Muss man sich Sorgen um Marc Walder machen? Der CEO von Ringier übt sich zurzeit als Endzeitverkünder.
In naher Zukunft, sagte er düster zur NZZ am Sonntag, werden nur noch eine Handvoll Online-Medien überleben (darunter Blick.ch).
Und in einem wenig beachteten Gespräch vor einem Monat wirkte er eingefallen und abgekämpft.
Walders Bilanz ist denn auch katastrophal. Der Umsatz der Gruppe fiel in einem Jahr von 919 auf 801 Millionen Franken.
Die riesige Druckerei Swissprinters musste abgestossen werden, minus 500 Mitarbeiter im Jahr 2024.

Jetzt wird der „Blick“ bei der Konkurrenz gedruckt, der TX Group respektive deren Medien-Subholding Tamedia. Das ist aber auch nur eine Übergangslösung.
Im Druckzentrum Zürich, wo das Büezer-Blatt hergestellt wird, gehen Ende 2026 die Lichter aus. Wie geht es 2027 weiter?
„Wir gehen davon aus, dass der „Blick“ ab 2027 in Bern gedruckt wird“, heisst es auf Anfrage. „Tamedia (entscheidet) über die Druckstandorte entsprechend der verfügbaren Kapazitäten.“
Im Herzen des Journalisten tut es weh: Der „Blick“ ist nur noch ein Häufchen Elend.
Vor genau 40 Jahren lag die Auflage bei 380’000, heute sind es inklusive Gratisexemplare 63’513. Verleger Michael Ringier musste sich letztes Jahr von 5’900 Abonnenten verabschieden.
Den Werbekunden wird auf der Promo-Seite allerdings eine falsche Zahl angegeben: 65’513. Ein Tippfehler sei das gewesen, heisst es von der Dufourstrasse.
We fix it.
Wie auch immer: Ein grosser Teil der angegebenen Auflage sind „institutionelle“ Abonnenten: Bibliotheken, Restaurants, Gemeindekanzleien.
Brutal sind vor allem die Rückgänge am Kiosk und den Tankstellen: minus 12,7 Prozent Einzelverkäufen innerhalb eines Jahres.
Beim „SonntagsBlick“ sind es sogar minus 16,4 Prozent.
Vor dreieinhalb Jahren prognostizierte dieses Medium aufgrund von Insidern das Ende von 20 Minuten in Papierform. Der Verlag dementierte und zog dann schliesslich doch den Stecker.
Wird auch Ringier sein Vorzeige-Printblatt, den „Blick“, beerdigen? Oder hält er an seinem bekanntesten Titel fest?
Der Verlag lässt die Frage interessanterweise unbeantwortet. Er stemmt sich gegen die enormen Kosten einer Print-Zeitung. Und zwar mit allen Mitteln.
Ende März lief der Vertrag mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA aus, wie das Branchenmagazin Klein Report als erstes Medium meldete.
„Der Hauptgrund für diesen Schritt sind die Kosten“, heisst es in der Mitteilung an die überraschten Mitarbeiter.
Mit diesem qualitativen Einschnitt spare Marc Walder immerhin einen sechsstelligen Betrag im Jahr, wie ein Insider meint.
Das Ende der Print-Zeitung wäre die logische Fortsetzung nach der Einstellung des „Blick am Abend“ vor acht Jahren.
Der Schritt wurde damals mit dem „Wechsel von Lesern und Anzeigenkunden von Print zu Online“ begründet.
Wenn die Guillotine bei Ringier fällt, dann umso brutaler: 2023 wurde „Blick TV“ in seiner linearen Form eingestellt, 2024 schmiss man den Riesenflop Deindeal raus, letztes Jahr verkauften Ringiers sämtliche Medientitel aus Ungarn.
Bei Ringier halten sich Nostalgie und Geschäftssinn die Waage. An Leuchttürmen wird zu lange festgehalten.
Als man die unrentablen „SonntagsBlick“-Automaten abschaffte, wurde gleich das „Ende einer Ära“ verkündet.
Ähnlich wie die Kirchen würden die hässlichen Automaten zum Dorfbild passen, delirierte der „Blick“. Die Unesco-Weltkulturerben wurden dann für je 50 Franken verkauft.
Wie fällt wohl die Reaktion aus, würde der Blick eingestellt wird? „Ende? Mir gehts blende“, meint der Blick-Käfer.


Solange Ringier mit Palantir geschäftet, ist das Verschwinden vom Blick vielleicht auch besser für die Schweiz.
wie BlackRock überall drinnen. Deshalb verzichte ich auf Aktien und auf nutzlose Papiere wie der Blick und deren gleichen.
Wer ist Palanir?
Es heisst Palan-Tier. Also ein Biest, eine Krake.
Da schon das Online-Angebot zu gross ist, braucht niemand mehr Print-Medien.
Ringier hat sich auch im Ausland viel zu sehr verzettelt.
Früher in der Znüni Beiz Kafi Creme im Glas, Eingeklemmtes mit Salami oder Schinken, die Serviertochter mit kurzem Röckli und der Blick einer den vorderen Teil. It Seite 3 Girl, der Kollege mit dem hinteren mit dem Sport.
Diese Zeiten sind vorbei. Keine Füdli mehr auf Seite 3 dafür langweiliges, einseitig linkes Geschreibsel oder Angstmacherei
Das ist nichts mehr für den Handwerker
wie bei
Jetzt wo Sie es sagen! Der Niedergang liegt am fehlenden Seite 3 Girl!
Dann musst Du Weltwoche lesen. Dort wird das geschrieben was Du lesen willst: Ausländerhass, Umwelt- und Klimalügen, Köppels Freundschaft mit dem Faschisten Höcke…. alles Themen die Dir sicher sehr gefallen werden. Du Handwerker Du.
„Serviertochter“ ist auch so eines der super primitiven Wörter, das ihr schweizerlein euch unbedingt abgewöhnen müsst! Von mir aus Servicekraft oder Mitarbeiterin, aber Lehrpersonen und servierTöchter. Ist die letzte primitive Sauerei solche Begriffe zu verwenden.
Sandra Gassmann was man heute nicht mehr alles sagen darf mimi
An Sandra Gassmann: Wenn man einer ca. 40 jährigen Serviertochter Fräulein, in der Westschweiz Mademoiselle sagt, bekommt man ein herziges Lächeln geschenkt.
