto fragwürdiger erscheinen lässt.
Träum weiter, Peter Pan – wenns so wäre, würde der Aktienkurs nicht derart vor sich hindümpeln.
Wie wäre es, wenn man wieder den Beitrag
https://insideparadeplatz.ch/2025/11/13/siemens-gate-der-sbb-was-spielte-sich-im-vr-ab/
lesen würde.
Was ist los Herr Hässig? Hat der Spuhler Sie auf irgendeine Weise düpiert, dass Sie sich an ihm rächen wollen?
Plötzlich ist Stadler Rail ein gefallener Stern mit lauter menschlichen Problemen.
Von Siemens Gate zu Stadler Gate.
Wieso gibt es eigentlich in der Schweiz diese nervigen 4er Abteile anstatt 2er Reihen wie im Flugzeug. Das wäre bequemer und und mehr Leute hätten im gleichen Zug Platz.
Weil gewisse Leute gerne zusammensitzen?
Wer will das beengende Gefühl?
Ach ja all die Pendler wollen zusammen sitzen. sehr schlau „FaMiLy FrIeNdly“. Übrigens wir sind hier in der Schweiz. Sprich deutsch.
Hatten sie nie Fremdsprachenunterricht?
Es wurden schon entsprechende Versuche mit Flugzeugbestuhlungen gemacht, die Passagiere waren aber gar nicht zufrieden damit. Ein Flugzeug fliegt immer Vorwärts. Ein Zug bzw. Wagen vorwärts und Rückwärts.
Etwas viel Kaffeesatzlesen vom Autor.
Fakt ist dass eine Rekursmöglichkeit besteht, von der er zuerst Gebrauch machen wollte und jetzt davon Abstand nimmt. Wo ist das Problem?
Nehme an das LH im Abwägen seiner rechtlichen Möglichkeiten oft solche Überlegungen machen muss, davon jedoch nicht jedesmal berichtet.
und neue Aufträge brauchts auch. Seh eher dort den Hund begraben.
Fragt mal bei den Rigibahnen oder bei Spuhler direkt nach, warum denn die neuen, grottenhässlichen Rigibahnzüge nicht auf der Nordlinie von Arth-Goldau hinauf auf Rigi Kulm fahren können? Ein Schmieren- und Dilettantenstück sondergleichen! Bisher versuchte man dieses Fiasko stets unter dem Deckel zu halten.
Wutbürger?
Weil die Infrastruktur-Normalien verschieden sind.
Komischer „Innerschweizer“, dieser „Wutbürger“. Offenbar erträgt auch er die Wahrheit nur ganz schlecht.
War bei den neuen Dolderbahn-Triebwagen nicht anders, dauernd Störungen! Dito bei den Uetlibergzügen und den RhB-Zügen (inkl. Berninabahn).
Vincent Ducrot soll sein Amt niederlegen, oder man soll es ihm entziehen.
Unter seiner Führung hat die SBB sich für die Schweiz, das Volk und die Benutzer negativ entwickelt.
Trotzdem sollten die Berner Staatsangestellten wissen, dass sie ihren Lohn nicht von Siemens erhalten. Die Schweiz ist das einzige Land, dass sich an die Ausschreibungsregeln hält. Switzerland first.
Hat Siemens auch damit gedroht, die Schweiz zu verlassen, PM?
Ich bin für gesunden Wettbewerb.
Möregeli, Siemens baut keine Züge in der Schweiz. Kann also die Schweiz nicht verlassen, bzw. Hat die Schweiz bereits verlassen.
Wie immer: Viel Bla Bla Bla und pure Spekulationen. Der Hässig ist wieder wie wild am Behaupten und am Trötzlen. Und natürlich stützt er sich dabei auf eine anonyme Quelle. Ist ja klar… Ich finde das Vorgehen von Stadler richtig. Entscheid wurde nicht verstanden, daher der Rekurs. Das war Stadler dem Steuerzahler schuldig. Nur schade, ist Stadler nicht durchgekommen.
Ich verstehe es nicht.
SBB vergibt Auftrag an Siemens.
IP: Wie können sie nur?! Wir brauchen Klarheit.
Stadler will Klarheit schaffen und geht vor Gericht.
IP: Spuhler ist ein schlechter Verlierer.
Stadler räumt das Feld für Siemens.
IP: Spuhler-Bashing as usual.
Das Design der «Desiro DoSto» von Siemens sieht einfach potthässlich aus.
Mr Hässig, please do your research! Dass 70 Prozent an Stadler ging, stimmt nicht. Grossaufträge im Bereich Signalling sind komplett ausgeblendet. IP verkommt zu einem Ort voller Falschmeldungen. Schade.
Um es klar zu sagen: Peter Spuhler beschäftigt alleine in der Schweiz 6000 Personen. Ich finde stark, dass er sich für sie einsetzt! Die Löhne müssen schliesslich bezahlt werden! Und von Aufträgen profitieren X Zulieferbetriebe in der ganzen Schweiz! Nichts als richtig, dass Peter Spuhler den Entscheid verstehen will. Bravo, gut gemacht!