So weit kommt es noch, dass Du mir vorschreibst wie ich meine Lieblingsserviertochter nennen muss 🙂
Das ist aber mal eine wirklich gute Nachricht! Wohl auch eine Hinterlassenschaft und der letzte Sargnagel der rothaarigen Dame, die vom „Schweizer Farbfernsehen“ kam…
Rothaarige Dame ex-SRF?
Das müsste doch die stets schüchterne und bescheidene Steffi B. sein?
Sobald die heutige Generation der „ü65“ gestorben ist – was in etwa 20 Jahren der Fall sein dürfte – stirbt auch das Print-Medium vollständig.
Ein früheres „sterben“ des Print-Mediums wird jedoch unausweichlich aus „wirtschaftlichen“ Gründen erfolgen, denn die hohen Abo-Kosten werden nicht mehr bezahlt.
Und die Generation Z bekommt dann durch ins dauerhafte Handy Starren immer schlechtere Augen
Gedrickt wird dann auf arabisch
Ich bin bald 80 und habe mich schon vor über 10 Jahren von Printmedien verabschiedet. Ich informiere mich nur noch Online (Watson, SRF News, Radio und IP 😇.
Ob die Gen Z die nächsten 20 Jahre überhaupt noch überlebt steht auch in den Sternen geschrieben.
Mit all diesen irren durchgeknallten Verbrecher, Massenmörder, Klimawandel- und Umweltzerstörungslügnern….. dazu KI und weitere sinnlose Digitalisierungen. Freut euch auf eure selber herbei geführte digitale Zukunft. Ihr habt ja dann Zeit 24/7 aufs Händi zu starren. Und denkt daran: auch unser Planet braucht keine 8 Mia Influenzer.
Print wird in 10 Jahren grösstenteils verschwunden sein.
Bei der Weltwoche wird’s etwas schneller gehen…
Das wurde schon vor zehn Jahren prophezeit. Doch Printerzeugnisse sind noch immer da.
@ Evel
Auch richtige Bücher wird es immer geben.
Und 50 % der linken Journalisten!
Ich bezahle lieber Abogebühren für verschiedene ausgewählte Online-Medien als für ein überteuertes Print-Medium.
Weshalb wechselt man von Blick Online zu 20min Online. Weil ich auf Blick ohne Abo, nur noch Content finde denn ich mit einem Abo bezahlen soll, denn ich bei 20min und anderen Gratis bekomme. Der Rest der Anzeigen auf Blick Online besteht dann nur noch aus Werbung eigener oder dubioser Scam Inseraten, welche die Leute abzocken sollen und wollen. Fakt ist, Blick und Ringier glauben Leute bezahlen heute auf diesem Niveau noch für News, doch der Fakt ist falsch. Wenn ich für News bezahlen will und tue, ist dies nur für Qualitätsjournalismus, welcher der Ringier Verlag mit dem Abo aufgegeben hat.
Und auf 20min ist auch die Kommentarfunktion witziger!
Vielleicht liegts nicht nur am Print per se, sondern am inhaltlichen Tiefgang? Analog 20min.?
20 Minuten wirds noch lange geben, weil der Inhalt für 80% der Schweizer passt und leicht verständlich ist. Es war immer für die einfachen Menschen gedacht, die nicht gerne lesen und doch ein bisschen etwas wissen wollen. Die Masse in jedem Land ist immer sehr einfach und braucht so eine Zeitung.
Ja,keine guten Geschichten die Politik hätte genug.
Ja, wie auch die BRAVO. Hoffentlich bleibt auch die uns erhalten!
@BRAVO:
Naja, auch wenn die Blick-Beiträge leicht verständlich dargeboten werden, ist es dennoch ein Propaganda- und Lügenblatt, genauso wie alle anderen auch, die halt etwas „intellektueller“ aufgepeppt sind. Die Falschdarstellungen und das Framing ist überall das Selbe.
Der Unterschied: die Leser der etwas intellektuelleren Printmedien meinen von sich selber, über die Geschehnisse der Welt gut und objektiv informiert zu sein…
Die Farmer können bzw. müssen weg.
Für die Herdenintelligenz kann man nur hoffen, das dieses woke und staatsnahe Schundblatt möglichst schnell das Zeitliche segnet. Was die uns aufrechten Reinblütern in den letzten 5 Jahren angetan haben werden wir nie vergessen!
20 min ist keine Zeitung, da wird einfach kopiert von anderen Quellen. Die einzigen Journalistischen Artikel befassen sich mit irgendeine Influencerin wo wieder mal was mega unwichtiges gesagt hat. Lese es nicht mehr wird mir schlecht
20 Minuten ist wesentlich besser als Blick und bemüht sich um eine objektive Berichterstattung.
Dies hat man sehr gut im Gaza-Konflikt gesehen, wo der Blick einseitig pro Israel und anti Palästinenser ist.
Hat vermutlich auch mit der Eigentümerschaft des Blick zu tun.
Amelie, da kann man nur beipflichten. Voll und ganz!
Das einzige was Walder kann ist seine Journis manipulieren, Corona!
Genau. Seit der Corona Schweinerei ist dieses Erzeugnis für mich bereits gestorben, printed und digital!
News bekommt man kostenlos, online, 24/7 im Kanal Deiner Wahl.
Staatliche Propaganda geht mittels Zwangsabgaben über SRG.
Print? War da mal was? Funkioniert nur noch bei Werbung an definierte Zielgruppen.
Seit wann kannst du den lesen ?
Zum Glück hast du auch heute geschrieben. Unglaublich, wahnsinnig wie klug du bist.
Wow – das ruft nach Umschulung für fast alle Medienleute… Und KI begleitet dann die eingebildeten Redakteure und Meinungsbildner – inkl. Druckereien zur Palliativstation…
Wieder Titten auf Seite 3 zeigen und die Auflage ist gesichert.
Ein Samantha Fox revival beispielsweise. Sie hatte im Jahre 1986 einen weltweiten Hit mit Titel „Touch Me (I Want Your Body)“.
War beim Blick Seite 3 Girl. Blick-Chef Peter Uebersax machte sich damals stark für Samantha.
@Alte Schule
Tja … bei Übersax war der Inhalt halt übersext. Nicht zu verwechseln mit übersetzt.
Ohnehin nur unterste Schublade und Propagandablatt, haben sich ihr Grab selbst geschaufelt.
Ich freue mich schon auf den Tag ohne physische Blickausgabe. Ein feiner Bordeau liegt im Keller bereit.
>80% Journalistinnen (was mit Medien und so)
>80% Lehrerinnen (was mit Kindern und so)
>80% Moderatorinnen (was mit Medien und so)
Was habt ihr eigentlich erwartet?
Zu viele Praktikanten-Headlines, zu wenige Knaller-Stories. Der Käfer kann weg.
Und zu viele dumme News-Scouts.
In der NZZ am Sonntag meinte Marc Walder doch gerade noch, der Blick werde überleben?
…wahrscheinlich meinte er den Blick auf’s eigene Konto, oder den schönen Ausblick, oder den Blick zurück auf unser kollabierendes System, das nun endlich implodiert…
Im Blick steht nichts drin, was man wissen müsste oder nicht online anderswo gratis erhalten würde.
Wer bei Print bleiben will, der muss eben Inhalte bieten die exklusiv und informativ sind, damit sich ein Abo auch lohnt. Niemand will für reines Wiederkäuen von Agentur- und Propagandameldungen auch noch bezahlen müssen.
Es gibt sie schon noch, die guten Printmedien. Aber meistens nicht im daily business, sondern eher im weekly oder monthly. Transhelvetica, Fritz und Fränzi, Falstaff oder LaTavola um einige beim Namen zu nennen.
Wenn an den Zeitungsverkaufsstellen die Stapeln der abendlichen unverkauften Rücksendungen gleich hoch sind wie die morgendlichen Einlieferungen, dann keimt Hoffnung auf: es dämmert breiten Bevölkerungskreisen. Und wenn die Einschaltquoten von SRF auf Null sinken: die CH-Bevölkerung ist erwachsen!
Wie lange wird das wohl dauern, was meinen Sie liebe Leser?
Darum schauen wir täglich TeleZüri, das Hausecken-Fernsehen. Deren Meteo-Tante „Aalegi“ ist der Auslöser größerer Lachanfälle. Holst du TeleZüri ins Haus, geht der Spaß niemals aus!
Das Problem der Mainstream Medien ist der Haltungsjournalismus und das damit verbundene, ständige Framing zugunsten Trendthemen wie Umweltschutz sowie staatliche Eingriffe und Massnahmen (seit Corona) etc. sowie gegen alles Konservative, die Neutralität, Anti-EU etc. Medien sind aber keine Umerziehungsanstalten, sondern hoffentlich unabhängige, neutrale, ausgewogen berichtende Informationsquellen. Solange die Mainstream Medien dies nicht kapieren und endlich wieder zu Qualitätsjournalismus zurückkehren, werden die Abos weiter zurückgehen.
@Trauschauwem: Dein Hammer traf den Nagel auf dem Kopf! Die heutigen Journis informieren nicht mehr – sie „bilden“ und glauben beinahe zu jedem Sujet IHRE persönliche Meinung veräussern zu müssen. Dabei vergessen alle – auch die Leserschaft, dass es sich immer nur um EINE EINZIGE MENUNG – eines meist linken Schreiberlings und ev. dem Chefredaktor -, welcher den Hacken unter den Aufsatz setzt, handelt.
Heutige Medien informieren nicht – sie verbreiten ausschliesslich die Meinung eines einzelnen Schreiberlings, und dies meistens im redaktionellen Teil (anstatt „in der Kommentarbox!“)
Sehr gut Kommentar!
Journalismus ist per Definition nie neutral.
Ein Blick in den Abgrund mit Blick?
Sogar die geboosterten Herden aus Europa heben den Kopf von der Wiese.
Und mittendrin der unsägliche, ungebildete und hysterische Rin-Gier- Walder.
Printmedien sterben ganz sicher aus. Die Generation, die nicht mit Internet umgehen kann, lebt noch 10-15 Jahre. Danach ist Schluss. Den Blick braucht kein Mensch und online steht auch nichts drin, was wichtig für uns Leser ist. Spezial-Onlinemedien wie IP, Finews werden überleben. Den ganzen Rest liest man auf X oder andere sozialen Medien die ganz klar die Überhand gewinnen.
Und hoffentlich überlebt das Dr. Sommer Team, das wäre sonst wirklich ein Verlust.
Ein Seite 3 Girl könnte man Online auch nicht mehr bringen, da es keine Seitenzahlen gibt.
Schade, hätte gerne Jaqueline Fehr oder HansPeter Portmann als Seite 3 Girl gesehen.
Das geschätzte Nettovermögen der Familie Ringier, Eigentümerin des gleichnamigen Medienkonzerns, beläuft sich laut Schätzungen der «Bilanz» für 2024 auf 1,5 bis 2 Milliarden Schweizer Franken. Der Niedergang des Blick kratzt Michael nicht wirklich.
…das stimmt wohl. Erstaunlich (oder dreist?) ist dann aber doch, dass solch vermögende Verleger wie Ringier und Supino immer wieder versuchen, an staatliche Fördertöpfe für Medien zu kommen.
Das kommt davon, dass sehr oft, sehr reiche Menschen, meinen sie seien moralisch dem Durschnittsbürger überlegen und könnten ihn belehren.
Diese Neureichen-Stupidität ist leider allgegenwärtig.
Die Abschaffung des Seite-3-Girls war der Anfang vom Ende!
Besser wäre es, den „Blick“ ganz abzuschaffen und die dadurch gewonnene Freizeit sinnvoller zu verbringen.
Und die verbringst du auf IP?
immer mehr menschen wollen wissen, ob das wahr ist, was als wahrheit verkauft wird.
Den letzten Blick las ich in einem WK (für die jüngeren Wokisten hier militärischer Wiederholungskurs) auf einem Wachtlokal vor 35 Jahren und man blieb auf Seite 3 hängen: den Appetit holend und dann zu Hause zu essen.
Die Corona Paranoia von oberster Stelle kostete noch das letzte Vertrauen.
Doch so lange die Hockey Resultate stimmen reicht es.
frenkel war früher angestelle von René Zeyer (Maestero :-)) das hat leider nict geklappt oder zum Glück 🙂
Ihren täglichen Quatsch können Sie sich gefälligst ersparen.
Jetzt ist dann mal genug. Endgültig! Alle bloss auch nur halbwegs normalen und gewöhnlichen Leser mit gesundem Menschenverstand haben diese tumben Löli-Kommentare der Flachzange „Hans Gerhard“ endgültig satt!