Genau! Trotz der hohen Löhne in der Schweiz, setzt sich Spuhler dafür ein, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben. In all den Jahren hat er nicht einen Arbeitsplatz ins Ausland verlagert. Das verdient Respekt und kein Bashing!
Die meisten sind Grenzgänger und deutsche Oberschnurris.
Frage: wieviele Mitarbeiter hat die Siemens Schweiz AG? Antwort: ca. genau soviele.
Wieviel Leute hat Spuhler bei Rieter entlassen lassen (Von Oetterli)? Nach 37 Jahren raus. Ich wurde nach 20 Jahren mit 61 rausgeschmissen.
Es geht hier um reine Parteipolitik. Die von der SP unterwanderte SBB will einfach dem Spuhler von der SVP keine Aufträge mehr geben. Auch wenn er die nachgewiesen viel besseren Züge liefert.
Ob Post, SBB oder ein anderer Staatsbetrieb. Was der Kunde will ist egal. Lieber kauft man einen Schüttelzug der stinkt als einem erfolgreichen Schweizer Betrieb einen Auftrag zu geben, wenn er Chef in der SVP ist.
Hoffentlich gibt es in den Siemens-Zügen markierte Bereiche, wo man seine Notdurft verrichten kann, wenn beide Toiletten in einem Zug mit 560 Sitzplätzen (und … Stehplätzen) defekt sind. Sie haben gemäss SBB 2 Jahre zeit für die Planung.
Keine Sorge: die mobilen Eimer im SBB Design werden Sie finden. So können Sie sogar am Sitzplatz kacken 😉
Sind wir mal ehrlich: Wer schon mit einem Stadler‑Doppelstockzug gefahren ist, kann bestätigen: Die Züge überzeugen qualitativ wie auch optisch und zählen zu Recht zu den zuverlässigsten der SBB. Daher ist schade, kann Stadler nicht die neuste Generation der S-Bahn-Züge liefern.
Und mir wird immer schlecht.
Lieber Herr Hässig, ich bin schon sehr erstaunt, dass Sie eine Breitseite gegen eine anerkannte Schweizer Industrieunternehmung fahren, die für ettliche Arbeitsplätze sorgt, und Sie verlassen sich auf eine Quelle: Würden Sie auch vor all die Stadler Mitarbeiter hinstehen, und von einer Quelle reden, die alles rechtfertigt, um Leser zu finden?
In allen Ehren, was Sie aufdecken, hier haben Sie ganz klar überzogen.
was stimmt denn nicht?
Krass die Arbeitshöseler-Einstellungen
Endlich mal wieder Klartext zu diesem zu Unrecht vergötterten Patron. SVP-Filz eben, wen wundert es.
Niemand vergöttert einen Menschen, auch nicht P. Spuhler. Der Mann hat jedoch eine unternehmerische Leistung vollbracht, von der 99.9% von uns allen hier nur träumen können. Andere Manager schwatzen, kassieren und vernichten Werte. Mehr Spuhler braucht das Land.
Hat Spuhler schon wieder gedroht, das Land zu verlassen, Georg?
Die ganz genauen Gegebenheiten müssten hier wohl noch im Detail geprüft und von beiden Seiten kommentiert werden.
Doch – was für eine Schande für die Schweiz: Am Schluss haben wir wieder Rüttelzüge mit jahrelanger Verspätung, die den Qualitäts- und Komfortanforderungen in keiner Weise entsprechen…
Spuhler und Ducrot lächeln beide auf ihren Fotos. Wer zuletzt lächelt, lächelt am besten, sagt man und wir werden sehen wer das ist. Bei den Bombardier-Neigezügen lächelte der SBB-Chef nicht mehr, denn der kostete die SBB über 90 Millionen an Reparaturen. Die bleiben letztendlich an uns hängen, sei es durch höhere Preise oder höhere Subventionen an die SBB.
Fluktuation ist eigenverschuldet. Über die letzten Jahre hinweg viel zu viel Billigpersonal aus D/AU eingekauft. Schweizer kündigen, weil sie sich höheres Niveau gewohnt sind. Siehe Kununu-Bewertungen. Diese Debakel sind vorprogrammiert und selbstverschuldet.
Naja, Pleite ist das falsche Wort.
Aber, es ist auch schade, da wir Einzelheiten zu den teilweise fragwürdigen und willkürlichen Vergabepraktiken der SBB (Lobbypraxis), jetzt nicht aufgedeckt werden.
Ausser haltlose Behauptungen hat der Beitrag keine Substanz. Siemens hat für viel Geld ein sinnloses Umweltzertifikat gekauft, das hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sondern ist teures Marketing. Das Geld fehlt dann einfach für die Entwicklung und Bau von guten Zügen. In Deutschland müssen die Lokführer vor jeder Abfahrt aufstehen und die Seitenfenster öffnen, damit sie aus dem geöffneten Fenster die Umgebung kontrollieren können weil der Siemens Führerstand kaum Sicht auf die Signale und Personen in Gleisnähe bietet