Frenkle NOT for president of USA and Blick 🙂
Mach mal die Schwalbe!
Marc Walder setzt anscheinend auf KI. Versteht er und seine Truppe überhaupt um was es geht. Hauptsache sein Geld stimmt.
Verstehen tut der Walder ohnehin nichts – von was auch immer! Bloss seine polierte „Abriss-Birne“ ins mediale Scheinwerferlicht halten genügt heute längst nicht mehr.
Die Linken halten den Blick nicht für links, sondern für ein Schmierenblatt. Frauen nehmen das Ding nicht in die Hand. Den Rechten ist er zu links. Und die Kombination Walder – Berset, beide bemerkenswerte Unsympathen, zu Coronazeiten, ist nicht vergessen. Wer soll also bezahlen? Gratis im Online ab und zu, warum nicht. Aber Geld zahlen? Nein, danke.
Blick hat das Abo für Keystone-SDA kürzlich sistiert. Die rewritting-Redaktion vom Blick schreibt nun stattdessen die meisten foreign News ab von den Englischen Portalen Daily Mail und Telegraph. Auch von Bild werden etliche Artikel neu arbeitet. Deklarieren diese Handhabe gar offen.
So lässt sich gut sparen………
„Vor genau 40 Jahren lag die Auflage bei 380’000“. Etwa damals war ich bei einer Rencontre zugegen, wo Blick-Formel-1-Papst Roger Benoit und den Redaktor der Tessiner Tageszeitung Il Dovere (mittlerweile La Regione geworden), Vittorio Leoni, beim F1-GP von Monza aneinander geraten waren. Eure Auflage dient uns, die Maschinen einzustellen, sagte Benoit zu Leoni. Ja, wie die Zeiten sich ändern (können).
Wenn ich mir das hochgradig serbelnde, redaktionell dahinsiechende St. Galler „Tagblatt“ von heute anschaue, wird blitzschnell klar: So geht’s in St. Gallen nur noch ganz kurze Zeit weiter. Kaum mehr bezahlte Inserate von regional tätigen Firmen. D.h., die Wirtschaft traut dieser Zeitung nichts mehr zu. Viele in der Gegend St. Gallen tätigen Firmen meiden das „Tagblatt“ ganz konsequent, da der akzentuierte Linkskurs des sehend rasch absterbenden „Tagblatt“ damit abgestraft wird.
Es geht sogar noch weiter: Sogar bei den unanständig teuren Zeitungs-Todesanzeigen (bis jetzt eine todsichere Einnahmequelle) wird von den preissensibel gewordenen Hinterbliebenen mächtig gespart. Bei vielen Todesfällen erscheint nicht einmal mehr eine Todesanzeige in der Zeitung.
Ja, zumindest im Raum St. Gallen (St. Galler „Tagblatt“) leistet sich nur noch eine ganz kleine Minderheit „normale“ Zeitungs-Todesanzeigen. Das heisst, man braucht die gedruckte Zeitung nicht einmal mehr zum „Studieren“ der Todesfälle…
Blick hat das Abo für Keystone-SDA kürzlich sistiert. Die rewritting-Redaktion vom Blick schreibt nun stattdessen die meisten foreign News ab von den Englischen Portalen Daily Mail und Telegraph. Auch von Bild werden etliche Artikel neu verarbeitet. Deklarieren diese Handhabe gar offen.
So lässt sich gut sparen………
Investigativer Journalismus wird beim Blick neu definiert…..
Die BILD nicht vergessen!
Die ganze PC-Seuche (political correctness) killt alles… auch Blick! Richtig so!
Die Tubelzeitung mit ihren bescheidenen Berichten über die pummelige Frau Egli, die tolle Wille von der SRG und ein wenig Sportmeldungen oder Bilanz Abklatsch wird ausser den Stammtischlern niemand vermissen.
Ich mag den ganzen Ringier-Habakuk inkl. Blick überhaupt nicht, insbesondere seit dem Linksdrall in letzter Zeit. Nichts destotrotz bin ich der Meinung, dass ein Boulevardblatt seinen Platz in der Medienlandschaft verdient hat. Es ist intellektuell leicht zugänglich, hat eigentlich die Aufgabe den „Grossen und Mächtigen“ auf die Finger zu schauen und auch mal unbequeme gesellschaftliche Debatten ohne grosse empirische Forschung zu dem Thema anzustossen.
go woke – go broke
Sehr intelligenter Satz. Und was willst Du damit sagen?
Das DU als Männlein besser bist? Warum ausgerechnet Du? Steinzeit Gedanken Träger sind irgendwie out.
So, nun geh in Deine Höhle und brate Dein Mammutschnitzel. Gell. Und das Lausen nicht vergessen. Und evtl. mal ein frisches Fell überziehen. Tschüss Urk
Interessante wäre die Zahl der Bezahl-Schranken-Abos des Online-Blicks um das ganze Desaster zu erfassen.
Völlig müssig, über die Printvariante zu werweissen, Blick wurde erfolgreich digitalisiert… aber den Medien-Apologeten ist das verborgen geblieben, da es nicht in die Storyline passt..🤓
Tageszeitungen wie der gedruckte Blick, der gedruckte Tagi, die gedruckte NZZ, etc. werden in 2 bis 3 Jahren verschwunden sein; das geht alles viel einfacher online.
Wochenzeitschriften oder Wochenend-Zeitungen (wie z.B. die NZZ am Samstag mit xmal mehr Gehalt als die Sauce vom Sonntag) werden vielleicht noch 3 bis 4 Jahre länger gedruckt, danach auch „nur“ noch online.
Wer überleben will, muss 1) handwerklich stark arbeiten (beste Redaktoren, keine Agentur-Meldungen) und 2) unbedingt dafür Geld verlangen. Nur was kostet, ist was wert!
Der Blick weiss nicht mehr, wofür er steht. Links, rechts, in der Mitte?
Blick ist inhaltlich zu einem woken linkslastigen Blatt geworden. Online oder Papier egal. Das wird sich rächen.
Leider hat Blick seine früheren Stammleser vernachlässigt und befremdet sie mit Wokeness.
Es braucht nicht noch ein linkes Medium. Mit SRG, Tagi und WoZ für die Extremen ist der Markt links schon übersättigt.
Tschüss Blick! Lernt, balanciert euch wieder, oder geht unter.
Walder wirkt müde und abgekämpft, wahrscheinlich den 28. Booster vergessen 😉
Private stuff.
Das kommt davon, dass der Walder fast wöchentlich zu seinem Kumpel, dem elend-bedauernswerten Corona-Löli Tigrillo nach Brüssel oder Strassbourg pilgert!
Tendenziösen, linksorientierten, Käseblatt. Auch als Klatschblatt irrevelant. Soll ruhig verschwinden, the sooner the better.
Interessant. Die einen Weltwoche Fans halt Blick für nicht mehr konservativ und bünzlig genug und Du schreist es sei ein Linkes Blatt.
Ich stelle fest: Die Blödheit grassiert weltweit. Macht auch hier nicht halt. Lebt weiter in eurer Blase. Ihr werdet als erste die Folgen eurer Denkweise spüren. Sie die Trump Wähler in den USA.
Aber was solls. Gegen Dummheit ist halt kein Kraut gewachsen.
Viel Spass noch in eurer braunen Blase. Jauche ist auch braun übrigens.
Ringier passiert ganau das, was dieses Verlagshaus verdient und selber zu verschulden hat.
Hier passt das Zitat von Abraham Lincoln perfekt:
„Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen, und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“
Ich glaube niemand wird dieses Dr…blatt wirklich vermissen wenn es dann bald das Zeitliche segnet…
Dann hat dieses Blatt eine Gemeinsamkeit mit Ihnen.
Blick ist ein linkes SP Blatt geworden.
Der Büezer (Dachdecker, Garagist, Spengler usw) spricht nicht mehr die gleiche Sprache wie der Blick.
Unter Ellen Ringier wurde Blick links. Weil sie es so wollte. Damit sie sich an ihren Bällen und Galen welche sie gab sehen lassen kann. Und die Soziale ist.
Sozial und Boulevard-Blick ist aber der Killer.
Dieses linke Blatt hat nichts anderes verdient.
Ellen Ringier hatte nie was mit dem Blick zu tun, zumindest offiziell!
Sie war zu Lebzeiten eine in weiten Kreisen immer unbeliebtere Reizfigur: Sie heuchelte unablässig „Gutmenschentum“ vor und ist bis heute mitverantwortlich für den imagemässigen Total-Niedergang der Ringier-Familie.
Ich freue mich auf den Untergang dieses Systemlings!
Er kann ja dann wieder als Sekretär des Fremdgängers Berset anheuern.
Zum Glück sind die Tage des Ringier-Schw…ten bald gezählt. Und das ist gut so!
Niemand kann diese Nachricht überraschen. BLICK ist primitivster Lesestoff geworden. Man ist an der Dufourstrasse ja nicht einmal in der Lage die Leserbriefe interessant zu bewirtschaften. Den Einen erlauben sie bis 40 (Lowest-Level)-Kommentare zu 1 Thema, anderen, obwohl sachlich formuliert, gewähren sie über Monate (!!!) nicht einmal EINEN „Auftritt“. Ihre „linken Lehrer aus Deutschland“ wissen wohl nicht wie man Leserbriefe professionell aufzieht – z.B. mit Statistiken u. am Rande sogar noch mit Werbung!
Aber die Chefs sind ja bald so alt wie der See vor ihrem Haus…
Die anscheinend übertriebene Ängstlichkeit während Corona hinterlässt evt Spuren..
Mit ihrem Direktdraht zum Tigrillo.
Die haben auf perfideste Weise die Unwahrheiten und Angst verbreitet, um den Umsatz zu steigern und als Dank an Bern für die Milliardengeschenke an die Milliardärs Familien.
Man könnte sich in Dauerschleife übergeben.
was mich am Blick stört ist zum Beispiel der Satz „was DU wissen musst“. Finde ich sehr herablassend. Ich bin mit niemandem vom Blick per DU und ich kann noch selbst entscheiden, was wichtig ist fuer mich. Oft sind Artikel von andren Medien eins zu eins kopiert, z.B. Bild. Reisserische Headlines und unten steht dann etwas ganz anderes. Ein wenig mehr Qualität und Tiefgang wären schon gut. Seichte Information bekomme ich gratis aus dem Netz, wieso dafür bezahlen.
Tauchgang mit Tiefgang?!
Blick?
… also die Postille, die nun auch eifrig gendert und woke sein will?….ist?
… Kann weg.
Kein Verlust.
Früher war der Blick amüsant und ein Spiegel der Gesellschaft. Seit langem ist er nur noch ein bewusst und perfide manipulierendes linkes Medium auf SP und Mitte-Links Staatskurs. Ein Schrottpapier, dass keinen Rappen wert ist.
Der Blick ist ein gekauftes Käseblatt, von Bern gesteuert – siehe unsinnige Corona Massnahmen etc. man muss den Blick nicht lesen, es langt folgende Seite:
https://www.admin.ch/de/newnsb
Das ist das mit Milliarden aus Bern, mit unseren Steuergeldern, überhäufte Staatspropagandablatt.
Dasselbe das während der, wie wir heute wissen, fake-Pandemie empfahl uns Ungeimpfte mit einem grünen Armband zu kennzeichnen und zu ächten.
So einem widerlichen Drecksblatt traut eben heute kein Mensch mehr.
Ob diese Wahrheit durch die Zensur kommt? Denn sie extrem beschämend.
Recht so!
It’s a small step for Walder, but a giant leap for mankind !
Herr Hässig lebt wohl noch im Jahr 2010.
Die These greift etwas zu kurz. Der Rückgang von Print ist seit Jahren ein struktureller Trend – sinkende Auflagen sind branchenweit belegt. Ringier kämpft damit genauso wie andere Verlagshäuser. Das hat weniger mit einem einzelnen Produkt zu tun als mit der klaren Dominanz digitaler Kanäle. Online hat schlicht übernommen, das ist kein ‘Game Over’, sondern ein längst laufender Strukturwandel. Der Rest ist einfach reisserisch formuliert.
Eine Zeitung unkritisch, zu nah an den Mächtigen, nicht mehr investigativ..nur noch Gossip. Leer und inhaltslos.
Weg damit.
Kann sich ja, wie der Spiegel, vom Epstein-Spezi Bill Gates zusätzlich zu unseren Milliarden Steuergelder, Propagandagelder abholen.
Noch schlimmer ist der Sonntagsblick. Wenn man den (für mich komplett uninteressanten) Sportteil plus Werbemist aufs Altpapier rausgekippt hat, bleibt ein extrem dünnes Blättchen übrig mit ein paar irrelevanten Tränendrüsen- und Gschpüürschmi-Storys. Dazu werden ehemalige Cervelat-Promis aus der Versenkung geholt, und der unsägliche „FAM“ darf immer noch auf einer vollen Seite seine Weltsicht absondern.
Ich „lese“ diesen – von meiner Frau unverständlicherweise abonnierten – Druckabfall jeweils innert höchstens drei Minuten – da war ja früher das „20 Minuten“ noch interessanter… 🥱
Und zum Sonntagsblick passt halt auch der Schmutz- und Dreckschreiber Andreas Schmid (s. die haltlosen Anschuldigungen gegen die beiden Fussballkoryphäen S. & V. des GC-Frauenfussballs) bestens. Nur auch dem vergeht nun bald das Lachen!
Das Problem neben dem Zeitgeist heisst Marc Walder. Boulevard und Moralapostel geht nicht zusammen. Die Klientel möchte sich zum Glück nicht aus der Woken Ecke belehren lassen.
Der Walder ist doch schon längst die Medien-Lachnummer des Landes!
Rote Staatspropaganda bekomme ich überall gratis (bzw. zahle schon mit meinem Zwangsbeitrag). Walders absurde Anbiederung an Berset kostet Ringier den Kopf – gut so. Journalismus soll staatskritisch sein.
Ja, ja dieser elende Walder mit seiner unerträglichen diktatorischen Anbiederung an den Schwarzwald-Fremd-Vö..er Tigrillo ist uns allen noch in bester Erinnerung. Nun holt ihn hoffentlich die Vergangenheit rasch ein!
Seit „Corona Plandemie“ vom duo infernale Tigrillo & Walder ist Blick für mich gestorben.
Ich verstehe überhaupt nicht, was man an diesem Walder gut findet, genau so auch am ewigen Publizisten in Berlin. Die kapieren einfach nicht, dass ihre Zeit längstens vorüber ist.
Richtig, Maiglögglibuur“, das verstehen noch viele nicht, was diese beiden Möchtegern-Gurus des geschmacklosen Boulevards in der Öffentlichkeit zu suchen haben. Zu melden haben sie schon lange nichts mehr – bloss begreifen tun sie es immer noch nicht!
Der Blick schreibt selten etwas von Bedeutung und ist ein Müllblatt geworden. Was im Blick steht bekommt man online gratis. Das Ende naht und niemand wird ihn vermissen.
Wichtig sind einfach die 13. Ob es dann 63’513 oder 65’513 waren, das ist doch ein Detail, Herr Frenkel, ich bitte Sie!
Wäre doch etwas für Familie Blocher und Herr Somm. Den Blick zum Konkurswert übernehmen. Nebelspalter und Blick zuammenführen zum „Nebelspalter Blick“ und der Basis unserer Zivilgesellschaft bodenständige, ausgewogene und mehrheitlich leichtverdauliche Kost anbieten. Just do it!
Somm hat schon die BAZ in den Abgrund getrieben, bis es Blocher zu bunt wurde und ihm den Stecker zog.
Für was Tageszeitungen lesen, wenn beim wirklich wichtigen Geschehen, kaum noch die Wahrheit steht. Die Journalisten und Verleger schaufeln tagtäglich an ihren eigenen Gräbern, gut so, denn wir werden sie nicht vermissen!
Wunder schön Belinda mit den Hunden!
Deine Worte gelten CH-weit! Wir bekommen nur noch linken Woke-Salat! Dieser Einheitsbrei ist das Resultat vieler dümmlichen Chefredaktoren u. Verlagsleiter! Wenn alle dieser Welt nur noch v. Associated Press (AP), Reuters u. Agence France-Presse (AFP) abschreiben bzw. dies autom. mittels KI übersetzt u. eingelesen wird, wen wundert’s? Dasselbe gilt f. TV! Ob SRF, ORF, ZDF od. ARD – faktisch – bis auf ein paar wenige Inland-Details, ist alles identisch.
Will heissen – wenn auch etwas überspitzt: EINE Person schreibt/liefert die Story u. die Welt „spielt“ cut & paste… Ein Glück haben wir Lukas!
Es ist letztlich die Rothschildpresse.
Sich vom System mit:
Lügenmedien
Staaten, Regierenden, Banken und Zentralbanken mit Fiatwährungen, sowie sich von den jetzigen Korruptionsregierungen (und deren, nur dank Fiatwährung-Finanzierung entstandenen illegalen Gesetzesgebung) verabschieden.
Freiheit erhalten wir, wenn wir uns wieder dem echten Geld zur Bezahlung zuwenden, nämlich Gold und Silber. Alles andere führt nur weiter zu Manipulation, Unterdrückung, Erpressung mit Freiheitsberaubung, Inflation, Schuldenversklavung und zukünftiger Armut mit unbezahlbaren Krankenversicherungen, Wohnungsmieten und Nahrungsmitteln.
Aber bitte alles schön in Alufolie verpacken, gälletzi
Nach Peter Uebersax‘ Abgang bei Blick, rutschte das Blatt so weit nach links, dass es sogar den Tagi links überholt hat.
Rechts überholen ist verboten.
Marc Walder hat es nicht geschafft, den Konzern erfolgreich in die Zukunft zu führen. Er ist eher ein Verwalter als ein grosser Innovator. Lebt er eigentlich immer noch bei Gaydoul im Gartenhaus, wie damals berichtet wurde oder kann er sich jetzt eine eigene Wohnung leisten?
Gossip aus dem Dorf: immer noch dort unten. Aber nicht verifiziert, die haben wohl eine Alarmanlage, traue mich also nicht aufs Grundstück.
Nicht so tragisch, dann kann Marc Walder wieder mehr Tennis spielen!
Walder und Gaydoul haben jetzt dasselbe Hobby – beide wurden von ihren Partnerinnen verlassen und jetzt grübeln sie gemeinsam über das warum. Ah, jetzt ist Walder sicher ins Haupthaus eingezogen, so quasi als Ersatzfrau.
⌛️⏰⏱Die alten News von gestern nach 24h Produktions-& Vertriebszeit nochmals auf Zeitungspapier zu lesen, ist im Jahre 2026 wirklich absolut absurd und ist lediglich noch: „Tages Rueckspiegel mit 24h delay polieren/ verkaufen“. Genau wie die selektiven SRF Replay News u. Tegesschau um 19.30h. Wer nicht rückständig & verschlafen informiert werden will, informiert sich heute stuendlich kurz via Mobile. Gratis und 100% aktuell. In jede Sprache der Welt direkt online uebersetzt. Unser träges Polit 6×26 Set up, hat das selbe Problem noch viel groesser und intensiver. Reaktiv u.Berufsdebattierer..
Genauso absurd wie die Tagesschau auf SRF 1 um 19 Uhr 30.
Hoffentlich heisst es bald für den Blöd-Blick: Game over! Dann steht verdientermassen auch der Sch…tz- und Dr…kschreiber Andreas Schmid in absehbarer Zeit wohl erneut auf der „Strasse der verantwortunglosen und schlechten Drittklass-Schurnis“…
Gedruckt werden nur noch Bücher und die Banknoten.
Nach allem was die immer so mutigen und moralischen Journalisten ALLER couleur (mit punktuellen Ausnahmen z.B. hier oder bei Weltwoche) abgezogen haben, ist mir ihr Schicksal noch immer viel zu milde.
Im Fussball haben sie verloren wegen fehlender Kompetenz. Schifahren ist der Perren im Podcast im lead und Cervelats gibts bei Glückspost.
Bleibt der Serviceteil für Benachteiligte und der langweilige Sex der Infaulenzer.
Ganz schlimm ist Blühwinn, die intellektuelle Nullnummer.
Vor langer Zeit hatte jede Beiz den Blick in mehreren Exemplaren abonniert damit die Bauarbeiter sich beim Znüni informieren konnten. Besonders auf Seite 3 oder im Sportteil.
Heute wird ge-smartphoned. Und spätestens wenn die Eintracht für immer schliesst, aus dem Rössli das Kebab-Paradies und aus dem Ochsen McThai wird ists mit den Abos vorbei…
Hausgemacht während Corona. Das Linksfaschisten-Blatt hätte nach Tigrillo Skandal abgewickelt werden müssen.
Der Mann hat Humor, dass muss man ihm lassen! Sagt im NZZ-Interview indirekt, dass der Tagi untergehen wird, übersieht dabei aber, dass sein Laden aktuell auf den Spuren von 20 Minunten direkt in den Abgrund wandert, ..
Es gibt zwei Gründe für den Niedergang: Einerseits den Wandel im Medien-Wesen insgesamt. Und zweitens weil man sich beim BLICK mittlerweile fast ganz vom traditionellen Boulevard-Stil (der z.Bsp. in England nach wie vor explizit gepflegt wird) verabschiedet hat und Woke-Schreiberlinge beschäftigt. Damit vergrault man die traditionelle Kundschaft und erreicht auch nicht junge Neu-Kunden, die eh andere Kanäle bevorzugen. Und dazu kam noch das absolut unsägliche Verhalten von Walder während Corona. Eigentlich schade, dass es hierzulande kein richtiges Boulevard-Blatt im alten Stil mehr gibt.
kress 23. Februar 2026 um 12:00: „BDZV-Studie – Print wird zum Auslaufmodell 60 Prozent der Verlage erwarten das Aus der gedruckten Zeitung innerhalb der nächsten 15 Jahre. Gleichzeitig setzen sie auf zweistelliges Digitalwachstum und Kostenvorteile durch KI.“
Vereinfacht ausgedrückt: Papier-Zeitungen sind out und Online-Zeitungen sind in. Die Big-Bosse des Ringier-Verlages werden wohl erkannt haben, dass man mit der Zeit gehen muss, oder man geht unter.
Gunther Kropp, Basel
Die Spatzen pfeifen es schon lange vom Dach: Keine Nachfolgeregelung innerhalb Ringier-Familie. Dafür schleichende Übernahme von Ringier durch den Axel Springer Verlag. Dafür gibt es genügend Wokeness bei Ringier.
Verstehe einfach nicht, dass Robin Lingg nicht wollte?
Axel, der Springer Verlag gehört Döpfner und ist alles andere als Woke. Lesen Sie WELT. Kostet zig mal weniger als unser CH-gedöns und bietet den besseren Journalismus als bei uns alle zusammen.
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Bei einem modernen Infoverteil Medien Konzern, 24h warten um zu lesen was gestern mal neu war,ist etwa gleich rueckstaendig und unsinnig, wie wenn wir all unsere Kinder & Teenagers noch nach einem uralt Lehrplan aus dem Jahre 2010 mit den damalige Berufsbildern (Inhalte/Faecher) 9 Jahre lang absitzen lassen u. unterrichten wuerden! Jenseits der aktuellen Zeit, dem Tec Fortschritt und der 2026 Realität mit Zukunft. Niemand in den 26x Bildungsdirektionen scheint das zu stören….!?!?!
Büezer sind eben nicht blöd wie die bei Ringier immer meinen.
Blick ist einfach Schund, aller unterste Schublade wie fast das gesamte Ringier-Gedöns. Schweizer-Illustrierte, wer sich dort entblösst hat auch die Kontrolle über sein Leben verloren. Jedenfalls wäre die Schweiz nicht ärmer ohne Ringier, ohne Mobiliar, Ohne TX.
Wichtige News, so wie früher noch auf Papier drucken, mit schon verfallenem „News Ablaufdatum“ macht im Jahre 2026 schon längst keinen Sinn mehr.
Tonnenweise „1mal Gebrauch“ Lehrbücher bis fuers Jahr 2028 schon vor zu drucken, so wie das die zentralen, kantonalen Lehrmittel Zentralen tun, ist erst recht ein Witz.
Dann noch basierend auf altem Lernstoff der 15 Jahre alt ist. Fruehfranzoesisch für alle, Hochdeutsch & Grammatik dazu, dann noch die Weltsprache Englisch = 3 neue Sprachen lernen,in einer Zeit wo jedes realtime Translation tool alles in jede x beliebige Weltsprache uebersetzt! Out!
Wie kommt Walder auf die Idee, dass nur NZZ (einverstanden) sowie 20 Minuten und Blick überleben. Wishfull thinking. Früher war der Blick zumindest im Sport unverzichtbar. Tempi passati. Beatrice Egli und irgendwelche Skistars haben Liebeskummer. Nope. Was hier Kommentarschreiber verkennen. Auch heute subventionieren die Print-Titel noch den Online-Bereich. Werbe- und Abokosten im Digital vermögen keine gute Redaktion zu tragen (auch wenn Druckereien horrend teuer sind). Wer Print aufgibt, gibt auch Glaubwürdigkeit auf. Das wird auch 20min merken.
Oh dass der Blick nicht mehr automatisch die 70 mutmasslich linksgrünextremen SDA Meldungen pro Tag veröffentlicht, ist eine gute Meldung. So lese ich den Blick vielleicht such wieder mal. Aber online.
Tja die Leser während der Coronamassnahmen zu verraten hat kein Glück gebracht. Die Millionen vom Bundesrat zumindest für die ganzseitigen Inserate, wenn nicht auch weitere Millionen für die generelle Berichterstattung, haben nicht so lange gehalten, wie die Wut der in Zertifizierte und Unzertifizierte gespaltene Bevölkerung, die sich dafür immer noch mit Medienabstinenz und Konsumverweigerung rächt.
Freude herrscht! All die einfachen Sensations-Schreiberlinge werden gezwungen mal eine echte Arbeit zu suchen.
🥳
Ach nein, was mache ich, wenn der Blick schliesst? Wo erfahre ich zukünftig, dass Beatrice Egli sich zwei etwas pummelige Hunde gekauft hat? (Auf der Blick-Titelseite stünde: „Hier zeigt Egli ihre zwei dicken Möpse“) Oder wer wieder der aktuelle „Baggertubel“ ist, der nach einem Streit in der Beiz im Rausch sein ganzes Stammlokal abreissen will? Wo kann ich dann solchen Qualitätsjournalismus lesen? RIP Blick, du altes Schmierblatt.
Im 20min oder auf Watson.
Wobei Watson noch das Beste von allem ist. Unabhängig UND gratis.
Leider stelle ich immer häufiger fest, dass eigentlicher Journalismus mit echten Recherchen immer seltener werden.
Die Artikel werden meist per copy/paste von den grossen Tickern eingefügt. Auch finden sich mehr und mehr Tippfehler in den Texten.
Wenn dann von 10 Medienstellen deren 8 dieselben sind, braucht es wirklich nicht alle.
Schade, denn so ist die neutrale Betrachtungsweise am A….
Welche Person unter 25ig liest noch Druckerzeugnisse auf Papier?
Ich bekomme bei Youtube meine sämtliche Informationen ohne Verzögerung, in Bild und Ton, und ohne Zahlendes Abo.
Schon klar, warum jetzt auf die „Sozalmedia“ geprescht wird, fertig mit Meinungen aufzwingen, fertig mit Framing, fertig mit Gleichschaltung, fertig mit auslassen von Informationen (Zensur).
Und dan fragen sich diese scheinbar ach so intelligenten Medienmogule und Redaktionschefe warum die Leser kündigen?
Das grösste Problem unserer Gesellschaft ist, das jeder glaubt er sei so viel gescheiter und wichtiger alls alle anderen. Dabei sind Journalisten ganz vorne dabei.
Ich weine diesem einseitigen links gerichteten Blatt keine Tränen nach. Das Abo ist seit Anfang Corona gekündigt, habe diesen Schmaren nicht mehr ertragen.
Lieber Blick als den social media bullshit aggregator von 20min.
Die sind nicht einmal mit ai fähig etwas fehlerfrei online zu publizieren.
Da bekommt man doch glatt einen Anfall von Schadenfreude.
Redaktion links, Leserschaft eher rechts (das sieht man an den Kommentaren). Das kann nicht gut gehen.
Einer hat es geschafft, das Tubeli-Sprüchli zu bringen. Brav!
Mit der Corona Amigo Politik von Blick und Bundesrat hat Blick sich entgültig als Staatliches Umerzieungsmedium in Auftrag von Bern geoutet die Linksgünen sind die letzten die ein Blickabo abschliesen würden mit einer rechten Bürgerlichen Ausrichtung wäre es nie soweit gekommen.
Büezerblatt? Ich denke, dieses Image war den Verantwortlichen schon längst zu schmuddelig. Spätestens mit Ellen Ringier wollte man damit eigentlich nichts zu tun haben. Der Schritt zu einem links-liberalen Publikum wollte allerdings doch nicht gelingen. So sass man zwischen Stuhl und Bank und damit irgendwo in der leeren Luft.
Haltungs-, Belehrungs- und Propagandajournalismus braucht es nicht. BBB war Blicks Erfolgsrezept (Blut, Busen, Büsi). Davon sind sie mittlerweile absolut weg, somit bricht auch der Erfolg weiter ein. Recht so.
Der Vorteil der analogen Printmedien ist, dass ich keine Cookies akzeptieren muss und dass mir niemand nachschnueffeln kann. Ganz und gar zukunftsorientiert, auch wenn versucht wird Druckmedien als ewiggestrig abzutun. Totgesagte…wieder einmal.
Und den Hinteren kannst du dir auch noch Wischen.
Bevorzuge ein Kastanien oder Blackenblatt.
Zweimal das gleiche kaufen geht sich nicht aus. Entweder Print, oder dann digital. Gilt auch für alle Anderen. Als Tipp welche es immer noch nicht gemerkt haben!!
Mir fällt einfach auf, wie vorsichtig, neutral und zurückhaltend der Blick Themen abarbeitet: ja niemanden verärgern!
…meilenweit entfernt von echtem Boulevard mit „Schmackes“…
Lügen haben kurze Beine (Volksmund).
Das liegt an der PC und der Germanisierung.
Nur noch Journaille aus dem grossen Kanton.
…in Zeiten des Internets und Social Media fliegt eben tendenziöses Zeugs und Brainwashpropaganda leicht auf:
Trump böse, Israel böse, Palestina gut, zuerste Ukraine gut, Russland böse, jetzt umgekehrt, etc. *gähhhhn*.
Leute, niemand braucht das Zeugs, denkt selber.
Happy dying Legacy Media!
IP ist in Ordnung. Die Berichte gewisser Ereignisse in Wirtschaft und Gesellschaft werden kritisch hinterfragt und Verfehlungen aufgedeckt. IP sollte sich jedoch über die Vorkommnisse in Nahen Osten distanzieren und keine Beiträge über diesen Krieg schreiben. Dieses Thema ist zu heikel und extrem komplex. Kommentare, welche sich nur im Geringsten – obwohl sachlich und ohne Beleidigung- an Israel richten, werden systematisch zensiert und als Antisemitismus dargestellt, obwohl dies oft gar nicht der Fall ist. Israel ist Kriegspartei und man darf auch ihre Politik in Frage stellen.